Aus der provr'nziahauptsta-t.
Gießen, den 5. Suli 1929.
Oer Tod im Wasser.
So manches blühende Menschenleben geht beim Baden und beim Wassersport durch Leichtsinn, durch unsinniges Zuwiderhandeln gerade gegen die einfachsten und selbstverständlichsten Vorschriften zugrunde. Wie oft ist schon die Forderung erhoben worden: Badet nicht sofort nach dem Essen! Unö doch immer wieder und wieder kann man beobachten, wie unvernünftige junge Leute noch mit dem letzten Bissen im Munde das nasse Element aufsuchen. Sie denken eben nicht daran, daß beim vollen Magen die große Gefahr des Erbrechens besteht: sei es, daß der gefüllte Magen dem ungewohnten Druck des Wassers nicht gewachsen ist und sich „reflektorisch", unwillkürlich zu entleeren sucht: sei es, daß der Leib beim Springen hart aufschlägt: vielleicht hat auch der plötzliche Temperaturwechsel Erbrechen im Gefolge, das unter Wasser fast ausnahmslos Ertrinken bedeutet. Denn bei jedem Atmungsversuch werden Wasser und Erbrochenes in Luftröhre und Lunge hineingesogen — die Folge ist der Erstik- k u n g s t o d. Doch auch, wenn der Kopf ü b e r Wasser ist, vermag Erbrechen, das mit Schwindelgefühlen, mit Angstempfindungen einhergeht, die schwersten Unfälle nach sich zu ziehen, da in diesem Zustand der Kopf leicht unter Wasser kommen kann und dann das Schicksal des leichtsinnigen Schwimmers besiegelt ist. Derartige Unfälle haben übrigens mit dem Gesundheitszustände des Badenden gar nichts zu tun. Auch bei jungen Leuten mit kräftigem Verdauungsapparat sind tätliche Unfälle beim Baden schon sehr häufig beobachtet worden.
Ebenso oft ausgesprochen und ebenso oft übertreten wird das Verbot, mit erhitztem Körper ins Wasser zu springen. Es kommt bei den großen Temperaturunterschieden zwischen Körper- und Wassertemperatur zu gewaltigen Dlutver- schiebungen im Organismus, denen unter Umstanden dos Herz und die Blutgefäße nicht gewachsen sind und die dann den berüchtigte^ „Herzschlag im Wasser" zur Folge haben. Ganz besonders Personen mit angegriffenem Herzen und Gefäßsystem, mit hohem Blutdruck und Nierenschädigungen sind gefährdet. Beim Dorliegen derartiger Störungen sollte überhaupt, bevor gebadet und geschwommen wird, zuvor die Erlaubnis des Arztes eingeholt werden.
Auch das Ohr bildet-mitunter die Ursache von plötzlichen Unfällen im Wasser. Wenn nämlich z. D. infolge einer alten Mittelohreiterung das Trommelfell durchlöchert ist, können leicht beim Tauchen oder Schwimmen unter Wasser Tropfen in das Mittelohr eindringen: der Taucher verliert das Gleichgewicht, macht ungeordnete Bewegungen, wird schwindlig, erbricht und geht an Erstickung zugrunde.
Die Statistik der plötzlichen, oftmals rätselhaften Todesfälle beim Baden und Schwimmen würde unbedingt erheblich zurückgehen, wenn
1. nach jeder Mahlzeit etwa eine Stunde gewartet wird, bevor man ins Wasser geht:
2. wenn man den erhitzten Körper erst in der Luft abkühlen läßt:
3. wenn Personen mit Schädigungen des Trommelfells den Gehörgang zuvor dicht durch einen
mit Oel getränkten Wattepfropfen wasserdicht abschließen. Dr. meä. E. M.» Berlin.
** Die Papierkörbe in den Gießener Straßen, von deren Anschaffung wir gestern bereits berichteten, werden an folgenden Stellen angebracht: an dem Kandelaber auf dem Kirchen- plah: an dem Kandelaber auf dem Kreuzplatz, Ecke Sonnenstrahe: vor dem Torhaus Selters- wea 74, Ecke Westanlage: vor dem Torhaus Seltersweg 93, Ecke Südanlage: vor dem Eingang zum Volksbad in der Bahnhofstraße: am Haus Bahnhofstraße 17, gegenüber der Mühl- straße: an der Ecke Sonnenstraße Schulstraße: in der Neuen Däne an den Kastanienbäumen vor dem Stadttheater: auf dem Lindenplah, Ecke Lindengasse: an der Ecke Senckenbergstraße Land- graf-Philipp-Plah: vor dem Haus Seltersweg 21 (neben Delikatessengeschäft Schwab): Seltersweg am Eingang zum Teufelslustgärtchen: in der Plockstraße gegenüber Herso: Liebigstrahe vor der alten Klinik: an der Dieseckbrücke, Ecke Bahnhofstraße Alicenstraße; an der Straßenkreuzung Ecke Nordanlage Neustadt: Ecke Marktstraße Neustadt, vor der Boschungsmauer: auf dem Ludwigsplatz an der Haltestelle der Straßenbahn: in der Anlage vor dem Universitätsgebäude: in der Anlage am alten Friedhof vor dem mittleren Eingangstor an der Licher Straße.
** Anlagenkonzert findet heute, Freitag, 19.15 Uhr, durch das Musikkorps des 1. Batl. 15. Jnf.-Regt. bei günstiger Witterung am Liebig- dcnkmal statt. Leitung: Obermusikmeister Löb er. Die Musikfolge ist: 1. „Königsmarsch" von R. Strauß: 2. Ouvertüre zur Oper „Oberon" (König der Elfen): 3. Große Fantasie aus der Oper „Die Rantzau" von P. Mascagni: 4. „Prinz Eugen, der edle Ritter" (älteste Aufzeichnung) von W. Hilge; 5. „Solinger Schützenmarsch" von Frz. v. Blon.
*• Verkehrsgefährdung durch rücksichtsloses Dampfablassen. Gestern, kurz todr 17 Uhr, ereignete sich unmittelbar an dem Lahntorviadukt nach der Stadtseite zu dadurch ein Verkehrsunfall, daß infolge Dampfablassens einer Lokomotive, die einen Zug in der Nichtung Lollar zog, die Pferde eines Fuhrwerks scheuten. Hierdurch kam ein Radfahrer zu Fall, dessen Rad vom Fuhrwerk erfaßt und erheblich beschädigt wurde. Der Radfahrer kam mit dem Schrecken davon, hätte aber auch ebensogut selbst unter das Fuhrwerk geraten und vielleicht fein Leben dabei lassen können. Ob und inwieweit der Dampf gerade am Lahntor, also an einem der verkehrsgefährdeten Punkte der Stadt, abgelassen werden mußte, entzieht sich unserer Kenntnis. War das Dampfablassen an dieser Stelle keine unbedingte Notwendigkeit, so muß gegen diese Handlungsweise entschieden Einspruch erhoben werden. An jener Stelle verkehren bekanntlich jederzeit Fuhrwerke und sonstige Gefährte aller Art in großer Zahl, und das Passieren jener Straßenstelle ist deshalb überhaupt stets nur mit besonderer Aufmerksamkeit möglich. Ein Verkehrsschutzmann war leider im fraglichen Zeitpunkt nicht zugegen.
** Unfall auf der Ost-Anlage. Gestern mittag gegen 12 Uhr stieß in der Ost- Anlage beim Ueberholen ein Auto auf einen plötzlich von der rechten Straßenseite nach links wendenden Radfahrer. Das Hinterrad des Fahrrades wurde zertrümmert, der Radfahrer fam zum Glück mit heiler Haut davon, da der Autolenker die Geistesgegenwart hatte, den Wagen
sofort zum Stehen z« bringen. Der Radler ist nach den Bekundungen von Augenzeugen direkt in den Kraftwagen hineingefahren.
Oberheffen.
Aus dem Licher Gemeinderat.
s) Lich, 4. Juli. Aus dem Gemeinderat: Zunächst legte der Bürgermeister die Rechnung der Stadtkaise für das Rechnungsjahr 1926 zur Prüfung vor und erstattete den Rechenschaftsbericht. Nach feinen Ausführungen weist die De trieb s- rechnung folgenden Abschluß auf: Einnahme 310 993,94 Mk.. Ausgabe 255 959,23 Mk., verbleiben 55 034,71 Mk. Hiervon find zur Verwendung in der Dermögensrechnung in Ausficht genommen 14 290,22 Mk., so daß ein Kassenvorrat von 40 744,49 Mk. verbleiben würde. Die Dermögensrechnung schließt mit 99 281,40 Mk. in Einnahme und Ausgabe. Der Bürgermeister wandte sich gegen die Ueber- führung von Betriebsmitteln in die Dermögensrechnung und begründete seine Stellungnahme damit, daß zum Ausgleich der Vermögensrechnungen 1926 und 1927 eine Kapitalaufnahme von 40 000 Mk. erfolgt sei und diese auch entsprechend verwendet werden müsse. Eine Schmälerung des Rechnungsrestes der Detriebsrechnung halte er für bedenklich im Hinblick darauf, daß die Stadt zur Bewirtschaftung ihres umfangreichen Wald- besihes größere Betriebsmittel haben müsse, um die vor Eintritt in das neue Rechnungsjahr fälligen Ausgaben aus eigner Kraft bestreiten zu können. Weiterhin mühten infolge der derzeitigen schlechten Wirtschaftslage den Nuhholzkäufern oftmals weitgehende Stundungen auf fälliges Holzgeld gewcchrt werden. Durch die Lieberführung würde hauptsächlich das Betriebskapital geschwächt. Der Gemeinderat wählte alsdann zum Zwecke der Rechnungsprüfung einen Vorsitzenden. Dieser erstattete Bericht über die durch die Finanzkommission vorgenommene Vorprüfung der Rechnung mit dem Antrag, die Prüfung der Rechnung damit als erfolgt anzusehen, zumal Beanstandungen im allgemeinen nicht vorlägen. Der Gemeinderat trat dem Antrag bei und beschloß, gemäß der Ausführungen 6eS Bürgermeisters die Ueberführung des Betrages von 14 290,22 Mk. aus der Detriebsrechnung in die Vermögensrechnung nicht zu genehmigen und der Stadtkasse aufzugeben, den Ausgleich der Dermögensrechnung durch die vorgesehene Anleihe herbeizuführen.
3m Anschluß hieran teilte der Bürgermeister mit, daß er mit der Bezirkssparkasse Mainz und dem Treuhänder Verhandlungen über die Ablösung der Vorkriegsanleihen der Stadt Lich im Restbeträge von 188970 Papiermark geführt und vorbehaltlich der Genehmigung des Gemeinderates mit den genannten Stellen vereinbart habe, daß die Stadt ein Angebot auf eine 1 6 proz. Aufwertung und Rückzahlung des aufgewerleten Betrages in sechzehn gleichen 3ahresraten machen solle. Der hiernach aufzuwertende Betrag von 30 235,20 Reichsmark solle ab 1. 3anuar 1926 mit 5 Prozent verzinst und in sechzehn gleichen Jahresraten von 1889,70 Mk. ab 31. Dezember 1930 getilgt werden. Der Gemeinderat ermächtigte den Bürgermeister, der Bezirkssparkasse Mainz ein
Angebot entsprechend seinen Ausführungen z« machen.
Sodann gab der Bürgermeister ein Rundschreiben des Kreisamts Gießen bekannt, wonach sich der hessische Minister des Innern im Einverständnis mit dem Minister der 3ustiz für die Z u- lässigkeil der Aufwertung der wäh- ren b der 3nslationszeit gezahlten Einzugsgelder, berechnet auf den Gvld- markwert am 1. Oktober 1918, ausgesprochen habe. Bereits am 24. April 1924 habe der Gemeinderat beschlossen, die während der Inflationszeit gezahlten Einzugsgelder von neu aufgenommenen Ortsbürgern aufzuwerten. Auf Anfrage habe das Kreisamt Gießen damals einen Aufwertungsanspruch der Stadt bestritten. Nunmehr werde die Frage der Aufwertung erneut aufgerollt. Während der Inflationszeit sei in der Stadt I Lich von 57 Personen das Ortsbürgerrecht er- I worben worden. Die von diesen Personen ge- I zahlten Cinzugsgelder würden im Höchstfälle I 6,18 Gvldmark, im überwiegenden Teile aber I unter 1 Goldpfennig betragen. Er habe mit I Rücksicht auf die Stellungnahme des Ministers I des Innern des Ministers der Justiz die I Auszahlun g des O r t s b ü r g e r g e l d e s für 1928 an die in Frage kommenden Personen bis zur Klärung der Angelegenheit gesperrt. Nach kurzer Debatte beschloß der Gemeinderat, die Aufwertung des Einzugsgeldes entsprechend dem Rundschreiben von den während der Inflationszeit aufgenommenen Ortsbürgern zu verlangen und im Weigerungsfälle sie aus der Liste der Ortsbürger zu streichen. Eine Rückforderung des in den Jahren 1923 bis 1927 einschließlich gezahlten Ortsbürgergeldes im Gesamtbeträge von etwa 7500 Mk. soll nicht erfolgen.
Es hat sich als notwendig erwiesen, die im Jahre 1924 festgesetzten W i e g e g e b ü h r e n bei den städtischen Waagen angemessen zu erhöhen. Auf Vorschlag der Finanzkommisfion soll ab 1. Juli folgender Tarif Geltung haben: a) lebendes Vieh, Kleinvieh (Schweine, Kälber, Ziegen usw.) für jedes Stück 20 Pf. und Großvieh für jedes Stück 40 Pf.; b) Fuhrwerke und sonstiges: bis 500 Kg. 20 Pf., bis 1000 Kg. 30 Pf., bis 1500 Kg. 40 Pf., bis 2000 Kg. 50, über 2000 Kg. 60 Pf.
Weiter teilte der Bürgermeister mit, daß nach dem Marktplan der Licher Svmmermarkt am 15. Juli stattfinden sollte. Dieser Markt, mit dem wieder wie in früheren Jahren eine Zuchtviehversteigerung verbunden wäre, hätte auf Mittwoch, 24. Juli, verlegt werden müssen. Für Prämiierungszwecke wurde ein städtischer Kredit von 600 Mk. und für Beschaffung von Prämiierungsbändern ein solcher von 90 Mk. zur Verfügung gestellt. Außerdem steht noch ein weiterer Betrag von 200 Mk. für Prämiierungs- zwecke zur Verfügung. Zur Tombolaverlosung anläßlich dieses Marktes wurde ein städtischer Beitrag von 125 Mk. bewilligt.
Auf Antrag des Zweigvereins Lich des D.H.C. beschloß der Gemeinderat den Beitritt der Stadt Lich zu der zwecks Herstellung des Jugendheimes auf der Herchenhainer Höhe gegründeten Iugendheimgemeinde unter Bewilligung eines Jahresbeitrages von 10 Mk. ab 1. April 1929.
Eine in Liquidation befindliche auswärtige Firma schuldete der Stadt an rückständigen Ge-
Es Ist tatsächlich so:
Kaifee Hag bekommt immer
neue Wen
./■ Lich, 4. jen Aulent )tr hiesigen ob Jelnhausen 'einer Abfahrt < «er lautem |o daß es der.2 veiter )U beför Mrvetokomotii mit fast einftüi fortsehen. Ein - Müsse nach F wg es vor, den der Kleinbahn
IlO füllen Feld 6) Uügen » o
lie £(H
: Äe>h 'Äangve^ HD
*teinl9E öeu
die
l^'eamsta n Beste
ö s- '£ «m Sonn $
mist 1= emU vird Mri Bet |
galtest- D-r !! Bereinigung ein
Fortbestehen
■ Jahren W; - Grunde biet eine Del tanais ®n Stroh und Drachen über der Lande -orgerufen du der Erfüllung und über die
f Mittels abend gingen \ von hier die k Pferde dur Dagen auf ö fahren. Der (
5228A
J. B. H'AUSER, GIESSEN
AM OSWALDSCARTEN
Wie eine Sammetfläche, gleichmäßig geschnitten, soll er sich Im Garten ausbreiten. Doch wird Ihr Garten nicht von alleine so, er will gepflegt sein. Sie brauchen dazu einige wichtige Geräte: Einen praktischen Rasenmäher, einen guten Rasensprenger und Gummischläuche. — vergessen Sie auch nicht,sich ein paar bequeme, praktische, eiserne Garten möbel anzuschaffen.
Ich habe alles vorrätig und werde Sie preiswert bedienen.
stet tJfoi
। Speise-, Herren-im» I ! Schlafzimmer \
! in größter Auswahl / Moderne Küchen und Slnzel-MSbel | Zahlungserleichterung! ■
t Malrahen, Diwans, Sessel und Möbel lassen Sie »ährend t ■ Ihrer Reise in meinen Werkstätten reparieren u. ausarbetten ■ Beste Materialien, reelle Bedienung.
<«l GWMÄtz j
Asterweg 47
5796A
l( Verkäufe | Wohnhaus m. schönem Garten t. Rodveima.d. Bieber äußerst preiswert z. verknus, durch [M1TD
Ferdinand Terjnng
Wetzlar, Korn- markt7. Telepb.2729 Etn säst neuer Dsiilz-Molorsclilßpper geeignet für Holz- schneidenm-Dreschen weg. Arbeitsmangel owrt zu verkaufen. Oswald Pnlverlch,
Steinbach b. Balger, Dtllkreis. >n(D
MueMniö
zu verkaufen. Bestellungen foforterw. Hild. Ärosdorfer Straße 141. [04251
lotonoi
Deutsche Werke, 500 ccm, mit elektr. Licht, billig zu verknusen. 5814 D
I.P.Mono Neuenweg 4 Triumph- Motorrad gebr- gut erhalten, zu verkaufen 04258
Wieieck, Rabenauer Str. 13. Weißlack. Kinderbett Metall» m. Ma- trotze, sowie Klapp- wagen, beides in tadellosem Zustande, zu verknusen 04259
Sonnenttr. 31 I.
Ein Schlafzimmer ((Sieben) m. Marmor, etn- n. zweitttr. Kleiderschränke,Kttehen- schränke, Waschkommoden. Beilen, Tische, Stähle, 1 Basherd, Schreibtische, Nachtschränkchen, Arbeiterhosen usw-, Schnhzeng, Hemden, Strümpfe, Bettzeug btlü auchausTeilz.b. H.BennerN„Nord- anlage7. Kein Laden.
DRUCKSACHEN aller Art liefert die Brühl'sche Druckerei
Bankhaus Herz & Co. Gießen
Günstige Verzinsung von Spargeldern
Konto-Korrent- und Scheck-Verkehr
Verwahrung, Verwaltung von Wertpapieren Hypotheken-Vermittlung Vermietung von Tresor-Schrankfächern
4835D
et x JXx jo
Für warme Tage wird leichte Kost besonders angenehm empfunden
Vegetarische Lebensmittel
und (03534
Mühlennrofluliie Kräuterhaus 3ung
Gießen, Schulstr. 5
DIE SEIT 80 JAHREN
BEWÄHRTE
BESTE KERNSEIFE
DIE SEIFE DER. DENKENDEN HAUSFRAU
1-2 Uhr
Während der Sommermonate mittags von
JuliAugust geschlossen
bleiben unsere Geschäfte
Modehaus C.Nowack,Seltersweg85 Modehaus Salomon,Schulstraße4 Haus der Handarbeit, Seltersweg 81


