Ausgabe 
13.2.1929
 
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bet von Haifa nachSamaSbiS führenden Eisen­bahn hindurchgeführt wird.

k-tn weiterer Kanal von 55 Meter Länge wird die am 'Satmul aufgespeicherten Wassermengen dem bei Iisr-el-Mujam«h zu errichtenden Kraft­werk zuführen. Dieses Werk wird ständig etwa 20 000 Kilowatt liefern, die von drei Turbinen- sätzen und den zugehörigen Generatoren geliefert werden. Ein weiteres Kraftwerk wird zu Aba- dieh entstehen. Dann ist noch eins im Norden des Sees von Genezareth in Aussicht genommen, das dazu bestimmt ist, das hier ganz besonders starke Gefälle des Jordan-Flusses auszunützen. Durch die Zusammenarbeit dieser Werke wird ganz Palästina mit elektrischer Energie versorgt werden. Es werden aber auch weite Teile be­wässert und soweit als möglich wird vielleicht sogar ein Schiffsverkehr eingerichtet. Aus den durch die Bewässerung erschlossenen Landstrichen soll außer tropischen. Früchten vor allem Baum­wolle gepflanzt werden. Versuche haben nämlich gezeigt, daß diese hier ganz besonders gut ge­deiht und reichliche Ernten liefert.

Hnfer hochentwickelter Verkehr macht eS mög­lich, daß wir im Winter Obst genießen, das weit drüben in Amerika an der Küste des Stillen Ozeans, das in Kalifornien gewachsen ist. An­dere Früchte kommen aus anderen fernen Län­dern. Bei derartig weiten Wegen geht erfah­rungsgemäß nicht selten ein erheblicher Tell da­durch zugrunde, daß in ihm Waden ihr Zer­störungswerk verrichten. So sorgfältig die Früchte auch vor der Beförderung auf weite Strecken ausgewählt und betrachtet werden, so läßt sich doch nicht immer erkennen, ob nicht im Innern bereits der schädliche Gast sitzt, der unterwegs infolge seiner Frehlust zum Verhängnis wird. In Anbetracht dieser Verhältnisse erwächst der Technik die Aufgabe, Mittel und Wege zu fin­den, um die im Obst befindlichen Maden zu vernichten. In Amerika hat man jetzt eine Ein­richtung geschaffen, die diese Frage in ziemlich einfacher Weise löst. Die Beförderung von Obst findet hier zunächst in gekühlten Eisenbahnwagen statt, die mit eigenen Kühlvorrichtungen aus­gestattet sind. In diese Wagen werden große Stahlzylinder gegeben, die mit flüssiger schwef­liger Säure gefüllt sind. Die schweflige Säure strömt in geringer Menge aus und mischt sich der Luft bei. die während des ganzen Weges in ständig gekühltem Zustande durch die Wagen hindurchstreicht. Wie sich gezeigt hat, dringt die schweflige Säure durch die Haut der Früchte hindurch unö tötet dort mit Sicherheit alle Ma­den ab, die sich im Innern aufhalten. Aach einiger Zeit wird der Zustrom der schwefligen Säure abgestellt, da man sicher ist, daß sich nun­mehr kein lebender Schädling mehr in den Wagen befindet. Die weiter zuströmende Luft nimmt die noch vorhandene schweflige Säure mit. An dem Obst, das auf den Markt kommt, ist nicht die ge­ringste Spur der vvrgenommenen Behandlung mehr zu merken. Es riecht und schmeckt in keiner Weise nach schwefliger Säure. Die Ver­mengung der Luft mit dem Gas erfolgt durch eine eigene Vorrichtung, deren Herstellung einige Schwierigkeiten bereitet. Wenge und Temperatur der Luft müssen nämlich mit der Wenge und Temperatur der Säure in einem gan$ bestimm­ten Verhältnis stehen. Schließlich gelang es, felbsttätige Regler zu bauen, die auf dem Wege elektrischer Steuerung zwangsläufig zusammen­arbeiten. Durch dieses Verfahren hofft man große Mengen von Früchten zu retten, die sonst zugrunde gehen würden

Wirtschaft.

Oie Vorgänge an der Aeiryorler Börse.

Die Reise des Leiters der Tank von England nach Amerika und seine Besprechungen mit den Organen des Bundesreservebaik.ystems, schließ­lich als Ergebnis dieser Besprechungen die Dis­ko nterhöhung der Bank von England und gleichartig d e Erklärung des Federal Re­serve Boards übe: de Einschränkung der Reudorker Börsenkredite Halen auch in Deutschland Intere se unö Aussehen erregt. Mit den gegenwärtigen Borgärgen in Amerika kann man sogar eine Parallele yi dem aufstellen, was sich in Deut'chland vor Iahressrist e.eignet hat, als der Börse durch die Kreditrestriktion der Reichsbank auf die Initiative ihreZ Präsidenten Dr. Schacht ein schwere: Schlag versetzt worden ist. Die Vorgänge in Reuyork haben aber be­reits weitere Kreise g'zv'en info'em, als sich auch die Politik mit ihnen beschä igt und be­reits im Bunde'se"at stärmifche Debatzen über die (Srffänmg des 7e c al Reserve Toa-ds, für und w'der sei e Ma',nah-er, stattgesunden haben. Dabei ist es interessant, daß das Bundes-

reserveamt für den Augenblick von den in der letzten Zeit immer wiederholt.m Drohungen noch nicht zu positiven Maßnahmen Übergebungen ist. anderseits geht seine Propaganda gegen die Spekulation, die von einem großen Teil der Oef.entllchkeit unterstützt wird, wei.er, und man kann heute sogar von einem Kesse I* treiben gegen bie Re uy orker Börse, gegen Wallstreet sprechen, das natürlich b<i den Vie en Kanälen, die von der Reuyorker Börse nach Europa führen, wenn es Erfolg hat, auch hier nicht ohne Wirkung ble.jen kann.

Der Bumessenat hat eine Entschließung an­genommen. in der das Bundesreserveamt auf- gefordert wird. Dorsch.äge zu unter leiten, wie tie Verwendung der Gelder und Kredite der Tundesreservebank zu Zwecken der Bärsenspe.u- laiion ein gedämmt werden könne. Man muß in diesem Zusammenhang daran erinnern, daß nach der Konserenz der Präsidenten der Zeniramoten- institute im Jahve 1927 die Reuyorker Diskont- po.if.k zugunsten europäischer Mächte eingestellt wurde, während heute die gegenteilige Politik, also die bewußte Einstellung auf die Sonder- bedürfnisse der Wirtschast der Vereinigten Staa­ten, im Vordergrund steht und verstärkt befolgt werden wird. W.t einer Erhöhung des Reuhorkcr Dislontsatzes haben wir daher auch nicht gerech­net, weil eine solche für die gesamte amerikanisch'» Wirtschaft eine weitere Verteuerung ihrer Kre­dite bedeutet hätte, die an sich durch die stark gestiegenen Dörsenkredite nach Ansicht der ameri­kanischen Wirtschaft zu hoch sind. Bei allen diesen Vorgängen dreht es sich doch wohl anscheinend um die grundsätz.iche Frage, ob die Spekulation an der Reuyorker Börse tatsächlich von Volks­wirtschaft.ichen Grundsätzen ausgegangen ist und ausgeht, oder aber ob es sich um Spieler handelt, die an sich vom Wirtschasts.eben ausgeschlossen werden müßten. Zwei'e.los würde nicht nur dem Ansehen der Reuyorker Börse, sondern auch der Beruhigung der internationalen Geld- und Dis­kontlage gedient fein, wenn es gelingen würde, die amerikanische Spekulation auf ein ruhigeres Riveau zu bringen. In England sieht man Wohl nicht mit Unrecht als die Hauptursache für die starken Goldab'üge den Umfang der Reuyorker Speku'ation und ihre Geldbedürfnisse an, und das will angesichts der Stellung, die England am Geld- und Kapi almarkt te: Welt inne Hal, etwas heißen. Reben dem Vorgehen gegen dir reine Esfektenspekulation in Reuyork scheint man noch eine andere Aktion in Gang zu bringen, durch die untersucht werden soll, welche Kredite die Dun- desreservebanken in Reuyork. Chicago und Rew Orleans seit 1925 den Börsenmallerfirmen zur Spelu.at'on in V eh- und Ernieproduk.en (Baum­wolle) gewährt haben.

° Frankfurter Bank. Wieder 7 Prozent Dividende. Der auf den 6. März einzuberufenden Generalversammlung wird die Verteilung einer Dividende von wieder 7 Pro­zent vorgeschlagen. Ferner soll der Beschluß einer Kapitalerhöhung von 4 auf 6 Millionen Mk., welcher am 31. Dezember 1928 hinfällig wurde, in der gleichen Weise erneuert werden mit der Bestimmung, baß er hinfällig wird, wenn er nicht bis zum 30. Juni 1931 durchgeführt wird. Dem Aufsichtsrat sollen Modalitäten und Zeit­punkt der Kapitalerhohung überlassen bleiben.

6 Tschechoslowakischer Auftrag für M i ? & Genest. Das tschechoslowakische Post- minifterium hat an die Firma Mix & Genest in Berlin den Auftrag zum Tau einer den heutigen Erfordernissen des Postschnellverlehrs angepaß­ten Stadt-Rohrpostanlage für Prag vergeben. Diese Anlage soll nicht nur die Postämter unter sich, sondern auch mit einer Reihe von Bank­instituten in Prag ocrbin'.en. Einen derartigen Schnellverkehr besitzt außer Zürich bisher feine andere Stadt.

D i e rumänische Stabilisierungs­anleihe. Das endgültige Abkommen über die rumänische Slab'.lisieeungsanleihe ist gestern früh in den Räumen der rumänischen Gesandtschaft in Paris von dem älnlerstaatssekretär Lugojano und eine n Vertreter der internaliona'en Banken- gruppe, de: unter der Führung von Blair & Co. bedeutende Bankhäuser in Europa und den Ber- ein'.g.en <5'ai en angeboren, unterzeichnet wor­den. Die Auflegung der Anleihe erfolgt auf sämtlichen Märkten am Donnerstag. 14. Februar.

Frankfurter Börse

Frankfurt a.M.. 13. Febr. Tendenz: weiter etwas freundlicher. Auch zu Beginn der Heuti e Börse ' a d'eSin u g weiter etwas freundlicher. A^laö h''r u bot vor allen Dingen d« gestrige R dr d s Teichöbankpräsi- den'.ei Dr. Schacht ü?e: oie Wirtfchaftslage Deutsch a 'ds lei den Reparationöve cha'dlungen in Paris. Auch wurden die festen Ausland­

börsen (Reuyork hatte gestern Fcö'rtag). sowie einige Rückläufe der Spe^u.ation gun/g beurteilt und lösten eine grwitfse Zuversicht aus. ^as Ge­schäft blieb jedoch klein, da die geringe Unter» nehmungs ust ter Bankgeschäfte, sowie des Aus­landes geschäftshemmend wirkte. Rur Spezial­papiere standen im Vordergründe und hatten zeitweise etwas lebhaftere Rachfrage aufzu- wei'en. Auf der anderen Seite mahnten der v-rr- schärste Streik in der rheinischen Textilindustrie und der durch den starken Frost lahmgelegte Schllfsverlehr. was sich besonders am Montan­markt auswirkt, da hierdurch die Koh.enförderung stark unterbunden wird, zur Zurückhaltung. Zur ersten amtlichen Rotiz kamen nur wenige Rolle- rungen zustande. Die Kursbesserungen gingen gegenüber der gestrigen Abendbörfe nur sei tun über 2 v. H. hi^aas. An der Spitze standen die Kaliaktien. Aschersleben konnten 4.5 und We­steregeln 3,5 Prozent anziehen. Am Elektro- markt waren Elektrowerte 2.25 Prozent und Sie­mens 1,75 Prozent gebessert. I.- Farben la­gen vernachlässigt und nur behauptet. Montan- werte standen ganz im Hintergrund, die we­nigen zustande gekommenen Rotierungen waren bemühtet. Autowerte gehalten. Schisfahrtswerte weiter eine Kleinigkeit erholt. Tanken lagen uneinheitlich, doch hielten sich die geringen Ver­luste und Gewinne die Waage. Renten still und fast ohne Geschäft. Von Ausländern waren Anatolier etwas gefragt (etwa plus 0,5 Prozent). Auch nach den ersten Kursen trat keine Se- schäftsbelebung ein. Die Stimmung blieb freund­lich, und die Kurse waren gegen Anfang meist gut gehalten. Rur für Rheinische Braunkohle machte sich etwas regere Rachfrage geltend mit plus 2,5 Prozent. Am Geldmarkt war Tages­geld mit 4 Prozent unverändert. Am Devisen­markt nannte man Mark gegen Dollar 4.2194, gegen Pfund 20.458, London Kabel 4.8550, gegen Paris 124.32, gegen Madrid 31.00, gegen Mailand 92.83, gegen Holland 12.1225.

BerUnc Börse.

Berlin, 13. Febr. (Eigener Drahtbericht des ^Gießener Anzeigers".) Die heutige Börse er­öffnete in überwiegend freundlicher Haltung. Das Geschäft litt allerdings weiter unter Oröcrmangel, und die älmsahtätigkeit be­schränkte sich auf wenige Svezialgebiete. für die das Ausland flehteS Interesse zeigte. Die Form des Verhandlungsbeginn; und vor allem die Rede Schachts bei den Reparationsverhandlun­gen in Paris machten einen guten Eindruck, wäh­rend die günstigen Momente, soweit überhaupt welche vorlagen, kaum beachtet wurden. Be­merkenswert ist, daß weder die Meldungen von äleberprodukt'.onen und Preisermäßigung der Courtaulds auf die Kunstseidenwerce. noch die Kampspreismahnahmen des'renkartells auf den Mannesmann-Marft einen besonderen Ein­fluß ausüben konnten. Dagegen waren heute erstmalig die Bezugsrechte der drei Kali-Termin- papiere notiert, und in Erwartung einer größe­ren Rachfrage nach diesen hatten auch die Aktien größeres Geschäft und Kurssteigerungen bis zu 6 Prozent. Rheinische Braunkohlen konnten sich um weitere 3,75 Prozent bessern. Sarotti plus 3 5 Prozent, Reichsbank plus 2,25 Prozent. Poly­phon plus 4,5 Prozent und OeSfürel plus 2,5 Prozent. Bemberg wurden heute exklusive Divi­dende notiert. Schisfahrtswerle litten wieder un­ter der älnsicherheit hinsichtlich der Dividende» ausschüitung bei der Hapag, die in der morgigen Bilanzsitzung beschlossen werden soll. Deutsche Anlciyen freundlich. Ausländer ruhig. Pfand­briefmarkt still. Liguidationsp'andbriefe und An­teile etwas gesucht. Der Geldmarkt war unver­ändert. Tageszeld 4 bis 6 Prozent, Monafgeld 7 bis 8 Prozent. Warenwechsel zirka 6Vs Pro­zent. Rach den ersten Kursen setzten sich zunächst weiter für einige Werte kleine Besserungen durch. Tietz waren mit 1.5 Prozent, die Kaliwerte mit plus 2 Prozent gehandelt. Svenska plus 2,50 Mk. Später wurde die Stimmung bei minimalen ilm- sähen aber wieder unsicher und der Kurs be­wegte sich zirka auf Anfangsbasis, Schwankun­gen von zirka 0.5 Prozent nach oben und unten. Am Ka'imarkt schienen entgegen den anfangs ge­hegten Erwarten Dezugsrechte angeboten zu sein.

Frankfurter Gctrcivrbörse.

Frankfurt a. M.. 13. Febr. Der Produkten­markt verkehrte in ruhiger Haltung. Anregungen lagen nicht vor, so daß das Geschäft äußerst gering blieb. Die keappe Beschickung infolge der immer weiter fortschreitenden Frostgefahr und des damit verbundenen Schi'fsöerkchrö hafte j'doch eine etwas r-g-re Rachfrage nach Brotgetreide für spätere Termine zur Folge. Weizen und Roggen konnten auch für vrompte Ware bi 3 je 0,25 Ml. erhöht werden. Sommergerste war da­gegen bei größerem Angebot aus der Provinz

0,25 Mk. niedriger notiert Das Wehlgeschäft war äußerst ruh.g. EL wurden notiert: Weizen 23,75 bis 24. Roggen 23,50 bis 23,75, Sommer­gerste für Brauzwecke 24,50, Haf.r, inländ. 24 bis 24,50, Mais (gelb) für Futterzwecke 23.50 bis 24, Weizenmehl, südd. Spezial 0 33,25 bis 34,25, Roggenmehl 30,75 bis 31,50, Weizenkleie 14,25, Roggenkleie 15 Mk. Tendenz ruhig.

Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten find ohne Verbindlichkeit der Schciftleitung)

Th. TB. D'.e magnetische Kraft läßt sich ebenso- wenig wie die Schwerkraft durch irgendein Zsola- tionsmittel abschwächen, oder beseit.gen. Es ist also in Ihrer Sache nichts zu machen

Baden. Eine Steuererleichterung steht bei einem Hause m.t einer Wohnfläche von nicht mehr als 70 uuabratmeter zu. Es handelt sich hierbei aber nur um Eigenhäuser zum Alleinbewvhnen. lieber einige weitere Vorbedingungen für die Steuer­erleichterung erfahren Sie Näheres auf Anfrage bei dem Finanzamt.

6. p. in K Die Ihnen mitgeteille Forderung aus 1921 ist verjährt, vorausgesetzt, daß Sie den An­spruch des Handwerkers nicht durch Abschlags­zahlung, Zinszahlung, Sicherheitsleistung ober in anderer Weise in den beiden vergangenen Jahren anerkannt haben.

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Obn# Gewahr

Nachdruck verbiet»

II. Februar 1929

3. Ziebungstag

IUUOO ex. 22007

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196919 203007

257768 312792 342770

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227682

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235520

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135981

179149

253802

333493

386477

3000 an. 202854

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1000 M.

138969

127457 166302 245336 331480 383898

148680 201413 243567 319520 395862

103858 138918

188203 257919 340761

388489

153665

214864

259259

322112

36384 43027 13'369

68697 121645 128560 394813

48181 52044 69911 98317 194573 311252

26 xu 1000 «1. 29968 53533 60202 1)5829 221199 228247 240443 265115 298523 301452 343052 376187 397714

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10 ®etoinn« in 3000 M. 293223 374350

10 Wetcmne au 2000 M. 151148 265616

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®etotnne xu 300 M 871 18857 19093 20369 i 40279 42956 44601

71179 73643 74135

5. Klasse 32 Dreudis-t).cL,üdbe»Ische (258. Prevß) Älaflen-Mierit

Aos lebe gezogene Nummer sind zwei gleicv hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf bie Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen ! und 11

12250 33453 60410 94977

108648 120.390 158767 191708 214497 237618 249'13 277595 321269 355737 373032 399723

500< «I

2 .......ine zu 500000, 2 zu 300000, 2 zu 200 *10,

2 zu I0OOU >, 4 zu 7500". 6 zu 50000. 12 zu 250-0, 80 zu 10000, ihü v 5000, 398 zu 34)0. 710 zu 2W0, 1512 zu 1000. 4100 zu 500, 10738 zu 300 ML

Ön der Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen

2 Ortolnn» v» 25000 <OL 113953

ön der Vormsttagsziedung wurden Gewinne über 150 M. gezogen

14989

15465 17906 20598 22038 26631

30761

34033

45103 47081 51482 57159 58282

62245

64879

65148 65601 66500 67762 71157

73748

76133

76856 76878 81531 82908 86621

87534

89609

90277 96009 96152 96860 101441

112671

115154

125077 132326 132633 133733

137571

138101

140923 148179 150432 150686

157980

162328

162667 163707 164713 167422

170328

176853

176870 179190 181678 188039

191848

196100

197527 204692 206900 208150

208843

209815

220912 222254 223612 224722

226832

227811

228041 229326 233436 235024

237687

239484

240603 248408 230864 254268

255473

260471

270312 271116 272998 276304

278998

281618

286370 286809 297026 299528

306444

313007

315022 316776 320226 323344

324677

327561

328110 332616 333033 333338

335690

342481

344272 362793 362846 376282

376372

878707

381576 381790 383538 383660

384.376

385129

386920 392337 393151 394468

396790

397978

97074

104830

107153

107264

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110852

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116010

116199

116839

129143

141856

143850

150726

158207

160601

166469

179717

186659

187890

200042

202047

204880

210269

212052

214723

220003

221492

222122

227970

241779

243200

246747

247561

248180

251500

253684

259149

267937

277423

282724

300285

307980

316061

316201

329610

335293

347358

351720

355697

357361

360766

364267

366079

3706.35

373728

377417

380695

381116

396454

Im (ßeiuinnnibe verbinde» 2 Prüm en zu

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die dinier den Papieren angetübnen Ziffern geben bie Höbe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Retchsbankdiskom 6,5 Prozent, Lombarbzinsfuß 7,5 Prozent.

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