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Tumen, Sport und Spies.
Anrudern der Gießener Ruder-Gesellschast 1877.
3Un Sonntag hielt bie Siebener Ruder- ® e 1 e IM <b a J t chr diesiährtges Anrudern ab. Sine grobe Bool-llotlllle bewegte sich aus dem Waller. Ein buntbewegtes BUd «in Ächter, lech« Vierer zwei ^zweier und drei Einer, ftrs- getarnt 48 iengc Ruderer, beteiligten lich an der Ausfahrt bet Boote. Die Gesellschaft, die es sich zur Aulgabe gen,acht hat. an der Er- rüchtigung und Lr^ehr-ng der deutschen Jugend durch PNege und Ausübung des körper- und Gilt! enden Rudersportes mttzuarbeiten. hegt auch für die Zukunft die berechtigte,' Hoft- nungen. getreu der langjährigen Tradition in fpvrUichan Kämpfen weitere Erfolge an ihre Flagge heften au können. Durch die richtige Erkenntnis des Wertes der Ruderei seitens der Lehrkräfte der hiesraen höheren LehronsiaUen ilt insbesondere M<* Beteiligung unterer Schul- juaend am Rudern eine auherordentllch grobe, so bah an der Auffahrt in erster Linie Schüler beteiligt waren. Aach der Ausfahrt nahm der Vorsitzende der Gesellschaft. Herr Riemann, die Lramingooerpslichiung von 13 Ruderern vor. 3n eindringlichen Worten schilderte er die harte Arbeit, die Pflicht und die Siegeslreuden des im Training befindlichen Ruderers. Besonders rückte er die gesteckten hohen Ziele in daS richtige Licht Der Tag klang dann aus mit einer gemütlichen Feier im Bootsbause.
Rachdem die Gesellschaft im vorig«, 3abrc gelegentlich ihres SO jährige,, 3ubiläumS keine TU,bei, und Kosten gescheut hatte, die Regattastrecke auf der Lahn zu erweitern, wird Ne nunmehr alljährlich ihre Regatta abholten. Die Ausschreibungen aut diesjährigen Regatta, die am 30. 3uni und 1. 3uli statt- findet, find bereits erfolgt. Da auch mit den Meldungen grober Vereine zu rechnen ist. wird ein guter Sport geboten werden. Erstmalig konnte in diesem 3ahre ein .Vierer ohne", wie aus allen grasten Regottaplützen. ausgeschrieben werden. W.Ds.
Opiefoereinigung 1900 Gießen.
ö. An diesen Resultaten gemessen, war der vergangene Sonntag sür die Fustballmannschafien der Spielvereinlaunp 1900 ein sehr erfolgreicher. Lediglich der 3:2-Sieg der Liaamannschast mutet etwas knapp an. Er hätte auf Grund der weitaus besseren Feldspielleiftungen der Einheimischen. besonders vor der Pause, viel höher aus fallen können, wenn die 1900er vor dem Tore deS Gegner» mehr Gntfchlustkrast und Schustsreudigkctt gezeigt hätten. Läuferreihe und Verteidigung hielten sich tadello». Der Torhüter muhte den zweiten Treffer, der aus einem zu Unrecht gegebenen Straf stob herrührte, her- hindern. Der Sturm hatte mehrere Versager. Die Spielweise der Gäste. Sport u. Spiel Oranten 1914 Frohnha usen, berührte angenehm. Die Elf spielte nrhig und fair und hat seit der Betätigung hx der Ligaklasse au her- ordentlich an Spielstärkc gewonnen. Sie wird in dieser Verfassung immer ein gefährlicher Konkurrent in der Lahnkreisliga fein. 3m Sturm überragten die beiden Flügelsturmer, die Läuferreihe war init unvermindertem Siser bei der Sache. Das Bollwerk der Mannschaft bildete jedoch die schlaasichere Verteidigung, vom Torhüter gut unterftuot. Die Siebener gingen durch Verwandeln eine» Elfmeters, wegen regelwidrigen Renxpelns. in .Führung. Mit 1:0 sür 1900 wurden die Seiten gewechselt. Kurz darauf erhöhte 1900 au< einem Strafstoh. wegen Hand- fpiels des Frvhnhäuser Torwarts auherhalb des Strafraumes, durch direkten Schuh aus 2:0. Bei einem schnellen Durchbruch holten die Oranier durch MihverständniS in Giestens Abwehr ein Tor auf. 1900 errang aber bald durch den Mittelstürmer den 3. Treffer, dem tne Gäste aus dem vorerwähnten Strafstoh ein zweites Tor entgeaenletzten Dem Schiedsrichter Philipp vom V. f. D. Glesten wurde das Amt von beiden Seiten sehr leicht gemacht.
vorher mähen die 2l l t e n H e r r e n von Die« hen 1900 und Frohnhausen ihre Kräfte. Der Platzverein muhte im letzten Moment für Torwart, linken Verteidiger und Halbrechts Ersatz einstellen, konnte aber, obwohl er anfangs nur zehn Spieler im Feld hatte, da« Spiel ftänblg überlegen gestalten. Das Endresultat 4:0 (Halbzeit 2:0) für 1900 entspricht dem Spielverlauf.
Die Li gare[trotn beider Vereine trennten sich nach wenig rühnüichem Spiel 5:1 (Halbzeit 3:0) für (Biegen. Die Bereinigte,, waren weil überlegen, trotzdem konnten auch sie nicht besonders überzeugen.
1900 dritte Mannschaft rang Burkba rds- feiben erste Els ein Unentschieden 1:1 (Halbzeit 0:0) ab. Das Spiel war lebhaft. Beide Treffer fielen erst gegen Spielende.
Angenehm überraschte 1900‘e 1. Zugend. Das Rückspiel gegen die erste Jugend vom v. f. D- Äur- heften Marburg endete 1:1
Die 2. Zuge nd 1900's weilte in Marvura und verlor gegen die 2. Jugend vom D. f. B- x u r • hessen 0:3 (Halbzeit 0:1). Die stark ersatzgeschwächten Gießener konnten sich bis zu den Schluhminuten ganz ausgezeichnet halten, denn Marburg erzielte erst in den letzten fünf Minuten den zweiten und dritten Treffer.
V. f. B.
Dritte — Grohen-Buseck l 6:0.
A.H. — Steinbach I 6:0.
2. Jugend — Großen.Buseck 1. Jugend 5:3. X3gb. komb. m. Schuler — Lelhgeftern 1. Jab. 0:5. Zweite Schüler — Grohen-Buseck erste Schüler 3:1.
Das in der Freilagsoorschau angekündigte Spiel der Ligareservc gegen Büdingens Erste fiel Infolge Absage Büdingens aus
Die Dritte gewann ihr Rückspiel gegen Großen-Busecks Erste hoch mit 6.0. Großen- Buseck war sehr eifrig und führte kein schlechtes Spiel vor, war aber der besseren Technik der B. f. B.er nicht gewachsen.
Die A.H.-Mannschaft hatte sich die akttoe Mannschaft Steinbachs nach hie-' verpflichtet. Leider sand das von beiden Seiten ruhig und fair durchgefübrte Spiel, in dem Steinbach gegen die routinierten Alten Herren nicht auifam. durch Unfall eines Steinbacher Spielers ein vvrzeittaes Ende.
Einen recht ansprechenden Sieg errang die Zweite Sugcnbmannfchaft gegen die erste Ougenb Grohsn. Buseck. Das Resultat entsprach dem Spielverlauf.
Buch die zweite Schule reis kam mit einem klaren 3:bteiea über die Großen-Busecker Schüler nach Hau».
Eine au» Jugendlichen und Schülern kombinierte Els verlor gegen die körperlich stärkere erste Äugend Leihgestern» mit 0:5.
Fußball in Heuchelheim.
Sporte. 201 — 5. C. Germania Homberg a. d. Dbm Ciga 1:0 (0:0).
Auf dem Geiers berg tragen sich die Mannschaften am Sonntag im Gelelllchaltsspiel Die Gäste stellten eine kräfttge. sehr flinke Elt die technisch sehr aut war und auch den nötigen Kampfgeist zeigb». Mit 0:0 ging es in die Halbheit. Jbavcn fich in bet ersten Halbzeit die beiden Gegner gleich, so waren in Der zweiten die Heuchelheimer die Vetteren. Doch der Torschütze sehlte im Sturm und so konnten sie trotz sehr vieler Gelegenheiten nur einen einzigen Schuh anbringen. Mit dem knappsten aller Resultate kennten die Einheimischen verdient Sieger bleiben. Schiedsrichter Fischer V. s. D. Gießen, war sehr gut.
Die Jugend spielte gegen eine neu auf- gestellte Jugend von Klein-Linden und gewann 7:2.
Die süddeutschen Fußballspiele.
Don süddeutschen Derbandsspielen trug jede der beiden Gruppen am Sonntag ein Spnl der Trostrunde aus. 3n Frankfurt besiegte Rot- weiß dank besseren, Schuß vermöge,^ den im Feldspiel überlegenen V. f. L. R e u - 3 s e n - bürg 2:0. W»ch..ger als dieser Kamps war daS Treffen in München zwischen Wacker München und dem D. f. D. Stuttgart. Die Stuttgarter erwiesen Ich als ein gleichwertiger Gegner für den Gruppenführer, der nur ein 1:1 heraus- holen konnte, hierdurch aber doch Gruppenmeister wurde, ba er nunmehr endgültig einen Prmkt vor dem 1. F. E. Dürnberg steht.
Leichtathletik der Gp.-Dg. 1900.
Große Erfolge bei den Wettkämpfen deS Weilburger Fußbailvereins
ö. Auf dem Sportplatz an der alten Kaserne in Weilburg kamen am Sonntag die Leicht- athletikkämpfe desWeilburgerFuß- ballvereins bei bestem Wetter zum Austrag. Die Deranstalttmg war über Erwarten gut beschickt. Reben fast allen leichtathletiktreibenden Vereinen des Gaues G i e sr e n - W e tz l a r- D i l l waren von bedeutenderen Vereinen Sportfreunde Siegen und Fustballsport- verein Frankfurt a. M. vertreten, ilm so bedeutungsvoller ist daS Abschneiden der 1900er, die sich mit 5ersten, 7 zweiten und 7 dritten Plätzen in der Desamtwertung als bester Verein erwiesen. Sie brachten es auf 36 Punkte. AlS nächsterfolgreicher folgt der Fuhballsportverein Frankfurt mit 27 Punkten. Erste Preise erzielten: Hebet 400 m offen Delbert in 54,6 Set. Der (Siebener 3u- nior lief ein sehr schönes Rennen und verwies R. Fischer. V.f.B. Giehen. der 55 Sek. brauchte, auf den Atoeiten Platz. 3m Diskuswerfen offen war Iren mit 31,50 m an der Spitze. Die 4X100-M.Staffel offen liefen Lang - lob. Hopfenmüller. Ge lbert, Gerst unangefochten in 46.6 Hel. vor Weilburger Fuh- ballverein. Heber 100 und 200 □ für Anfänger hatte die Spielvereinigung zwei neue Kräfte tm (Rennen, bte chve Läufe überzeugend gewannen und zu den besten Hoffnungen berechtigen. Seifert gewann gegen den Wetzlarer Philipp in 11,9 Sek.. Ottlar Müller waren die 200 m in 25,3 Sek. nicht zu nehmen. Unter den zweiten Siegen sticht der 800-m-2auf von Peters hervor. der diese Strecke in der ganz hervorragenden Zeit von 2:02,4 Min. durchlief. Erster war der bekannte Mittelstreckler Kaufmann. Fuhball- sportvcrein Frankfurt, in 2:01,5 Min. Beide Er- gebnttse find als die befien der Veranstaltung ar^usprechen. Auch die 11,6 Sek. vonO. M ü IIe r hinter dem guten Siegener Sprinter Pfeiffer, der mit NL Sek. gewann, sind für den Saisonbeginn recht ansprechend. 3m Weittprung kam Muller mit 5,92 m ebenfalls auf den -weiten Platz. 3m Kugelstosten muffte Langloh dem 4 cm (11,13 m) weiter flöhenden Frankfurter Schaber den ersten Platz überlasen, ebenso im Speerwerfen, wo man allerdings mehr als 39 m von ihm erwartet hatte. 3n der Schweden- stasfel offen gab es einen erbitterten Zkampf mit Fustballsportverein Frankfurt, in dem die 1900er knapp unterlagen. Bei den Anfängern mutzte Hopfenmüller mit 9,95 m hinter Mohl. V. f. 2. Dietzen, mit dem zweiten Platz vorlieb nehmen. An dritter Stelle kam über 100 und 200 m offen jeweils der 1900er Geist in 11.7 bzw. 24.5 Sek. ein. Bei mehr Training kann er noch bedeutend schneller werden. Beachtenswert ist. datz er im 203-rn-Vorlaus mit R. Fischer. V. f. D. Dietzen, zusammentraf, diesen jedoch, ebenso wie es durch den 1900er O. Müller im 100-m-Vorlauf gelchah. sicher abfertigte. Beim 200-m-Laus für Anfänger blieb Seifert bedauerlicher weife am Start fitzen und muhte 'ich daher mit dem dritten Platz begnügen. Ebenfalls als Dritter kam in der 4X100-M-Staffel offen eine zweite Mannschaft der 1900er ein. Die 3ugenüwettkämvfe wurden von einigen Leuten der Klasse B bestritten. Heber 100 m belegte Schüz einen guten dritten Plan ebenste tm Weittprung mit 4.92 m. Eine 4> 100-m-Staffel hatte gegen die aus älteren 3ahrgängcn der übrigen Vereine zusammengeleyten Mann'chaften keine AuSfichten und kam daher al« Dritter in 51,7 Sek. ein.
D. f. B. Leichtathletik.
Dci de:, leichtathletischen Wettkämpfen des F. D. Weilburg konnten die zwei Vertreter des V. f. 2.. der Sprinter R, Fischer und der Werfer M o b l. trotz starker Konkurrenz aus Frankfurt. Siegen, Wetzlar usw., recht schöne Erfolge erringen. Fischer, dem es bisher nicht möglich war, zu trainieren, schied im 100- und 200-Meter-Lauien aus, lief aber über die 400-Meterstrecke mit kinem früheren Klubkameraden Delbert (1900) ein sehr scharfes Ren- ner. das Delbert kurz vor dem Ziel knapp für sich entscheiden konnte. Zeit 54.6 bzw. 54.7. Bei intensivem Training tollte Fischer bestimmt in der Lage sein, seine frühere \orrr. wieder zu erreichen, M o h l gewann das Kuge.stohen für Anfänger mit 10,49 Meter und wurde im Äugel- stetzen offen und Diskus offen beidemal Dritter mit 10,83 byp. 30,97 Meter. Mohl erreichte
frcrM nicht an entferntesten keine letzten Trai- ningleistungen von 11.50 2« et er ün Kugel- stotzen und 37 Meter im Diskuswurf Allerdings bat er sich erst seit kurzer Zeit diesem ^ezialspvrt geunbrnct
Handball der V. T.
Grohen-ctuben 3ogrob — Hertzoru Jugcnb 2:3 (0:3).
Die Mannschaften trugen eui Freundschaftsspiel auf dem Groben-Llndener Sportplatz au*. Das Spiel wurde feiten» Herborns sehr hart durchgeführt. Rachdem der Schiedsrichter die Gästemannschaft zu rerftändigerem Spiel auf» gefordert hatte, geschah dies auch, jedoch nur so lange, bis Grotzen-Linden 2 Dore aufhvlte Dann legte Herbor-, wieder die alte Härte in das Spiel, so datz die Spieler Grotzen-Lindens. die zum arötzten Teile verletzt wurden, sich nach dem Schlutzpftff febnfen.
Handball in Heuchelheim.
Ip. Heuchelheim L •— I. u. Spo. Butzbach L 2J.
Da» Spiel konnten die eifrigen Heuchelheimer gegen einen starken Gegner unentschieden gestalten. Butzbach spielte allerdings nur mit zehn Mann, war aber ,n Fang und Zuspiel bedeutend besser als die Einheimischen. Mit 2:0 führend, bauten die Einheimischen in der zweiten Halbzett ab und verstanden nicht, ihren Vorsprung zu sichern.
Deutsche (^chwimmererfolge in Dien.
3m Dia na bad in Wien wurde am SamStag der 1. Teil des 3ntcmationalen Schwimm-Meetings der Hakoah bei gutem Besuch durchgeführt. 3m Verlaufe der Konkurrenzen mürbe ein neuer österreichischer Rekord aufgestellt und eine neue ausländische deutsche B e st l e i st u n g erzielt. Die Schwimmer und Schwimmerinnen aus Deutschland konnten in den drei Konkurrenzen, in denen sie gestartet waren, in sicherer Manier gewinnen. Rademacher tMagdeburg) siegte im Brustschwimmen über 400 Meter in 6,18 vor Friedberger (1. Wiener Amateure S. V.) 629 (neuer österreichischer Rekord). Rademacher schwamm verhalten und ging in der letzten Länge vor. um überlegen zu gewinnen. 3m 100-Meter- Rückenschwimmen siegte Küpper- (Diesen) in 1.13, der damit eine neue deutsche AuSlandbest- leistung ausstellte. Bei den Damen belegte Frl. Erkelenz (Oberhaufen) im Freistilschwimmen über ICO Meter in 1:14.1 den ersten Platz.
Auch am zweiten Tage der internationalen
bchwimmwettkampfe in Dien lagen bte deutschen Teilnehmer in Front. (F. Kademacher (Hella»- Magdeburg) schlug im LD-Meter-vruftlchrvunmen in 252 den uuch al» ($t»hinftläufer bekannten Wiener Karl Schäfer, der 2V5 benötigte. 3m 100- Meter-Ruckenschwimmen gab der deutsche Bekord- mann Ruppert (Viersen) seinem Gegirr blt zu neun Sekunden vor und schlug dennoch in der glänzenden Zeit von 1 12,9 alt erster an. Tat 400 Meter- 3reistilschwimmen der Damen war 5rau,cm Besi Erkenz i Oberbau (en) nicht zu nehmen. Die Wienerin Frist, Löwy stellte übermalt mit 6.20,2 eine neue österreichische BefUnftung auf.
£tid>laWletif(t)t Detttämpse In Düsseldorf.
3m Rahmen der von dem Düsseldorfer Sport- llub von 1899 am Sonntag veranstalteten leichtathletischen Wettkämpfe startete auch die deutsche 4xlOO-3BeterOlbmb,a-6taffel in folgender Besetzung: Lammers. Dr. Wichmann (Frankfurt). Houben und Körnig. 3m ersten Laus erreichte die Staffel die Zett von 412 Sekunden. Die Olpmptastasfel unternahm dann in der gleichen Besetzung noch zweimal einen Dett- rekordversuch und erreichte jedesmal mit 41 Sekunden die beftebenbe Weltrekordzeit.
3m Diskuswerfen verwies Hoss- meister (Hannover) mit einem Wurf von 46.58 Meter Paulus (Wetzlar) mit 4656 Meter, also mit nur 2 Zentimeter Vorsprung, auf den zweiten Platz
3m W e i t s p r u n g wurde Möller (Hannover) mit 7,16 Meter erster vor Dobermann (Köln) mit 7.10 Meter
Olympisches et?furnier.
3m Olympischen Hockeyturnier standen sich am Samstag in Amsterdam mi c>
land und Deutschland gegenüber. Die deutsche Mannschaft trat in vollkommen veränderter Aufstellung an und wurde von Holland 2. 1 (2:1) geschlagen 3m zweiten Spiel des Tages siegte Frankreich über Spanien mit 2:1. nachdem Spanien zur Pause 1:0 führte.
Rekord im Hammerwerfen.
Anlästlich der internen Klubkämpse der Stuttgarter KickerS unternahm Wenninger (Stuttgarter Kickers) einen Versuch, den deutschen Rekord im Hammerwerfen zu brechen. Es gelang ihn, dies trotz des strömenden Regens, der während der Veranstaltung über die neue Kickersbahn niederging. Wenninger warf den Hammer 45,59 Meter, während der alte Rekord bei 43,12 Meter lag.
Schach,Ecke.
Bearbeitet von W. Orbach.
Alle für die Redaktion bestimmten Mittellun- gen, Lösungen usw. sind zu richten an die Schachredaktion des ..Giehener Anzeigers".
Pröblet» Nr. 162.
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Don 0. 3aros§. Schwarz, c d e f
a b c d e f g h Weist.
Weih: 7 Steine. Khl; Dd6; Sf3 f7; Bd7, c2, g3.
Schwarz: 14 Steine. Kf5; Da6; Ta4, c8; Lei; Sd2, g6; Ba5, b6. b7, ed, f6, g4, h3.
Ein ausgezeichneter Zweizüger!
Partie Nr. 105.
Rachstehend die vierte Partie aus dem Wettkampfe Bogvljulow-Euwe.
Indische Verteidigung. Deitz: Dogvljubow.
Schwarz: Euwc.
1. d2-d4
2. Sg2- f3
3. <2-c4
4. Sbl-c3
1. Sg8-f6
2. g7-gö
3. Lf8-g7
4. 0-0
5. g2-g3
An dieser Stelle nicht angebracht; das auf der Hand liegende 5. e4 verdient hier den Vorzug 5...... 5. d7-d5;
Jetzt an, besten.
6. c4xd5 6. Sf6xd5
7. Lfl-g2 7. c7-c5!
Wiederum am besten. Schwarz hat bereits durch die letzten Züge einen geringen Stellungsvorteil erlangt.
8. 0-0 8 Sd5xc3
9. b2xx3 9. Db8-c6
10. e2-e3 10. Dd8-a5
II. Ddl-b3 11. T*8-b8
12. Lei-d2 12. Lb8-g4!
Mit der Drohung 12. ...., Lxf3. 13. Lxf3, ex d4. 14. exd4. Sxd4 mit Bauerngewinn.
13. Tal-dl?
Sin grober Fehler, der die Qualüät tostet
13...... 13. c5xd4
14. c3xd4 14. Di5-h5
15. Sf3 —b4 15. Lg4xdl
16. Tflxdl 16 Sc6-a5
Euwc trifft immer die stärksten Züge.
17. Db3 —bl 1 /. 5a5 —c4
18. Ld2-b4
19 Lg2-B
20. 5-a4
21. Lf3-d5
22. Lb4—c5
23 Tdlxbl
24. Lc5xe7
25. Ld5xc4
26. Lc4-d6
18. L«7-f6
19. Dh5-b5
20. Db5xa4
21. Da4-b5
22. DbSxbl 23. b7-b6
24. Lf6>-e7
25. b6-b5
Den Bauern kann Deist natürlich nicht nehmen.
26...... 26. Le7xh4
27. g3xh4 27. b5-b4
28. e3-e4. Bogoljubow glaubt noch an Wunder.
Aufgegeben
29. h4-h5
28. Tf8-c8
29. a7-a5
30. Kgl -fl
30. 15-14
31. KFl-e2
31. b4-b3
32. K5Xg6
32 H7Xg6
33. Ke5-dl
33. b3-to
34. Kdl-d2
34. Tb8-b4
35. Kd2-d3
35. Tc8-cl
36. Ld5-a2
36. 13-12
Bogoljubow hat in dieser Parti« sehr schwach gesprclt, während sein Gegner durchweg fein und umsichtig manotxtiert hat.
Lösung des Problems Ar. 159.
Don H. Petersen
1. Dg7-g4!, Te4xg4. 2. c3-c44- usw.
1......a3-a2. 2. Dg4-dl!,
Zugzwang TXa4. 3. Dh5 matt; ober 2. Td4, Tb4 ober beliebig. 3. cxd4, cxb4 ober c4 matt-
Oie Rarrenkappe.
Splitter und Sparren dorn Aebattlonstisch.
Sfllblüfen ou» der Technik.
Die „VD3.-Rachrichten" teilen aus ihrer Praxis folgende Stilblüten mit, bie in keiner Weise verfälscht sinb:
„Das erböligc Rustland ..."
..Da« 3nstitut wirb seit zwei 3ahren ins Leben gerufen.“
„Wenn bie« Verfahren eingeführt wird, bann hat man nicht auf Sanb gebaut, sondern auf das richtige Pferd gewettet."
„Vrer Jahrtausende hat allo die Handsäge gebraucht, um Fust zu fallen."
„Der Hnterfuchung sind zwei Typen neuzuschaffender Städte von einmal zwei Millionen und daS andere Mal vier Millionen Einwohnern in Kreis«, Halbkreis- und Schlauchform zugrunde gelegt.“
«3st zur Aufstellung eines Posta utos als Hühnerstall eine baupolizeiliche Gen<chmiauna erforderlich^'
„Das Reichsgericht sieht ein nichtabgegebeneS Signal als Belastungsgrund an.“
„Oesterreich hatte Ende 1925 von leinen Wasserkräften etwa 280 000 Turbinenpferde in Betrieb."
kleine Verwechslung.
„Denken Cie: statt aus Mondamin habe ich heul' meinem Mann die Speise aus einem Seifen- Paket gemacht"
„Was hat er getan?"
..Geschäumt."
Gascogner.
3n einem Berliner Blatt wird folgendes erzählt. Dast die guten Bewohner von Marseille, diese gewohnhettsmähigen Auftchneider und Fabulisten, sich niemals ändern werden, beweist folgende authentische Geschichte. 3m vergangen en Jahre kam der französische Dichter Jean G i r a u b o u j nach Marseille. Als er sein Auto in eine Garage führte, hatte er das Vergnügen, einen Dialog mttanzuhören.
„Mein Auto? Mein Auto! Hm Gottes willen, mein Auto!" rief eine erregte Stimme. „Haben Sic eS repariert? 3ch muh sofort — im Augenblick —, ohne Verzug muh ich a b r e i s e n."
„DaS Auto steht zu Ihrer Verfügung," antwortete eine andere Stimme. „ES ist wieder i n Ordnung."
Da beruhigte sich der erste Sprecher: „Gut. 3ch werde also am Rachmittag toieberfommen und abreifen.“
„Sehr wohl, mein Herr. B i S dahin werde ich alle Schäden feftgestellt und repariert haben. Seien Sie also, bitte, ohne Sorge "


