Ausgabe 
30.4.1928
 
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man aus würziges

tüter guten Zigarette muß wiederum die frische Poft ebenso aromatisch sein, wie vorher die Zigarette.

lleherdies ist nirgends in derWeft die fasche £uft so- gut, cds daß sie nicht durch eine gute Zigarette nach verhessedr werden- hönnte.

fcine gute Sxqacette muß stets danach schmecken, worauf man gerade Appetit hat. <Kat man £ust auf Süßigkeiten, so muß sie deren Qeschmack hohen, und hat man Appetit auf herbe oder pikante Sachen, so muß sie wiederum wie etwas Qterbes oder 'Pikantes schmecken. Stemmt

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und sie wissen, was eine gute Zigarette ist!

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fpitlflcmcinbcn üangiborf unb Bettenboulen patt, zu her als Vertreter des Landeskirchenamtes Prä­lat D Dr. Diehl und Obtrtirdxnrat Waaner. als Vertreter des »reisamts 9kgterung:-rat M - q e r erschienen waren Aach länger en Berftand- lungen einigte man sich bahnt, bah her Kauf g t - nehmigt unb das f>aus be* S Oppenheimer von den beiden Kirchengememden übernommen wurde Die bürgerliche Gemeinde Cangsborf über­nimmt das seitherig.' Bfarrhaus für 7000 ®t., die sie an die beiden Ainhcngemeinben zahlt, so daß diese noch 13 000 ®t aufzubringen haben, und zwar | Langsdorf unb 4 Bettenbaufen Damit bat eine Angelegenheit, die schon lange die Gemüter bewegte, einen glücklichen und für alle Idle zu­friedenstellenden Abschluß gesunden. Die Vertreter des Landeskirchenamtes rersprachen auch diesmal wieder die alsbaHgr Ausschreibung und Besetzung der Pfarrstellc mit einem tüchtigen Geistlichen. Das alte, nun der Zivilgemeinde gehörige Pfarrhaus toll nach seiner nötigen Wiederherstellung zur Behebung der Wohnungsnot dienen.

s. Trais-Horloff. 29. April 3n unserem Kirchspiel wurden insgesamt 2 4 Kinder kon­firmiert Davon entfallen auf Trais-Hor­loff selbst 2 Knaben und 4 Mädchen, auf In- hei den 9 Knaben und 3 Mädchen, auf Utphe 4 St naben und 2 Mädchen

s. Utphe. 29 April. Während vor Ostern hier nur fünf Kinder aus der Schule entlassen wurden, gelangten setzt vierzehn Neulinge .zur Aufnahme, so daß die jetzige Klassen st ärke 68 beträgt Obwohl sie die gesetzlich hochstzulässige Zahl von 60 Schülern übersteigt, konnte die vor zwei Jahren abgebaute zweite Schulstelle nicht wie­der errichtet werden.

^rcis Fricdbcrg

Ä Bab-Haubcim. 29. April. Der hes­sische Sparkassen - und Diroverband hält am nächsten Samstag hier seine Haupt­versammlung ab. Auhcr den geschäftlichen Punkten der Tagesordnung ist ein Dortrag von Stadtrat Jursch (Berlin), des steNvertretcnden Dorsitzcnden vom Deutschen Sparkassen- unb Diroverband vorgesehen. Gr spricht über das zeitgemäße ThemaDie Dedeutunp der Spar­kassen- unb Girovvganisation für bic Wirtschaft. Der Allgemeine Aerzt l iche Kon­greß für Psychotherapie. bet vergange­nes Jahr unter dem Dvrsitz von Geh. Sat Prof. Dr. Sommer (Gießen) hier tagte und in diesem Frühjahr tn Daden-Daden versammelt war, hat für 1929 wieder Dad-Aauheim als Tagungsort gewählt. Der Dad -

wässer aus 'Hnrrn Ho'e uni bäuben zu erricht.nden Schach Hose in der Gol'e der 6tra)e zu errichten wu"de abgelednt Die iBüegenn eilt erd wurde beauftragt xu veranlagen dah die Daubehördc den notwen­digen Sch '-cht Io! ort im Hose deS Hermann cwckel errichten läßt. Die übrigen Punkte der Tagesord­nung wurden in geheimer Sitzung beraten.

df. Langsdorf, 29. April. Die vor kurzem berichtet, hat die Gemeinde Langsdorf die geräumige Billa von Solln Oppenheimer zum Preise von 20000 Mark als Pfarrhaus er­worben. Oer tfauf bedurfte noch der Zustimmung her zuständtgen Aörper'chasten. Zu biekm Zweck fand nun eine gemeinschaftliche w'tzung der (Be- Ätrtbennertrrfcr der beiden Sirch-

gendeL beschlossene Die Prämiierung von Dieb aus einem DrünbergerDiehmarkt soll vorerst nicht stattfinden. Die Angelegenheit wird für später zurückgestellt. Die Dahner- gasse wird für unbefugten Fährverkehr verboten, ausgenommen sind die Desiher, die Gelände an der Dahnergasse liegen haben. Der hiesige M u s i k v e r e i n war an den Gemeinde- rat herangeirrten mit der Ditte, ihm eine Unter­stützung zur Anschaffung bon Instrumenten. Hofen ii. bgL zu gewähren. Mit dem Dorstand deS DereinS ist zumichst zu verhandeln und bann bk Angelegenheit nochmals dem Gemeinderat vvrzulegen. Auf daS Au-schreiben der Bürget- mcifterei für Mieberherstellung der Airchenuhr sind zwei Angebote eingelausen. ff in Angebot von den Llhrmachem Friedrich Jockel und 5t Frank auf 500 Mk und volle Garantie lautend, unb ein weiteres An­gebot von Uhrmacher Erich Köcher aus 159 Mk. lautend, mit zwei Jahre Garantie. Die Bürger­meisterei würbe ermächtigt, mit Uhrmacher Erich Köcher dnen schriftlichen Vertrag abzufchließen unb ihm bie Reparatur der Kirchenuhr zum Preise von 150 Mk. zu übertragen. (Die Bevölke­rung wird diese Tatsache mit Freuden begrüßen, ba die Kirchenaht nun nahezu ein Jahr lang außer Betrieb ist.) Ein Gesuch deS Hermann

Stockhdm 880 Mk BüNngen 820 Mk Mit den Fahrkarte, werden besondere ruh.unc?. farten zum Preise von 1 Mk. abgegeben. Die SüLtunaetarten berechtigen zur Znhrung durch die Stadt unb die Residenz emschl Eintritt in die Adidenz. Nähere Auskunft ertdlen die Fahr­kartenausgaben

Obcrbeff en.

Latidkreis Wiegen.

§ Beuern . 7«. April. Infolge des Addangeletzes tritt unser langtähriger Zörfier Heinnch Koch II. um 1. Mai in den wohlverdienten Kuhestond. Ursprünglich als tzorsttvart in unseren ausgedehnten Gemeindewaldungen tätig, wurde er vor etwa einem Jahrzehnt vorn hessischen Staat auch zum Förster der bencchbaNen staatlichen Waldungen er­nannt. Allgemein sieht man den beliebten, jederzeit

hi h-reilen und fefäUigen Beamten nur ungern aus dein 21mt schnden Auch die jeroetilgen Jagd- Pächter verlieren in Forster «och einen treuen Hüter unb Beschützer ihres Wildes. Nach vielen Jahren langer Bemühungen soll unserer Jugend nun ein Sportplatz geschossen werden. Schon vor eini­gen Jahren mar angesetzt worden, bas Werk zu schaftcn indem im Gold, rechts am Tlimdocher Leg ub.r dem (Bemelnbefteinbrud), eine große Hochwald abgeholzt worben war. Diese ftläche wurde aber damals von der gorstbehörde nicht frd- gegeben unb dann wieder mit jungen Bäumchen angepflanzt. 3efet würbe auf der. linken Seile des Climbacher Weges über dem Krebskopf das not­wendige Waldgetande freiaelegt. um dort den Sport­platz erflehen zu lassen. Bon unserer Jugend wird das Entgegenkommen des (Bemetnberats mit Freu­den begrüßt. Seither war nämlich die Ausübung des Sportes nur möglich, wenn die Diesen vom Orummetgras frei waren unb auch bann nur in beschränktem Maße, weil einige Diesenbesitzer gegen das Spielen auf ihrer Diese Einspruch er­hoben. _ ,

4 ® r ü n berg, 29 April. 3n der jüngsten DemeinderatSsitzung wurde u. a. fol-

ur

Kohlenfeuerung Um die Mangel obzustellen, ah sich der Gemeinderat genötigt, entmeber neue Oe en anzulchaffen, oder zur Zentralheizung über- zugehen Er enfichied fich für ba-^ letztere, wenn er sich auch noch nicht bindend festlegte, ob Dampf-, Helßwasfer- ober Luftheizung Platz greifen soll, (tr beschloß, vorher fachmännische Urteile einzuholen und danach seine Entscheidung zu treffen. Der grundlegende Beschluß wird allseitig begrüßt. Wie neuerdings von straßenbausachmännischer Seite

verlautet, wird In Kürze die hn vorigen Herbste geteerte O h m t a 1 - S t r a ß e zur Erzielung eines besseren Bobenbeiages einer Neuteerung unter-

Nauheimer ForthildungSkurfuS für Aerste. der seit 3obren in der Woche vor Pftngstrn hier staNftndet, fällt in Meten Sahoe auS.

DSA DöllerShcim. 28. 2lpnL Gestern mittag, kurz nach 1 Llhr ereignete sich auf dem hieftgen Grudengelände du s chwerer U n f a IL AuS hm ,rtzt nvch nicht aufgelläder Llrsache tarn ein 15 Meter hoher Ma sr urt Schwenken und stürzte mit drei Ar­beitern um Ein SanitätSantv brachte bi< drei Verunglückten in* Friedberger Kranken­haus wv bereits einer feinen Berlevungen erlegen ist Die beiden andern Arbdter beoen auch erhebliche Verletzungen davongekragen.

Ürfic- Biidinqe«.

-« Aus dem Niddatal, 2VA prit Die im Spätderbsr geteerten Land u rasten befw- den 'ich jetzt in bestem Zust a ndc S.e *inb vvils.andig glatt und zeigen kaum eine defekte Stelle D-c Staubentwickelung ist aber nicht aufgehoben, wenn sie auch nicht ganz so stark ist. wie au' den nicht mit Teer unb Ba'alckieS behandelten Straften. Ob ein wieder­holtem Teeren bw Staubplage bdeitiflen wird muh die Erfahrung lehren Die Zwetschen- bäume »eigen in d'.eiern Jahre einen gleich- mastig starken Dlütenansatz, wa» feit langen Zähren nicht mehr der Sali war. Die St i r f ä) b te ifl nicht, wie berichtet, ver­nichtet. fvndern hat durch den Frost kaum gelitten. dem Setzen der Kartof­feln wird setzt allgemein begonnen.

fircie -llchfcld.

Alsfeld, 29 April. Für die durch den Tod des seitherigen 6*abtbau:nei(ters Egner frei gewor- bene Stadtbaumei ft er st eile sind 30 Be­werbungen einacgnngen Da die Stadt im lau­senden Jahre verschiedene größere Arbeiten, bar- unter den Neubau des Postgebäudes ousführen läßt, soll bie Stelle alsbald zur Besetzung kommen, pür den Po st Neubau hat bie Postoerwaltung entgegenkommenderweise der Stadtverwaltung meh rere Projekte unterbreitet, die sich in der äußeren Gestattung des Baues dem Stadtbilde anschließen und auf diese Nückstcht nehmen. Mit der Ausfüh­rung der Arbetten soll alsbald begonnen werben, sobald der endgültige Plan feststeht.

Kreist ^lstfcld.

-r. Ober-Ohmen, 29. April. Der (8 c mein berat beschäftigte sich in seiner jüngsten Sitzung mit der Wärmeversorgung der Schule. Seit Jahren ist auf diesem Gebiet ein Zu- stand eingetreten, der die alten Schulofen als höchst abständig erscheinen läßt. Die großen Kanonen- öfen eignen sich nicht für Holz- und auch nicht Kohlenfeuerung. Um die Mängel obzustcllen^

zogen. Hofftntftch gelingt es, die Erfahrungen, die tiiber auf der al» Berfuthsffredf dienenden Ohm- la! Straf'- gesammelt wurden, bei der Neuteerung zweckmäßig zu verwerten, damit knese Straße In eine Perfafiung kommt, rote sie ihr al» stärkster Xkrfehrs- unb Durchgangsstraße des Bogelsbergs gebührt

rr. Aus dem Dbmtal, 29 Apni D>e im oberen Vogelsberg, |o machen sich auch h»er Bestre­bungen bemerkbar, die auf bie Wr.inhung einer Eieradsotzgenoslenschaft hmanszielen, um die Hühnernicki und vieroerroertung lohnender |u gestalten Aus dieser Erkenntnis heran» soll tn Xliry in Ruppertenrod eir Bortrog staii- stnden. woran anschließend für die Orte de» Ohmtalo nd Ne anarenzenden Ofeblete bk (drllndung einer Eierverwerwn> xzenossenlchast, unter Aussch ütting des Zwischenhandels, vollzogen werden lall. Die Be- ftrebung- n stnden in den verschiedenen Orten, soweit ich übekbl'cken läßt, oUqemetn Anftnng ff» steht ju erwarten, daß bas Vorhaben gelinct.

Uheinheffen.

DSA Mainz, 2» April. Otub'.cnvat He i n- r i ch Werte non der hiestgen städtischen Aluftk- hvchschule hat eine Berufung alS staatlicher Hvchfchuldvzent nadb Leipzig erhalten. Bor 22 Jahren kam er alS junger S chulverwafter nach Mainz-Kastcl. 1906 bewi er al- Ctaatf- ftipenbiat der heffischen Aegierung daS Hochfche AonfematpThnn in Frankfurt a. TR. um Mustk berufsmäßig zu studieren. 1911 kehrte er in den Schuldienst zurück, studierte 1921 am Musistemi- nar in Frankfurt a. M. unb machte 1922 an der Akademie hx ffharlottenburg al« erster unter 40 Teilnehmern das etaatterawicn. 3n fünf Zähren rom BolkSschutlehrer zum Hvchschrck- bnienten ist jedenfalls ehx seltener Ausstieg.

DS A. Bingen, 23. Aprxl. Im P e r f o n e n- zug Frankfurt a M Bingen tourte heute mittag während des ?Iufenthalte« in 3 n 3 e l- heim in einem To.'.ettenraum 2. Klasse <*< Ae ifendcr hn ungefähren Alter von 40- A Jahren uüt ausgeschnittenen HalS- uni) PulSfchlngadern tot cnifgeftmden ffr wurde mit nach Bingen genommen, wo der Wageix aufrangiert wurde. Die polizdlichcn ®t- nuttlunqcn ergaben keinen Anhaltspunkt über bie Perlön11 chleit bei Tatzen Der Tote führte lebig.ich einen Zettel bei sich auf dem stand, daß er im Krematorium in Mainz verbrannt zu werden wünsche.

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