Ausgabe 
8.2.1929
 
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btt auS Deutschland kommen, so bah auf jeden Fall keine Hoffnung auf eine weitere DiSkontermähigung der Reichsbank bestehen kann. Damit hat sich die zurück altende Diskontpo-i.il der Rcichsbani al3 berecht'gt er­wiesen. Ob stärkere Gold- und Levisenabzüge aus der Reichsbank stall ftnden, wovon die Frage der Aufrechterhaltung der gegenwärtigen Dissont- rate abhängt, muh natürlich erst die Entwick­lung zeigen.

Kureeinbruch in der Neuyorker Börse.

Reuhork. 7. Febr. (WB.) Öm Anschluß an die gestrige scharfe Erklärung der Aufsichts­behörde in Washington gegen die Effekt en- f p e k u l a t i o n und die Erhöhung des Diskontes der Bank von England kam cs an der Äeuhorker Stock Crchange bei un­gewöhnlich lebhaftem Geschäft zu einem star­ken Kurscinbruch. Lie Kursverluste be­trugen bis 33 Dollar.

Berliner Handels-Gesellschast.

9n der gestrigen Sitzung des Verwal- tungSrates der Berliner Handels- Gesellschaft wurde f «schlossen, auf das ge- winnberechtigte Kommanditka'ü al von 22 Mill. Mark die Verteilung einer Dividende von wiederum 12 Prozent vvrzuft'la^en.

Die Einnahmen aus Zinsen. Wechseln und De­visen erhöhten sich infolge Ausweitung des Kre- ditgeschästes um rund 8)0 ODD Mk. von 5.81 auf 6.65 Mill. Mk. Die mangelnde Gefchäftstä.ig- leit an der Effektenbörse hatte dazezen eine Ver­minderung der Provisionselnnahmen um rund 550000 Mk. zur Folge. Dieses Konto erbrachte nur 4.04 gc'en 4.5J Mill. Mk. WertPapier- und Kvnsortial-Gewinne waren mit 1,30 (1,19) Mill. Mark etwa 10 Prozent höher.

Verwal'ungSlosten einschl. Tantiemen erhöhten sich von 5,61 auf 5,83 Mill. Mk., Steuern von 1.80 auf 1.93 Mill. Mk.. während die PensionS- kassenbeiträge und Ruhr ehäfter von 0,60 auf 058 Mikl. Mk. zurückgingen.

Die freigegebenen amerikanischen Vermögenswerte Habern gege.rüb:r der An­gabe in der letzten außerordentlichen General­versammlung dadurch eine Erhöhung um 1 auf 8 Mill. Mk. erfahren, dast noch verschiedene klei­nere Einnahmen., sowie Steuerver.gütungen in­zwischen h'rzu e om nen sind. Dieser Tel a , wu.de einschl. Les Vortrages aus dem Vorjahre in Höhe von 1,9! Mill. Mk. und einer Lei'eren Zuweisung von 0,09 Mill. Mk. aus den Erträgnissen se3 abgelaufenen Jahves dem Reservftonds zug süh t, der sich damit von 5 auf 15 Mill. Mk. ei_. cht. Der Pensionszuschuhkasse wird ein Betrag von f)5 Mill. Mk. extra zugeführt. Es ergibt sich somit ein Re ingewi nn von 2.95 M ll. Mk. (L V. einschl. 1.15 Mill. Mk. Vortrag 4.75 Mill. Mark, woraus nach Ausschüttung der Dividende und nach Abzug des Gewinnanteils des Ver- wallungsratS 1,91 Mill. Mk. vorgetragen wur­den). Der Vortrag für 1929 beträ't 0.11 Mill. Mk.

Der Umsatz im abgrlausenen Geschäftsjahr betrug etwa 25 Milliarden Mk. gegen 22 im Vorjahre.

Steift man den Kreditoren und Akzepten die die Posten Kasse, Bankguthaben. Wechsel und Devisen ge-enüöer. so ergibt sich eine Liqui­dität von 33,1 Prozent (33,2 Prozent), nimmt man noch Reports und Lombards, Warenvor­schüsse und Wertpapiere hinzu, stellt sich die Liquidität auf 67,7 Prozent (63,0 Prozent).

D i e amtliche GroßhandelSindex- ziffer im Monatsdurchschnitt Januar. Die für Len Monatsdurchchnit-. Januar berech­nete Großhandelsindex ifter des Statistischen Reichsamtes ist mit 133 9 gegenüber dem Vor­monat (139.9) um 07 Prozent gesunken. Von den Hauptgrup' en ist dir Index.i,fcr für Agrar- stosse um 1.8 Pro.eit aas 131,7 (131,1) und die­jenige für Ko.'onialwaren um 0 6 Prozent auf 123,9 (124,6) zuruckgegangen. Die Indexziffer für industrie.le Rohstoffe und Halbwaren hat um 0,1 Proent auf 134,0 (1311) und d'.e Index­ziffer für industrielle Fertigwaren um 0,4 Pro­zent aus 153,8 (153,5) nachgegeben.

'Der Verband Hessischer Erwerbs­und Dirtschaftsgenosfenschaften in Kassel leröftentlicht soeben das Gesamtrrgeb- nis der Ryhbilan'.en Lee ihm abgeschlossenen Krell geno senschasten für Ende 1)23. Hiernach hat sich die Dilanftumme gegen Ende Llltober 1923 von 42,9 auf 43 3 M lionen Mark erhöht (Stand Ende 1927 35 3 Millionen Mark). Die Spareinlagen allein haben sich in den beiden Monaten um rund 1 000 000 Mark erhöht, wäh­rend die E'.n'agem in laufender Rechnung etwa um 200 000 Marl kleiner geworden sind. Die zugellossenen Gelder sind in flüssigen Mitteln, Bankguthaben irfto. angelegt worden, dagegen haben sich die Ausstande in laufender Rechnung

von 26,8 Millionen auf 26,4 Millionen Mark verminLert. Insgesamt waren an Krediten, Vor­schüssen und Wechseln rund 33 M.llionen Mark an die M'rtg ieder ausgeliehen.

* Fortschritte i n der kommunalen (Iruppengasoersorgung. Wie W. T. B.- Handelsdienst erführt, haben die Städte Ludwigs- Hasen und Pforzheim nunmehr endgültig ihren Bei­tritt zur Südwestdeutschen Gas-A. (3., die bekannt' lich von der Frankfurter Gaegcsellschast und der Stadt Mannheim gemeinsam gegründet wurde, er­klärt. Auch der Ctadtrat Heidelbergs hat vorbehalt­lich der Zustimmung des Bürgerausschusses den Beitritt beschlossen. Mitglieder der Südwestdeutschen Gas-A.-G. sind jetzt die Städte: Fran furt a. SR., Mannheim, Karlsruhe, Ludwig:Hasen, Heidelberg und Pforzheim. Weitere Verhandlungen mit ande­ren süddeutschen Städten schweben.

Ara;..,urtep Börse.

Frankfurt a.M., 8.Febr. Tendenz: befestigt. Der unverändert belassene Diskontsatz von Nei york, obwohl im Zusammenhang mit der gestrigen Er­höhung des Disiontsatzes der Bank von England in Börsenkreisen auch h.er mit einer entsprechenden Heraufsetzung gerechnet wurde, löste, nachdem schon zum Schluß der gestrigen Abendbörsc eine leichte Erholung festzustellen war, eine allgemeine Beruhigung aus. Der schwache Verlauf der gestrigen Neuyorker Börse, sowie verschiedene ast' dere ungünstige Momente traten ganz in den Hin­tergrund und wurden kaum beachtet. Deckungen der Spekulation und eintreffende Orders auch von Aus- landfeite trugen zur freundlichen Gestal­tung der Stimmung bei, und die Tendenz nahm ein fefteres Gepräge an. Das Geschäft blieb jedoch im großen und ranzen llein, nur Spe- zialwerje hatten lebhaftere Umsätze zu verzeichnen, denn auf diese beschränkte sich in der Hauptsache das Interesse. Gegenüber der gestrigen Abendbörse gin­gen die Kursbesserungen bei diesen Aktien durch­schnittlich bis 4v. H., während die Nrbenmärkte, da auch hier die Umsätze entsprechend geringer waren, nur bis zu 1,5 o. H. befestigt lagen. Im Vordergründe standen vor allem am Eleitromarkt Siemens mit plus 4 7hv. H., Schuckett mit plus 3,*5 o. H. und A. E. G. mit plus 2 v. H. Sonst be­stand noch vermehrtes Interesse für Zellstoff Wald- hof mit plus 2o. H., Deutsche Linoleum plus 2,5 v. H. und für Färbest, die jedoch nur 1.5 ü. Sy ge­winnen konnten, Kaliaktien bis 2 v. H. höher. Auto­werte bis 0 5 v. H., Schiffahrtswerte bis etwa 1 v. H. fester. Am Bankenmarkt waren die Umsätze äußerst gering. Die weiter umlaufenden Gerüchte über eine Fusion einzelner Großbanken, die von Derwaltungs- feite dementiert wurden, sowie die unverändert be­lassene Dividendeaucschüttung der Berliner Handels- gesellschr ft riefen hier eine gewisse Zurückhaltung hervor. Am Montanmarkt beschränkte sich das Ge­schäft nur auf ganz vereinzelte Wette, und zwar in erster Linie auf Kupfera'tien, de auf die erneute Steigerung der Kupferpreise und die Preiserhöhung der Kupferblechfabrikate etwas lebhafter gesucht werden. Don Dauunternehmungen Holzmann ver- nacklässigt und etwas nachgebend. Renten still, zu- meist gebeffert. Nach den ersten Kursen schränkte sich das Geschäft erheblich ein, die Tendenz behauptete jedoch ihr freundliches Aussehen, doch traten auf vereinzelte Realisationen Schwankungen ein, bei denen die Veränderungen jedoch nur selten über 1 v. H. hinausgingen. Am Geldmarkt war Tagesgeld mit plus 4,75 V.H. erhöht, doch war reichliches An­gebot vorhanden. Am Devisenmarkt erfuhr das Pfund eine Internationale Befestigung, die Nachwir­kung der Diskonterhöhung der Bank von England. Man nannte Mark gegen Dollar 4 214750, gegen Pfund 20.434, London gegen Kabel 4,8582, gegen Paris 124,27, gegen Madrid 31,0750, lag wieder schwächer, Mailand 92,75, gegen Holland 12,1290.

'XV er Börse.

Berlin. 8.Febr. Die Festigkeit, mit der die heutige Börse nach der gestrigen Diskonterhöhung in London und dem schwachen Verlaus der Aus- landbörfen einfetzte, kam außerordentlich über­raschend. Schon im Dormittagsverkehr konnte man wieder eine merkliche Beruhigung feflstellen, die noch Fortschritt? machte, als man zu den ersten Kursen kleines Kaufinteresse, speziell des Auslandes, für Elekt-owerts bemerkte, die hieraus die Spekula­tion zu Drckungen veranlaßten. Die gestrige C'ir- tius-Rrde brachte entgegen den Erwartungen nichts Ungunst ges, sondern wies nur im großen und gan­zen die Aufmerksamkeit auf die morgen beginnen» den Reparationsoerhandlungen, von denen so viel für Deutschland abhünge. Besonders aber regte wohl an, daß Rei'york gestern dem Londoner Bei- svicl nicht folgte, obwohl eigentlich die scharfen Er­klärungen des Federal Reserve Boards eher damit rechnen ließen, daß die Bundes-Neserve Bank dem- näckst eine Erhöhung ihrer Diskontrate vornehmen werde. Das Geschäft war heut- an den einzelnen Märkten ziemlich lebhaft. Hauptsächlich auf Deckun-

Echach-Ecke.

Bearbeitet von W Orbach.

Alle für die Redaktion bestimmtrn Mit­teilungen, Lösungen usw. sind zu richten an die Schachreda.tion desGießener Anzeigers".

Problem Nr ISS.

Don Marakoan'.n.

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Weitz zieht und setzt in zwei Zügen matt, eih: 7 Steine. Kel: DhS; F13; LaS: Seb; Bg3, h2.

Schwarz: 5 eteine- Kel; Ld5; Sbl; Bd4, g4.

Eine gefällige Aufgabe l

Partie Nr. 129

Rachstehend hie zehnte Partie im zweiten Well­kamps Bogöljubow Dr. Euwe zu Amsterdam.

Ti-:sprkgrrsstru.

Weiß: Dr. Eu-e.

Schwarz: Dogrljftbov.

1. e2-e4 1. e7-e5

2. Sgl-13 2. SbS-c6

3- S. I-C3 3. Sg8-f6

4 Lli-b5 4. Scö-d4

Cjne ruhige Fortsetzung ist 4.....Lb4. Die gr-

väh.tr Spicftoe.se stammt von Rubinstein und ist a S günstig zu beze.chnen.

d. ü-n

Den Vorzug verdient h'.rr 5. La4.

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0. Sc3xb5 6 c7-c6!

Siützt zugleich den Punkt d5 und ermöglicht der Dame Entwicklung nach c7ao.

7. Sb5 - c3 7. d7-

8. d2-d4 8. DdS-c7

9 Sf3-el

Mit ti.<em Zuge beginnt Euwe auf scharfen Ar.g.iif -u spie.e.r, da Remis für ihn nichts be» deu.-.'.e (Bogoljubow stand um einen Punkt vor­aus): einfach und gut war 9. h3.

9..... 9. Lf8-c7

10. Kt?l-h1

Hm nach 11. f4. exd4 12. Dxd4 nicht dem Darnentausch durch 12. .... Db3 ausgesetzt zu fein. 10. ...10. b7-b5

11. a2-a3

Rotwendig, da 11. .... d4 nebst 12. Sxe4 drohte.

11 ..... 11. Lc8-b7

Die beiden Läufer sind, wie gewöhnlich, den betten Springern über.egen.

12. f2 f4

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II. Dd4-d3

15 Sel-f3

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18. SB-g5

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13. c6-c5

14 a7-a6

15. Ta8-d8

16. 0-0

17. Tt8-e8

Auch andere Fortsetzung^ füstren zu nichts, da der Rachziestende eine gute Verteidigungs- ste.lung e.langt hat.

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19 Soo-113 19 Dc7-c6

20 f4-f5 20. d6-di!

Weitzous besser als 20.....b4, da h irrauf Weitz

durch 2i.aXb4, cxbl 22. Sd5, SxdÖ 23. exdd, DXd5 24. Dxd5. Lxd5 25. Lxb4 und 23. Sf4 das freie, e Spiel erlangt.

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Bogoljubow, welcher hier nar ein Remis be» nutzte, um de.r Wr.tia :pf für sich zu entscheiden machte fei :e.n ©:gr.er dieses Angebot, was d'.efe, auch annastm.

Lösung des Problems Dr. 136.

Don A. O.'llnga.

1. Sf4-h3! usw.

Die Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom Redaktionstisch.

Der T fchnachbar.

.Gnädigste, ich kann Gedanken lesen." Oann nehmen Sre's mir nicht üörll"

Das ßlr.b.

Das Kind, im fremden Haus au Drfuch, sieht vor dem Kamin ein Lro Parsten, ell.

.Mammi, semanst hat dir Katze totsetreten!"

SrldL

Zu einem Afthänstler in der Süderstratze In Hamburg so wird in Reclams Hntixtium er­zählt kommt ein Mann und will eine Hofe kaufen. Eine für 10 Mark erscheint ihm nicht fein genug. A.s er daraufhin eine für 20 Wart vorge.egt bekommt, probiert er sie an, steckt bit Hande in die Taschen und erklärt dann sofort, diese Hose wolle er nehmen. Sie wird ihm ein» gepackt, er bezahlt und geht.Solche Kunden möchte ich auch haben," sagt ein Geschäftsfreund zu dem Händler, nachdem er den Vorgang mit angesehen.Warum hat sich der Mann blotz die zweite, viel schlechtere Hofe sofort aufreden lassen urO sogar den doppelten Preis bezahlt?" Das will ich dir sagen," erwiderte der an­dere mit schlauem Lächeln:Ich hatte doch in die Hosentasche ein altes, e:reL Portemonnaie ge­steckt!"

kündlgungrgruav.

,Sie haben den Kläger fristlos entlassen", sagte Ler Richter zum angeklagten SMrdtot einer Filmgesellschaft.

jawohl, Herr Rat".

»Warum, bitte?"

.Rur wegen seines schlechten Deutschs." ^Aber ich denke, beim Film ist ba3 doch ganz gleichgültig, ob da einer gutes oder schlechte« Deutsch spricht?"

,Hn dem Fall nicht. Herr Rat. Er macht bei uns die Texte." (LusstBl.)

gen traten bei der Mehrzahl der Papiere Kurs- befferungen von 1 bis 3 o.H. ein. Darüber hinaus konnten Rsichsstank um 3 99 v. H. anziehm, Sptttwerte plus 5 o. Sy, Dessauer Gas plus 4 v. H., Polyphon plus 4 o. Sy, Bcmberg plus 4,5 v. Sy, Glanzstosf plus 12 d. Sy Deutsche Anleihen ruhig. Aus.^n^ec u.lein^e.ll.ch. M.xi.an-sr ou> 1 Pro­zent schwächer. Bosnier b^ 0,5 Prozent erhöht. Pfandbriesma kt vo.llommen geschäftsios. Der Oe.dmarft lag bei unveränderten Sätzen leicht. 3m Der auf« machte die AuiwärtLbewegung -war noch mit 1 bis 2 Prozent etwa Fortschrit e. bann wurde es aber nach Erledigung der vorv- lieLenden Orders alft gemein schwächer. Auf schwache Londoner Mr.'dungen verloren Svenska 7 Mk., Gianzstoff minus 5 Prozent. Die Übrigen Werte gingen ebensails bis zu 2Brozent unter Anfang ru.nick. Es tauchten neue Befürch­tungen auf. daß in der a.n nächsten Montes Tlatlfinbenten Schung der R:uyorker Dundes- Reserve-Dank eine weitere Erklärung folgen

werde und daß an diesem Tage doch die gestern nicht ersoig.e Erhöhung der Dislontrate ein* tre.en könne.

Arankfurt^r Getreidebörse.

Frankfurt a. M. 8. Febr. Drr Prvstukten- merit verk:h-.e auch heute zum Wochrnschlutz in fast geichäftSlo.er und ruhiger Haltung. Rach wie vor gestrn die Händler aus ihrer Zurückhaltung nicht heraus, so datz nur die notwendigsten Um* ssttze getati'>t Wersten. Die PreiSgestal.ung konnte sich auch heute nicht verändern. Droigriorist^ wird nach wie vor etwas techafter gehandelt, auch das Mehl^esHüft ist nicht ojne älmsätzen. während die anderen Getreidesottrn dernach- läfligt blieben. Es wurste r nollrrt: Weizen 23,50 bks 23,75: Roggen 23 50; Sommcrgerfte für Brau- Zwecke 21,50 Ci3 21.75: inL Hafer 21 bis 21.23; Mais (gelb) für Futterzwecke 2350 bis 23.75; Wei-enmehl, süddeutsches S >ezial 0, 33 25 ^14 34 25; Rozgenmehl 31 bis 31,50; WeizenLeis 14,25; Rotzgenkleie 15 Mark. Tendenz: ruhig.

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die Hütet den Papieren oxigc1üfcrien ZiVern geben die f öbe der »uletu be'chlvflenen Pividendr' an. ReichSbankdiSkont 6.5 Prozent, Lombardzinssuh 7,5 Prozent.

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