Ausgabe 
12.8.1929
 
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her bei den Danken kaum zu bemerken und man ist der Ansicht, daß sich die Stimmung, nachdem auch am Samstag in Reuyork Erholungen ein­getreten sind, wieder beruhigen wird. Kurse sind aber bisher noch nicht zu hören. QIm Devisen­markt nannte man London gegen Paris 123.96, London gegen Mailand 92.75, London gegen Spanien 33.16, London gegen Kabel 4,8480, Lon­don gegen Berlin 20.3590, Kabel gegen Berlin 4.201750.

Oberhessen.

Landkreis Gießen.

s. Beuern, 11. Qlug. Sn dem heutigen Hauptgottesdienst fand die Amtseinfüh­rung unseres neuen Geistlichen Pfarrer Schmidt statt. Das Gotteshaus, das von den Konfirmanden prachtvoll mit Blumen und Grün geschmückt war, war bis zum letzten Platz ge­füllt. Aach dem von dem neuen Pfarrer gewähl­ten Eingangslied:Tut mir auf die schöne Pforte", sangen die Schüler unter Leitung von Lehrer Edelmann den Chor:Herr, der du Herzenskenner bist." Mit eindrucksvollen Worten führte Dekan G u ß m a n n (Kirchberg) den neuen Geistlichen ein. worauf der gemischte Kirchenge-- sangvercin sehr stimmungsvoll den Chor:O Gott, du frommer Gott" gleichfalls unter Leitung von Lehrer Edelmann vortrug. Aach dem Ge­sang der Gemeinde hielt Pfarrer Schmidt seine Antrittspredigt, der er den TextSesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewig­keit" zugrunde legte. Er stellte dar, wie er sich ein rechtes, segensreiches Verhältnis zwischen Seelsorger und Gemeinde denke und betonte be­

sonders die Notwendigkeit gegenseitigen Der- trauens. Die ganze Feier nahm einen sehr ein­drucksvollen Verlauf. Die hiesige Pfarrstelle war seit März verwaist, wurde also im Gegensatz zu vielen anderen verhältnismäßig rasch wiederbe- seht. Pfarrer Schmidt war seither zehn Sahre lang in Udenhausen (Kreis Alsfeld) als Seel­sorger tätig. Durch Kirchenvorstandsbeschluh wurde der Beginn des Hauptgottesdienstes früher gelegt, da der Geistliche im Gegensatz zu seither in einem neuzugeteilten Filial zu predigen hat.

s. Bersrod, 11. Qlug. Aach langen Verhand­lungen ist unsere Kirchengemeinde, die seither zur selbständigen Pfarrei Winnerod ge­hörte als Filial der Pfarrei Beuern zuge­teilt worden, die seither ohne Filialen war. Es findet allsonntäglich ein Gottesdienst durch den Geistlichen von Beuern in der hiesigen Kirche statt.

^Obbornhofen, 11. Qlug. Dieser Tage traf ein ehemaliger französischer Kriegs- gefangener mit seiner Frau bei seinem frühe­ren Arbeitgeber, dem Beigeordneten K. Hen - ze l, ein. Er hatte während des Krieges längere Zeit bei diesem die landwirtschaftlichen Arbeiten verrichtet. Das freundschaftliche Verhältnis, das sich zwischen beiden entwickelt hatte, bestand auch nach Kriegsschluß noch fort, und so kam es, daß Herr Henzel im vergangenen Sahre seinem frühe­ren Arbertsgehilfen in Frankreich einen Besuch abstattete und längere -Zeit bei ihm verweilte. Aun hat der ehemalige Gefangene auch seine Frau mitgebracht, um ihr zu zeigen, wo er wäh­rend des Krieges in bester Weise aufgehoben war.

# Aus dem mittleren Horlofftal, 11. Qlug. Die Getreideernte geht ihrem

Ende zu. Bei der anhaltenden Trockenheit und der schnell nachreifenden Frucht war es in der Erntezeit nicht möglich, die Stoppeln zu stürzen. Die geringen letzten Riederschläge haben nun die oberste Bodenschicht soweit durchfeuchtet, daß diese wichtige Arbeit nun ausgeführt werden kann. Die günstigen Erfahrungen der letzten Sahre veranlassen die Landwirte, Erbsen und Wicken zur Gründüngung zu säen. Bei knappen Grün- suttermitteln im Herbst sind sie dann sehr will­kommen. Don der Aussaat von Stoppelrüben ist man seit Durchführung der Feldbereinigungs­verfahren ganz abgekommen. Der Ausfall der Ernte muh als gut bezeichnet werden, höchstens der Hafer läßt in seiner Körnerbildung hin und wieder zu wünschen übrig. Snfolge der trocke­nen Witterung haben sich die S ch ä d l i n g e im Gemüsebau stark vermehrt. Smmer noch sehr stark treten die Erdflöhe auf, die an den an sich schon nicht sonderlich stark entwickelten Kohl­pflanzen, vor allem dem Blumenkohl, großen Schaden anrichten. Die Blätter sehen fast schwarz aus, so dicht sind sie mit den Schädlingen be­setzt, und wenn man in die Aähe kommt, so ver. ursacht ihr Forthüpfen ein Geräusch, als ob es regnete. Das Auftreten der Kohlweih- linge, deren Raupen vereinzelt nur noch die Dlattrippen übrigliehen, hat nachgelassen. Aus­fallen viele Raupen findet man unter den Pflanzen liegen, und bei näherem Zusehen kann man feststellen, dah sie der Koblraupen- schlupfwesPe zum Opfer gefallen sind. Die Hausfrauen haben jetzt mit der Ernte der Gur­ken und Bohnen zu schaffen. Trotz der Trocken­heit ist der Ertrag gut, besonders da, wo fleihig gegossen wird. Die Ob st bäume werfen einen

Teil ihrer Früchte auS Mangel an Feuchtigkeit ab. Diele davon sind auch von der Obstmade be. fallen und dadurch zur Aotreife gelangt. Da, wo im Frühjahr die allgemeinen Spritzungen mit Aosprasit durchgesührt wurden, sind so gut wie keine wurmigen Früchte zu finden. Den S m k e r n bringt das trockene Sommerwetter teilweise eine Enttäuschung. Obwohl in diesem Sahr ausnahmsweise der Rotklee honigt, kann doch nicht von einem guten Eommerertrag ge. sprvchen werden. Qlb und zu fallen jetzt noch Schwärme. Die Preise für F e 11 s ch w e i n c scheinen nun den höchsten Stand erreicht zu haben.

Kreis Friedberg.

. Oppershofen, 11. Qlug. Das 100. jährige Kirchweihfest, verbunden mittem Feste des Kirchenpatrons St. Laurentius tonnte heute die katholische Gemeinde feiern. 1826 wurde das alte kleine Gotteshaus abgebrochen, und so. fort begannen unter Landrat Trapp (Butzbach) die Arbeiten zur neuen Kirche. Rachdem am 27. September 1827 die Grundsteinlegung erfolgt war, konnte am 16. August 1829. also vor hun­dert Sahren, die Einweihung erfolgen. Die Ge­samtbaukosten beliefen sich auf 21368 Gulden.

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Eine schriftliche Mahnung ergeht nicht mehr.

Gießen, den 10. August 1929.

Direktion

der Elektrizitätswerke, Ueberlandanlage und Straßenbahn der Stadt Gießen.

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Der Voranschlag der Gemeinde Obborn­hosen für 1929 liegt vom 13. d. 2H. ab eine Woche lang auf hiesiger Bürgermeisterei zur Einsicht der Interessenten und Er­hebung von Einwendungen offen. 6710D

Es wird bemerkt, daß die Erhebung einer Umlage beschlossen wurde, zu der auch Ausmärker heraugezogen werden.

Obbornhofen, den 10. August 1929.

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