Aus der Provinzialhauptstadi.
Gießen, den 24. November 1928.
Totensonntag.
3m Jahre 1830 starb au Rom kaum dreißig Jahre alt. der schwäbische Dichter Wilhelm Waiblinger. Don ihm rührt der Ders her:
Die Ruh ist wohl das beste Don allem Glück der Welt. Was bleibt vom Srden.e.te, Was bleibt uns unvergällt? Die Dole welkt in Schauern. Die uns der Frühling gibt. Wer haßt, ist zu bedauern. Doch fast noch mehr, der liebt."
Das ist ein schwermütiges, aber auch gedankenvolles Wort. Der Mensch, t>:c das Leben kennt, weiß, dah es nichts weniger, als dauernde Freude bringt. Der He erschwang d.r Jugend vergeht, wenn man im ei,eenen Getriebe des Arbeits- llbens steht. Auf die Freude in lichtdurchfluteten Sälen folgt ein grauer Morgen. Mancher, der in jungen 3obren über rauschende Bäche sprang und mit leichtem Fuß« steile Felsen hinaufstieg, stützt sich mit lechzlg Jahren auf seinen Stock, und jed.r, dessen Blick durch Eigenliebe nicht getrübt ist, denkt im Alter über die Erfolge seiner Arbeit sehr bescheiden. Hüter solchen Erwägungen meint tatsächlich mancher: Die Ruh ist wohl das beste von allem Glück der Welt, und vielen bleibt zuletzt nur noch der Wunsch, au schweigen und zu ruhen. Hat der junge Dichter nicht auch recht, wenn er sagt, dab der, der liebt, mehr zu bedauern ist als der. der habt? Die schwerste von allen Prüfungen, an denen das Leben so reich ist, ist es. einen lieben Menschen im Tode dahin- sinken zu sehen. Wer mit den anderen in Hab und Streit lebt, seht sich rasch über einen Todesfall hinweg, er empsindet das sogar mit einem Gefühle der Erleichterung: die aber, die anders gesinnt sind, tragen für den Best ihres Lebens bitteres Leid, wenn sie an offene Gräber geführt worden sind.
Doch diese Betrachtung des Lebens und des Sterbens kann nicht von denen geteilt werden, die durch Ehristus und die von ihm ausgehenden, erfahrbaren Wirkungen die Gewißheit erlangt haben, dab diest Erde nicht das Letzte und Beste ist. Wilhelm Waiblingers pessimistische Weltbetrachtung hilft auch keinem, mit dem Leben und der Welt innerlich fertig zu werden. Blohe Ne- gation macht das rätselhafte Weltgeschehen nur iwch viel rätselhasler. Woher kam ich?, wohin gehe ich?, diese Fragen werden nicht beantwortet, wenn man annimmt, dab mit dem Tode alles aus ist. Christliche Glaubensgetoißheit ist es, dah wir Gottes Kinder sind. Ob wir leben oder sterben, wir ruhen in der Liebe Gottes, über uns waltet der lebendige, persönliche, in Christus uns nahe- tretende Cott, unser Dater im Himmel. Dur mit dieser Gewißheit kann man sich in dem vielgestal- tigen, rasch dahinrinnenden Leben zurechtsinden, nur mit dieser Gewißheit auch sich gegen die Schrecken des Todes wappnen. Allerdings, dah man sich mit dem eigenen Sterben absindet und der leiblichen Auflösung mit Ruhe entgegensieht, bleibt Immer noch eine schwere Aufgabe, aber, wie man es an gereiften, In sich geschlossenen, wahrhaft frommen Menschen erfahren kann, eine Aufgabe, die zu erfüllen ist.
Diel leichter ist au widerlegen, dah der. der liebt, zu bedauern ist. Die Liebe allein macht das Leben reich und gehaltvoll. Was wir Eltern. Geschwistern. Ehegatten, Kindern und Freunden verdanken, ist ein herrlicher Besitz. Der Einüedler, der Menschenfeind ist ein armer Mensch. Mit der Annahme, dah das Band, das zwischen Menschen besteht, einmal gänzlich zerrissen werde, mühte der Glaube an einen guten Gott ohne weiteres fallen, das wäre die größte Grausamkeit, die Menschen zuerst in inniger Liebe miteinander zu verbinden und sie dann in ewiger Rächt versinken zu lassen. Allerdings über den Trost, den der christliche Glaube den Trauernden spendet, machen sich nicht wenige eine falsche Dorstellung, sie tun fast, als ob man unmittelbar nach dem Hinschriden eines Familiengliedes Freudenpsalmen fingen und heiter durch das Leben schreiten könne. Gute Menschen schreiben den Leidtragenden wohlüberlegte, gute Briefe mit der Absicht zu „trösten", eine Absicht, die nie erreicht werden kann. GS scheint in dem Wlllen der ewigen Liebesmacht zu liegen, dah der Schmerz um unsere Toten uns recht tief treffen soll, damit
wir lernen, mit denen, die uns geblieben sind, behutsamer, gütiger, freund icher umzugehen. Fruchtloses Klagen ist nicht nach dem Willen Gottes, jeoer Trauernde soll tlar erkennen, dah ihm Gott die Aufgabe stellt, weiter in der Liebe zu wirken. Auf diesem Wege findet er vielleicht zunächst keine Freude, aber ganz gewih Ruhe für seine Seele. Ernstlich, oft Di.le Jahre lang, haben wir zu ringen, um uns mit einen schweren Verlust abzufinden, keine leichte Aufgabe, aber wenn für irgendein Bemühen, so gilt für dieses das Wort der Bibel, dah es Gott dem Aufrichtigen gelingen läßt. H B.
Taten für Sonntag, 25.9lobembcr.
1814: der Naturforscher Robert Mayer In Heilbronn geboren, — 1837: der amerikanische Großindustrielle Andrew Carnegie in Dunferline geboren; — 1878: der Dramatiker Georg Kaiser in Grünheide (Mecklenburg) geboren.
Daten für Montag, 2V. November.
1822: der preußische Staatsmann Karl August Fürst von Hardenberg in Genua gestorben; — 1857: der Dichter Joseph Freiherr von Eichendorfs in Neisse gestorben.
Gießener Wochenmarktpreise.
Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt: Käse 10 0 üi 60 bis 1,40; Butter Pfund 2,10 bis 2.20; Malle 30 bis 35; Wirsing 12 bis 20; Weißkraut 8 bis 15; Rotkraut 15 bis 25; gelbe Rüben 10 bis 20; rote Rüben 10 bis 20; Spinat 25 bis 40; Hnter-Kohlrabi 8 bis 10; Grünkohl 15 bis 25; Rosenkohl 40 bis 60; Feldsalat 1,00 bis 1,20; Tomaten 30 bis 40; Zwiebeln 12 bis 20; Meerrettich 50 bis 1,50; Schwarzwurzeln 40 bis 60; Kartoffeln 5; Aepfel 20 bis 40; Dirnen 10 bis 30; Dörrobst 35 bis 40; Hagebutten 10 bis 15; Honig 40 bis 50; junge Hähne 1,00 bis 1,10; Suppenhühner 1,00 bis 1,20; Gänse 90 bis 1,20; Rüsse 60 bis 80; Eier Stück 17 bis 18; Blumenkohl 60 bis 1,20; Salat 10 bis 20; Endivien 10 bis 20; Lauch 10 bis 15; Rettich 10 bis 20; Sellerie 10 bis 50; Wirsing Zentner 10 bis 12; Weißkraut 6 bis 7; Rotkraut 12 bis 15; Aepfel 20 bis 35; Dirnen 10 bis 20; Kartoffeln 4,30 bis 4,60 Mk.
Bornotizen.
— Tageskalender für Samstag. Schüler-Abend der Schule Heermann, 8 Uhr, in der Neuen Aula der Universität. — B. f. B.: Monatsversammlung, 8.30 Uhr, im Dereinsheim. — Mtv: Mitgliederversammlung bei Faulstich. — T. C.: Zusammenkunft im Vereinslokal. — 1871/1921: Der- sammlung, 8.30 Uhr, „Stadt Kassel". — 1877,1927: Mitgliederversammlung, 8.30 Uhr, bei Gustav Mül- (er. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Die Rothaus- ß". — Astoria-Lichtspiele: ,^)hne Gesetz und t"; ferner „Verlorene Söhne in Marokko .
— Tageskalender für Sonntag: Stadttheater: „Der Ackermann aus Böhmen", 20.30 bis 22 Uhr. — Reichsbund der Kriegsbeschädigten und Hinterbliebenen, Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold, Gießen: Gefallenen-Ehrung, 2.30 Uhr nachmittags. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Die Rothaus, gaffe". — Astoria-Lichtspiele: „Ohne Gesetz und Recht"; ferner „Verlorene Söhne in Marokko".
— Stadttheater Gie en. Aus dem Stabt- tßeaterbureau wird uns geschrieben: Um den morgigen Totensonntag würdig zu begehen, hat sich .die Intendanz dazu entschlossen, die mit so großem Erfolg in Szene gegangene Aufführung „Der Ackermann aus Böhmen" — als zweiter Tag des KammerspielzylluS zusammen mit dem Goethe-Bund — einmalig zu wiederholen. Intendant Dr. P r a s ch wird die Feier wieder vom Rednerpult aus einleiten. Die Besetzung ist dieselbe wie bei der Erstaufführung. Die Dorstellung wird bei kleinen Preisen gegeben, beginnt um 20.30 Uhr und endet gegen 22 Uhr. — Dienstag, 27. Rovember, findet die erste Wiederholung von Alfred Neumanns „Der Patriot" statt.
— Der Dortrags-Dereinigung ist es, wie schon berichtet, gelungen, den bekannten Wellreisenden Dr. Colin Roß kurz vor Antritt der neuen Ausreise nach Australien zu einem Lichtbildervortrag zu gewinnen. Colin Roß gilt weit über die Grenzen Deutschlands hinaus als einer der besten Wellreisenden und Schriftsteller. Unter dem Titel „Das Interessanteste von meinen Weltreisen" wird er einen Gesamt- vortrag über das Ergebnis seiner bisherigen Weltreisen nach Nord--, Mittel- und Südamerika, Rußland, Dorder- und Zentralasien, Japan, China, Indien und Afrika geben. Die Ausführun
gen des Dortragenden werden durch eine große Reihe prächtiger Lichtbilder ergänzt. Es ist ein wertvoller und genußreicher Dortragsabend zu erwarten. (Siehe heutige Anzeige.)
— Verband für Deuts che Frauenkultur. Am 27. und 28. November veranstaltet die hiesige Ortsgruppe des Derbandes „Deutsche Frauentultar" ih e diesjährige Weihnachtsmesse im Billardsaal des Cafe Amend. Der Verband stellt sich — wie man uns schreibt — bei seinen Ausstellungen die Aufg ibe, Schönheit und Qualität in Einklang au bringen mit erschwinglichen Preisen. Er bietet den Besuchern die mannigfaltigste Gelegenhllt zu Wrihnachtseinkaufen in allem, was kunstgewerbliche Werkstätten an Wertarbeit auf den Markt bringen. 1L a. wird ein Webstuhl für moderne Handweberei in Betrieb vorgesührt. (Siehe heutige Anzeige.)
** Handelskammerwahl. Del der in Alsfeld Dor genommenen Ersatzwahl der Industrie- und Handelskammer für d.e Kreise Gießen, Alsfeld, Lauterbach wurde an Stelle des seitherigen Mitgliedes, Kommerzienrat Grünewald (Alsfeld), der sein Amt infolge Krankheit niedergelegt hatte, der Fabrikant Georg Dietrich Bücking. Inhaber der mechanischen Kleiderfabrik Georg Dietrich Bücking in Alsfeld, gewählt.
** Sine Gefallenen-Ehrung veranstalten der Reichsbund der Kriegsbeschädigten und Hinterbliebenen, Ortsgruppe Gießen, und das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold am morgigen Totensonntag, nachmit ags 2y3 Hhr, auf dem Reuen Friedhof. Im heutigen Anzeigenteil wird die Bürgerschaft zu dieser 5der eingelaben.
** Kauft keine Kränze von wilden Straßenhändlern! Der Polizeibericht ev- innert daran, daß in den letzten Jahren auf dem Allen Friedhof an den Gräbern niedev- gelegte Kränze entwendet wurden, die man bann, z. B. im vorigen Jahre, auf den Gräbern des Reuen Friedhofes niedergelegt vorfayd. Die polizeilichen Ermittlungen ergaben damals, daß die Kränze von jungen Burjchen in der Marburger Straße an Passanten verkauft worden waren. Derartige Kranzläufe sind natürlich für die Hinterbliebenen mit Hnannehmllchleiten verknüpft, sobald die Polizei zum Eingreifen gezwungen ist. Das Vublikum wird tm eigenen Interesse vor Kranzkaufen von wilden Straßenhändlern gewarnt.
** Die Museen sind am Sonntag, 2~J Rovember, zwischen 11 und 1 Hhr geöffnet.
•• Eln Gepäckmarsch der Gießener Studentenschaft wird am Sonntag, 2. Dezember, stattfinden. Der Marsch soll vormittags 10.30 Hhr an der Hniversität beginnen und bei einer Belastung von 10 Kilo pro Mann über eine Strecke von 15 Kilometer führen. Das Eintreffen der ersten Marschteilnehmer an der Hniversität ist gegen 12.15 Hhr zu erwarten. Die Marsch- strecke ist folgende: Hnioerfität, Ludwigstraße, Kaiserallee, Rödgener Straße, Flughafen, durch das Stolzen-Morgen-Gehölz zur Gemarkungsgrenze, nach Norden zur Wiefeck, westlich zur Struppmühle, Ludwigsburg, Wieseck, Daden- burgtoeg, Marburger Straße, Nordanlage, Os- waldsgarten, Westanlage, Bleichstraße und Ludwigstraße zur Hniversität.
Provinzialverband Oberhessen des Hessischen Landgemeindetages. Am nächsten Freitag, 30. November, findet die Mitgliederversammlung des Verbandes im Katholischen Vereinshause zu Gießen statt. 2Iuf der Tages- orbnung stehen: ein Vortrog des Ueberlandwerks Oberheuen Über die Elektrizitätsversorgung der oberhessischen Gemeinden, ein Referat von Regierungsrat Dr. Grein (Friedberg) über die Durchführung der Fürsorgepflichtoerordnung und ein Referat von Bürgermeister Alexander (Gonsenheim) über die Haftpflichtversicherung der hessischen Gemeinden. Zu der Tagung sind die Provinzial- direktion Oberhessen und die oberhessischen Kreis- ämter eingeladen.
*• Christliche Cßorträge in Gießen. Der Do.tcag am gestrigen Freitagabend im Saale des Cas6 Leib wurde, tote man uns berichtet, wieder vor einer großen Zuhöverzahl gehalten. Heber die künftigen Vorträge des Evangelisten Paul Schwefel wird im heutigen Anzeigenteil Näheres mitgeteilt.
•• Ein Veteran der Arbeit wurde gestern in dem Arbeiter Karl Balser zu Grabe getragen. Der im Alter von 71 Jahren Verstorbene war 54 Jahre ununterbrochen bei der
Firma S. Dock A Co. G m.b.H., Zigarren- fabrilen tätig und wegen seiner Pflichttreue und Lauterkeit bei Vorgesetzten und Mitarbeitern gleichermaßen beliebt. Die allgemeine Wertschätzung des vorbildlichen ManneS kam bei feiner Bestattung seitens des anwesenden ChefS und zahlreicher Arbellskottegen zum Ausdruck.
•• Arbeitsjubiläum. Am kommenden Montag, 26. November, kann der Heizer Johann Schmidt aus Rödgen auf eine 40jäh- tige Dienst zeit im Städtischen Gaswerk zuriick- bltden. Del seinen Vorgesetzten und Mitarbeitern erfreut sich der Jubilar großer Wertschätzung.
•* Wem gehört die Hhr? Wie der Polizeibericht mitteilt, wurde bei der Kriminalpolizei eine Armbanduhr, die tm verflossenen Sommer in der Mülle.schen Badeanstalt, oder auf einem Sportplatz entwendet wurde, sicher- gestellt. Eigentumsansprüche sind bei der Kriminalpolizei geltend zu machen.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinden.
Sonntag, den 25. November 1928.
Totensonntag.
Stadtkirche.<9.30 Uhr: Pfarrverwalter Dotzert; 11: Kinderkirche für die MaUhäusgemeinde; Pfarrer Mahr; 5: Pfarrer Becker. — llohanneskirche. 9.30: Pfarrer Bechtolsbeimer; 11: Kinüerkirche für die Lukasgemeinde; Pfarrer Bechtolshermer; 5: Pfarrer Ausfeld; 8: Bibelbesprechung im Zohanncslaal; Pfarrer Ausfelü. — Kapelle des Allen Fricdyofs. 9.30: Pfarrer Lenz; 11: Kinderkirche; Pfarrer Lenz. — Elisabelh-Kleinkinderschule. 11: Pfarrverwalter Dotzert. — Klein-Linden. 10: Hauptgottesdienst; 11: Kindergottesdienst; 2: Friedhofsgottesdienst. — wieseck. 10: lFrauenchor); 5.30 und 7.30: Lichtbildabendfeier „Zum Gedächtnis unserer Gefallenen" (Schülerchor); Opfer für die Kriegsgräberfürsorgc. — Kirchberg. 10: Kirchberg; Kollekte für die deutsche Kriegsgräberfürsorge; 11: hl. Abendmahl für die Jugend von Daubringen; 1.30: Lollar. — Alten- vuseck. 9.30: Beichte; 10; 11: hl. Abendmahl; 1.30: (Mitwirkung des Frauenchors). — Trohe. 3.15. — Hausen-Garbentelch. 10: Hausen (Kirchengesangver- ein); 1: Garbenteich. — Watzenborn-Steinberg. 1: (Kirchenchor); 2: am Denkmal; 7.30: liturgischer (Bot- tesdienst (Schülerchor). — Lich. 9.30: Stiftsdechant Kahn (Kollekte für kirchliche Bedürfnisse); 12.45: Kindergottesdienst; 2: Stiftspfarrer Lic. Schor- lemmer.
Donnerstar, den 29. November 1928.
Daubringen. Abends 8.30: Bibelstunde. katholische Gemeinden.
Samstag, lien 24. November 1928.
Gießen. 4.30 und 7 Uhr: Beichte.
Sonntag, den 25. November. Letzter Sonntag nach Pfingsten.
Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; Kommunion der Frauen; 8: Äomr.unlon; 9: Hochamt mit Predigt; 11: Messe mit Predigt; 5: Christenlehre und Andacht. — Grünberg. 9.45: Messe mit Predigt; Hungen. 9.30: Hochamt mit Predigt. — Lich. 7.30: Messe; Hochamt mit Predigt. — Nidda. 8.30:.Hochamt mit Predigt.
eonntanäötewftin Her Ate tu '2lVotbefenom26.11. 28 Dr. Schäffer. Prof. Dr. Hoinnmann. Cngelapotheke.
Zahnarzt: Dr. Wertheim. ‘D
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