Ausgabe 
2.3.1929
 
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Wochenbericht

vom Frankfurter Effektenmarkt.

2luch in dieser Woche änderte sich nichts an der außerordentlich lu st losen un b un- sicheren Verfassung der Effekten­börse. Vach wie vor lag das Geschäft voll­kommen darnieder, und die S -e^u'.ation war aus sich sechst angewiesen. Die Te.astung des Marktes durch die Reparationsverhandiungen dürste an» halten, solange diese Verhandlungen anbauern, zumal auch infolge ber Schweigepflicht der Teil­nehmer keine genauen Einzelheiten daraus be­kannt und die größten Schwie 'gleiten sich Wohl e.st bei der Vehandlung der H0H2 der Zahlungen ergeben werden. Da die Gro>)oanken, wie man meist anerkennt, auch mit Recht, dahin überein- gekommen sind, augenblicklich nicht intervenierend eivzugre'.fen. war die Börse zum Ultimo ganz auf sich sechst gestellt, so daß die Prämienware, die an den Markt kam, bei der unverändert ge­ringen Aufnahmefähigkeit nur unter entsprechen­den Kursabschlägen untergebracht werden konnte. Die Abwärtsbewegung der Kurse wurde beschleunigt durch gelegentliche Vorstöße der Vaissepartei: doch bildet das daraufhin ein- setzrnbe Deckunzsbedürfnis naturgemäß stets einen gewissen Ausg.eich. Unter Kursdruck hat.en wie­der besonders die internationalen Werte, ferner I.°G.-Farben, Elektriz'tätsaktien, Kaliwerteund < e'lstosfvapiere zu leiden. Die herrschende Un­sicherheit wurde erhöht durch die sich mehrenden Insolrenzsälle bedeutenderen Ausmaßes (Küchel- Ro.chrnannkonze.n, Tudorfer Zementwerke). Da­gegen dürften die Schwierigkeiten eines kleinen Bankgeschäftes in München in ihrer Auswirkung auf die Börse stark überschätzt worden sein. Als recht widerstandsfähig erwies sich der Montan­markt, doch hat nach den Ausführungen in ber Generalversammlung ber Vereinigten Stahlwerke der Kohlenabsah im Februar infolge der burch den Frost bedingten T.ans^o.tschwierigleiten ge­genüber dem günstigen Sanuarabfat) nachgelassen, und die weiteren Aussichten erscheinen undurch­sichtig. Am Schiffahrtsmarkte bestand zunächst weiter einige Rachsrage nach Rordd. Lloyd, da die veröffentlichten Bilanzzifsern des Unterneh­mers einen günstigen Eindruck machten. Ziemlich unübersichtlich hat sich die Geldmarktsitua­tion gestaltet. Die Begebung der 125 Mill. Mk. Reichsschat-wechsel hat sich natürlich bemerkbar gemacht, ebenso wie die weiteren Devisen- abziehungen des Auslandes und die Vermögenssteuerzahlungen, so daß der Markt nach dem Medio seine frühere Flüssigkeit nicht mehr erreichte. Da jedoch andererseits zum Ul­timo die Beanspruchung nicht übermäßig groß war, trat keine über den Rahmen des Normalen hinausgehende Dersteisung ein. Runmehr blei­ben, wie schon in früheren Berichten erwähnt, die Auswirkungen des weiteren Konjunkturrück­ganges abzuwarten. Was die Lege der in ter» nationa'en Geldmärkte anbelangt, so scheint nun zunächst die Gefahr einer amerikanischen Diskont­erhöhung beseitigt zu sein, doch glaubt man evtl, mit einer Erhöhung der französischen und der holländischen Diskontrate rechnen zu müssen. All­gemein unbefriedigt war man über die innen- unb außenpolitische Lage, doch war eine gewisse Widerstandsfähigkeit der Börse nicht zu verken­nen, und zum Wochenschluh konnte sich allgemein eine Erholung durchsetzen. 3m Mittelpunkt des 3nteresses standen plötzlich I-G.-Farben. Die b:w.stehende Reise führender Persönlichkeiten des Farbenkonzerns nach Amerika wirkte allgemein anregend und weckte reue Hoffnungen.

Wochenbericht

vom Frankfurter Produktenmarkt.

3n der Dcrichtswoche blieb bas Geschäft am Frar.kiUrler Probuk.enmarkt nach w'.e vor sehr klein. Die zumeist höheren Aus anbnolierungen wurden nur wenig beachtet, man schenkte dagegen in dieser Woche dem wieder stärker gewordenen Frost mehr Beachtung, und von dieser Tatsache ging eine allgemeine Verstimmung aus. Die Beschickung der Märkte war daher klein, und an den Hauptmarkttagen machte sich aus diesem Grunde lebhaftere Rach'rage nach vereinzelten ©etrcibeforlen geltend. Don einer Beteiligung außenstehender Kreise am Produktengeschäft war jedoch wenig zu merken. Schwankende Ausland­notierungen drückten aber im Verlause wieder stärker auf die Stimmung, so daß das Geschäft an den Rebenmarkttagen erneut einfchrumpste. Die Händler blieben in Erwartung weiterer Preis­ermäßigungen sehr zurückhaltend und schritten nur im Bedarfs alle zu Absch'üssen. Die Grund- ftinunung war im allgemeinen jedoch nicht un­freundlich, da von einer geplanten Stützungs­aktion von feiten der Regierung neue Zuversicht geschöpft wurde. Das Geschäft nahm aus diesem Grunde auch wieder etwas lebhaftere Formen

an. Die Forderungen der Provinz wurden in den meisten Fällen nicht immer bewilligt, und vereinzelte Verluste konnten nicht ausgeglichen werden. Etwas vermehrtes Angebot mach e sich besonders in W e i z e n bemerkbar, und der Preis erfuhr bei verhältnismäßig sch'ech'.em Absatz eine Ermäßigung. Roggen, ber zeitweise etwas reger gefragt war, blieb gut behauptet. Som - merger st e hatte kaum Geschäft aufzuweisen. Hafer, int, gab bei ebenfalls kleinsten Um­sätzen etwas nach. Das Mehlgeschäft blieb vernachlässigt. Tie Preise hierfür blieben^ gut gehalten, trotz des geringen Ablaßes ber Mühlen unb des billigeren Brotgetreides. Rur am F u t - termittelmarkt konnte dos G f'.ä'k g ö'e- ren Umfang annehmen. Bei reger Rach'rage von feiten der Landwirtschaft konnte Mais für Futter- zwecke bis zu einer halben Mark gewinnen. Aber auch Weizen» unb Rogqenkleie war von btefer Seite und auch von anderen Interessenten leb­hafter gesucht und höher. Der wieder starke Frost dürfte in erster Linie die Landwirtschaft zu die­sem Schritt veranlaßt haben. Zum Wochenschluh drückten die wieder schwächeren amerikanischen Rotierungen, und das Geschäft schrumpfte aus diesem Grunde erheblich ein. Das Angebot ge­nügte jedoch den minimalen Forderungen. Ver­einzelt bestand noch Interesse für Futterartikel.

Preisveränderungen waren nicht zu verzeichnen. Gegenüber der Vorwoche waren die Veränderun­gen nach beiden Seiten klein. Weizen gab eine viertel Mark, Hafer, inl. 0,10 Mark nach. Rog­gen. Sommergerste. Weizenmehl. Niederrh. und Roggenmehl blieben gut behauptet. Mais für Futterzwecke konnte eine halbe Mark, Weizen­kleie 0,10 Mark und Roggen'leie eine viertel Mk. anzichen. Die Woche schloß zu folgenden Do­tierungen: Weizen 24, Roggen 23.75. Sommer­gerste 24/5-24 50, Hafer, inl.. 2<.53-24.65. Mais für Futterzweck: 24.2524 53. W izenmehl 34/0 bis 34.75, Riederrh. 33.7534.25, Roggenrnehl 30.7531.75, Weizenkleie 14/514.35, Doggen» kleie 15.25.

Wochenbericht

vom Frankfurter Schlack tviehmarkt.

Die Haltung am Frankfurter Sch'achtviehrnarkt war in dieser Woche etwas stetiger. Trotz des größeren Gesamtauftr'.ebes war da) Geschäft reger, als in den Vorwochen, und namentlich die Metzger schritten zu größeren Käufen. Auch von feiten des Exports war vermehrtes Kauf» intereffe vorhanden. Aus dem Rindermarkt war ber Auftrieb etwa der gleiche ber Vorwoche, bagegen war die Beschickung a n Schweine» markt erheblich er. Bei mittelmäß'gem Ge­schäft wurde ber Mark' jedoch geräumt. Käl­ber waren trotz bes kleineren Auftriebs bet» nachlässigt: die Preise erfuhren jedoch eine Er­höhung. da sich zum Schluß am Rebenmarkte für gute Qualitäten einige Rachfrage einstellte. Schafe hatten ruhiges Geschält M weiter et­was erhöhten Preisen: der Mark wurde g-räumt. Der Gesamtaultrieb bestand aus 1324 Rindern, darunter 393 Ochsen, 52 Bullen. 631 Kühe unb 390 Färsen, ferner aus 1342 Kälbern. 323 Scha­fen unb 5392 Schweinen. Im Vergleich mit dem Auftrieb der vergangenen Woche waren 64 Rin­der unb 1124 Schweine mehr, dagegen 280 Käl­ber unb 27 Schafe weniger angetrieben.

Es wurde bezahlt pro Zentner Lebendgewicht: Ochsen A1 jüngere 5356, All ältere 4952, Bl 44-48. Bullen A 50-53. B 4649, Kühe A 41-47, B 36-40, C 32-35. D 25-31. Färsen A 53-57. B 48- 52. C 43-47. Kälber B. beste Mast- und Saugkälber, 6974, C bto. mittlere 6368, D geringe Kälber 5662, Schafe A 1 Weidemast 5660, B mittere Mastlämmer unb gut genährte Schafe 4855, Schweine B 7578, C 7678, D 7678, E 74Z^. Verglichen mit ben Preisen ber vergangenen Woche bieben Rin­der gut behauptet, während Schafe bis zu 3 Mk., Schweine bis zu 2 Mark unb Kälber 1 Mark (Spihentiere konnten bis 2 Mark anziehen) ge­winnen konnten.

* Konkurseim Februar. Rach der Mit­teilung des Statistischen Reichsamtes wurden im Februar 1929 durch den ..Reichsanzeiger" 775 (832 im Ianuor) neue Konkurse, ohne die wegen Massemangels abgelehnten Anträge auf Konkurs­eröffnung, und 335 (259) eröffnete Vergleichs­verfahren bekanntgegeben.

* Erhöhung ber Haben- unb Soll- Zinssätze bei ber Preuß. Staatsbank. Die Preußische Staatskank Seehandlung) hat der ©elbmartfage durch Erhöhung der meisten für öen Geschäftsverkehr mit Banken unb Bankiers geltenben Haben- unb Svllzinssätze Rechnung ge­tragen. Die Sätze für feste bzw. Kündigungsgel» ber werden um V8 bis V< Prozent erhöht. Es werden jetzt für Einla-en auf einen Monat fest 63/s (bisher 6'/?) Prozent, auf zwei Monate fest

6Vi (68/ö) Prozent, auf drei Monate fest 65/s (6*/z) Prozent vergütet. Auf SonderkontoH (Darlehen auf einen Monat fest, mit dem Recht zu jeberze.tiger Einzahlung) werden auf der De­betseite 73/< (7/z) Prozent, auf der Habenseite 43/< (41/.) Prozent berechnet. Darlehen auf KontoI üm Monatsverlauf vor unb nach Monatsbeginn bis vor unb Monatsende) kosten 57/8 (56/e) Prozent. Für Einzahlungen darauf werden 43/< (4l/t) Habenzinsen bezahlt.

Preußische General Bodenkredit QI. O. Berlin. Der Aufsichtsrat der Gesellschaft schlägt die Verteilung einer Dividende von 10 (9) Prozent vor.

Reue Psandbrief-Ausgabe zur Finanzierung des Wohnungsbaues. Die Preußische Landespfandbricfanstait in Ber­lin (Grundkapital und offene Reserven rund 27 Millionen Mk.), die satzungsgernäh Darlehen zur Herstellung und Erhaltung von Klein- und Mit­telwohnungen gewährt, legt, laut heutiger An­zeige, in ber Zeit vorn 5. bis 25. März 3 Mil­lionen Mark Lprozcnkige Golbrnark-Pfanbbriefe. Reihe XV zum Dorzugskurs von 97,53 Prozent (letzter Börsenkurs 98 Prozent) unb 1 Million Mark Zprvtzcn ige Scl m. rk Pf ndüri fe. Reihe X zum Dorzugskurs von 89,50 Prozent (letzter Bör­senkurs 90 Prozent), ferner 1 Million Mark ach prozen ige EoEmark Kommural-Obl'gationen, Reihe XVI zum Dorzugskurs von 94,75 Prozent (letzter Börsenkurs 95,25 Prozent) zur öffentlichen Zeichnung auf. Sämtliche Werte finb rcichsmün- belsicher und werben an den Börsen zu Berlin unb Frankfurt a. M. amtlich notiert. Die Reihen X unb XV finb bei ber Reichsbank in Klasse A beleihbar. Für bie Reihe XVI ist bie Lombarl f hiskut demnächst zu erwarten. Di S ücke finb zu 100,200.5'.0,1000 unb 5000 Mk. lieferbar. Zahlung kann bis zum 25. April erfolgen. Es wirb barauf hingewiesen, baß bie burch ben Berkaus ber Papiere auskommenden Beträge rest­los dem Wohnungsbau wieder zugeführt werden.

Fran' urtcr Börse

Frankfurt a. M., 2. März. Tendenz: abge­schwächt. Wochenschlußrealisationen führten zu Be­ginn der heutigen Börse zu kleinen Kurs­abschlägen. Die Spekulation war sehr zurück- haltend, da eine Beteiligung der Bankkundschaft sowie des Auslandes am Börsengeschäft kaum zu erkennen war. Das Geschäft war daher äußerst ge­ring, die Rückgänge gegen gestern abend blieben sehr klein und überschritten selten 1 o. H. Das ver­hältnismäßig wenig angebotene Material konnte ohne Verluste untergebracht werden. Die Gruntstim- mung war jedoch recht freundlich. Die Hausse an der gestrigen Neuyorker Börse bot dem Markte eine ge­wisse Stütze. Die ungeklärte innerpolitische Lage und der weitere Konjunkturrückgang im Februar nach den Berichten der preußischen Handelskammern wirkte jedoch weiter nachteilig Etwas starker gedrückt waren am Elektromarkt Samens mit m'nus 1,75 v H. Die übrigen Werte hatten geringere Rückgänge zu verzeichnen. Ehadeaktien waren mit plus 1 Mark etwas gefragt. Am Ebemiemarkt verloren Farben 1,75 v. H. und Seheideanstalt 1,5 v. H. Interesse bestand dagegen weiter für Zellstoffmerte. Waldbof gewannen erneut 1 o. H. und Aschaffenburger 0,5 d. H. Montanwerte hatten nur mmimale Umsätze und verloren um Bruchteile eines Prozentes. Nur für Kuvferwerte bestand weiter Nachfrage. Bankwerte meist etwas schwächer. Bon internationalen Werten waren Svenska mit plus 1 Mark etwas erhöht. Aus einem bis setzt noch nicht erkennbaren Grunde machte sich bei stärkerer Nachfrage für Autowerke lebhaftes Interesse bemerkbar. Besonders Adlerwerke wurden in den Vordergrund gezooen und lagen zur ersten Notierung bis 8.5 v f». höher. Auch Daimler ge. wannen im Zusammenhang dam't 4 5 v. H. Renten still Deutsche Anleihen nut behauvtet. Von Aus­ländern Türken etwas höher. Im Verlaufe war die St'mmung auf Deckungen und besonders von Auto- werten ausgehend recht zuverstchtl'ch und freundlich. Das Kursniveau konnte sich allgemein um 2 v. H. heben. Im Vordergründe standen Adlerwerke. in hpren die Svekulation zu starken Deckungen schritt. Auch von Berliner Seite soll dieses Panier stärker oesuchk gewesen sein. Adlerwerke konnten erneut 8 n f). und somit 5 n H. gewannen, auch Adler- roerfe erneut 9 5 v. H. höher, m>t einer Insgesomt- nnberung von 13 v H. Tnnegaelb unverändert 9fm Dev'senmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4 2145, gegen Landon 4525, London gegen Kabel 4,8525, gegen Paris 124,21, gegen Mailand 92,67

'Serlin< Börse.

Berlin, 2. März. An der heutigen Samstag- börse war der Grundton unverkennbar weiter recht freundlich, das Geschäft hielt sich aber wieder in dem üblichen Rahmen, unb das Fehlen größerer Ordereingänge machte sich noch stärker fühlbar als gestern. Die feste Haltung in Neuyork drückte sich hier meist in den sog. Auslandwerten aus, denn nur

für diese waren einige Orders eingetroffen. Die Spe­kulation neigte zum Wochensch. eher zu Glakk- ftcllungen, so daß sich mit Ausnahme von Spezial­werten kaum größere Veränderungen ergaben. Durch feste Haltung füllen Sch ffahrtswerte, Kunst- feibenroertc, Autopapiere unter Führung von Adler- werke Kleyer, angeblich auf Käufe für Frankfurter Rechnung, Kupferwerte, Spritaktien und Reichsbank auf. Auch Zellstoff Waldhof, Stolberger Zink, Ehe­rn.sche Heyden und Ehadeait.en erzielten stärkere Ge­winne. Deutsche Anleihen ruhig. Ausländer eher fester. Pfandbriefe st.ll. Der Geldmarkt war unocr- ändert. Nach den ersten Kursen überwiegend schwächer. Polyphon verloren ze twe.se bis zu 8 v. H., später setzte «ich, von Spez alwertep ausgehend, wieder eine festere Welle durch. Autowerke standen weiter im Vordergründe des Interesses. Daimler, NAG. und BMW. mit 2 bis 3 v. H. höher. Man brachte diese Aufwärtsbewegung in Zusammenhang mit dem wieder beginnenden internationalen Preis­kampf in dieser Branche. Rheinische Braunkohlen holten ihren anfänglichen Verlust uicöer ein. RWE., Schlickert und Farben gewannen z.rka 1,5 v. H. über Anfang. Glanzstoff 5 v. H. höher, doch hatten sonst viele Werke das Anfangsniocau noch nicht wieder erreicht.

Sprechstunden der '.stedaNion

11.30 bis 12.30 Ahr, 16 bis 17 Ahr. Samstag nachm klag geschlossen.

Gewlnnauszug

5. Klasse 32. Preußisch-Lüddcu'sche (258. Prcutz.) Klasjcn-Lollcrie

Ohne Gewähr Nachdruck verboten

Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer In ben beiden Abteilungen I und II

19. Ziehungstag 1. März 1929

In der Bormikkagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen

2 »etolnn» »u 300000 M. 138122

4 @etoinne zu 10000 M. 256573 262040

2 Gewinne zu 5000 M. 265262

4 Petoimie »n 3000 M. 23950 35031

227974

12 Gewinn, >n 2000 M. 109103 138447

291110 374847 383858

84733

32 »rtn-nn, >u 1000 M. 4912 36550 52884

85071 129057 136339 172409 173169

194779

212888 245600 271620 300967 315325

318879

92 @ptn ime *n 500 M. 8765 38228 38836

53252

77) 16 80895 81215 83750 91735 93703

107795

108798 112707 114293 122927 126048

169161

173866 185281 188636 195174 204162

206127

220064 225193 229377 251261 258186

265356

281713 292544 293272 293600 297059

301497

304121 311945 312960 315829 329630

333979 355381 361539 391517 395616

332271

234 Gewinne au 300 M 6821 7499 24769

24825

28294 30189 31770 36611 48077 49484

55805

62058 64055 67710 70247 72561 73459

76447

83055 85757 89746 94304 97543 101702

108310

108631 110344 110809 117771 117981

119083

125489 130653 131070 134705 136785

138042

138126 138621 140778 143159 151930

156527

159233 165302 169378 182987 184820

185081

185776 186669 192139 194323 205343

209828

223041

213200 215020 2>"547 220184 222912

225221 229314 230177 231518 236152

239734 242168 246876 1252221 255147

239268

255592

256446 261414 262616 266653 273349

281649 284288 287695 291880 293197

274491

293707

293952 294615 298916 302567 30401'4

307402

310854 313648 317250 318581 320818

324561

330581 336146 339396 347183 359055

3619.36

363623 369459 371097 371622 378645

378741

380'150 382000 387388 388086 391862

395632 398689

393240

Io der Nacbmtliagsziehitng wurden Gewinne über I5O M gezogen

4 öttolnnt »u 1OUUU M. 7(1996 180160

2 tortoinne tu 6000 *311 26'2669

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24 <9etDinn? -u 1000 M. 13434 27945 88949 96309 11O75G 152256 180496 191067 234251 293137 342152 354785

64 ®ero nnc iu 500 M 13278 27640 31008 35931 44710 51058 53298 61591 68120 71620 82706 84471 97306 144170 158576 171694 196086 209616 223800 238088 240009 247867 275641 277177 278623 321"22 330353 335188 339432 341735 343283 362865

160 »efrinne »u 300 -OT 7884 14404 17799 22224 23604 30133 39714 43758 45523 53511 54210 57549 61791 74146 78602 81259 85815 89466 97983 105119 112919 I18431 II9369 «20162 123107 126I50 126409 132433 141531 I49156

149708 15.3387 159714 167O04 168.3.34 170215

I70838 176902 1794 36 I92I38 I91643 208087

226012 228952 228179 233279 2349.35 2.36022

240081 246843 246518 251142 254762 256492

2597I4 262885 26427I 266675 274165 276111

282482 289078 289199 296613 30236.3 303148

306003 315459 3161'22 319467 342646 350650

367387 368705 370703 373970 378346 381922

387321 394605

Die in der heutigen Vormitlagsziehimg ge­zogenen beiden Smiptgeinhine mm le Hinhnmi M. fiel -n auf Nr IHN 122 in Vlbtcilitiig I noch Berlin, in Abteilung II noch Landshut ('-Huyern).

Im Gemtuuiode verblieben 2 Prämien zu 500000 2 (Seioiime zu 200000, 2 zu 50000, 4 <u 25000, 24 zu 10000, 52 zu 5000, 134 zu 3000. 274 zv 2000, 614 zu 1000. 1586 zu 500, 4224 zu 300 Mk.

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16,51 168,96

22,19 112,3ß

59,34

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C.ki.W. ab«. ®orfrieflö»ül)li0Orion rückzahlbar 1932

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4% Leslerreichiickie Golvrle..

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4% Ccftcrrcid). clntictU. Rtc

4% Ungarische «ulötie.

4% Unganiche Liaaisr. v. 1910

4'/,% vesgl. von >913 .

4% Unoariirhe Lconenne.. .

4% Iitri. JvUQiilcllje v. 1911 .

4% Türtiiche Bagvaodahn-Anl.

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4% Rumänen convert. Site. . dli% Rumänen Äoldanl. von 1913

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