]:C Gelnhaar. 5. Fcbr. Am Samstagabend wurde hier: eine B ü r g e r v e r s a m m -- (u n g nntcr dem Vorsitz des Bürgermeisters Burlein abgeholten. Gegenstand der Aussprache waren die zukünftigen L a r i s s ä h e für den Wasserverbrauch, Es sollen erhoben werden pro Vierteljahr: 5 Tlif. Grundgeb. für jeden Haushalts 65 Pf. für jede Person: 1,25 Mk. für jedes Großvieh; 1 Ms. für Kleinvieh: 2 Mk. für Badeanlage: 3 Ml. für Abortspülung. Von der Gemeinde müssen jährlich ungefähr 7020 Ml. an Zinsen, Amortisation und Bedienung der Wasserleitung ausgebracht werden. Andere Stimmen wurdeir laut für Wassermesser.
Kreis Schotten.
«--■ Lardenbach, 5. Febr. 3ni hiesigen Schul- saal hielt Lehrer Becker einen Bor trag über „Baukunst im Mittelalter". Ausgehend von den Bauten der Griechen, wurde Schritt für Schritt die Heberwindung des Materials durch den Menschengeist gezeigt. Nachdem an Hand von Lichtbildern die Grundformen des Rmnani- schen und des Gotischen Baustils gezeigt worden waren, folgten die schönsten Kirchen- und Profan- bouten des Mittelalters. Interessant zu sehen war hierbei der langsame Uebergang vom Ro- monischcn zum Gotischen Stil und die Kennzeichen der französischen, der englischen und der deutsche»! Gotik. Als Glanzstücke deutscher Gotik wurden der Turm des Freiburger Münsters und die Frontleite des Strastburger Münsters' besonders besprochen.
ch Kaulstost, 5. Febr. Eine Bürger- Versammlung fand hier statt. Bürgermeister Herget berichtete über die in Hartmanns- hain stattgehabtc Besprechung, bei der sich Mi- nifter Korell über die Ll m st e l l u n g s f r a g e im oberen Vogelsberg äußerte. Allseits war man der Ansicht, daß sich die ministeriell empfohlenen Maßnahmen auch günstig für unsere Gemeinde auswirken würden, z. B. die Durchfühimng der Feldbereinigung, Anstellung eines Gemeindchirten, Vergrößerung der Gemeindeweiden und die Ginschränkung des Ackerbaues. Leider ist die Gemeinde nur bann dazu in der Lage, wenn vom Staate aus erhebliche Zuschüsse gegeben werden. Man begrüßte deshalb die Regierungsmaßnahmen. die für die nächsten 15 Jahre die Einstellung eines Betrages von je 100 000 Mk. vorsieht, womit alljährlich 3 bis 4 Gemeinden umgestellt werden können. Besonders begrüßt tourbe die Einführung von Bei- spielswirtschaftcul. Wenn man auch bei dem Mustergut der Landwirtschaftskammer, dem Selgenhof. recht guie Lesu.tate erzielt hat, so möchte man doch erst einmal sehen, wie sich die geplanten Umstellungen in unserer nächsten Bähe aus- wirken, Bezüglich Les Projektes einer Milchver- wertungsgcnossenschaft war man der Meinung,
daß eine größere Zentralmolkerci nicht nach Hart- mannshaiu kommen möge, sondern der günstigeren Vcriehrsverhältnisse halber nach Gedern.
£ Feldkrücken. 5. Febr. Heute, Dienstag, beging hier Katharina Keilll. ihren 84. Geburtstag. Die noch recht rüstige Greisin ist die ä l t e st e Frau in unserem Orte.
Kreis Alsfeld.
X Alsfeld, 5. Febr. Am Sonntagabend gegen 7 ÜIHr ertönte die Feuersireire. In dem Anwesen des Mehgermeisters Buchhammer am Mainzertor war die massiv gebaute Räucherkammer aus bisher unbctannter ülrsache in Brand geraten. Der rasch an der Brandstelle erschienene»! Freiwillige»! Feuerwehr gelang es mit Hilfe des Minimax-Löfchzuges den Brand alsbald zu löschen, bevor dieser auf die übrigen Baulichkeiten übergreifen konnte. Wenn das Feuer zu einer späteren Stunde ausgebrochen und erst später zur Entdeckung gekommen wäre, so hätte ein erheblicher Brand entstehen können.
Rheinhessen.
WSR. Mainz. 5. Febr. Der bei dem Brandunglück in der französischen Autohalle in Mainz schwerverletzte 44jährige verheiratete Feuerwehrmann Adolf Ventil ist gestern abend seinen Verletzungen erlegen.
Starkenburg
Ein V-Zug in eine Schafherde
DSV. Groß-Gerau. 5. Febr. Am Sonn tag- abenö kurz nach 7 Llhr fuhr der fahrplanmäßige D • 3 h g unweit der Station Dornberg-Groß- Gerau in eine Schafherde von etwa 120 Tieren und tötete mehr als die Hälfte. Der Zug muhte außerplanmäßig in Dornheim halten, damit das Räderwerk von den Tierteilen befreit werden konnte. Die Schafherde befand sich zur Zeit des ülnfalls ohrre Aufsicht, da der Schäfer in einem Gasthof saß
Preußen.
Kreis Wetzlar.
-v Lützellinden, 5. Febr. Am Sonntagabend fand in der Gastwirtschaft Franz Hierselbst ein Lichtbildervortrag statt, der von dem hiesigen Kriegerverein veranstaltet wurde. Aach einleitenden Begrüßungsworten des Der- einsvorsitzenden Wenzel zeigte der Stabsphotograph a. D. Becker. Marburg. Bilder aus dem Welttrieg und gab in sachlicher Weise die Er- tlärungen hierzu. Die Bilder, die von dem Vortragenden zumeist selbst aufgenömmen worden waren, brachten wertvolle Darstellungen von den Kämpfen in Frankreich und von den verschiedenen
Arten netizeftlicher Kriegführung. Die mit großem Intevrffe entfgenommenen Darbietungen wurden mit Bildern aus der Zeit des ehemaligen In- fonterie/Regiments Ar. 116 in Gießen beschlossen. Der Männergesangverein umrahmte die Veranstaltung durch ansprechende Liedervorträge unter Leitung von Hauptlehrer Frölich.
Maingau.
WSA. Frankfurt a. M.. 5. Febr. Die Zahl der Gr ippeerkrank ungen hat in Frankfurt seit Montag wieder zugenommen. Bei der Ortskrankenkasse wurden gestern und heute Hunderte von Grippeerkrankungen gemeldet. Auch die Sterblichkeit hat zugenommen. Das frühere Gumpertzsche Siechenhaus am Röderberg- weg mußte als weiteres Hilfstrankenhans mit 100 Betten eingerichtet werden.
Englischer Vortrag in der Llniversität.
E. S. Dieser Tage sprach auf Einladung des Englischen Seminars der Landesuniversität der langjährige Referent im Londoner Bureau o f Education Herr A. E. Twentyman. in englischer Sprache über „Englands sozialer Aufbau im Spiegel seines Schulwesens". Der Vortragende, dessen kenntnisreiche Ausführungen bei einer zahlreichen Zuhörerschaft großes Interesse fanden, zeigte im ersten Teile seines Vortrages, wie sich die Stan- desunterschiede in England seit frühester Zeit herausbildeten uitb wie gewisse Standesvorurteile noch das ganze viktorianische England kennzeichneten. Der Weltkrieg brachte auch in England eine Umschichtung der gesellschaftlichen Verhältnisse, und insbesondere wirkt sich die schon lange vor dem Kriege ernsetzende Landflucht — 40 Prozent der englischen Bevölkerung leben in Städten von über 100 000 Einwohnern -- zusammen mit einer starken Lohnsteigerung für die Landarbeiter in einer bedrohlichen Agrarkrise aus, deren Behebung der englischen Regierung die größte Sorge macht. Die Vereinigung großer Vermögen in der Hand weniger, die ebenfalls durch den Krieg begünstigt wurde, bewirkte, daß etwa 10 Prozent der gesamten Bevölkerung „in Armut" leben, d. h. an der Grenze des Existenzminimums. Diesen großen sozialen Spannungen entspricht nun so führte der Redner im zweiten Teil des Dortrages aus daß das englische niedere und höhere Schulwesen sich heute als eine Doppelorganisation dar stellt; es gibt einen Schultyp, der im wesentlichen für die wohlhabenden Klassen bestimmt ist, das sind die alten „Public oder Gramm ar Schools", Schulen mit kostspieligen Internaten, denen ebenso e klusive Dorbereitungsschulen (Preparatory Schools) zur Seite stehen. Dieser Gattung gegenüber stehen die eigentlichen Volksschulen für die ärmere Be
völkerung, die in ihren älteren Vertretern ge- radezu als „Armenschule" („Poor Schools" .Eharith Schoo's") bezeichnet wurden. Erst seit1 1870 wurden diese privaten Elementarschulen unter den Einfluß staatlicher oder städtischer Behörden gebracht, eine Entwicklung, die insbesondere 1899 durch die Gründung einer allgemeinen staatlichen ülnterrichtsbehörde (Board o' Educalion) und 1902 durch eine tiefgehende administrative Umgestaltung gefördert wurde. Die neueste Entwicklung zeigt in bescheidenem Umfange eine Annäherung der beiden Typen, indem der ülebergang aus der Volksschule in die Höhe reu Schulen von» Staate gefördert wird; aber die Schaffung einer einheitlichen Grundschule, wie sie ton politischen Parteien etwa nach deutschem Muster auch in England angestrebt wird, wird nach Ansicht des Vortragenden wohl auf lange Zeit hinaus an dem konservativen Charakter des Engländers scheitern.
Am folgende»» Tage »nachte Herr T w e n t i» - man, der dem Ausschuß für den englisch deutschen Studentenaustausch angehört, den Mitgliedern des Englischen Seminars noch interessante Mitteilungen über die Ziele und Arbeits- ! weile dieses dankenswerten Unternehmens.
Kunst und Wissenschaft.
Deutsche SounenstnsterniS-Expedttion nach Sumatra.
Wie der Märkische Landesdieiift ans Pols- dam meldet, sind foeben Prof. Dr. Freundlich , Leiter des Einsteinturmes, Prof. Dr. ®re- tria n vom Llstrophysikalischen Observatorium. Dr. von Klüber. Assistent am Einsteinturw ein Mechaniker und die Damen Freundlich und G r o t r i a n nach Sumatra abgereift, um dort auf Kosten der Rotgemeinschaft der Deut-'! schen Wissenschaft die Sonnenfinsterms am 9. Mai zu studieren. Es bieten sich, da die Verftnste- rung fünf Minuten dauert, sehr günstige Beobachtungsverhältnisse. Der Luftlurort Taken- gon im Aordteil der Insel ist als Beobachttmgs- plah ausgewählt worden. Es handelt sich um die Erforschung der Elemente der Sonnen-Corona' und die Aachprüfung der Einsteinschen Relativitätstheorie. 66 Instrumentekisten sind bereits' Mitte Januar von Potsdan» abgegangen. Da1 jetzt das Fehlen elektrischen Stromes gemeldet i worden ist. wurde noch eine Induktionsmaschine mitgenommen. Wenn die Messungen während der Sonnenfinsternis erfolgreich sind, ^müssen so-' fort die Vergleichsmessungen stattfinden, die nochj Wochen in Anspruch nehmen werden. Die Astro-j Physiker werden Ende August zurückkehren Die Potsdainer Meteorologen werden unter Geheim-', rat Süring ebenfalls nach Sumatra reisen, sie fahren aber erst in einigen Wochen, weil die! Aufstellung ihrer Instrumente einfacher ist.
Versteigerung.
Donnerstag, den 7. Februar 1929, nachmittags 2 llhr, werden im „Löwen", Neuenweg 28. dahigc, zwangsweise gegen Barzahlung versteigert: 1119D
zwei Schreibtische, 2 Büfetts, ein Klavier, ein Sofa, eine Bohrmaschine, acht, zig Dosen Konserven, ein Quadratmeter Sohlleder.
Bestimmt:
ein Teeseroice (chinesisch), dreizehnteilig, fünf Päckchen Tee, ad)t Kaffeetassen (chinesisch), neun verschiedene Halsketten, eine Armsvange, drei Zigarrenspitzen.
Sämtliche Gegenstände sind neu.
Finanzamt Gießen, vollstreckungrstelle.
Eichen - Nutzholz - Verkauf.
Zu den bei der hessischen Staatsforstver- waltung üblichen Bedingungen werden zum fubmifsionsweisen Verkauf angeboten:
Eichcn-Langholz und -Abschnitte:
Gitteklasie N: Klaste 1 93 Stück, 18,86 fm Klaffe 2 262 Stück, 104,46 fm, Klasse 3 67 Stück. 47,86 fm. Klaffe 4 13 Stück, 12,87 fm. 1117D
stebote mit der Aufschrift „Lichennuh- holzsubmission" werden bis Montag, 18. Februar 1929, vormittags 11 tthr, auf unser Amtszimmer erbeten. Die Gebote sind zu trennen noch Stärkettassen. Die Bieler find drei Wochen an ihr Gebot gebunden. Der Zuschlag bleibt für jede Slärkcklasse Vorbehalten.
Nähere Auskunft erteilt die unterzeichnete Stelle.
Schotten, den 4. Februar 1929.
Hessisches Forstamt Schotten.
Zagdverpachtung.
Samstag, den 9. Februar 1929, nachmittags 2 Uhr, w' d im Genieindesaal zu Kirch-Göns die Gsmeindejagd, bestehend aus zirka 200 Hektar Wald und 600 Hektar Feld, auf weitere neun Jahre öffentlich meiftbl lend verpachtet. Der Wildbestand besteht hauptsächlich aus Rehe»'., Hasen und Hühnern. Kirch-Gons ist Bahnstation der Main-Weser-Bahn inmitten des Jagdbezirks. 73 ID
Bemerkt wird noch, daß dieselbe in drei Bezirke eingeteilt wird. Der dritte Bezirk liegt in der Gemarkung Pohl-Göns und ist nur Waldjagd, er umfass zirka 130 Hektar.
5lirch-Göns, den 23. Januar 1929.
Hessische Büraeruieislcrci. H a n a ck.
Kutz holMrsseigerung Freitag, den S. Februar L 3., vormittags 9 Uhr, sollen int Steinbacher Gcineinde- wald, Distrikt Helgenwalo, Gesäng und Embach nachverzcichnetes Holz versteigert werden. Zusammenkunft int Helgenwald.
Bucheu-Abschnille A und N.
3 , 4. und -n.'tlasse 19 Stück. 19,72 fm. Elchen-Lunghclz und -Abschnitte N.
2., 3. und 5. klaffe 27 Sl.ick, 13,5-1 fm. Lichcn-GarlenpfoslLli.
14(1 Stück (2,2 ni l.ng).
Eschcw, Erirn- und Birlc.i-Aüschnitte A und N
1, 2., 3. Masse 51 Stück, 9,61 fm.
Fichen- und ülcferu-Abschnilie A.
2b-, 3b-, 4a-Klasse 4 Stück, 4,88 fm. Fichl-n-verbstaagen.
1. bis Klasse 852 «tück, 42,18 fm.
Steinbach, am 2. Februar 1929.
Hessische Bürgermeisterei.
Krämer 10660
Um schnell zu räumen, sind die Restbestände Im
Nachlaß aaBHHBHnUSBKl der Verstorbenen Wwe. 8. Sammet
Gießen, Bahnhofstraße 8 I. nochmals bedeutend herabgesetzt
112M
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Bekanntmachung.
Betr.: Die Ausführung des Reichsviehseuchengesetzes; hier: die Ausschläge der Beiträge auf Viehbesitzer und Viehhändler. 1118C
Die in Gemäßheit des Reichsviehseuchengesetzes ausgestellte Liste der beittagspflichtigen Pferde- und Rindvieh- besitzer der Stadt Gießen und der Gemarkung Schiffenberg liegt wahrend acht Tagen, vom Tage der Deröffentlichung dieser Bekanntmachung an gerechnet, auf dem Stadthaus, Bergstraße 20, Zimmer Rr. 3 (Vermeffungsamt), zur Einsicht offen.
Einwendungen gegen die Einträge können nur während dieser Osfcnlegungssrist und nur von den beteiligten Viehbesitzern vorgebracht werden.
Gießen, den 5. Februar 1929.
Der Oberbürgermeister.
______I. D.: Dr. Rosenberg.______
Bekanntmachung.
Der vom Gemeinderat durchberatene Voranschlag für 1929 liegt vom 7. d. 2R. ab eine Woche auf dem Amtszimmer des Bürgermeisters zur Einsicht offen.
Einwendungen können wahrend dieser Zeit schriftlich oder zu Protokoll uorge- bracht werden. 1107D
Langsdorf, den 5. Februar 1929. Bürgermeisterei Langsdorf.
________Kneipp.__________
StMsöberförslerel Krofdorf,
yolzverkäuse:
1. Freitag, den 15. Februar 1929, 10 11 hr, in Krofdorf, Wirtschaft Freund, aus Distrikt 10 (Diebskauti, 45 (Sauer- hege), 51 bis 54 (Lichtenberg) etwa
900 rm Buchen Scheit
100 rm Buchen Knüppel
3000 rm Buchsn-Reiser.
Darunter geringe Mengen Eichenhol).
2. Mittwoch, den 20. Februar 1929, 10 Ahr, in Odenhausen (Lahn) bei Klinket, ans Distrikt 61 (Hohenschied), 70 (Hagel- schiaq), 72 (Hirschsprung), 76—79 (Hard), 81 (Hascngarten) etwa:
200 rm Eichen Scheck und -Knüppel 300 rm Eichen-Reiser
250 rm Buchen-Scheck und Knüppel 1400 rm Buchen-Reiser
30 rm Nadelholz-Scheit und Knüppel 200 rm Nadelholz-Reiser
sowie einige Raummeter Eichen-Schicht- nutzholz und Fichten Derbstangen.
Bentmmt au haben bei:
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5 Bücherschränke, 5 Schreibtische, 3 Chaiselongues, 4 Äüfette, drei Warenschränke, 2 Divans,-1 Klub- sopha,2 Kredenzen, einen Kleiderschrank, 3 Sophas,2Kassenschränfe 2 Sessel,^ Standuhr,-1 Teppich,^ Wanduhr, 1S il berschrank, 1 Regulator, 4 Vertikos, 2 Nähmaschinen, 1 Warengestell, 1 Damenfahrrad, ein Knabenfahrrad, ein Schrank- granunophon, 5 Tische, 6 Stühle, zwei Violin-Zithern, 3 Spiegehvier Diwandecken, 3 Veisedecken, 55 m Seidenstoff,4Tischdecken,7Kinder- kleider, vier paar Schuhe, 120 m Kleiderstoff, eineLadeneinrichtung. Dsvtt, Gerichtsvollzieher in Gießen, _______Steinstraße 13_________hmd Giillgelegie Fabrik mit günstigen Arbeitsverbalinisseu u. erträglich, tiommunalabflnb. für Dktalluerarb. geeignet, mögt. Helle Raume, i.Hessen bei Yoh. Anzahlung, zu Laufe« sekmtzä Augeb. befördert unt. 3. M 85« (1114V) die Ervedmon des Gteßeuer Arizelgers. Feinstes Hilst von Schellfisch, .•labefiau, Seelachs.
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