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Endspiel Nr. 60.

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Devisenmarkt (Berlin5ronlfurt

Telegraphische AuS^a b l u n a.

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Banfnoien.

Frau, das war ja der Laut mir gestern vom Portier gc

Da wandte sich die Dame liebenswürdig wie immer: wollten Sie vorhin nicht

Männerstimme." Ach, gnädige sprecher, den ich

2. Da6xd3+ usw.

2. Da6 - b7 usw.

2. Td4xd5-|- usw.

Kunst und Wiffenschast.

11. Teutschcr Liudententag in Danzig.

Die Festsitzung des 11. Deutschen Stuben« 1 n t a g c 5 am Sonntag wurde in der Aula

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Sprech sinn den der Redaktion

12 bi» 1 Uhr mittags, 5 bi» 7 Uhr nachmittag». Samstag nachmittag geschlossen.

Anzeigenauflräge sind lediglich an die Geschäfts st elle zu richten.

Für unverlangt eingesandte Manuskripte ohne beigefügtes Rückporto wird keine Gewähr übernommen.

in Künstlerkreisen sehr ge­schäht war. eines ihrer berühmten literarischen

Diners. Unter den Gästen befanden sich auch Jules Simon und Renan.

Kaum, dass die Suppe aufgetragen wurde, begann Jules Simon mit grobem Wortschwall und umständlich und breit eine seiner Lehren auseinanderzusetzen.

Jules Simon sprach und sprach. Sprach, als bereits der (Braten herumgereicht wurde. 3n diesem Augenblick hob Renan die Hand, und deutete an, daß er etwas zu sagen wünsche.

Die Gastgeberin sah es wohl, nickte ihm freund­lich zu, und sagte:Einen Augenblick, lieber Renan. Wir werden uns alle glücklich schätzen, nachher Ihre Meinung zu hören!"

ilnb damit wandte sie wieder ihre ganze Auf­merksamkeit Zules Simon zu.

Mit traurigem Gesicht ließ Renan die Hand sinken. Zules Simon aber sprach und sprach. Sprach auch noch, als das Dessert kam.

Alle für die Redaktion bcfiimmien Mitteilun­gen, Lösungen usw sind zu richten an die Schach- rebaftion desGießener Anzeigers".

Problem Nr 172.

Don Dr. S). v. Gottschall.

Schwarz.

Eine Tages gab eine bekannte Dame der Pa­riser Gesellschaft, die

«h!

Kann Weih am Zuge das Remis erzwingen?

Weih: 4 Steine. Khl; 1^7; Bb6, e5.

Schwarz: 5 Steine. Kh3; Lf6; Ba4, b7, g7.

Lösung des Problems Nr. 169.

Don 3. 3espersen.

1. Dc8-a6, Tf4Xe4 2. Da6-a8! usw.

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schen Atlanten hat jedenfalls nachgelassen. Eine feste Notiz kam zwar n'cht zustande, im Verlaufe hörte man einen Kurs von 140. Deutsche Anleihen abbröckelnd. Aus­länder gelchästslos. Anatolier etwas sester. Pfandbriefmarkt rroch unenttoidelt und sehr still. Geld noch sehr gesucht. Tagesgeld, das heute identisch mit Geld über Ultimo ist, 8 bis 9,75 Prozent, Monatsgeld 8 bis 9 Prozent. Warenwechsel ohne Umsatz Auch im Verlaufe blieb bic Stimmung nervös, das Geschäft klein und die Kursentwicklung war nicht einheitlich. Eine Ausnahme machten R e i ch s b a n k, die auf anhaltende Käufe, angeblich von amerikanischer Seite, etwa 3 Prozent über Anfang umgingen, auch Polyphon waren zeitweise etwas fester. 3. ®. 3 a r b e n und Leonhard Tietz fanden ebenfalls mehr Beachtung. Später wurde es, ausgehend von Polyphon, Bemberg und Glanzstoff, (letztere lagen bis zu 12 Prozent unter Anfang), allgemein wieder schwächer.

tyrancfuvtcr (42tvctdebovfc.

Frankfurt a. M., 31. Juli. Der Frankfurter Probuttenmarkt verkehrte heute im Gegensatz zu den weiter abgeschwächten Auslandmelbungen in gut be­haupteter Haltung bei ruhiger Tendenz. Die Preise tonnten sich ganz unverändert halten. Es notierten: Weizen 25 Mark; Roggen 24,25; Hafer, inlanbischer, 26,75 bis 27; Mais (gelb) für Futterzwecke 24,75 bis 25; Weizenmehl, süddeutsches (Spezial 0) 34,50 bis 35; Roggenmehl 35,25 bis 35,50; Weizenkleie 14,10 bis 14,25; Roggenkleie 15,75 Mark. Ten­denz: ruhig.

Schach-Ecke.

Bearbeitet von W Orbach.

Oie Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom Redaktionstisch. Die Gelehrten.

Weih.

Weih zieht und seht in drei Zügen matt.

Weih: 5 Steine. Kcl; Dd7; Tb3; Le3; Sd4.

Schwarz: 8 Steine. Kal; Lc5, H3; Sa3, f5; f4, d6.

Endlich schwieg er. Renan zu. und fragte Nun, lieber Renan, etwas bemerken?"

Und Renan nickte:

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sein, dem großen Künstler und seinen beiden Schwe­stern die so reich verdiente Sorglosigkeit des Alters zu sichern. Nach ihrem Tode soll bann vom ver­bleibenden Kapital denen geholfen werden, die rin­gend gleich Wüllner den Idealen seiner Kunst bienen: Schaffenden unb Nachschaffenden auf dem Gebiete ber Lyrik unb bes Liedes. So wird diese Stiftung, den Namen Ludwig Wüllners tragend, eine Erinnerung an fein Wirken werden, das an Reinheit unb Konzentration ein Vorbild bebrütet. Jebem also, ber, viel ober wenig, einen Teil seines Dankes an ben Meister abtragen möchte, steht bas Postscheckkonto Rechtsanwalt Becher (Lubwig- Wüllner-Stiftung) Berlin Nr. 144 899 zur Ver­fügung. Das unterzeichnete Komitee unb einige an­dere Verehrer haben die Sammlung mit einem Be­trag von 11100 Mark begonnen. Dem Komitee ge­hören u. a. an: Hermann Abendroth, Köln, Ober- bürgermeifter Adenauer, Eugen D'Aldert, Kultus­minister E. H. Becker, Albert Bafsermann, Elilsabeth Bergner, Prof. Ludwig Bernhard, Graf Bernstorff, Oberbürgermeister Böß, Berlin, Geheimrat Burdach,

borgt halte."

Sol Und die Tabakspfeife, die in der Küche lag?"

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Nus dcr Schachwelt.

Zu dem in Bad Sodcn a T stattfindenden Hauptturnier sind zahlreiche und starke Mel­dungen cm gelaufen. Angemeldet haben sich: L. Rellstab. Berlin-Nikolassee; Davidnrann, Mainz; G Wc.ßgerber, Saarbrücken; Gg. Kir- ninger, München: O. Dleutgen. Mainz; K. Ratt- mann. Hamburg. S. Gubies. Mitra .Tschecho­slowakei); E. Swensohn. Wiesbaden D- Stern Würzburg; stud. theol. ®. (Berner, Marburg; Hauptlehrer 21. Herrmann. Rußheim; cand malst. L. Eneguist, Dr. Adam. Korb. Wenger. K!a;te. Frankfurt a.M.; C. Rormann. Leipzig, Dr. Vö­gel. Pforta; A. Wiedemann. Stuttgart. Son - Rat Dr. O. Wolff. Katzenelnbogen; H Mull- haup. Essen; Fr. Henkel, stud. Ref., Marburg. Die Teilnehmerzahl ist jedoch auf 20 beschränkt.

£5 = 5'

~ 3 5^3 sTs

L-Ke'v,

Zoo.

Mausi. ein fo großes Stück Zucker kann der Papagei nicht mehr beißen. Am Gitter steht, daß er schon 73 3ahre alt ist."

..Aha, bann ist er also em Großpapageil" Mißgriff.

Professor Himmelweit ist bei Amerikanern zu Gast.

Ein Neger reicht Gebäck umher.

Professor Himmelreich greift nach einem Scho­koladentörtchen.

Entschuldigen Sie," sagt der Neger,das ist mein Daumen."

Der Verräter.

Hatten Sie gestern Besuch? Ich hörte eine

Berlin, Geheimrat Max Friedländer, Berlin, Wil­helm Furtwängler, Gerhart Hauptmann, Emil Zannings, Leopolt Zehner, Erich Kleiber, Werner Krauß, Max Liebermann, Reichstagspräsident Paul Lobe, Berlin, Emil Ludwig, Willem Mengriberg, Siegfried Ochs, Hans Psttzner, Max Reinhardt, Max o. Schillings, Berlin, Richard Strauß, Reichs- außenminister Stresemann, Hugo Thimig, Wien, Bruno Walter, Felix Weingartner.

Ja, gnädige Frau, ich wollte noch um ein kleines Stückchen Hammel-

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschloffenen Dividende an. - Reichsbankdiskont 7 Prozent, Lombardzinsfuß 8

der Technischen Hochschule in Danzig durch den Aeltesten der Deutschen Studentenschaft, Dr. Stöckle- München, eröffnet. U. a. bemerkte man als diplomatischen Vertreter des Deutschen Reiches den deutschen Konsul Dr. Molly, als Vertreter des Danziger Senats, Regierungsrat Dr. Zaesch- mar, den Abg. Prof. Dr. Spahn, den Ge­sandten v. Reichenau, den Abg. Lambach so­wie zahlreiche Vertreter ausländischer Studenten- schäften. Nach Begrüßungsworten des Rektors der Danziger Hochschule, Prof. Stremme, über­brachte der Danziger Handelskam.nerpräsibent Klawitter namens der deutschen Akademie in München, sowie als Vertreter bes Bundes der Na­tionalen Wirtschafts- und Werksgemeinschaft in Ber­lin dem Student,ntage Grüße unb Glückwünsche. Hochschulprofessor Kalähne - Danzig sprach für die Altakademiker und den Deutschen Ostbund. Ein ukrainischer Student, Basilowitsch, überbrachte die Grüße des Zentralverbandes der ukrainischen Stubentenschaft. Schließlilch sprachen noch Vertreter ber beutschen Studenten von den Universitäten Riga und Dorpat. Nach einem Dortrage von Maior a. D. Wagner- Danzig über dengroßdeutschen Ge- banken als mitteleuropäisches Raumproblem" fanb am Ehrenmal für bie gefallenen Studenten ber Dan- aicjer Technischen Hochschule noch eine kurze Gedenk- feter statt, in beten Verlauf cand. jur. Schma - bet namens ber Deutschen Studentenschaft einen Kranz niebedegte.

(Eine Cubroiq-IDüUncr-Stiftung.

Am 19. August wirb Lubwig Wüllner 70 Jahre. Fast ein halbes Jahrhundert hat er seine Gaben in den Dienst des deutschen Liedes, Gedichtes unb Dramas gestellt. Was er vor allem als Sänger unb Sprecher zur Verbreitung unb Vertiefung bes beut« schen Liedes mit unb ohne Musik getan hat, ist ohne Beispiel unter ben Ledenben. Den Jüngeren unter uns find als Knaben unb Stubenten bie Wunder Schuoerts und die Abenteuer Schumamw, das Rauschen bes Meeres von Brahms unb bas melan­cholische Feuer Hugo Wolfs, Schillers pathetische und Goethes Natur-Welt zum ersten Male aus Wüllners Munde aufgegangen, und wenn wir später seinen jüngeren Nachfolgern lauschten, so war dock) keiner, ber wie Wüllner sozusagen vier Ok­taven in Stimmung, Auffassung und Kultur um­spannte. Weit über unsere Grenzen hat er die Glo­rie der deutschen Musik als Sänger, die Herrlich­keit des deutschen Gedichtes als Sprecher getragen, bis in die Neue Welt als Botschafter des Geistes unb ber Kunst gewirkt. Denn überall, daheim unb in der Frembe, entzückten bie Hörer zu feinen Füßen Pathos unb Ethos, bie ihn vor allem zum geborenen Interpreten klassischer Kunst gemacht haben. Um seinen Namen bem beutschen Geistes leben dauernd zu verbinden, hat sich ein Kreis feiner Verehrer und Freunde zusammengetan. Eine Lud­wig Wüllner-Stiftung soll ins Leben gerufen wer­den. Nachdem Wüllner im Laufe der Jahrzehnte in selbstloser Weise burd) seine Kunst so Vielen und so oft geholfen hat, soll diese Stiftung, frei zu seiner Verfügung, für alle Fälle dazu bestimmt

die Genehmigung zur Ausgabe von Goldschuldoer schreibungen nebst zugehörigen Zinsscheinen erteilt, und als Reihe 1 7-v. H.-Goldschuldverfchreibungen im Gesamtbetrag von 5 Millionen Goldmark cm 27 April 1927 unb als Reihe 2 8-v. H.-Goldschuld- Verschreibungen im Gesamtbetrag von 5 Millionen Goldmark am 24. Januar 1928.

Aus der deutschen Lokomotivbau- i n b u ft r i e. Unter Führung der Lokomotiv- fabrik Henschel & Sohn G. m. b. H. haben sich die Fabriken A. Borsig, Berlin-Tegel, Berliner Maschinenbau A.-G. Dorrn. L Schwa rtzkopf und 3. A. Maffei A.-G. in München zur Wahrung der wirtschaftlichen Belange in der deutschen Lokomotivbauindustrie zu einer Arbeitsgemein­schaft zufam'mengefchlossen und eine brondere Ge- fchältsstelle in Berlin errichtet. Diele Geschäfts- stelle wird sich bemühen, die technischen Fort­schritte im Lokomotivbau zu fördern und haupt­sächlich der Steigerung der Leistungsfähigkeit und der Schnelligkeit der Lokomotiven unter strengster Wahrung der Betriebssicherheit ihr Augenmerk zuzuwenden, wobei zugleich eine bessere Aus- Nutzbarkeit der Lokomotivleistung mit erhöhter Kohlen- und Dctriebsstoffersparnis verbunden sein wird.

^rnu^urlcr Börse

Frankfurt a. M., 31. Juli. Tendenz: behaup­tet. Noch vorbörslich war bie Stimmung recht unsicher unb man nannte meist etwas schwächere Kurse. Zum offiziellen Beginn machte sich bann etwas Deckungsbedürfnis bemerkbar, unb bie Hal­tung konnte sich leicht erholen. Es bestand jedoch weiterhin starke Zurückhaltung unb eine gewisse Unsicherheit. Der Ultimo gilt zwar als vollkom­men überwunden. Der Gelbmarkt aber war weiter unoeränbert fest. Vor allem jeboch drückte der vollkommene Ordersmangel sehr stark auf den Markt. Daneben verwies man auf den schwachen Schluß ber gestrigen Neiiyorker Börse. Anderseits bot die Nachfrage nach einigen Spezialwer« t e n eine gewiße Anregung. So waren besonders R e i ch s b a n k stark verlangt unb 5,25 v. H. fester. Ferner bestand für Deutsche Linoleum aus das günstige Bezugsrecht einiges Interesse mit plus 4 v. H. Im übrigen waren bie Kurse zur ersten Notierung etwa behauptet, wobei die Aenderungen nach beiden Seiten kaum über 1 v. H. hinaus- gingen. Farbenaktien blieben unverändert. Scheibeanstalt geringfügig gebessert. Am Elektro markt gaben AEG. 1,25 o. H. unb Gesfürel 2 v. H. nach, währenb Chadeaktien unb Siemens behauptet blieben. Zellstoffwerte verloren erneut 1 bis 1,5 o. H. Von ben Auto- a f t i c n konnten Adlerwerke 1 o. H. anziehen, Daimler bagegen etwas gebrückt. Montan- werte waren meist knapp behauptet. Rheinstahl 1. v.H. schwächer. Banken unb Schiffahrts­werte wenig verändert. Deutsche Anleihen neigten weiter eher zur Schwäche. Ausländische Renten geschästslos, nur für Türken bestand einiges Interesse. Im Verlaufe bröckelten bie Kurse auf ben meisten Marktgebieten bis 1 v. H. ab. Späterhin setzten jeboch bie Deckungskäufe erneut ein, unb bas Anfangsniveau wurde wieder erreicht. Für Mannesmann machte sich etwas größere Nachfrage bemerkbar. In Nachwirkung bes Ultimo war Gelb stärker angeboten. Tägliches Gelb 8 v. H. Am Devisenmarkt war bie Mark wieber etwas fester. Man nannte Mark gegen Dollar 4,1892, gegen Pfunb 20,338, Sonbon gegen Kabel 4.8570, Paris 124,08, Mailcmb 92,8250, Madrid 92,53, Holland 12,08.

Berliner Börse.

Berlin, 31. 3uli. Auch an der letzten Börse t >m alten Monat war die Llmsatztätigkeit sehr klein. Hatte man aber gestern geglaubt, daß f di-e Polyphonbewegung nach unten ihr Ende erreicht habe, fo ist man heute eines Desse- - ven belehrt worden. Die Aktien erschienen mit Minuszeichen an der Maklertafel und wurden schon vor Festsetzung etwa 25 Prozent niedrige^ gegenüber der gestrigen Schlußnotierung taxiert. .Unter großer Beteiligung der Spekulation stellte sich dann die gestrige Notierung 33 Prozent nie* beiger, was natürlich auf die übrige Börse ab- färben mußte. Auch Glanzstoff verloren 13 Prozent; Bemberg mit minus 6 Prozent gegen diese Abschläge besser gehalten. Der il l - t i m o und die anhaltende Nachfrage nach Tages­geld trug zu den Kursabschwächungen bei, die * bei Neben werten in beschränkten Gren­zen hielten (selten über 1 Prozent), bei den schwereren Papieren aber bis zu 7 Prozent be­trugen. Bemerkenswert fest lagen Bank für elekt rische Werte, Reichsbank. Hirsch Kupfer, Adlerwerke u. DeutscheLino- I e u m. Bei letzteren dürften die gestrigen Mo- balitäten bei der Kapitalserhöhung im Linoleum­trust (3:1:115) angeregt haben. Die Hamburger 3nsolvmz scheint erledigt zu sein und hat mehr lokale Bedeutung; das starke Angebot in Deut-

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Don H. Rinck, Barcelona.

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