Ausgabe 
25.10.1928
 
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die Sorbonne in Ern die größte Uni« jten Dann Die 3er« i 14000, die Mv»- t mit \t XOOßO und iverMt mit 8000- 1 2ild wefentlich der« mmtlr.e Columbia« lyori mit über 32 000 i 22000: es folgen lvei« ikanifche Universitäten, ireal in Kanada mit 000, Vukareft 11000, Dien 10 000 Hörer.

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Aus der Vrovmzialhauptstadi.

Tiehen. den 25. Oktober 1923.

Ein wehmütiges Wiedersehen.

Beim Graben meines Gartens fand ich dieser Tage ein Hufeisen, kein großes von einem Pserd, sondern ein Stiefeleisen. Ich wollte es in das Gefäß, das für die Steine usw. bestimmt ist, wer­fen, als ich plötzlich innehielt und das Eisen nach­denklich in der Hand behielt.

Es war von meinen Wanderschuhen, die ich einst in den letzten Kriegsjahren gegen einen Be­zugsschein erworben hatte.

3d) sah mich im Geiste auf das zuständige Amt pilgern und gedachte meiner Bemühungen, um dem Herrn dort klarzumachen, daß ich unbedingt neue Schuhe haben müßte. Wie glücklich zog ich dann mit dem Bezugsschein ab! Ich fühlte mich wie ein König, und stolz gings hinein in das Schuhgeschäft, wo mich der Inhaber lächelnd be­grüßte und mir sagte, daß er gerade ncch ein Paar St-»-sel Kr mich hätte. Aber nur deshalb, weil ich eine so große Hummer brauchte. (45!) Ja, die Stiefel waren tadellos, wenigstens das Oberleder. Die Sohlen waren mit Aägeln und dem erwähnten Hufeisen beschlagen, wohl weil die Sohle doch etwas Ersah darstellte. Das Futter war jedenfalls nur Papier. Trotzdem griff ich zu und trug meinen Schatz sorgfältig nach meiner Wohnung.

Meine Freunde beneideten mich um die schönen Stiefel, und ich hielt sie in Ehren. So ganz wasserdicht waren sie freilich nicht. Das merkte ich, als ich in einem strömenden Regen über Land gehen mußte. Alber m diesen Jahren muhte man ja über manches hinwegsehen.

Wie oft machen unsere Kinder ungläubige Gesichter, wenn wir ihnen erzählen, daß wir für Brot, Fleisch, ja sogar für Rudeln, Haferflocken und Zucker besondere Karten haben mußten. Alle- war rationiert, und für alles mußte man Ausweise mitbringen. Cs waren merk­würdige Zeiten, und es will mir oft scheinen, als ob wir das alles nur geträumt hätten.

Das Hufeisen aber zauberte noch andere Bilder herauf. Ich sah mich mit meinen Freunden tief im herrlichen Schwarzwald, im Harz, in den Wäldern Thüringens: wir durchwanderten die Lüneburger Heide, bestiegen das Schiff und fuh­ren nach Helgoland. Unö in den schlimmsten Zeiten, 1923, als das ^lebernachten 100 000 Mark kostete, trugen mich meine Wanderschuhe in die deutschen Alpen. Mein Freund lächelt« damals über die mächtig beschlagenen Schuhe. Denn in den Bergen, meinte er, gehe man am besten mit ganz leichten Schuhen. Er hatte recht. Ich ver­lor die Sohle, die Sohlen muß ich schon sagen: denn mein braver Schuster hatte aus Angst, die Schuhe gingen auseinander, immer eine Sohle auf die aichere gelegt, und bestieg die Berge mit meinen Sandalen. Trotzdem wurden die Wanderschuhe noch einmal gerettet, und ich habe sie noch oft getragen.

Bis sie dann in den wohlverdienten Ruhestand traten und ein stilles, beschauliches Dasein in dem Schuhschrank führten. Aber eines Tages

waren sie verschwunden. Meine Frau lächelte auf meine Frage, lächelte ganz grausam. Denn in diesem Punkte sind Frauen unerbittlich. Sie hatte die Stiefel nämlich bei ihrer letzten Wäsche verbrannt!Schade," sagte ich,ich hätte sie doch gern $ut Erinnerung behalten." Die Asche kam dann in den Garten, mit ihr das Hufeisen, das ich heute beim Graben wieder fand.

Sic transit gloria mundi, sagt der Lateiner, auf deutsch etwas umgewandelt: So vergeht alles Schöne auf Erden!

Mir wurde von einer Dame erzählt, daß sie in einem besonderen Schränkchen allerlei Erinne­rungssachen aufhebt. Da liegen die ersten Milch­zähnchen ihres einzigen Sohnes, die ersten Schühchen, die Schönschreibhefte aus der Schule und vieles andere. Abends, wenn alles still im Haus ist, seht sie sich hin und nimmt diese Gegen­stände in di« Hand, betrachtet sie und gedenkt vergangener Zeiten. Es sind wehmütige Er- innerungen, die da auftauchen. Aber solche Stunden sind jedenfalls wertvoller, als wenn wir uns im Caf6 oder im Kino vom Lärm des Tages umspülen lassen. Zurückschauen in die Vergangenheit gibt uns oft wieder Ruhe und Zufriedenheit, und führt uns, um ein neuzeit­liches Schlagwort zu gebrauchen, zur Besinnlich­keit.

Mein Hufeisen aber hat ein ehrliches Be­gräbnis erhallen. Auch eine stille Gedächtnis­rede hat nicht gefehlt. Die verrate ich aber nicht. G.

Daten für Freitag, 26. Oktober 1928.

Sonnenaufgang: 6.42 älhr, Sonnenuntergang: 16.45 Uhr. Mondaufgang: 16.11 Uhr, Mond­untergang: 2.50 IHjr.

1757: der Staatsmann Friedrich Karl Freiherr vom und zum Stein in Rassau geb. 1800: Graf Helmuth von Moltke in Parchim geb. 1828: der Landwirt Albrecht Thaer in Möglin gest.

Von der Kraftpostlinie Ulrich- st ein Lauterbach. Nachdem die Walzarbeiten auf der Straße zwischen Rebgeshain und Hopf- mannsfeld beendet sind, verkehrt der Postkraftwagen der Krastpostlinie UlrichsteinLauterbach (Hessen), der seither über EngelrodEichelhainEichenrod Hopfmannsfeld geleitet wurde, seit gestern wieder fahrplanmäßig über EngelrodHörgenauHopf- mannsfeld.

.** Schwere Anschuldigungen gegen einen Beamten unseres Schlachthofes sind von einem Metzgermeister, der früher hier an- sässig war, erhoben worden. Nach diesen Anschuldi- gungen soll der Hallenmeister M. unrichtige Ver­wiegungen zum Nachteil des Metzgermeisters vorge­nommen haben. Da die Stadtverwaltung Wert dar­aus legt, daß die Sache einwandfrei und restlos aufgeklärt wird, hat sie die Angelegenheit zur Un­tersuchung an die Staatsanwaltschaft geleitet. Durch das Ergebnis der staatsanwaltschaftlichen Nach- Prüfung muß sich erweisen, ob die Anschuldigungen, deren Berechtigung von dem Beamten bestritten roirb,~begründet sind. Man wird bis zur völligen Aufklärung des Sachverhalts mit feinem Urteil zu­rückhalten müssen.

** Sin Heimatfilm aus Stadt und Kreis Gießen wird am kommenden Sonn­tagvormittag im Lichtspielhaus Bahnhofstraße zur Vorführung kommen. Der Film soll neben dem unterrichtlichen und volksbildnerischeit Zweck noch der Derkehrswerbung dienen. Er wird des­halb auch in anderen Städten gezeigt werden. Räheres in der heutigen Anzeige.

** D ie Firma I. Schmücker Nachf., Inh. Kaufmann Walter Siesel, öffnet am morgigen Freitagnachmittag die Pforten ihrer durch einen großzügigen Umbau erweiterten Ge­schäftsräume in der Marktstraße. Zu dieser Er­weiterung hat die Firma Schmücker bekanntlich die Geschäftslokalitäten zweier arrderer, neben ihrem Ladengeschäft gelegener Firmen hinzuge­nommen, außerdem raxf) im ersten Obergeschoß große Räume erworben. In 2VrMonatiger Um­bauarbeit nach dem Entwürfe und unter der Bauleitung des Architekten PH. Ricolaus hat der Bauherr sich hier ein Geschäftshaus nach großstädtifchern Zuschnitt geschaffen, das man als ein weiteres wertvolles Glied in der Reihe un­serer modernisierten Gießener Unternehmungen bezeichnen muß. An Stelle der bisherigen beiden verfügt das Unternehmen jetzt über eine Front von fünf großen Schaufenstern und zwei Aus­lagen am Eingang, dir durch neuartige drehbare Einrichtung der Rückfronten ein besonderes Ge­präge erhalten. Der frühere Geschäftsraum im Parterre hat durch die Hinzunahme der neuen Ladrnräume eine wesentliche Verbreiterung nach der Seite zu erfahren, wobei man gleichfalls auf eine wohlgelungene neuzeitliche Ausgestal­

tungFinden Sie, daß Constanze sich richtig ver­hält?" vorgesehen.

Der Verein für deutsch« Schäfer­hunde, Ortsgruppe Gießen, hält die diesjährige Körung im Rhein-Main-Bezirk am kommenden Sonntag ab. In der heutigen Anzeige wird dazu eingeladen.

Bornotizen.

Tageskalender für Donnerstag. V. D. 21.: Ortsgruppenabend, 8 Uhr, im Universitäts- Cafs. D. H. V.: Vortragsabend, 8.15 Uhr, im Katholischen Dereinshaus. Verein der Gastwirte von Gießen und Umgegend e. V.: Generalversamm- lui.g bei Kobel, Liebigstraße. Lichtspielhaus, Bahn­hofstraße:Sein letzter Befehl." Astoria-Licht- spiele:Die kleine Sklavin".

Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: In der morgen stattsindenden Auf. führung von Rudolf PresbersBallerina des Königs" zur Feier seines 60. Geburtstages spielt Maria K o ch die Titelrolle. Es wirken ferner mit die Damen Brack, Heß, Jahn, Jüngling, Krahmer, Scherer und die Herren Arzdorf, Baste, de Castro, Ebert-Grassow, Gareis, Gehre, Goll, Haeser, Knur, Linkmann, Ritter, Schubert, Tannert, Volck, Wese- ner. Spielleitung Rudolf Goll, Bühnenbild Karl Löffler. Am Sonntag, 28., findet die erste Vor­stellung des Kammerspielzyklus statt, den das Stadttyeater mit dem Goethebund veranstaltet. Zur Aufführung gelangtDie Mit chuldigen" von Goethe (Musikalische Darbietung Co legium musicum der Universität). Abends 6 Uhr i t als Fremdenvorstel-

fung Bedacht genommen hak Don hker and gelangt man über eine breit« und bequeme Treppe nach den Verkaufsräumen im Obergeschoß, die auf der rechten Seite die Abteilung Herrenkonfektion mit allem was dazu gehört, enthält, während auf der linken Seite di« Abteilung Damen- und Mädchenkonfektton mit allem Zubehör unterge­bracht ist. Zur Vervollständigung der Abteitwrg Damenkonfektion sind hier Atelier- und Anpro­bierräume geschaffen worden, damit den Wünschen der Käuferinnen in weitgehendem Maße ent­sprochen werden kann. Eine moderne Brleuch- tungSanläge, bei der unter Zuhilfenahme von Scheinwerfern hx den Abendstunden künstliches Tageslicht in den Verkaufsräumen verbreitet xmd dadurch die Unlerscheidungsmöglichkeit zwischen ähnlichen Farben geschaffen wird, vervollständigt den guten Eindruck, den der Besucher von der Ausstattung und zweckmäßigen Gliederung die­ser Geschäftsräume erhält. Reben den früheren Verkaufsartikeln hat die Firma Schmücker jetzt nach ihrem Anschluß an den großen Katz-Michel- Textileinkaufskonzern noch eine ganze Anzahl neuer Warengattungen in ihr Verkaufsgeschäft ausgenommen, und auch nach dieser Richtung hin ihr« Onmblage wesentlich veichreitert. Das Unter­nehmen wird dadurch in die Gage verseht, den verschiedenartigsten Wünschen der Stadt- und der Landkundschaft gerecht werden zu können.

** Auftrieb zum heutigen Frankfur- ter Schlachtoiehmarkt: 830 Kälber, 650 Schafe und 380 Schweine.

(Weitere Lokalnachrichlen im 2. Blatt)

Oer Hauseinsturz in Frankfurt a. M

WSR. Frankfurt a. M., 23. Ott. Dor der hiesigen Straftammer begann heut« die De - rufungsverhandlung im Prozeß gegen den Architekten Friedrich Kaufmann und den Ingenieur Heinrich Flach, die wegen fahr­lässiger Tötung und Körperver­letzung zu vier Monaten bzw. anderthalb Jahren Gefängnis verurteilt worden waren. Wie erinnerlich, trug sich am 21. Februar v. I. auf dem Grundstück Mainzer Landstraße 155 ein außerordentlich schweres D auung ck zu. Dort stürzte das Dach eines Kino-ReubaueS in­folge zu starker Belastung durch eine dicke Schnee­schicht ein. Dabei wurden vier Arbeiter getötet und etwa ein Dutzend mehr oder weni­ger schwer verletzt. Aus der Vernehmung der Angeklagten, die am ersten Derhandlungstage noch nicht abgeschlossen werden konnte, ergab sich, daß jeder der Angellagten die Verantwortung für den Zusammensturz des Hauses auf den an­dern abzuwälzen versuchte. Die Verhandlung wird mehrere Tage in Anspruch nehmen.

Berliner Börse.

Berlin, 25. Ott. (WTB. Frvnkspruch.) Auch der heutige Frühverkehr bracht« nichts neues. Er liegt wieder vollkommen geschästslos. Die Grund st immung ist aber nicht unfreundlich. Di« erholten gestrigen Nachmittagskurse scheinest sich behaupten zu können.

Wieseck, den 24. Oktober 1928.

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Die Beerdigung findet Freitag, den 26. Oktober, nachm. 2 Uhr, statt.

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Luise Kutsch

Dr. med. Wilhelm Kutsch u. Frau Lizzy geb. Köser 2 Enkelkinder.

Gießen (Ludwigstraße 38), Hamburg, den 23. Oktober 1928.

Die Beerdigung findet Freitag, den 26. Oktober, nachmittags

4 Uhr, aut dem Neuen Friedhof statt

Von Beileidsbesuchen bitten wir absehen zu wollen.

Heute abend Ist unser lieber, guter Vater, Schwiegervater und Großvater

ProfessorEmst Kutsch

Oberstudienrat i. R.

im 73. Lebensjahre sanft entschlafen.

In tiefer Trauer:

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Es ist der Herr, er tue was ihm wohlgemut. Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, meine liebe, treue Gattin, unsere unvergeßliche Tochter, Schwester, Schwägerin und Tante Fran Marie Engel Seh. Inh gestern mittag, im Alter von 29 Jahren, zu sich in die ewige Heimat abzurufen.

Im Namen der trauernd Hinterbliebenen: Karl Engel, Schreinermeister Familie Luh Familie Engel.

Danksagung.

Für die vielenßeweise herzlichen eilnahme beim

Heimgänge unseres Heben Entschlafenen sagen

wir auf diesem Wege unseren herzlichen Dank.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen.

Heinrich Jung III.

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Samstag, den 27. Oktober, von 3-7 Uhr

Dienstag, den 30. Oktober, von 10-12 und 3-7 Uhr

Verkauf findet nicht stattI

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an folgenden 4 Tagen statt

11-1 und

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Die alljährliche

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Sonntag, den 28. Oktober, von

Montag, den 29. Oktober, von