stattfand. Äura vor Bergheim fuhr er in einer Kurve einen Radfahrer, der auf der rechten Seite fuhr, derart an, daß er von Dem Rade geschleudert wurde und infolge des Sturzes mehrere Tage arbeitsunfähig war. Ter Zusammen- ftoh war dadurch verursacht worden, daß der Angeklagte mit seinem Kraftwagen auf der falschen Seite fuhr und den ii)m entgegenkommenden Wegebenuhern nicht vorschriftsmäßig ausgewrchcn war. Das Gericht verwarf kostensalllg die Berufung.
Ein Strafgefangener hatte bei seiner Aufnahme in der Zellenstrafanstalt Butzbach einen falschen Ramen angegeben, der auch in das ®c- sangenenbuch eingetragen wurde. Wegen intcl- leltucller Urkundenfälschung hatte das Am^sge- richt Butzbach gegen ihn aus 6 Monat Gefängnis erkannt. Auch in der Berufungsver- Handlung bestritt er einen falschen Olamen angegeben zu haben. Er wurde aber durch Ber- gleich von Fingerabdrücken aus früheren Sauren mit jetzt genommenen einwandfrei überführt. Ber- mutlich hatte den Angeklagten die Tatsache, daß der unter seinem wahren Ramen schon sehr schwere Strafen erlitten hatte, veranlagt, einen anderen Ramen anzugeben. Auch seine Berufung wurde kostenfällig verworfen.
Schöffengericht Wetzlar.
Q Wegen fahrlässiger Körperverletzung und Verstoß gegen das Kraftfahrzeuggesetz hat sich ein Motorradfahrer aus Krofdorf zu verantworten. Ce enftcrnd der Anklage war ein Motorradunfall im Herbst v. 2. auf der Krosdorfer Chaussee am Dorfeingang^ Der Angeklagte kam damals gegen 10 Uhr abends mit seinem Motorrad von Gießen gefahren und kollidierte mit einem Pferde uhrwerk des Krof- dorser Oberförsters. Es handelte sich um einen Iagdwagen, der durch ten Anprall umkippte. Die Insassen Les Wagens kamen, abgesehen von einigen leichteren Verletzungen, verhältnismäßig glimpflich davon, wahrend der Motorradfahrer und sein Mitfahrer ziemlich erhebliche D^r- letzungen erlitten, die ihre Aufnahme in die Gießener Klinik erforderlich machten; besonders letzterer war schlecht weggelommen, denn er flog in großem Bogen vom Rad und erlitt hierbei einen Schädelbruch. Der Angeklagte will keine Schuld an dem Unfall haben, da er nicht übermäßig schnell gefahren sei. Auch habe er. nachdem er das vor ihm fahrende Fuhrwerk erblickt habe. Signal gegeben; im letzten Augenblick sei jedoch das Fuhrwerk nach links gebogen, und dann sei der Zusammenstoß erfolgt. Zeugenaus- sagen widerlegten jedoch diese Angaben des Angeklagten, auch wurde dieser als waghalsiger Fahrer geschildert. Hiernach kam das Gericht zur Verurteilung des Angeklagten zu zwei Monaten Gefängnis. Dem Angeklagten wurde unter Auferlegung einer Geldbuße von 100 Mark Strafaussetzung bis 1. April 1932 zugebilligt.
Weiter stand ein Eisenbahnunfall, der leicht großes Unheil zur Folge haben konnte, zur Ber- Handlung. Angeklagt war ein Streckenwärter aus Löhnberg wegen fahr.äfsigerTrar.sportgesähr- düng in Tateinheit mit fahrlässiger Körperver- leyung. 2m Berlaufe der Beweisaufnahme ergab sich so gendes: Der Angeklagte hatte am 6. Sept. 1928. einem neb.igen Vormittag, Dienst an der Schranke am Eisenbahnübergang der Lahnbahn zwischen Löhnberg und ©iodyaufen. Grgcn 7 Uhr überfuhr ein Lastauto einer Selterwasserfirma bei geöffneter Schranke diese Stelle. 2in selben Moment kam ein Personenzug angebraust und erfaßte das Auto am vorderen Teil. Das Auto wurde zur Seite geschleudert und zertrümmert. Die Insassen. der Chauffeur und ein Beifahrer, kamen glücklicherweise mit verhältnismäßig leichten Versetzungen davon. Der Angeklagte war geständig und bekundet, daß er kein Signal gehört und infolge des Äebels die Annäherung des Zuges nicht bemerkt habe. Ein Sachverständiger führte aus. daß, wenn das Auto um den Bruchteil einer Sekunde früher gewesen und daher von dem ankommenden Personenzug etwa hinten gepackt worden wäre, dadurch ein großes Unglück entstehen loimte, weil es dann auf das andere freie Geleise zu liegen kam. Auf diLse Weise konnte der einige Augenblicke sväter faltige, von Wetz ar kommende U-Zug auf die Trümmer auf- jähren und zur Entgleisung kommen. Das Urteil lautete auf 100 Mark Geldstrafe, hilfs- weise 20 Tage Gefängnis, und Tragung der Kosten durch den Angeklagten.
Sprechstunden der Redaktion
12 bis 1 Uhr mittags. 5 bis 7 Uhr nachmittags Samstag nachmittag geschlossen.
Wirtschaft.
Keine Stockung der Lebensmittel- und Kohlenzufuhren.
Immer mehr häufen sich in diesen Tagen die Meldungen über Stockungen der Lebensmittel - und Kohlenzufuhr rn nach den Slädlen infolge der langanhallenden Frvstreeiode. Aus diesem Anlaß haben wir einige große Verbände gefragt, inwieweit diese Mitteilungen zuireffen. Was die Lebensmittelzufuhren anlcngt, so herrscht insbesondere beim Einzelhandelsverband und den unteren in Frage kommende großen Organisationen die einmütige Auffassung, daß eine Gefahr in keiner Richtung besteht, vielmehr trotz gewisser Derzö'erungen, die wegen der Kälte beim Transport eingetrelen sind, die Zufuhr für die nächsten Tage und Wollten durchaus gesichert ist und zudem die Lager auf den großen Stapelplätzen nach wie vor so gut wie gefüllt sind. Aehnlich tau'en auch die Mitteilungen, die wir aus dem Einzelhandel direkt erhalten haben. Hinsichtlich ter Kohlenzufuhr sind die aufgetauchten Bedenken wegen einer eventuellen Kohlenknappheit ebenfalls in keiner Weise Begrüntet. Es ist zwar hier und da voraekommen, daß in besonders dicht bevölkerten Gebieten eine vorübergehende Knappheit eingetreten ist. die jedoch darauf zurückzuführen ist, daß die Kleinhändler nicht immer die nötigen Mengen von Kohlen, nach denen naturgemäß gerade jetzt eine ganz bedeutende Rachfraw herrscht, auf Lager hatten. Die Zufuhr erfolgt jedoch in gleichem Maße, wie auch vor der Frost'eriode, und sie ist in keiner Weise beeinträchtigt.
• Schwierigkeiten bei den Eisenwerken Gaggenau. Tie Verwaltung der Eisenwerke Gaggenau A.-G. veröffentlich: zum neuerlichen Kursrückgang der Ak.ien der Gesellschaft eine längere Erklärung, in der u. a. ausgeführt wird, daß die Vorbedingungen für den von der Gläubigerversammlung vom 14. Dezember 1928 unter Vorbehalt angenommenen Ber- ^leichsvvrschlag bis zur gesetzten Frist vom 15. Februar voraussichtlich nicht erfüllt werden können, weil sich bei den Gemeinden bezüglich der älebernahme der Ausfallbürgschaft und dadurch für die Beschaffung der Hypothek in Hohe von 2 Millionen Mart Schwi:rigkeiten ergeben haben. Mit dem 15. Februar befinde sich die Gesellschaft de facto in dem gleichen Zustand, in dem sie war, bevor die Verhandlungen mit den Gläubigern und den Akütnären aufgenommen wurden. Das an sich stlllgelegte Werk sei in der letzten Zeit in einigen Abteilungen mit ■Unterbrechungen soweit beschäftigt gewesen, daß es instandgeseht war, den dringendsten Lieferungsverpflichtungen nachzukommen. Der Status der Gesellschaft habe sich gegenüber dem den Gläubigern vorgelegten nur unwesentlich verändert. Es sei bedauerlich, daß die Verwaltung den an dem Fortbestehen der Gesellschaft interessierten Kreisen auch heute noch nichts Sicheres über das Schicksal des Werkes sagen könne. Indessen sei.zu hoffen, daß es den eifrigen Bemühungen alter Beteiligten doch noch gelingen werde, die Sanierung erfolgreich durchzuführen.
* Geh. - Rat Franz Oppenheim f. Rach einer Meldung der „Voss. Ztg." aus Kairo ist dort Geheimer Regierungsrat Dr. Franz Oppenheim, Aufsichlsratsmitglied der I.- G.-Farbenindustrie und ehema iger Generaldirektor der A.-G. für Anilinfabrikation (Agfa), im Alter von 77 Jahren einem Grivpeanfall erlegen. Oppenheim, der im Jahre 1830 die Agfa begründete und bis zu ihrem Ueberga-g in die I.-G.-Farbenindustrie leitete, galt als Führer der chemischen Industrie Deutschlands.
rftau. ’.iricr Börse
Frankfurt a. M.. 11. Febr. Tendenz: zurückhaltend. — Da heute zu Beginn des offiziellen Verkehrs Meldungen irgendwelcher Art nicht vorlagen, die die Tendenz hätten beeinflussen können, war das Geschäft äußerst ruhig. Deckungen wurden nur wenig vorqenommen. Das Fehlen jeglicher Orders machte sich start fühlbar, und die Spekulation verhielt sich daher sehr rejerviert Der unregelmäßige Verlauf der gestrigen Neuyorker Börse mahnte zur Zurückhaltung, doch kam wenig Material an den Markt, so daß gegenüber der gestrigen Abendbörse die Kursrückgänge sehr klein blieben. Zum Teil blieben die Werte gehalten, es traten allerdings bei der herrschenden Unlust auch Rückgänge bis zu 1 v. H. ein. Zur ersten Notiz tarnen nur aanz wenige Sätze zustande. Etwas stärker vernachlässigt eröffneten von Eleltrowenen Lahmryer mit minus 3 d. S). Für Licht & Straft mit plus 1,5 v. H. und Bergmann mit vlus 1 v. S). bestand dagegen einiges Interesse. Am Statt»
markt lagen Westeregeln auf Rückkäufe bis 1 v. Sj. höher. Die Verstimmung über das aufgegebene Bezugsrecht hat hier offenbar etwas rachgclassen. Aschersleben blieben aber vernachlässigt. Von Bank- werten waren Berliner Handelsgesellschaft 3 v. H. schwächer. Svenska büßten 2 Mark, Deutsche Linoleum 15 v. H. ein. Don Schiffahrtswerten lagen Hapag etwas höher. Nennenswerte Veränderungen. waren sonst nicht zu verzeichnen. Renten geschäftslos. Von Ausländern Anatolier etwas schwächer. Im Verlaufe trat vorübergehend auf einige Inter- essenkäufe der Spekulation eine kleine Belebung ein, und Besserungen um Bruchteile eines Prozentes waren die Folge. Etwas vermehrtes Interesse bestand für Mannesmann mit plus lo. S). Später drückte die herrschende Eeschästsstille wie- SkiM «kl l]lllig?(riM kW!
der in starkem Maße und die Kursgestaltung war keine einheilliche. Die Börse zeigte jedoch im Grundton eine gewisse Widerstandsfähigkeit. Am Geldmarkt erfuhr Tagesgeld mit 5 v. $). eine Verknappung. Arn Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4,2150, gegen Pfund 20,460, London gegen Kabel 4,8535, gegen Paris 124,27, gegen Mailand 92,77, gegen Madrid 31,00, gegen Holland 12,1175.
BerUnc '-öoric.
Berlin. 14. Febr. Infolge ter kaum noch zu überbietenden G e s ch ä f t s st i l l e mußte auch heute wieder ein Teil, selbst wicht.ger Pap'.e.e (am Terminmarkt rund 2)). zur ersten Rot.z ausgesetzt werden. Bei den übrigen waren meist schon Minde st umsähe kursbestimmend; da die Aufnahmeneigung ter Börse recht gering war. drückte schon kleines Angebot auf den Markt, äleberwiegend betrugen dir Kursrückgänge 1 bis 2 Prozent. Rheinisch-Westfälische Elektrizität verloren sogar 3 Prozent. Dagegen konnten Papiere, wie Siemens & Halske, Hansa Dampfschiff, Ostwerle, Schuithris, Polyphon und Tietz 1 bis 3 Prozent gewinnen. Am Kallmarkt war das Interecke wieder recht lebhaft. Anscheinend bestand weiteres Angebot an Bezugsrechten. Auch nach den ersten Kursen b.lleb die Stimmung recht unsicher. Die Erhöhung der Sätze für Bankakzepte an der gestrigen Reuyorker Börse wollte man ais Vorgänger für eine eventuell mögliche Diskonterhöhung ansehen. Ein Bericht ter Maschinenbau-Industrie, der von einem rußigen 3a- nuargeschäst und weiter rückgängiger Beschäftigung infolge eines Abgleitens des Auftragseingangs spricht, und die Meldung von ter Gründung einer Garantiekafse der Berliner Han- de.'sgesellschaft waren kaum Momente, die auf die Tendenz hätten wirken können. Mit Interesse erwartet man das Resultat der heutigen Hapag- Sihung. Deutsche Anleihen ruhig. Ausländer geschäfts'os. P.andbriesmarlt uneinheitlich. Arn Geldmarkt traten bei unveränderten Sätzen geringe Interessenkäufe ein. Auch später blieb die älmsahtätigieit recht unwesent.ich. Beachtung fanden weiter Schiffahrtsaktien und die anfangs schon gesuchten E ektropapiere, dagegen lagen Kaliwerte eher im Angebot.
Frankfurter OetrckSebörsc.
Frankfurt a. M., 14. Febr. Der heutige Produktenmarkt eröffnete in fester Haltung. D.e höheren Auslandnotierungen garen eine gewisse Anregung, doch ‘blieb das Geschäft verhältnismäßig tlcin, da infolge ter gelinderen Witterungslage vermehrtes Angebot an den Markt (am. Trotzdem blieb Weizen Und Roggen bei etwas höherem Preis gefragt. Auch für Mehl machte sich verstärktes Interesse bemerkbar, bei Besserungen bis zu 25 Pfennig. Futtermittel unverändert und fast ohne Umsatz. Es wurden notiert: Weizen 24; Roggen 23,75; Sommergerste für Brauzwecke 24,50; ins. Hafer 24,25 bis 21,50; Mais (gelb) für Futterzwecke 23,75 bis 24; Weizenmehl, süddeutsches S-ezial 0, 33,75 bis 31,50; Roggenmehl 31,25 bis 31.75; Weizenkleie 14,25; Roggenkleie 15 Mark. Tendenz: fest.
Frankfurter «Maditvicl;ntarfL
Frankfurt a. M.. 14. Febr. Auftrieb: 131 Rinder, 1118 Kälber, 333 Schafe, 612 Schweine. Es wurden notiert: Kälber: Beste Mast- und ©nugtälber 70 bis 74 Mk.; mittlere Mast- und Saugkälber 65 bis 69; geringe Kälber 60 bis 64. — Schafe: Mastlämmer und jüngere Mast- hämmel (Weidemast) 50 bis 56; mittlere Mast- lämmcr, äl ere Masthämmel und gut genährte Schafe 45 bis 49. — Schweine: Dollsleischige Schweine von etwa 240 bis 300 Pfund Lebendgewicht 73 bis 75; von etwa 160 bis 240 Pfund 74 bis 77; fleischige Schweine von etwa 120 bis 160 Pfund 71 bis 74 Mk. — M a r k t v e r l a u f: Schweine ruhig, geringer äleberstand. Kälber und Schafe ruhig, ausverkaust.
Briefkasten der Redaktion.
(Rechtsgutachtc'i sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung )
5. T. Die genaue Adresse ist uns nicht bekannt; die Anschrift „Rafael Schermann, Wien", dürste aber genügen.
Talen für Freitag, 15. Februar.
Sonnenaufgang: 7.15 älhr, Sonnenuntergang: 17.15 illjr- ~ Mondaufgang: 9.35 älhr, Monte untergang: 0 älhr.
1564: der Physller und Astronom Galileo Galilei in Pisa g.w. (g?ft. 1642). — 1781: der Dichter Eotthold ^ph.aim Lessing in Braunschweig geft. (geb. 1729). — 1853: der Psychiater Emil Krüpe.in in Reust.elitz g:5. (gelt. 1925). — 1923: der englische Staatsmann Lord Herbert Henry Asquith in London geft. (geb. 1852).
Kirchliche Nachrichten.
IsraeliNsche Rel'gionsgesellsckasl. Sabbatfeier den 16. Februar. Freitag abend 5.15 Uhr, Samstag vor- m ttag 8.20; nachmittags 3.20; Sabbatausgang 6.30. Wochengottcsdienft morgens 7; abends 5 Uhr.
Israelitische Religionsgemeinde. Gottesdienst in der Synagoge (Südanlage). Samstag, den 16. Februar. Vorabend 5 20 Uhr; morgens 9; Predigt; abends 5.50 und 6 20 Uhr.
Grwlnnauszug
6. Klasse 32. Preußisch.«-llddeulsch« (25S. Plcuß.) ttlassen-LoNclle
Ohne Gewähr Nachdruck oerbardt
IAus jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gen inne gefallen, und zwar je einer aus die Lose gleicher Nummer in den beiden
Abteilungen l und II
4. Ziehungstag 12. Februar 1029
In der Bormlttagsziebnng wurden Gewume
über 150 Ni. gezogen
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259956 260401 261070 26.3611 205553 272238
281161 2825.31 289963 296767 312.387 312440
323177 328084 33'219 333804 3.39030 340904
354811 355977 366227 358738 360657 36067g
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Im Gemlnnnide verblieben ■ 2 Prämien zu 500000 2 Geiviinie zu 500000, 2 zu 300000, 2 zu 200000, 2 zu 100000. 4 zu 75000. 6 zu 50000. 8 zu 25000, 7h zu 10000, 152 zu 5000, 381 zu 3uü0. 678 zu 2000, 1506 zu 1000, 3960 zu 500. 10378 zu 300 Mk.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Dre butter den Papreren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt be1d)lofienen Dividende an. — Reichsbankdiskont 6,5 Prozent, Lombardzinssuß 7,5 Prozent.
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