Einzelbild herunterladen

W Sufceii ;*« 9e von D-usin., r. ln 1 derart abm>'^^^ -m- rAV>» 'ÄLs 3 «

5" «',«6 S'J ynctlt haben. Aus C

sw Mtdth d»s ®id 10B fjS L««"»Ki-d Lm Verletzungen davon. Der

Körperve?.

a^gene Mtor« w\^lg[eil Das EM' w w Üchltrahe unbedingt nut 1 muhte, dah das Motor« ren irgendeine Wirkung n werde, diese namentlich auseinanderstieben und > Mr gerade in seiner >a die andere Seite der tterwand versperrt war. e'er Möglichkeit, so hätte it ganz erheblich mehr i^er dies angMch getan Tempo nehmen, und dies > möglich. Er hätte dam halten können, und der worden. Mindestens hätte j nicht so, wie geschehen, i Kraftfahrer muh, wie chrt, unbedingt mit der« ten von Kindern auf der gewissen Grade rechnen. : Eltern der Kinder diese pielen liehen, als ob die Zugverkehr ge'vrrrt wäre, farfeit des Fahrers nichts lagen für ihn derartige t, dah nur die 2terac* higen ßetöfirafe gr«

WO

2CS"te iirtltte

äffsÄ

e, Ser sich im letzten Ter« gegen das Arbeitszeit« hatte, wurde heute nrr« rs ans Grund § 1 U 8 lgemeinverbindlich erklär« -eigesvrochen. Seme es s-uh um Arbeiten ce- zu einem gewi'sen Erode ct, konnte nicht widerlegt

AM S.rktober.

Ihr Sonnenuntergang 17.22 13,43 Uhr, Monduntergang Universität Tübingen; - ,Lppe Derdi in Ronc Architekt Friednch SchM

SArill

l. Lliober

111,70

58,78 2,477

12,18 80,71 62-03

12,377

72,92 -

1,762 58,54 112.0 "7. 112.

10,556 21375 90,413 4,1995 16-48 81,08 62-5 2,002 0,4995

59,04 i2,424

398 73,2 S ä Ä

7,40'

-> tt LOS t,!Z 4,1J4

iicruno

i!Z 112,15 I12.6J 10,5» 21,9« 20,42 1,194 16,47 81,0-

62.31

2,002 j>5

fij & 111, 112:" 10,538 21,93) 20,37

4,1 16,445 80,92

62.2 1,998 0,4975

58.9? 12,404 1. 384 73-11 3,035 18,7 «1,43 ,025 5,435 4,ß 4'fi 20,895

8ritl ImT 168.71 22,03 112,14 59,02 2,497 112,82 81,03 62,32 12.437 73.22

168,03

21,95

(Ä

Turnen, Sport und Spiel.

Vom neuen Turnjahr im Gau Hessen L). T.

t> Als erste und grundlegende Arbeit im neuen Turnjahr 1929/30 hat Gauoberturnwart Wilh Will (Gießen) seinen Tlebungsplan her­ausgebracht, der die weitere turnerische Durch­bildung der Gauturnerschaft bis in den kleinsten Landverein hinein stofflich und zeitlich regelt. Er wendet sich an die Mitglieder des Gau» und Turnausschusses, die Bezirks» und Dereinsturn» warte, sowie an die Borstände aller Gauvereine und ruft sie unter Hinweis auf den reichhaltigen Tlebungsstofs zu fleißiger Nutzung der Aus­bildungszeit, besonders auch im Winter, auf. Schon Mitte Oktober tritt der Gauturnausfchuß einschließlich der zweiten Dezirksturnwarte zu­sammen, um den vorgelegten Tlebungsplan auf breiter Grundlage sachlich und methodisch zu überprüfen, durch teilweises Durchturnen zu er­läutern und in anschließenden Besprechungen zu klären. 2n den sechs Gaubezirken sehen nun die Dezirksvorturnerstunden ein, in denen die Be­zirksturnwarte «hre Bereinsturnwarte in die neue Arbeit einführen. Stufenweise ist diese Unter­weisung auf drei Bezirksvorturnerstunden, an­fangs November. Dezember und Februar verteilt, so daß etwa Mitte April eine zweite Gauvor- turnerstunde Gelegenheit geben wird, auch die verantwortlichen ersten Bereinsturnwarte bei ihrer Mitarbeit zu sehen und sie in die Gau­wettkampsübungen einzuführen. Anfang Juni etwa wird dann die vierte Dezirksvorturner- stunde der turnerischen Vorbereitung des Gau­turnfestes gewidmet sein, das diesmal in Kirch­hain stattfinden wird und, mit Fechten und Spielen verbunden, für den 6. und 7. Juli vor­gesehen ist. Dort werden dann die Kampfrichter, auf deren Ausbildung imb Auswahl von feiten des Gaues der größte Wert gelegt wird, das letzte Wort haben über die Ergebnisse einer nahezu dreivierteljährigen Ausbildungsarbeit, die der einzelne Turner an sich selbst und unter Leitung seines Dereinsturnwartes geleistet hat. Neben dem Männerturnen werden die verschie­denen Fachworte ihre besonderen Gauvvrturner- stunden eingliedern. Schon im November be­ginnen der Eauwart für das Frauenturnen, der Gauschwimmwart, der Gauwart für das Dolks- turnen, und eine Gauvorturnerstunde für Kin­derturnwarte wird zeigen, wie Schülerabteilungen geleitet werden und welche Hebungen sich für Schüler eignen. Spiel- und Fechtstunden werden nach Bedarf von den zuständigen Fachwarten bekanntgegeben. Außer diesen planmäßigen Hebungsstunden sind erfreulicherweise auch wieder besondere Lehrgänge für Männer, Frauen, Volksturner und Fechter in Aussicht gestellt. Den Abschluß für das Frauenturnen wird der Gauwettlampf am 25. August bringen, die Schwimmer und Schwimmerinnen werden zu­sammen mit den Volksturnern am 20. Juli sich ihren Kampfgerichten stellen. In den fechs Be­zirken müssen die Winter-Gerätewettkämpfe bis zum 6. April erledigt sein, und die volkstüm­lichen Dezirksturnfeste, bei denen insbesondere auch das Schülerturnen einen breiten Raum einnimmt, bekommen ihren letzten Zeitpunkt auf den 15. Juni angesetzt. Den Abschluß des Turn­jahres soll dann eine Gau-Turnfahrt bilden, die möglichst auf einen Berg für den ersten oder zweiten Sonntag im September vorgesehen ist.

Handball-Lokaltreffen in Gießen.

Tv. 1846 I Mio. I 2:3 (1:2).

Es war ein Spiel, das technisch und taktisch auf guter Höhe stand. Beide Mannschaften mußten Er­satz einstellen; 1846 für Mittelstürmer und rechten Verteidiger, Mtv. für Linksaußen und Halbrechts. In den ersten 15 Minuten kam Mtv. kaum aus sei­ner Hälfte heraus. Diese Schwäche wurde von der Platzmannschaft nicht genügend ausgenützt, lediglich ein Strafwurf konnte vom Halblinken zum Tor ver­wandelt werden. Mtv. kam langsam auf, und das Spiel wurde etwas ausgeglichener. Es gelang den Männerturnern, durch einen Strafwurf auszuglei­chen und wieder durch einen Strafwurf mit 2:1 in Führung zu gehen. Nach der Pause verteiltes Spiel. Der Mio.-Sturm kam aber niemals zum freien Schuß. Jeden Angriff unterband die Hintermann­schaft von 1846. Do entschied der Schiri Strafwurf, und der Werfer erzielte für seinen Verein das dritte Tor. 3:1 für Mtv. stand nun die Partie. Der Halb­rechte von 1846 stellte dann durch unhaltbaren Schrägwurs das Resultat auf 3:2. Beim Schluß­pfiff war Mtv. glücklicher Sieger. Die Ersatzleute fügten sich beiderseits gut ein. Lediglich bei 1846 machte sich das Fehlen von Krämer im Jnnensturm unangenehm bemerkbar; es fehlte die Ballvertei­lung. Im übrigen arbeitete der Sturm gut, wenn er auch sichtlich von Pech verfolgt war. Die Hinter­mannschaft war außer dem rechten Läufer, der etwas langsam zu sein schien, aus der Höhe. Die drei Strafwürfe, die der Mtv. verwandelte, hätte der Tormann mit etwas mehr Glück halten können; er meisterte verschiedene andere Bälle, die weitaus ge­fährlicher waren. Der Mtv. stellte eine gute Hinter­

mannschaft, doch war sie nicht in der Lage, den Sturm genügend zu unterstützen, da sie sich fast immer auf die Abwehr beschränken mußte. Der Sturm kam dadurch zu keiner einheitlichen Aktion und wurde nur durch einzelne Durchbrüche gefähr- lich.

Im Iugendspiel enttäuschte die Mannschaft von 1846 nach der angenehmen Seite. Das Resultat 5:3 ür Mtv. hätte leicht umgekehrt lauten können. Her- oorzuheben ist die glänzende Arbeit, die Lehr- mund im 1846er Tor leistete.

Handball her Sp.-Dg. 1900.

1900 I 2. Komp. 3.-R. 15 I 6:3 (4:0).

ö. Auf dem 1900er-Sportplatz kam am Sonn­tag zwischen der Militärmannschaft und der ersten Elf der Spielvereiniaung ein inter­essantes, schnelles und fair durchgeführtes Treffen zum Austrag. Die Plahbesiher bewiesen ihre aufsteigende Form und kamen zu einem uner­warteten, jedoch in jeder Hinsicht verdienten Sieg. Das gegenseitige Verständnis und Zuspiel war diesmal bei den Spielvereinigungsleuten recht gut; der Sturm trug die Angriffe sehr geschickt und schnell vor und vermochte sie auch erfolgreich abzuschließen. Sämtliche Erfolge, elf an der Zahl (fünf Tore wurden vom Schieds­richter alsAbseits" annulliert), wurden vom Jnnentrio erzielt. Aber auch die übrigen Leute waren gut auf dem Posten. Die Gäste hatten nicht ihre stärkste Mannschaft zur Stelle, hielten das Spiel jedoch jederzeit offen. Nachdem sie beim Wechsel mit 4:0 Toren im Hintertreffen lagen, suchten sie in der zweiten Halbzeit, mit dem Wind spielend, aufzuholen. Es gelang ihnen denn auch, den 1900er Hüter dreimal zu schla­gen, allerdings wartete die schuhfreudige Fünfer­reihe der Spielvereinigungsleute noch mit zwei Gegentoren auf.

Handball im T. V. Großen-Buseck.

Die Erste verlor in Wetzlar knapp mit 3:2 (2:2). Wetzlar kam in letzter Minute durch einen Straf­stoß in Führung. Das Spiel war hart unldi wurde von Wetzlar, besonders in der zweiten Halbzeit, mit allen Mitteln durchgeführt.

Die Zweite verlor stark geschwächt gegen Gr.- Lindens Erste mit 12:2. Das hohe Ergebnis liegt daran, dah Grohen-Buseck neben anderen Spie­lern auch seinen Torhüter ersetzen muhte.

Handball im Lahn-Oünsberg-Gau.

Tv. wieseck I Tv. Beuern I 14:0 (3:0).

Unter der Leitung des Gauspielwarts D r o l s - bad) (Garbenteich) entwickelte sich vom Anstoß ab ein flottes Spiel, bei dem bereits in den ersten Minuten eine Ueberlegenheit Wiesecks zutage tritt. Den drei Erfolgen in der ersten Halbzeit konnten die Wiesecker in der zweiten Halbzeit, da Beuern infolge Verletzung seinen guten Tormann verloren hatte, weitere 11 hinzufügen, so das Resultat auf 14:0 stellend.

Tv. Garbenleich I To. Kinzenbach I 6:2 (2:0).

Kinzenbach mußte am Sonntag in seinem ersten Verbandsspiel eine dem Spielverlauf nach zu hoch ausgefallene Niederlage einftecken. Vas Spiel war durchweg verteilt, den Ausschlag zu dem hohen Sieg ergab schließlich der schußkräftige Sturm Gar­benteichs. Während in der ersten Hälfte, abgesehen von den ersten zehn Minuten, in denen Garben­teich leicht überlegen spielte, Kinzenbach im Feld­spiel leicht im Vorteil war, aber nichts Zählbares erzielen konnte, war Garbenteich bereits in den er­sten 10 Minuten zweimal erfolgreich. Kurz nach der Pause konnte Kinzenbach ein Tor aufholen, dem Garbenteich in kurzer Zeit 2 weitere Tore entgegen­setzte. Bei dem fünften Tor des Platzoereins wurde der rechte Verteidiger Kinzenbachs des Feldes ver­wiesen; Kinzenbach war hierdurch sichtlich depri­miert und ließ stark nach. Mit je einem weiteren Tor auf beiden Seiten schloß das Spiel.

Tv. Dorlar I To. Londorf I 1:7 (0:4).

In diesem Spiel hielt sich Dorlar in den ersten zehn Minuten ganz gut, mußte sich dann aber durch das bessere Zusammenspiel der Londorfer vor der Pause noch 4 Tore gefallen lassen. Nach der Pause kam Dorlar zum verdienten Ehrentor, dem Lon­dorf noch weitere drei Erfolge entgegenstellte.

v. f. D.

Das Verbandsspiel der 2. Mannschaft gegen die gleiche des Wetzlarer Sportvereins kam nicht zum Austrag, da der Gegner unerwarte­terweise nicht antrat. V. f. B. erhielt somit die Punkte kampflos zugesprochen.

Die 1. Jugendmannschaft mußte mit Er­satz nach Nieder-Girmes fahren und verlor gegen die 1. Jugend des Platzvereins mit 0:3. Sie hat von ihrer früheren Spielstärke viel verloren, und muß sich sehr zusammennehmen, wenn sie in den weiteren Pflichtspielen besser äbschneiden will.

Steinbergs 1. Jugend trat ohne vorherige Benach­richtigung zum angesetzten Pflichtspiel nicht an, so daß die 2. V. f. B. - I u g e n d ohne Gegner blieb.

Die 3. I u g e n d m a n n s ch a f t hatte auf eige­nem Platze die 1. Jugendelf von B üblingshau-

s e n zum Gegner. V. f. B. spielte viel zu lahm und mußte sich von dem eifrigeren Gegner eine 2:3- Niederlage gefallen lassen.

Die 1. Schülermannschaft war ebenfalls in Nieder-Girmes und konnte gegen die dortigen Schüler nur ein 1:1 erzwingen.

Spielvereinigung 1900 Gießen.

o. Die 1900er erlitten am Sonntag auf eigenem Platze eine Niederlage, die erste in dieser Saison. Sie war verdient in Anbetracht der schlechten Leistungen, die die Mannschaft besonders in der zweiten Spielhälfte zeigte. Das Treffen stand auf einem sehr niedrigen Niveau, da auch der Sieger, der Fußballverein 1 9 2 0 Mar­burg-Ockershausen, mit seinem Laus- und Schlagspiel nicht erwärmen konnte, insbesondere da er nach der Pause allzusehr auf Halten des bereits bei dem Wechsel feststehenden Schluß- resultats bedacht war. Für die Dlauweißen san­ken die Chancen ganz beträchtlich, als schon gleich zu Beginn der Gegner zu einem Treffer kam. Der Ausgleich des Platzvereins folgte zwar auf dem Fuße, aber nicht lange dauerte die Freude, und Ockershausen hatte, nicht ohne Schuld des Gießener Hüters, einen Vorsprung von 3:1 er­reicht. Nach dem Seitenwechsel fiel die ein­heimische Elf immer mehr ab und ließ selbst die aussichtsreichsten Torgelegenheiten aus. Drei Spieler aus dem Treffen vom Vorsonütag konn­ten jetzt gegen Ockershausen nicht mit von der Partie fein, und davon machte sich besonders das Fehlen des eifrigen Mittelläufers sehr be­merkbar; trotzdem hätte mit der nötigen Energie der Spielausgang für den Platzverein günstiger gestaltet werden können.

Das dem Ligaspiel vorausgehende Treffen 1900 III V. f. D. III endete überraschend 0:0.

1900's erste Jugend fertigte die erste Jügend Heuchelheims mit 2:0 Toren ab.

Sportverein 1920 Heuchelheim.

5.B. 1920 V.f.R. Butzbach 1:3.

Die Heuchelheimer lieferten am Sonntag in Butz­bach eine schlechte Partie, da sie gezwungen waren, mit vier Mann Ersatz anzutreten. Butzbach zeigte auch nicht viel, konnte aber durch besseres Spiel in der Läuferreihe das Treffen für sich entscheiden. Gleich in der ersten Minute konnte Heuchelheim Überraschend in Führung gehen, Butzbach brauchte dann lange Zeit bis jum Ausgleich. Kurz vor der Pause fiel das zweite Tor für Butzbach. Nach der Pause spielte Butzbach überlegen, konnte aber die aufopfernd spielende Verteidigung der Gäste nur noch einmal schlagen.

Fußballklub 1926 Großen-Buseck.

Großen-Buseck I Grünberg I 2:1. Grohen-Buseck Jugend 1900 Gießen Jugend 2:1.

Am Sonntag konnte die 1. Mannschaft wieder zwei Punkte erringen, indem sie in Grünberg gegen die 1. Mannschaft des F. C. 1926 Grünberg ein 2:1 herausholte. Grünberg, zuerst stark be­drängt, konnte dann bei einem Gedränge vor dem Dusecker Tor in Führung gehen. Großen- Buseck konnte dann den Ausgleich erzwingen, mit dem es in die Pause ging. Gleich nach Wieder­beginn sah man Duseck wieder vor dem gegne­rischen Tor. Ein hierbei gegebener Elfmeter wurde vom Halblinken gut verwandelt. Alle gegnerischen Angriffe scheiterten dann an der guten Hinter­mannschaft der Großen-Dusecker.

Die Jugend holte gegen eine sehr verstärkte 3. Jugend der Sp. Vgg. 1900 Gießen ein 2:1- Sieg heraus. Mit nur 9 Mann spielend, war sie dem Gegner jederzeit gewachsen. Das Spiel wurde flott und fair ausgetragen.

$. C Teutonia Steinberg.

Steinberg I Steinbach I 4:1 (3:1).

Am Sonntag weilte die erste Mannschaft des Sportvereins Steinbach in Steinberg zum fälli­gen Vcrbandslpiel. Es entwickelte sich zunächst ein hartes Spiel, bei dem Steinbach zum Füh­rungstor kam. Kurz danach glich Steinberg aus und konnte dann in Führung gehen (2:1 für Steinberg). Sodann mutzte Steinbachs Mittel­läufer das Spiel von außen betrachten. Stein­berg war meist überlegen und konnte noch zu einem dritten Tor kommen (Halbzeit). Nach dem Wechsel wurde Steinberg noch besser, konnte aber bei dem starken Wind das Resultat nur noch auf 4:1 stellen.

D. f. Lich.

Die beiden Spiele am Sonntag endeten mit einem Torverhältnis von 11:0 für Lich.

Die 1. Mannschaft schlug Garbenteichs Erste 6:0 (3:0). Während das Spiel in der ersten Halbzeit noch ziemlich offen war, klappten die Gäste nach der Pause zusammen. Dah in dieser Zeit nicht mehr Tore für Lich fielen, haben die Garbenteicher in erster Linie ihrer umsichtigen Verteidigung und dann Lichs Halblinkem, der mit noch nicht geheilter Deinverletzung spielte, zu verdanken.

Die 1. Jugend war wieder in guter Form und schlug die 1. Jugend von Garbenteich mit

5:0 (2:0). Die Gäste stellten eine körperlich bedeutend stärkere Mannschaft, konnten aber nie den Nasenspielern gefährlich werden, die fast das ganze Spiel in des Gegners Hälfte verlegten.

Sportverein 1929 Bieber.

Dieber 1. Daubringen 2. 2:2.

Am Sonntag trafen sich die Mannschaften zum fälligen Derbandsspiel. In der Mitte der ersten Halbzeit erzielte Bieber durch feinen Halblinken das erste Tor. Kurz darauf glich Daubringen durch Elfmeter aus und erhöhte wiederum durch Elfmeter auf 2:1. In der zweiten Halbzeit ge­lang Bieber, abermals durch den Halblinken, der Ausgleich. So blieb es bis zum Schluß.

Arbeiter-Turn- und Sportbunh.

westend I Gießen I 8:1.

Gießen war zu seinem vorletzten Spiel der Vor­runde der Kreisklasse am Sonntag in Frankfurt- Westend. Gießen alles aus sich heraus, konnte je­doch die weit bessere technische Leistung der Westend- ler nicht durch seinen großen Eifer ausgleichen. Schon vom Anstoß ab sah man die Einheimischen in Front und bereits in der ersten Minute in Füh­rung. Wenige Minuten danach stand das Spiel schon 2:0 für Westend. Dann konnte Gießen durch Handelfmeter sein einziges Tor erzielen. Westend konnte aber noch sechsmal erfolgreich sein und so die Gäste mit einer 8:1-Niederlage nach Hause schicken.

Grohen-Linden I Naunheim I 0:1.

Großen-Linden, das bereits am Dorsonntag eine beachtliche Stärke im Spiele gegen Lollar zeigte, bewies auch am Sonntag wieder, daß es viel an Spielstärke gewonnen hat. Naunheim mußte alle Register seines Könnens entfalten, um die mit überaus großem Eifer spielenden Einheimischen in Schach zu halten. Bei Halbzeit lautete das Resul­tat noch 0:0. Erst in der zweiten Halbzeit gelang es den Gästen, durch einen Schnitzer der Vertei­digung der Einheimischen zum einzigen Tor zu kommen.

wieseck I Lollar I 1:1.

Auf dem Wiesecker Sportplatz standen sich beide gegenüber. Lollar in kompletter Aufstellung, Wieseck mit Ersatz. Lollar ging bald in Führung, doch nach wenigen Minuten hatte Wieseck den Ausgleich her­gestellt. Nun wurde Wieseck merklich besser. Halbzeit 1:1. Nach Seitenwechsel lag Wieseck weiter in Front. Außer einigen Durchbrüchen mußten sich die Gäste nur noch auf die Verteidigung legen, was auch mit allen zur Verfügung stehenden Kräften geschah. So können die Einheimischen trotz ihrer weit überle­genen Spieler zu keinem Erfolge kommen.

wieseck II Kinzenbach I 2:4.

Vorher spielten diese Mannschaften. Auch hier waren die Gäste komplett, während die Einheimi- fdjen für ihre beiden besten Spieler Ersatz einstellen mußten. So konnte Kinzenbach durch seinen großen Eifer die bis jetzt ungeschlagenen Wiesecker mit obiger Niederlage abfertigen.

Odenhcusen Staufenberg 5: 4 (4:1).

Beide Mannschaften trafen sich in Odenhausen zum Verbandsspiel. Die Einheimischen hatten eine gute erste Halbzeit, denn bald waren sie mit vier Toren den Gästen voraus, während diese einen Elfmeter verwandeln konnten. In der zweiten Halbzeit ließ Odenhausen sichtlich nach. Die Gäste konnten dann ausgleichen. Jedoch in der letzten Minute wurde ein Strafstoß durch den Verteidiger ins Netz geköpft, und so gelang es Odenhausen, Sieg und Punkte zu erringen.

Jugendspiele.

Die 2. Jugend Wiesecks lieferten der 1. Jugend Rod­heims ein gleichwertiges Spiel, das 0:0 endete. Auch Gießens Jugend und die Jugend Großen-Lindens lieferten sich ein 0:0.

Watzenborns Jugend mußte der 1. Jugend Wie­secks, die nur mit 9 Mann antrat, nach schönem Spiele, das 2:1 für Wieseck endete, die Punkte über­lassen.

du cs dchon bedacht? Schönheit idt eine Xfacht/- ntä&hdt du dich. Jo greife Xach ^ftaiJor-^oraX'Selfe!

'Jieischbrühsuppen.. Sie sparen dadurch das teure Suppenfleisch

Unsere

Allein-Vertretung für die Kreise Gießen u. Wetzlar ist neu au oerneben. Angenehme Tätigkeit,große Verdienstmög­lichkeit. &J2/D

Deutsche Ban- n. Wirtschaftsgemeinschaft PranUlurt a. M flutleutelrafle 87

Irische stemmt teöecöe Samen redende 5 (Wien Siu&neüiie SOlin 81230 empfiehl!

A. find) Ms.

HäusbnrglS, Tel.3812

Der Voranschlag der Gemeinde Annerod für das Rechnungsjahr 1929 liegt vom Mittwoch, dem 9. Oktober, bis Dienstag, den 15. Oktober 1929, auf hiesiger Bürger­meisterei zu jedermanns Einsicht offen.

Es wird eine Umlage erhoben, zu der auch die Ausmärker beizutragen haben.

Annerod, am 7. Oktober 1929. 8316D

Hessische Bürgermeisterei Annerod. ___________Horn.___________

Drucksachen allerArt liefert In jeder gewünschten Ausstattung stilrein und ar eiswert die BrUhl'ache Univ.-Druckerei, R. Ling*

HOtWWHH

Die Beleidigung gegen Fräulein Gmmi) Frey, Gießen, Gabelsbergerstr. 1, nehme ich mit Be­dauern zurück.

Mihlas Bulomar,

Oe«! Gießen, FriedenSstrahe 3L

HWHHHH

Eihnsporle

mit 2-bSchnell-Lait- wagen, Umzüge von und nach außerhalb, auch Klavier- und sonstige TranSoone jed. Art übernimmt bei billigster Be­rechnung 06437 Fr. Knbl, Gießen, Bahnhosürahe 48 Tel. 2280.

| Kaufgesuche | llllllllllllllllllllllllllllllllllll Kleine 03100

ausgewachsene

Hunde

zu kaufen gesucht.

Medizinische

Universitäts-Klinik

fliiiiiiiuiiiiiiiiiniiiiiuiiiiiu

Damenhüte

in flotten, modernen Formen und allen 6rößen zu vorteilhaften Preisen, weil kein Laden

IO m Seltersweg 501

DrdUll (EingangWolkengasie)