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gestellt. Andere Kunstwerke blieben: nach dem riesigen Wandgemälde, das im Oberstock des Treppenhauses den jungen Achilles zeigt, wie er an seinem Siegerwagen die Leiche Hektors mn Trojas Mauern schleift, hat der Palast den Namen .Achilleion" erhalten Weniger schön ist das kolossale Achillesdenkmal, das von Goetz in Bronze gegossen worden ist und auf der Plattform des Gartens, den Blick auf das Meer beherrschend, in übermenschlicher Größe steht. Andere Statuen, deren Kunstwort nicht überragend ist. sind später, während des Krieges, von serbischen Soldaten beschädigt worden. Aber noch ist die kaiserliche Einrichtung vorhanden, und im Arbeitszimmer Wilhelms II. sieht d-r Besucher auch den merkwürdigen Reilsessel, dessen Gestalt ein wenig an einen Dureausessel erinnert, und auf dem der Herr des Hauses zu sitzen liebte. Der griechische Führer hat nichts dagegen. daß man diese eigenartige Sitzgelegenheit auch einmal ausprobiert.
Noch hatte Griechenland seine Neutralität nicht abgegeben, da erschienen im Anfang des Jahres 1916 französische Kriegsschiffe vor Korfu und landeten Äeberreste des geschlagenen serbischen Heeres, ohne sich um den Neutralitätsbruch zu kümmern. Aus dem Achilleion wurde ein Sanatorium für serbische Offiziere gemacht — als eine letzte Erinnerung kann man noch heute an einem Nebengebäude die Aufschrift „cuisinc des officicrs“, „OsfizierSküche", lesen. Auch Peter von Serbien hat dort residiert. Später, als Griechenland unter dem Druck der Entente in den Krieg eintrat, ging das Besitztum Wilhelms II. endgültig verloren: aber noch immer hat man keine richtige Verwendung für den Palast gefunden. 3m Dezember vorigen Jahres wurde dann gemeldet, daß das Achilleion, das der ehemalige deutsche Kaiser mit einem ungeheuren Kostenaufwand seinerzeit ausbauen lieh, öffentlich versteigert werden sollte. Schon vorher hatten sich, genau so wie nach dem Tod her Kaiserin Elisabeth, allerlei Spekulanten um das Achilleion beworben, und auch das alte Projekt, dort eine Spielhölle zu errichten, ist wieder aufgetaucht. Nun hat sich die griechische Regierung doch entschlossen, den Palast selbst zu übernehmen und dadurch dafür zu sorgen, daß das Gebäude nicht unwürdig verwendet wird. Die Korfioten haben die Entwicklung in diesem letzten Jahrzehnt mit großem Schmerz verfolgt: sie sind deutschfreundlich gesinnt und haben vor dem Krieg, als Wilhelm II. noch das Schloß bewohnte, aus dem Fremdenstrom, der dadurch nach Korfu gelenkt wurde, manche wirtschaftlichen Vorteile gezogen.
Oberheffen.
Landkreis Gießen.
00 Klein Linden, 22. März. Aus der G e meinderatssitzung von Mittwochabend ist als bemerkenswert zu berichten: Der Gemeinde- rat kommt dem Gesuch des Bäckermeisters Lutz um Errichtung einer Kaffee-- und Schank- wirtschaft entgegen und bejaht die Bedürfnisfrage. weil eine Koffeewirtschast in unserem 2000 Seelen zählenden Dorfe noch nicht vorhanden ist. - Dem Wunsche vieler Einwohner entsprechend, beschließt der Gemeinderat die Anschaffung von drei gußeisernen Bänken, die auf dem in letzter Feit sehr schön hergerichteten Friedhof Aufstellung finden sollen. Die Lieferung soll durch einheimische Geschäftsleute erfolgen. — Von einer Anzahl Bürger war der Antrag gestellt worden, den großen, freien, der Gemeinde gehörigen Platz an der Ecke Steinftratze —Hügel st raße einzuzäunen, mit Mutterboden aufzufüllen und als Gartenland zu verpachten. Der Antrag wird abgelehnt, da die Gemeinde in absehbarer Feit einen Platz für die hiesige Feuerwehr benötigt, da an dem sehr verkehrsreichen Maiplatz Feuerwehrübungen nicht mehr abgehalten werden können. — Aus besonderen Gründen verfällt auch der Antrag der Bewohner der Bergstraße um Zuschuß zur Errichtung eines Fußpfades der Ablehnung. Man hofft jedoch, daß nach Fertigstellung der Wasserleitung diese, wie auch die anderen neuen Straßen ausgebaut werden. — In nichtöffentlicher Sitzung wird über die Besetzung der Stelle eines Feldhüters und Totengräbers beraten. Ein Beschluß wird aber nicht herbeigesührt.
8 Beuern, 22. März. Untere Gemarkung ifl heute vielfach noch die Heimstätte für
Vögel und Tiere, die an anderen Orten längst nicht mehr zu finden sind, Mit dazu trägt der PI instand bei, daß die vielen Steinbrüche, in denen früher bis zu 100 Arbeiter Beschäftigung fanden, stilliegen und kaum von einem menschlichen Frst' betreten werden. Nur noch zwei große Deiche fördern heute den kostbaren Blafenbasalt, hier allgemein Lungstein genannt, der in den letzten Jahren namentlich bei Anlagen von Kriegerdenkmälern Verwendung findet. Die alten Steinbrüche verwachsen allmählich mit Schwarz- und Weißdorn. Haselnuß-, Brombeer- und Himbeersträuchern und bieten Vögeln jeglicher Art. vom kleinen Zaunkönig bis zur Elster, guten plnterschlupf Auch die Schling- oder glatte Natter, eine bis zu 80 Zentimeter lange Verwandte der Ningel- natter, wird heute noch dort beobachtet. Mehr als 20 Morgen Oedland, mit zum Teil undurchdringlichem Gestrüpp, bedeckt den Roten Holzberg, einen kleinen Hügel südöstlich unseres Dorfes. Leider wird fast in jedem Frühjahr durch unsere Jugend ein großer Teil des mit dürrem Grase bewachsenen Wüstlandes in Brand gesetzt und dadurch unseren gefiederten Sängern die Nistgelegenheit genommen. Diesem Unfug müßte im Interesse unserer Landwirtschaft unbedingt ein Ende gemacht werden, denn wenn keine Singvögel mehr da sind, so nimmt das Ungeziefer überhand und richtet Schaden an.
K eis Friedberg.
Bad-Nauheim, 22. März. Ein verheißungsvoller Auftakt zu dem am 21. und 22. April stattfindenden 10jährigen Jubiläum der hiesigen Freiwil ligen Sanitätskolonne vom Roten Kreuz war die vorgestrige 40. Generalversammlung der Kolonne, die sehr stark besucht und von einem vorzüglichen Kameradscha tsgeist beseelt war. Die Berichte der Kolonnenführer ©tarn m und Hanauer zeigten wieder, daß die unter der opferfreudigen Leitung von Sanitätsrat Dr. Hahn aufgeblühte Kolonne der Stadt und dem Bade unschätzbare Dienste leistet. Es gehören der Kolonne zur Feit 62 aktive und 460 unterstützende Mitglieder an: alle Kreise der Bevölkerung sind darin vertreten, vier Vereine besitzen die korporative Mitgliedschaft. Unermüdlich arbeitet der Kolonnenarzt Sanitätsrat Dr. Hahn an der Fortbildung des alten Stammes und an der Ausbildung und Heranziehung eines jugendlichen Nachwuchses. Es fanden im Laufe des Winters 12 Uebungs- stunden statt, die durchschnittlich von 41 Mitgliedern besucht waren. Die Kolonne unterstützte außerdem einen Kursus des Alicefrauenvereins zur Ausbildung von Nothelscrinnen und führte im Auftrage der Berufsgenossenschaft einen B e° triebshelferkursus für die Kreise Friedberg und Büdingen durch. Rege war auch die praktische Tätigkeit der Kolonne. Es wurden 105 Krankentransporte von Mitgliedern ausgeführt, in 115 Fällen konnte erste Hilfe geleistet werden. Bei sportlichen Veranstaltungen und sonstigen Festlichkeiten wurden wiederholt Sani- tätswachcm gestellt, wobei das von der Bad- unb Kurverwaltung in anerkennenswerter Weise überwiesene Verbanbszelt gute Dienste leistete. Das schon lange gewünschte Krankenauto wurde von der Stadt angeschafft, in den öffentlichen Dienst gestellt und der Kolonne zur Benutzung Überlassen. Die Kolonne erfreut sich in ihrer gemeinnützigen Tätigkeit der besonderen Fürsorge der Stadtverwaltung und der Unterstützung der Volksbank. Da auch aus der Rot- kreuztag-Sammlung 650 Ml. der Kolonne überwiesen wurden, konnte ber Rechner Th. Stamm einen günstigen Kassenbericht vortragen. Das Vermögen der Kolonne wird mit 2600 Mk. berechnet, wozu noch 2000 Mk. für Ausrüstungsstücke kommen, die allerdings Eigentum der Stadt sind.
Fr reis Büdingen.
♦ Nidda, 22. März. Gestern fand hier die letzte Brennholzversteigerung des Forstamts Nidda statt. Obgleich eine verhältnismäßig große Menge von Holz zum Verkauf stand, waren die Preise ganz ungemein hoch. Die zahlreichen Steig- liebhaber hielten bis spät nachmittags aus. Für Buchenscheitholz wurden 20 Mark, einigemal sogar 25 Mark für ein Raummeter, für Buchenknuppel 15 Mark, für Buchenstöcke 9'Mark und für gewöhnliches Buchenreisig 2 Mark je Raummeter bezahlt. — Die Bautätigkeit hat hier schon rege angefangen. Der Bau von drei neuen Wohnhäusern für Private hat schon begonnen; ein weiteres folgt in
Kurze. Die Stadtverwaltung will ein großes Wohnhaus mit sechs Beamtenwohnungen errichten und hat bereits mehrere Plätze für den Neubau besichtigt. Auch soll ein neues Finanzamtsgebäude gebaut werden, weil der Bezirk des hiesigen Finanzamts bedeutend erweitert werden soll. Dann wurden die vorhandenen Räume nicht ausreichen. Jetzt sind schon mehrere Abteilungen des Amtes in einem benachbarten Privothaus untergebracht.
Kreis Schotten.
: Na in rod, 22. März. Die Grippe greift hier in erschreckender Weise um sich. Ganze Familien sind erkrankt und liegen zu Bett. Der größte Teil der Schüler fehlt, so daß die Schließung der Schulen notwendig wird. Die Vorstellung der Konfirmanden, die am nächsten Sonntag erfolgen sollte, mußte auf unbestimmte Feit verschoben werden. Die Krankheit verläuft im allgemeinen gutartig. Nach einigen Fiebertagen bessert sich brr Fustand. — In Schotten tritt die Grippe mit ähnlichen Erscheinungen auf. Die Zahl der Erkrankten ist aber hier im Verhältnis geringer.
I Ober-Lais, 22. März. In ber Angelegenheit der Errichtung des neuen For st Hauses nahm das Kulturbauamt Gießen unter Leitung von Regierungsbaurat Steinbach eine OUäbcsichtiguag vor. An dem von der Hochbaubehörde ausgewählten Platze — am Ortsausgang nach Michelnau auf der Höhe — wird die Beschaffung des nötigen Wassers auf Schwierigkeiten stoßen und mit bedeutenden dauernden Kosten verbunden fein, ba das Quellgebiet tiefer liegt als der in Aussicht genommene Bauplatz. Sehr wahrscheinlich wird nun die Entscheidung doch zugunsten des Platzes zwischen Ober- und Unter-Lais fallen.
Kreis Alsfeld.
er. Homberg a. d. Ohm, 22. März. Für den allgemeinen Verkehr ist es sehr erfreulich, daß endlich von Station Neuhaus bis zur Verladerampe der Firma Gebr. Becker mit der P f l a st e r u n g begonnen wurde, denn dieses Wegestück befand sich bei regnerischem Wetter infolge des Verkehrs mit schweren Lastwagen in trostlosem Zustande. Zur schnelleren Abwicklung des Transportes von dieser Verladerampe bis zum Einladen in die Eisenbahnwagen wird demnächst ein Bulldogg eingestellt werden. Im Interesse der Sicherheit wäre es wünschenswert, wenn beim Passieren der Züge der Uebergang über bie Schienen durch Schranken verschlossen würde, bie doch leicht vom Stationsgebäude aus bedient werden könnten.
Amtsgericht Gießen.
1 Gießen, 15. März. Ein Angehöriger des hiesigen Reichswehrbataillons ist der Unterschlagung angeklagt, weil er einen goldenen Brillant? in g im Werte von mindestens 350 Mark einem Mädchen aus Rödgen, mit dem er ein Verhältnis hatte, geschenkt hat, obwohl der Ring nicht sein Eigentum war. Gr behauptet, den Ring in Berlin, wohin er zur Dienstleistung kommandiert gewesen war, von einem Mädchen, das Hedwig geheißen habe, dessen Familienname er aber nicht kenne, erhalten zu haben. Er habe die Hedwig in einer Wirtschaft kennengelernt, sie habe ihm den Ring auf seine Bitten vorübergehend überlassen, er habe ihn ihr auch wieder zurückgeben wollen. Sie hätten auf den nächsten Abend um 7 Uhr eine Zusammenkunft verabredet, er fei aber durch längeren Dienst in der Kaserne verhindert worden, pünktlich dazu zu erscheinen. Als er gegen 8 Uhr an den verabredeten Ort, gekommen sei, habe er die Hedwig nicht mehr getroffen und sie auch später nicht mehr gesehen. Er habe zwar gesehen, daß der Ring aus Gold fei, aber nicht geahnt daß er einen so hohen Wert habe, deshalb habe er sich nichts dabei gedacht, als er den Ring später verschenkt habe. Die Angaben des Soldaten klangen zwar äußerst merkwürdig und unwahrscheinlich, allein sie konnten nicht widerlegt werden, zumal die entfernte Möglichkeit, daß sich die Sache tatsächlich so verhalten hat, nicht gänzlich ausgeschlossen ist. Sehr auffallend ist auch, daß der Sachverständige der Meinung ist, die Form und Ausarbeitung des Ringes deute darauf hin, daß er aus ber ©aargegenb stamme, und daß der Soldat ebenfalls dort her ist. Wenn nun auch ein Zweifel zugunsten des Angeklagten vorgenommen werden mußte, daß er den Ring auf die geschilderte Art erhalten habe, so durfte er doch fn keiner Weife wie ein Eigentümer über ihn verfügen und ihn
verschenken: er mußte ihn vielmehr, wenn er die Eigentümerin nicht feststellen konnte, seiner Kompagnie oder ber Polizeibehörde übergeben, damit diese Oie weiteren Nachforschungen vornehmen konnten. Das Gericht verurteilte deshalb den Angeklagten wegen Unterschlagung zu einer Geldstrafe von 100 Mark, hilfsweise 20 Tagen Gefängnis.
3m November v. 2. fuhr ein Autofahrer mit einer Geschwindigkeit von 25 Kilometer durch bie Frankfurter Straße. Die Fahrbahn war glatt, ba bet zerfahrene Schnee gefroren war. Als ber Autofahrer Radfahrer überholte und ein weiterer Radfahrer ihm entgegenkam. war er gezwungen eine verhältnismäßig scharfe Kurve nach rechts zu fahren. Dabei schleuderten bie Hinterräder des Autos stark nach links, der Wagen kam senkrecht zur seitherigen Richtung in Fahrt, rannte einen der überholten Radfahrer an, der geschleift und verletzt wurde, und kam jenseits des Bürgersteigs auf einem Acker zum Stehen. Der Auwführer hatte sich wegen fahrlässiger Körperverletzung zu verantworten. Er bestritt eine solche, wurde aber zu einer Geldstrafe von 5 0 Mark verurteilt. Die Fahrlässigkeit wurde darin erblickt, daß der Angeklagte trotz ber Glätte ber Fahrbahn zu schnell gefahren wax.
Die Gefahren von Wcchs elunter- schriften für solche, die nichts davon verstehen, zeigte die Hauptverhandlung gegen einen vorbestraften Handwerker. Die Frau eines früheren Schulkameraden von ihm befand sich in Geldverlegenheit. Der Angeklagte gab ihr 30 Mk. Darlehen und ließ sich dafür von der Frau einen Wechsel über 100 Mark akzeptieren, den er einer hiesigen Firma zur Deckung eigener Schulden in Zahlung gab. Die Bedenken der Frau wegen der Höhe des Wechselbetrags beschwichtigte er mit falschen Vorspiegelungen. Als der Wechsel fällig wurde und die Firma ihr Geld verlangte, schlug der Angeklagte der Fran vor, ihm einen zweiten Wechsel über 100 Mk. zu unterschreiben, damit wolle er ben ersten Wechsel in Ordnung bringen. Die Frau schrieb wieder quer, ber Angeklagte gab ben Wechsel an einen anberen seiner Lieferanten weiter. Bald darauf erzählte er der Frau, er habe ben zweiten Wechsel zu lange in ber Tasche getragen, der könne jetzt nicht mehr benutzt werden, bie Frau solle einen dritten Wechsel unterschreiben. Auch dies tat sie. Der dritte Wechsel wanderte zu einem weiteren Lieferanten, mit dem der Angeklagte in Geschäftsverbindung stand. Die Frau hatte ohne Wissen ihres Mannes gehandelt. Die sämtlichen Wechsel gingen zu Protest. Wegen des ersten Wechsels ist sie bereits rechtskräftig verurteilt worben und muß abzahlen. Wegen der beiden anderen Wechsel ist sie gleichfalls wechselrechtlich verpflichtet. Der Angeklagte, der in schamloser Weise die Zerfahrenheit der Frau auSgenutzt hatte, erhielt eine Gefängnisstrafe von sechs Wochen.
Die trauernden Hinterbliebenen.
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