Ausgabe 
29.9.1928
 
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bafl txrfl CBaTTfenfantortfum bk Option auf da« Schapiropaket nicht auSüben wirb. Adlerverke konnten sich dagegen nach anfänglicher Schwäch? etwas erholen. Deutsche Anlechen waren stark vernachlässigt. Am Aus land rent en markt lagen Rumänen trotz der Nachricht, das) die Verhand­lungen bald wieder ausgenommen werden sollen, zunächst schwächer, um sich später aber wieder etwas zu erholen. Am Devisenmarkt lag das englische Pfund unverändert schwach. Der fran- zöslsche Franc konnte dagegen leicht im Kutte anziehen.

Wochenbericht vom Frankfurter Probuffenmorft.

Zu Beginn der Woche war die Haltung am ncter Produktenmarkt etwas fester, angc- rch trie auS dem Auslande gemeldeten höheren Votierungen. Die älnternchnrungslust blieb zunächst weiter gering, und die Händler- schäft verharrte in ihrer abwartenden Haltung. Geschäftshemmend wirkte vor allem der israeli­tisch« Feiertag, an dem der Börsenbesuch so gering war, daß keine ^lmfätze zustande kommen konnten und von einer Pretssesisrtzuna Abstand genommen wurde. Auch die Landwirtschaft war infolge der weiter im Danae besindlich-i, Grntearbeiten nur in geringem Maste am Markte vertreten. Eine gewisse GeschäftSbelcbuna trat jedoch bald ein. begünstigt durch die Tatsache, daß das Znland- angebot von Tag zu Tag geringer wurde, wo­durch der starke Druck, der nun schon längere Zeit auf dem Markte gelastet hatte, beseitigt wurde. Etwas größere Kaufneigung machte sich vor allem für Landweizen geltend, trotzdem die Forderungen für AuSlandweizen niedriger lau­teten. Das Geschäft in Roggen blieb demgegen­über minimal. Einiges Geschäft war bei anziepen-' den Preisen In inländischem Hafer, der wieder nur in kleinen Posten anaeboten war, zu beobach­ten. Das Mehlgeschäft blieb zwar weiter K still, Im Einklang mit der Allgemeintendenz konn­ten sich jedoch auch hier kleine Preiserhöhungen durchsetzen. Auch am F u t t e rmi t te l m a r k t war die Preisentwicklung bei kleinen Umsätzen nach oben gerichtet, namentlich W.izenkleic wurde im Preise erhöht, so dah die 'Jlotiecunacn für Weizen- und Roggcitklcie nunmehr gleichlauten. Später jedoch wurde die Stimmung wieder lustlos und zurückhaltend, da von Ucberser und vom Liverpooler Markte schwächere Notierungen ge­meldet wurden. Weizen konnte sich aus dem erhöhten Preisniveau nicht behaupten, da der Export jetzt aröstere Zurückhaltung bekundete. Zum Wochenschlust gestaltete sich die Stimmung erneut freundlicher und teilweise etwas fester. Auf die wieder höher lautenden Auslandmeldun- gen war eine regire Urnsatztätigkcit festzustellen. Weizen konnte sich befestigen, auch Mais Aog etwas im Preise an, während die übrigen Artikel gut behauptet olieben.

3m Vergleich zu den Notierungen der Vor­woche konnten sich Weizen. Sommergerste Hafer und Mais um eine halbe Mark. Roggen, Weizen- und Rogaenmebl und Roggenlleie um je 0,25 Nlk. im Preise erhöhen. Weizenkleie konnte sogar 0,60 Mk. anziehen. Die Woche schlost zu folgenden Notierungen- Weizen 22 75. Doggen 22,25, Som­mergerste 25,50; Hafer 22 bis 22.25; Mais 20,25 biS 20,50; Weizenmehl 33.25 bis 33,75; Roggen- meht 30,50 biS 31; Weizenkleie 13,25 bis 13,50, Roggentleie 13,25 bi« 13,50 Mark.

Wochenbericht

vom Frankfurter Schlachtviehmarkt.

3n dieser Woche war der Auftrieb in Drost- rseh etwas geringer. Da aber nach guten Quali­täten die Nachfrage anhielt, konnten sich neue UreiSerhöhungen durchsetzen. Auch in Schweinen war das Geschäft zienilich lebhaft, auch hier war der Auftrieb geringer als in der Vorwoche. Recht schleppend war dagegen der Handel in Kälbern und Schafen, so daß hier teilweise emp­findliche PreiSeinbusten hingenommen werden wußten.

Der Gesamtauftrieb der Woche bestand auS: 1571 Rindern, darunter 349 Ochsen. 88 Bullen, 679._Küs;en, 384 Färsen, ferner auS 1672 Kälbern, 618 Schafen und 5006 Schweinen. Verglichen mit dem Auftrieb der Vorwoche waren 550 Rinder und 2080 Schweine weniger angetrieben. Dagegen standen 295 Kälber und 190 Schafe mehr zum Verkauf.

Bezahlt wurde pro Zentner Lebendgewicht: Ochser. A 1 56 bis 59, A 2 52 bis 55. B 1 48 bi« 51, B2 42 bis 47. Dullen A 50 bis 53, B 46 bi« 49, Kühe A 45 biS 48, B 40 bis 44, C 31 bi« 39.

D 25 bis 33. Färsen A 56 bis 59. B 51 biS 55.

C 44 bi« 50. Kälber B 70 bis 76. C 65 bis 69,

D 58 bis 6>. Schafe A 46 bis 50. B 40 bi« 45.

C 3-1 bis 39. Schweine A 79 bis 81. B 79 bis 82. C 78 biS 80, D 78 bi« 80. E 70 bi« 77, O 60 bi« 68.

'Deutsche Gold- und Silberfcheibe- anstalt Der AufsichtSrat b?r Deutschen Gvld- und Silberscheideanstalt norm. Roestler in Frank­furt a. M. hat in seiner gestrigen Sitzung be­schlossen. zur Verstärkung der Betriebsmittel der Gesellschaft einer auf den 30. Oktober einzube- rufenden austerordentlichen G -V. die Gchöhung des Grundkapitals der Gesellschaft von zurzeit 23 Millionen Mark (eingeteilt in 22,4 Millionen Mark Stamm- und 600 000 Mark Vorzugsaktien) um nom. 6,6 Millionen Mark auf den Inhaber lautende Stammaktien, auf insgesamt nom. 29,6 Million Mark vorzuschlagen. Die neuen Stammaktien, die auf je 1000 bzw. 100 Mark lauten und ab 1. Oktober 1928 divi­dendenberechtigt sein sollen, sollen einem Kon­sortium unter Führung der Darmstadter und Nationalbanl K. ®. a. A. Filiale Frankfurt o. M. unter Ausschlust W gesetzlichen Bezugs- rechte« der Aktionäre üb.'rlassen werden mit der Verpflichtung, hiervon 56 Millionen Mark den alten Stammaktionären der Gesellschaft an­zubieten. so dast auf je nom. 400 Mark der alten Stammaktien je nom. 100 Mark neue Stammaktien bezogen werden können. Die rest­lichen nom. 1 Million Mark neuen Stammaktien sollen zur Verfügung des Vorstandes und Auf- sichtsrates geeilten werden. Der Aussichtsrat der Gesellschaft hat weiterhin dem Vorschläge de« Vorstände« zugestimmt, die durch die Durch­führungsverordnungen zur Goldbilanzverordnung vorgesryricbene ilmftüdelimg der auf 140 Mark lautenden St mmaktien alsbald vorzunehmen, und zwar in Stücken von 100 Mar! oder 1000 Mark.

' Frankfurter M a s ch i n e n b a u - A.G.. vvrm. Pokorny L Wittekind. Wie WTB.Handelsdienst erfährt, Hal die Frankfur­ter Maschinenbau-Aktiengesellschaft vorm. Po­korny & Wittekind in den letzten Tagen ziemlich bedeutende Auslandsaufträge erhalten, die dem Werk volle Beschäftigung bis in das nächste Jahr hinein sichern. Diese Aufträge erstrecken sich vor­zugsweise auf DerawerkSmaschinen für hollän­dische und französische Grubenunternehmungen. Die erzielten Preise werden als befriedigend be­zeichnet. Auch sonst ist da« Unternehmen gut beschäftigt.

Phönix-Sachfenwerk. Der Ver­kauf des Aktienpaket«. Wie bekannt, ha­ben die Verhandlungen zwischen der Verwaltung der Sachfenwerk A. G. und der Phönix A. G. für Bergbau und Hüttenbetrieb, dem Opponcn!en in der letzten G. V.. au einer Einigung geführt. Wie WTD-Handelsdienst nunmehr von unter- richteter Seite erfährt, hat die Phönix A. G. das Paket Sachsenwerk-Aktien, da« bisher in ihrem Besitz war. abgestoßen. Der Verkaufspreis soll etwas über dem Buchwert der Aktien liegen, der, wie die Verwaltung mitteilt, zum damaligen Börsenkurs angesetzt war.

Frankfurter Börse.

Fr u n k f u r t a. M., 29. Sept. Tendenz: freundlich. Zum Wochenschluß war zwar die Geschäftstätigkeit im allgemeinen gering, die Stimmung blieb jedoch freundlich, angeregt durch die Nachfrage, die wieder für Svczialwerte festzustellen war. Neben Käufen der Spekulation dürften heute auch von außen her einige Äauforders vorgelegen haben. Schuckert waren besonders lebhaft gefragt und gegen den Abendkurs erneut 1,25 o. S). höher. S i c* mens konnten 2,75 o.H. anziehen, Bergmann lagen 1,25 o. H. und Lohmener 1 v. H. höher, während AEG. gut behauptet blieben. Starke Kauf­neigung bestand ferner am Montanmarkt für Oberbedarf mit plus 3,5 v. H. Frankfurter Maschinen konnten ihre Aufwärtsbewegung mit 0,75 v. H. fortsetzen, die jetzt ihre Erklärung in der Mitteilung findet, wonach die Gesellschaft größere Auslandaufträge erhalten hat, die ihre volle Beschäf­tigung bis Jahresende sichern. Im übrigen war die Kursentwicklung gegen die Abendbörse nicht einheit­lich. Die Abweichungen gingen aber kaum über 1 d. Sy. hinaus. Limas zur Zurückhaltung mahnte die gestern in Neuyork eingetretene Anspannung des Tagesgeldmarktes. J.-G.- Farben eröffneten knapp behauptet, Scheideanstalt auf das enttäuschende Eommuniqus über die Kapitalerhöhung 0,25 v. f). gedrückt. AmBankenmarkt zogen Commerz­bank, Danatbanf,. Reichsbank je 1 v. H. an, Meta11bank aber minus 1 v. H. Nach der ersten Notierung konnte sich die Haltung für Liek- trowerte anscheinend allgemein etwas bessern. Siemens zogen erneut 2 v. H. an. Karstadt lagen 1 v. H. und Metallbank 0,5 o. H. über Anfang. Deutsche Linoleum lagen gegen gestern 2,5 v H. befestigt. Deutsche Anleihen lagen fast geschäftsloe. Auch auslandischeRen- ten still Verlaufe wurde da» Geschäft recht ruhig, die freundliche Stimmung konnte sich aber erhalten. Etwas größeres Interesse wandte sich Z c 11 st o f f - W a l d h o f zu, die 1,5 o.H. gewannen. Am Geldmarkt trat für Tagesgeld eine Lr-

JWeMfrfe.

Lilbenkapfclrätscl.

Majestät Adele Gebiet-r Wonnemond Hattenheim Eifersucht Wannenbad Gestade Kochelfall

Einem jeden der vorstehenden neun Wörter ist je eine Silbe zu entnehmen. Zu einem Satz ver­einigt, ergeben diese ein Sprichwort.

(4egenfatzrätfel

Zu den nack-stehenden je zwei Wörtern sind die Gegensätze zu suchen. Ein jeder von diesen muß ein zusammengesetztes Hauptwort ergeben.

1. Dünn Fuß; 2. Zu kam; 3. Heide lose; 4. Klein trinkt; 5. Ging Frau; 6. Faulheit findet; 7. Für ging; 8. Unter Land.

Pflastersteinrätel.

Die zwölf Buchstaben:

2b, 2d, 4e, 2i, 1s, 1t pflastere man in die vorstehende Figur ein. Ist die Pflasterung erfolgt, muß sie ein Sprichwort er­geben.

tztteichklaug.

Wie ich, heißt, wenn er mich nicht hat, Der reichste Mann der ganzen Stadt.

Gleich mir heißt nach manch faulem Tag, Wer mich nicht gerne rühren mag.

Vexierbild

Wo ist der Fischer?

Keltenrätscl.

Aus nachstehenden elf einsilbigen Wörtern ist durch Zusanuuenstelleu die gleiche Zahl zweisilbiger Wörter zu bilben, und es sind triefe dann zu einer Kette zu vereinigen.

Art Buch Gang Heim Holz Lauch Schau Schnitt Spiel Tier Ur.

Liederrütfcl.

L Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? ...

2. Einst hat mir mein Leibarzt geboten ...

3. Ich grüße dich, fein andrer Gruß ...

4 Wenn du noch eine Mutter hast ...

5. Es war ein schöner Maienmorgen ...

6. Im Wald und auf der Heide ...

Lus jedem der vorstehenden Liederanfänge tft ein Wort zu nehmen. Zusammengestellt ergeben diese Wörter den Anfang eines weiteren bekannten Volksliedes.

Auflösungen.

Buchstaben rätfd.

Lampe; Meise; Woche; Schah; Plato Grete;

Wolke; Krise; Ursel.

Michaelis.

Kreuzworträtsel.

Scherzrätsel.

1. Das Kamel: 2. Die Bctrübniste und ©eftänb- niste; 3. Solothurn; hier wohnen nur Solothurner.

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Buchstabenrätsel.

Laude Haube.

Silbenrätsel.

1. Zophtt; 2. Eskimo: 3. Georg; 4. Reuter:

5. Orinoko. 6. Egge; 7. Sokrates. 8. Zabeltitz:

9. CEibe; 10. Refraktor; 11. Davos; 12. Epoche;

13. Rossini; 14. Meran; 15. Amalie; 16. Natal; -

17. Nervi, 18. Domäne; 19. Eigelb; 20. Szene.

3c grösster der Mann, desto groeßer seine Liebe.

Die Narrenkappe.

Splitter und Sparren von» Redaktionstisch.

Schauergeschichte.

Entsetzliches hatte auch ein gewisser Patterson durchzumachen", fuhr jemand innerhalb einer Ge­sellschaft fort, die sich schauerliche Geschichten er­zählte.Patterson war in seiner prachtvollen Vllla von einer Ginbrecherbande überfallen wor­den. Hände und Füste waren ihm mit unlösbaren Knoten an den Sessel gebunden, und vier Schritt vor ihm, auf dem herrlichen Schirasteppich glimmte die Zündschnur einer Skrasitbombe. 3n fitnf Minuten mußte der Funke die Bombe erreicht haben, die Skrasitbombe, deren Sxplosion ein Stadtviertel vernichten konnte!

Da griff Patterson zum letzten Mittel. Schon al« kleiner 3ungc hatte er unter Altersgenossen mit großer Treffsicherheit um die Wette ge­spuckt. Nun galt es!... Der tückische Funke glomm Zoll um Zoll vorwärts ... Patterson spitzte die Lippen und spuckte eine Brettseite. ... Sin Fehlschuß! ... Die Ladung landete dicht neben der Bombe auf dem Schirasteppich! Noch eine Ladung wieder auf den Tep­pich! ... Noch einmal wieder auf ben Tep­pich!!! ... Endlich, schon war der Funke dicht an der Bombe--endlich traf Patterson und

war gerettet! ... Gerettet au« fürchterlichster Gefahr! ..

Sin Seufzer der Erleichterung ging durch die Gesellschaft.

Dann sagte eine ältere Dame kopfschüttelnd: Unglaublich! Gab e« denn in der Villa wird» lich keinen S p u ckn a p f?" (Lust. Bl.)

leichterung ein, und der Satz dafür ging auf 6,75 vH. zurück. 21m Devisenmarkt waren Devisen wie­her etwas abgeschwächt. Man nannte Mark gegen Dollar 4,1952, gegen Psund 20,350, London gegen Kabel 4,8497, Paris etwas fester 124,02, Mailand 92,75, Holland 12,0913.

Berliner Börse.

Berlin, 29. Sept. Wie erwartet, eröffnete die Börse heute zum Wochenschlust etwas ruhiger. Dr- ders lagen zum offiziellen Beginn in nennenswertem Umfange nicht vor und trafen erst später ein. Die pessimistischen Auslassungen der Essener Handels- tammer über die Lage im Ruhrgebiet hatten keinen Einslust. Auch da» unregelmäßige Neuyork und das dortige festere Geld versuchte man als rein börsen- technisch mit dem Ultimo zu erklären. Tagesgeld war auch hier sehr gesucht und recht knapo, was In dem Satze von 8 bl» 9,5 v. H. nicht entsprechend zum Aus­druck kam, aber die Folge hatte, hast zu Anfang etwas Ware herauskam. Diese fand aber ziemlich glatt Aufnahme unb hatte auf die Kurscntwicklung

keinen gröberen Einfluß Die Märkte waren im ar osten unb ganzen sehr ruhig und fast geschüstslos. Da sich ober für einige Spezialwertc einige» Interesse zeigte, konnte sich her freunblirfir (Brunbton allgemein erhalten. Beachtung fanden Mittel» heut sche Ereditbank, O b e r s ch l e f i s ch e Eisenbeharf,Kaliwerte unter Führung von Salzdetfurth, 6 ch u rf e r t und Irans- r a h i o. Schwach lagen Busch Waggon (minus 2,25 v. H). Deutsche Anleihen ruhig. Aus­länder geschästslos. Anatolier etwas fester. Pfandbrief markt uneinheillich, Renten- b r i e f e aber gesuchter. Zm Verlaufe beteiligte sich die Spekulation etpas mehr am Geschäft. Sie hatte zwar gestern in den ersten Börsenstunden viel glatt­gestellt, doch später nicht in hem cntsprechenben Maße zurückgenoimnen, so dast ihre lanfenhen Engagement» nicht grost zu sein scheinen. Das Interesse erstreckte sich aber zumeist wieher auf Spezialwerte. Transradiv lagen auf Dividenhenerhöhungs- Hoffnungen 2 v. H. fester, Salzdetfurth plus 4,5 v. H

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Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt befchlosienen Dividende an. Leich-bankdiskont 7 Prozent. Lombardzinsfuß 8 Prozent.

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