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QIu6ia.be Ibungen 5 TUI; die chereien, aus Echä« t; die Aus- s Messen llsgaöe 35,16 isserver- labe 4063,82 Ziegelei 3,50 Mark, nen Der- iBc 19 530,69 entlichen jabe 4526,71 entlichen w Mabe

Armeil- 405,62 M: ,42 ffit. ne aus den 9784,64®.;

11,07 ®. rnahme aus >n 4953,50 (Die Kosten s betrugen 0 M. «?*

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24. a?xb6

Jean Weisel. Giehen. Sonnensti afic 6, Telephon Nr, 8*

16. Lei -d2

17. Tel e4

18- Tal -el

24. La5xb6

25. Te7-b7

38. Kg2-f3

39. b2-b4

40. g3- g4

41. h3xg4

42. Tc8-c4

17. Ta8-d8

18. Df6c6

gezeichneten vermeiden.

30

31. Kgl-g2

32. a2-a4

33. Sc4xb6

34. Tb8-c8

35. Sb6-d7

36 Sd7xc5

20.

21. Dd3xe4

22 De4xc6

23 Tel-e7

3. e7-e6

4. Lf8xc5

5. e6xd5

6 Sb8-c6

7. Sg8-e7

8. O-0

9. Lc5-b6

10 Lc8-g4

11. Se7 - g6

12. Lg4xf3

13. Sc6-e5

14. Se5xd3

15. d5-d4?

38. W7-h6

30. h6-h6

40. h5xg44-

41. 17-16

DamenLaurrn-artte. Weitz: Gopablanea.

Schwarz: <Tiubtnl.e n.

1. d7-d5

2. c7-c5

1. d2-d4

2 Sgl-13

3. d4xc5

21. Sg6-18

22. b7xc6

23. Td8-d5

die letzte Reihe, sondern

Sehr gut ist auch an dieser Stelle 3. c4; Eapa> blanca spielt jedoch auf Vereinzelung des seind

Tin 'Bauer wird nun bald fallen.

25. ... 25. Siä-d7

2f). Tb7-c7 26. Fd5-d6

Schwarz ist völlig ge'esseli. Ts war daher hier ratsam, Den Vorstoß d.r 3amenhauern.be» ginnend mit c5, zu versuchen. Vielleicht hülü! er so noch eine uclne Thance gehabt. Ruvrn- steinS Sp-eiwrile führt zum klaren Verlust.

27 T c7 c8 + 27. Sd7 -18

28. Sb3-d2 28. c6-c5

29 Sd2-c4 29. Td6-eO

Gchach-6cke.

Bearbeitet von W Orbach

30. Te6-eH

31. g7-g5

32 Tel-al

33 Kg8-g7

34. Si8-eo

35. Talxa4

36. Ta4-b4

.. SXc5, so 37.TXC5, Tb4; 38. b3

Weih.

Weih zieht und setzt in drei Zügen matt.

Weitz: 6 Steine. Ka3; DgS; Lei; Bc4, c6, d3.

Schwarz: 3 Steine. Ke5; Bc7, 16.

Partie Nr. 124.

Im folgenden bringen wir. eine sehr feine Positionspartie au8 demDerliner-Lageblatt"- Schachturnier.

lichen Damenbauern.

3

4. c2e4!

5. e4xd5

6. Lfl-böJ-

7, 0-0

8. Sbl-d2

9. Sd2-b3

10 Tfl-el

11. Lb5-d3

12. h2-h3

13. Ddlxl3

14. D13xd5

15. D15xd3

Oie Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom VedakttonStisch. Neue Marke.

, Warum nennen Sie Ihre neue Zigarvenmarka .Gras Zeppelin'?" , r

, Bieberaus vornehm, großes Format, kolossal leicht!"

Qla ja, und hundert Ollann müssen erst dran üeh»n. bevor sie in (Sann kommt I"

Alle für die Redaktion beftimmten QHitteilun* gen, Lösungen usw. sind zu richten an die Schach- redoktion desGießener Anz.'izers".

Problem Nr 192

Don A. De Veen.

Schwarz, b c d e r

Schwarz sollte , . .

lieber mit 23. .... Se6 zu verteidigen suchen.

Erzielt die Schwächung des Dauern d4. i 20. Te8 e4

FallS 36. .... ...

und droht nun Tyg5 sowie Tc4!

37. Tb4-b5 .

Dies schwächt den Dauern unnötigerweise noch mehr. Wit 15 D16, drohend 0X12 4- nebst Tad8 hatte Rubinstein ein gutes Spiel erlangt. Run erlangt Eapablanca durch eine Reihe treulicher Züge die Oberhand.

16. Dd8-f6

Führt zur Entscheidung.

42 42. Kg7-17

43 Sd3-c5! 43. Se6-d8

Iluch nach 43 Sxc5; 44. b> c5 ist es oald aus.

44. Sc5 - b3 .

Erobert den zweiten Dauern. Rubinfteln über­schritt hier die Zeit und war so des Weüer- spielens enthoben. Eapabl.rnca hat die Par^e, besonders im Endspiel, ausgezeichnet behandelt.

Losung deS Problems Dr. 189 Don ft. A. L. Larsen.

t. Ke2-fl!. Ld8-b6. 2. H2-15 bdiebig. 3. LX d5 oder Sxc5 oder S14 matt. 1 Td6~b6. 2. Sh4 - g6, beliebig. 3. S18 oder Sxc5 matt 1 Drohung Ldl, beliebig. 3. Lg4 matt. Ruf 1. . - < Tc8 oder Lc7 folgt wfort matt durch 2. Sxcd.

Aus Der Schachwelt.

-Am 23. Dezember beginnt in Amsterdam ein neuer Wettkampf Vogotjubow gegen Dr. Eiüve, der zehrt Partien umsassen wird. Der vorjährige Kampf endete bei 5L/2:41lz Partien zugunsten des Russen.

Da ft iss tagen seine Zusage, den Weltmeister- schaftskampf finanziell zu unterstützen, zurück- gezogen hat, dürste es Dogvljubow kaum fertig­bringen, die zu diesem Kampse notwendige Sumn.e auszubringen. So wird man sich also doch auf den Revanchewettkampf Eapablanca gegen QIT- jechin ge,atzt machen müssen.

Kreis Marburg

3C Marburg, 20. Dez. Im Alter von 53 Jahren starb brüte nacht an einem Herz­schlag der Direktor bei hiesigen medizinischen Poliklu.U. Professor Dr. Eduard Müller. Der Verblichene, der vorher in Erlangen, Frei­burg i. D, Frankfurt a. M. und Dre.Zau wirkte, kam 1909 nach Marburg. Müllers Arbn.c.i be- tref'ren Wa-to Eehim- und Rüdenmarksleiden.

Maingau.

WSR. Frankfurt a. Main. 20. Dez. Dei der gestrigen 93orftellung im Frankfurter Sd)auspielhauS gerieten auS unMannter Llrlache die Fransen drs Düh nen Vorhan­ges i.n Drand. Dir Flammen wurdrir'von einem Lheatcrvesuchrr. der fosrrt auf die Dühne sprang, ausgetreten. Das Publikum bewahrte bei diesem Vorgang di: Ruhe, so daß die Vor­führung ohne weitere Störung soitgeseht werden konnte.

Mi lionenausgaben des Jronffurter Wohlfahrtsamts.

WER. Frankfurt a. M., 20. Dez. Dürger- meister Gräf unterrichtete heute die Presse in einer Konferenz über die Entwickelung des Frankfurter öffentlichen Fürsorge- Wesens. Die Ausgaben des Wohlfahrtsamtes haben eine gewaltige Steigerung erfahren. Wäh­rend 1913 durchschnittlich int Monat 8111 Per­sonen unterstützt wurden, betrug die Zahl der Llnterstützten im Dezember 1928 22 925 oder dos 2Zfache. 1913 wurden an laufenden Unterstüt­zungen 953 463 Mark ausgegeben, während die Zahl für 1927 auf 5 859 759 Mark angestiegen ist. Der Voranschlag für den Etat, des Wohl­fahrtsamtes schloß mit 19 157000 Mark ab, 16 980 000 Mark davon sind Zuschust. Zur Zeit wird auf einen Brschlutz der Höchster Dezirts- Verwaltung ein Versuch gemacht, die Pflicht^ a r b e t t in den Stadttell Höchst einzuführen. Don dem Resultat dieses Versuches, der übrigens auch in Aschaffenburg, Dad Homburg, Darmstadt, G i e- 6 e n, Limberg, Mainz, Wetzlar und Mannt) i n gemacht wird, soll es abhüngen, ob auch die Pflichtarbeit in Grostfrankfnrt ein geführt werden wird.

Aeuer Erwerbslosentumult in Kassel.

WSR. Kassel. 20. Dez. Die seit einiger Zeit sich täglich wiederholenden Erwerbs­losen-Demonstrationen führten auch heute abend wieder zu verschiedenen Zusam­menstößen zwischen den Demonstranten und der Polizei. Ein e.wa 1000 Personen zählender Deinonstrationszug war durch die Ab­sperrungen der Polizei von der ftönigstrahe und aus der Umgebung des Rathauses ferngehalten worden, bis es nach Deendigung einer Kund­gebung auf dem Friedrichsplatz einer nach meh­reren Hunderten zählenden Menge doch gelang, den Weg in die Königstraße zu gewinnen. Die polizelliche Aufforderung, die Straße freizugeben, wurde mit lautem Gejohle und beleidigenden Rufen beantwortet, so daß die Polizei von dem Gummiknüppel Gebrauch machen muhte. Durch die berittene Polizei wurde die Menge zerstreut und in die Altstadt abgedrüngt. wo die Kund­gebungen sich sortsehten. Ss hatten sich mehrere Gruppen gebildet, die offensichtlich die Polizei herausfordern wollten. Die Straßen, auch die der Altstadt, wurden nach wiederholtem Ein­schreiten der Polizei endlich von den Demon­stranten geräumt.

Zwei Handwerksburschen in einer Herberge erstickt.

Hers selb, 20. Dez. In dem benachbarten Oberaula hatten zwei ältere Hand­werksburschen in der Gemeindeher­be r g c das Feuer im Ofen durch übermäßiges Rach^egen derart angefacht, daß bald eine .Über­hitzung des Raumes eintrat. Während die beiden schliefen, begann die Wand am Ofen infolge der ungeheuren Hitze zu schwelen. Da keine Luft­zufuhr erfolgte, war der ganze Raum bald m i t Rauch und Kohlen gas gefüllt. Deide Handwerksburschen wurden heute früh tot auf­gefunden.

30 Tc8-bS

Eapablanca erntet nun die Früchte seines aus- Sp'.e^s; Daremverlust ist nicht zu

37.-d3

19. g2-g3!

stimmt dem Springer im tommenben Endspiel die Felder 14 und h4.

19 . .. 19. T18-e8

20 Ld2-a5!

Diehl von Düßfeld bei den Holzhauer arbeiten durch einen plötzlich umfallenden Daum am L'n'.erlchenkel schwerverletzt Dr. Luft von hier leistete unter dem Deistand der tm Sanitätsdienst audgebiiMcn Mügüedcr der hte- sigen Freiwilligen Sanitätskolonne die erste ärzt- siche Hilsc. 2!achdem der Derungluckte tm Auto . In hie Wohnung des Arztes veroracht und ver­bunden war. wurde er mittels Autos :r< seine Wohnung überge.ührt. Der den Stewbruch, arbeiten im Distrikte ..Rothe Kuh", der Mittel­deutschen Hartstein-Industrie gehö­rend wird seit einiger Zeit mit verkürzter Arbeitszeit gearbeitet.

I* Ruppertenrod. 20. Dez. In dor letzten Zeit fanb hirr et r außerordentlich reger Verkauf von Wohnhäusern statt. In­nerhalb einiger Wochen wechselten niht rceni- at al- fünf Häuf?r ihre VMer. ^nächst gt tg das Anwesen beS Otto Horst II. in brn Desitz von August Finkernagel über. Das letzteren Hvsreite erwarben die Gebrüder Seim. Dann taufte Otto 6 tiehler das Anw^en von Karl Merz. Das Haus dieses Käufers erwarb Jo- hamies Schmidt. Endlich wurd: das Wohn­haus des letzteren von Lina Troller erworben.

Preußen.

AreiS Wetzlar

CV, Grob'Rechtendach. 20. Dez. Wie gestern bereits aemeloet, ist am 18. d. M. der Bür­germeister des Zimtes Rechtenbach, Karl Schnei­der, nach langer schwerer Krankheit g e st o r b e n. Als Rachfolger des verstorbenen Bürgermeisters Goldmann hat Bürgermeister Schneider seit Früh­jahr 1919 an der Sp.tze der vierzehn Gemeinden des Amtes Rechtenbach mit rund 8000 Einwohnern gestanden und dis Verwaltung biejer Gemeinden mit großem Pfl.chibewußtsein und m hingebender, treuer Arbeit und unermüdlicher Schajfenslraft um­licht g geleitet Die Durchführung einer größeren Anzahl kommunaler Aufgaben im Bezirke des Amtes Rechtenbach ist als sein Werk anzusehen. Es seien hier u. a. erwähnt die Einführung des elektri­schen Lichtes in den Gemeinden Dornholzhausen, Ebersgöns, Lützellinden, Münchholzhausen, Rieder, kleen, DbcrUeen, Reiskirchen, Vollnkirchen, Volperts Raufen und Weidenhaufen. Die wirtfchaflliche Um­legung der Grundstücke In den Gemeinden Dorn holzhaufen, Groß-Rechtenbach, Hochelheim, Klein- Rechtenbach, Niederkleen, Reiskirchen, Vollnkirchen, Volpertshausen und Weidenhausen, die Ausführung größerer Wegebauarbeiten in den einzelnen Ge­meinden, so zum Beispiel der Bau einer neuen Der- bindungsstraße zwiscyen Dornholzhausen und Lang. Gons, bie Erbauung einer Wasserleitung mit teil­weiser Ortskanalisierung für die Gemeinde Nieder­kleen. die Vorarbeiten für die Errichtung eines ge- meinsamen Gruppenwafserwerkes für die Gemein­den Hochelheim und Hörnsheim mit einem Kosten­aufwand öon über i Mill on Mark, der Neubau eines Sd)ulhaufes für die Gemeinde Klein-Rechten­bach, der Neubau eines mustergültigen Bullenstalles mit einem Kostenaufwand von über 30 000 Mark für die Gemeinde Lützellinden usw. Für die Er­schließung der Gemeinden des Amtes Rechtenbach für den öffentlichen Verkehr hat Dürgermtifter Schnei­der sich ebenfalls mit feiner ganzen Kraft eingesetzt. So sind z. B. während seiner Amtszeit die Kraftpost- Tinten GießenHochelheim (früher bis Niederkleen) und WetzlarHochelheim eingerichtet worden. An der Hebung der Landwirtschaft hat er ebenfalls stets lebhaft mitgearbeitet. So hat er z. B für die An­lage einer Zungviehweide in der Gemeinde Groß- Rcchtenbach großes Interesse gezeigt. Nun ist er mitten aus einem arbeitsreichen Leben heraus nach langer schwerer Krankheit im Alter von 43 Jahren ab berufen worden. Um den Verlust dieses tüchtigen Verwatzungsbeamten trauert m t der Familie des . Verstorbenen das ganze Amt Rechtenbad), sowie olle diejenigen, die dienstlich oder außerdienstlich mit ihm in Berührung gekommen sind und ihn als einen liebenswürdigen Menschen mit stets freund- Iid)em und wohlwollendem Wesen kennengelernt haben. Der Verstorbene war in Kleinaltenstädten im Kreise Wetzlar geboren, er war bis zu seiner Ernennung zum Bürgermeister lange Jahre als Be­amter bei dem Kreisausschuß in Wetzlar beschäftigt.

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