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Förderung der Volks, le von Karl Esfel. Winkersche Buchbruckerei. öurtf) bie besonders genommenen Austäge und 'gang des Landkalenders m Bevölkerungsfchichten in belehrenden Aufsätzen tsgerichtsrai Franz Tros apltrium — lammt auch zu kurz. Wie immer ist : neben Lebensstilen der inb Henrich u. a. in das kannten Künstlers Adolf chrt und 250 Jahre Dienst i in der aus Öberhellen kelmann an uns varüber- i. Recht glücklich ist dies- iedichte ausgefallen, unter He tiefempfundner di ) eine befonbere Zierde ien des geborenen Ober- jenen bie beiben van ixt
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Konsumverein Gießen und Umgegend.
Der Aufsichtsrat des Konsumvereins Dietzen und chlmgegend hatte zur ordentlichen Vertreterversammlung auf «Sonntag» tormittag im großen Saale des Gewerkschafts- Hauses eingeladen. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Fr. Vetters, eröffnete die Versammlung mit begrüßenden Worten, gedachte der im verflossenen Geschäftsjahr 1928 29 verstorbenen Mitglieder und stellte anschließend die Beschlußfähigkeit der Versammlung fest. Darauf nahm das Wort zum
Bericht des Vorstandes für 1928/29
der Geschäftsführer Fr. Diener. Er wies auf den gedruckt vorliegenden Geschäftsbericht hin und erklärte dann u. a.: 3m Ausdehnungsbereich des Vereins wurden zu Anfang des «Jeschäfts- jahreS 3271 Arbeitslos« gezühu, im Dezember 5799, 3anuar 10256, Februar 12 923, ab März sielen die Zahlen, im Juni waren trotzdem noch 1614 Arbeitslose vorhanden. Die Kaufkraft der davon betroffenen Mitglieder sank, Vot und Entbehrung nahmen zu.
3m Konsumverein Gießen stieg der Umsatz von 3 016 603 Mark im Vorjahre auf 3 105 438 Mark im Derichtsjahre, ein Mehr von 88 835 Mark. Der Durchschnittsumsatz pro Mitglied beträgt 3CO Mark (i. D. 298 Mark), das sind 72 Mark unter dem Durchschnitt im Zentralverband. Der Redner besprach sodann die in Erscheinung getretene Steigerung und den Rückgang des Umsatzes in den einzelnen Verteilungs- stellen und stellte an Hand der Umsahzisfern von vier Derbrauchergruppen innerhalb des Vereins fest, daß der Durchschnittsumsatz von 702 Mark je Mitglied zu erreichen und anzustreben sei. Die V ä ck e r c i hatte einen Umsatz von 416 802 Mark, blieb aber gegen das Vorjahr um 6032 Mark zurück, da zu Beginn des Geschäftsjahres der Vrotpreis um 4 Pf. je Laib gesenkt wurde, was einem Umsahausfall von 20 000 Mark entspricht. Verbacken wurden: 136 060 Pfund Wei- zenauszugmehl, 1 208124 Pfund Brotmehl, 3673 Pfund S>efc. Diese Mehlmengen ergaben 397 470 Brote je 4 Pfund (179 074 Brote 1. Sorte, 121331 Mischbrote, 89 608 Roggenbrote, 7457 Weißbrote), 1 486 472 Brötchen und Feingebäck, 6291 Kuchen. Der K o n di t o re i u m sa tz betrug 11 163 Mark. Der Umsatz an Kaffee stieg von 46 970 Pfund auf 51 897 Pfund. Die Sparkasse des Vereins weist einen Bestand von 660 658,36 Mark (einschl. 35 452,32 Mark Zinsen für Spareinlagen) auf. Wehr als 60 v. H. der Spareinlagen sind durch flüssige Mittel gedeckt, die restlichen etwa 40 d. H. haben Sicherheit durch den Grundbesitz. Auch die Kohlenkasse zeigt ein günstiges Bild. — Beschäftigt wurden 133
Personen, die zusammen 240 797 Mark (i. D. 219 424 Mark) bezogen.
Die Aussichten der deutschen Wirtschaft seien zur Zeit recht ungünstig. Der Zusammenschluß der Großbanken, die Qkrtruftung der 3ndustrie und die damit im Zusammenhang stehende Entlassung tausender tüchtiger Angestellten würden eine Vermehrung des Einzelhandels bringen. Durch die Uebersüllung des Kleinhandels werde auch auf jener Seite der Existenzkampf erschwert. Als Wurzel dieses Uebels werde zu unrecht der Konsumverein angesehen. Die Behauptung, die Konsumvereine seien steuerfrei, entspreche nicht den Tatsachen, denn im letzten Jahre seien von den im Zentralverband zusammen geschlossenen Vereinen über 14 Millionen Mark Steuern gezahlt worden, vom Konsum- Verein Gießen 52 000 Mark. Durch die gesetzlichen Vorschriften machte sich die Einführung von Ausweiskarten für die Mitglieder bei der Wqrenentnahme erforderlich. Diese Maßnahme solle einerseits den Verein vor «Schaden bewahren und andererseits die Warenentnahme von Richtmitgliedern unterbinden.
Die Bilanz, Gewinn- und verluskrechnung.
Der Kassierer des Vereins, I. Günderokh, verbreitete sich eingehend über den Kassenbericht und erläuterte die einzelnen Posten: Bilanz. Aktiva: Betriebsmittel: a) Vorräte 304 039 Mark b) Einrichtungen 122 940 Mark, zusammen 426 979 Mark: Grundbesitz 530 675 Mark; Angelegte und flüssige QHittel 423 522,98 Mark; Forderungen 3457,84 Mk.; insgesamt 1 384 634,82 Mark. Passiva: Eigene Mittel: a) Geschäftsguthaben 213 167,98 Mark, b) Reserven 246 659,78 Mark, zusammen 459 827,76 Mark; Grundschulden 19 742,80 Mark; laufende Verpflichtungen: Spareinlagen einschließlich Aufwertung und Spar- markcn 662 693,86 Mark, Lieferantenschulden 59 377,39 Mark, Umsatzsteuer 5127,35 Mark, Pensionsfonds 21 445,24 Mark, Anteil ausgeschiedener Genossen 5934,16 Mark, Kohlen 17 880,12 Mark, Rabattguthaben 121 474,44 Mark. Roch zu zahlende Linkasten 4308,40 Mark, zusammen 898 240,96 Mark; Erübrigung 6823,30 Mark; insgesamt 1 384 634,82 Mark.
Die Gewinn- und Derlustrechnung weist aus: Soll: An Allgemeinen Unkosten 107 191,66 Mark; Steuern 32 079,92 Mark; Zinsen 22 643,47 Mark: Lohn und (Sehalt 240 797,37 Mark: Fuhrwerksunkosten 2639,16 Mark; Kraftwagenunkosten 17 508,56 Mark: Abschreibungen 44 479,84 Mark: Erübrigung 6823,30 Mark: insgesamt 474 163,28 Mark. Haben: Per Warenrohertrag 457 787,62 Mark; Leergut 6641,60 Mk.; Diskont 9734,06 Mark; insgesamt 474 163,28 Mk.
Die Rückvergütung für 1928/29 an die Mitglieder beträgt 121 474,44 Mk., die demnächst
zur Auszahlung gelangt bzw. dem Geschäftsanteil gutgeschrieben wird. Für das laufende Geschäftsjahr 1929/30 ist die Rückvergütung von 4 v. H. auf 5 v. H. erhöht worden.
Der Grundbesitz wurde um zwei Grundstücke vermehrt, so daß jetzt 15 Anwesen im Werte von 530 675 Mk. vorhanden sind. 3n der Stadt Gießen sind acht Grundstücke, in den Orten des Ausdehnungsbezirks sieben Grundstücke Dcreinseigentum. Die Belastung beträgt nur 19 742,80 Mk. Die Zahl der Derteilungsstellen, die fast alle neuzeitliche Ladeneinrichtungen haben, beträgt 38.
Der Mitglieder st and betrug am 1. Juli 1928: 10113, Zugang 575, zusammen 10 688. Aus- geschieden sind durch Kündigung 290, durch Tod 13, durch Ausschließung 38, zusammen 341; mithin Mitgliederstand am 30. Juni 1929: 10 347.
Das Geschäftsguthaben der Mitglieder betrug am 1. Juli 1928: 192 918,92 Mk., am 30. Juni 1929: 217 447,23 Mk.; also ein Mehr von 24 528,31 Mk.
Die Haftsumme betrug am 1. Juli 1928: 303 390 Mk. und wurde durch 234 neu beigetretene Genossen um 7020 Mk. vermehrt; sie betrug am 30. Juni 1929: 310 410 Mk.
Der Bericht des Aufsichlsral» wurde von dessen Vorsitzenden, Fr. Detters, erstattet; er gibt Aufschluß über die im Berichtsjahre von vier Mitgliedern des Aufsichtsrats fortlaufend vorgenommenen Revisionen; hierbei ergaben sich keinerlei Beanstandungen. Auch fand eine eingehende Revision durch den Derbands- rcvisor Hoff statt, der die ordnungsmäßige Geschäftsführung bestätigte und in seinem Revisions- bericht wertvolle Anregungen gab. Der Redner beleuchtete weiter die Ursachen des Zusammenbruchs so vieler alter Privatunternehmungen und kam zu dem Ergebnis, daß man trotz der un- gemein schwierigen wirtschaftlichen Lage dennoch mit der Entwicklung des Konsumvereins Gießen zufrieden sein könne.
Die Aussprache und Beschlußfassung.
Die Aussprache über die drei Berichte war ausgiebig. Einstimmig wurden die Berichte genehmigt und der gesamten Derwaltung Entlastung erteilt. Die Erübrigung wurde in der vom Kassierer vorgeschlagenen Weise verteilt.
Die ausscheidenden Mitglieder des Dorstandes und Aufsichtsrats: A. Mann (für den Dorstand), H. Reh, A Braun und K. Bremer (für den Aufsichtsrat) wurden auf Dorschlag einstimmig wiedergewählt.
Der Antrag des Dorstandes, betr. Sterbe- unterstützung für Mitglieder und deren Angehörige, wurde einstimmig angenommen. Rach dem vorliegenden Sahungs- entwurf für die Sterbeunterstühung ist diese eine freiwillige, Beiträge werden nicht erhoben. Dem Dorstand und Aufsichtsrat wurde die Ausarbeitung der Satzung nach den in der Aussprache
zutage getretenen Gesichtspunkten überwiesen.
Um 1.20 Uhr schloß der Dorsihende die Der- treterversammlung, der eine Ausstellung von Waren angegliedert war.
Oberheffen.
(Sroßfeuer in Iriedelhausen.
□J Lollar, 4. Nov. Am Samstagabend, kurz nach 9 Uhr, ging die etwa 100 Meter vom H o f - gut Friedelhausen stehende, erst vor einigen Jahren neu erbaute sog. Feldscheune in Flammen auf. Die große, mit Dorräten gefüllte Scheune branntebisauf diemassi- ven Umfassungsmauern nieder. Der mächtige Feuerschein war in weitem Umkreise bis in die frühen Morgenstunden des Sonntags zu sehen. Mitverbrannt sind die ungedroschene Korn- frucht von etwa 60 Morgen Ackerland und die gleichfalls ungedroschene Körnerfrucht von etwa 30 Morgen Gerste. Vernichtet. wurden ferner die in der Scheune stehenden Maschinen und Wagen, wie Drekchwagen, Strohpresse, Düngerstreuer, zwei Kastenwagen und sonstige landwirtschaftliche Geräte. Weiter fielen dem Feuer zum Opfer 300 Zentner künstlicher Dünger und etwa 700 Zentner Kartoffeln, die in der Scheune lagen. Ein unmittelbar vor der Scheune stehender Motorpflug hat Brandschaden erlitten. Der Gesa m t s ch a d e n dürfte etwa 30 000 bis 40 000 Mark betragen. Das dem Besitzer des Hofgutes, Grafen Eberhard von Schwerin, gehörige Gebäude, wie die Maschinen und Fruchtvorräte des Gutspächters Adam Dörrschück waren versichert. Die Feuerwehr von Sichertshausen war rasch zur Stelle, muhte sich aber in Anbetracht des Wassermangels und des dem Feuer gute Rahrung bietenden Scheuneninhaltes auf die Verhütung eines Uebergreifens der Flammen auf den nahen Wald beschränken. Die Entstehungsursache des Brandes ist bisher unbekannt. Die Gendarmerie Lollar war während des Brandes an der Brandstelle und hat die Ermittelungen auch am Sonntag fortgesetzt.
Von einem Aviv ioigefahren.
ch Ortenberg, 4. Nov. In der letzten Nacht ereignete sich auf der Straß« von Bleichen- bach nach Selters ein s chwerer Unglück s f a l l, dem leider ein blühendes Menschenleben zum Opfer fiel. Kurz vor dem Kraftwagen eines jungen Kaufmannes aus Ortenberg versuchten einige Burschen aus Selters, allotriatreibend, die Straß« zu überqueren, lediglich aus Unfug, ohne das ein Anlaß hierzu vorlag. Dabei wurde ein junger Mann namens Pfeiffer aus «Selters, der als Schreinerlehrling in wenigen Tagen ausgelernt hätte, bedauerlicherweise so unglücklich von dem Kraftwagen gefaßt und zu Boden
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