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ist für bas Kind nur die halbe Nahrung. Mit Ku?rVe undfrischer «WO ernährte Kinder gedeihen vorzüglich und machen ihren Eltern Freude.
Maingau.
WEN Frankfurt a. M., 28. März. In der Windeckstraße schoß ein ISjahriger > junger Mann viermal auf den 32 i a 9 r i » gen Schmelzer Karl C., der an beiden Beinen verletzt wurde. Der Täter, der angibt, er sei von S. angerempelt worden, wurde feftgenommen. — Aus einem Schausensterkasten in der Martin-Luther-Straße entwendeten Diebe nachts von 20 Paar Schuhen je einen Schuh. Mit ihrer Beute werden sie unter diesen Umständen wenig anfangen können, so daß wohl anzunehmen ist, daß man die gestohlenm Schuhe an irgendeiner Stelle wiederfinden wird. — In Mainz wurden zwei Ausländer wegen G e l d w e chs e l s ch w i n d e l e i« n f e st - genommen. Anfangs März haben die beiden Schwindler sich auch in Frankfurt aufgeoalten, und es ist wahrscheinlich, daß sie hier die gleichen Betrügereien begangen haben.
MSN. Bad Homburg, 28. März. In der letzten Zeit wurde eine Anzahl hiesiger Geschäfte durch nächtlichen Einbrecherbesuch heimge- sucht. Erhebliche Mengen von Waren und beträchtliche Geldbeträge wurden erbeutet, ohne daß es gelang, die Täter zu ermitteln. Durch die Achtsamkeit eines hiesigen Einwohners, bei dem ein junger Mann ein oerdachterregendes Gepäckstück untergestellt hatte, kam die Polizei auf die Spur einer
Einbrccheraesellschast von jungen Leuten im Alter von etwa 19 Jahren. Zwei von ihnen wurden bisher verkästet und dem Gerichtsgefängnis zugeführt, während weitere Der- Haftungen noch bevorstehen.
seits wurde ein Vertrag abgeschlossen nnd vollzogen, in dem alle mit dem Wasser- bezug zusammenhängenden Cinzelsragen festgelegt sind. Vach dem Vertrage gibt die Ge- meinte Vicderkleen das aus ihrer Wasserleitung überschüssige Wasser gegen eine lausende jährliche Entschädigung von 1102 Mark an die Gemeinden Hochelheim und Hörnsheim ab. Die Entschädigung gilt in dieser Höhe so lange, als I die Einwohnerzahl ter Gemeinten Hochelheim und Hörnsheim 1800 Seelen nicht übersteigt. Wird diese Zahl überschritten, so beträgt die Entschädigung 70 Pf. je Einwohner der beiden Gemeinten für jedes Iahr. Für die Ermittlung der Einwohnerzahlen ist das Ergebnis der je- weiligen letzten Volkszählung maßgebend. Die Entschädigung ist vom Tage der Inbetriebnahme der neu zu erbauenden Wasserleitungen ab zu zahlen, und zwar für die Gemeinden Hochelheim und Hörnsheim je besonders. Die Gemeindevertretungen von Hochelheim und Hörnsheim I beschlossen ferner in der gleichen Sitzung die Aufstellung eines Projektes für die gemeinsame Leitung und die gemeinsamen Anlagen, außerdem je eines besonderen Projektes ür die Ortsnetze ter beiten Gemeinden. Die Kosten für das gemeinsame Projekt sollen von den Gemeinden Hochelheim und Hörnsheim gemeinsam, diejenigen für die Orlsprojekte von jeder Gemeinde allein getragen werden — Die Vachricht in Tir. 73 des »Gieß. Anz. wird dahin berichtigt, daß nicht die Fischerei in sämtlichen öffentlichen Gewässern, sondern nur in dem Schwindbach, soweit er durch die hiesige Gemarkung flieht, zur Verpachtung gelangt.
ch Oberkleen, 28. März. Bei der letzten im hiesigen Gemeindewald ftattgehabten Holzversteigerung wurden folgende Preise erzielt: E'chennutzholz (2 Meter lang, Gartenpfosten) 15 bis 18 Mk. je 2 Raummeter, Eichenknüppel 4 bis 6 Mk. je Raummeter, Eichenwellen 4 bis 5 Mk., Birkenwellen 4 bis 5 Mk., gemischte Wellen 6 bis 7 Mk. je 50 Stück.
fung von Vistkästen ist bei Vaupen- und anderen Schädlingsplagen oft die einzige Möglichkeit zur Massenansiedlung der für die erfolgreiche Bekämpfung und Vernichtung der Schädlinge fast ausschließlich in Betracht kommenden Höhlen^ brütet. Das Aushängen von Vistkästen hat sich als gute Vorbeugungsmaßnahme für Wald- und Gartenbesitzer erwiesen, denn wo viele Vögel angesiedelt werten, können Schädlinge nicht übermäßig austreten.
D.e fehlenden Wohnungen zu ersehen, ist oft recht schwierig. Durch langjährige Arbeit hat Freiherr von Berlepsch diese Ausgabe gelöst. Seine Visthöhlen sind der natürlichen Spechthöhle nachgebiltet und werden von den Vögeln gern angenommen. Für die einzelnen Vogelarten müssen diese Vistkästen entsprechend hergestellt werden. Besonders ist darauf zu achten, daß die Sperlinge nicht die rechtmäßigen Bewohner vertreiben.
Durch systematischen Vogelschutz, von dec geaalten Bevölkerung betrieben, kann das Aus- terben einzelner Vogelarten, die uns nicht nur durch ihren Gesang erfreuen, sondern auch durch Vertilgen schädlicher Insekten nützlich sind, verhindert werden. H.
Reiser 2 Mk.: Vuchenscheiter 25 bis 32,20 Mk.. Knüppel 17.60 bis 2i.2O Mk.. Stöcke 14 bis 18 Mk.. Veiser 3 bis 4 Mk.; Hainbuchenscheiter 12 50 bis 20 Mk.: Lindenlnüppel 11.80 bis 12,20 Mark: Birkenknüppel 12,80 bis 16 Mk.: Kirschen- knüppel 16,20 bis 18 Mk.: Fichtenknuppel 9,60 biS 11,20 Mk. pro zwei Vm.: Veiser. distnkt- weise außer dem Wald, Pro Wagenladung 0,20 bis 3 Mk. - Dieses Iahr setzt in unserem Dorse eine rege Bautätigkeit ein. Sechs Neubauten werden aufgeführt, eine Zahl, die in den vorausgegangenen Iahten nie erreicht wurde — Erstmalig wurden auf Anregung der Landwirtschastslammer von der hiesigen Ge- meindeverwaltung mehrere Hektar am südlichen Bergeshang gelegenen Oedlandes nach eingehender Untersuchung des Bodens mit Edelkitschen bepflanzt. Eine geeignete Svr- tenwahl tourte durch die Landwirtscha tskammer getroffen und teilweise von ihr finanziert. Wenn sich das junge Material gut eingewöhnt. soll im nächsten Iahr eine Erweiterung der Pflanzung Platz greifen. Das Vorgehen findet bei ter Bürgerschaft allgemeinen Anklang.
Starkenburg.
Lpd. Darmstadt, 28. März. Der 60jährige Schmied Weinmann stürzte sich nach Streitigkeiten mit seiner Familie aus dem zweiten Stock seines Hauses in ter Bessunger Straße. Weinmann erlitt so schwere Verletzungen, daß er bald darauf starb.
Preußen.
Kreis Wetzlar.
• Krofdorf, 28.März. Der Orchester- Verein Gießen 1908 veranstaltete am Sonntag unter der Leitung des Kapellmeisters H. Weller, Gießen, im Saalbau Freund dahier ein wohlgelungenes Konzert, das sich eines regen Besuches erfreute. Die Darbietungen standen auf der Höhe, und die aufmerksam lauschenden Zuhörer spendeten so reichen Beifall. daß das Orchester sich zu mehreren Zugaben bereitsinden mußte. Herr Weller zeigte sich wieder als vorzüglicher Dirigent. Besonders feien noch hervorgehoben die beiden Solis der Herren Kehrmann (Flöte) und Schwarz- lose (Trompete), die wohlverdienten Beifall fanden. Allgemein vernahm man den Wunsch, daß derartige Veranstaltungen hier öfters geboten werden möchten.
Q Dornholzhausen, 28. Marz. Forster Schweitzer (Niederkleen) und Bürgermeistereisekretär Sänger (Groß-Rechtenbach) schossen im Distrikt „Brand" des hiesigen Gemeindewal- tes in diesem Iahr die ersten Schnepfen.
O Hochelheim, 28. März. Dieser Tage fand im Vathaus zu Niederkleen eine gemeinschaftliche Sitzung der Gemeindevertretungen von Niederkleen, Hochelheim und Hörnsheim statt, in der die Verhandlungen über die Abgabe des in Niederkleen überschüssigen Wassers zur Speisung einer zentralen Wasserversorgungsanlage für die Gemeinden Hochelheim und Hornsheim endgültig zum Abschluß gebracht wurden. 2ln ter Sitzung nahmen auch Bürgermeister Schneider (Groß-Vechtenbach) und Kreisties- baumeister F len der (Wetzlar) teil. Zwischen der Gemeinde Niederkleen einerseits und den Gemeinden Hochelheim und Hörnsheim anterer-
Schuh der einheimischen Bogelweli!
Der Winter ist vorüber. Untere Zugvögel kehren nun wieder zurück, um das Brutgeschäft zu beginnen. Manche Vistgelegenheit wird auch im Lause dieses Winters verschwunden fein, viele Vogelpärchen werden nicht wissen, „wo sie ihr Ei ' hinlegen sollen". Besonders den Höhlenbrütern kalt es schwer, eine passende Stelle für den Nestbau zu 1 inten. Dies ist ein Grund für die Verminderung der Vogelwelt: die Verschlechterung ter Brut- und Nahrungsverhältnisse. Dazu tragen bei: Die Vernichtung der Feldge- büsche und Hecken, die Verminderung des Unterholzes in den Wäldern und das Abholden der alten Druthöhlenbaumstämme. Die Uniformierung des Waldes, die Meliorationen der Derg- moote, die Trockenlegung von Teichen und die Regulierung der Flußläufe nehmen manchen Vogelarten nicht nur die Nistgelegenheiten. sondern auch die Möglichkeit zur Beschaffung der Nahrung. Dazu kommt noch die Gefährdung mancher Vogelarten durch den Menschen, die Verfolgung der Raubvögel, und der Anreiz zum Vogelmord durch Schuhprämien bei Blutfinken und Spatzen. Oft müssen Vögel, die als Schäd- । linge wegen ihrer Aehnlichkeit mit solchen an- gesprochen werden, ihr Leben lassen, so die Heckenbraunelle, die mit dem Sperling verwechselt werden kann, und mancher nützliche Raubvogel. Dor allen Dingen muß die Iugend zur Tierfreundlichkeit erzogen werden, und dies geschieht nicht, wenn sie Zeuge vom Abschuß von Vögeln sein kann.
Einzelne Vogelarten haben sich den veränderten Verhältnissen angepaßt. So sind manche Heckenbrüter in Ermangelung eines passenden Vistortes zu Erdbrütern geworden. Damit ist aber nicht nur das Gelege, sondern auch 'tee Jungen, die als Nesthocker längere Zelt in ihrem Nest bleiben müssen, einer erhöhten Gefahr aus- gesetzt. Viele Vögel aber können sich nicht an» passen und sind dann zur Abwanderung gezwungen. So hat auch schon früher der Wechsel einer geologischen Formation eine Veränderung
I der Vogelsauna gebracht.
Die menschliche Siedlung ist keine Einheit, sondern eine Vereinigung von verschiedenen natürlichen Bestandteilen der Landschaft. Der Wald-, Felsen- und Steppenformation entsprechen die von dem Menschen geschaffenen Gärten, Bauten I und Saatfelder.
Die Bauten der Menschen sind für den Segler, die Schwalbe, den Hausrotschwanz Felsen und Steinhaufen, die ihm bequeme Nistgelegenheit bieten. Die Gärten sind für Amsel und Singdrossel Wald und die Getreidefelder dem Schilfrohrsänger Ersah sür das Stautendicklcht an den früheren Fluhläusen.
Wer ein Herz für unsere Vogel hat, der muß ihnen helfen. Gebüsch und Unterholz muh nach Möglichkeit stehen bleiben, da es auch noch gegen die Verfolgung durch Raubvögel schützt. Ve- sonders wichtig ist aber die Schaffung von Nistgelegenheiten für die Höhlenbrüter, da fie afö Insektenvertilger besonders nützlich im Wald, | für den Obst- und Gartenbau sind. Die Beschaf-
Amtsgericht Wetzlar.
Q Das Gericht verhandelte über den Au t o - Unfall, ter sich am Tage des Weihnachtsmarktes in Wetzlar in der Lahnstraße ab- spielte Das Opfer dieses Unfalls war damals ein Igjähriges Mädchen, das einen Schädelbruch davontrug. Glücklicherweise hat sich die Verletzte wieder ganz gut erholt. Unter der Anklage, durch Fahrlässigkeit diesen Unfall verursacht zu haben, hatte sich ein Krastwagenführer aus Wehlar zu verantworten. Er versuchte zwar die Schuld von sich abzuwälzen, indem er behauptete, durch Platzen des Luftschlauche« eines Vorderrades sei plötzlich das Steuer herumgeflogen, während die Zeugenaussagen fast durchweg den Angeklagten belasteten, intern sie behaupteten, er habe zu hohes Tempo gefahren und sei auch angetrunren gewesen. Wohl sei das eine Vorderrad platt gewesen, dies sei aber durch das Auffahren auf den Bürgersteig geschehen. Die Staatsanwaltschaft plädierte mit Rücksicht auf die vielen, in der letzten Zeit durch rasendes Fahren hervorgerusenen Verkehrsunfälle aus eine empfindliche Strafe. Lediglich mit Rücksicht auf die Iugend und die seitherige Unbesch oltenhmt des Angeklagten beantragte sie feine Freihells- ftrafc, wohl aber eine Geldstrafe von 500 Mark, evtl 100 Tage Gefängnis. Das Gericht ließ noch einmal Milde walten und erkannte auf 200 M k. Geldstrafe, hilfsweise 20 Sage Gefängnis, unter Bewilligung von Ratenzahlungen in Hohe von monatlich 20 Mark. Der Angeklagte nahm diese Strafe an, woraus auch die Staatsanwaltschaft auf Einlegung von Rechtsmitteln verzichtete.
Jeder General Motors-Wagen genießt diese Garantie
Für jedenGeneralMotors-Wagen wird gegen Fehler im Material oder fehlerhafte Arbeit eine außergewöhnliche Garantie geleistet. Für Chevrolet, Pontiac, Olsmobile, Oakland und Buick eui Jahr > für La Salle und Cadillac sogar zwei Jahre.
Hinter dieser großzügigen Garantie steht die größte Automobilbaufirma der Welt mit einem Gesamtvermögen von mehr als acht Milliarden Mark, mit Werksanlagen und autorisierten Händlern in 104 Ländern der Erde, mit einem Umsatz von über 1 $00000 Wagen im Jahre 1927.
General Motors kann diese großzügige Garantie leisten, weil ihre Wagen erprobt sind.
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Dadurch, daß Millionen General
GENERAL MO
Motors-Wagen sich im täglichen Gebrauch bewährt haben, ist jeder einzelne zweifach erprobt.
Nahezu 4 000 000 Chevrolets
Hinter der Garantie steht die größte Automobilfabrik der Welt
TORSG. M-B. K, BERLTN-BO
z. B. fahren in 157 Ländern. Über eine Million Buicks bewältigen in allen Weltteilen jede nur denkbare Straße. Viele General Motors-Wagen haben schon 150000 km zurückgelegt und sind noch immer in täglichem Betrieb.
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