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Der HbHere TDfletibetfl tonnt? mit Iriver Frühjahr-au-saal noch nicht beginnen. Do die Arider nach dem 'Regen der Vortage nur langfau abt rockten verschobt sich die Beeilung in te । kommenden Monat.
4- Köddingen. 25. April. Die Masern- e |m b e m i e , die in unserem Orte kurz vor Ostern begann, hält n»i) an. Rachtem bisher nur Lchulkinder davon te'allen waren, sind in der letzten Zeit auch verschiedene erwachsene, im (Zugendalter stehende Personen erkrankt. Da am letzten Montag noch über die Hülste der Schulkinder krank war. muhte die Schule bi« aus weiteres au-gesetzt werden.
Ärci* AlssclD.
™t. Ober-Ohmen. 25. Avril. In der dieser Tage tattgehabten Ge m« l n d e r a t S s l tz u n g wurte das Feu erwehrvesen eingehender Betrachtung gewürdigt. So wurde beschlossen, in Zukunst von fern Feuerlöfchgeräten an Private nichts mehr zu verleihen, um im Brandsalle alles zur Hand -u haben. In Kurze sollen, um das Sch'.auchmaterial wieder aus seine vorschrtidtz- inLhige Höhe au bringen. 100 Meter Schlauch ana-schasst werden Der Aeu.-rwehr wurden für Aetnigung te« Feuerwehrb?darsS 30 Mk. pro Iohr bewilligt. — Da Ober-Oh nen da- einzige Dors ist. das von den Ohmtal. örsern durch die Au top oft direkt besahven wird sollte die Gemeinde einen Zu sch uh von jährlich 480 Mk. bewilligen. Der Gemeind.'rat lehnte da- Ansinnen der Po st Verwaltung ab. da der Ort nicht für da- Verkehrsmittel da sei. sondern daS Auw für die Reisenden. Auch stelle unser Dors ein gröbere- Kontingent ter Reisenden alS alle anderen Ohmtaldörser mit Ulrichstein zusammen. Der Gemeinderat beschloh, ein eigenes Personenauto anzuschassen und an jeden Zug mc sahren. wenn die Poltverwalcung noch weitere derartige Versuche mache. Hoffentlich habe die Postverwaltung im Interesse der Rentabilität der ObmlalautDlinu Glnficht genug, den mit Ober- Ohmen geführten zweijährigen Postauwkrieg zu beenden — Der Ziegenzuchtvereln hielt dieser Tage eine Versammlung ab. In welcher er sich eingehend mit den Mistersolgen der Ziegenzucht in den letzten Jahren befaßte. Schars kritisierte man. daß vielsach schlechtes Material aus den Markt gekommen sei. und forderte gröbere Sorgfalt bei den Ankörungen drr Iung- tiere nur nach Züchtergesichtspunkten und nicht nach Vetternwirtschaft.
Mrri« tnuterbartf.
A Lauterbach. 25. 21 priL Dem Stadt» Vorstand wurde in seiner gestrigen Sitzung von Bürgermeister Walz der städtische Voranschlag für 1 92 8 vorgelegt. Der Voranschlag lieht in der VetriebSrechnuna 289 680 Mark, in der VermögenSrechnung 112 595 Mark, iiSgesamt also in Linnahme und AuSgabe 402 275 Mark vor. Die Gemeindeumlaae ist mit 64 000 Mark eingesetzt. Der Voranschlag sand die einstimmige Genehmigung de« vtadtvorftai.de«. Ferner wurde der Voranschlag des städtischen Elektrizitätswerke«, der in Einnahme und AuSgabe mit 167 880 Mk. abschlleßt, angenommen.
Preußen.
Ärcie ’fe.'cclar.
Z Lrofdors. 25 IprtL Der seit 1 Februar d 2- durch die Versetzung deS Landjägermeister o Rothe hier verwaiste Landjägerei- posten wurde mit dem 1 April Vertretung4- weise nut beut Oberlandläger Rinker auS Äa^enhirt befett
<5 vdenhausen. 25. 2fpriL Nachdem schon wr dem Äruge verschiedenllich der Bau einer zentralen Wasserleitung in der hiestorn Gemeinde in Angriff genommen wurde, l'.nd bereits töteter seit Herbst v. 3. Best rebur gen fürbenBauber Masserleitung mi Gange G« haben bereits Besichtigungen durch Kre^oaumether 8 l e n d e r in Metzlar ftattgefunben, und man Höf ft. datz in diesem Iahre Bohrungen vorgenommen werden können — Die am 31. März d. 3. frei ae- wordenc erste Lehrerstelle wurde durch den Lehrer Reinhardt aus Leideneck endgültig besetzt
Arcis Bicdcnkopf.
# « önigsberg, 25. April. In letzter Zeit macht sich au<b hier der Wunsch nach einem Sportplatz für die Jugend immer wieder bemerkbar Bon selten ter Gemeinte wird dieser Angelegenheit ein grohes Verständnis entgegen- gebracht und als ein zeitgemäheS Bedürfnis ist die Sportplatzlrage schon oft in DemeinderatS- siyunaen behandelt worden. Leiter läßt sich uber^rupt kein ebengelegener Platz finden, und bei allen vor geschlagenen Platzen find gröbere Planierungsaroeiien nötig. Die Gemeindevertretung besichtigte kürzlich einen Platz am Altengrubenwäldchen. und beschloh einen Kostenvoranschlag über die erforderlichen Arbeiten einzu- holen.
Mreie Usingen.
•I- Cleeberg. 25. April. Dieser Tage ereig- nete sich hier unterhalb deS Schlots«« on einer steilen Stelle ein starker Erdrutsch der die haltende Mauer mit in die Tiefe ritz Dio ©iebetoanb einer Scheune wurde buchstäblich eingedrückt. Ileberhaupt litt die gesamte Scheune unter dem gewaltigen Druck der Herabstürzenten Erbmassen derart, dab sie vollständig neu aufgebaut werten muh. DaS Vieh war wie durch ein Wunder gerettet worden. Zwetschenbäume hatten ten Druck ter Srdmafsen wesentlich geschwächt.
Gängertagung in Zriedberg.
L Friedberg. 24. April. Am Sonntag fand hier im Ratskeller von dem H e s s i s ch e n Sängerbünde au« ein Dausängertag statt, au dem 24 Vereine ihre Vertreter entsandt hatten Eröffnet wurde die Tagung durch die Vegrübuna feiten- deS Vorsitzenden te« Bezirke- Friedberg. Studienrat Kuhn, der die Leitung ter Tagung dem PrvvinzialvorstandS- mitgliete Becker- Kesfelbach übertrug. Dieser erstattete ten Geschäftsbericht Ausgehend von ter Gründung de« Hessisch n Sängerbünde- betonte er inSbelondere die Aotwendig- feit teS Zufammenschluffe«, erläuterte in klarer Form die Ziele te« Bunde« und wie« hin auf die Schwierigkeiten, die bei der Durchführung der Organisation in Oberhesfen zu überwältigen
waren, bi« dann am 29 Ianuar d. I. Mt Provinz in vier Gaue eingeteilt wurde, denen die b*frenten Bünte und Einzelvereine einzu- gliedcrn sind. Dementsprechend wurden in un'crer Gegend ter ®ettcrau-€ängcrbunb und ter "Bezirk Friebberg mi dem Gau Detterau vereinigt. für den nunmete tin Borstand geux b!'. wurde Bor der Adahi sprachen verschiedene Sangesbrüter deren AuMührungcn fast durchweg darin gipfelten, ten Vorsitzenden de« Bkt- terau-Sängerbundes. Schenk- Vkekbach. ter in d-eler Gigentchaft al« Organisawr schon reichlich Erfahrung gesammelt, zum Gauvorsitzenten zu wählen, wenngleich auch Bedenken gräubert wurden, hab die Verbindung dieser betten Remter zu umfangreiche Arbeit für einem Herrn bedeute. Herr Schenk wurde durch 3uruf zum Gauvorsitzenden gewählt. Durch Zuruf erfolgte auch die Dam ter übrigenVor- standSmitglieder. Gewählt wurden die Herren Reichwein- Oter-Rohbach Aum 2. Vorsitzenden. Kuhn- Friedberg xum Schriftführer ß o 11 i g-Cteinfurtb zu dessen Stellvertreter und Gönner- Södel zum Rechner. Daraus wurden die Richtlinien für die Gaue und für die Tätigkeit der Gauvorfitzenden bc- lanntgcgcbcn. Wahrend einer Pause wählte ter Bezirk Friedberg seinen Vorstand, der sich au« ten Herren Reichwein- Oter-Rost- bach al« Vorsitzender. A u 6 n • Friedberg al« Stellvertreter. Schmidt- Friedberg al« Schriftführer. L u d w i g - Bad-Aauheirn. Hofmann- Okarben und Hermann -Vilbel al« Bcifitzem zufammensetzt Vach Wiederaufnahme der Verhandlungen entspann sich eine sehr lebhafte Aussprache über die beiten Punkten Vergnügungssteuer und Beiträge für die Tonfehergesellschaften Asma und Gema Zu dem ersten Punkte wurde folgende S n t- schliebung angenommen: .Der Vorstand te« H S. V. wird beauftragt, bei ten Behörden auf die Beteiligung ter Vergnügungssteuer bei Vereinsveranstaltungen, die volksdildnerifcheii 5baralter tragen, mehr als bisher hinzuwirken." Da zur Klärung ter Frage mit ten Tonfetzer- gesellfchaften bereit« Schritte von dem Heffifchen und dem Badischen Sängerbünde unternommen wurden, die auf eine Äfinbtgung de« Verträgere fp. auf die Beseitigung teS Gesetze« hin- zielen. so empfiehlt der Versammlungsleiter, dieser Lache ihren Lauf zu lassen. Gegen 5.30 Hbr schloß Herr Becker die Tagung, dankte für die Mitarbeit und wünschte dem neuen Gaue eine segensreiche Tätigkeit
Sängerbund ^Mittleres JtibbafaM.
# Aid da. 24. April. Am Sonntag fand eine außerordentliche VorstondSfitzung deS Sängerbünde« .M ittlere« Vid- d a t a l" unter Leitung des BundeSvorsitzenden Lehrer Lentz- Daitz-Ridda statt, in der übet ten Verlauf te« am 13. Mai in VorSdorf stattfindenden SängersesteS beraten werden sollte. Gemäß Beschluß ter ©eneraltxdammlung soll wegen ter ungünstigen Erfahrungen auf dem vorletzten Bundessest von einem besonderen WertungSsingen Abstand genommen werten DaS die-tähriae VunteSsest soll ganz I im Zeichen te« Liede« stehen und in ter Haupt-
«ache dem Gedächtnis te« großen Tonmeister« Franz Schubert gewidmet fetn 3etet Bun» desverein trägt 2 Ehörc nach eigener Wahi vor unter denen wenigsten- ein Schottert!ied (ein Muß AIS Maslenchöre sind vovgckehen: .Wer häl dich, du schöner Wald". .Strömt derlei, ihr Völkerfcharen' und .Brütet, reicht Int Hand jum Bunte" Besondere Qu ft barte;: en, in-desvnterr auch Tanz, find nicht vvr- ge'cben. Der d essahrige V u n d e Sa u« s l u g acht an den Rhein, und zwar ist der 22. Juli dazu auterfehen worden ES baten sich bereit« über 400 Teilnehm« gemeldet, so daß die Fahrt gesichert ist.
Erweitertes
Schöffengericht Gießen.
• Gießen. 25. Aprir Gin Mann auS Berstadt. ter sonst einen sehr guten Ruf hat hatte in zwei Fällen an einem noch nicht 1 «Übrigen Mädchen strafbare Handlungen porgenommen. Die Verhandlung fand unter Ausschluß ter Oesfentlichkeit statt. Da« Gericht billigte dem Angellagten in weiiestem Maße mildernde Umstände zu und verurteilte chn au einer Gesamt- gef ängniSft rase von sechs Monate« und einer Woche.
Wegen ter gleichen strafbaren Handlung hatte sich ein Mann au» S 11 i n g 4 h a u s e n ßu ver- antwoNen. Die Oeffentlichkett wurde gleichfalls ausgeschlossen. Obwohl der Angeklagte die ihm zur Last gelegte Tat leugnete hielt ihn da« Gericht für schuldig und verurteilte ihn zu einer Defängni-ftrase von einem Iahr und verfügte seine sofvr'.iae Festnahme.
Gin Ghepaar au« Steinbach sollte sich der Kuppelei an der eigenen Tochter schuldia gemacht haben. Dav Gericht konnte tedoch kein strafbare« Verhalten ter Angellagien seststellen und sprach beide von Strafe und Kosten frei.
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In unser Handelsregifier, Abteilung A, wurde eingetragen:
«m 5. April 1V2K bezüglich der Firnw Sari Bieler in Gießen: Das Geschäft nebst ftirma ist auf den Saufmann Ernst Bieler in Gießen übergegangen. Die Uebernahme der seither im Betriebe brt Geschäfts begründeten Forderungen und Verbindlichkeiten ist auSgefchlosfcn. Die Prokura bet Fritz Bieler in Gießen ist erloschen.
«m 4. AprU 192b die Firma Hermann Röhrig in Gießen. Inhaber ist der Kaufmann Hermann Röhrig in Gießen. Ter Hermann Röhrig Ehefrau El'e, geb.Reiter, in Gießen ist Prokura erteilt.
«m IÜ. April 192« bezüglich der Yirmo Bernhard und irmma Tellheim in Gießen: Die Firma ist erloschen.
■Hm 1L. April 192* a) bezüglich der Firma Emil Rau in Gießen: Tic Firma ist eckoschen: b) die Firma Geora Tahmer in Gießen. Inhaber ist der Znstallotion«- meister Georg Dabmer in Gießen. Dem Kaufmann Heinrich Dabmer in Gießen ist Prokura erteilt.
Am 16. April 1928 bezüglich der Firma Heinrich Ifuhl, Lommanditgesetlschaft, Sin* zenbach, Zweigniederlassung Gießen: Kaufmann Fritz Grau ui Gießen >st als persönlich haftender itzeseUichafter ausgeschieden.
Am 17. April 1928 a) die Firma ft. Seiner & Co. in Gieren. Inhaber sind der ftausmann ftati Seiner und Frau Paula Schindler, beide in Gießen. Tie offene HandewgeieUichajt hat am 1. Apnl 1928 begonnen, b) Bezüglich der Firma Heim- funk Philipp Sommerlab in Gießen: Tie Firma ist eckoschen.
Gießen, den 21. April 1928.
Hcffische« Amtsgericht. 4266D
Ter Baranschlaa der Gemeinde Allert«» hausen für «j. 1928 liegt ab 26. d. M. eine «owe lang auf unserem Bureau zur Einsicht oiien. Zur Umlageerhebunq haben die AuSmärker beizutragen.
Allertshausen, den 24. Aprü 1928.
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reinigt VIM Ihre
Ein wenig VIM darauf und blank und rein sind sie wieder, Nichts reinigt so rasch und gut «v- wie VIM«


