Ausgabe 
4.11.1929
 
Einzelbild herunterladen

** Nöte und Sorgen des kaufmänni­schen Mittel st andes. Lieber dieses Thema sprach am Donnerstagabend im Kaufmännischen Dereinshaus der Verbandssekretär Albrecht vom Edeka-Veröand Berlin-Wilmersdorf vor Mitgliedern des Vereins der Einzelhändler, so­wie der hiesigen Edeka-Grohhandelgenossenschaft. Er behandelte zunächst eine Reihe von Steuer- fragen, wobei er die Gewerbesteuer als eine äußerst ungerechte Steuer bezeichnete, auf deren Beseitigung hingewirkt werden müsse. Solange dies nicht zu erreichen sei, erscheine die Heran­ziehung weiterer Berufskreise zu dieser Steuer, insbesondere der freien Berufe (in Hessen ist dies bereits geschehen), erforderlich. Auch die Umwandlung in eine Berufssteuer, zu der auch Arbeiter und Angestellte heranzuziehen seien, erscheine gerechtfertigt. Sn Anbetracht der trost­losen Lage des gewerblichen Mittelstandes sei weit größere Sparsamkeit in den Verwaltungen notwendig. Höhere Gewerbesteuern seien nicht tragbar, evtl, müsse den Kommunen wieder die Möglichkeit gegeben werden, Zuschläge zur Ein­kommensteuer zu erheben. Der Redner sprach dann von der außerordentlich hohen steuerlichen Belastung des Hausbesitzes, der am Ende seiner Kraft sei. Er verlangte Lockerung und allmähliche Beseitigung der Zwangswirtschaft. Ferner sei ein Ausgleich der Alt- und Neumieten unbedingt er­forderlich. Der Redner besprach dann das Lebensmittelgeseh, das viele Härten aufweise, sowie das Arbeitsschutzgeseh, das sich für die Geschäftswelt sehr verhängnisvoll auswirke und außerordentlich verbesserungsbedürftig sei. Wei­ter besprach er die Schädigung des gewerblichen Mittelstandes durch Konsumvereine, Wirt'chafts- verbände einzelner Berufsgruppen, Warenhäuser, Einheitsläden, Filialgeschäfte, Konzerne, Hausier­handel usw., um sich dann eingehend mit dem Rabattsparmarkenshstem zu befassen. Sm zweiten Teile seines Vortrags erörterte der Redner die Frage:Gibt es Wege zur Besserung?" Er ist der Auffassung, daß die Lage des gewerblichen Mittelstandes nur auf dem Wege der Selbsthilfe gebessert werden kann. Zu diesem Zwecke sei die Schaffung von Einkaufsgenossenschaften für alle Branchen notwendig, denen sich die Geschäfts­inhaber restlos anschließen müßten. Ebenso sei eine den derzeitigen Verhältnissen Rechnung tragende Umstellung der Geschäfte erforderlich. Er freue sich, daß man in Gießen in dieser Hin­sicht das Richtige getroffen habe. Auch die Durch­führung entsprechender Reklame, sowie die Kun­denwerbung seien von großer Bedeutung. Be­sonders wichtig sei die Mitarbeit des gewerb­lichen Mittelstandes in den einzelnen Körper­schaften, selbst wenn dadurch finanzielle Opfer gebracht werden müßten. An die interessanten Ausführungen schloß sich eine rege Aussprache an.

Aus den Missionsgemeinden in Afrika und Borneo. Der Bortrag, den Missionsinspeltor Huppenbauer dieser Tage in der Stadtkirche hielt, erfreute sich eines recht guten Besuchs, was angesichts der hochinteressan- ten Mitteilungen, die er machte, sehr erfreulich war. Der Posaunenchor des hiesigen Dibelkränz- chens leitete die Veranstaltung durch ein Dor- tragsstück ein. Sodann begrüßte Pfarrassistent Schlaudraff den Vortragenden im Namen der Evangelischen Cemeinde Gießen und insbeson­dere des Frauenmissionsvereins, der hier für die Gesamtgemeinde besteht. Der Vortragende teilte zur Einleitung mit, daß die ganze Mis­sionsgemeinde von großer Sorge erfüllt sei um

Sparmaßnahmen

der Gießener StadlverwalMng.

An der Spitze unseres heutigen Dlaltrs ver­öffentlichen wir einen Artik l, der einen Spar- beschluh des D.ut.chen S.ält.taget; mit Bindung für alle ihm angeschlo.s.'nen Städte behände.t. Auf unsere Anfrage bei der Gießener Stadtver­waltung, welche Maßnahmen zur Herbeiführung von Ersparnissen in der Gießener Kommunal- vcrwaltung erfolgt seien, wird uns m tgeteilt, daß der Oberbürgermeister schon vor dem jetzigen Sparbeschluh des Deutschen Slädt t.ig2s von sich aus entsprechende Verfügungen an die städtischen Ressorts erlassen hat.

Strengste Sparsamkeit Pflicht aller Dezernate.

Am 15. 3 ult 1929 erging folgende Verfügung des Oberbürgermeisters an sämtliche Dezernate der Stadtverwaltung:

Dec jetzt von dem Stadlrat verabschiedete Vor­anschlag ist in dem Einnahme- und Ausgabe­abschnitt derart angespannt, daß nur bei äußer st er Sparsamkeit der dem- nächstige Rechnungsabschluß ohne Fehlbetrag abschließen wird. Die in dem Ausgabeabschnitt vorgesehenen Kredite dürfen unter keinen ll mständen überschritten werden. Die in der vermögensrcchnung vor­gesehenen Kredite dürfen ebenfalls nicht über­

schritten werden, damit die notwendige Kapi­talaufnahme eingeschränkt wird. Ge- ländeankäuse können nur noch innerhalb des hierfür vorgesehenen Kredits erfolgen."

Dazu ist gleichzeitig dem Rechnungsamt Auf­trag erteilt worden, die Innehaltung dieser Ver­fügung strengstens zu überwachen und Ausgabe- anwcisungen. für die kein Kredit vorhanden ist, den Dienststellen mit entsprechendem Vermerk zurückzugeben.

Drosselung der Bauarbeiter,.

Am 21. Oktober 1929 hat der Oberbürger­meister folgende weitere Verfügung an die Dezer­nenten der Stadtverwaltung gerichtet:

Die Geldbeschaffung ist zur Zeit derart schwie­rig, daß alle noch nicht begonnenen Arbeiten, auch wenn sie im Voranschlag 1929 vorgesehen find, unterbleiben müssen. Bei den bereits in Angriff genommenen Reu- Herstellungen und Anterhaltungsarbei't'n ist vor­erst nur das dringend Rotwendig- fortzuführen. Falls eine Besserung auf dem Geldmarkt nicht eintritt und dies wird kaum zu erwarten sein so ist es äußerst fraglich, ob die begonnenen Reubauten sämtlich fertig- gestellt werden können."

das Geschick von drei Basler Missionaren, die am 17. August von chinesischen Räubern abge­fangen würben und seitdem an unbekanntem Ort gesangencehalten toer.en. Die Räuber verlangen ein Lösege.d von 4 000 000 Mk. Abgesehen da­von. daß es der Mission ganz unmöglich ist, eine solche Summe zu bezahlen, wollen auch die Ge­fangenen selber nicht, daß das geschehe, da in diesem Falle das Leben und die .reiheit aller in China lebenden Missionsleute allzu sehr be­droht werde, well ihre Gefangennahme für die Räuber ein allzu einträgliches Geschäft sein würde. Sodann ging der Redner auf sein eigent­liches Thema über und schilderte die Verhältnisse in den heutigen Christengemeinden in Afrika und Borneo. Besonders wertvoll war an seinen Ausführungen, daß er nicht nur die Licht-, son­dern auch die Schattenseiten in den Misfions- gemeinden zeigte und so ein durchaus wahr­heitsgetreues Bild der heutigen Verhältnisse dort entwarf. Pfarrer Mahr Han'eite im Sinn aller Anwesenden, als er dem Vortragenden in herz­lichen Worten deren Dank aussprach und mit ein­dringlichen Worten darauf hinwies, daß die Missionsgemein' e der angestammten Basler Mis­sion unbedingt die Treue halten müsse, daß sie die Missionsarbeit betreiben müsse nicht als cin$ Liebhaberei, sondern, weil sie sich den Ge­meinden da draußen auf dem Missionsfeld ge­genüber verantwortlich wisse. Der Posaunenchor des Bibelkränzchens, der auch die Gesänge be­gleitete, beschloß die eindrucksvolle Feier unter Leitung von Pfarrer Lenz mit einem Musik­stück.

Deutsche Volkspartei. Man berich­tet uns: Die Oktober-Zusammenkunft der Frauen­gruppe der D. V. P. sah eine stattliche Zahl von Besuchern. Zuerst fand die Neuwahl des Vorstandes statt. Frau Landgerichtsdirektor

Schudt bat, den ersten Vorsitz niederlegen zu dürfen und schlug an ihrer Stelle Fräulein Clara Birnbaum vor, die einstimmig ge­wählt wurde, ebenso Frau Schudt als zweite Vorsitzende. Rach Erledigung einiger anderer Fragen ergriff Frau Abg. Birnbaum das Wort zu ihrem Vortrag überPolitische Tages­fragen". Ohne sich in Einzelheiten zu verlieren, gab sie ein klares Bild der Ergebnisse der Haager Konferenz, beleuchtete die politischen Er­folge, so vor allem die Rheinlandräumung, die dem jahrhundertealten und noch immer leben­digen Streben Frankreichs nach Besitz des Rheins (sie führte zum Beweis einen Artikel desEcho de Paris" vom 3. September 1929 an) ein Ende seht, die Beseitigung der so drückend empfunde­nen Kontrollorgane mit ihren verhängnisvollen Begleiterscheinungen, und damit die Wiederge­winnung der Souveränität Deutschlands. Die wirtschaftlichen Bedingungen sind, trotzdem auch hier manche erheblichen Vorteile gegenüber dem Dawesplan den Gegnern abgerungen wurden, noch immer fast unerträglich, wie es von der deutschen Delegation stets betont worden ist, doch stellt der Voungplan nur eine weitere Etappe auf dem Weg zur endgültigen Befreiung dar und muh eines Tages revidiert werden, denn auch früher sind großen Kriegen mehrere Ver­träge gefolgt. Auch enthält der Boungplan einen Transfer- und Zahlungsaufschub und die Möglichkeit einer Revision. Nur ein festgeschlosse­nes und von ftartem. vaterländischem Willen erfülltes Volk könne allmählich die Fesseln des Versailler Diktates lösen. Es sei tief bedauer­lich, daß das Volksbegehren nach Form und Inhalt durchaus ungeeignet, günstigere Bedin­gungen zu erringen, im Gegenteil die Zerrissen­heit vermehre und bei den in Abwehr befind­lichen Stellen zu äußerst bedenklichen Schritten

geführt habe. Richt nur bei den Schlußverhand­lungen über den QJoungpIan sei eine verantwor­tungsbereite nationale Opposition vielleicht im­stande gewesen, durch positive Vorschläge die schwierigen Verhandlungen der Delegierten zu stützen, sondern auch bei den kommenden, schweren innerpolitischen Auseinandersetzungen sei eine Ge­schlossenheit des Bürgertums notwendig, bei den Reformen auf dem Gebiet der Verwaltung und in den finanz- und wirtschaftspolitischen Fragen. Rach einer kurzen Erläuterung der schwierigen MaterieVolksbegehren und Volksentscheid" schloß die Rednerin ihren interessanten und fesselnden Vortrag, in dem sie den Anwesenden noch einmal das Wirken Stresemanns in war­men Worten vor Augen geführt, seine Real­politik, die von der alles durchdringenden Sdee geleitet war,Befreiung des Rheinlandes und Wiedergewinnung der Stellung, die Deutschland unter den Völkern gebührt" ein Kampfs den der große Staatsmann ohne Macht übermächti­gen Gegnern gegenüber geführt hat. Rach Wor­ten des Dankes und einer lebhaften Aussprache schloß Frau Schudt die Versammlung.

* Aus dem GießenerStandesamts- r e g i st e r. Es verstarben in der Zeit vom 15. bis 31. Oktober: 16. Oktober: Wilhe'm Daniel, Kaufmann, 34 Sahre, Marktstraße 2. Karl Bald­auf, Bahnwärter i. R., 63 Sahre, Sonnenstr. 9; 18.: Philippine Weiß, geb. Doelcker, 45 Sahre, Leihgesterner Weg 140; 22.: Paul Oskar Arthur Schuster, Kaufmann. 63 Sahre, Glaubrechtstr. 14, Toni Sohann Walldorf, 1 Woche, An der Klär­anlage 61; 26.: Paul Zugehör. Lokomotivführer i. R., 62 Sahre, Ebelstraße 34, Therese Frey, geb. Däumel, Witwe, 68 Sahre, Hessenstraße 2; 28.: Ferdinand Sauer, Schreiner, 59 Sahre. Bahnhofstraße 30; 30.: Sohann Albrecht Karl Wilhelm Heinrich Rau, Rangiermeister i. R.. 76 Sahre, Hillebrandstraße 8, Louis Dierau. Werkstattenvorsteher i. R.. 68 Sahre, Stephan- straße 45, Karoline Reinschmidt, geb. Haubach, Witwe, 82 Sahre, Klinikstraße 22a; 31.: Georg Reinstein, Maschinenmeister, 61 Sahre, Weh- steinstrahe 40.

3tt der Sirohmiete verbrannt.

WSD. Petterweil (Kr. Friedberg), 3. Rov. Beim Wegräumen der Aschenreste einer vor einigen Wochen hier verbrannten Stroh­miete wurden menschliche Knochen- re st e gefunden. Allem Anschein nach haben bei dem Brande Obdachlose, die in dem Stroh­haufen nächtigten, vielleicht auch durch eigene Unvorsichtigkeit den Brand verschuldeten, dabei den Tod gefunden. Es konnten bisher keinerlei Merkmale festgestellt werden, die zur Sdentifizie- rung der Zahl der Toten und ihrer Herkunft führen könnten.

Aus dem Amtsverkündigungsblatt.

Das Amtsverkündigungsblatt R r. 8 0 vom l.Rovember enthält: Straßen- sperre-Aufhebung. Außerkurssetzung von Münzen. Reichssteuerüberweifungen.

für

ös-Erschöpfte. Spezialkaranstalt Holheli ins bei Frankf.a.M. Prospekte durc

'.'.vf

A.

4

Samstag morgen um 3a/4 Uhr entschlief sanft nach langem schweren Leiden mein herzensguter Mann, unser guter, treusorgender Vater, Schwager und Pate

Büroräume

sofort zu vermieten

Frau H. Vetter

Liebigstraße 151. orizu

Täglich

Frische Seefische Fisch-Filets

Größte Auswahl! Beste Qualität!

Fischhaus Cuxhaven

Marktstraße 14 / Telephon 2417.

Heinrich Fritz

Treis an der Lumda, den 2. November 1929.

Die Beerdigung findet Dienstag, den 5. November, nachmittags um 2V, Uhr, vom Trauerhause aus statt.

9Ü89L

Frau Marie IM Ä Maliern

Die trauernden Hinterbliebenen:

Tobias Heck Maria Heck Elisabeth Diehl Wwe.

Gießen (Schützenstrabe 62). den 4. November 1929.

Die Beerdigung findet statt: Dienstag, den 5. November 1929, nachmittags 21/, Uhr, vom Portale des Neuen Friedhofes aus.

"71 IS

Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, meinen lieben, herzens­guten Mann, unseren lieben Bruder, Schwiegersohn und Schwager

Heinrich Schäfer I.

im Alter von 52 Jahren.

Die trauernden Hinterbliebenen: Elisabethe Fritz geb. Opper Wilhelm Fritz Lina Fritz.

Todes-Anzeige.

Wir teilen hierdurch Verwandten, Freunden und Bekannten die traurige Nachricht mit, daß am Samstagmoigen 9Uhr meine liebe, herzensgute Frau, Mutter, Tochter, unsere Schwägerin und Kusine

Sonntag abend 9 Uhr unerwartet in die Ewigkeit abzurufen.

In tiefer Trauer:

im Alter von 49 Jahren von einem langen, mit großer Geduld ertragenem Leiden durch den Tod erlöst worden ist.

Frau Marie Schäfer geb. Seeger

Familie Seeger

Familie Rabenau

Familie Kneipp

Familie Strack

Langsdorf. Marburg, Sindlingen, Unterliederbach, Hindenburg, den 4. November 1929.

Die Beerdigung findet Mittwoch, den 6. November 1929, nachmit­tags 3'/, Uhr, statt.

9J95D

9i96D

0/51

Asbest-

Platten 1.2. 3,4 und ä mm. wieder am Lager. 6785 J)

CarlSchunck

älßöieie AlMNiM worb lodincmäh il uteiöroevi oe- stimmt ii revar Oöeti^x Gießen, viollslrdl

$cleubon 2403 Verkauf v. neuen

u. flebr. Kino

Danksagung.

Für die vielen Beweise aufrichtiger Teilnahme bei dem Blnscheiden meines lieben Mannes, unseres lieben Vaters, Schwiegervaters und Großvaters Herrn Karl Nicolaus Orgelbaumeister

die uns in so reichem Maße von allen Seiten zu ieil wurde, sprechen wir hiermit unseren herz ichsten Dank aus.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Luise Nicolaus Wwe. geb. Förster.

Lieh, den 4. November 1929.

Nach 42jähriger Tätigkeit in unserem Filialbetrieb in Großen-Buseck verschied plötzlich, mitten aus der Ar­beit gerissen, unser Werktührer

Herr Heinrich Roth

Ein äußerst pflichttreuer Mitarbeiter ist mit ihm dahin­gegangen, dessen Ableben wir tief bedauern. Wir werden seiner stets dankbar gedenken.

Klingspor, G. m.b. H.

Zigarrenfabriken.

Gießen, den 4. November 1929.

3ur Ucbcrnubme metn.^erianln hnlen suche ich ubeiall Persönlichkeiten Monatlicher Bet dienst 160 Mk. Manual und Menntnisse nidit erforderlich Mein Meisen noch Hausieren, angenehme Arbeiten Im t'anfc. 90s4\

Karl Röll, Hain,tadt, Mr. Cfienbacü.

Postfach 100

Sirkenbesenreiserverlaus.

Mittwoch, den 6. November, werden von 9 Uhr ab etwa 90 Gebund Besenreisig aus der Försterei Atzenhain öffentlich ver­steigert. Zusammenkunft beim Pflanz­garten im Forstort Winkelkopf, an der Straße StangenrodWeitershain.

Grünberg, 1. November 1929. (90800

hessisches Forstamt Grünberg.

Herzlichen Dank

an alle, die mich zu meinem 80. Ge­burtstag in so liebevoller Weise beehrten

Julius Sräufigam.

Gießen, den 4. November 1929. ortib

Nächste Woche!

IMA&I aSeld'totterie D 0 Ziehung garantiertWis.iu El I125001

|>00O|

S. Jot i. m

"ä Porto u. teste 304 Kj § L. F. Ohnacker S <i Darmstadt, Schulstr. 15 u. Qfc

alle durch 'Plakate kennt K liehen Verkaufsstellen. KP

tiUajV

Verschiedenes

Wer leiht Beamten

300 M?

Rückiahlnng inner­halb 6 Monaten.

Sckr.Ang. unt. 07118 an d. Gien. Anz. erb.

Jagdhund

Dravthaaribra-inm. mein! entlausen.

Abzitaeben 07123

Bahnhofstraße 1.

Stadttheater

DicnStaa, 5. 91 ob., b.MNbtllg M.-Vvlsk. von 19'/, bts-22' .Uhr Einmalige Wtederholiina

diroorjnmlömaöel

Cveict e in 3 Atien von Ang. 'Jicibüart. Musikv. V6on Jessel.