Ausgabe 
25.9.1928
 
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Weih zieht und gewinnt.

Geschäftliches

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Gießen, den 25. September 1928.

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Endspiel Nr. 63.

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3m Brünner Schachturnier, das dieser Tage zu Ende ging, siegten 2teti und Samisch gemein- schaftlich mit je 7 Punkten. Kmoch wurde mit 6 Zählern dritter Preisträger. Marshall und Opocansky (5) teilen den vierten bis fünften Prers. Es folgen: Steiner 4Vi, Engel 4. Kostitsch 3, Teller 2. Walter H/,.

Die Sunlicht Geiellichast wünscht ibr kürzlich erschienenes Zuierat übet .Sunlicht- Seife" richtig« zu Nellen. Zufolge eine- Satzirhlerc- wurde in diesem Inserat der Steiff de» Sunlicht-DovvelstückeS mit 4o bezeichnet. ES ist dies der frübetc Preis. Das Doppelstück Luultcht-Leise kostet schon feit längerer Zeit 40 Pi

wichtige Lösungen zum Problem Nr. 177. Dresch uitd Brehm (Schüler).

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InternattonaleS Turnier kn Bnbapest.

Am 29. September beginnt in Budapest ein internationales Turnier an welchem folgende Spieler teilnehmen: Capablanca. Km och, Kavafi. Marshall, Spielmann. QL Sterner. Srouer (Pseu^ donym für 8). Steiner, Reuyork, derselbe der am Wiesbadener Turnier trilnahnri. Dr. Bajda. Dr. Bldmar Turnierleiter ist Geza Maröczy.

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Gerichtsvollzieher in Giehen, Goetbestr 29.

Alle für die Redaktion bestimmten Mitteilun­gen, Lösungen usw. sind zu richten an die Schach­redaktion desGießener Anzeigers".

Problem Nr. 180.

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Schach-Ecke.

Bearbeitet von W Orb ach

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2 Der Erbfeind

Försterdrama in 1 Akt von M. Grubert

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Berlin. 25.Sept. (WTB Funkspruch.) Der heutige Frühverkehr ist vorläufig noch ohne Ge­schäft. Die Vrundftimnrurtg scheint aber weiter freundlich zu bleiben. Der heutige Liquidationstag scheint feilte nennenswerten Schwier gkecken mehr zu machen. Man tarier', die gestrigen Kurse, eher Geld. Farben etwa 264 und Siemens ettra 383. Am Devisenmarkt nennt man Paris 124,13 Mauand 92.72. Spanien 29,8850, das Pfund 484,90, und den Dollar 4.1930.

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Lösung des Problems Nr. 177.

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züglich vvn einer Messe wie der Sranffurfer, auf der der Einzelhandel von jeher eine bedeu­tende Bolle als ®inläufcr spielte. Wenn bei son­stigen Messen und in einer Aeih« von Bran­chen. die auf der Frankfurter Messe vertreten find, Produzent und Zwischenhandel sich tref­fen, so darf von einer großen Reihe von Grup- Pen der Frankfurter Messe, die ihre Eignung für Frankfurt in den 18 vergangenen Messen erwiesen haben, wie dem Markt der Terillien, der Haushaltartikel, der Spiel- und Kurzwa- ren, aber auch der Möbel, Sprechmaschinen und technischen Artikel, wie Radio z. B.. gesagt werden, daß hieb der Aussteller in direkte Be- ziehunaen zum Einzelhandel tritt. Dabei zeich- net sich die Frankfurter Messe, wie bekannt, da­durch aus, dah sie in einer bis ins letzte durch­geführten älebersichtlichkeit aufgebaut ist und es damit dem Einkäufer ermöglicht, ohne grohe Zeitverluste die Geschäfte, die ihn nach Frank­furt führen, hier rasch abzuschlieften. Besonde­re- Interesse darf die stark ausgebaute Lebens- nrittelgruppe der Frankfurter Messe beanspru­chen. Frankreich. Oesterreich, Italien. Ungarn, die Süd-Afrikanische Union und das Griechische Korinthen-Shndikat werden u. a. erscheinen. Oesterreich und Italien haben eigene Hallen belegt- und wollen ibre Lebensmittelproduktion in gröberem Mabstao zur Darstellung bringen. Die Interessenten seien auf die gestrige An­kündigung der Zugvep,binbungen von Greben zur Frankfurter Messe, die vom 30. September bis 3. Oktober stattfindet, besonders hingewiesen.

Rundfunkprogramm.

Mittwoch. 26. September.

12,15 bis 12,45: Schulfunk Englisch, vorge­tragen von Mr. Wood: English Anccdotes (für Schüler vom 3. enal. Jahre ab). 15,05 bis 15,35; Stunde der Jugend. 15,55 bis 16,05: Hausfrauen- dienst. 16.35 bts 18,05: Alte Operetten (Konzert des Rundfunkorchesters). 18,10 bis 18 30: Dücher- stunde. 18,45 bis 19,15: Schachstunde. 19,15 bis 19,30: Senckenberg-Viertelstunde:Der Rutzen der Bienenzucht", Vortrag von Privatdozent Dr. G. Wuller. 19,30 bis 19,45: Französische Literatur- Proben. 19,45 bis 20,15: Französischer Sprach­unterricht. 20,15: Wallenstein, ein dramatisches Gedicht von Schiller, erster Teil' Wallensteins Lager und Die Piccolomini, in fünf Aufzügen.

.... -. .3 . ... H 'w >-.

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Die Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom Redaltionstisch.

Dorsicht. i

..Ober, cm Glas Pvrsch!'

Das heibt aber nicht Porich, sondernPtchorr'

Natürlich. De'.h ich auch Sbcr wenn ichS ruphg sage, fällt mein treues Vetzih raus!"

(5!ust. Bl.) Dorftellungca.

Der grobe Dichter hielt Eercle, und rin Bubi­kopf flötete:

-Ach. Meister, ich habe Sic mir ganz, gang anders vorgestellt! ...

-Da. wie denn?" göimertc der Mrister. ...Klein, dick und hählich!? ...

..Ree. Grob, schlank und hübsch!"

(Lust. Bl.)

Dach ins T Erfahr eines wieder ,Der fünf hur flttrtme Pahiri lähr h> riftischk zogen rückblei Eine

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Schwarz: 5 Steine. Kg8; Bd3, e2, h6, h7.

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Der Sieger des Kissinger Schachturniers, S. D. Bogwljubvw, hat Dr. Aljechin. den Inhaber des Weltnreisterschaftstitels, zum Kampfe um die Weltmeisterschaft herausgefordert.

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Für die Beweise herzlicher Teilnahme an

unserem schweren Verluste sagen wir herzlichen Dank.

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Gestern vormittag 10'/, Uhr verschied nach langem schweren, mit grober Geduld ertragenem Leiden, im Alter von 56 Jahren, mein lieber Mann, unser treusorgender Vater

Johannes Kuhl

In tiefer Trauer: Elisabeth Kuhl geb. Stengel nebst Kindern.

Großen-Linden, den 24. September 1928

Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 26. September, nach­mittags 3*/, Uhr. vom Sterbehaus, Frobnhofstraße 28, aus statt.

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