Ausgabe 
25.9.1928
 
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fein

Aus der provinzialhaupisiadi

® i c 6 e n. den 25. SztHemkr 1928.

Oie Kartoffelernte.

Odä,?jM°p;

SPAPT ZEIT UND MÜHE v -nk

qrtxxWni und N< Hnung eeschefftt begrimM. bah s uch tDr.U'rbin die b»5en 3bccle tec# Ikr- banM in Dietzen ihre TBabefcaft nicht verfehlen werdcn. 2Hit einem warmen Ttetenntnit für Vvlk und Daterland. hir btt ber DHD aut- jeit gcTirft hab» und auch weiterhin unentoegt tätig teilt roerdc ichlvß der 7tebner feine von lebhaftem Beifall ge'nlfltc Ansprache der sich der gemeinsame Gelang des Demschrandlrcdes anschtvß. 3m weiteren Tertaufe des Abends er! reute TZiiftfmd'ter Lopp durch ein gtänzen- des Pißcmsvlo die Kapelle durch unennüb- licte und ausgezeichnete Darbietungen. Die Mit­glieder des Radktabs .Germania' Don-Giss. Pfand und Walker bereicheren die Dar» b'.etungBfDlge durch alLnzende radtpvnltchc Lei­stungen nn Äunfilüprcn. die man nicht mit Unrecht als GchfeNe-äungen aus diesem Gebiete be eichnen darf. Allen Mitwirkenden wurde leb­hafter Beifall gespendet. Dach der Abwicklung de- intcreHanien Festprvgramms trat der Tan­in ferne D echte.

Taten für MitUvoch, 26 Levtcmvcr

conntnaufgang 552 Uhr. Sonnenuntergang 17.50 Uhr ttonbaufgong 17.13 Uhr. Monduntergang 1.17 Uhr

1750 Generaffeldmarschall Graf Port von Warten, berg in Potsdam geboren (gestorben 1830); 1815: Abschluß der Heiligen Allianz In Pari»: 1914: die Türken sperren die Dardanellen; 1915. Zusam­menbruch der russischen Offensive in Wolhnnicn; 1923: Aufgabe des passiven Widerstande« im Ruhr­gebiet.

Das Kartoffetausmcchen ift eine Arbeit, bei ber di« Wa'chinen noch nicht viel mitsprechen können, wenigstens nicht auf schweren Böden. Man Hebt ja hier und da einen foa. .Auswer- fet", aber die meisten Landwirte ziehen immer noch vor. mit dem Karst die Stöcke einzeln herauszuholer.. Da« ist sicherer, auch macht das Auslesen beim AuL-pffftacn recht viel Müh

IedenfaUs ist das Ernten der Karlos!

gutes Tbetter vorausgesetzt eine der schön­sten Arbeiten, nur darf man nicht allein dabei

sein. Das ist ja auch nicht oft der stall. Trupp­weise stehen die Landleute auf ihrem Acker und nehmen Deihe für Reihe vor. Die Kürste fliegen durch die Luft, bohren sich in die Erde, und ein scharfer Duck bringt die Pflanze mit fast allen Knollen an die Oberfläche. Dann wirb aufgclefen, sortiert, korbweise werden die Äartoffeln In die Säcke geleert. Es ist des Landmanncs Stolz. wenn bald eine langt Rcck>c prall gefüllter Säcke auf feinem Acker steht. 3c dichter sie stehen desto schöner; denn bas gut als ein Zeugnis für die Eilte und Menge 5er Früchte. i

Beim Hacken eifert bas Beispiel des einzelnen an, man will nicht Zurückbleiben Hier und da winkt ja in der Reihe ein besonders starker Stock, der gilt als Ziel. Man erhofft von ihm außer gewösmlich guten Ertrag. Mit welchem Stolz werben bann die dicken Knollen norgezeigt! Daß das Hacken eine besonders gute körperliche Hebung :ft, tollten di« dicken Leute. Da kommt das Blut in Bewegung, und manches Fett- llümpchen verschwindet. Aber der Mund ist frei, und bet keiner landwirtschaftlichen Arbeit kann man sich so schön unterhalten. Wie bei der Kar­toffelernte 3h es doch auch fast die lebte Ar­beit die noch einmal die getarnte Familie auf dem' Acker vereinig^ Bald kommt der Winter, schon fangen die Mädchen an. von den Aus­sichten der Spinnstube zu erzählen.

Der Höhepunkt ist aber ohne Zweifel die Kasseepause. Wenn die Mutter oder ein Kind den warmen Trank und den besten aller Kuchen - - den Zwetschenkuchen gebrach» hat. herfammclt sich alles auf leeren ober halbvollen Säcken und verzehrt mit dem junger, den es nur brausten in der frischen Luft gibt, die mitgebrach- ten Speisen Dabc'. werden oft die gröfiicn Neuigkeiten, besonders wenn sich verschiedene Familien im Kreis Zusammenleben. verhandelt. Auch an Scherzen fehlt eS nicht, und manches Deckwvrt fliegt durch die klare ^Ktbftiuft.

Bei einer solchen Kafseepaufe hörte ich neulich die schone Geschichte vom Kartoffelkäfer. Sin Knecht ans dem .Preustifchen" hatte sie ml!- gebrach! Es war dort, wie überall, eine amt­liche Aufforderung ergangen, das Vorhandensein . des Kartoffelkäfers (Colorauotäfcr) anzuzeigen. 2luf diese Aufforderung hatte ein Bürgermeister in einem sehr abgelegenen Dörfchen mitgeteilt, dast solche Käfer da seien. Das amtliche Auto mit den Sachverständigen erschien. Der Ortsge­waltige sollte angeben, wo die gefürchteten Kä­ser ihr Wesen trieben. .3a, wir haben hier zwei Kartoffelkäfer." .Zwei?" .Das eine ist der Mül» lersritz, und der andere schreibt sich Georg Wag­ner." .Aber das sind doch keine Jtartoffdläfcr."

.Was denn sonst? Sie kaufen die Äartoffetn I auf und bringen sie bann in die Stadt, sie sind allo Kartoffelkäfer <Käufers." Die Sachverstän­digen fuhren rasch ab. Ob das Hopsen des amt­lichen Auw« von dem schlechten Zustand der Straste oder von dem Lachen der Insassen kam, ist noch nicht geklart.

Am Abend, manchmal schon in der Dunkelheck, erscheint der Wagen, um die Säcke heimzubringen. Die Kinder haben inzwischen bas trockene Kar- toffeUraul zufammenget ragen und angezündet Die Stamme erwärmt die harren Singet der Ar­beiter und leuchtet beim Auf laben. Aus der beisten A'che aber holen sich die Kleinen die ge­bratenen Kartoffeln

Bald milcht 'ich unter den Rauch des Kartoffel- feuerchens der dichte Herbstnebel. Roch hört man überall Stimmen und Lachen. TSoger.ra lieht: aber unter Auge lucht vergebens durch den dichten Schleier zu bringen.

Solche Herbsiabende haben einen ganz befonbe- ren, stimmungsvollen Reiz. L.

30 Zohre O H. D. Gießen.

Die Ortsgruppe Gießen des Deutlchnatio- nalen Handlungsgehlfen-Derban- des lD.H.B ) hielt am Samstagabend im voll­besetzten Saale des Eate Qeib ihre 3 0. Grün­dungsfeier ab Es waren sest.ich-lrohe und stimmungsvolle Stunden, die den Teilnehmern durch Darbietungen mannigfaltigster Art bereitet wurden. Die Kapelle Topp leitete den Abend mit der Bachschen 3 übel-Ouvertüre ein, an- schließend wurde ein eindrucksvoller Prolog ge­sprochen. Rach der Fantasie aus der Ober .Lärmen" entbot ber erste Vertrauensmann der Ortsgruppe. K. Schaub, ber Festverlammlung herzlichen Dilllommengruh. 3m Anschluß an das Spiel des 3. Akte« auS ber Oper ..Lohengrin" hielt der stellvertretende Gauvorsteher Fr. Hirsch- Giehen. die Festrede, in der er ein- testend einen Rückblick auf die Entwicklung des D.H.B. von seiner Gründung im Jahre 1893 bis heute gab. Aus dem kleinen Häuslein der dreißig Gründer ist heute ein Derband von 340 000 Wit- gl edern. ein mächtiger Faktor im Leben des deutschen Bolles g.worden. Aber auch im Aus­lande ist ber Verband durch OrlSgrupvest mit mehr als 3030 OÖVitgliebem vertreten.

Der Redner schilderte hierauf das tiefschürfende und auf viele Gebiete ausgedehnte Wirien bei Verband:s. der sich durchaus nicht etwa nur als eine Tarifgemeinschaff betracht ei. sondern auch ein Bildungs- und Erziehungssaklor sür die Her­anwachsende KaufmannSjugend sein will und auf diesem Gebiete schon starke Erfolge zu verzeichnen bat. 3n sozialer Hcn icbt. wie Schaffung von Er­holungsheimen, Angrstelltensieblungen, Serien - führten usw. ist ber Verband gleichfalls hervor­ragend tätig. Als neueres Mittel auf diesem Ge­biete hat er eine Altersfürsorge geschaffen. Ferner ist an die hervorragenden Leistungen der Deutsch- nationalen Kranken- und BearädnlSkaffe und an den Deutschnationalen Versicherungsring zu er­innern. In den wirtschaftllchrn Einrichtungen des Verbandes hat dieser eine sehr starke Stütze für seine Arbeit zum Dohle der Kaufmannsge- Hilfen Die Ortsgruppe Gießen kann sich mit Stolz als Glied des Verbandes betragen. Durch den Krieg ist auch sie in ihrer Entwicklung stark gehemmt worden, so dast ihr im 3ab re 1919 kaum noch 100 Mitglieder angehörten. Heute ist die Mitgliederzahl in Dieben aber schon aus 763 cm-

Vornotizen.

lageitalthber für Dienstag: Licht­spielhaus, Bahnhofstraße:Durdtgangerin*. tffto- rta-£?id)t|piele:Rull Uhr"

S i e Vortrags-Vereinigung er­öffnet am kommenden Montag. 1. Oyoder ihr dceswinterliches Vortragsprogramm mit einem Lichlli b.rvortoag des rerühm en deutschen Süd­pol- und Asienforschcrs Dr. Wilhelm Zilch- n e r. Ein starker, verheißungsvoller Aul takt, so schreibt man uns. dürste die'er Abend für die dieswinterliche Vortragstätigkeit der Dortrags- Dereinigung werden. Dies um so mehr als die Zahl der DortragSab.nde des Forschers infolge feiner Vorbereitungen zu einer neuen Erpedition äusterst beschrankt werden mutzte. Um so erfreu­licher ist es deshalb, dast e- der Leitung der Vor­trags-Dereiniguna gelungen ist. das seltene Er­lebnis. diesen bedeutenden deutsche:- Forscher in unterer Stadt über leine Erlebnisse persönlich sprechen zu hören, un erer Gießener Bürgerschaft zu vermitteln. Es dürfte angebracht lein, 'ich rechtzeitig Karten zu sichern. (Siehe heutige Anzeige.)

(Eine öffentliche Steueranmah­nung erläßt die Gießener Stadtkasse im heutigen Anjeiacnteil Die Steuerfäumtgen seien besonders daraus hlngewlesen.

Grundstückserwerb der Stadt. Das dem verstorbenen Sanitätsrat Dr. Alker bisher gehörend. Anwesen Sudanlaae 3, nebst zugehörigem Gelände ist durch notariellen Kaufvertrag in den Be­sitz der Stabt Gießen übergegangen.

Die Hessische Bereinigung für gerichtliche Psychologie und Psychia­trie hält am Sonntag, 28. Oktober, in Mainz ihre Hauptoerhandlung ab, in ber über bie wichtige Frage ber biologischen unb psychologischen Persönlichkeits-

forichung verbandest Werben wirb Die Beamten, die Mitglieder der Bereinigung sind, unb an der Tagung tei(nehmen, erhallen auf Vachsuchen bie Fahrtkosten 3. Klasse von ber Staatskasse vergütet.

ee Sie Umftelluna der Gießener Müllabfuhr, mit beten 3nfeafttrcttn ui der Bürgerichaff schon für btt allernächste Zett ge­rechnet wird, dürfte noch etwas auf sich u arten lallen. Die neuen Rlüllwagen find zur Zeit noch im Bau. VovauMichtilch werden sie un Laute des Monats Oktober hier eintreffen Alsdann wirb die ordnungsmäßige Abfuhr des Mülls noch dem neuen System «not gen. Die wir ftüher ichon w.ederhoct empfohlen haben, so möchten wir auch heute wieder dringend betonen, dast es sich im Iniereffe der Bürger nicht empftehtt, jetzt noch otte Müllaesäße zu beschallen, da nach dem neuer Abiuhrldstem ausschließlich dte dazu gehörigen Ge äste in Betracht kommen und die Bürger bei der Anschaffung irgendwelcher alter Mülleimer nut Schaden erleibcn wurden. Der sich vor die Rotwendigkeit gestellt lieht, ein neues Müllgeiäh beschaffen zu muffen, kaufe sich gietch ein |pi4h,e. das für die neue Ad- fuhre^nrichiung in Bekroch« kommt.

Schreibmaschinen Lettschreiben In Offenbach Man berichtet um: Bet dem vom Hefstsch-Nasiauischen siurzschnftverbanb am Sonntag in blfenbod) veranstalteten Schreibmaschinenwett­schreiben in Verbindung mit ctenogruphic, das für alle Kurzschrift unb Maschinensysteme offen trat, konnten folgende Gießener leitnehmer mit Preisen ausgezeichnet werden 1. unb (khrenvreio Hildegard Kuhl, 1. Keichokurzschristgesellschast (Unberwood, Einheitskurzschrifff: Kurt Moosbors. 1 Keich»- kurllchristaeseUschaft (kontinental, tfinheitehirv schnft): Willy Gossel meyer, Stenographen- perein 1861 (Adler, Mob. 7. Gabetsbergcr). 2 Preis (ücorg Wahl, 1 Aeichrkurzschristgesellschaft (Con­tinental, Sinheitskurzichrift)

P ü ckchen .'lach der Postordnung must das Päckchen mit dem Romen. Stand, Dohnort und Dohnung des Absenders versehen lein. Es genügt nicht, wenn ein Zettel mit diesen Angaben in d^s Päckchen hineingriegi wird. Aus der Austenseite müssen htc A gasten zu lesen sein. Ferner wird daraus hingcwiclen, dast so­wohl Briespäckchen, als auch sonstige Päckchen im Verkehr mit dem vaargediek zulllffig sind.

Lohnsteuertabellen, in denen bie ab 1 Oktober 192« gültigen Steuerabzüge für stündliche, wöchentliche ober monatliche Lohn- ober Keholtezah- langen klar unb Übersichtlich abzulesen finb, haben jriebrid) L a na, Darmstadt, Parthauritraße 25, und ber Derlag (E. Tl e i e r, Berlin N 54, Brunnensttoße 181, herausgebrocht. Vie Tabellen werden den ®e- Ichästsleuten bei der Vornahme ber Steuerabzüge gute Helfer sein, deren Inanspruchnahme bie Bureau­arbeit sehr erleichtern wird.

'Liistriebzum FrankfurterSchlacht. v i e h m a r k t : 1456 Sluck Großvieh, 392 Kälber, 110 Schafe, 309 Schweine

Gegen Staub - ein Mittel nlir O*t?edar Mop und Politur, /üfe

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