Ausgabe 
28.1.1928
 
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Statt der Angabe des Namens des Ab­senders trug die Rückseite des Briefumschlags den Vermerk:

Stadt in Rheinland. Stadt in Sachsen (Pr.) Stadt in Raden.

Stadt in Bayern.

Stadt in Mecklenburg.

Stadt in Thüringen.

Stadt in Sachsen (Pr.) Stadt in Schleswig-Holst Stadt in Schlesien.

Stadt in Bayern.

Stadt in Sachsen (Fr.) Stadt in Schlesien.

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IV.

V.

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Silbenrätsel.

Aus den 39 Silben:

Die Narrenkappe.

SpNtter und Sparren dom RedattionSttsch.

Die Jarbenfpur.

Sunf Männer saßen in einem überfüHfagn Zug tn einem Nichtraucherabteil erster Klasse so wird in einen, englischen Blatt erzählt. Der eine bat um die Erlaubnis, rauchen zu dürfen: drei der anderen gestatteten ihm dies gern und steck­ten ebenfalls ihre Pfeifen in Brand, aber der fünfte f>rDt<?ftierte 2'gen das Rauchen und rief schließlich den Schaffner herbei. Als dieser er- schten, sagte der erste der Herren:Ich habe Grund, anzunehmen, daß der Mann, der sich da über uns beschwer!, mit einem Billett dritter Klasse in der ersten fährt." Der Schaffner bittet daraufhin den Beschwerdeführenden, sein Billett du zeigen, und siehe da, es ist eins dritter Klasse. Der Unruhestifter wird abgeführt, und die andern rauchen in Ruhe weiter.Das war aber tüchtig von Ihnen," sagt einer.Wie kamen Sie bloß darauf, daß er ein Billett dritter Klasse hatte?" -Och sah," erwidert dieser,wie er es in die Tasche steckte, und es hatte dieselbe Farbe wie meins."

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Jugend. 16,30 bis 17,45: Konzert des Rund­funkorchesters: Schubert. 17,45 bis 18 05" Die Lesestunde. 18,30 bis 18,45: Übertragung von Kassel: Stunde Haus und Garten:Was bestelle ich an Gemüsesamen?", Bortrag von Gartemngenieur Karl Hinze. 18,45 bis 19,15: Buddhas Lehre", Bortrag von Pfarrer Taes- ler. 19,15 bis 19,45: Stenograph. Fortbil­dungskursus. 19,45 bis 20,15:Kultur des Gesprächs", Bortrag von Professor Hannes Berwehen. 20,15: Hallo! Wer dort! Heiterer Austausch-Abend der Frankfurt und Stuttgart.

Wer ist der Absender?

Eln rälfelhaster Brief.

Eine bekannte Persönlichkeit erhielt vorgestern einen Brief ohne Unterschrift. Das Schreiben wird hiermit im Original wiedergegeben, um mit Hilfe der Leser, von denen der eine oder der andere die Handschrift kennen mag, Klarheit in die sonderbare Sache zu bringen. ioQ7A

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worden. Man erzählt nur, daß einzelne Dorf- schönen seit letzter Zeit mit besorgten Mienen umhergehen und den armen Storch dahin wün­schen, wo der Pfeffer wächst.

Orgien" in Hollywood.

(r) Wien.

Wan hat hier verlernt, der Vergangenheit nachzuweinen, man ist ftoty auf sie und tröstet sich damit über die reichlich miserable Gegen­wart unter der Parole:Setz dich über alles weg, freu dich über jeden Dreck"; so z. B. dar­über, daß in Berlin neben demRheinsimmel" auch der .Donaufimmel" ausgebrochen ist und in jedem besseren deutschen Kino altösterreichische Uniformen auf der Leinwand zu sehen sind.

Wien hat sich damit abgefunden, daß das Burgtheater längst nicht mehr die deutsche Bühne ist und fühlt sich geehrt, wenn z. B. eine russische Theatergruppe vor dem Grabe von Joseph Kainz in scheuer Ehrfurcht einige Minuten stiller Andacht verbringt. Kainz und Sonnenthal und Girardi, die Wolter und die anderen, sie sind in einer glücklicheren Zeit ge­storben, und wenn es jetzt anders ist wer kann dafür? Wien war unschuldig daran, daß einst die häßliche Berliner Schumannstraße mit Rein­hardts Stadtviertel die prachtvolle Ringstraße überflügelte, und Wien darf auch jetzt nicht ge­scholten werden, wenn eine synkopenfreudige Zeit jeden Sinn für den Dreivierteltakt verloren hat.

Mit dem Film hat man sich still abgefunden, mit dem teuren Film, der, soll er etwas taugen, mehr österreichische Schillinge kostet als überhaupt vorhanden sind. Aber man schilt ihn nicht, ben Film, im Gegenteil, man bewundert ihn, sperrt Augen und Ohren auf, wenn man z. B. auch nur das Nebensächlichste aus der Metropole Hollywood hört. Gleich wird's zur Sensation, selbst dann, wenn, wie es jetzt geschah, ein echtes Wiener Kind dabei die unglückliche, lächer­liche Hauptrolle spielt. Nur der Weise vermag eben sich selbst zu verlachen...

Es ist im Augenblick in aller Munde, das Abenteuer des jungen Wiener Bürgersohnes, der in Hollywood eine Orgie erleben wottte. irgendwo hatte er gehört, daß es so etwas geben soll, und bestürmte nun an Ort und Stelle die zahlreichen Landsleute, ihm doch Zu­tritt zu einer solchen mystisch-gruseligen Szene zu verschaffen. Lange bemühte er sich vergebens, aber, was lange währt, usw., jedenfalls hatte er endlichGlück", und ein Regisseur versprach ihm für die folgende Nacht eine Orgie eigens ihm, dem sensationslüsternen jungen Mann zu Ehren! Ein Auto, in dem er mit verbundenen Augen Platz nehmen muh, bringt ihn zu einer einsam gelegenen Billa. Dort angelangt, wird er durch verschiedene finstere Gänge gefiihrt, bis er klopfenden Herzens an einen Saaleingang gelangt, hinter dem er bereits die typischen Laute ent­fesselter menschlicher Leidenschaft zu hören glaubt. Schon will er den Griff der Schiebetür erfassen, da hält ihn sein Führer zurück: So könne er

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Auslösungen,

kettenrätsel.

Buch-Holz, Holz-Mehl, Mehl-Tau, Tau-Wind, Wind - Stoß, Stoß - Kraft, Kraft - Stück Stück .Zahl, Zahl-Brett, Brett-Spiel, Spiel-Buch.

Rätsel.

Amor.

Anagramme.

1. Faschine: 2. Rotwein: 3. Magnesia: 4. Ser­pentin; 5. Tornister: 6. Tientsin: 7. Thurgau: 8. Posaune.

Kreuzworträtsel.

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tirol: 4. Bad in Hessen-Nassau; 7. Zeitmesser; 9. Schankstätte; 11. Taselfisch; 13. biblischer Stamm­vater; 14. Hoherpriester; 15. Stadt in Württem­berg: 16. Anteilschein: 17. türkischer Vorname; 19. germanische Göttin: 21. Getrerdestämmchen: 23. italienische Provinz und Stadt; 24. Himmelsrich­tung; 26. weiblicher Personenname; 27. japanischer Staatsmann; 28. Abschieds-wort; 29. Gesangslaut.

Von oben nach unten: 1. Obstbrei; 2 Körperteil; 3. biblische Person; 4. griechische Göttin; 5. Haustier: 6. Bergweide: 8. alter Name für Grie­chenland; 10. Arzneipflanze; 12. männlicher Per­sonenname; 17. Nutz- und Brennholz: 18. kleines Raubtier: 19. orientalisches Frauengemach: 20. Schlingpflanze: 22. altgermanisches Getränk; 23. körperliche Erfrischung; 25. andere Bezeichnung für Elend; 26. englische Insel.

Buchstaben-Bersetzung.

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sind 13 Wörter mit folgender Bedeutung zu bilden: 1. Zwischenspiel; 2. Nutzholz; 3. baumlose Stelle im Walde; 4. Grundstoff; 5. Singstimme; 6. weib­licher Personenname; 7. Lebensabriß eines Ver­storbenen; 8. Blume; 9. Stadt in Westfalen; 10. Schlinggewächs; 11. männlicher Personenname; 12. banktechnische Bezeichnung; 13. biblischer Priester. Sind die Wörter richtig gebildet, ergeben die erste Buchstabenreihe von vorn nach hinten und die dritte von hinten nach vorn ein Zitat von Schiller.

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Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)

® Nach §440 Absatz 1 in Verbindung mit §326 des BGB. sind Sie zur Abnahme des Gegenstandes verpflichtet, es sei denn, daß zwischen ^hnen und xihrem Lieferanten ausdrücklich vereinbart worden märe, daß nach Ablauf eines bcftimmten Zeitpunktes die Ware nicht mehr ab­genommen zu werden braucht. Vermeiden Sie hier­nach «inen aussichtslosen Prozeß.

Rundfunkprogramm.

ofin Sonntag, 29. 3anuar.

8,30 bis 9,30: Morgenfeier. 11 bis 1130: Di« Elternstunde. - 11,30 bis 12,30: Mit dem aRita^&ön durch das Gaswerk Chilestrahe. 12,30 bis 13,30: Feierstunde deS Kulturkartells

Arbeiterbewegung. 15,30 bis 16,30: Übertragung von Hamburg: Funkheinzel- mann. 16,30 bis 18: Konzert des Rundfunk­orchesters. -18 616 19: VortragszyklusGe- bQnfen aut gelt1. - 19 bis 20: Stunde des Rhein-Maimschen Verbandes für Volksbildung Staatspräsident Ulrich". Vortrag von Land- tagsabgeordneten Storck (zum 75. Geburtstag des Staatspräsidenten). Stunde der Heimat' Der ®e$ ?er hessischen Hauptstadt", Vortrag "von Wilhelm Michel, Darmstadt. 20,30 bis 22 30- Keckeres Orchester-Konzert. - Anschließend' Sportnachrichten. Darauf bis 0,30: Tanzmusik.

Montag, 30. 3anuar.

12,30 bis 13,30: Mittagsständchen. 15 30 big 16: Die Stunde der Jugend. 16 30 bis 17,45: Konzert des Rundfunkorchesters: Di« Over der Woche. - 17,45 bis 18,05: Die Lesestuiwe 18,30 bis 19:Explosivstoffe im Haushalt', Vor­trag von Dr. Lange. 19 bis 19,30 Die Schachstunde. - 19,30 bis 19,45: Englische Lite­raturproben. - 19,45 bis 20,15: Englischer Sprachunterricht. - 20,15 bis 21,15: Konzert auf dtoct Raineren. - 21,15: Uebertragung von Assel: Lieder- und Balladen-Abend. An- chließend: Schallplatten-Konzert.

OA ... Dienstag, 31. Januar.

1rf 13,301 Mittagsständchen der Kasseler Hauskapelle. 15,30 bis 16: Die Stunde der

Scharade.

Das eine ist beliebt in frohen Kränzchen

Und manchem lieber als ein Tänzchen;

Ost flüchtet auch sich in geheime Ecken, Sich vor des Spähers Auge zu verstecken. Das andere wird dir oft im schönen Reigen, Wie Jüngling sich und Jungfrau ketten, zeigen- . Und oftmals knüpfte es ein ewig Band.

Wenn sich das Herz zum Herzen fand.

Das Ganze wirft die Rechte oft und viel Dir zu im Freien aus der Ferne.

O, lieber Freund! Man hat es gerne.

Es liegt oft tiefer Sinn im leichten Spiel.

Bilderrätsel.

Samstag, 4. Februar.

13 bis 14: Mittagsständchen. 15,30 bis 16 Die Stunde der Jugend. 16,30 bis 17 45- Konzert des Rundfunkorchesters: Mendelssohn. 17,45 bis 18,05: Die Lesestunde. - 18,30 bis 19. Der Briefkasten. - 19 bis 19,30: Vortrags- 3bfluö der Industrie- und Handelskammer Frank­furt a. M.-Hanau:Aktuelle Steuerfragen: Die

99e Veranlagung der Industriebelastung für 1926/28. Die Neuregelung der Krastsahrzeug- Steuer , Vortrag von Syndikus Dr. Köbner. 19,30 bis 20:Der Sternenh und im Februar: Zirkumpolare Sternbilder", .bortrag von Prof. Ed. Sittig. 20 bis 20,15: Senckenberg-Vier tel- ftunöe. 20,15: Robert Koppel-Abend. 22 30 bis 23: Übertragung von Berlin. TanzkursuS.

B. E

Eingesandt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Der Weg in den Philofophenwald.

Der Weg in den Pl)i.o,o^yenwacd, der über die Wiesen führt, befindet sich zum größten Teil m einem Zustand, der jeder Beschreibung spottet. .Der Spaziergänger versinkt tatsäch­lich im Schlamm. Auf die Gefahr hin, alten Schmutz auszurühren, möchte ich hier einen Mahnruf an di e Stadtverwaltung erlassen. Dringende Abhilfe tut not.K.

Dieder eine Klage an die Reichsbahn.

Dor einiger Zeit wurde an dieser Stelle Klage geführt über unhaltbare Zustände am Bahnhof in Trais-Horloff. Dieselben Klagen bestehen wohl m noch größerem Ausmaße an der Halte­stelle Schiffenderg. Die Beleuchtungsver- d^ltnisse sind hier geradezu trostlos, und daß bei dem lebhaften Verkehr hier noch nicht mehr Unfälle vorgekommen sind, muß wundernehmen. Wer die Haltestelle verlassen hat. tappt sowohl in der Richtung Hausen wie Watzenborn-Stein­berg im Finstern. Ganz unwürdig ist der Unter» kunfts- und Warteraum, der in geradezu schreien­dem Mißverhältnis zu dem lebhaften Verkehr steht. Man muß einmal gesehen haben, wie na­mentlich zu den Frühzügen bei Regen oder Schneetreiben hundert und mehr Menschen den Unbilden der Witterung schutzlos preisgegeben sind, weil der kleine Warteraum nicht alle Fahr­gäste fassen kann, dann wird einem der unhalt­bare Zustand begreiflich. Gründliche Ab­hilfe seitens der Bahnverwaltung ist hier dringendes Erfordernis. In Trais- Horloff sind die beklagten Schäden bald beseitigt poften wir, dah wir auf Haltestelle Schiffenberg ganz bald zu menschenwürdigen Zu­ständen kommen. Eile tut not.

Mittwoch, 1. Februar, 18.30 bis 22.15 Uhr. Der Rosenkavalier. Donnerstag, 2. Februar, 19.30 bis 23 Uhr: La Xrarnata (Vivletta). Freitag, 3. Februar, 19.30 bis 22 Uhr: Tiefland. Sams­tag, 4. Februar, 19 bis 22 Uhr: Der Zigeuner­baron. Sonntag, 5. Februar, 17.30 bis 22.30 Uhr: Die Meistersinger von Nürnberg. Montag, 6. Fe­bruar, 19.30 bis 22 Uhr: Ritter Blaubart.

Schauspielhaus. Sonntag, 29. Januar, 15.30 bis 17.30 Uhr: 2m Weihen Röhl. 20 bis 22.30 Uhr. Sünden der Jugend. Montag, 30. Ja­nuar, 20 bis 22.30 Uhr: Der einsame Weg. Dienstag, 31. Januar, 20 bis 22.30 Uhr: Die Frau vom Meere. Mittwoch, 1. Februar, 20 bis 22.30 Uhr: Sünden der Jugend. Donners­tag, 2. Februar, 20 bis 22 Uhr: Der Präsident. Freitag, 3. Februar, 19.30 bis 22 Uhr. Schinder- Hannes. Samstag, 4. Februar, 19.30 bis 22.30 Ufjr: Kriemhilds Rache. Sonntag, 5. Februar, 15.30 bis 17.30 Uhr: Im Weihen Röhl. 19.30 bis 22.30 Uhr: Kriemhilds Rache. Montag, 6. Fe­bruar, 20 bis 22 Uhr: Der Präsident.

Turnen, (Sport und Spiel.

Arbeiier-Turn- und Sporibund.

Am morgigen Sonntag fährt der Bezirksmeister des dritten Bezirks, Naunheim, zum zweiten Aufttiegspiel nach Bürgel bei Offenbach, dem Meister des vierten Bezirks. Ob es xu einem Unent­schieden reicht, hängt von der Verfassung der Mann­schaft Naunheims ab.

Gießen! hat Heuchelheim! zu Gast. Hier dürste den Einheimischen der Sieg unwider­sprochen bleiben, da Heuchelheim gegenwärtig durch das Ausscheiden seiner besten Spieler sehr ge­schwächt ist.

Vorher spielen Gießen ll gegen Kinzen­bach I. Kinzenbach, eine aufstrebende Mannschaft, wird sich den Sieg nicht nehmen lassen.

Vormittags spielen Gießen Jugend gegen Heuchelheim Jugend. Hier treffen sich zwei gleichwertige'Mannschaften. Wer als Sieger das Feld verlassen wird, ist unbestimmt.

In Klein-Linden treffen sich W i e s e ck I u - g e n d gegen K l e i n - L i n d e n. Ob Wieseck ebenso gut abschneiden wird, wie am vergangenen Sonn- tan hängt von den dortigen Platzverhältnissen ab.

Burkhardsfelden I hat Hachborn Ju­gend zu Gast. Wer hier als Sieger das Feld ver­lassen wird, ist unbestimmt.

Silbenrätsel.

1. Damast; 2. Ernani; 3. Renette; 4. Staubkorb- 5. Caesar; 6. Halma; 7. Weimar; 8. Esparsette' 9. Irmgard; 10. Somatose; 11. Zieten; 12. Ironie; 13. Spinoza; 14. Turnier; 15. Dagobert; 16.Jokaste. Der Schweiß ist die Träne der Arbeit.

Rätselerzählung.

Skiläufen.

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Aus den angeführten Buchstaben sind die bezeich­neten Städtenamen zu bilden. Hat man diese ge­funden, so ergeben deren Anfangsbuchstaben, von oben nach unten gelesen, ein besonderes Ereignis im Leben eines jeden jungen Mädchens.

Berfchmelzttnqsanfqabe.

Aus den nachstehend aufgeführten je zwei Wör- tern soll durch Umstellen der Buchstaben je ein neues Won gebildet werden, deren Anfangsbuch, staben, aneinandergereiht, eine winterliche Natur­erscheinung ergeben.

nicht eintreten im Smoking. Was, nicht im Smoking, wie denn sonst, ettvä nur im Frack? Nein, bedeutete ihm fein Begleiter, im Bade­anzug, denn die Gesellschaft, die hier feiert, trägt den NamenBund der Strandritter". Man be­tritt ein Kabinett, in dem der Sohn der ehemali­gen Kaiserstadt einen Trikot findet. Rasch legt er ihn an, und in diesem Kostüm desStrand- ritters" betritt er keck den lichterglänzenden Raum, der sich plötzlich vor ihm auftut. Aber ba o Schrecken! er traut seinen Augen nicht! war alles korrekt, fast überkorrekt an- gezogen, die Herren im Smoking, die Damen im Abendkleid, und nur er stand da und knickte instinkttv zusammen.

Hollywood feierte eine Orgie, aber eine Orgie der Heiterkeit! Unnötig zu sagen, daß der neu­gierige Wiener Dürgerssohn, der übrigens einen durchaus nicht unbekannten Namen trägt, bald wieder im Bannkreis feiner Vaterstadt weilte.

Kirche und Schule.

Dorfkirchenvereinigung für das nördliche Oberhessen.

** Alsfeld, 27.Jan. Die Vereinigung der Dorfkirchenfreunde für das nördliche Oberhessen hielt am Mitt- woch im Saale des GasthausesZur Erholung" dahier ihre 4. Dorfkirchentagung ab. Die Tagung wurde durch den Vorsitzenden, Pfarrer Georgi in Ermenrod, eröffnet. Die Ansprache hielt Pfarrer Bolp von Heidelbach. Hieraus hielt Universitätsprofessor D. Hans Schmidt- Eießen einen Bortrag überBauernerzählungen aus dem heutigen Palästina", das der Redner auf Grund einer Studienreise, die er von 1910 bis 1911 machte, aus eigener Anschauung kennt. Der Redner verstand es, interessanten Auf­schluß zu geben über die heutige Bevölkerung und deren Geistesleben, das in den überlie­ferten Erzählungen zum Ausdruck komme. Der Bortrag fand lebhaften Beifall. Nach dem ge- memschaftlichen Mittagessen hielt derselbe Red­ner einen Bortrag im Physiksal der Ober­realschule überBauernerleben aus dem heu­tigen Palästina" mit Lichtbildern nach eigenen Ausnahmen des Vortragenden, der einen recht interessanten Einblick in die Sitten, Gebräuche, Trachten und Wohnungen der heutigen Be­völkerung gaben. Der Vorsitzende, Pfarrer Ge- orgi schloß die Tagung gegen 4 Uhr mit herzlichen Dankesworten an den Vortragenden Der Tagung wohnte Oberkirchenrat Wagner- Gießen bei.

Dorfkirchentagungen im südlichen Oberhessen.

D Eichelsdorf, 27. Jan. Die unter Lei- tung unseres Ortsgeistlichen Dekans Scriba stehende Dorfkirchenvereinigung für südliche Oberhessen wird dem­nächst wieder drei Dorfkirchenvorstehertagungen veranstalten, und zwar am 13. Februar in R o d - heim v. d. Höhe, am 27. Februar in 2 i n b» beim und am 5. März in Münzenberg toie üblich, durch einen Gottesdienst eröffnet; in Rodheim und Lind- fr^en «farrer Probst-Frankfurt a. On.-O&errab m Munzenberg Prälat D. Dr. Die hl Darmstadt. Verhandlung g genftanö totrb in Rodheim und Lindheim sein: Was ist gegen die entkirchlichenden Einflüsse der Grvß- Asdt zu tun (Redner Pfarrer F r e u n d l i e b - TW ^Äk^^nbng.Fluch und Segen der dörflichen Sitte" (Redner: Pfarrer Rübl. Reichelsheim (Wetterau). 1

Spielplan der Frankfurter Theater

Opernhaus. Sonntag. 29. Januar, 15 bis 17.30 Ufcr: Das Weihnachtssternlein. 19 bis 22 Ufjr: Othello. Montag, 30. Januar, 19.30 bis 22.30 Uhr: Hoffmanns Erzählungen. Dienstag 31. Januar, 19.30 bis 22.30 Uhr: Der Opernball

Mittwoch, 1. Februar.

..P-JO bis 14,30: Schallplatten-Konzert.15,30 br» 16: Die Stunde der Jugend. 16,30 bis 17,45; Konzert des Rundfunkorchesters: Neue Tanze. 17,45 bis 18,05: Die Bücherstunde. HI,20 bis 18,30: Inhaltsangabe der OperDer Rosenkavalier. 18,30: Uebertragung aus dem Frankfurter Opernhaus: Der Rosenkavalier.

Donnerstag, 2. Februar.

, bis 14,30: Mittagsständchen. 15,30 bl* 16: Die ©tunte der Jugend. - 16,30 bis ^Dn^rt Rundfunkorchesters: Operetten.

17,4o bis 18,05: Die Lesestunte. 18 30 bis 19- Stunde der Landwirtschaststammer Kassel:Die Bedeutung ter landwirtschaftlichen Maschinen unb Gerate , Bortrag von Dr. Schaumburg. 19: Uebertragung aus dem Hochschen Konser­vatorium: Oessentlicher Vortragsabend. An­schließend: Uebertragung von Stuttgart: Wenn der junge ein blüht. Lustspiel in drei Akten von Bjornstjeme Björnson. 22,30 bis 23: Neber- tragung von Berlin: Tanzkursus. - Anschlie­ßend bis 0,30: Tanzmusik.

Freitag. 3. Februar.

13 bis 14: Schallplatten-Konzert. 15,30 bis 16: Die Stunde ter Jugend. 16,30 bis 17,45- Haussrauen-Nachmittag. 17,45 bis 18,05 Die Lesestunde. - 18,30 bis 19: Stunde des Süd­westdeutschen Radio-Klubs. 19,30 bis 19 50- Zwai^ig Minuten Fortschritte in Wissenschaft

Secbnif. - 19,50 bis 20: Film-Wochenschau. 20: Uebertragung aus der Lieterhalle Stutt­gart: Sinfonie-Konzert. - Anschließend: Ueber­tragung von Kassel: Balladen-Stunde Hans Dohne. Kassel. Darauf bis 0,30: Tanzmusik.

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