Ausgabe 
7.9.1929
 
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51 e u e r I a ft und die Zinslast, das sind die beiden großen Steine des Anstoßes, an denen auch der Landwirt nicht vorbei kommt.Und wenn er auch für die Erfordernisse sozialer Lasten ein noch so weitgehendes Verständinis aufbringt, so bedeu­tet es gerade für das landwirtschaftliche Gewerbe doch eine ungeheuer empfindliche Erschwernis, daß selbst in den Zeiten drängendster Arbeitserforder­nis das starre System der vorgeschrie- beneu Arbeitszeit in größeren Be­trieben nicht durchbrochen werden kann. Wenn der nur auf die Arbeitskraft der Familienmitglieder eingestellte kleinbäuerliche Betrieb eher durchzuhal­ten vermag, so ist das doch lediglich möglich durch eine mit allen sozialer^ Grundsätzen unserer Tage unvereinbaren ganz außerordentlichen Vermehrung der Arbeitszeit bei einer Beschränkung auf persönliche Einkünfte der bäuer­lichen Familienmitglieder, die tief unter dem normalen Lohnniveau steht. In früheren Zeiten neidete der Besitzer leichter Böden dem Be­rufsgenossen auf schwerem Boden wohl den Reich­tum seines Ackers. Heute ist es beinahe umgekehrt. Schwerer Boden erfordert ein höheres Anlageka­pital, also eine viel stärkere Zinsenlast. Er erfordert auch schwere und entsprechend, teuere Ackergeräte, starke Traktoren und eine größere Zahl von Ar­beitskräften. Löhne und Zinsen aber sind heute entscl-eidend. Der leichtere und auch entsprechend leichter bestellbare Boden kann durch künstliche Dünger zu höheren Erträgen gebracht werden oder aber der Besitzer kann zur Vermeidung der Un­kosten dem durch die wirtschaftlichen Verhältnisse gegebenen Anreiz zu extensiver Wirtschaft zwecks Ersparnis an Betriebskosten folgen. Schwerer Bo­den aber kann nicht leichter bestellbar gemacht wer­den und an eine Verzinsung des in ihn hinein­gesteckten Anlagekapitals ist nur zu denken bei in­tensivster Wirtschaft, die auch das letzte mögliche Korn, den letzten möglichen Liter Milch heraus­zieht. Auf diesem Boden zieht man also die voll­ständigste Nutzung landwirtschaftlich technischer Fortschritte und eine Steigerung der Hektarerträge, die bei allgemeiner Durchführung wohl versprechen könnte, Deutschland in Bezug auf die Versorgung mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen vom auslän­dischen Markt weitgehend unabhängig zu machen. Aber trotz dieser Anwendung äußerster Kraft und Mittel erscheint die Rentabilität immer wiede»r in Frage gestellt und so lange überhaupt nicht erreichbar, wie die heute geltenden Zinssätze namentlich für die kurzfristigen Kredite, aufgebracht werden müssen.

Auch die vorgenommenen Zollerhöhungen vermögen für diese Belastung keinen vollen Ausgleich zu bringen. Selbstverständlich ist es angesichts der schweren finanziellen Hemmnisse um die Weiterdurchführung technischer Fortschritte sehr bedenklich bestellt. Der höchste Qualitäten pro­duzierende Landwirt, der für die große Mühselig­keit und die jahrelangen Opfer der Erzeugung hoch­wertigen Saatguts entsprechende Absatzpreise er­warten muß, sieht infolge der Geldnot seiner De- rufsgenossen seine Einnahmequelle versickern. Wir haben Fälle beobachten können, in denen die alten Abnehmer hochwertigen Saatguts in Deutschland ihren alten Lieferanten untreu werden mußten, um sich mit billigen, geringwertigen Qualitäten zu begnügen, während der Produzent für sein hoch­wertiges Produkt schließlich nur noch in den öst­lichen Randstaaten zu ganz wesentlich verringerten Preisen Absatz fand, was in seiner Rechnung einen

Ausfall von Zehntausenden zur Folge Halle. Da­mit aber steht die Qualität der landwirtschafllichen Erzeugnisse Deutschlands allgemein wieder vor der Gefahr der Verringeruna, wodurch ein noch stär­keres Sinken der Quantität unserer Ernte bedingt ist. Damit aber steigt wieder der Bedarf an frem­der Einfuhr, verschlechtert sich also unsere allge­meine Handels- und Zahlungsbilanz.

Zu diesem Nachteile für die gesamte Volkswirt­schaft gesellen sich die besonderen Nachteile für die landwirtschaftliche Maschinenindustrie und ver­wandte Gewerbe, der ein aufnahmefähiger Bm- . nenmarft fehlt.

Betrachtet man die Hauptfaktoren auf der land­wirtschaftlichen Unkostenseite Arbeitslöhne und soziale Lasten, Steuern, Saatgut, Ackergeräte und dergleichen so ist hinsichtlich der Arbeitslöhne und sozialen Lasten zu berücksichtigen, daß der Landwirt schwer um die Arbeitskräfte ringen muß, also auch ganz von selbst darauf bedacht sein muß, sie nach Möglichkeit günstig zu stellen. Eine Ver­ringerung dcik Aufwendungen für landwirtschaft­liche Maschinen und künstlichen Dünger bedeutet eine Schädigung der Industrie durch Verengung ihres Arbeitsmarktes und im Verein mit der Min­derung der Saatgutsqualität ein Herabaehen der Erträge, also eine Verstärkung unserer Abhängig­keit vom Auslande und eine Schädigung der ge­samten Volkswirtschaft. Bleiben also die beiden Hauptfaktoren, bei denen die Entlastung des land­wirtschaftlichen Unkoftenkontos einsetzen muß, die Herabsetzung der Steuern und eine we­sentliche Verringerung der Zinsenlast, d. h. also eine Erleichterung der Kreditgewährung.

Wenn auf diesen beiden Gebieten keine nam­haften Fortschritte erzielt werden, dann ist an­stelle der technischen Fortschritte in der Landwirt­schaft mir mit technischem Rückschritt, anstelle der Ertragsfähigkeit mit Ertragsminderung zu rechnen. Industrie und Handel find zweifellos an dem technischen Fortschritt der Landwirtschaft und der Steigerung ihrer Kaufkraft wesentlich in­teressiert. Auch dem Staat als Fiskus ist

nicht mit einer Landwirtschaft gedient, die zwar zu I trotz der diesjährigen guten Getreideernte d e land-

hohen Steuern veranlagt ist, bei der abef der wirtschaftliche Bilanz nicht aufgehen will, so kann

Gerichtsvollzieher vergeblich anklopst, sondern mit die Lage auch im Interesse aller übrigen -teile der

einer Landwirtschaft, die geringere Steuern tat- Volkswirtschaft nur gebessert werden durch ein

sächlich und pünktlich aufzubringen vermag. Wenn 1 Herabdrücken der Zinssätze und der Steuersätze.

Wie man heutzutage Landkarten macht.

Geländeaufnahmen vom Flugzeug aus.

Von Professor Dr. Paul Kirchberger.

Nachdruck verboten!

Dutzende von Verkehrsflugzeugen fliegen täg­lich über Deutschland, viele Tausende unserer Mitbürger haben schon den eigenartigen Reiz einer Luftreise genossen, und der Zeitpunkt laßt sich absehen, wo die Anzahl der fliegenden Men­schen nicht mehr eine kleine Minderheit der Zeitgenossen ausmacht. Aber vorläufig ist die Zahl derer, die den Boden der wohlgegründe- ten Erde noch nicht verlassen haben, doch noch bei

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weitem überwiegend, und sie müssen sich denn mit dem Lesen der Reisebeschreibungen ihrer glück­licheren Brüder und Schwestern begnügen und können sich höchstens durch den Anblick einer aus dem Flugzeug aufgenommenen Geländeauf­nahme ein schwaches Bild von dem merkwürdigen Eindruck verschaffen, den es macht, wenn man die Mutter Erde aus der Vogelschau erschaut.

Aleberwiegend freilich dienen die vom Flugzeug oder vom Luftschiff aufgenommenen Bilder nicht diesem Zweck. Sie verfolgen vielmehr die mannig­fachsten Aufgaben, und man kann beinahe sagen, daß neben der Beförderung von Fluggästen und

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Frachtgütern die Ermöglichung von sonst auf keine Weise erhältlichen Bildaufnahmen einen nach seiner Bedeutung nicht zu unterschätzenden Nebenzweck der Luftfahrt bildet. 3n den etwa 20 Llahren, auf die die Fliegerei nun zurück­blicken kann, hat sich denn aber die Kunst der Lichtbildaufnahme vom Flugzeug a u s zu einer bedeutenden Höhe entwickelt, und auch die Apparate, die diesem Zweck dienen, haben sich immer mehr und mehr vervoll­kommnet.

'S sind im wesentlichen zwei Gesichtspunkte, die Binder vom Flugzeug aus als besonders wertvoll erscheinen lassen. Einmal gestatten sie wegen der Höhe des Aufnahmepurcktes ein Bild von großem

schraube an, die vom Fahrwind angetrieben wird. 3e schneller das Flugzeug fliegt, um so schneller dreht sich diese Luftschraube, um so häu­figer werden also Lichtöildaufnahmen gemacht. Nun ist aber die Drehzahl der Lustichraube von der Geschwindigkeit des Flugzeugs in der Luft abhängig, aber nicht von der Geschwindigkeit des Flugzeugs gegen die Erde. 3nfolgedessen würde man beim Fliegen entgegen der Wind­richtung zu viele und beim Fliegen mit der Windrichtung zu wenige Aufnahmen machen; es könnte dabei Vorkommen, daß sich die Bilder nicht nur nicht überdecken, sondern daß sogar Geländestreifen zwischen den Bildern übrig blie­ben, die man nicht ausgenommen hat; man müßte dann, um dies nachzuhvlen, noch einmal hin­fliegen, was natürlich abgesehen von anderen Alnbequemlichkeiten unverhältnismäßig hohe Kosten verursachen würde. Man hat deshalb die

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Flügel der Luftschraube verstellbar eingerichtet, so daß man ihre Drehzahl der Geschwindigkeit des Flugzeugs im Bezug auf die Erde anpassen karm.

Nun ist es natürlich sehr schwierig für den Flugzeugführer, immer genau dieselbe Hohe über der Erde einzuhalten und dadurch Bilder zu erzielen, die alle den gleichen Maßstab haben. Man muß die gewonnenen Bilder deshalb unter Almständen vergrößern oder verkleinern, um sie alle auf denselben Maßstab zu bringen. Eine besondere Art nochmaliger Aufnahme wird dann nötig, wenn ein Bild nicht aus genau senkrechter Richtung, sondern etwas schräg ausgenommen worden ist (Bild 3); dann ist nämlich die Ent-

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Die Dergspitze 1 erscheint Die Felder 4 u. 5 sind in auf dem Bild bei 3 statt Wirklichkeit gleich groß bei 2!

Umfang, so daß es beispielsweise möglich ist, die Ausdehnung einer Stadt, ihr jährliches Wachsen usw., mit einem einzigen Blick zu über­schauen; dann aber ermöglichen die Aufnahmen vom Flugzeug aus weit bequemer als dies sonst geschehen kann, dieselbe Landschaft in regelmäßig und ununterbrochen fortlaufender Reihe von immer etwas veränderten Standorten zu erhalten. Man nimmt dazu die Gegend von einer möglichst gleichbleibenden Höhe aus so auf (Bild 1), daß sich die Bilder gewöhnlich im Format 18 mal 18 Zentimeter um etwa 70 vom Hundert überdecken (Bild 2). Alm eine möglichst regel­mäßige Aleberdeckung zu erhalten, treibt man den Film in der Aufnahmekammer mit einer Luft­

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Bild 4 nach der Ent­zerrung.

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Die Bergspihe 1 fällt auch nach der Entzerrung in den Punkt 3 stall in 2!

fernung bis zu den senkrecht unter dem Auf­nahmeapparat liegenden Geländeteilen kleiner, und sie erscheinen deshalb größer als die schrä­ger aufgenommenen (Bild 4). 3n diesem Fall muß die Aufnahme im sogenannten Entzer­rungsgerät (Bild 5) entzerrt werden. 3n diesem Gerät werden die Aufnahmen auf einen Tisch gelegt, den man schräg stellen kann. Man gibt ihm die umgekehrte Neigung, mit der das Bild ausgenommen worden ist, und vergrö­ßert so die zu klein gewordenen Geländeteile, während man die zu groß gewordenen verkleinert (Bild 6). Zugleich kann man das Bild auf den richtigen Maßstab bringen. Es ist dann aller­dings nicht mehr quadratisch, was aber nichts schadet. Freilich wirkt die Entzerrung nur dann richtig, wenn das aufgenommene Gelände ganz eben ist, weil z. D., eine Bergspitze bei einer Schrägaufnahme auf dem Bild nicht senkrecht über dem Fußpunkt des Berges liegt, sondern seitlich verschoben erscheint (Bild 3 und Bild 7). Das kann man natürlich mit dem Entzerrungs­gerät nicht in Ordnung bringen.

Durch die Aleberdeckung der Bilder hat man von jedem Geländeteil mindestens zwei Aufnah­

men (Bild 2), die von verschiedenen Punkten aus aufgenommen sind. Nun sehen wir bekannt­lich dadurch körperlich, daß wir zwei Augen haben, also immer von zwei verschiedenen Orten, nämlich von den Standorten der beiden Augen aufgenommene Bilder erblicken, während der Einäugige nicht so gut körperlich sehen kann. Etwas körperlich sieht aber auch er, und der Pro­fessor hat zweifellos übertrieben, der behauptete, der Cyklop habe nur deshalb das Schiff des Odyssus mit dem Felsblock nicht getroffen, weil er einäugig gewesen sei. Als er übrigens dar­aus aufmerksam gemacht wurde, daß dieses eine Auge des Chklopen ja geblendet gewesen sei, sagte er seelenruhig:3a, das kam allerdings auch noch hinzu I"

Wie dem auch sei, jedenfalls kann man sich beim Einlegen zweier solcher Aufnahmen in ein sogenanntes Stereoskop einen sehr voll­kommenen, körperlichen, räumlichen Eindruck des Geländes verschaffen, weil die beiden Aufnahme­orte zweier aufeinander folgender ^Bilder sehr weit auseinanderliegen. Darüber hinaus kann man in dieses Gelände mit Hilfe von zwei im Stereoskop angebrachten Marken sehr genau Schichtlinien, also Linien gleicher Höhe einzeich­nen, wie wir sie ja aus unseren Gebirgskarten kennen, ja es gibt sogar Vorrichtungen, die diese Linien selbst zeichnen, wenn man mit den auf eine bestimmte Höhe eingestellten Marken so auf dem Bild entlangfährt, daß die Marken das räumliche Bild zu berühren scheinen.

Durch die Geländeaufnahme vom Flugzeug aus vereinfacht sich die Aufncchme von Karten ganz außerordentlich, und es werden bedeutende Er­sparnisse erzielt; trotzdem werden die Karten genauer als bisher. Diese Vorzüge verdankt man neben dem Flugzeug unserer optischen 3ndustrie, die ja, wie übrigens die meisten wissenschaftlichen 3ndustrien in Deutschland, besonders hoch ent­wickelt ist.

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Daten für Sonntag, 8. September.

Sonnenaufgang 5.23 Uhr, Sonnenuntergang 18.32 Uhr. Mondaufgang 11.21 Uhr, Monduntergang 20.25 Uhr.

1767: der Dichter A. Wilhelm von Schlegel in Hannover geboren; 1778: der Dichter Clemens Brentano in Ehrenbreitstein geboren; 1804: der Dichter Eduard Möricke in Ludwigsburg geboren; 1831: der Dichter Wilhelm Raabe in Eschershausen geboren; 1841: der Komponist Anton Dvorak in Mühlhausen in Böhmen geboren; 1894: der Na­turforscher H. von Helmholtz in Charlottenburg ge­storben; 1926: Deutschlands Aufnahme in den Völkerbund.

Daten für Montag, S. September.

9 n. Ehr.: Schlacht im Teutoburger Walde; 1737: der Naturforscher Luigi Galvani in Bologna geboren ; 1828: der russische Schriftsteller Graf Leo Tolstoj in Jasnaja Poljana geboren; 1855: der Schriftsteller Houston Stewart Chamberlain in Portsmouth geboren.

Wanderfahrten.

Gießen Großen-Linden Hochelheim Groß-Rechtenbach Dehlar.

Wir gehen auf der Frankfurter Straße bis zur Unterführung, folgen diesseits dem Bahn­körper und kommen alsbald zum Wald, der stel­lenweise schöne Partien aufweist. 3mmer cer Bahn folgend, gelangen wir nach l1/» Stunden nach Großen-Linden. Der weitere Weg geht durch die wohlhabenden Hüttenberger Dörfer Hörns­heim und Hochelheim, die nahe beieinander lie­gen. Don der Mitte des letzteren Ortes halten wir uns rechts, um nach einer Stunde Groß- Rechtenbach (gute Einkehr) zu erreichen. Von hier geht die Straße bergan. Nach einiger Zeit treffen wir blaue Punkte, die uns jetzt den Weg weisen. Auf der Höhe genießen wir schöne Blicke auf den Dünsberg. die Burgen Gleiberg und Vetzberg, sowie Gießen und den Schiffenberg. Wir kommen am Büblingshäuser Hof, einem 3ahrhunderte alten Gutshof, vorüber und er­reichen beim GasthausSchone Aussicht" mit prächtigem Blick auf die Stadt und weit über das Lahntal nach weiteren l1/« Stunden unser Endziel Wetzlar.

Gießen Ganseburg Oppenrod Steinbachi Lich.

Wir wandern die Grünberger Straße entlang am Wasserbehälter vorbei, in dessen Nähe wir einen reizvollen Blick über das Lahntal nach den Burgen und den Dünsberg genießen, bis zur Ganseburg, wo wir Rast machen können. Die Straße weiter gehend, haben wir alsbald hinter dem Anwesen einen schönen Blick nach den Höhen des Vogelsbergs. Die nächste breite Sttaße rechts führt uns nach Oppenrod, das wir durchschreiten, um an seinem Ende den Weg zur Rechten nach Steinbach e Zuschlägen. Alnterwegs bei einer Ga­belung halten wir wieder rechts und gelangen nach Steinbach mit guten Wirtschaften. Der Weitermarsch führt immer auf guter Straße an dem idyllisch gelegenen Albacher Hof und einigen großen Waldweihern vorüber nach un­serem Endziel Lich. Wanderzeit höchstens 4Vi Stunden.

Der Millelpenkt aller soannerlidien VeranslaWea der weiteren Hegend

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