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22.5.1928
 
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nischea Baunnburfd)«. i aus Tarragona nachbartcn Dorfe eint Dauernbuffche bdic inen Äinbernund iul dem Dorfe betau» )e|oehrschü||e auf i flinber getötet )ante et unter ttnew tourten sechs Kinder er eilte daraus quer- vegs ein anderes nter Strauchtoerf wr- s Dorf jurürf. drang l uni erschofe eine nifi ein flcinci IW Schüsse. Durch Hiebe x bttBeMten. <St ung bunid, verlief sie ächtete. Die Poiizn .oben die Dersolgung

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«och rlngeldifoflenen Crnle auf. Man fdtffcf di, Johl brr jur Aeif brs Mnglid» i der (Stabe b c 11 n b 11 d) r n Bergleute auf I 00 bl» Ober 2 00. Jamlien, dir Ungehörige vermissen, Hoden t>lt ganze Rächt am Eingang jum Bergroerf «erbracht in der Hoffnung, bah r« einigen Der- nglAtfirn gelangen fdn fonnte, sich selbst vor ben hereinbrechenden (Seien ja teilen

6tn Arbeiter der Aachrfchicht der *u den Omi- gen gehört, die der ÄJtjftroKx Im Mather- Bctgtt*vtf entronnen sind, giot eine Schis» berunq feiner Bettung. ®r hatte gerade do» Bergwerk batte kn, <fl» ihn ein scharfer Luftzug dem Getöse and eine Heide, schwarze Rauchwolke folgte, za loben Hccdtr Sich ausraffend, lief er in völliger Du.k.lhett einige hund.-rt Meter bergemwLris. dis er über niebergettür te Felsblöcke ftclpcrnb, von giftigen Schwaden erreicht wurde und da« TctoubHein verlor. Sr wurde dann von ihn folgenden Leuten der Nachtschicht ge­rettet L1.se hörten noch Hilferufe and machten V:riuche. noch andereBergleute in Sicherheit Id bringen. Sie vermochten meist nur Tötet zu bergen and wurden von den giftigen Schwa- I

den zum Rückzug genötigt 7t ar neun Berg­leute enttarnen mit leichteren Terlebungen. weitere fünf wurden mit einer 14)®erc:i Catrcr-

gtftang und furchtbaren Brandwunden an die Oberfläche gebracht.

Sin Mitglied der Rertungsmann'cha^t ber.ch- teie. in der Rähe des Luftschachtes.

etwa oier cng.t<dx Merlen von dem Haupt- eingang entfernt, sei Feuer ausgebrochen. Du» Feuer liege zwilchen den HaiungAinonn- scha'len und ben <;n^eld)tolkr.en Bergleuten Ter ?aat..che Berainspekwe vcrtr U die Ansicht, daß le in der Grude e.ngefcfcuHjenen erfahrtr.en T-crglcuk s i ch in den äuberften Teilen des Bergwerkes abgesperrt Haden wer­den. ®r hält es deshalb trog des Feuers für möglich, daß noch einige der Bergleute lebend vor gefunden werden würden. Unter ben oct- Atoetfellen Anaehörigcn der Bergleute, d e an der Hinfahrt der Grube auf Nachrichten über ihre Angehörigen warten, befindet sich ein C£k- paar namens Boots, dessen vier Söhne am Samstag *um erficnmal in das Bcigx<rf ein- fuhren und sich jetzt unter den Singeschlossenen befinden.

England stimmt dem Ketloggpakt zu

Irin aufstellen und darunter die Sicherung

iat sich im Unter-

Zriedenspaki mit Vorbehalten.

Die Engländer sind doch Künstler der biplo-

Oie Antwort.

London, 19. Mai. (TDXB.) Die Stellung­nahme der englischen Regierung zu Kellogg« Paktvorschlägen, benen sie im Prinzip zu- stimmt, wird in der englischen Antwortnote wie folgt geschildert: D^r amerikanische Vorlchlag auf den Krieg als Mittel nationaler Politik Verzicht zu leisten. Hot in Großbritannien weitreichendes Interesse ausgelöst. Die englische Regierung ist gewillt, alle», was in ihren Kräf­ten steht, zur Unterst Übung des Gedanken» zu tun. Dre englische Regierung ist der Uebcr- teugung, daß zwischen dem a:nerilanischen und dem französischen Entwurf keine tiefgreifenden Verschiedeichriten bestehen. Sie schlägt vor, daß die Erklärung Kellogg» vom 23. April proto­kollarisch nicbv-rgelcgt wird, wonach eine Ber- letzung der Abmachungen durch eine der vertragschliestenden Parteien die übrigen von der Verpflichtung entbinden würde, die Der« tragibefttmmungen gegenüber dem oertiag«brii- djigen Staate »u txachten. Die Aufrechterhal­tung des Friedens bildet die hauptsächlichste Sorge der englischen Regierung und ist vor allem anderen Gegenstand ihrer sämtlichen Bemühun­gen, woraus sich auch ergibt, dast sie willig den Dölkerbund und die LocarnoverpflichtuTr- gen unterstützt.

E» besteht keine tatsächliche GegensähUchkeit zwischen diesen Berpflldjlungen und den au» ben amerikanischen Vorschlägen ersliebenden.

Die Völkerbundssatzung und der Locarnopakt gehen etwa» weiter al» ein Verzicht auf den Krieg als politisches Mittel insofern, al» sie Straf maß- nah m e n für einen Bruch der Verpflichtungen vor- setzen. (Es ist deshalb nicht undenkbar, daß die Der- pflichtangcn aus den bcstehenden Verträgen und die aus dem amerikanischen vorschlaa sich ergebenden miteinander kollidieren, wenn nicht Einoerständnis darüber besteht, daß die Derpflichtunacn auf Grund der amerikanischen Vorschläge ihre bindende Kraft in bezug auf ein Land verlieren, da» sein verpfändete» Wort bricht und den Krieg gegen ein anderes Land eröffnet Die englische Stellungnahme hinsichtlich der Bölkerbundssatzung und de» Locarno-

malischen Regie: Herr Lhamberlain hat feine Antwort auf KeUoggs Antikriegspakt Wochenlang hinausgefchoben. hat sich Im Unter- Hause und in der englischen Oessentlichkeit brin­gen lassen damit er gewissermaßen zu einer möglichst entgegenkommenden Antwort gezwun­gen wurde Aus diese Meise hat er den Boden sehr aeschickt vorbereitet, um in der ganzen Welt, als die englische Antwort kam. die Parole aut-

einer Militärbündnisse in (Europa ver­letzen. Wa» bleibt dann für ben aanzen Vniikrieg». >att, zumal wenn bann Japan für China ähnliche Forderungen stellt? Wir würden un» nicht wundern, alls England und Frankreich mit verteilten Rollen spielen. Daraus beutet auch hin, daß Cham- berlain die französischen Vorschläge gar nicht er- wähnt Jedenfalls ist Kellogg seinem Aiel durch die englische Antwort, so entgegenkommend sie auch klingen mag, nicht wesentlich näher gerückt.

neben zu können, daß England durchaus auf Dem amerikanischen Standpunkt stehe und eine Aechlung des Krieges begrüße. Das ist In der Theorie richtig: ebenso richtig, wie eS für Frankreich gilt, nur mit der kleinen Einschrän­kung. baß auch England bestimmte Bezirke hat. In die es sich nicht gerne hinein- r eben lassen möchte, lind dieser eine vorsich­tige Satz hebt eiaentlich den grundsätzlich zu­stimmenden Charakter der englischen Bote auf. er unterscheidet sich In der Formulierung und in der Zuspitzung sehr stark von den sran.zöfischen Dorbehalten, nicht aber in der Sache

Unb er ist, wa» psychologisch vielleicht da» mich> tigste ist, so gehalten, daß er sich hinter die ameri­kanische Mentalität zurückzieht. Denn auch die vereinigten Staaten wollen ja den Krieg nur da ächten, wo er ihnen unbequem ist Herr MdIogg hat zu derselben Zeit, wo er da» Pro gramm de» ewigen Frieden» verkündete, in Ni­co r a g u a bedenkenlos seine Truppen eingesetzt, um eine Regierung zu beseitigen, die hm nord- amerikanischen Interessen unbequem war. Und auch feine Politik Meziko gegenüber ist sehr viel we- Niger von Frieden»rücksichten als von den sehr handfesten materiellen Interessen der Petroleum- Magnaten diktiert. Für alle» die» Hot so Amerika schon längst die wunderschöne Formel der Man- r a e b o f t r I n erfunden, die unter dem Schlagwort: Amerika ben Amerikanern" als moralische» Pro- tcktorat der vereinigten Staaten über ganz Amerika beansprucht unb diesen ganzen Kontinent der 93er- mlttlungetätlgtelt der Weltsriebensmächte ent­ziehen soll.

Dieser amerikanischen Doktrin möchte nun England eine britische Monroe-Doktrin gewisser- maßen entgegensetzen, die es hinter dem Wunsch ver­steckt, bah gewisse Gebiete in der Wett, deren Inte­grität ein besonderes und vitales Interesse für den tfrieben unb die Sicherheit England» barfteUl, von der Antikriegsoerpsilchtung ausdrücklich ausge­nommen werden Das bezieht sich auf den Irak, Aegypten und Arabien, vor allem auf den Suez - f a n a L Was aber den vereinigten Staaten unb England recht ist, mußFrankreichbillig sein Also wird auch Frankreich feine Monroe-Lok

pertraas ist identisch mit der in der deutschen Kote vom 27 April gekennzeichneten deutschen Stel­lung. Die englische Negierung konnte sich nicht de- reitfinben, irgendeinem neuen Vertrag zuzustimmen, durch ben die Verpflichtungen, die die Grundlage de» europäischen Friedens bilden, geschwächt werden könnten.

tBrofcbrilannlrn hat ein so große» staatliche» Interesse an der peinlichsten Lrsöllung dieser Verpstlchtunaen. daß die engüsche Regierung unter Umstanden e» begünstigen würde, wenn In diesem Sinne der Artikel 4 de» französischen tniroerf» den amerikanischen Vorschlägen da- oerleibt würde.

Die englische Regierung glaubt annchmen zu können, hab dagegen keine Einwendungen be­stehen. Die Dohifahrt unb Unverletzlichkeit ge* Visser Gebiete der Avelt bildet für ben Frieden unb die Sicherheit Großbritannien» ein gan» besonderes ßebenvintertffe; eine Ein­mischung In diesen Gebieten kann beshalb nichtgebulbet werben. Diese Gebiete gegen einen Angriff zu schützen, stellt für bas britische Reich eine Maßnahme her eigenen Verteidi­gung bar. E» bars kein Mißverständnis darüber bestehen, bah die englische Regierung die ameri­kanischen Vorschläge unter Der ausdrücklichen Voraussetzung onnimmt, bah ihre Hand­lungsfreiheit in der obengenannten Rich­tung dadurch nicht beeinträchtiat wirb. Die Regierung der Vereinigten Staaten hol eben­falls Interessen wahrzunehmen, die mit diesen verglichen werden können unb deren Richtbcach- hing durch eine fremde Macht von ihr als eine unfreundliche Handlung angesehen würde. Die englische Regierung würde e» willkommen Heiden, wenn die Mächte, mit denen es durch Verträge eng verbunden ist. in den Pakt mit c inb- zogen würden. Die englische Regierung könnte sich an dem Pakt nur in Gemeinschaft unb Mmü den Regierungen Indiens unb »mlnion» beteiligen, bie alle ben all­gemeinen Prinzipien de» Pakte» herzltch zu­stimmen unb bereit sind, eine ölnlabung zur Teil­nahme an dem Pakt anzunehmen."

Oer Auionomiflenprozeß.

Colmar, 21. Mai. (WB.) 3n her heutigen bitzung des Autonom islerrprozesses nahm der Staatsanwalt Z a ch o t daS Dort zur An­klagerede. Sr ertlärte, dah der Tatbestand eine» Komplotte» im Sinne be» Straf­gesetzbuches vorliege. Der Ltaatsanwall gibt dann bekannt, dah Den Geschworenen vermutlich 17 Fragen vorgelegt werden würden, nämlich 1. Liegt ein Komplott vor? 2.16. Inwieweit hat jeder der 15 Angeklagten an dem Komplott teilgenommen? 17. Mar das Komplott von einer komplottentsprechenden Handlung gefolgt ? Bei Bejahung der ersten 16 Fragen und unter -Zubilligung mildernder Umstände würde die Mindeststrafe ein Jahr Gefängnis, bie Höchst- (träfe zehn Jahre G^fänaniS sein. Bei Bejahung der 17 Fragen würde bei Verwei­gerung mildernder Umstände die Höchststrafe, lebenslängliche Deportierung, in Frage kommen. Die von der Srwinia hcrauS- gegebene Tageszeitung .Die Volksstimme" habe eine separatistische Kampagne begonnen, deren Ziel es gewesen sei, das Slsah von Frank- reich zu trennen. Außerdem hätten die Autonomisten ihre Schutztruppe organisiert, deren Ausbau nicht nur zur Verteidigung, sondern auch für Angriffszwecke eingerichtet gewesen sei.

3n Verbindung mik ben Organisationen von jen­seits be» Rhein» habe man aus ben Elsässern eine nationale IfilnberfteH madjen wollen. Dir Autonomisten hätten auch bas Mosel-Departement in die Bewegung binein- sirhen wollen, um wieder eine Art Reidjs- lanb zu schaffen, ba» eines läge» wieder deutsch werden solle.

Er verliest 30 Minuten lang Charakteristiken über RickIin und kleine Auszüge aus ben Reden, die Ricklin vor dem Kriege unb während des Krieges zum Teil im Reichstag gehalten hat, um zu oe- we'lcn, daß Ricklin Deutschland und die deutschen Institutionen bejaht habe, während er Frankreich und den französischen Institutionen nicht ebenso gegenüberstehe. So habe Ricklin 1912 erklärt, wenn

EFaß-Lothrlngen die vollen Reihte eine» deutschen vundessl^ate» erhalte, bann werde e» an deutscher Gesinnung von keinem anderen Bundesstaat über­troffen werben Den Elsässern btt während der Aeit, al» ba» Elsaß »u Deutschland gehörte deutsche Be­amte waren unb sich der beutschrn Reg'trung gegen­über loyal verhallen baten, tonne er nicht» vorwer- sen Er begreife ihre heikle -Stellung. Ross^ habe oder mehr getan Der deutsche Staatsangehörige Rost» habe Deutschland eine bedingungslose Ergebenheit entgegeraedracht Ader der fron- »öfische 6tQ0l»onaeb6nfe 9toa< bange bem französi­schen Staat nur Loyalität entgegen.

RoRe habe bk Irrtümer, die die sranzöstsche Verwaltung im Elsaß trotz ihre» guten Willen» begangen habe, auigrbeutrL

Dann speicht her Staatsanwalt noch übet leben bet übrigen Angeklagten, ohne etwas zu sagen, was nicht schon in der Verhandlung zum Aus­druck gekommen ist. Zusammensasienb erklärt er tue Autonomicüewrguna gehe von Deutsch­land au». Die Mittel für ha» Komplott stamm­ten au» dem Auslande, und ihr Urlprung sei geheim g?5lte5?n. Das Kiel der Angeklagten kt gewesen, da» SUaß von Frankreich zu trennen und damit die Rückkehr de» Elsaß zu Deutschland zu vetantasien 9mt Rückkehr zu Deutschland käme nicht in Frage, gegen fit würden alle französisch gesinnten Slsässtr sich wenden. Das Srgclm:» wäre Bürgerin eg unb Krieg mit dem AuSlande. Der LtaatSanwölt zählte dann auf, wa» Frankreich dem Elsaß seit Kriegsende geboten habe. Die AuS'uhrungen de» Staatsanwaltes wurden vom Publikum mit lauten andauernden Beifallskundgebungen aus­genommen.

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Die über Mitteleurova lagernden Storungen führten im Laufe de» gestrigen Tages au vielfachen Gewitterstörungen und vielerorts zu recht ergiebigen Niederschlägen. Da sich noch immer der Anschluß der Störungen geltend macht, wird zunächst die Wetterlage noch feine Beständigkeit annehmen und außerdem keine fortschreitende Erwärmung einsetzen.

Vorhersage für Mittwoch, aooikiges Metter, auch zeitweise aufheiternd. Tempera­turen nur wenig verändert, noch vereinzelt etwas Niederschlag.

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