Bücher unter dem Weihnachtsbaum.
— Hildur Dixelius: Sara Alelia. Roman. Berechtiole Uebertrogung aus dem Schwedischen. 512 Sotten 8". München 1930. C. f). Beck. Geh. 6, Leinen 6,50 Mark. (698.) — Je weiter man in dem Roman der in Deutschland noch ganz unbekannten schwedischen Verfasserin liest, desto mehr erstaunt man über dessen Inhaltsfülle und Gehalt. Hier geschieht Ungewöhnliches, was im durchzioili- sierten Mitteleuropa nicht mehr möglich sein kann, wohl aber noch im schwedischen Lappland der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit seiner vielfach noch ungezähmten Bevölkerung. Mit ununterbrochen gleicher Stärke fließt der Roman des Lebens der Sara Alelia, ihres Sohnes und Enkels dahin, voll schwerer, sie immer vor Abgründe stellender Schicksale. Die Phantasie der Verfasserin zeigt sich in der Fülle originaler Gestalten, die in den Lebenskreis Sara Alelias eintreten. In einer Reihe von ergreifenden Bildern und Gestalten erleben wir dann das Leben des Sohnes Erik Anton. In „Sara Alelia" haben wir einen evangelischen Roman, der voll lebendiger und wahrer Frömmigkeit ist.
— Martha Ostenso: Der junge Mairn o n d. Roman. Deutsch von Nelly H o b s - bäum. 270 Seiten 8°. Leinen 6,50 Mark. F. G. Speidelsche Verlagsbuchhandlung Nachfolger, Wien und Leipzig. (670) — Das neueste Buch der seinerzeit mit dem großen Literaturpreis von Nordame- rika ausgezeichneten Martha Ostenso; ein Liebesund Eheroman. Die Neuerscheinung bestätigt den Eindruck, den schon jener erste, preisgekrönte Roman, „Der Ruf der Wildgänse", hinterließ: daß die Wertung der Amerikaner auf anderen Voraussetzungen beruht als die unsere, und daß die Notwendigkeit einer deutschen Uebertrogung solange fragwürdig bleibt, als wir selber zahlreiä)e Autoren besitzen, die der Ostenso (einer in Amerika eingewanderten Norwegerin) ebenbürtig und überlegen sind.
— Die Legende vom Leben des Buddha. In Auszügen aus den heiligen Texten. Aus dem Sanskrit, Pali und Chinesischen übersetzt und eingeführt von E r n st W a l d s ch m i d t. Mit vielen, 3um Teil farbigen Illustrationen wiedergegeben nach tibetischen Tempelbildern aus dem Berliner Museum für Völkerkunde. Volksverband der Bücherfreunde,,Wegweiser-Verlag G. m. b. H., Berlin-Charlottenburg 2 (668). — Der bekannte Indologe Wald- schmidt hat die alten Texte, die in Sanskrit, Pali und chinesischer Sprache abgefaßt sind, sorgfältig ausgewählt und aus ihnen die Legende vom Leben des Buddha in geschloffener Form ins Deutsche übertragen. Diese Uebertrogung gibt die dichterische Schönheit der alten Legenden wie auch alle charakteristischen Züge der Lehre Buddhas wieder. So ist ein Werk entstanden, das in besonderer Weise als volkstümlich bezeichnet werden darf, weil cs bei aller wissenschaftlichen Gründlichkeit den Bedürfnissen des modernen Lesers entgegenkommt. In edler Sprache geschrieben, übermittelt es uns den ganzen Reichtum östlicher Phantasie, die Tiefe der Weltanschauung und die großartige Ruhe Asiens. Die Auswahl der Texte erfolgte in Anlehnung an die Bildfolge alter tibetischer Tempelfahnen, die sich im Besitz des Berliner Museums für Völkerkunde befinden. Durch die Beigabe dieser zum Teil farbigen Bilder erhält das Buch den Charakter eines Meisterdrucks. Der Preis des Holbledcrbandes beträgt nur 5 Mark.
— DieWunderburg im Meer. Von M.
Din gl er. Mit Bildern von H. Skarbina. Halbleinen 4,—. Verlag Gerhard Stalling, Oldenburg i. O. (702) — In einer dunklen Gewitternacht geht die „Dineta" unter, das sagenhafte Schiff. Dort unten auf dem Meeresgründe ruht sie nun mitten in dem geheimnisvollen Leben der Seewesen. In tausend leuchtenden und glühenden Farben schwimmen Makrelen, Strahlentierchen, Flimmeralgen einher, in weichen Sammettönen schimmern die Seeanemonen. In hundert- farbigem Glanze siedeln sich die Meerestiere auf der „Dineta" an und verwandeln sie in „ein Gebild des Meeres", wie es der Meerkönig befohlen hatte.
— I m Blumenhimmel. Don S. Reinheimer. Mit Bildern von E. Wenz-Dietor. Halbleinen 4,60. Verlag Gerhard Stalling, Oldenburg i. O. (703) — Die Poesie, in der von all dem Leid, das Blumen durch Llnachtsomkeit der Menschen widerfahren kann, und der treulichen Pflege der Blumenengel und -elfen im Dlumenhimmel erzählt wird, ist bezaubernd. Die Rosen mit ihren verwelkten Kinderknospen, der Kaktus, der durch zu reichliches Begießen kläglich ertrank, die fleißige Liese, die fast ganz von Blattläusen aufgefressen worden war — sie alle kommen in den Blumenhimmel!
— Josephine Siebe: Das Puppenbuch. Eine lustige Geschichte von Puppen, Teddybären und anderen Spielsachen. 176 Seiten. Mit 4 farbigen Voll- und 82 Textbildern von Ernst Kutzer. Ganzl. 6 Mk. Levy & Müller, Stuttgart. (564) — Diel Lustiges wußte Josephine Siebe schon zu erzählen vom Kasperle und von den lustigen sechs Bärenbrüdern. Run bringt sie hier die reizvolle Geschichte von den „lebendigen Puppen". Richt alle Kinder sind so glücklich, die Geheimnisse des Reichs der lebendigen Puppen kennenzulernen. Rur zu Sonntagskindern, und wiederum nur zu denen, die immer lieb und sorgsam die ihnen onvertrauten Puppen und Spielsachen behandeln, kommen die lebendigen kleinen Puppen, wenn sie von Zeit zu Zeit das Puppenwunderland im Hörselberg verla'sen, um sich im Menschenland umzusehrn. — Ein solches braves Glückskind ist das kleine Annedorle. uni)' es ist sehr lustig zu lesen, wie sie mit den lebendigen Puppen bekannt wird, und was sie alles schauen und mit den Puppen aus dem Hörselberg erleben darf. Der Wiener Maler Ernst Kutzer hat dem Buch einen reichen Bilderschmuck verliehen.
— Der Kinderfreund. Ein Dildkalender für die Jugend auf das Jahr 1930. Stiftungsverlag, Potsdam. (452.) — Der hübsch aus- aestattete und vielseitig illustrierte Kalender enthält in knapper und abwechslungsreicher Form allerlei nützliche und unterhaltende Lektüre, wie Gedichte, Sprüch?, Rätsel, naturwissenschaftliche, technische und kulturgeschichtliche Miszellen und erscheint als ein empfehlenswertes Inventar für das Kindcrzimmer.
— August Lüneburgs philosophischliterarischer Abreiß-Kalender für 19 3 0. I. Scheible's Verlag, Ed. Nähr, Kiel. Preis 2.50 Mark (649). — Der Herausgeber — keiner aus der gelehrten Zunft, sondern ein Mann, der sich aus kleinen Verhältnissen emporgearbeitet hat — gab
dem Kalender den Untertitel: „Wegweiser zur Lebensklugheit und Lebensweisheit". Und das mit Recht. Die Auswahl und Zusammenstellung läßt erkennen, daß er mit tiefem Verständnis und suchender Seele die Gedanken der geistigen Führer der Menschheit durchforscht und das Wesentliche entnommen und sich zu eigen gemacht hat.
— 10 Jahre Dolksverband der Bücherfreunde. Das literarisch und künstlerisch außergewöhnlich vielseitige Jubiläums- Jahrbuch des Dolksverbandes der Bücherfreunde, (224 Seiten reich illustriert), Berlin-Charlottenburg 2, gibt einen vortrefflichen Hcberblüf über sein Arbeitsfeld. Geschickt ausgewählte Abschnitte aus Werken der bekanntesten deutschen und ausländischen Schriftsteller bieten vortrefflichen Un- terhaltungsstoff, so z. B. u. a. Carl Hauptmann: „ilnö Marguerite Bellanger tanzte!"; Miguel de llnamüno: „Das Bombardement seht ein!"; Anatole France: „Erste Erinnerung"; Knut Hamsun: „Derwurzeltl"; Hermann Löns: „Ewig in Sorge!"; Jakob Wassermann: „Abschied!"; Selma Lagerlöf: „Schön, einzig schön!"; Hermann Sudermann: „Das Männchen im Mann!"; Luigi Pi- randello: „Armes, unschuldiges Tier!"; Dicente Blasco Ibanez: „Alles zurück!" Das über 550 Werke enthaltende Gesamterscheinungsverzeichnis des Dolksverbandes der Bücherfreunde umspannt des deutsche und ausländische schöngeistige und populärwissenschaftliche Schrifttum von den Uranfängen bis auf die Gegenwart. (615)
— Hermann Löns' Mannesjahr e. Sein Leben und Schaffen bis zum tragischen Ende. Erzählt von seinem Bruder Ernst Löns. 248 Seiten 8°. Ganzleinen 6 Mark. Wilhelm Köhler Verlag, Minden i. W. (658.) — Wie ein spannender Roman liest sich diese Biographie. Eine dem Dichter verwandte Erzählergabe spricht aus diesem Werk. Besonders wichtig wird es durch die Fülle bisher unbekannten Materials, das in dieser Reichhaltigkeit nur dem Bruder des Dichters zur Verfügung stand. 4 Bildtafeln nach zum Teil noch unveröffentlichten Photographien sind dem Buche beigegeben.
Eingesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Unhaltbare Verhältnisse auf dem Bahnhof Schissenberg.
Cs ist schon viel an dieser Stelle über die unhalbaren Zustände des Bahnhofs Schiffenberg geschrieben worden. Wohl sind einige Verbesserungen anzuerkennen (elektrisches Licht, Anbau eines Frachtgutraumes). Aber der Bahnhof bleibt die völlig unzureichende Zigarrenkiste, die beim Warten auf die Morgenzüge nur den kleinsten Teil der Reisenden fassen kann, die dann schutzlos jeglichem Wetter preisgegeben sind. Wann wird hier endlich einmal Wandel geschaffen? Heute sei aber von etwas anderem die Rede, das noch viel unhaltbarere Zustände in sich schließt. So fährt der Zug Rr. 501 Schiffenberg ab 7.16 TIhr fast täglich ab, während ein großer Teil der Reisenden noch nicht Gelegenheit gefunden hat, einzusteigen. Es beginnt dann ein Spiel auf Leben und Tod, einhastendes Auf springen auf den fahrenden Zug. Der Zug kommt überfüllt nach Station Schiffenberg; und hier ist es zunächst die Schuld vieler Mit
reisenden. daß sich der Verkehr nicht fahrplair» mäßig abwickeln tarnt, indem sie mit borge* streckten Deinen jeglichen Zugang versperren, Lichter abblenden und womöglich die Türe zuhalten. Den in Station Schiffenberg Wartenden gelingt es zum großen Teil nicht, sofort ein Abteil für einen Stehplatz — mehr wird ja für die kurze Strecke nach Gießen nicht erwartet — zu erhaschen Aber dev Zugleiter darf auf keinen Fall den Zug abfahren lassen, so lange noch viele Reisende vergebens nach einem Abteil suchen. Wir reden nicht von den gewohnheiis. mäßig Zuspätkommenden, denen es Sport ist, auf den fahrenden Zug aufzuspringen. Wir reden von denen, die rechtzeitig vor Ankunft des Zuges da sind und dann doch gezwungen sind, auf den fahrenden Zug aufzuspringen. Die Reichs- bahn verbietet bei Strafe das Aufspringen auf den fahrenden Zug, und hier zwingt dieselbe Reichsbahn eine große Anzahl von Reisenden, auf den fahrenden Zug aufzuspringen. Unter diesen Reisenden befinden sich auch viele Kinder, Schüler. Wie rasch ist da ein Unglück geschehen, ilnö das bleibt nicht aus, wenn hier nicht sofort Wandel geschaffen wird. Es geht gleichzeitig ein Bericht an die Direktion nach Frankfurt (M.) ab mit der dringenden Bitte um Abstellung dieser einfach unglaublichen Der- hältnisse. Solange die Reichsbahn so wenig Rücksicht nimmt auf das wertvolle Leben der Mitreisenden, es vielfach leichtfertig auf das Spiel seht, so lange hat sie wahrlich kein Recht, Auto- linien, weil sie ein paar Kilometer der Bahn parallel laufen, abzudrosseln.
Ein Dater, der leider seine Kinder der Reichsbahn anvertrauen muh.
Rundfunkprogramm.
Dienstag, 10. Dezember.
11 bis 12: Schallplattenkonzert. 13.30 bis 14.30t Schallplattenkonzert: Russische Musik. 15.15 bis 15.45: Stunde der Jugend: Der Mikrobenjäger: „Dom Dazillenvater Robert Koch"; für Kinder vom 12. Jahre ab. 16 bis 16.50: Aus dem Kurhaus Wiesbaden: Konzert des Städt. Kurorchesters Wiesbaden. 16.50 bis 18.45: Don Stockholm: Verteilung des Robelpreises. 19.05: Von Stuttgart: „Aus dem Leben der Ueberseedeut- schen auf der Mine", Vortrag von Dr. W. Dra- scher. 19.30: Von Stuttgart: Bunte Stunde. 20: Aus dem Badischen Landestheater, Karlsruhe: Don Pasquale, komische Oper in drei Akten von Gaetano Donizetti. 22.20 bis 23: Von Mannheim: Hebräische Gesänge. 23.15 bis 24. Don Mannheim: Jazz auf zwei Flügeln.
Briefkasten der Redaktion.
(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)
ml. Eine Pflicht zur gerichtlichen Eintragung der betreffenden Gemeinschaft besteht nicht. Legen Sie jedoch alle in Frage kommenden Punkte genauestens in einem schriftlichen Vertrage fest.
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Die amtsgerichtliche Verfügung ist an der Ortstafel, Bergstraße 20. zur Einsicht ausgehängt.
Gießen, den 24. Oktober 1929.
I A. des Hessischen Amtsgerichts Gießen. Leo, Ortsgerichtsvorsteher.
„Charakterkunde" K.»9ic- wird wegen stimmlicher Jndisvostnon des Kursleiiers erst nach Neujahr wieder ausgenommen.
<2tudlenrat Der Kurs //-vivAU»! Krauß' t.mn wegen KrankheilSialles in der Ja- mitte des KnrSlelterS ebenfalls erst nach 9teuiabr wieder staltsinden.
Zwangsversteigerung L
Am Donnerstag, dem 12. Dezember 1929, vormittags 9 Uhr, wird im Amtsgerichts- gebäude, Zimmer 106, das im Grundbuche von Gießen dem Gustav Lücke! und dessen Ehefrau Elise geb. Fenchel in Gießen zu je XA zugeschriebene Grundstück
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1. Silberkönigs letzter Sieg
Fred Thompson mit seinem Wunderhengst.
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Ab heute bis einschl. Mittwoch:
Der große Singfilm
Ich hab dich lieb!


