Ausgabe 
12.11.1929
 
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Gleichzeitig wird in diesem Termin ein abgängiger Ziegenbock versteigert.

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Dienstag, den 19. November L 3., vor­mittags Ahr. wird ein schwerer, ab­gängiger Gemeindebulle unter den in dem Termin festzusetzenben Bedingungen im Submissionswege verkauft. Angebote sind verschlossen, mit Aufschrift versehen, pro Zentner Lebendgewicht bis zu obigem Termin bei hiesiger Bürgermeisterei ein-

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§ 5.

Zu Art. 54 Allgemeine Bauordnung und § 78 Ausführungsverordnung.

Die Gebäude müssen allseitig gut durch­gebildet sein und ein gefälliges architek- tonisch's Aeußere erhalten.

_ § 6-

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Ortsbausatzung.

Auf Grund der Bestimmungen in Art. 2, 29, 37, 44 unb 59 des Gesetzes vom 30. April 1881, die Allgemeine Bauord­nung betr., der §§ 3 bis 5, 7, 9, 66 und 78 der Verordnung vom 1. Februar 1882, die Ausführung der Allgemeinen Bauordnung betreffend, sowie des Art. 15 des Gesetzes, die Städteordnung betreffend, vom 8. Juli 1911 in der Fassung des Gesetzes vom 15. April 1919 wird auf Beschluß der Stadtverordneten-Bersammlung vom 22. März 1929 nach Begutachtung durch den Oberbürgermeister unb ben Kreisaus­schuß mit Genehmigung bes Ministers bes Innern vom 21. Oktober 1929 zu Nr. M. d. I. 41 764 zu bem Bebauungsplan für das Gebiet zwischen Marburger Straße und dem Wiesecker Weg folgende Ortsbau- satzung erlassen:

§ 1.

Zu Art. 29. Allgemeine Bauordnung.

Gewerbebetriebe, die unter § 16 der RGO. fallen oder die durch Staub, Rauch, Dünste und üble Gerüche, Geräusche oder Erschütterungen Nachteile, Gefahren oder Belästigungen für die Anwohner herbei führen, sind grundsätzlich verboten.

Gewerbebetriebe, die über das Maß der üblichen Kleinhandwerksbetriebe hinaus­gehen und nicht unter vorbenannte Bestim­mungen fallen, können auf den Grund­stücken entlang der Marburger Straße und des Wiesecker Wegs zugelassen werden.

Für die übrigen Gebiete werden nur Gewerbebetriebe zugelassen, die nicht unter die in Abs. 1 ausgesührten Betriebe fallen und nicht über das Maß eines Kleinhand­werksbetriebes hinausgehen. Der Bau­block IX bleibt für öffentliche Bauten wie Schule ober Kirche vorbehalten.

§ 2.

Zu Arl. 29 und 59 Allgem. Bauordnung.

Der Wiesecker Weg und die Marburger Straße sind dreigeschossig auszubauen. Für das übrige Gebiet wird die zweigeschossige Bauweise voraeschrieben. Die Anzahl der Geschosse ist hierbei zwischen Oberkante- Kellergeschoß unb bem Dachgesims zu rech­nen. Bei Gebäuben mit flachem Dach kön­nen Dachaufbauten zur Unterbringung von Dobenkammern gestattet werben, jeboch müssen sie ebenfalls stach abgebeckt fein und ihre Dachvorberkanten so weit zurückliegen, daß sie ein vom Hauptgesims zur Hori­zontale angenommener Steigungswinkel von 60 Grab nicht überschreitet.

§ 3.

Zu Art. 37, 59 Allgemeine Bauordnung ond 8 78 Ausf.-Derordnung zur Allgem.

Bauordnung.

Die Grunbstücksbreite in ber Straßen­flucht bei Einzelhäusern an ber Marburger Straße und dem Wiesecker Weg muß min­destens 16 Meter und für das übrige Ge­biet 14 Meter betragen. Bei eingebauten Häusern muß diese Grunbstücksbreite min­destens 8 Meter unb bei Doppelhäusern unb Eckhäusern von Gebäubegruppen min­destens 12 Meter betragen.

Die Errichtung von Seiten- ober Hinter­gebäuden bedarf der besonderen Genehmi­gung. Stallungen ober Krastwagenschup- Sen, sofern sie dem eignen Bedarf der Zohnungsinhaber dienen, dürfen erbaut werden; deren Ausführung muß jedoch in der Bauweise des Hauptgebäudes erfolgen.

Die Grundstücke entlang des Wiesecker Wegs und der Marburger Straße dürfen nur bis % und die Grundstücke des übrigen Gebietes bis auf % ihrer Gesamtfläche bebaut werden.

§ 4.

Zu Art. 37, 44, 59 Allgemeine Bauordnung unb §§66 unb 78 Ausführungsverorbnung zur Allgemeinen Bauordnung.

Die Andauung an den Wiesecker Weg und Marburger Straße hat geschlossen oder in größeren Gruppen zu erfolgen. Für das übrige Gebiet wird die offene Bauweise vorgeschrieben, jedoch können hier auch Doppelhäuser und Gebäude­gruppen mit Frontlängen bis zu 40 Meter errichtet werden.

Die Errichtung selbständiger Wohnungen im Dachgeschoß ist bei Gebäuden mit drei Geschossen verboten. Dagegen können selb­ständige Dachgeschoßwohnungen bei Bau­ten mit zwei Geschossen zugelassen werden. Hierbei ist jedoch Bedingung, daß alle Räume gegen Witterungseinflüsse gut iso­liert werden.

Die Entfernung der Gebäude bei der offenen Bauweise und den Eckhäusern bei Gebäubegruppen von ben Nachbargrenzen muß minbestens vier Meter betragen. Dieser Zwischenraum barf burch Balkone, Treppen, Erker unb begleichen nicht ver-

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