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Int Kreise Schotten. Eine gründliche 3n- standschung wäre sehr zu begrüben.
Kreis Alsfclv.
WSN. Alsseld, 8. Dez. Am Freitagabend brach in dem Grundstück des Landwirts Friedrich R e i b - Ii nfl in Brauerschwend bei Alsfeld Feuer aus, dem trotz eifriger Bemühungen mehrerer Feuerwehren die große, mit reichen Stroh- und Hcuoor- räten gefüllte Scheune und die Stallunaen vollständig zumOpfer fielen. Nur mit Mühe konnten das Wohnhaus und einige angrenzende Gebäude von den Feuerwehren gerettet werden. Den Flammen find der ganze Geflügelbestand und eine Kuh zum Opfer gefallen. Heber die Entstehungsursache des Brandes ist bis jetzt noch nichts bekannt.
(T) Groß - Felda , 6. Dez. Dag Sägewerk von Louis Römer wurde von der Firma Weinberg L Blumental in Fulda auf- gekauft. Die Bevölkerung hofft, daß das Sägewerk unserem Orte erhalten bleibt und dah es den Betrieb bald wieder aufnimmt.
t_ Ober-Ohmen, 4. Dez. Gestern fand hier im Saale der Wirtschaft Krebs die öffentliche Prüfung der 26 jungen Mädchen des Hauswirtschaftskursus statt. Etwa 123 Personen, die Eltern der Mädchen und die Vertreter der Körperschaften, waren in dem schön geschmückten Saale anwesend, als Kreisschulrat Rausch (Alsfeld) die Prüfung eröffnete. Seine der Prüfung vorangehenden Ausführungen erläuterten den Eltern und Gästen den Sinn und Zweck der Haushaltungskurse. Sie sollen die weibliche Jugend vorbereiten auf ihren zukünftigen Lauf als Staatsbürgerin, Hausfrau und Mutter. Die Prüfung, die unter Leitung von Fräulein Sauer (Alsfeld) stattfand, brachte ein sehr erfreuliches Ergebnis. Angesichts der kurzen Zeit — der Kursus währte sechs Wochen — verfügten die Mädchen über schönes Wissen und auch Können. Besonders anschaulich wurden die Verbände bei verschiedenen Verletzungen gezeigt.
Dem offiziellen Teil folgte nach einer Pause, in der die Ausstellung von Handarbeiten besichtigt wurde, ein gemütliches CBeifammen- sein. 3n bunter Folge wechselten dabei Ansprachen, Deklamationen, Mädchenchöre und gemeinsame Lieder ab, so daß die Stunden nur allzu rasch schwanden.
Preußen.
Kreis Wetzlar.
eo Lützellinden, 4. Dez. Zn der hiesigen Gemeinde ist die Zahl der Ar b e i t s l o s e n aus 50 gestiegen.
< > Hochelheim, 4. Dez. Zm hiesigen Orte sind zur Zeit 38 Arbeitslose vorhanden.
- &• Lützellinden, 6. Dez. Der Kreisver- band Wetzlar der Geflügel- und Kleintierzuchtvereine hält am 14. und 15. Dez. in der Gastwirtschaft Franz Hierselbst seine e r st e Verbandsausstellung ab. 3n dem erst im vorigen Jahre gegründeten Verband sind die Vereine Wetzlar, Lützellinden, Hörnsheim und Hochelheim vereinigt, die durch ihren Zusammenschluß eine wirksamere Durchsetzung ihrer züchterischen Interessen zu erreichen suchen. Die Ausstellung, mit der eine Prämiierung der besten Tiere verbunden ist, wird eine reichhaltige Beschickung mit erstklassigem Zuchtmaterial aufweisen.
- Z- Aus dem Hüttenberg, 6. Dez. Gegenwärtig ist die Rachfrage nach fetten Gänsen durch die Händler sehr rege. Der Preis beträgt durchweg je Pfund 1,10 bis 1,20 Mark.
Ein Eisenbahnzug in eine Schafherde.
WSR. Mainz, 8. Dez. Am 6. d.M. wurde zwischen Hillesheim—Dorn-Dürkheim und Frettenheim eine Schafherde von einem Personenzug überfahren, wobei 24 Schafe getötet wurden. Der Besitzer der Schafherde ist B u t l a n d in Düsseldorf.
Wirtschaft.
Neuer revidierter Status der Favag.
Allgemein hatte man erwartet, daß der neue, revidierte Status der Frankfurter Allgemeinen Verficherungs-A-G. gegen die am 20. September veröffentlichten vorläufigen Ziffern eine erhebliche Verschlechterung aufweisen werde. Diese Annahme hat sich in vollstem Maße bestätigt. Der neue Status per 17. August weist — neben dem Verlust des Aktienkapitals und der Reserven der Favag — einen Passiv- saldo von 35,8 Mill. Mk. aus, während der vorhergehende Status noch mit einem Aktiv- überschuß von 6,5 Mill. Mk. abschloß. Bei den neuen Ziffern ist jedoch der Kaufpreis der Allianz für die älebernahme des direkten Ver- sicherungsgeschäftes noch nicht berücksichtigt, da die Höhe des Kaufpreises noch ungewiß ist. Die Meinungen darüber gehen weit auseinander. Die Verwaltung der Favag steht auf dem Standpunkt, daß die Bewertung des übernommenen Geschäftes mit einem wesentlich höheren Betrag als die bis jetzt gezahlten 15 Mill. Mk. am Platze sei: je nach der Höhe des Kaufpreises wird sich der Status entsprechend verbessern. Die Vorbereitungen der endgültigen Verhandlungen mit der Allianz werden mit Rachdruck fortgeführt, so dah man in absehbarer Zeit auf eine endgültige Preisfestsetzung hofft.
Die Verschlechterung des Status beruht auf den Ausfällen, die die Favag bei der Frankfurter 2ndustrie-Kredit-G. m. b. H., sowie bei anderen KonzerngesellfchafLen über das im September geschätzte Maß hinaus erleiden dürfte. Die Verwaltung ist bestrebt, sobald wie möglich zu einer definitiven Feststellung der Gesamt- Verbindlichkeiten der Favag zu gelangen. Erst danach wird man in der Lage sein, den Gläubigern endgültige Vorschläge zu unterbreiten. Man hofft, bis etwa l.März 1930 klar zu sehen. Fest steht natürlich, daß die Gläubiger mit einer vollen Befriedigung ihrer Forderungen auch im günstigsten Fall nicht mehr rechnen können, ganz abgesehen von den Aktionären, die leer ausgehen werden, wenn nicht nach Prüfung der Regreßmöglichkeiten durch Inanspruchnahme des Aufsichtsrates und alten Vorstandes Mittel beschafft werden können.
• Die amtliche Großhandelsindexziffer. Die auf den Stichtag des 4. Dezember berechnete Großhandelsindexziffer des Statistischen Reichsamtes ist gegenüber der Vorwoche (135) um 0.3 Proz. auf 134,6 zurückgegangen. Die Indexziffern für die Hauptgruppen stellten sich für Agrarstoffe auf 126,5 (127,4), für industrielle Rohstoffe und Halbwaren auf 129,7 (129,8) und für industrielle Fertigwaren auf 156,2 (156,4). Jin Monatsdurchschnitt R o vember ist die Gesamtindexziffer der Großhandelspreise gegenüber dem Vormonat um 1,2 Prozent auf 133,5 (137,2) gesunken. Die Indexziffern für die Hauptgruppen lauten: Agrarstoffe 128,4 (131,7), industrielle Rohstoffe und Halbwaren 129,9 (130,9), industrielle Fertigwaren 156,5 (156,6).
' Stand der Wintersaaten im Deut- schen Reich Anfang Dezember. Die milde Witterung im Rovember hat bei geringen Riederschlägen sowohl die Weitersührung der noch ausstehenden Feldarbeiten, als auch die Entwicklung der jungen Saaten überall gefördert. Die Ernte der Hackfrüchte ist nunmehr mit wenigen Ausnahmen beendet. Bei den Zuckerrüben bereitete das Roden und Abfahren in diesem Jahre keine besonderen Schwierigkeiten. Die Bestellung des Wintergetreides ist durch das offene Wetter allenthalben in dem vorgesehenen Umfang glatt zu Ende gebracht worden. Soweit die Wintersaaten ausgelaufen sind, zeigen sie größtenteils eine kräftige Entwicklung und weisen im allgemeinen eine lebhafte grüne Farbe und gute Bestockung auf. Rur bei den Spätsaaten ist das Wachstum mitunter noch etwas im Rückstand. Unter Zugrundelegung der Zahlennoten 2 — gut, 3 — mittel, 4 — gering, ergibt sich im Reichsdurchschnitt folgende Be- gutachtung: Winterweizen 2,5 (Vormonat 2,7), Winterspelz 2,6 (2,8), Winterroggen 2,4 (2,6), Wintergerste 2,5 (2,6).
* D i e Insolvenz der Bankfirma Rudolf R. Bauer, Frankfurt a. M. Wie WTB.-Handelsdienst ersährt, sind die bei der in Schwierigkeiten geratenen Bankfirma unter Leitung der Allgemeinen Revifions- und Verwal- tungs 21.©., Frankfurt a. M. vorgenommenen Prüfungsarbeiten soweit gediehen, daß die Gläubiger zu einer ersten Gläubigerversammlung am 18. Dezember eingeladen werden können. Die Aktiven überschreiten die Passiven um 3,506 Mill. Mark.
Mit Rücksicht darauf, daß ein großer 'Teil der Aktiven aus Außenständen besteht, die noch nicht füllig sind, wurden weitgehende Abschreibungen vorgenommen von insgesamt 2,013 Mill. Mark. Weitere 700 000 Mark wurden für etwaige aus den Büchern nicht ersichtliche Ansprüche zurückgestellt. Dabei ist z. B. an eine Inanspruchnahme aus den Bürgschaften zu denken, die der verstorbene Bankier Bauer übernommen hatte. Rach vorsichtigster Bewertung ergibt sich immer noch ein Aktivüberschuh von 792 924 Mark. Bei ruhiger Abwicklung kann daher mit einer volleit Befriedigung der Gläubiger gerechnet werden.
* Hafenmühle in Frankfurt a. M., 21. - G. In der Aufsichtsratssitzung wurde beschlossen, unter teilweiser Berücksichtigung der bekannten Debitorenverluste (aus der Insolvenz Jakob Drehfuß) entsprechende Rückstellungen vorzunehmen, so daß von einer Dividendenverteilung Abstand genommen und ein 2krluft von 139 892 Mark ausgewiesen wird, der vorgetragen werden soll. (2m Vorjahr wurden aus 168 000 Mk. Reingewinn 5 Prozent Dividende verteilt.) Die Abschreibungen auf die Anlagewerte sind in normaler Höhe vorgenommen. (G. V. 31. Dez.)
• Eine neue Beamtenbank. Wie der »Berliner Lokalanzeiger" mitteilt, haben die seit einiger Zeit zwischen der Zentralbank für deutsche Beamte A.-G. und der Deutschen Dank und Discontogesellschaft geführten Anlehnungsverhandlungen des Beamteninstituts an die Großbank zu einem günstigen Ergebnis geführt. Unter Führung der Deutschen Dank und Discontogesellschaft wird mit einem Kapital von zunächst 500 000 Mark ein neues Beamtenbank-Institut ins Leben gerufen, das auf gemeinnütziger Grundlage aufgebaut ist. Die Großbank übernimmt die Einlagen des Instituts und erhält dafür maßgeblichen Einfluß.
Frankfurter Börse.
Frankfurt a. M., 9. Dez. Tendenz: freundlich. — Die Stimmung war zu Beginn der neuen Woche an der Börse freundlich, obwohl Anregungen im großen und ganzen fehlten. Die feste Reuyorker Börse vom Samstag genügte vollkommen, um eine Besserung herbeizuführen. Das Geschäft war sehr klein, da Aufträge kaum eingetroffen waren. Rur in einzelnen Spezialwerten kam das Interesse etwas mehr zum Ausdruck, die auch ansehnliche Kursbesserungen gegenüber den Schlußkursen vom Samstag aufzuweisen hatten. Die Spekulation verhielt sich zurückhaltend und nahm nur vereinzelt Meinungskäufe vor. Die nicht gerade vorteilhaften deutschen Geldmarktverhältnisse wirkten geschäftshemmend. Stärker in den Vordergrund traten am Elektromarkt Chadeaktien, die erneut 10 Mk. gewinnen konnten. Außerdem zeigte sich noch 3ntereffe für Gesfürel mit plus 4 Prozent, und Schuckert, die 3 Prozent anzogen: AEG. lagen 1,5 Prozent gebessert. Am Chemiemarkt eröffneten Farben 2,5 Prozent, und Rütgerswerke 1,5 Prozent höher. Zellstoffwerte gewannen von 1,5 bis 3,5 Prozent. Kaliaktien zogen 3,5 Prozent an. Montanwerte läge nl,5 Prozent fester. Eine Ausnahme machten Kunstseidepapiere. Ohne daß größeres Angebot herauskam, gaben Bemberg 2 Prozent und Aku 1,5 Prozent nach. Die übrigen Märkte lagen leblos. Zur Erstnotiz kamen nur wenig amtliche Rotierungen zur Veröffentlichung. Renten bei stillem Geschäft etwas gebessert. Im Verlaufe blieb das Geschäft, nachdem vorübergehend eine Belebung cingetreten war, still. Die Kurse waren gegen Anfang wenig verändert. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4,1738, gegen Pfund 20,389, gegen Paris 123,99, gegen Mailand 93,23, gegen Madrid 35,38, gegen Holland 12,0960, London gegen Kabel 4,8830.
Berliner Börse.
Berlin, 9. Dez. Die Börse zeigte zum Wochen- beginn wieder ein sehr ruhiges Aussehen, nachdem der Vormittagsverkchr fast geschäftslos war. Der Ordereingang bei den Banken hielt sich in sehr engen Grenzen. Die Spekulation legte eine ziemlich große Zurückhaltung an den Tag. Die Festigkeit der Neuyorker Börse vom Samstag brachte nur, eine geringe Anregung. Der Absatzsteigerung beim Rheinisch-westfälischen Kohlensyndikat stand der Rückgang im oberschlesischen Absatz gegenüber, doch konnten sich einige Montanpapiere, wie zürn Beispiel Harpener und Rheinische Braunkohlen, befestigen. Marirnilianshütte waren 4 v. H gebessert. Man sprach über den Novemberausweis des Reparationsagenten, über den Tabakstatus, über die Diskontsenkung der Bank von Oesterreich und diskutierte weiter lebhaft über die Wirkungen, die der Schritt des Reichsbankpräsidenten bis jetzt ausgelöst hätte. 3m allgemeinen war die Kursgestaltung nicht ein
heitlich, die Schwankungen hielten sich im Rahmen von 1 bis 2 v. H. Bemberg lagen m Reaktion fast 5 v. H. schwächer. Auch Polnphon und Konti Gummi verloren bis zu 4 vH. Fest lagen Chadeaktien, die um fast 8 Mark anziehen konnten, und Chemische Heyden, die sich erneut um 2 o. H. befestigten. Deut' sche Anleihen und Ausländer waren ebenfalls nicht einheitlich. Der Pfandbriefmarkt schien eher xur Schwäche zu neigen. Am Geldmarkt zeigte sich für Tagesgeld eine Erleichterung. Der Satz stellte ich auf 7 bis 9 o. H. Monatsgeld war unverändert mit 8,75 o. H. bis 10 v. H. Nach den ersten Kursen war es bann etwas lebhafter und fester, da die stärkere Nachfrage nach I.-G,-Farben, die 2 v. H. gewannen, anregte. Nur Norddeutsche Wolle lagen auf die schwierige Situation in der Textilindustrie fast 4 v. H. schwächer.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M., 9. Dez. Zu Beginn der neuen Woche war die Haltung am Produktenmarkt schwach. Das Inlandangebot war etwas größer und konnte nur bei Verlusten untergebracht werden. Verstimmend wirkten die schwächeren Auslandnotierungen. Es wurden notiert: Weizen 26,25 bis 26,80; Doggen 19,50; Sommergerste für Brauzwecke 19,50 bis 19,75; Hafer, inländischer 18; Mais (gelb) für Futterzwecke 18,25; Weizenmehl, süddeutsches Spezial 0. 38,75 bis 39,75; Roggenmehl 28,50 bis 30,00; Weizenkleie 10,25 bis 10,50; Roggenkleie 10,50; Erbsen, je nach Qualität für Speisezwecke 31 bis 44; Linsen, je nach Qualität für Speisezwecke 55 bis 100; Heu, süddeutsches, gut, gesund, trocken 11; TDeizen- und Roggenstroh, drahtgepreßt 5,80 bis 6,00; Weizen- und Roggenstroh, gebündelt 5,80 bis 6,00; Treber, getrocknet 16,00. Tendenz: schwach.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 9. Dez. Auftrieb: 1505 Rinder (darunter 375 Ochsen, 51 Bullen, 588 Kühe, 431 Färsen), 471 Kälber, 112 Schafe, 4341 Schweine. Es wurden notiert: Rinder (Ochsen): vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwerts (jüngere) 56 bis 58 Mk., (ältere) 52 bis 55; sonstige vollfleischige (jüngere) 48 bis 51; (Dullen): jüngere, vollfleischige, höchsten Schlachtwerts 54 bis 57, sonstige vollfleischige oder ausgemästete 48 bis 53; (Kühe): jüngere, vollfleischige, höchsten Schlachtwerts 46 bis 48, sonstige vollfleischige oder ausyemästete 42 bis 45, fleischige 35 bis 41, gering genährte 27 bis 34, (Färsen — Kalbinnen, Iungrinder —): vollfleischige, ausgem., höchsten Schlachtwerts 57 bis 60. vollfleischige 52 bis 56, fleischige 48 bis 51. — Kälber: beste Mast» und Saugkälber 77 bis 81, mittlere Mast- und Saugkälber 73 bis 76, geringe Kälber 68 bis 72. — Schweine: vollfleischige Schweine von etwa 160 bis 300 Pfund Lebendgewicht 80 bis 82, fleischige Schweine von etwa 120 bis 160 Pfund 73 bis 81 Mk. — Marktverkauf: Rinder ruhig, äleberstand. Schweine, Schafe und Kälber rege, ausverkauft. Schafe wegen des geringen Auftriebs nicht notiert.
Frankfurter Eiermarkt.
Marktlage: Tendenz stetig. Absatz infolge der allgemein schlechten Wirtschaftslage sehr schlecht. Preise teilweise rückgängig, sonst ziemlich behauptet. Preis in Pfennig per Stück: bulgarische 13,75 bis 14, holländische 11,50 bis 20, jugoslawische 14,75 bis 15, chinesische 11,25 bis 12, dänische 14 bis 19, belgisch-flandrische 17 bis 17,25, rumänische 12,50 bis 12,75.
Buntes Allerlei.
Tviederverlobung
der Prinzessin Elisabeth iu Schaumburg.
Die Verlobung der Prinzessin Elisabeth zu Schaumburg-Lippe, der einzigen Schwester des letzten regierenden Fürsten Adolf, mit dem Freiherrn Johann Herrin g von Frankensdorf zu Grünau bei Gmunden steht unmittelbar bevor. Die Herrings sind eine mährische Guts- und Bergwerks- bcsitzerfamilie. Die Braut, die im Alter von 21 Jahren steht, ist in erster Ehe mit Dr. Benvenuto Hauptmann, dem jüngsten Sohn des Dichters Gerhart Hauptmann, vermählt gewesen. Diese Ehe wurde am 13. November 1928 für nichtig erklärt.
Professor ft. ID. Wagner
erhält die heinrich-herh-2Nedaille.
Auf der Festsitzung des Elektrotechnischen Vereins und der Heinrich-Hertz-Gescllschast wurde dem früheren Präsidenten des Telegraphentechnischen Reichsamtes Professor Dr. K. W. W a g - n e r die Goldene Heinrich-Herh-Medaille verliehen, und zwar für seine epochemachenden Verdienste um die Entwicklung Der Elektrotechnik im allgemeinen und der Schwingungsforschung im besonderen.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschloßenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 7 o. H., Lombardzinsfuß 8 o. H.
Frankfurt a M
Berlin
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Frankfurt a M
Berlin
Banknoten.
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Dänische Noten ........
Englische Noten ........ Franzolische Noten ....... Holländische Noten ....... Italienische Noten........
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Schwedische Noten.......
Schweizer Noten........
Soanllche Nolen........
Tschechoslowakische Noten..... Ungarische Noten . .....
Devisenmarkt Berlin
4,16
58,18
111,63
20,325
16,395
167,99
21,71
111,68
58,56
2,00
112,30
80,90
57,68
12,33
72,80
— Jrantfur
4,18 58,42
112,07 20,405 16,455 168,67
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53,70 2,00
112,74 81,22
57,92 12,39
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a. 211.
Datum
7. 12.
9. 12
7 12-
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Datum
7. 12-
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55
186,5 193
317
17_8
139
62
70,25
113,5
83,5 117,75
82
122,5
154
177,75
135,5
37,5 238
190
180,25
71,5 116
—
103,75
55,4
188
195 319,75
177,5
83,75
70,5
114,5
83
281,5 216,5
121,75
154 179,25 135,75
92
158
38,5
240.5
41
159,25
70,75
104
54,5
195
321
179,5
84
70,26
280
217
120
149,25
179,75
136,5
157
38
240
39,75
160
68,75
7 Dezember
9. Dezember
121
152
181
136,75
Ämlliche Notierung
Selb 1 Stiel
ÄmUicke Noferung
Gelb | «r e
Ämft.-lHott. Buen-AireL Brss.-Antw Chriskiania Kopendagen Stockholm HcllingforS. utaltcn. . . London. . . Wem)ort .. Paris.... Schweiz .. Svaniea.
Japan . . . -Hto be Ian
168,32 1,715 58,37
111,81 111,93
112,47 10,486 21,835 20,362 4,1705
16,42 81,06 57,87 2,041 0,490
168,66 1,719 58,49
112,03 112,15 112,69 10,506 21,875 20,402 4,1785
16,46 81,22 57,99 2,045 0,492
168,35 1,718 58,38
111,82 111,96 112,50 10,486 21,835 20,365 4,1710
16,425 81,07 57,57 2,041 0,487
168,69 1,722 58,50
112,04
112,18 112,72
10,506 21,875 20,405 4,1790 16,465
81,23 57,69 2,045 0,489
Illi II III
I
5oelck Eilen........6K
Ile Bergbau...... . 10
köin-Sicuellen .....7
Yanneemann.Röhren .... 7
<Qn»|c!Dei Bergbau .....'< 'berick'el. Enen^eoar» ....
Zbfridjlei. RoMroede.....7
ihönlir Bergbau......SZH
ühemliche Braunkohlen. . . 10
! Hein stahl ... ...... 6, ilebed Montan......1*
326
42
47,5
6,5
47
103,25
222
163.25
1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 II
327
42
46,5
47,25
120
222
1 CI ,25
329
120
— -
Wien in D-- Cert- abgeft Prag . . . . Belirab . Budap-it. . Bniarien ytffabon Danzig. . . .Ronft-atüL Süden. .
Canaba Urn natj . Esttro . .
58,705 12,376
7,402 73,03 3,013 18,80 81,40 1,908
5,43 4,135 3,996
20,885
58,825
12,396 7,416
73,17
3,009 18,84
81,56
1,912
5,44
4,143
4,004
20,925
58,71
12,376 7,402
73,045 3,017 18,80 81,39 1,928
5,43 4,131 3,986
20,885
58,83 12,396
7,416
73.185
3,023
18,84
81,55
1,932
5,44
4,139
3,994
20,925


