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Pgpnhebwner eiperrenLchtia erfTSrte Annahme eine» Bertrag-angedot- nt an f i ch unwir!» « a m unb tp.tfi edt trirffam 'Menn fit twn Prinzipat ober lein an gut Annahme befug ttn Ktreitr betätigt rlrb

Jkt aber ein Dritter bet «ich dem Gs'chafi ftgeroia« be» Hern'brvchers beb:ent unb Cfrflä- r.mgee be# Cbe'^d!* fernmünNtd) entgegen» nimmt, bervni* nerteaue* fann. bah tJrNärungen

bat erflärt fad? noch äugen hm dem Publikum wch bet Geichö»tMpelt gegenüber damit bereit, wahrc ab her ubllchru GeschaTtWÜunNu m u n b - ? <ft e tfrfldrunflrn. Ne fich ** O ' bdhc beziehe". e n t g e g e r ,unehmen

Senn muü an ihn aber logüchenoeise auch fadgenb» Sorberung geheilt werben chx muh ba« für sorgen. bafi roäbrenb bet DeMwf'Nluab'n bei feinem ®dd>äft eingehende te^phonhch» ®r- Mtungen an Hs I e 1 b ft ober an kineit zu ihrer är.igegennÄNn« bered)tigten Vertreter ge» lagern Sr muh lein bag Leiephtm beblenea&t

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Herr, ber Prhnzipat. CMtb unb faim nicht immer selbst bas Telephon bebttnen unb hmr Örfläru»* Otn entgegennehmau uab abgeben fnetbem wirb me< ment einem 'einer 'BaÄieehetee. feinem Der« lonal uberla ff enlen Ss kommt hierbei ein doppeltes in Betracht i3mmal i| bif Bedienung hrt Hemlprecher» eine rein tatsächliche Bertick- hing Der Auftrag be< Prin-ipalO an eine Perlon seines Personal», bat Telephon zu be­dienen. enthüll nkfct auch zugleich bie Srmächti- gunfl )u einer rechtlichen Bertretung be- BeichäftAherrn durch den den Fernsprecher be- bienenben '3nflcfl#llten Auf ber anderen Seife ift folgende- zu berü<ffi<t:igen Der Geschäfts« mann, ber für letn Geschäft Teiephonanschluh bat und die- der Oefsentlichkeit auf welche sw eise auch immer bekannt gibt oder gegeben

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<trofborp®arbenbtim, 30. August 192S Der Gemeindevorsteder. Der Bürgermeister

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Lonuian, den 2. Levtember nerbunben mit Abkereln u. ernUem l*reUke<ola luKijilklüi ,,eet Hali"

sonder« Anweisung he- Prinzipal» oder seines kufiänbigen Vertreter» bwr*u hat Cie handelt lediglich al» Bote Eine oon ihr un« richtig übermittelte frrflärung kann von Mo Prinzipal angefochten werden ötne oom Xcle-

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gen <m bie All ihrer GntgegW»ghmc zuständige Perfonlichkett im ®efd>Vt [Hten hanrtt Wie GrNärunge, an bw für einen Getchäftsbetricb zuständige etelle gelangen Die Betrihgung am ^ernlprahverkehr unb brt Annahme teleptzon:. idper Mitteilungen leat notwendigerweise bte Be rpsIichtung auf. dafür zu «orgen. dah geschäftliche /TDttfethinger. durch den .Fernsprecher :hm hon leinenlngnfeUien unverzig'.'ch über- i«Hielt werden

Fehler tat Gelchäfl»betrieb und Bachtäsfigkeilen bet der Entgegenuahmc von GrNLrungei' durch den Fernsprecher dürfen einen Dritten ber im Bert rauen auf ba- bar gebotene Bcrfebtirntttc: des Fernsprecher» handell feinen 2lachteil brn- aen unb .hm nicht schaden Der 3ngefteU!'. ber da- Telephongespräch enigegennnmnl. ih in

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Um «ich vor Sch'den aller An zu bewahren. Aetle man am Hemspeecher vor allen Dingen Ich. mit wem m an spricht und ob Nr be- treOenbe BeNenAet« auch die notwenbtge Bertr.etungsbefuani» für feinen Ge­schäft-Herm hat und für thn 8rfiänmgcn ab­geben bart

Nachrichten.

J(ra*hH|(f)r Religionwwelnbc. Gottesdienst in brr eonagoflc (öubanlagt). eamslug. den I September Bvraliend 1 Uhr. morgen- Mh. abends 7 20 unb R Uhr

3fraellti|du* Rellgionsgcsettsibalt Sabbatfeitr ben 1. September ,ucitag abend 6 45 Uh:. tzamstag nor- mittag H; nachmittag» 4 30. 3abbatnu»gnng R Wc>chenß0tt»»diensi morgen» 8.15. abend) 6 30 Uhr.

Robert HmiNmM

MHcm IWcüe geftHemaVn Ber? reh i br» G<» schäft-rnhabers. horau-ge'eyt natürlich bah e- fich um einen kaufM-vn i«chen Ange'ieüren handelt unb nicht ttee «n den mit der Aemzgimg be» Loka^ck bcauHreatew »Vnitbuxtfrer Der durch rerntpr.-chee fpr>chf. 'o'l «Ich ooe alle, Dmgm bergeDiflcru. t! wem er spricht ob u* t Nm Geschäft-Herr oder aui einem beuN Mnnrtdxw Angeheilfe, unb feil beflew Xanten «eft tetier

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1 1R ttetiunger. unb ®rflärvngen. bi» in einem Aschoff m Anwesenheit be» TrtnvNiIe von einem 3nge»<fiten am Fernsprecher entqegen- genommen werden, ft b*e4e«bc3Mrtuag derzu- mdlen wie wenn he bet Prin»Ipal persönlich entgeqengenroimen hätte

2 Adaade einer tyrffSning durch einen Ao- arflcllter Die Person, bi* ba* Gefchtffsteiephon he bient. fa*n »war fern mündliche OrHärungen er ne» Triften m Ompfang nehmen Sie gilt aber damit noch Uwgc nicht al* deoo11« äch -

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