bet von Haifa nach ‘SamaSbiS führenden Eisenbahn hindurchgeführt wird.
k-tn weiterer Kanal von 55 Meter Länge wird die am 'Satmul aufgespeicherten Wassermengen dem bei Iisr-el-Mujam«h zu errichtenden Kraftwerk zuführen. Dieses Werk wird ständig etwa 20 000 Kilowatt liefern, die von drei Turbinen- sätzen und den zugehörigen Generatoren geliefert werden. Ein weiteres Kraftwerk wird zu Aba- dieh entstehen. Dann ist noch eins im Norden des Sees von Genezareth in Aussicht genommen, das dazu bestimmt ist, das hier ganz besonders starke Gefälle des Jordan-Flusses auszunützen. Durch die Zusammenarbeit dieser Werke wird ganz Palästina mit elektrischer Energie versorgt werden. Es werden aber auch weite Teile bewässert und soweit als möglich wird vielleicht sogar ein Schiffsverkehr eingerichtet. Aus den durch die Bewässerung erschlossenen Landstrichen soll außer tropischen. Früchten vor allem Baumwolle gepflanzt werden. Versuche haben nämlich gezeigt, daß diese hier ganz besonders gut gedeiht und reichliche Ernten liefert.
Hnfer hochentwickelter Verkehr macht eS möglich, daß wir im Winter Obst genießen, das weit drüben in Amerika an der Küste des Stillen Ozeans, das in Kalifornien gewachsen ist. Andere Früchte kommen aus anderen fernen Ländern. Bei derartig weiten Wegen geht erfahrungsgemäß nicht selten ein erheblicher Tell dadurch zugrunde, daß in ihm Waden ihr Zerstörungswerk verrichten. So sorgfältig die Früchte auch vor der Beförderung auf weite Strecken ausgewählt und betrachtet werden, so läßt sich doch nicht immer erkennen, ob nicht im Innern bereits der schädliche Gast sitzt, der unterwegs infolge seiner Frehlust zum Verhängnis wird. In Anbetracht dieser Verhältnisse erwächst der Technik die Aufgabe, Mittel und Wege zu finden, um die im Obst befindlichen Maden zu vernichten. In Amerika hat man jetzt eine Einrichtung geschaffen, die diese Frage in ziemlich einfacher Weise löst. Die Beförderung von Obst findet hier zunächst in gekühlten Eisenbahnwagen statt, die mit eigenen Kühlvorrichtungen ausgestattet sind. In diese Wagen werden große Stahlzylinder gegeben, die mit flüssiger schwefliger Säure gefüllt sind. Die schweflige Säure strömt in geringer Menge aus und mischt sich der Luft bei. die während des ganzen Weges in ständig gekühltem Zustande durch die Wagen hindurchstreicht. Wie sich gezeigt hat, dringt die schweflige Säure durch die Haut der Früchte hindurch unö tötet dort mit Sicherheit alle Maden ab, die sich im Innern aufhalten. Aach einiger Zeit wird der Zustrom der schwefligen Säure abgestellt, da man sicher ist, daß sich nunmehr kein lebender Schädling mehr in den Wagen befindet. Die weiter zuströmende Luft nimmt die noch vorhandene schweflige Säure mit. An dem Obst, das auf den Markt kommt, ist nicht die geringste Spur der vvrgenommenen Behandlung mehr zu merken. Es riecht und schmeckt in keiner Weise nach schwefliger Säure. Die Vermengung der Luft mit dem Gas erfolgt durch eine eigene Vorrichtung, deren Herstellung einige Schwierigkeiten bereitet. Wenge und Temperatur der Luft müssen nämlich mit der Wenge und Temperatur der Säure in einem gan$ bestimmten Verhältnis stehen. Schließlich gelang es, felbsttätige Regler zu bauen, die auf dem Wege elektrischer Steuerung zwangsläufig zusammenarbeiten. Durch dieses Verfahren hofft man große Mengen von Früchten zu retten, die sonst zugrunde gehen würden
Wirtschaft.
Oie Vorgänge an der Aeiryorler Börse.
Die Reise des Leiters der Tank von England nach Amerika und seine Besprechungen mit den Organen des Bundesreservebaik.ystems, schließlich als Ergebnis dieser Besprechungen die Disko nterhöhung der Bank von England und gleichartig d e Erklärung des Federal Reserve Boards übe: de Einschränkung der Reudorker Börsenkredite Halen auch in Deutschland Intere se unö Aussehen erregt. Mit den gegenwärtigen Borgärgen in Amerika kann man sogar eine Parallele yi dem aufstellen, was sich in Deut'chland vor Iahressrist e.eignet hat, als der Börse durch die Kreditrestriktion der Reichsbank auf die Initiative ihreZ Präsidenten Dr. Schacht ein schwere: Schlag versetzt worden ist. Die Vorgänge in Reuyork haben aber bereits weitere Kreise g'zv'en info'em, als sich auch die Politik mit ihnen beschä igt und bereits im Bunde'se"at stärmifche Debatzen über die (Srffänmg des 7e c al Reserve Toa-ds, für und w'der sei e Ma',nah-er, stattgesunden haben. Dabei ist es interessant, daß das Bundes-
reserveamt für den Augenblick von den in der letzten Zeit immer wiederholt.m Drohungen noch nicht zu positiven Maßnahmen Übergebungen ist. anderseits geht seine Propaganda gegen die Spekulation, die von einem großen Teil der Oef.entllchkeit unterstützt wird, wei.er, und man kann heute sogar von einem Kesse I* treiben gegen bie Re uy orker Börse, gegen Wallstreet sprechen, das natürlich b<i den Vie en Kanälen, die von der Reuyorker Börse nach Europa führen, wenn es Erfolg hat, auch hier nicht ohne Wirkung ble.jen kann.
Der Bumessenat hat eine Entschließung angenommen. in der das Bundesreserveamt auf- gefordert wird. Dorsch.äge zu unter leiten, wie tie Verwendung der Gelder und Kredite der Tundesreservebank zu Zwecken der Bärsenspe.u- laiion ein gedämmt werden könne. Man muß in diesem Zusammenhang daran erinnern, daß nach der Konserenz der Präsidenten der Zeniramoten- institute im Jahve 1927 die Reuyorker Diskont- po.if.k zugunsten europäischer Mächte eingestellt wurde, während heute die gegenteilige Politik, also die bewußte Einstellung auf die Sonder- bedürfnisse der Wirtschast der Vereinigten Staaten, im Vordergrund steht und verstärkt befolgt werden wird. W.t einer Erhöhung des Reuhorkcr Dislontsatzes haben wir daher auch nicht gerechnet, weil eine solche für die gesamte amerikanisch'» Wirtschaft eine weitere Verteuerung ihrer Kredite bedeutet hätte, die an sich durch die stark gestiegenen Dörsenkredite nach Ansicht der amerikanischen Wirtschaft zu hoch sind. Bei allen diesen Vorgängen dreht es sich doch wohl anscheinend um die grundsätz.iche Frage, ob die Spekulation an der Reuyorker Börse tatsächlich von Volkswirtschaft.ichen Grundsätzen ausgegangen ist und ausgeht, oder aber ob es sich um Spieler handelt, die an sich vom Wirtschasts.eben ausgeschlossen werden müßten. Zwei'e.los würde nicht nur dem Ansehen der Reuyorker Börse, sondern auch der Beruhigung der internationalen Geld- und Diskontlage gedient fein, wenn es gelingen würde, die amerikanische Spekulation auf ein ruhigeres Riveau zu bringen. In England sieht man Wohl nicht mit Unrecht als die Hauptursache für die starken Goldab'üge den Umfang der Reuyorker Speku'ation und ihre Geldbedürfnisse an, und das will angesichts der Stellung, die England am Geld- und Kapi almarkt te: Welt inne Hal, etwas heißen. Reben dem Vorgehen gegen dir reine Esfektenspekulation in Reuyork scheint man noch eine andere Aktion in Gang zu bringen, durch die untersucht werden soll, welche Kredite die Dun- desreservebanken in Reuyork. Chicago und Rew Orleans seit 1925 den Börsenmallerfirmen zur Spelu.at'on in V eh- und Ernieproduk.en (Baumwolle) gewährt haben.
° Frankfurter Bank. — Wieder 7 Prozent Dividende. Der auf den 6. März einzuberufenden Generalversammlung wird die Verteilung einer Dividende von wieder 7 Prozent vorgeschlagen. Ferner soll der Beschluß einer Kapitalerhöhung von 4 auf 6 Millionen Mk., welcher am 31. Dezember 1928 hinfällig wurde, in der gleichen Weise erneuert werden mit der Bestimmung, baß er hinfällig wird, wenn er nicht bis zum 30. Juni 1931 durchgeführt wird. Dem Aufsichtsrat sollen Modalitäten und Zeitpunkt der Kapitalerhohung überlassen bleiben.
6 Tschechoslowakischer Auftrag für M i ? & Genest. Das tschechoslowakische Post- minifterium hat an die Firma Mix & Genest in Berlin den Auftrag zum Tau einer den heutigen Erfordernissen des Postschnellverlehrs angepaßten Stadt-Rohrpostanlage für Prag vergeben. Diese Anlage soll nicht nur die Postämter unter sich, sondern auch mit einer Reihe von Bankinstituten in Prag ocrbin'.en. Einen derartigen Schnellverkehr besitzt außer Zürich bisher feine andere Stadt.
• D i e rumänische Stabilisierungsanleihe. Das endgültige Abkommen über die rumänische Slab'.lisieeungsanleihe ist gestern früh in den Räumen der rumänischen Gesandtschaft in Paris von dem älnlerstaatssekretär Lugojano und eine n Vertreter der internaliona'en Banken- gruppe, de: unter der Führung von Blair & Co. bedeutende Bankhäuser in Europa und den Ber- ein'.g.en <5'ai en angeboren, unterzeichnet worden. Die Auflegung der Anleihe erfolgt auf sämtlichen Märkten am Donnerstag. 14. Februar.
Frankfurter Börse
Frankfurt a.M.. 13. Febr. Tendenz: weiter etwas freundlicher. — Auch zu Beginn der Heuti e Börse ' a d'eSin u g weiter etwas freundlicher. A^laö h''r u bot vor allen Dingen d« gestrige R dr d s Teichöbankpräsi- den'.ei Dr. Schacht ü?e: oie Wirtfchaftslage Deutsch a 'ds lei den Reparationöve cha'dlungen in Paris. Auch wurden die festen Ausland
börsen (Reuyork hatte gestern Fcö'rtag). sowie einige Rückläufe der Spe^u.ation gun/g beurteilt und lösten eine grwitfse Zuversicht aus. ^as Geschäft blieb jedoch klein, da die geringe Unter» nehmungs ust ter Bankgeschäfte, sowie des Auslandes geschäftshemmend wirkte. Rur Spezialpapiere standen im Vordergründe und hatten zeitweise etwas lebhaftere Rachfrage aufzu- wei'en. Auf der anderen Seite mahnten der v-rr- schärste Streik in der rheinischen Textilindustrie und der durch den starken Frost lahmgelegte Schllfsverlehr. was sich besonders am Montanmarkt auswirkt, da hierdurch die Koh.enförderung stark unterbunden wird, zur Zurückhaltung. Zur ersten amtlichen Rotiz kamen nur wenige Rolle- rungen zustande. Die Kursbesserungen gingen gegenüber der gestrigen Abendbörfe nur sei tun über 2 v. H. hi^aas. An der Spitze standen die Kaliaktien. Aschersleben konnten 4.5 und Westeregeln 3,5 Prozent anziehen. Am Elektro- markt waren Elektrowerte 2.25 Prozent und Siemens 1,75 Prozent gebessert. I.- Farben lagen vernachlässigt und nur behauptet. Montan- werte standen ganz im Hintergrund, die wenigen zustande gekommenen Rotierungen waren bemühtet. Autowerte gehalten. Schisfahrtswerte weiter eine Kleinigkeit erholt. Tanken lagen uneinheitlich, doch hielten sich die geringen Verluste und Gewinne die Waage. Renten still und fast ohne Geschäft. Von Ausländern waren Anatolier etwas gefragt (etwa plus 0,5 Prozent). Auch nach den ersten Kursen trat keine Se- schäftsbelebung ein. Die Stimmung blieb freundlich, und die Kurse waren gegen Anfang meist gut gehalten. Rur für Rheinische Braunkohle machte sich etwas regere Rachfrage geltend mit plus 2,5 Prozent. Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 4 Prozent unverändert. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4.2194, gegen Pfund 20.458, London — Kabel 4.8550, gegen Paris 124.32, gegen Madrid 31.00, gegen Mailand 92.83, gegen Holland 12.1225.
BerUnc Börse.
Berlin, 13. Febr. (Eigener Drahtbericht des ^Gießener Anzeigers".) Die heutige Börse eröffnete in überwiegend freundlicher Haltung. Das Geschäft litt allerdings weiter unter Oröcrmangel, und die älmsahtätigkeit beschränkte sich auf wenige Svezialgebiete. für die das Ausland flehteS Interesse zeigte. Die Form des Verhandlungsbeginn; und vor allem die Rede Schachts bei den Reparationsverhandlungen in Paris machten einen guten Eindruck, während die günstigen Momente, soweit überhaupt welche vorlagen, kaum beachtet wurden. Bemerkenswert ist, daß weder die Meldungen von äleberprodukt'.onen und Preisermäßigung der Courtaulds auf die Kunstseidenwerce. noch die Kampspreismahnahmen des Rö'renkartells auf den Mannesmann-Marft einen besonderen Einfluß ausüben konnten. Dagegen waren heute erstmalig die Bezugsrechte der drei Kali-Termin- papiere notiert, und in Erwartung einer größeren Rachfrage nach diesen hatten auch die Aktien größeres Geschäft und Kurssteigerungen bis zu 6 Prozent. Rheinische Braunkohlen konnten sich um weitere 3,75 Prozent bessern. Sarotti plus 3 5 Prozent, Reichsbank plus 2,25 Prozent. Polyphon plus 4,5 Prozent und OeSfürel plus 2,5 Prozent. Bemberg wurden heute exklusive Dividende notiert. Schisfahrtswerle litten wieder unter der älnsicherheit hinsichtlich der Dividende» ausschüitung bei der Hapag, die in der morgigen Bilanzsitzung beschlossen werden soll. Deutsche Anlciyen freundlich. Ausländer ruhig. Pfandbriefmarkt still. Liguidationsp'andbriefe und Anteile etwas gesucht. Der Geldmarkt war unverändert. Tageszeld 4 bis 6 Prozent, Monafgeld 7 bis 8 Prozent. Warenwechsel zirka 6Vs Prozent. Rach den ersten Kursen setzten sich zunächst weiter für einige Werte kleine Besserungen durch. Tietz waren mit 1.5 Prozent, die Kaliwerte mit plus 2 Prozent gehandelt. Svenska plus 2,50 Mk. Später wurde die Stimmung bei minimalen ilm- sähen aber wieder unsicher und der Kurs bewegte sich zirka auf Anfangsbasis, Schwankungen von zirka 0.5 Prozent nach oben und unten. Am Ka'imarkt schienen entgegen den anfangs gehegten Erwarten Dezugsrechte angeboten zu sein.
Frankfurter Gctrcivrbörse.
Frankfurt a. M.. 13. Febr. Der Produktenmarkt verkehrte in ruhiger Haltung. Anregungen lagen nicht vor, so daß das Geschäft äußerst gering blieb. Die keappe Beschickung infolge der immer weiter fortschreitenden Frostgefahr und des damit verbundenen Schi'fsöerkchrö hafte j'doch eine etwas r-g-re Rachfrage nach Brotgetreide für spätere Termine zur Folge. Weizen und Roggen konnten auch für vrompte Ware bi 3 je 0,25 Ml. erhöht werden. Sommergerste war dagegen bei größerem Angebot aus der Provinz
0,25 Mk. niedriger notiert Das Wehlgeschäft war äußerst ruh.g. EL wurden notiert: Weizen 23,75 bis 24. Roggen 23,50 bis 23,75, Sommergerste für Brauzwecke 24,50, Haf.r, inländ. 24 bis 24,50, Mais (gelb) für Futterzwecke 23.50 bis 24, Weizenmehl, südd. Spezial 0 33,25 bis 34,25, Roggenmehl 30,75 bis 31,50, Weizenkleie 14,25, Roggenkleie 15 Mk. Tendenz ruhig.
Briefkasten der Redaktion.
(Rechtsgutachten find ohne Verbindlichkeit der Schciftleitung)
Th. TB. D'.e magnetische Kraft läßt sich ebenso- wenig wie die Schwerkraft durch irgendein Zsola- tionsmittel abschwächen, oder beseit.gen. Es ist also in Ihrer Sache nichts zu machen
Baden. Eine Steuererleichterung steht bei einem Hause m.t einer Wohnfläche von nicht mehr als 70 uuabratmeter zu. Es handelt sich hierbei aber nur um Eigenhäuser zum Alleinbewvhnen. lieber einige weitere Vorbedingungen für die Steuererleichterung erfahren Sie Näheres auf Anfrage bei dem Finanzamt.
6. p. in K Die Ihnen mitgeteille Forderung aus 1921 ist verjährt, vorausgesetzt, daß Sie den Anspruch des Handwerkers nicht durch Abschlagszahlung, Zinszahlung, Sicherheitsleistung ober in anderer Weise in den beiden vergangenen Jahren anerkannt haben.
®eit'inn<iu»ADfl
Obn# Gewahr
Nachdruck verbiet»
II. Februar 1929
3. Ziebungstag
IUUOO ex. 22007
»29698
196919 203007
257768 312792 342770
82 9#to-nne iu 600 OK 27333 30405 45224 63480
67054 71791 85707 89563 94794
26254 29018 62795 76962 79254 82827
262 eetnmne XU 300 M 232 4392 7807 9907 11
10405 146500
211262 349133
10674
21960
47142
77413
104984 142053
190309
264225
378555
130604 182241
237894 282093
345033
11123
22430
57055
78784
104973
175044
231133
145220
200093
242286
299020
384236
194 ' 14622 35009
126318
195659
47512 159186
227682
109429
157892
235520
324584
379467
134920 182919 241610 293904 354453
119000 162262 244990 329992 381384
101931
135981
179149
253802
333493
386477
3000 an. 202854
2000 W 168218
1000 M.
138969
127457 166302 245336 331480 383898
148680 201413 243567 319520 395862
103858 138918
188203 257919 340761
388489
153665
214864
259259
322112
36384 43027 13'369
68697 121645 128560 394813
48181 52044 69911 98317 194573 311252
26 xu 1000 «1. 29968 53533 60202 1)5829 221199 228247 240443 265115 298523 301452 343052 376187 397714
80 ®#to;une xn 500 <M. 3396 4710 8416 9626 21513
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138321 148710
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71179 73643 74135
5. Klasse 32 Dreudis-t).cL,üdbe»Ische (258. Prevß) Älaflen-Mierit
Aos lebe gezogene Nummer sind zwei gleicv hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf bie Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen ! und 11
12250 33453 60410 94977
108648 120.390 158767 191708 214497 237618 249'13 277595 321269 355737 373032 399723
500< «I
2 .......ine zu 500000, 2 zu 300000, 2 zu 200 *10,
2 zu I0OOU >, 4 zu 7500". 6 zu 50000. 12 zu 250-0, 80 zu 10000, ihü v 5000, 398 zu 3’4)0. 710 zu 2W0, 1512 zu 1000. 4100 zu 500, 10738 zu 300 ML
Ön der Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen
2 Ortolnn» v» 25000 <OL 113953
ön der Vormsttagsziedung wurden Gewinne über 150 M. gezogen
14989
15465 17906 20598 22038 26631
30761
34033
45103 47081 51482 57159 58282
62245
64879
65148 65601 66500 67762 71157
73748
76133
76856 76878 81531 82908 86621
87534
89609
90277 96009 96152 96860 101441
112671
115154
125077 132326 132633 133733
137571
138101
140923 148179 150432 150686
157980
162328
162667 163707 164713 167422
170328
176853
176870 179190 181678 188039
191848
196100
197527 204692 206900 208150
208843
209815
220912 222254 223612 224722
226832
227811
228041 229326 233436 235024
237687
239484
240603 248408 230864 254268
255473
260471
270312 271116 272998 276304
278998
281618
286370 286809 297026 299528
306444
313007
315022 316776 320226 323344
324677
327561
328110 332616 333033 333338
335690
342481
344272 362793 362846 376282
376372
878707
381576 381790 383538 383660
384.376
385129
386920 392337 393151 394468
396790
397978
97074
104830
107153
107264
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110852
113790
116010
116199
116839
129143
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143850
150726
158207
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277423
282724
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316061
316201
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335293
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355697
357361
360766
364267
366079
3706.35
373728
377417
380695
381116
396454
Im (ßeiuinnnibe verbinde» 2 Prüm en zu
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die dinier den Papieren angetübnen Ziffern geben bie Höbe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Retchsbankdiskom 6,5 Prozent, Lombarbzinsfuß 7,5 Prozent.
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