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227
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277
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Devisenmarkt Berlin-Frankfurt a. W.
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Letzte Nachrichten.
Eine Ausnahmeverordnung des DizelönigS von Indien.
Neu -Delhi, 12.AprN. (IDIB. Junkspruch.) 3n der heutigen gemeinsamen Sitzung der Gesetz- gebenden Versammlung und des Staatsrates teilte der Vizekönig mit, dah er im Hinblick auf den Be« schlutz der Versammlung, den Gesehentwurß über die öffentliche Sicherheit nicht weiter zu beraten, eine Verordnung erlassen habe, durch die zur Verhinderung ähnlicher störenderLingriffe derPrä» sidenten beider Kammern in die Ver- w altun g s angelegen heiten des Landes die bestehenden Bestimmungen obgeändert werden.
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11. 4. | 12 4.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Reichsbanldiskont 6,5 Prozent, Lombardzinsfuh 7.5 Prozent.
Am kommenden Sonntag findet in ©roßen* Linden der Frühjahrswaldlauf statt. Der Lauf ist als Trainingslauf gedacht und nimmt feinen Anfang am dortigen Vereinslokal, von wo es nach dem Wald« geht. Anschließend findet eine Besprechung über das leichtahletische Jahresprogramm statt.
Frühjahrswaldlauf in Lollar.
Wie in den Vorjahren so bildet auch diesmal der Frühjahrswaldlauf den Auftakt für die kommende Leichtathletiksaison. Als Ausrichter deS Laufs der Gruppe Giehen-Dutzbach des Gaues Dietzen-Wetzlar ist der Sport verein Lollar bestimmt worden. Für die Aktiven ist die Strecke auf 5 Kilometer, für die Fugend- klassen A und B auf 2,5 Kilometer und für die Schüler auf 1,5 Kilometer festgesetzt worden.
Die Spielveremigrmg 1900
geht in allen Klassen mit Mannschaften und Einzelläufern an den Start, in der Klasse der Aktiven werden sich allein zehn 1900er beteiligen. Bis auf den nicht abkömmlichen, vorzüglichen Langstreckler Heise (früher Düsseldorf) werden alle Leute von der langen und mittleren Strecke am Start fein. Es wird interessant fein, festzustellen, welche von den beiden Kategorien — die Langstreckenvertreter sind Paul, Schäfer, Fehn,. Schwöbel usw., als Mittelstreckler sind zu betrachten Peters, Bepperling, Tönges u. a. — die Oberhand behält. Auf Grund intensiven Trainings sollte die Mehrzahl der Genannten auf den ersten Plätzen zu finden fein. In der Fugend- flaffe A werden von den 1900em zwar auch einige talentierte Leute gestellt, doch haben sich die einzelnen noch zu keiner konstanten Form durchgerungen. Immerhin ist mit einem guten Abschnei- öen zu rechnen. Mit weit größerer Zuversicht kann man auf die Vertreter der Klasse B blicken. Die Läufer sind nicht nur individuell auf der Höhe, sondern auch recht gut aufeinander eingespielt. Lieber das Abschneiden der Schüler läßt sich kaum etwas Voraussagen, zudem kommt bei ihnen dem Waldlauf auch entfernt nicht die Bedeutung zu. wie bei den älteren Jahrgängen oder den Aktiven.
3 u. S).; Aschersleben und Westeregeln waren knavp behauptet. Autowerte weiter eine Kleinigkeit anxte- hend. Stupf er roerte trotz der eHer höheren Kupferpreise angeboten und 1,75 v. H. niedriger. Danken meist bis 1,75 o. H nachgebend. Nur Berliner Han- delsc^sellschast bei einigem Umsatz 1,5 v.H. fester. Bon internationalen Werten bestand nach für Svenska mit plus 3 Mark lebhaftere Nachfrage. Renten fast ohne Umsatz. Deutsche Anleihen uneinheitlich. Im Verlaufe kam weiter Angebot heraus, und die vorübergehend kleinen Besserungen wurden bis zu 1,5 gegen Anfang unterschritten. Ungünstige Meldungen bzw. Gerüchte über die Reparationsoerhandlungen beeinflußten die Stimmung, und die Tendenz war unsicher und schwach. Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 6L o. H. leichter. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4,2168, gegen Pfund 20,462, London gegen Kabel 4,8545, gegen Pari» 124,22, gegen Mailand 92,85, gegen Madrid 32,65, gegen Holland 12,0950.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M.. 12. April. Ium Wochen- schlutz war die Haltung des Produktenmarktss lustlos. Obwohl höhere Auslandnotierungen Vorlagen, blieb das Geschäft klein. Umsätze kamen kaum zustande. Die Preise blieben unverändert. Es wurden notiert: Weizen 23.75 bis 24, Roggen 23, Sommergerste für Brauzwecke 24, Hafer, inländ. 24,25, Mais (gelb- für Futterzwecke 23. Weizenmehl, südd. Spezial 0 33 bis 33,50, Rvg» gemnehl 30 bis 31, Weizenkleie 16,65 bis 16,75, Aoggenkleie 14,75. Tendenz geschäftslos.
mitgeteilten Kurses, zur Zeit 217,52, ohne weitere Spesen. Der Verkehr wird sofort aufgenommen.
* Deutsche Vereinsbank K.-G. a. A., F r a n k f u r t a. M. In der gestrigen Aufsichts« ratssihung wurde beschlossen, der auf den 15. Mai einzuberufenden Generalversammlung vorzuschlagen, aus dem für das Geschäftsjahr 1928 sieh er« ' gebenden Reingewinn von 689 119 (im Vorjahre 670 262) Mark eine Dividende von wieder 5 Prozent zu verteilen, 100 000 Mk. dem Reservefonds zuzuweisen und 124119 (100 022) Mk. vor-
& Q n r A -G., Frankfurt a. M. Die G.-D. genehmigte den bekannten Abschluß mit wieder 6 Prozent Dividende. Wie ausgeführt wurde, hätten sich die Bankgeschäfte im allgemeinen nicht im gewünschten Matze entwickeln können infolge der unsicheren internationalen Geldlage und der Höbe der Zinssätze, deren Abbau im 2n- teresse der deutschen Volkswirtschaft sehr zu wünschen sei. Das Börsengeschäft liege darnieder, während sich das Kontokorrentgeschäft weiter planmäßig entwickle. Die Umsätze hätten sich weiter etwas vergrötzert.
* Ablerwerke, vvrm. Heinr. Kleyer, A. - G., Frankfurt a. M. Die G.-V., die über die bekannten Danierungsvorschläae Beschluß fassen soll, ist auf den 1. Mai einberufen. Beben der Wiedererhöhung des Stammaktienkapitals von 9.625 auf 25 Mill. Mk. soll das Dor- zugsccktienkapital nach der Zusammenlegung 2:1 von 10 500 Mk. auf 21 000 Mk. wieder erhöht werden.
• Thüringer Gasgesellschaft. Der Aufsichtsrat beschloß, nach Abschreibungen in Hohe von 1,7 (im Vorjahre 1,2) Millionen Mart eine Dividende von wieder 9 Prozent dor- zuschlagen.
• Polyphon werke, A. - G. , Wahren bet Leipzig. Der Aufsichtsrat beschloß, für das abgelaufene Geschäftsjahr aus 3.18 (i. V. 2.05) Mill. Mk. Reingewinn eine Dividende von 20 (14) Prozent auf 12,5 (10) Mill. Mk. Kapital vorzuschtagen. Das Exportgeschäft ist in fortlaufender Steigerung begriffen.
* Stillegungsantrag der Vereinigten Stahlwerke A.-G. Die Vereinigten Stahlwerke A.-G.-Westsälische Union, Hamm haben bei der Regierung in Arnsberg um Genehmigung zur Stillegung der Walzenstrahe 5 nachgesucht. Diese Maßnahme erwies sich als notwendig wegen Auftragmangels in Walzdraht, hervorgerufen durch die infolge der ungünstigen Witterung schlechte Beschäftigung der Draht- Verfeinerungsbetriebe einerseits und das Fehlen von Auslandsaufträgen in Walzdraht anderseits. Die Stillegunasderhanölunaen find von der Regierung auf den 13. April angefetzt worden.
* Henkel L Cie. A.-G., Düsseldorf. Die Handelsgesellschaft der Henkel & Cie. G. m. b. H., Düsseldorf schließt daS Geschäftsjahr 1928 mit einem Rohgewinn von 5 645 303 Mk. Rach Abzug der Handlungsunkosten von 4 929 693 Mk. und der Steuern von 306 063 Mk. verbleibt einschl. 238 306 Mark Vortrag ein Reingewinn von 647 853 Mk. 3n der Bilanz stehen 10,727 Kreditoren, demgegenüber 11,359 Debitoren und 2216 Mill. Mk. Wechsel. Aktienkapital 1 Mill. Mk.
Frankfurter Börse.
Fra nkfurt a. M., 12. Aprll. Tendenz: lustlos. — Im heutigen Bormittagsverkehr machte sich infolge günstiger Nachrichten einige Beruhigung bemerkbar. Die Tendenz zeigte ein freundlicheres Aussehen, da der etwas gespannte internationale Geldmarkt, die festere Neuyorker Börse von gestern und die in den Hintergrund getretenen Diskonterhöhungsbesürchtungen der Bank von England und der Reichsbank mit Befriedigung aufgenommen wurden. Die Situation der Pariser Reparationsverhandlungen mahnte aber auf der anderen Seite zur Zurückhaltung. Zu Beginn des offiziellen Verkehrs machte sich wieder eine größere Lustlosigkeit bemerkbar, zumal auch kaum Orders vorlagen. Die Spekulation schritt zu Abgaben, und es traten gegen gestern abend zumeist Verluste bis zu 2v.H. ein. Das Geschäft bewegte sich in den allerengsten Grenzen und wickelte sich meist in der Schranke ab. Ausländische Kaufaufträge waren ebenfalls kaum vorhanden, so daß die Anregungen von dieser Seite, wovon die Börse in der letzten Zeit eine starke Stütze erfahren hatte, wegsielen. Don einer gewissenWiderstands- sahigkeit, die von einigen Spezialbewegungen heroorgerufen wurde, ging jedoch später eine Beruhigung aus, so daß sich das Kurs- niocau nach den ersten Kursen leicht heben konnte. Elektrowerte büßten bis 1,75 v.H. ein. Auch Zellstoff Waldhof und Svenska mit minus je IHv.H. bzw. 1,50 Mark schwach. J.-G.-Farben waren mit minus 0,5 v. H. knapp gehalten. Etwas vermehrtes Interesse bestand für Mannesmann plus 2,5 v. H., Gelsenkirchen und Harpener plus 1,5 o. H. und vor allem von Kaliwerten für Salzdetfurth mit plus
llllg. Deuyche Eisenbahn . yamburfl-'Hmcnta Palet . Hamb. Ltibam. Damvllch. Hauja Damvklch'll • .
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Hellstoss Waldhos .... Hellftosi Ajchafsenburg . . Sharlonenburger Liasser . Tcssauer Daimler Motoren .... Teullche Maschinen-Fabrik Adlcrwerte Llever ....
Ludw. Loewe Nat. Automobil . . . . . Ctenftctn * Kopvel . • . Leonhard Tietz . • •
Bainag-Meguin . . . • • grants. Maschine» . . . . Griyuer
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Wirtschaft.
Diskonterhöhung?
Die Börse hat gestern auf das Gerücht hin, dah eine Zentralausschußsitzuna der Reichsbank einberufen sei, in der man sich mit der Diskonterhöhung befassen wurde, einen schwachen Verlauf genommen. Dieses Gerücht hat sich nicht bewahrheitet, eine Zentralausschuß- sitzung ist vorläufig nicht einberufen worden; allerdings betrachtet die Reichsbank die Ent- wiillung der gespannten Devisen! age mit wachsender Besorgnis, und in den Kreisen des Reichsbankdirektoriums ist die Frage einer Diskonterhöhung in das Stadium lebhafterer Erörterungen eingetreten. Es wird davon ausgegangen, daß nach der 'Abwicklung des Quartalsultimo März am Devisenmarkt die erwartete Entspannung nicht eingetreten ist, so daß gegenwärtig die Entscheidung darin liegt, ob es zweckmäßig ist, die weitere Entwicllung am Devisenmarkt zunächst noch auf einige, aber beschränkte Zeit abzuwarten, oder aber bereits jetjt einem weiteren starken Verlust an Gold und Devisen durch eine Diskonterhöhung vor- jubeugen.
Bei der Betrachtung des letzten ReichsbankauS- weises für die erste Aprilwoche war darauf hingewiesen worden, daß an sich sachliche Gründe für die Möglichkeit einer bevorstehenden Erhöhung des Reichsbankdiskonts durchaus vorhanden sind. Diese Gründe sind durch die Entwicklung am Devisenmarkt in den letzten Tagen und die starken Devisenanforderungen noch bestätigt und verstärkt worden. Die Reichsbant braucht aber, wenn man von ihrem gegenwärtigen Status und dem Deckungsverhältnis, welches et aufzuweisen hat, ausgeht, eine sofortige Diskonterhöhung nicht vorzunehmen. Die Deckung der Reichs- banknoten durch Gold und Devisen stellte sich .Ultimo Januar auf 64,7 Prozent, Ultimo Februar auf 61,9 Prozent, Ultimo März auf 56,4 Prozent und war am Ende der ersten Aprilwoche wie üblich auf 58,8 Prozent gestiegen. Die Deckung hat also seit 3anuar eine Verringerung von rund 9 Prozent erfahren. Das gesetzliche Rotendeckungsverhältnis beträgt bekanntlich 40 Prozent. Die Reichsbank zählt bei dem Rotenumlauf auch die Rentenbankscheine hinzu, obwohl sie gesetzlich dazu nicht verpflichtet ist. Bei oiefer Berechnung würde die Deckung Ultimo März nicht 56,4 Prozent, sondern etwa 51 Prozent betragen haben. Entscheidend für die Beurteilung der Diskontfrage wird für die Reichsbank die Entwicklung in Den nächsten acht bis vierzehn Tagen fein, die zeigen mutz, ob der Höhepunkt der Devisenansprüche überwunden ist und die gleichzeitig ein Urteil über die voraussichtliche Anspannung der Reichsbank zum Ultimo April zulassen wird.
Ausschlaggebend für eine Entspannung der De- visenlage bleibt Reuvork. Die Lage ist für die Reichsbank insofern schwierig, als sie bei einer Diskontmaßnahme auf die gegenwärtige Kon- iunlturtaae Rücksicht zu nehmen hat, die an sich eine Diskonterhöhung verbietet. Ein Faktor darf in diesem Zusammenhänge nicht unerwähnt bleiben, nämlich der Ausgang der Pariser Reparationssachverständigenkonferenz. Bei einem einigermaßen günstigen Ausgang wäre mit einem neuen starken Zufluß von Auslandgeldern zu rechnen, der natürlich die Anfpannung auf dem Valutenmarkt mit einem Schlage beseitigen würde. 3m andern Falle, d. h. bei für Deutschland ungünstigem Ausgang der Besprechungen der Sachverständigen, würde eine Diskonterhöhung nicht mehr aufzufchieben sein.
sie dieses Spiel, so ist sie von Lollar, das in der Tabelle mit zwei Punkten hinter Heuchelheim liegt, nicht mehr zu erreichen. Damit wäre Heu- chelheim dann diesjähriger Meister der Gau- klasse I. Gruppe Gießen. Ein sehr schöner Erfolg wurde dann die mühevolle Arbeit eines Jahres zum Abschluß bringen, denn außer einem Spiel in Lollar wurden sämtliche Spiele von Heuchelheim gewonnen. Auch das letzte Spiel sollte normalerweise die Heuchelheimer als Sieger sehen.
Arbeiier-Turn- und Sporibund.
Der zweite Sonntag der Frühjahrsrunde bringt folgende Gegner zusammen:
Aus dem Trieb hat Gießen! zum Pslichtspiel Heuchelheim I zu Gast. Hier wird es ein Treffen geben, das die Platzbesitzer infolge ihrer größeren Spielerfahrung als Sieger sehen wird.
Lollar I wird die Reise nach Alsfeld antreten und im Spiel gegen die Dortige erste Mann- schäft wohl glücklicher Sieger bleiben.
Naunheim l hat Giehen ld zu Gast und wird sich wohl die Punkte nicht streitig machen lassen.
Wetzlar! wird sich im Spiel gegen ©roßen» Linden ! in Großen-Linden wohl die ersten Punkte holen. ... .
In der zweiten Klasse hat R o d h e i m I Wiesecks zweite Mannschaft bei sich. Der Ausgang dieses Spieles ist offen zu lassen.
Gießen II geht nach Wetzlar-Nieder- ©irmes und wird die Punkte wohl dein Platzbesitzer überlassen müssen.
Klein-Linden I wird bei Watzenborn I weilen. Zwei Gleichwertige ringen hier um die Punkte, von denen her Glücklichere Sieger bleiben wird. , v
Leun I geht nach Steinbach und wird sich im Spiel gegen die dortige erste Mannschaft die Punkte holen.
Hachborn I hat Grünberg !zu Gast und wird auf eigenem Platze Sieger bleiben.
Daubringen geht nach Treis und wird die Punkte mit nach Hause nehmen.
Hungen I spielt gegen Birklar I und wird auf eigenem Platz Sieger bleiben.
Beuern I geht nach Oppenrod und wird sich im Spiel dem Platzbesitzer beugen müssen.
Burkhardsfelden hat Odenhausen zu Gast und wird sich die Punkte nicht nehmen lassen.
Zn der Jugendklasse treffen Naunheim — Wieseck, Gießen — Heuchelheim, Wißmar —Großen- Linden, Treis — Rodheim und Klein-Linden — Watzenborn jeweils auf dem Platze des erstgenannten Vereins zusammen.
* Ausdehnung des Ausland-Giro- scheckverkehrs der Reichsbank auf 6 i e H.S.S.R. Die Reichsbank hat mit der Staatsbank der 11.S.S.R. in Moskau ein Abkommen getroffen, auf Grund dessen die Girokunden der Reichsbank llebertoeifungen nach Rußland durch Einreichung von Ausland-Giroschecks vornehmen können. Die Schecks können in russischer oder deutscher Währung ausgestellt werden, wobei die Adresse des Zahlungsempfängers genau angegeben werden muß. Die Auszahlung erfolgt in russischer Währung. Die russischen Zahlungsmittel find: 1 Tscherwonez — 10 Rubel, 1 Rubel = 100 Kopeken. Die Umrechnung der russischen Währung in Reichsmark erfolgt unter Zugrundelegung des Von der Staatsbank der 11. S. S. R.
Die Leichtathletir-Abteilnng des B. f. B beteiligt sich an dem am Sonntag in Lollar statt- indenden Frühjahrswaldlauf mit etwa 40 Lauern (Aktive, Jugendliche und Schüler), deren bisheriges eifriges Training auf einige Erfolge hoffen läßt.
ft. 9. fiarben<lnöuttrte Dynamik Nobel . . . Scheiocanslall.... Goidlchmidl .... fRüifltrtoette .... ®lelcURc(dlfcfiaft. . .
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Wettrennen zwischen Eisenbshnzu^ und Tornado.
Ciftle Korf, 12.April. (WIB. Znnkfpruch.) Die Gesamtzahl der Opfer des Doppeltornados im nordöstlichen Arkansas wird auf über fünfzig Tote und 200 verletzte geschützt. E-n k-isenbahnzug derMissouri-Pacifik-Bahn entging n ad) einem atemberaubenden Wettrennen mit dem Tornado mit knapper 31 ot der Zerstörung. Der Lokomotivführer erblickte den heranbrausenden Tornado und scch bereits entwurzelte Bäume durch die Luft fliegen, doch gelang es ihm, innerhalb weniger Minuten die Geschwindigkeit des Zuges mif 70 Meilen (= 112 km) zu steigern, worauf es ihm innerhalb einer halben Stunde glückte, dem Tornado zu entkommen.
Oie Vorzüge eines pstanztichen Abführmittels.
Bon Dr. med. Griebel, Frankfurt a. M.
Wer unter trägem Stuhlgang, Verstopfung. Hart- leibigfeit und ihren Begleiterscheinungen wie Druckschmerzen in der Magengegend, Beklon.menhÄt, Blähungen und Appetitlosigkeit zu leiden h't. gebraucht am zweckmäßigsten ein unschädliches, c >e- sckließlich aus pflanzlichen Bestandteilen hergestell^s Abführmittel. Dieses unterstützt die Verdauung in doppelter Hinsicht. Es steigert nicht nur die Absonderung der Verdauungssafte, sondern bewirkt , daß der Sarin zur Weiterbeförderung rn scheidung der Schlacken des Stofswechs.'ls, die sch durch dieDerstopsung angchammelt haben, genüg"-b angeregt wird. Die Anw . eines solchen Mittels empfiehlt sich ferner deshalb besonders, weil es weder die Darmschleimhaut angreift noch Schmerzen oder sonstige unerwünschte Nebenerscheinungen verursacht. Alle diese wichtigen Eigenschaften besitzen die bewährten Apotheker Richard Brandt's Schweizcr- pillen. Sie bestehen lediglich aus pflanzlichen Auszügen und Stoffen, beseitigen die Derstopfung mild und angenehm und regeln die Darmtätigkeit. Wegen ihrer stets gleichmäßigen und zuverlässigen Wirkung erfreuen sie sich größter Beliebtheit. 1083v
Datum
5% Dt. Reichsanlethe o. rt»? .
DU Anl.-Ablöt.-Schuld mit AuS ios.-Rechtcn ....
DeSal. ohne AuLlch.-Rechte . . .
7% Fran«. HhP.-Bl. Goldpf. un kündbar bis 1932. . . -
4>/,% Rheinische tzyp^B-mk Ltqu Goidps.
A.E.G. aba. VortriegS-Obligatton. rückzahlbar 1932
4% Schweiz. Bundeev^Aat» .
4% Leslerreichische Goldrte.. . • 4,20% Oeslerr. Sllberrie 4% Oesterreich, einheitl. Rte. . .
4% Ungarische Goldrte......
4% Ungarische StaatSr, V. 1910
V/t% BcJgi. von 1913.....
4% Ungarische Kronenrte 1% Turl. HoUanieihe v. 1911 . - 4% Türkische Bagüadbahn-Anl.
Serie I .......
4% dejgl. Serie 11......
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136,75
139
Hoesch Eisen. ......
. 8
—
—
126,75
126
Ilse Bergbau ......
. .8
217
—
215,5
215
ftliidnetrocrte ......
. 7
109,5
109
108,65
108,25
Übin-Neuesscn. .....
. 9
—
126
125,5
Mannesmann......
. b
117,65
120,5
118,25
120,75
ManSfelder.......
7
138,5
136,75
137,25
138
Oberschles. Eisenb. Bedars.
. 5
89,25
—-
Oberschles. Kok-werle . . .
. 6
—
106,5
107
Phönix Bergbau.....
51.
95,25
__
96
96
ikheinijche Braunkohlen. .
1<
292,5
—
291,75
291,5
Meinktobl f. % Jahr 4%
126,5
126,25
126,5
126
Niebcck Montan.....
/ .
147
Bereinigte Stahlw. . . .
. 1
. —
93,13
93,4
Ctact Minen .....
2 sh
—
j -
68,65
68,75
Kali Aschersleben ....
1(
248
—
246,25
247
Kali Westeregeln.....
1(
254
—
249,75
252
Kaliwerk Salzdetfurth . .
L-
380
s 383
379,75
384
11. prt(
12. April
Lmrliche Notierung
Wcit> 1 Briet
Amtliche Noticruno
6)eld | Arier
133,07 i
169,41
169,06
169,40
1,772
1,776
1,773
1,777
58,505
58,625
58,49
58,61
112,29
112,51
112,31
112,53
112,30
112,52
112,29
112,51
112,44
112,66
112,41
112,63
10,593
10,613
10,538
10,608
22,05
22,09
22,045
22,085
20,45
20,49
20,443
20,483
4,2125
4,2205
4,2150
4,2195
16,45
16,49
16,453
16,495
81,09
81,25
81,08
81,24
62,59
62,71
62,81
62,93
1,878
1,882
1,874
1,878
0,498
0,500
0,497
0,499
59,145
59,265
59,14
59,26
12,466
12,486
12,463
12,483
7,404
7,418
7,403
7,417
73,37
73,51
73,34
73,48
3,047
3,053
3,042
3,048
18,85
18,89
18,85
81,86
81,73
81,99
81,70
18,89
2.076
2,080
2,097
2,101
5,47
5,48
5,465
5,475
4,184
4,192
4,186
4,194
4,166
4,194
4,196
4,204
20,977
21,017
20,97
21,01
Berlin, 11. April
Geld
Bries
Awcrttannche Noten.....
4,24
Belgische Noten........
58,40
58,64
Dänische Noten ........
112,08
112,52
Englische Noten........
20,445
20,525


