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nüchften Heubauftrahen .Zeppelinttraftc gu Ehren te« genialen L'uftf<bi|ferbauet« zu benennen.
A Erbenhanfen, 29. Juli. 3n den kfiten Togen wurde hier schon mit tem Schneiden de» Roggen» begonnen, do her Sandboden diesiger Gemarkung eine frühere Reife al» der umliegenden Orte bedingt. — Unsere Sch u I e beabsichtigt, gemeinsam mit der Lehrbücher Schule einen mehr» tägigen Ausflug nach dem Vogelsberg zu unternehmen. Die notwendige Uebernachlung wirb in der Jugendherberge de» Hohcrodvkopss erfolgen, — Rachdem im Herbste o. I. der hiesige Gemeinderat einstimmig den Bau einer Wasserleituno beschlossen hatte, wurde jetzt von dem Landwirt Ludwig S ch o j o h n in Appenrod eine Quelle in der Oppcnröber Gemarkung gekauft. Die Untersuchungen über Menge und Brauchbarkeit dr» Wassers fiepen noch aus. Die Beschaffung der vousumme wird durch die Bezirkssparkasfe Alsfeld erfolgen, nachdem ihr die Gemeinde beigetreten ist und dadurch verbilligten Zinssatz geniestt. f)offentlid) schreiten die weiteren Vorarbeiten nunmehr rascher vorwärts, damit baldigst mit dem Bau begonnen werden kann.
Berliner Börse.
Berlin, 31. Juli. (WTB. Funkfpruch.) 3m heutigen Friihoerkehr ist es vorläufig weiter sehr ruhig und roenigoeränbert Kurse werben noch nicht genannt Bei den Banken ist man aber trotz der schwächeren Reuyork» eherfreundlicher gestimmt. Am Devisenmarkt nennt man Pari» 124,68, Mailand 92,81, Spanien 29,53, ba» ffJfunb 485,75 unb ben Dollar 4,1880.
Eingesandt.
Mißstäute im Sonntagsvcrkchr bet Stobtpoff.
Hierzu ein Deiner Beitrag: Am Sonntag.
29. d. TT., war lch gezwungen, in wichtiger Angelegenheit zu tele4?bpn«ren. Ich befand Mich in txr Rähe der Stadtpost, also war es ja eine Äleintgieit; ich konnte von bieker Stelle Vie Sache erledigen. Aber welche Gnttüufchung erlebte ich! Der Beamte am Schalter erklärte: „Ja, telebbonieren fftnnen Sie nicht. Die Dost tft nur geöffnet für die Archater der Dchsiesifücher.
öd dürfte sich empfehlen, hier Abhilfe zu schaffen, denn der Beamte, der bis jetzt nur pur Bedienung der Inhaber von Schl^ehsächern da- fast, la ran gewiß auch ohne Uefarlaflung den Markenverkauf und die Telephonvcrrnittlung übernehmen. 3:ne Prüfung der Angelegenheit unb evtl. Beseitigung solcher Miststände dürste im Interesse weiter Kreise der Bevölkerung lie-
efne öftenillche BeritHgerwwg mfinnllcher unb meft- kicher liere flott Der herbstdullenmarkt erfreut sich non Jahr zu Jahr einer steigenden Auftrieb»- iif’cr.
2LSM Metzlar. 30. 3ulL Jhe Bergakademie Slauskhal hat dem Drektor der Buter-usfchen
we^en die Würde eines $r.• 3»g ehren- ha Iber verliehen.
• Hörnsheim. 30. IuN. Dieser Tage feier* ten die Eheleute Job Lang und Kath. Lana, geb Bühl, in aller Stille bei körperlicher unb geistiger Frische das seltene Fetz der Goldenen Hochzeit — Die Witwe Marie Gore konnte in körperlicher und geistiger Frische ihren 89. Cbeburtitag begehen.
Dillkrei».
LPD. Dillenburg, 30. Iuli Der bei der Firma Siemens 3 Schuckert in Arbeit flehende verheiratete Mcktromonteur Bender atu< 5irof- bod war aut einem Slembruch bet Tledenbach mit der Fertigstellung einer elektrisch« Anlage beschäl tiat. Bender kam bei dieser Arbeit auf unerklärliche Weise mit dem Starkstrom in Bee-
Krcio Marburg.
Marburg. 29. Iuli. Der new Strompreistarif des b.e'igcn v-lrf- tri»ftätswerkes hatte zur Folge, dost eine Tlcitge Anträge auf Avniontage von Lichtanlagen gestellt wurden. Der Magistrat Hot nun beschloNen. dost Vic sogenannte jltbeitito.-bübr für Wohn- räume anstatt 1 Mark jetzt 50 Pf. betragen soll. — Ferner hat der Magistrat beschlossen, eine der
zu den billigsten Preisen
in größter Auswahl
Aus der Provinz,ashauptstabi.
Siesten, ben 31. Iuli 1928.
Erntezeit!
34 ist fern Zufall, bah vir bei dem Wort -rate zunächst nur an wogende, von der Senn« überfluteten, goldgelben Getreidefelder tarfen. dost wir Un Geiste muntere Schult- teriimen 'eh n. bi: teim S.chelllang lustige Sieter finge/ 3a. es if: die schönste. aber auch bie aröertsrechste Zeit für ben Landmann. Wohl ft mancher 8türk Poe'ie für immer dahin: denn faß überall rasseln bi« Maschinen und mähen b'.i stolzen Halm« nieder, binden sie gleich, und ftntebte unb Mägde haben nur noch die Garben aufzuitellen. An drn lauen Commcrabmben hören wir ba« Zrichen der Maschinenmesser, die auf hartem Hchlesstein für die kommenden Tage gr'chärit werden. QUxr doch schollt noch au« manchem Houfe das gleichmäßige Lack-Tack te« Landmannes. der leine Sicheln und Sensen selbst dengelt, denn jo nicht alle sind in dem Besitz einer Waschrne
amltfron* «rntebier. sind es nicht nur noch Hamen, die uns aud der Vergangenheit gu« rauschrn? Aur eins ist geblieben, dos Amtefest, bae heut: noch soft überall unter dem Kamen ..5ttunet“ als höchstes Fest m jedem Dors gefeiert wird.
A cht nur h« orheitsreichste Zelt ist für un- |«tt Lar bleute gekommen, sondern auch bie ftol» zeste 3<± Denn nun heimsen sie dos ein. wonach langen Monaten unter beständiger Pflege, und beinahe kann man sagen unter Angst, g»- Dach»«n unb gereift ist. Wie oft hot der Canb- mann noch dem Himmel geschaut! Wird das Wetter gnädig an unfern Feldern vorübe r- gthen? Ober wird ein grausamer Hagelschlog all unser« Hoffnung vernichten? Lun endlich sind Me Tage gekommen die Tage der Srnte. Mit welcher Freude hat der Lanomann seinen A<ker umtchritten. bk vollen Aehren geprüft und festgestellt, dost die Körner nun genügend hort sind, unb dah morgen in aller Frühe mit dem Schnitt begonnen werden kann. Mit welcher Andacht hat er über bie weite goldene Flüche geschont! „3< wogt das Korn im oemnenbranb.“ stein Un weiter hat bie Frucht zusammen gewogt, stolz stehen die Halme unb neigen nur bie schweren .lehren
.Das toolte ©ott!“ hat er bei der Saat ae- fagt. dasselbe sagt er beim ersten Sensenschnitt. Sr kennt nicht die Wehmut, di« unt erfüllt, wenn wir sahen, wie die Halme zusammenfinken. WaS flüstern die Irbwanfenbcn Halme? Ist es nicht Me alte biblische Berheihung: Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Samen und chrnte? Was telf ist, wird geerntet, die Menschen harren das Brotes.
Und un grellsten Sonnenschein arbeiten die Bauern, was kümmert sie Hitze unb Schweift? Was wissen sie von Achlstundenlog? Die schwerste Arbeit mit Freuden tun. das erst wirb gesegnet werden. Unb soll die Arbeit dessen, der den Brüdern schafft, nicht mH freudigem Herren getan werden?
.Windet zum 5dvan-e die goldenen Aehren.
siechtet auch Mau« (Spanen hinein!" singt der Dichter, und ahnend fühlt'- der Schnitter .denn ball» sind die Selber leer. Kornblumen, stlatschmohn, sie leuchten nicht mehr. Der Wind führt über die Stoppeln. Ls.
Taten für Mittwoch, 1 klrrgust.
Sonnenaufgang 4.30 Uhr, Sonnenuntergang 19.48 Uhr. — Monbaufgong 20.20 Uhr, Monduntergong 3 30 Uhr
1291: Gründung der Schweizer Eidgenossenschaft. — 1798. der englische Admiral Nelson vernichtet bie sronzosische Flotte bei Adukir, — 1826: Gründung de» Bibliograph Ichen Institut» in Gotha: — 1911: der Sprachforscher stonrod Duden in Sonncnbera gestorben. — 1114. Mobilmachung in Deutschland unb Frankreich: — Kriegserklärung Deutschlands an 'Ruhlonb; — 1919: Einfall polnischer Insurgenten In vberschlesten.
Siebener Wocheumarktpreise
Es kosteten auf dem heutigen WochenmorU: Butter 180 bis 190. Matte 30 bi» 35. Wirsing 15 bis 20. Weihkraut 15 b,s 20, Rotkraut 30. gelbe Aüben 10 bis 20. rote 'S üben 15 bis 20.
größere Tagung ab.
Gesellschaft»
nach Helgo
Spinat 25 M K Aömischkohl 10 bis 15. grüne Bohnen 40 M 53. gelbe Bohnen 50 bi» 60. SrHcn 25 bU 30. Mlschgem-:'e 20. Tomaten 60. Zw.c.eln 15 bis 20. Ahabarver 15 bis 20. Pii»e 40 bi» ZO, Kartoffeln 6 5 bis 85. Birnen 25 bis 40. Döc.0 st 30. st.rschen 25 bis SO, Heidelbeeren 65 bis 70. e:cbeloerr. i 23 bis 30. Johannisbeeren 35 bis 40. Himbeeren 70 bis 83. Pflaumen 53 bis 80. Mirabellen 90. jung« Hähne ISO bis 120. Suppenhüh er ICO bis 120 Ps. das Pfund' stüfe (10 Stück) 60 bi» 140 Ps., fftcr 13 bis 14. Blumenkrhl 20 bis 80. Salat 10 bis 15. Salat» gurken 23 bis 53. Ginmachgurken 5 bi» 12. Ober- stohlrobi 8 bi« 10. Aeuich 10 bi« 30 Pf ba« Sluck. Aadieschen 10 bis 15 Pf. da» W_nd
Vornotizen.
— logesfalenber für Dienstag: Al. tcrsoereiniguna 1878—1928 . 8 Uhr, Versammlung beim Alterskollegin Sieck, Hammstrofte 7. — Licht- fpiefbau«. Baftnhosstrofte: ,.vo» Fürstenkind". — Astoria-Lichtspiele: „An der schonen blauen Donau.
”* Eine Mahnung zur Srntezeit. Der Verband der Ticrschutzvereine des Deutschen Reichs erläftt folgenden Wahnru' Die (Srntc^it hat mm begonnen und man hat täglich De egenh.it. Mifthandlunaen der 3ugti#rz zu beobachten. Die Wagen werden oft besonders bei Steigungen, viel zu schwer geladen, die dugticrc über ihre st rüste in Anspruch genommen und durch Schlüge, vielfach aus ben stopl und a lbere empfindliche Stellen, mitzhandelt Das ist nicht nut kulturlos, sondern schadet auch unserem Rational ansehen bei den jetzt zahlreichen Kurjremden erdeblich. Die mabgebenben Stellen sollten sich endlich klar darüber werden, wie sehe solche Zustände, bie keineswegs den Forderungen eines stulturstaatcs ent- sprechet ba« Dolk und die Jugend weiter verrohen Helsen. DaS kulturwillige Publikum hat da« Recht unb bie Pflicht, von ben Behörden gerade jetzt zur Srntezeit einen besseren Schutz der Tiere und feines kulturellen Empfindens zu verlangen.
•• D i e Schmetterlinge bitten um Schonu n g. Recht selten sind bie bunten Falter geworden. Man muß schon besonderes Gluck hüben, einen lieblichen Apollo ober einem Schwalbenschwanz zu begegnen; Bar unb Tolenkopf sind so gut roie verschwunden. Gänzlich geschont sollten werten: ter Apollo, der Segelfalter, der Schillersalter, der loten- köpf, die Nachtpfauenaugen, bie Ordensbänder unb bie Bären.
'•Der Evangelische Arbeiterverein veranstaltete am letzten «onntag auf dem Schiffenberg einen Waldgottesdienst. Die Predigt hatte Pfarrer Lenz (Gießen) übernommen, dessen Au»- sührungen bei den Teilnehmern de» Gottesbienste» einen nachhaltigen Eindruck hmterliefeen. Eine besondere Ausschmückung erfuhr der Gottesdienst durch nute Darbietungen eines von Pfarrer Lenz geleiteten Posaunenchors, der auch die Gemeindegelänge be- gkitde. Auch d.e Oefanaeubteihmg des Vereins trug durch zwei wirkungsvoll oorgetragene Chore wesentlich zur Lerschonerung be» Gotte»dienste» bei. An- schließend an den Gottesdienst veranstattete der Verein einen Famikienausflug nach Annerod, der bei guter Stimmung m schönster Weise verlief. — Der Mittekrheintsche Berbanb Evangelischer Arbeiterver- eine hült am 15. und 16. September in Gießen eine
land. Dom 18. bi« 22. August veranstaltet bet Rvrddeutfche Llohb. Bremen, feine zweite billige Defellfchastsreise über Bremen nach Helgoland unb zurück. Der Teilnahmepreis beträgt ab Frankfurt 63. ab Friedberg 62, ab Gießen 61. ab Marburg 59 Mark. Die Abfahrt erfolgt am 18. August, vormittag«, von Frankfurt mit Son- berjug (4. stlasse. EilzugSgeschwinbigkeit). Rühe- re« in der heutigen Anzeige.
" P e r f o n a l i e. Ernannt wurde am 10 Juli die Sanzleigehilfin bei dem Ministerium ter Justiz statt). Appel zur Kanzliftin mit Wirkuntz vom 1. August.
*• Weit- unb Fahrturnier in 'Bob- Rauheim Der stennungsschluß für da» große Turnier, welche» die Stadt Bad-Nauheim am 4. unb 5. Auoust ob halten wird, hat ein ganz hervorragen des Ergebnis gezeitigt. Es liegen für bie elf öffentlichen Prüfungen md)t weniger al» 350 Nennungen vor. Bad Nauheim wird auch in diesem Jahre wieder eine ganze Anzahl unserer bekanntesten Turn'crstallc unb lurnierreder bei sich vereinigen. Die Haupt- entfchetbungen beginnen an beiten tagen um 3 Uhr
nachmittag», mäbrenb ter 3. Auenrst ten Perprü*un- gen Vorbehalten ift iBgl. die heutige Anzeige »
,e Wann bart im Zug geraucht werden? Die deutschen Gi enba^x^ügt linb in Raucher- Richtraucher- und Sraucnatertle ar teilt, damit Richtraucher sowie passionierte Raucher zu ihrem Recht kommen, ohne daß eine aegenfeitige -Mihigung erfolgt. Wer auf ter Fahrt rauchen will, ter fache dn Raucher Abteil auf. 3n ten Frauenabtetlen darf etenlall« nicht geraucht werten. 3n ten SeUmp»ngen ter D-3ug»aße:i. die für Raucher bestimmt linb. ist da« Rauchen gestattet. dagegen darf in ten Seuengungen ter Wagen, b e für Richtraucher bestimmt sind, ober h.e Raucher- unb Richtraucherabteile zusammen enthalten, nicht geraucht werten. Befonterr Bestimmungen hefteten noch für Züge mit nur zwei Abteilen ter Polstertlas e. die nicht durch eine ^wifchenwand vollstünd'g getrennt sind. In diesen Abtrilrn ist da» Rauchen - tote auch tn solchen Fällen durch ein Schild angefünbigt w.rb - nur mit Zustimmung aller, in baten Abteilen reisenden Personen gestattet Wer tn Richtraucherabteilen rauchend angetrof en wird, macht sich strafbar.
•• <81 i d) ä f t • j u b i Iä u m. Auf ein SOjährige« Bestehen kann morgen, 1. August, bie Firma chein- rid) Schäfer. Spezial- Schirm- und Stöckehand, lunfl, Murktstraße 80, zurückblicken. Jetziger Inhaber der Firma ist Herr Stegfried Schäfer.
•• Straßensperrungen, mitgeteit von-. Oberheftlschen QlutwnobiG4Uub A. B. (X D. $>.). Diefterr. Dre Strafte Ruppertenrod Ermenrod im Zuge ter Prornnzteistrabe Gießen Alsfeld ist vom 28. CTuTt bis aus weiteres süs olle Fahrzeuge gesperrt, llmtettung über Grvftfelda Zeil- bach. -- Die Sperrung der Strecke Ruppertenrod- Ulrichstein im <juge der Strafte Gießen Grünberg- Lauterbach- Fulda wird ab 1. August auf gehoben.
Besichtigung dcsLlnweitergcbieteS durch die Landwirischaftskammer für Heffen.
Schon wieder tourte am Samdtagoonnlttag der LondwirtschaftSkammer die Hiobsbotschaft, daß verschiedene Gemeinten Rheinhessen« von einem schweren Unwetter am Freitagabend betroffen waren. Die Vertreter ter Landwirtschafts- fammet, ter Vorsitzende de« Ausschusses Rhein- hessen, Wolf, 2Lb.g. Abteiftmgvvorstand Dr. Finger und Dr. Pebler fuhren am Samstag sofort zur Besichtigung des ilntoetten» gebiete«. Sie mußten fest stellen, daß folgende ®ernetnten von dem Weller tetrvfsen waren: Reeder-Wiesen, Bechenheim. Offenheim. Rack. SrbeS-BüdeSheim. Weinheim. Heimersheim und Albig. Der Schaden ist allster ordentlich gwft. Die Frucht, insbesondere die Gerste, stand in ter Reise und wurde größtenteils um 50 bis 100 Prozent geschädigt. Den geschädigten Gemeind«, insbesondere ten Gemeinden Rack. Rieder-Wiesen. Becheivhoim unb Offen beim, deren Gemarkungen ganz in tei» Hntoettergcbiei sollen, muh unbedingt Hilfe zuteil werden. Ss ist au hoffen, daß Reich und Staat sich dieser Craenntni« nicht verschlreften werden, insbesondere auch, weil ter Minister für Arbeit und Wirtschaft, llorell, selbst am Sam«tag Gelegenheit hatte, den Schaden zu leben. Die LandwirtschaltSkammer wird als Beruf «Vertretung selbstverständlich alle nottoenw bi gen Schritte bei der Regierung unternehmen.
Preußen.
KretS Wetzlar.
•X- Wetzlar, 30. Juli. Del ben Verhandlungen zwischen ben landwirtschaftlichen Organisationen und dem Verband Heffen-Naffauischer Dreschmaschinen- besitzer über die Festsetzung der bie»- jährigen Drufchlöhne wurden folgende Vereinbarungen getroffen: Der Druschlohn pro Stunde stellt sich bei einer Dreschmaschine mit einer Mindest- belrieb&fraft von 8 P. S. unb 3 Mann Betriebs- personal auf 8,40 Mk., jedoch ohne Bindegarn unb Sohlen bzw. Araftftrom Bei Bezahlung des Drusch, lehne» innerhalb von 6 Wochen gewahrt der Der- band 5 Pro;. Rabatt. Bei Dreschmaschinen mit geringerer Leistungsfähigkeit als 8 P. S. ermäßigt sich ter Druschlohn der Abweichung entsprechend. — Der diesjährige Herb st bullenmarkt findet am 15. August auf tem Haarplatz statt. Neben ter Prä- miierung auszeichnungswerter Bullen findet auch
KIRCHENPLATZ
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(Herichisvoll-ieher in Gieße»
Verschlossene und mit entsprechender Aufschrift versehene Angebote werden bi« zom 4. «ugnst d. 3-, 11 Uhr, an das »e-
werder.
Zufchlagtfrist 14 Tage.
Der ÄteÜtaueeL
Sanatorium Hohenwaldau
Degerloch-Stuttgart
nxto-, Schnx- and Rohkosdrar). Vontigbdie Bade- and Laftbadeelnrtcb- IdiUiKhe HöbanwaMla^e. fO Betten. 2 Amte. S^wt5*rcpfk<e
Todes-Anzeige.
Heute morgen verschied nach langem schweren, mit großer Geduld ertragenem Leiden im Kranken- hause zu Gießen, meine inniggetiebte Frau, unsere herzensgute Mutter, Schwägerin und Tante Frau Katharine Lenz geb. Hahn
im Alter von 54 Jahren.
Familie Ld. Lenz HL nebst allen Angehörigen.
Heuchelheim, den 30. Juti 1926.
Die Beerdigung findet Mittwoch, 1. August, nachm. 4 Uhr vom Trauerhause, Kinzenbacher Str. 1, aus statt ________ tou»:
schäftsaimmer bei Unterzeichneten erbeten.
Ceffnung ter Angebote zur selben Zeft m Gegenwart der etwa etf (bienmen Ve-
Wieder eine
Lloyd-Helgolandfahrt vom 18.-22. August 1928. Tellnehmer- prels:6lMk. elnschl.3 Uebernachtungen mtt Frühstück, 3 Mahlzeiten, Bahn- und SchlMahrten, Trlnkgelder, Besichtigung. Proepekte und Anmeldungen In 6le6en: THEODOR LOOS
Tlefbetrüht seinen wir hiermit an, daß meine Hebe Frau und treabfeonrte Mutter
Frau Clara Helfrich
am Sonntaxnachmtttae In der Meditiniechen Klinik nach kurier Krankheit sanft In dem Herrn entschlafen ist
Die trauernd Hinterbliebenen: PH. Helfrleh und Mohn.
Gießen (Wolfstraße 8k den 81. Juli 192R.
Pte Beerrflsrun« findet Mittwoch, den 1 Auxuat, nachmittage 8 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.
MttWoch,LAllg.1928 ndchmitt. 2 Uhr, versteigere ich Neuen- weg 28 (im Löwen) ddhter zwangs« weise gegen Barzahlung:
3 Orten. 3 rkstchenherb«, 1 Sasherb, einen llastrnschrauf, 2 Registrierkasien, 1 Zen tri- fugc,l riAtnhobtlmafibine, mehr. Sofa«, 2 Brutapparate, 1 Bücherschrank, 5 Räh- maschinuu 1 Partie Gemüseksnserven, imd Schreibtische, 1 Hch weißapparat, 1 Bohrmaschine, 1 lllavier, 1 Trumeauspiegel, 1 Rauchtisch, 2 Rohrs^sel u. v. a.
Bekanntmachung.
Die Gemeinte Mainzlar boabsicht;gt auf tem Vege öffentlicher Versteigerung einen abaängrgen Eber Freitag, ten 3. August L I., nachmittag» 4 Uhr, auf unterzerch- neter Bürgermeisterei versteigern zu lassen. Die Bedingungen werten vor ter 8er- jlcigcntng bekannt gegeben.
Mainzlar, ten 31. Juki 1988.
Hess. Bürgermeisterei
Bogel. 7013O
Verdingung.
Zur Errichtung von 6 Einfamilienhäusern unb 1 Zweifamilienhaus in Vih- mar für bie stlcinsic^lungSacfellfcbaft Se?- lat sollen nachstehende Bauarbeiten in emzelnen Losen getrennt össenttich »ergeben werden:
1 Erb-, Maurer-, Beton- unb Ver- vutzirrbeften
„ 2 Zimmerarbeiten
„ 3 Dachbcckerarbesten kZiegeldachI
„ 4 Klemvnerarbeiten
„ 6 Schmiede- unb Eisenarbeiten.
Angeoorsformulare sind auf tem Streik bauamt, Zimmer 79, solange der Vorrat reicht zu 2,— JLH für toi 1, ju je 1,50 Jtl für Los 2 unb 3, unb zu je 1,— JUL für Los 4 und 6 erhältlich.
Daselbst können auch die Zeichnungen sowie bie allgemeinen unb besonderen L • bingunaen unb technischen Vorschriften eingefeten werden.


