Wandern und Reisen • Bäder und Sommerfrischen.
Helgoland.
Don Walter Mahr.
Wer die deutschen Nordseebäder oder die Hansestädte bereist, sollte es nicht versäumen, nach Helgoland, jener am weitesten in der Nordsee liegenden Insel, zu fahren. Von Hamburg und Bremen aus werden ständige Dampferver- bindungen unterhalten, die es einem bequem und in kurzer Zeit ermöglichen, dieses seltsame Erlebnis der Nordsee zu genießen. Wer wenig Zeit hat und wem es auf eine Nachtruhe nicht ankommt, der kann Samstag abends in Hamburg wegfahren und ist morgens in aller Frühe in Helgoland. Man hat dann das lustige Bordleben mit Tanz und Musik, die Romantik der nächtlichen Fahrt und das Wunder der ausgehenden Sonne über der See. Nm Nachmittag fährt derselbe Dampfer wieder nach Hamburg zurück.
Bald hinter Cuxhaven — wenn man die gelben Wasser der Elbe hinter sich hat und die hellgrünen Wellen der Nordsee sich endlos ausbreiten — steht man erwartungsvoll, den. Blick nordwestwärts gerichtet, auf dem Vorderschiff. Eine kühle Brise weht, und selbst Mantel und Decke wollen wenig dagegen helfen. Lieber die Schaumkronen der Bugwellen streichen Möven in kunstvollem Fluge und erhaschen geschickt die Beute, die vom Schiffe abfällt. Sonst nichts wie Meer. Endlich in der diesigen Ferne steigt ein LImrih empor. Die Konturen heben sich deutlicher gegen den Horizont ab. Cs sieht aus wie ein Bauwerk aus rotem Sandstein hoch emporragend. So muh sie den alten Seefahrern erschienen sein, die sich dieser Insel ehrfurchtsvoll näherten und in deren Leben sie eine grohe bedeutungsvolle Nolle spielte.
Manch wechselvolles Schicksal ist über die Insel hingegangen. -Zuerst nahmen die Dänen Besitz von ihr. Den mächtigen,' in den Hansestädten unvergessenen Seeräubern Klaus S t ö riebe ck e r und Goedecke Michael diente sie als Stützpunkt für kühne Raubzüge. Danach waren es schleswigsche Herzöge, die sich des Besitzes der Insel erfreuten. 1802 wurde Helgoland englisch, bis es 1890 gegen Lieberlassung deutscher Gebiete in Ostafrika von England an Deutschland abgetreten wurde.
Linser Schiff hat inzwischen auf der Reede Anker geworfen. Bald sind die dickbäuchigen, aber seetüchtigen und wendigen Schaluppen längsschisfs und das Nusbvoten beginnt. Bon den kräftigen Armen der Helgoländer gepackt, schwebt ein Passagier nach dem andern in das Doot, das mit staunenswerter Geschicklichkeit über die steilsten Wellenberge nach der Landungsbrücke gesteuert wird.
Schon weit von der See her hat man Oberland und Linterland deutlich unterscheiden können. Dort steht etwa die Hälfte der Häuser, hier die andere. Die Häuschen sind klein und bunt mit blitzblanken breiten Fenstern, durch die man in die sauberen Stuben schauen kann. Darin stehen Mahagonimöbel, aus der guten alten Zeit, an den Wänden hängen Seebilder, Dreimastschoner mit geblähtem Segel in voller Fahrt. Die Atmosphäre atmet Ruhe und Behaglichkeit. Daneben folgen größere Gebäude, wie das geräumige Kurhaus an der Seebrücke, moderne Kaufläden und kleine Hotels.
Steil geht es auf vielen Stufen hinauf zum Oberland. Früher ein machtvoll kriegerisches Bild, heute Idyll des tiefsten Friedens. Einst bedeutete dieses Stückchen Land die stärkste Seefeste der Welt. Tief in den Fels eingehauen lagen hier die Kasematten, aus denen die langrohrigen Schifssgeschühe ragten. Llnterirdische Gänge durchzogen den Fels, einer führte hinab zum Linterland. Jetzt ist alles unter Detonmassen vergraben.
Wir gehen hart an dem manchmal sechzig Meter hohen steilen Felsrand entlang vorbei an den berühmten „Lummenfelsen", wo Tausende dieser seltsamen großen Vögel, die im IFebruar vom Norden kommen und bis Ende August hier bleiben, ihre Brutstätten haben. Auf
den vorspringenden und jäh abfallenden Klippen der Süd- und Ostseite waren einst die Bcobach- tilngs- und Kommandostellen der Helgoländer Festung. Don hier geht überall der Blick über die endlose Meeresfläche. Wir kommen über die Nordspihe mit der Nebelhornstation zurück zu den Häusern des Oberlandes. Da ist vor allem die Kirche, ein altes ehrwürdiges Bauwerk, das von manchen Zeiten zu erzählen weiß. Von der Decke herab hängt das Modell eines alten Segelschiffs und auf dem Altar stehen die von Gustav Adolf IV. von Schweden gestifteten Altarleuchter: da ist noch die alte Loge des englischen Gouverneurs und als ältestes Stück der auf vier Figuren ruhende Taufkessel. Hier fanden vor 1900 die erleichterten „Helgoländer Fremdentrau- ungen" statt. Namen wie d'A l b e r t, Sudermann, Ioseph Kainz, Strindberg nennt das Kirchenbuch.
Nicht weit von der Kirche steht ein unscheinbares Häuschen, über dessen Eingang „D i IIa Hoffmann von Fallersleben" steht. In der schmalen Mansarde oben ist das Deutschland
lied am 26. August 1841 entstanden. Hier lebte der aus der Heimat geflüchtete Dichter und schaute manchmal sehnsuchtsvoll von der damals englischen Insel über das Meer nach der Richtung, wo sein Vaterland lag. Lind dabei sind die schlichten Strophen entstanden, von denen er am wenigsten annahm, daß sie einst das Lied der Deutschen werden sollten. Der Heine-Verleger Campe aus Hamburg, der damals Badegast in Helgoland war, erwarb es für zwei Louisdor, jedoch unter der Bedingung, daß Hoffmann eine geläufige Melodie dazu schreibe. In einer alten Kneipe, an der Stelle, wo heute das Finanzamt steht, wurde vom Dichter, Verleger und einigen anderen begeisterten Badegästen eifrig auf dem alten Klavier geprobt, bis man sich auf die Melodie Ioseph Haydns einigte: „Gott erhalte Franz den Kaiser". Lind so erklang zum ersten Male auf der englischen Insel Helgoland das Deutschlandlied, bald Lieblingslied der Kurgäste, bis es Gemeingut des deutschen Volkes wurde.
Sankt Gallen.
Don Or. Carl Walbrach, Gießen.
Nachdruck verboten.
„Keine Stelle im Schweizerlande, vielleicht kaum irgendeine in den Nachbarreichen," sagte Heinrich Z s ch o k k e 1836 in seiner Beschreibung der klassischen Stellen der Schweiz, „bezeichnet mit ihren Schicksalen den leisen aber ewigen Fortgang und die alles umgestaltenden Wirkungen der Zivilisation so treffend und mit so scharfen Zügen, als St. Gallen. Die zwölfhundertjährige Geschichte dieses Erdflecks und seiner Bewohner, wo Abtei und Stadt, Priestertum und Bürgertum zwillingsartig nebeneinander aufwuchsen, bis der leibeigene Nebenbuhler des Herrn wurde und die fürstliche Macht und Pracht des Klosters, vom Glanz der Wissenschaft und des Kunstfleißes freier Bürger verdunkelt, erlosch, ist ein wahres Kleinbild der Entwicklungsgeschichte der europäischen Menschheit."
Lind gerade heute gilt das Wort Zschokkes, St. Gallen spiegele „die alles umgestaltenden Wirkungen der Zivilisation" wider, mehr denn je. Im Ausgang des Mittelalters war St. Gallen der erste Wirtschaftsplatz der Schweiz durch die überragende Bedeutung seines Leinwandgewebes: um die Mitte des 18. Jahrhunderts begann, das Leinwandgewerbe ablösend, der Aufstieg der Stickerei-Industrie, durch die St. Gallen in dem Jahrzehnt vor dem Krieg die Stellung eines Weltzentrums der Stickerei errungen hatte. Der Weltkrieg mit seinen wirtschaftlichen Schädigungen in fast allen Absatzgebieten und vor allem die Geschmacksänderung in der Damenbekleidung haben eine schwere Krisis für die Stadt und das ganze Wirtschaftsgebiet herbeigeführt, die ander Einwohnerzahl am deutlichsten zu ermessen ist: im August 1914 hatte die Stadt 77 000 Einwohner, im Oktober 1926 nur noch 64 900. Diese Wohlstand und Wirtschaftskraft gefährdende Krisis, die durch die einseitige Einstellung auf einen einzigen Wirtschaftszweig bedingt ist, versucht man nun durch die mit allen Mitteln geförderte Einführung neuer Industrien zu beheben.
Diese noch vor wenigen Jahren blühende Industriestadt, die höchst gelegene bedeutsamere Stadt Europas, führt ihren Llrsprung auf den Irländer Gallus zurück, aus dessen um 614 erbauten Einsiedlerzelle nach und nach ein Kloster entstand. Nach heftigen Kämpfen mit dem Bistum Konstanz erlangte das Kloster Selbständigkeit. Schenkungen dehnten seinen Grundbesitz bis in den Breisgau und nach Württemberg aus. Zur Zeit, da M o t k e r der Deutsche, Ekkehard!., der Dichter des Walthari-Liedes und Ekkehard IV., der Chronist, in dem um 830 errichteten Kloster wirkten und der Grund
zu der weltberühmten Stiftsbibliothek gelegt wurde, blühten Wissenschaften und Künste, und auch auf wirtschaftlichem Gebiet wurde bedeutendes geleistet. Lim 1200 wurde der Abt in den Reichsfürstenstand erhoben; dadurch gewann das Kloster, das allmählich zu einem wichtigen Kulturmittelpunkt geworden war, auch hervorragende politische Bedeutung. Günstige und widrige Schicksale wechselten und brachten bald Gewinn, bald Verlust. Tiefgreifende Veränderungen führte die Reformationszeit herbei und die Kämpfe mit der vor den Klosterwren entstandenen Stadt.
In den fehdereichen Zeiten des Mittelalters hatten sich viele schutzsuchende Ansiedler in der Nähe des Klosters niedergelassen. Diese Stadtanlage stand natürlich unter der weltlichen Herrschaft des Abtes, deren Strenge die Stadtbewohner nach Selbständigkeit streben ließ. Die Erschütterungen der Fürstabtei durch die Verwicklung in zahllose Kriege kam dieser Entwicklung zugut. Stück für Stück büste der Abt an seiner Herrschaft ein, während die Stadt wuchs, die sich 1457 als freie Stadt erklären konnte. Die Kämpfe zwischen Kloster und Stadt, die besonders heftig im Reformationszeitalter waren, wichen bald erträglichen nachbarlichen Beziehungen zwischen den beiden Gewalten. Im Verlauf der Napoleonischen Herrschaft wurde das Kloster aufgehoben und auch die Stadt verlor ihre Selbständigkeit, bis sie 1803 Hauptstadt des Kantons wurde. Was die Stadt zu Beginn unseres Iahrhunderts war, verdankt sie nicht ihrer politischen Betätigung, die immer wenig bedeutend war, sondern der wirtschaftlich-industriellen Tatkraft ihrer Bürger. Im Mittelalter war St. Gallen der Hauptort des bis Konstanz, LIlm und Augsburg reichenden oberdeutschen Leinwand- aebietes; ihrer Leinenindustrie und ihrem Fernhandel verdankt es die wirtschaftliche Blüte und Bedeutung, die erst die Kriegs- und Nachkriegszeit geschmälert haben.
Der beherrschende Punkt des Stadtbildes ist auch heute noch die Stiftskirche. Mag man zwischen den gärtenumgebenen Häusern den Freudenberg auf der einen oder den Rosenberg auf der anderen Seite ersteigen, um nach dem blanken Spiegel des Bodensees oder der Säntis- gruppe Ausschau zu halten — immer sind es die Doppeltürme der Kathedrale, die beim Blick auf die Stadt das Auge fesseln. Diese Kirche gehört zu den schönsten Darockbauten und ist mit zahllosen Bildern — auch Fresken —, Stuckdekorationen, holzgeschnitzten Heiligenbildern u. a. aufs reichste verziert. Sie entstand zwischen 1755 und 1761. Zur gleichen Zeit wurde da
neben ein Prunksaal errichtet, der heute die berühmte Stiftsbibliothek mit ihren vielen unschätzbaren Handschriften beherbergt. Llnweit dieses ehemaligen Klosterbezirks, dessen einen Bau heute die Kantonsregierung innehat. steht die seit 1527 evangelische St. Laurenzenkirchc. Die altkatholische Gemeinde hat ein eigenes Gotteshaus auf dem Rosenberg.
Obwohl St. Gallen zu allen Zeiten eine ausgesprochene Handels- und Gewerbestadt war, erweisen mancherlei Einrichtungen und Bauten, daß man den Wert einer höheren Bildung zu schätzen weiß. Das Schulwesen — von den Kindergärten bis zum Gymnasium und der Handelshochschule — ist sorgfältig ausgebaut. Die Pflege, die die Musik in der Blütezeit des Klosters (9. bis 11. Iahrhundert) erfuhr, läßt noch heute ihre Wirkung erkennen. Schon 1620 war eines der ersten Schweizer Collegia musiea gebildet worden. Franz Liszt und Richard Wagner haben in St. Gallen den Dirigentenstab geschwungen. In dem 1855 eröffneten Theater wurden auch Opern auf geführt: der erste Kapellmeister war Hans v. Bülow. Aus der Entstehung der Stadt erklärt es sich, daß die bedeutendsten literarischen Werke wissenschaftlicher Art sind. Ansätze zur schonen Literatur finden sich mehrmals, ohne daß sich ein großer Dichter entwickelt hätte. Das bekannteste Werk dieser Gattung, in dem St. Gallen eine Rolle spielt, ist auf reichsdeutschem Boden entstanden: Scheffels „Ekkehard", der bis zu des Dichters Tode mehr als 90 Auflagen erlebte.
St. Gallen besitzt nicht weniger als vier Museen. Das 1877 in Benutzung genommene Alte Museum beherbergt in seinem unteren Stock naturgeschichtliche Sammlungen — vor allem eine schweizerische Dogelsammlung —, während das Obergeschoß eine Kupferstichsammlung und eine Gemäldegalerie enthält. Im Mittelalter war die Stadt reich an Kunstschätzen, die leider bis auf Reste heute verloren sind. Das in der Nähe stehende Neue Museum im Stadtpark birgt die ortsgeschichtlichen und völkerkundlichen Sammlungen. Das Kirchhofersche Heimatmuseum enthält ebenfalls naturgeschichtliche Sammlungen und die Ergebnisse der örtlichen Llrgeschichtsforschung. Im Gewerbemuseum ist eine einzigartige Stickereisammlung aller Länder und Zeiten untergebracht.
Die schon erwähnte Stiftsbibliothek ist die älteste der öffentlichen Bibliotheken. Sie zählt etwa 30 000 Bände und ist reich an Wiegendrucken und wertvollen Handschriften vom sechsten Iahrhundert ab, deren bedeutendste Notkers Psalter, das Psalterium aureum, der Casus monasterii S. Galli Ekkehards IV. und die Nibelungenhandschrift sind. Die Stadtbibliothek wurde in der Mitte des 16. Iahrhunderts durch den Humanisten und Reformator der Stadt Dadian begründet. Sie enthält heute über 100 000 Bände und eine Anzahl Handschriften, unter denen die Weltchronik des Rudolf von Ems — Wilhelm Crecelius hat sich um ihre Erforschung verdient gemacht — die wertvollste ist. Die Dadiana und das Stadtarchiv sind in einem prächtigen Neubau untergebracht. Endlich ist noch die Staatliche Bibliothek im Regierungsgebäude zu erwähnen.
Wenn auch das St. Gallen von heute mit seinen vielen neuzeitlichen Einrichtungen und Bauten — große Bahnhof- und Postgebäude, Straßenbahn, acht Konsulate, vierzehn Bankinstitute, um nur einiges zu nennen — den Eindruck einer betriebsamen Handels- und Gewerbestadt macht, so ist doch das Interesse des Besuchers in erster Linie historisch. Das mittelalterliche Kloster mit seinen mächtigen und oft streitbaren Aebten und den gelehrten und kunstsinnigen Mönchen und später die Stadt mit ihrer durch Leinwand und Stickerei überragenden wirtschaftlichen Stellung, das sind die beiden Bilder, die auftauchen, wenn der Name St. Gallen erwähnt wird.
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