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, Aus der provinziashaupisiadi.
®i«ft««. 6m 30. TLuguft 198?
Die Ireisebekanntschast.
/)aft bu schon etwa» von ter 9t el|eb rille Stet' Ich meine nicht die mit den bunhen (BIS- bie t>or Schnee unb grellem Sonnenlicht Lo lofl, sondern bk Stile, durch Die man alle» Io rofenfartua frftt Da» ist die ReifebrilU. 6k bat Überbaus? Mee dOfer Sie sitzt tuet üble In unseren Armen Unb zwar immer, wenn wir bet schönstem commermetter in Urlaub fahren, ob in die Berge, ob an die See, ist gan; einerlei. Dir hoben fie auf. Alle», war rin kultivierter Mensch für diese jeit notig hat, ist fein lauberfl* m den Postern verstaut, die Fahrkarte ist gelöst, unb nun •rat e i n langer Sonntag vor une. ein Wanne- ßesuhl im höchsten Superlativ (hoher geht e» wohl .immer?) durchrieselt unsere Glieder Wir tön*
ic. Aon ner-
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"trounben. Dir haben wieder Helle Augen, bie nur I Wirklichkeit unb nur die Wirklichkeit sehen. Der ‘ .)rienfd)etn fehlt auf einmal. Deine Bekannten "> ganz nüchterne, vielleicht einfältige Menschen, itb In deinem Wahn glaubtest bu, Freunde für da»
Bist du aber In einem Luftkurort, ober in einem 6*ebab für lönarre Wochen, dann geht e» gar m chi ander», bu leb ft mit Menschen zu stimmen, unb «•Oft bu nicht al» Einsiedler herumgehen, so muht bi schon mit dem ober jenem in nähere Beziehung
ten ja gar r cht» mehr mit normalen Augen an- hen, e> muh ja alle» einen Glorie »schein haben
Daran IP die 'Rrifeftrüle schuld.
Der Duld Ist schöner, bie Blumen düsten mehr, Jie Loge' fingen lieblicher, bu Lust ist viel mur- jiger, und alle Menschen sind so ganz ander», lrcunbl.cher. migegenfommenber, reizender Du 7 n n ft nicht stumm sitzen i n ei'« ihabnawgen. r e Leute wollen sich ja mit dir unterhalten Sc> ist GUN.Z ander», wie wenn du geichaftlich reifen mutzt ?u machst auf einmal Bekannksch^iten. fragst hier enb da, horst bie» und da», hilfst dem beim flu»- teigen, stutzt hier eine Dame beim Sommern mit einem Wort Du machst Bekannlschasten In Masse. gEn groe sagt der Deutsche',
E» Ist wie ein Spaziergang In einem schonen Manen, überall Blumen In leuchtenden Farben Aber wenn du den Garten verlassen halt, bleibt eur ein kurze» Erinnern. So Unb auch bie Reise- Bekanntschaften in der Bahn. Auvnahm.n viel- leicht Nachtfahrten Im V-Zug, wenn e» nicht gar W voll Ist
Wenn man aber auf einer Wanderung für einen Ober mehrere Tage ganz zufällig zulammenkommt, Ö»nn kann eine Reisebekanntschaft schon viel tiefer werden. Ein ganz eigener Reiz liegt darin, mit Menschen zusammen zu sein, die man im Leben vorher nie geiehen hat, deren Namen, Berus usw. man gar nicht kennt, mit denen man nur plaudert, lustig Ist, ober auch ernste Gespräche führt (Bar Knche fireunblehait ist schon aus einer solchen nberung grschtoffen worben
d>en gewonnen zu haben. Sehr kühl, vielleicht ganz r .mb, geht man auseinander E» war ein schöner Ltaum. f)aft bu die» nicht auch schon erfahren?
De»halb wollen wir noch einmal auf ba< Bild । n (Barten Aurörffommen. Schaue dir die Blumen ir. genieste ihren Duft, erfreue dich an den schwe- isnben Sdimetterlingen, unb trage bie Schönheit m t beim In deine Werklag»art"-it Noch lange kannst 'm daran zurückdenken und dich erquicken Mache e» u< deinen Nelsebekanntschasten ebenso. Schreibe d en noch Manchmal, betrachte bic Bilder, aus D,r,*nl Ikld, aber labe bir niemand ml Wenn e» nicht gerade Sonntag ist, kommt »>ch ein Besuch lehr ungelegen Da» ist schabe, hein dann bist bu um eine schöne Erinnerung rmer. R. M
»erumgehen, so mutzt in nähere Be
tteten Da» ergibt sich zwanglos ganz von selbst. Du hast ja bic Auswahl Auch hier Hilst bir die “ei|eb rille. Du flehst bie Menschen In ihren tadellosen Kleidern, sie geben sich auch sonst von itrer besten Seite. Du natürlich auch, co kommen
itrer besten Seite. Du natürlich auch b» schönsten Freundschaften zustandc »richt sich beim Abschied, zu schreiben, sich zu be- 'ufben, weil e» doch gar so reizend gewesen war.
Unb dann kommt bie graste Enttäuschung! Du be- J)|i deine neuen Bekannten, ober ic kommen zu * Ir Der Urlaub ist zu Ende, bie Bei ebnle ist ver-
^lmnenschmucf'Wettbewerb in Gießen.
Dai Grgebn-s der wiederholten Besichtigungen St dem t>om De r ke h rs v e r e i n Dietzen «er anfta Heben Blumenschmuck-Wett-
d «werd liegt nunmehr abgeschlvffen bot E» Ium als r.n recht erfreuliches angesehen werfrm tn der Ausstattung der Borgärten mit l^fen. Stauben. SornmetflorblunKn unb qepfleq- :»«, frischgrünem Basen, wie auch im fienfter- erd Balkonschmuck der Innen- unb Rufrenftaöt gegen Vas Vorjahr her Fortschritt unber- Irmoar Zu bietet farbenfrohen Ausgestaltung Iber Straften trägt die «ichliche Verwendung hm Petunien in reinen Farben ganz wesentlich le. Gietzen kann in dieser Hinsicht sich wieder stßen lassen, too^u b* Ausstattung unserer ftäbtr- Vit Anlagen unb Gebäude mt TlumenHot das 1 "tge beiträgt. Stablgärtner Müller sei an S-«<eT Stelle bic berblente Anerkennung nicht xifagt. Auch bie Gärtner haben samr und ion- Vx* durch Schmückung hier Gärten und I-Muhe ihr Möglichstes zur Verschönerung der "habt beigetragen. (Sm befonbert freundliches ' -rastend.ld, da» als vorbildlich geürr. kann.
et die verlängerte Goethestrahe
'cht öde steht dagegen immer noch Ne Lud - ' gst ratze aus.
(ui Mangel an Mitteln mutz le fich der Der» 'svere.n m diesem Jahre zum erstenmal nur b:c Bewertung der ein gegangenen Detl- erbs- Anmeldungen deschränttn Der Wer- gttommtRüm bot sich häustg Gelegenheit, an oonagenb guten Leistungen vorübergehen zu •’tn. nur weil bttfe Schmückung leider nicht -.emeldek war. Deden Balkon- unb Fenster- t.nud und Gärtchen, bie durch üvviges Blühen ^ Gedeihen schon von weitem die treu pste- ' i Cr^enn€n »ietzen. fehlte es auch nicht i’otäxm. wo bw vechozeinge Düngung oerföumt. Dvden verwendet trwrden war
‘T- , ,r v e gemeinnützigen Bestrebungen durch «Limen chmuck und -pflege unterstützt, d e auf en*n*n« unieres Stadtbildes abzielen.
. « . vorn der Erfolg d.e Mühe
Ür* lohnt, wenn man seinen Garten raMiä) düngt imb feine ’S Lumen mästet.
.?2e« zu erkannten Preis« werden f Väter vom A"fchnMxrv:n bctann:gcga6tn
tatr* für eit eg, ll.eiugMjt.
Sonnenaufgang 5.11 Uhr. connenumtraana 18.49 5 ^7 «onMufaang 19.30 Uhr. «onbuntergang } B Uhr.
1821. der Naturforscher j>rmgnx von Aelmbote in Gebern geboren; - 1864: der Sojtnl* Fertzirrnnd
WasistgegenZeliersgesahrmdbeiMiidenMtm?
Aeher;iqenSweeie Ratschläge. — Ausschneiden und öfter wieder lesen!
Don Ärti^feuetwebnnfpehbr Dükore, Gieße«.
Nachdruck verdaten.
Vie Garstehung bet meist« Schadenfeuer ist barc-J Munideufubren, daft bet Me^ch« tnfoigt Unkenntnis aber Unter*«!? :31mg der damit vev- bunbenen Gefahren nn Umgang mW Heuer unb Licht sahriäflia find.
Dbc Schuld daran, daft Mentchen durch Heuer unb Qualm ober bie dadurch herbergerufene Kopflosigkeit zu Schaden kommen ober gar den lob «Leiden rrigt weit oft« Me eigene Unoor» •xbHgfett. ober bte Unkenntnis, ttn# der Mensth sch im BrandfaNe zweckmätzlg verhält, als Ne ilnmballchkeL. sch einem Brande unb leinen gefährlichen Btzgleiterfcheinung« zu entziehen oder vor Uv.en 'ch genügend zu schätzen
Meie Brände beiten sch nut erheblich üb« ihren ^fterd aus. weil die Personen. Me e» tn der Aanh haben, dos ^cucr räumlch -inzu- schränken. dies nicht tun. im •egentcG leim Ausbreitung manchmal durch verkehrte Motz- nahmen begunft'.gen. Oft geschieht dies aus 2In- kenntnis. oft aus Mangel an Besonnenheit. Nek vielfach Herrotgerufm buch llcberrofdjjng da Ich bk Perfon nicht hm reichend mit dem Gedanken an bie Mdglchkei! des Ausbruchs eine» Feuers beschäftigt Hai
Sie wichliMa Scaeln mr verhütim», von Bränden im Sau-Hall.
Schaden an fteuerslellen in weitestem sinne, also Lampen, Laternen usw einbegriffen, sind sofort zu beseitigen
Bor Feuerungstüren keine leicht brennbaren Stoffe lagern und nichts über Ihnen aufhängen’ Bor solchen Deffnungen nicht mit flatternden Äleibern hantieren!
Mit trage man glühende stöhlen oder lorfnlut zum fieucranmadjen lose auf einer Schippe oder schaufel von einem Ofen zum anderen cheitze Asche und Schlacken sind stet» nur In unverbrennbaren (tzesaften mit Fützen auszubewahren
Niemals lege man Strümpfe, Wäfche, Kleider, Anmachholz und dergleichen zum Trocknen auf, an, nahe über oder Nahe bei Offen ober Herde
Zum Heitzmachen brennbarer Stoffe, wie Schmalz, «lett, teer, Pech Leim und dergleichen auf offenem Feuer Ist der Behälter von mindesten» dem zweifachen, bei leer dreifachem FaflungsvermSgen als in ihn hineinkommt, zu nehmen
Bewealiche Feuerstellen, wie Lichte, Lampen, offene Laternen, Lötlampen, stokskörbc, tragbare Defen. Petroleum-, Gas-, Spirituskocher, Pfeifen, Zigarren, Streichhölzer, Brcnnapparate ufro.. find stets fo zu handhaben, auszustellen oder zu befestigen, datz keinerlei brennbare (legcnftänbe In gefährlicher Nähe stnd Bewegliche Go »arme sind möglichst zu vermeiden
Hängelampen mit flüssigem Brennstoff sind so zu befestigen, datz sie nicht herab fall en können Stehlampen sollen seststehen.
Zu vermeiden ist da» Hinstellen von Stehlampen im Bereiche von kleinen flinbem ober auf lisch, decken, die Kinder, Hunde unb Katzen hkrunterziehen könnten. Tischtücher und Decken befestige man mit Klammern.
Nie lasse man brennende Petroleumlampen von kleinen st indem, geistesschwachen Personen oder Epileptikern tragen.
Sehr gefährlich und durchaus zu Unterlasten ist: 1. da» Anmachen ober Ansachen eines Feuers durch Aufgieften von Petroleum, Spiritus oder dergleichen, 2. Lampen bei offenem Licht nachfüllen. 8. die Verwendung von Benzin, Terpentin und V et her zum Handschuhwaschen und Beseitigen von Flecken bei Lampenlicht (das fest elngeschlosiene elektrische Glüh- llcht stet» ausgenommens unb in der Nähe einer Feuerung.
3ft eine leicht brennbare Flüssigkeit verschüttet ober ausgelaufen, so zünde man sie nicht an, um ihre Spuren zu beseitigen, sondern trockne fit mit Sand, Sägemehl. Erde oder Asche, oder nehme sie mit einem Scheuerlappen auf. Feuergefährliche Flüssigkeiten sind in dicht geschlosstnen Aesäften und an einem kühlen Ort auszubewahren Nie entnehme man einem Gefäß feuergefährliche Flüssigkeiten in der Nähe von offenem Feuer
Fn Räumen, in denen besonder, feuergefährliche Materialien ausbewohrt oder verarbeitet werden — hierzu gehören auch Scheunen, Ställe unb Garagen — darf weder geraucht noch mit Feuer und ungesichertem Licht hantiert werden.
Streichhölzer sicher vor Kindern ausbewahren' Beim Anreihen darauf achten, datz die Flamme nicht die anderen Streichholzköpfe fassen kann, daft ab- fliegende Köpfchen keinen Brennstoff treffen. Den
noch glimmende» Rest de» Streichholz.» nicht und, dacht fverwerfen, | B tn Bapterforb, in Kasten mit Breanmeleriat nuf Teop ch. Tischdecke, in welke Laub oder berglrtchen. R^ie non Streichhölzern und 3iftarrtn auf unrvrbrennDtbe Schalen legen!
? Vfen IM Bett bei fiiunpen- ober Kerzenlicht unb da» Rauchen im Bett Ist zu Unterlasten
Lichter an Weihnacht-bäumen sind nicht mehr an- zuzünden, wenn die Nudeln stark abfallen Trockenen Laub- und Tannenlchmuck beseitigen 'Weihnacht»- bäume loU man nie mit einemmol tn einem geschloffenen Ösen verbrenne», da do» Harz Qplofioe Gale entwickelt
Leuchtgas und Azetolengo» bringen grotze Gefahr, wenn e» nnoerbrannt ausstromi Darum flnd bie Hahne bet, Gase» fest geschlosten zu halten. Eine Gasflamme darf nie ausgeblasen werden
Nr« betrete man mit offenem Licht einen Baum, in welchem es nach Gas riecht
Glektn«che Lichtanlagen Imb tast ungefährlich, wenn fie gut tn Orfwnmg lind flc lind ho- Be- ichädigungrn und BäFe zu schützen Elektrische Tügefalen müffen solange sie eingeschaltet imd. auf unver drennlicher Unterlage stehen, tonst ietzen sie diese m Brand Elektrisch« L nur durch Fachleute Herstellen imb inftanhbaltm läffen
Bvriicht beim Huftaucn von Tvaflerteilungen unb bei dem "Ausräuchern von Motten und Ungezieierl
Putzlappen, welche mit Oel oder Feit in Berührung gekommen Imb, z B beim Putzen non Mafchmenteilen. beim Bohnern ober Firmsten, find sofort zu verbrennen oder feuersicher auf- zubewahven da fie, zusammen geballt an einem warmen Ort aukbewahrt. zur Selbstentzündung neigen.
dLil lehr feuergefährlich sind von feder Art Feuer lernzuhalten: 1. Die mit DaiserstoffgaS gefüllten Kmdev-LustbatlonS: 2 Gegenstände aus Zelluloid, wie Haarkämme. Hobeln, steife Wäschestücke unb SpHestachen (Bälle, Puppen): 3. Feuerwerks körper
DklhMn beim An-bru» eine# Sranbet.
Sofort bie Feuerwehr alarmieren unb biS zur Ankunft bedewen Löschmaftregeln ergreifen. Gefährdete Personen benachrichtigen. Wenn kein Das auSströmt, DaS nicht abftdlcn.
Gleklrische Lampen in den von Feuer betroffenen Räumen einschalten (auch bei Tage), sie leuchten im Gegensatz zu allen anderen De- leuchtunasmittcln auch in rauchersüliten (Räumen unb erleichtern somit die AettnngSarbeiten
3n einem brennenden ‘Raum sofort Türen unb Fenster dicht fchlieften. Die Schlüssellöcher unb die undichten Stellen an der Türschwelle mit nassem Stoff (Handtücher. Kleidungsstücke unb dergleichen» gut verstopfen.
Gegen Hitze unb Stimmen ist bie Kleidung zu benäfteru
3n raucherfülltem (Raum kriechend mit dem Munde am Subhoben unb mit naffem Tuch vor Mund und Aale vergehen.
Ist der Rückzug zur Treppe durch Bauch unb Flammen abgeschnitten. so suche man einen geschützten. vom Brandherd am weitesten entfernten ■Raum auf und rufe von hier aus um Hilfe, die meistens die Feuerwehr bringt.
Man schließe möglichst viele Tüten zwischen sich und der Brandstelle.
Man springe nicht aus Angst unbedacht aus dem Fenster auf die Strafte.
Man hhrc auf die beruhigenden Zurufe der Feuerwehr.
Ist die Aot am höchsten, fo werfe man Bettzeug und Matratzen herunter und veranlasse die Untenstehenden, gleiches Material ober Heu unb Stroh zusammenzutraaen unb anzuhäufen. Alsdann werfe man zuerst die kleinen Kinder weich eingewickelt, hinab. Man selbst springe mit recht viel Kleidern am Leibe möglichst weil vom Hause ab. damit man nicht hängen bleibt oder sich an Gesimsen oder dergleichen verletzt
■Rte zur Sclbftrettimg verqualmte Treppen bmauflaufen. da Qualm und Hitze nach oben st einen und daher das Atmen um so schwerer fällt, je höher man kommt
In verqualmtem ‘Raum, in dem es nicht brennt, Fenster und Ofentür öffnen.
Man öffne nie eine Tür. hinter welcher der Brand wütet.
Personen, beten Kleider in Brand geraten find, am We«kaufen hindern, zu Boden werfen unb wälzen ober eine Decke über sie werfen und diese fest an den Körper anbrüden.
Lassalle in Gens gestorben — 1880: Wilhelm ine, Königin der Niederlande, im Haag geboren
sHicsscncr Ttockic trnarktpretse
Es kosteten au, dem heurigen Dochenmarkt Butter Pfund 2,00 bis 2.10: Watte 30 bis 35: Kä'e 60 ins 1.40: ®fding 20 bis 25: We-ftkraul 15 b.e 20: Avtlraul 20 bis 25: gelbe Aüben 15 20; rote Buben 10 b s 15 Spinat 30 bis 40: Rcmnkchrohl 15; Bohnan 30 b« 35; MmefÄobl- robi 10 bis 12. Erb'«. 45 Ornaten 30 116 40; 3ör.ebrtn 15 bis 20; Aho bar der 15: Kavtoffeln 5 bK 6. Frübäp'el 20 bis 40; Falläpfel 10. B-.r- nen 20 bis 40: Zwerchen 30: Mirabellen 30 bi< 40. Berneelauden 30 bt* 40. junge Hähne 1.00 b ♦ 1.20; Suppenhühner 1 00 bis 1.20; Eier Stück 14 bU 15; Blumenkohl 20 b^ 1.30; Salat 10 bis 20; Cclcrtigurf<n 20 b J 40; Etnmachgurken 3 bis 6: ^nb■»t«n 10 bis 25: Ober-Kohlrabi 5 bi» 10; Betttztz 10 bis 20; Radieschen Bund 10 fr6 15.
Hornotizen.
— Tageskalcnder für Donnerstag: Lichtspielhaus, Bahnhofstraftk „Bat unb Patachon auf dem Lege zu Äraft und öd>onb#if. — Zfiona- Lichtspiele: ^Macisre, dcr Held der Berge'.
Der hesfische Ste.lcnplan. Bei her Bcrab'ch.ek'ung der Besoldungsvoriagc un Helfffchen Landtag war von leiten der Regierung erf.ärt worden, daft der Stellenplan wahr'che.' - iich bereits im September dem Landtag vor- gtiegt werden würde Die wir hören, lind bic Borurbeitr:. soweit beendet, haft nach Klärung einiger Fragen, bie ün Zusammenhang mit den schwebenden allgememen FinaT^problemen stehen, der Stellenplan wahrscheinlich anfangs Oktober dem Landtag Dorgdegt wttb. Soweit möglich, sollen im Stellenplan bte 'ich au» der neuen Be- fotowngtotbnung m Einzel!all etwa ergebenden Hätten gemindert oder ausgeglichen werden
•• Der Verband zur Wahrung der Interessen der Krankenkassen in Helfen. Sitz Darmstadt, hielt am 25. und 26. August feine diesjährig^ Mitgllederverfamm- lung ab Am 25. August land d.e Tagung in 3ugfliftctm a d. B. statt während am 26. August al» Tagungsort Heppenheim a. d. D. vorgesehen war Am 25. August (and :n erftcr Linie der aeichäftltche Teil der Tagesordnung seine Er- lebigunp während am 26. August gememverständliche T'Dritaflc von Dr med L 0 11ebaum. Frankfurt, über wirtschaftliche Arznetverordnung. Direktor Bleft vom Landesarbeitsamt Franffutt uoer die Ardeitsloserwerficherung und Ober- mtpettvr Göbel. Darmstadt über das Heil- verf^rc: in der Angestellten- und Invalidenversicherung gehallen wurden Der Der band, der berc;t4 tn 3ugenbe:;.i das Lrholurrgsheim .3« Post" betreibt, war ‘unb die Entwicklung der Belegziffer dieses . 7b^ungsbeims gezwungen, einem Ausbau de. en räherzutretc-n. Dem Der band war das in han nahen Alsbach gelegene herrliche Anwelen Haus Hirlchpatt", das tuten 17 Morgen graften Patt unb verschieden« 2ltbengebäude umfaßt. angeboren worden Die Mngliedervettammlung hat, nachdem daS 2n- tpefen besichtigt worden war. cmstimmig dem Anlauf die<es Anwesetw durch den Verband zu- gelhmmr. Das Erholungsheim ^Hirschparff' ift als Erholung eheftn für Frauen bestimmt es f<<l vorauss.chlltch bn Frühjahr 1929 dem Betrieb übergeben werden.
(Basoerjorgung Dtcjcck Seit eiligen lagert haben die ilrteiter. für die Gasoeriorgung beponnen Als erste etraften werden die Graben-, Aöser-, Komblumenstr'uftc und Nabenauer etraftc mit den Ncbensttatzen fertiggestellt, damit der Auto verkehr keine Unterbrechung erleidet Die Erharden«ir werden von der Firma statt Philipp S chä fer in Witteck, die ÄnswUattonsarbk !-- durch die Firma
Bamag-Äegum hi Berlin ausgeführt Da» ganje ürtineli wird eine Ausbednunp von ettva R Kilo. Meter haben und ist für 500 Anschlüsse berechnet. Da» Ortsnetz »tnjchbeftftch der Haus.inschtusje soll so beschleunigt fettste«'test! werden, daft dtfte «teilen Ende Dftoter abge chlolsen «ein dürsten
•• Born Südende der F ranks nrter Strafte Dem gestern an dieser kteste erschienenen Attikel „lieble Straften Verhältnisse" let ein weiterer bet gefügt In einem qerubegu trostlosen Aufland befindet sich bie Frankfurter Strafte von her Beterinarklinik bi» zur Stnbtgreny im Süden 2Ler al» ÄabfQbrer oder Krostzeugsahrer diese Strafte leben Tatz fahren inuft, der darf non Äluck reden, baft er nicht schon Hat» wnb Bein gebrochen hat Infolge bet tiefen Locher, deren bie Strafte aus üben Meter rter
peft unb mehr nujzuweisen bat Nur non der Schubert strafte bi» an bie dilenbabnertolente tft bie Strafte noch einigermnften befahrbar 2lia» aber weiter iüdllch folgt, da» gleicht keiner Ben kchr»straft« mehr, sondern ähnelt einem Feldweg übelster oortr. Die Strafte ist infolge de» uberau» ftarten Berkehr» mit groften. schweren Äraftfabr- trugen vostig aufgerissen unb bildet eine grofte «Befahr für alle fchnellfahrendcn Fahrzeuge Wer bei Ncaenwetter diesen teil der Frankfurter Strafte paffieren muft, der Ist selbst auf dem Burgersiffch ständig dem btxbauflpniynben Pfligenwasser ausgesetzt Wann wird hier endlich einmal gründliche arbeil geleistet* Denn mit Fstckwerk ift bie,ent liebel nicht abzuhekfen
" Herb st-Pferde markt in (Rieften flm Mittwoch, 19. September, findet auf den fl dt 'che« Morktanlagen in (tzseftrn Pferde- unb goh '-nmarkt statt, mit dem eme Prämiierung oerbunbcii >,!. hir welche über 2000 Mark zur Verfügung flehen Der Landwirtfchafl»kammerau»schuft für bu Preomz DberftefTen bat 300 Mark und der Hessische Lande»- Pferde,uchtoerein 100 Mark für diese Prämiierung gestiftet
•• Schwelnehal tung In Hefsen^ Rach der amtlichen Statistik über die Schweinczahlcm« vom 1. Juni 1925 wurden in Heften 357 968 Schwein» (gegen 394 142 am 1. Dezember 1927) gezählt Dcwvn entfallen auf Starkenburg 133 270. Overhelfen 156 482, Ahcinhcssen 68 236 Schweine. Die meisten Schweine werben Im Krette vneb- becg gehalten, und zwar 37 933. dann folgt Kreis (Rieften mit 35 524. Büdingen 28 558. IHe- bürg 27 112. Grvft-Gerau 25592, Alsfeld 23 700. Erbach 21 d74 Bensheim 20 372. Lauterbach 17291, Oppenheim 17 224. Worms 15670, Heppenheim 13 824, Darmstadt 13 743, AI-cv 13 484, Schotten 12 819. Bingen 10 720. Offenbach 10 135. Ttaln.s 8872. Besonders gezählt find die gröftlen Städte. Ds entfallen auf die Stadt Darmstadt 774. Offenbach 344, Diesten 654. Mainz 1150 und WormS 1116 Schweine
•• 8inenb«rtlt<ben Asternf 1 vr tBnnen Blumenfveunde gegenwärtig im Bettuchsq.'.rt der Samenhandlung Heinrich Hahn bewunde. wo etwa > Morgen mit den terschtidenen Lllt. sotten bepflanzt in voller Blüte steht. Unter ih i 1 ist die gelockte Sttauftsederaster mit Blumen v? 1 10 Iris 12 Zentimeter Durchmefter und in alle . erdenklichen Farben und Tönuii^Zen, die ma.i sonst nur tn M0 dewavenge!chäf len zu sahen j - wohnt war. ganz besonders hervorragend Der duvch seine Daftlimblüie bekannte Gatten liegt im Reustädter Feld, links vom Feldschlöstchan nach Heuchelheim zu.
•• 6tabttheat«r öteften. Äu» dem 6tabi thcaterbureau wird un» geschrirbrn Vie nächste Aufführung im 6ommerabonnem,nt bringt ein lltr- rarifchc» Stück, „Treibjagd" von Bernhard Blume. Blume ist eine» der vielversprechenden Talente be» deutschen Drama». Die Intendanz macht ausdtticklich daraus aufmerksam, daft „Treibjagd' nur im Sommerabonnemrnt gegeben wird.
Gvangelisch-krrchliche Persona - IX c Durch die Kirchenregicrung wurde dem Pfarrer Rudolf Metzger zu Romrod die evan- gri''chc Pfarrstellc zu Schwanheim, Dekanat Zwingenberg, übertragen.
* Die Spttzenorgantfativn der deutschen Jäger. Aach einer Reche von Vorbesprechungen die zwischen der bisherigen Sptftenorgani<ation der deutschen Jägerei die au8 einer Arbeitsgemeinschaft zwischen dcm Allgemeinen Deutschen Jagdschutzvercm und dem Preuftischon Lanbesjagdverband bestand, und tkn jagdlichen Korporationen wird am 31. August in Dresden die Gründung des AeichsjagdVerbandes ftattfinben, der die neue St>iUenorgamfallen der Jäger mit erweiterten Befugnissen und Ausgaben darstellen wird. Da das Iagdvecht Landesveche ist. beftanben bisher gewisse Schwierigkeiten, die neue Spiyenorganffatton wird jedoch aus den jagdlichen Organisationen der einzelnen Länder zusammengesetzt werden und besonders auf jagb- rechtlichem und jagdorganisatorischem Gebiet der Beseitigung von Differenzen unter Herbeiführung etner engen <fufammcnarlh.it zwilchen den Ginzel- verbänden bienen. Besonders soll di» Schaffung eines ReichSjagdgefetzeS. eines Roichsjagdschttns unb eines Retchs)agdmuseums betrieben werden
" Auftrieb zum heutigen Frankfurter Schlachtoiehmortt 1014 fta!b<-. 174 Schasr, 446 Schweine
Eingesandt.
(Für Form unb Inhalt aller unter . . Rubrik stehenden Artikel übernimmt bie <!<xi..t.-,n dem Publikum gegenube ! . .er.- " rtung)
Mehr Licht In bte tbefffrafte!
Wenn sich alle tnelben, so wollen e> auch die Leidtragenden der oberen (ibeiftrafte tun 2luth sic befahlen ihre Steuern und hoffen, daft auch ihre Klagen Gehör finden werden. Die tun- leih eit des oberen Teils der (f bestrafte ift ge- rabe.pi beängstigend, befinden sich doch dort auf einer Strecke von etwa 500 unb mehr Meter nut 1» t i Straßenlaternen, unb zwar Die eine an der Ecke Leihgestemer Dcg—Ebelfirafte und bte andere an der Ecke 2üilbelmftrafte—Cbefftrufte. Die Stadtverwaltung unb die Stadtoäter hatten M)er bis jetzt noch keine Gelegenheit, diesen Teil her Obelftrafte bei Dunkelheit benutzen zu müffen. Senn de» der Fall gewesen wäre, dann märt zweifellos hier Abhilfe geschaffen worden Aber mir wollen gar nicht so vermessen fein unb die Zeit ber Stodwcrwaltuna und der Stadtverordneten In aniprud; nehmen, sondern wir hoffen, baft diese wenigen Feilen genügen werden, um dielen Zu Oar.b ab^uf’eHen. Einer für viele.
^trantpcrtlid) für Politik: I. P.: Ernst Llumschefln
Sprechstunde« der Nedaktwn
12 bi» 1 llhr mittag», 5 bi» 7 Uhr nachmittags Samtleg nachmillaa geschlosien
Beielgeeeefträge sind ledigvch an bie Geschäftsstelle za richten


