in Vos Krankenhaus. $ort nntrbf er al- ein Wetz, larer Kaufmann feftgefteUt. Gr bot eine Gehirn, rrfchutterung bdoongelrnflen. Wie das Unglütf cntftonbtn iff, konnte noch nicht äufgeflärt werden
-,y Au» Dem «reife Metzlar. 28 Mai. In der .Scholle' war vor kurzem zu lefen. dost al» Folgeerscheinung De» strengen Winters 1923 24 im Streik Siesten die Zw e t f ch e n bä nm c in grofrr ^hl einaingen. Im Äreile Wetzlar wo bic Iwelfchenbäume die am meisten angebauk Obstbaumari horftellen. treten diele Erscheinung in viel gröberem Umfange, wie anderswo zutage. trotzdem in den letzten Jahren fchon viele Iwetfchenbäume eingingen, muhten auch in diesem Jahre wieder zahlreiche Bäume wegen ganz- lichrr Dürre entfernt werden, andere Bäume zeigen jetzt wieder durch kümmerlichen Trieb ihr baldiges Absterben an. In Anbetracht der großen Bedeutung, die gerade der Zwetschcn- baumanbau in wirtschaftlicher Hinsicht in unserem «reise einnimmt, must diesen Erscheinungen durch entsprechende Acupflanzungen Rechnung getragen werden.
L Holzhousen, 28. Mai. Bon den Feier, tagen hat die Gewerkschaft „G lückstern" noch die letzten '/teste ihres Besitztums hier verkauft, nämlich Grundstück und Gebäude. Die hiesige eoan gelische .^irchengemeinde Hot die Gebäude mit dem dazu gehörigen Grundstück käuflich erworben. Die Gebäude sollen abgerissen und, da sie sehr gut erhalten find, auf einem Psorrgrundstück in nächster Wabe de» Dorscs wieder ausgestellt werden. In einer kürzlich ftattgefunbenen Männerversammlung wurde einstimmig beschlossen, die dazu notigen ?lr beiten und Fuhren kostenlos zu leisten. Das größere der beiden Gebäude soll al? G e m e i n d e h a u und Jugendheim dienen, in dem auch Versammlungen der Frauenhilse, Bibelstunden usw. ab- gehalten werden können, während in dem kleineren Gebäude eine Kleinkinderschule eingerichtet werden soll. Das neu erworbene Grundstück wird durch Gros- und Obstnutzung einen jährlichen Ertrag ab- werfen. — Die hiesige Textileinkaussge- noffenschast Hielt dieser Tage eine Generaloer- sammlung ab. Dem Geschäftsführer wurde mit 25 gegen 8 Stimmen bei 4 Enthaltungen das Vertrauen ausgesprochen. Durch den Brand am 2. April mar ein Schoden von etwa 50 000 Mark entftan den, der aber durch Versicherung voll gedeckt ist. Der ©tridereibetrieb konnte nach 14 Tagen In einem anderen gemieteten Raume in vollem Umfang wieder aufgenommen werden. In diesem Jahre wird die Genossenschaft ein eigenes Gebäude errichten. Grund- und Boden sind bereits gekauft, die Pläne soweit fertig.
O Oberkleen, 27. Mai. Die hiesigen Jager rücken dem hier immer mehr auftretenden Schwarzwild gehörig zu Vcibc. Nachdem Jagdaufseher Eigen st etter in kurzer Zeit einen Keiler, zwei Ueberlaufer und vier Frischlinge erlegt Hal, brachte dieser Tage der Landwirt und (*k meindevorsteher-Stelloerkreter Reuter im Distrikt Hartwald ebenfalls einen Ueberläufer und einen Frischling zur Strecke. Der Ueberlaufer hatte auf gebrochen ein Gewicht von 65 Pfund. Wenn sich die Jäger die Bekämpfung de» Schwarzwildes roei ter so angelegen sein lasten, werden die des öfteren austretenden Roten Sauen eine wesentliche Lichtung erfahren.
<> Münchholzhausen, 27. Mai. Wie bereit» im „Gbicfi. Anz." berichtet, sind auch in der hiesigen Gemeinde Besprechungen im Gange, eine zentrale Wasserversorgungs- a nlaae für die Ortseinwohner zu schaffen. Zunächst sollen gernäst Beschlust der Gemeindevertretung Schüriarbeiten an den in der eigenen Gemarkung gelegenen Quellen „ZehnerSbvrn" und .Bornfluh" vorgenommen werden, um diese Quellen für die etwaige zur Erbauung kommende Wasserleitung aufzuschliehen. Die Schürfgräben sollen bis etwa 4 Meter Tiefe und 1,30 Meter Breite hergestellt werden, um die Quellen bzw. queUigen Stellen in genügender Tiefe unter Terrain aufzuschliesten. Je nach dem Ergebnis dieser Schürfung soll das Wasser gesaht und abgeleitet werden. Die örtliche Absteckung soll durch das Kreistiefbauamt in Wetzlar erfolgen. Die
Ausführung der Schürfarbeiten ist gern äst Beschlust der Gemeindevertretung dem Unternehmer Jakob Küster zu Werdori übertragen worden. Die durch D e Arbeiten entstehenden Kosten, die auf rund KKW Mk. veranschlagt sind, sollen im Anleiheweg aufgebracht und in jährlichen Raten getilgt werden. Zur Aufbringung der TttgungS- sumrne wird von Den Haushaltungen Der Gemeinde ein monatlicher Beitrag von 1 Mark erhoben.
Aus dem Hüttenberg. 27. Mai. Das Lohschälen in den Demeindewaldun- gen De» Hüttenberges ist in vollem Gange. Die Arbeit wird in bei Hauptsache von Landwirten ousgeübt, die diese Beschäftigung herkömmlicher- weise immer in der jetzigen Zeit übernehmen, in Der sie in ihren eigenen landwirtschaftlichen Betriebe für kurze Zeit einmal entbehrlich sind. Für das Lohschälen und die damit verbundenen Beben- arbeiten, wie Auf trocknen. Auf binden. Berto legen und die Abfuhr der Binde zahlen die Gemeinden Entschädigungen von 4,50 bis 5 Mark je Zentner je nach der Entfernung der Waldungen von den kaufenden Gerbereien Bedenkt man. dast die Gemeinden für den Zentner Eichenlohrinde durchschnittlich 7 Mark belommcn. so ergibt sich, dast der ihnen verbleibende Reingewinn nur gering ist Das bei dem Lohfchälen gewonnene Holz wird zum Teil öffentlich verkauft und zum Teil an die Ortseinwohner zu einem annehmbaren Anschlag»preife verteilt. Die Lohholzstangen sind als Obnbaumstützen lehr begehrt.
Gewerbeschau in Schotten.
•5 Schotten, 29. Mai. Die Kreisstadt Schotten hat am Psingstfaivstag ihre grobe P s i n g sl- woche mit der Eröffnung der Gewerbeschau begonnen. Die sämtlichen geräumigen Hallen der alten und neuen Turnhalle waren für die Ausstellungszwecke in viele Felder eingeteilt. die austerordentlich geschmackvoll dekoriert und hergerichtet waren. Ein W e b st u h l stand da aus alter Zeit, ein anderer au» der Neuzeit und wurden im Betrieb vorgeführt. Da waren landwirtschaftliche Maschinen aller Art. Mafchnnnl>edarfsarlikel. Offen und Erzeugnisse des Aitfcrgetoerbe» ausgestellt. Die Sattler. Polsterer und Schuhmacher zeigten Proben ihrer Kunst. Ganz besonderen ‘Beifall sanden die prächtigen Proben der berühmten Schotten er Mehgerzunft. Dazu übermittelten Rundfunk und Leutsprecher Musik aus aller Herren Ländern. Eine sehr reizende chinesische Teestube ist eingerichtet. Die Echottener Möbelfabrik hatte Schlaf-, Herren- und Estzimmer. sowie Dielen in bekannter solider Güte ausgestellt. Ferner fand man auf der Ausstellung Kr i st a l l w a ren. farbenprächtige Strickwaren, neueste Damen- moden, dann elektrische Bedarfsartikel, Weine, Spirituosen: Druckerei, Buchhandel und alle erdenklichen Erzeugnisse von Handel und Gewerbe hatten Aufstellung gefunden. Kurz gefaqt, die Ausstellung ist eine große Tat des hiesigen Handels- und Gewerbeftandes, der damit seine Konkurrenzfähigkeit und seinen Sinn für gesunden Fortschritt bewiesen hat.
In feierlicher Weise wurde die Ausstellung vergangenen Samstag durch den Ausstellungsvorsitzen Den Dr. Darnprnann nach einleitenden Musik- oorträgen eröffnet. Bürgermeister Menget überbrachte die freudige Anerkennung und Glückwünsche der Stadtverwaltung. Die Herrn K r o m m und Zeschky übermittelten namens der Handwerks- unb Handelskammer die Glückwünsche. An den beiden Feiertagen war die Ausstellung von einer sehr großen Zahl von Besuchern begannen. Das herrliche Pfingstwctter hatte eine Unmenge Autos und fremde Gäste angezogen. Auf dem Festplatz fanden Fuß' baUrocttfämpfc namhafter Vereine statt. Der hiesige Musikocrein hatte Platzmusik veranstaltet. Heute, am 3. Feiertag, findet der althergebrachte Prämiierungs- markt statt: einen so starken Viehauftrieb und eine solche Menschenmasse hat Schotten bisher noch nicht gesehen.
Schach-Ecke.
Bearbeitet von W Orbach
Alle für die Aehakrivn bestimmten Mitteilungen, Lösungen uftr sind zu richten an die Cchach- rehahion des ..(Siebener Anzeigers".
Problem Nr 163.
Don C. G. Gawrilow.
Schwarz.
8
6
5
4
3
2
9
st
h
h
decke Weist.
decke
Weift zieht und seht in zwei Zügen matt. Weih: 6 Steine. Ka5; De8; Td5, g2; Sb2, h2. Schwarz: 9 Steine. Kel; De5; Td8, f4; La6; Sc2, g4; Bb4, d6.
Vorstehende Aufgabe wurde in einem schwedischen Problemturnier preisgekrönt.
Endspiel Nr. 56.
Don Levnid Kubbel. Schwarz, a b c d e g h
abedef g h Weiß.
8
8
e
6
5
Weih am Zuge gewinnt.
Weih: 3 Steine. Ka3; Sf7; Be3.
Schwarz: 3 Steine. Ka5; Bf3, h7.
Ein äuherst lehrreiches Endspiel! Lösung deS Problems Ar. 160. Don A. $. Mackenzie.
1. Tb2-h2! Sg4xh2. 2. Da4-d2! usw.
1....., S, beliebig. 2. Th2xh5 usw.
1......sonst beliebig. 2. Sd4-e6! usw.
Aus der Lchachwclt.
Am Meisterschaftsturnier des Miltelrheinischen Schachbundes nehmen teil: 1. Dr. Wolff, Bad Ems: 2. Hillesheim, Kreuznach: 3. A. A. Strauß:
4. Svenfon, Wiesbaden: 5. Waller, Koblenz: 6. Hartmann. Koblenz-Lützel: 7. Dr. Bechstedt. Weylar. als 6. wird wahrscheinlich Pro'ellor Mannheimer. Frankfurt, teilnedmen. helfen Anmeldung .edoch verspätet cinlie* Am Haupt- turnicr beteiligen sich zwott Spieler.
Den Deitkamps Bogäjubvw Suwe gewann erftercr mit 51 , 4' . (4- 3, — 2. •*> 5).
Im Meisterturnier des Sächsischen Schach- bunde» zu Leipzig, da» nach dem Schweizer System üu»getoq)tcn wurde, siegte M Blümich 5' ,. vor Blechschrnidl 5; c» folgen dichtauf Gilg und Wiarda 4' -. sowie Helling und Steiner je 4.
Richtige Lösungen: Zu den Problemen Ar. 158 und 159, sowie zum Endspiel Ar. 54 E. Röhrich. Giesien.
Oie Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom Aedaktton»ttfch.
Sächsische Geschichte mit Apfelsinen.
Etwa» ermüdet, kam ich gegen fünf Uhr nachmittags wieder in die Aähe der Stadt zurück. Da stand ein Straßenbahnwagen. Der Schaffner fast darin und la» Da» Lokalblatt. In her Aähe hatte eine Apfelsinenfrau ihren Stand. Ich sagte zu dem Schaffner: .TDarten Sie noch solange, bis ich mir ein paar Apfelsinen gekauft habe?" Der Schaffner sagte bloh: ..Au allemal." Dann kaufte ich die Apfelsinen. Zwölf Stück. Dann ging ich zu her Elektrischen und setzte mich hinein. Dann ast ich die Apfelsinen. Zwölf Stück. Dann schrieb id) ein kleines Drama, das nächstens von Max Acinhardt m Salzburg auf geführt wird. Dann fragte ich den Schaffner: „Fahren Sie bald?" Der Schaffner sah mich grob an: „Wie mein n Gie n naher das?" „Ich meine, ob Sie bald fahren?' Worauf der Schaffner verdutzt bemerkte: „Wir fahren iewerhaubd nich for Bassaschiere. Wir Ham blost midd'n Anhänger Baggschdeine hieraus gebracht». Wir sahrn erfchd achd Ahr dreihich zurügg Awer für Bassafchiere fahrn mir iewerhaubd nich ..." K. M.
Beim Drcfficrien Seehund.
Der kleine Konrad: .Mama, gucke mal, hier där Walfisch hat ä Hut uff 'n Godbe.'
Die Mutter: .Awer mei Gonradchen. daS iS doch im ganzen Lähm gee Walfisch."
Der kleine Konrad: „WaS denne?"
Die Mutter: „Ae Seehund isfes, mei Gind. Mr ganu ooch hrfier sagen: ännc Aobbe "
Der kleine Konrad: „Woher weeht 'n daS. Mama?"
Die Mutter: »Weil s dranschteht an dr Budch mei Härzchen."
Der kleine Konrad (geringschätzig): „Au. dann isses doch geene Dunst."
Der Vater: „Awer du bist ä Grienschnabel, Gonradchen. So härffte nich zu dr Mama reiten: das gebeert sich nich. De Mama iS doch gescheit: die hätte 's ooch so gewuht."
Der ficine Konrad: „Au, da» gönnt' ch mr schon denken, hab ihr wieder zusammenhalten hüt gegen mich." Lene Boigt
Pak und Patachon auf der Jagd.
Pat (auf einen Hasen anlegend): „Schau, schau, Häslcin, nun kannst du dein Testament machen I" — schiebt aber daneben. Patachon: „Siehst du. et rennt schon zum Bot ar!"
Sensation in Berlin.
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Vergebung von Kanalisationsarbeiien.
Für die Gemeinde Harbach, Kreis Gießen, füllen die Arbeiten und Lieferungen zur Kanalisation der Krol- und Zicgcngaise, ucranidjlagt zu 3400 JLW, vergebest werden.
Tie RchchSoerdingungSordnung in tüt die Vergebung imb die Ausführung der Arbeiten maßgebend. Sie liegt zusammen mit den Verdingungsunterlagen, die von uns bezogen werden können, bei uns offen. Eröffnung der Angebote iametag, den - 3«n« d 3-, vormittags 10 Nhr, auf unserem Vureau, Frankfurter Sttaße 29. oreic Auswahl vorbchaiten, Zuschlagsfrist 3 Wochen. 5335V
Gießen, den 26. Mai 1928.
HeisijchcS stulturbauamt.
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