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Kreis Büdingen.
• Rieber-Mockftadi. 20. Mai Drm Bericht im Gießener Anzeiger" vom 15. d. W. über die Einweihung des Kriegerdenkmal» tu Rieder-Mockstadt ist folgendes noch- zutrogen Di« Architektur und Bauleitung des Denkmals log in den Händen des» Architekten Jahn- Riddo während der Gntwurf und auch die Plastik von dem Bildhauer Ludwig Gün - «ertch - Gießen. Mitglied der Interessengeme.n- haft Gießener Kunstbildhauer. stammen. Di« Sielnmetzarbeiten wurden von dem Bauunternehmer Lupp und dem Bildhauer Zentgraf ausgesührt Di« gärtnerischen Anlagen wurden
von der Gärtnerei Martin Schneider- Schotten bergest«.'!!.
I:[ Gelnhaar. 20. Mai. Dieser Tage h elt der hiesige Gesa ngoerein .Konkordia" seinen diesjährigen Liedertag Trotz sehr schlechten Wetter» hatten sich die gelad.nen Vereine vollzählig eingesundm Der Aestzug fiel we- aen de» RegenS au« und die Gesangsvorträge konnten gte-.ch beginnen. Zum Vortrag kamen meistens Rheinlicder und Volke, eder
Kreitz Schotten
'Schotten. 22. Mai. Die Kreisstadt Schotte n rüstet sich )u einer großen Psinast - Woche Am Psingstmonteg wird di« in sämtlichen Räumen der Turnhalle eingerichtete gewerbliche und landwirtlchastlich« Ausstellung, di« die ganz« Woche über dauert, eröffnet. An den Psingstfeiertagen finden größere sportliche Wettkämpfe statt. Am 3. Pfingst- feiertag beginnt d«r jährlich wie der kehrende große Pfingftmarkt tPserd:- Bullen- Rindvieh-, Schweine- und KrämcrmarkN. verbunden mit Prä- miierung, Derlolung. Vorführung des Reiter- vere.ns. Volksfest u. dgl Sür Donnerstag. 31. Moi. sind 2ugendwettkämpfe und ein Haussrauennachmittag in der Turnhalle mit vielen Vorführungen. Modetchau, elektrischen und Aadivvor ührungeu vorgesehen. Den Abschluß der Woche bildet da» groß« Motorradrennen ..Rund um Schotten", das — wie alljährlich — eine riesengroß« Zahl von Besuchern anzieht. Sportliche Größen ersten Range- Haben sich zu dem Rennen gemeldet, bat durch diese starte Konkurrenz außerordentlich interessant zu werden verspricht.
Starkenburg.
WSR Darmstadt, 20 Mai. 3n der Rächt zum Himmellahrttag wurde auf der Strecke Frankfurt —Darmstadt der Postwagen eine» Pcrsonenzuges von unbekannten Tätern erbrochen und eine groß« Anzahl von Postpaketen, sowie ein Sack mit Brie-post ouS dem fahrenden Zug geworfen. Zwischen den Elationen Louisa und Reu-Isenburg wurden der Briespostsack sowie ein« Anzahl Paket« gesunden. Was di« Täter geraubt haben, steht noch nicht f«st. G» ist anzunehmen, daß der Ginbruch in den
Postwagen gleich nach der Abfahrt des Zuges i» Frankfurt beaonn«, wurde
Preußen.
Ärcie Biedenkopf.
xx Robheim a. d Bi «bar, 18. Akai. Aus Wallau bei Wiesbaden kommt die Trauerbotschaft, dah Pfarrer Ohly ganz plötzlich durch ben Tob abgerusen und am Samstag unter starker Beteiligung weitester Becblkerunaeschichten Sur letzten Ruhe bestattet worden ist Der Der- horbv-r war m jüngeren Jahren unter Dekan Schmidt als Vikar und spater über ein Jahr- -ehnt als Seelsorger in hiesiger Gemeinde tätig. Leider ließ cs sein Gesundheltszustand nicht M. bem schweren Pfarrdienst der großen Kirchengemeinde Rodheim-Fellingshausen, wozu auch die Orte Vetzberg. Bieber mit Haina gehören auf die Dauer vorzustehen. Herr Ohly wurde daher aus lewen Wunsch un Frühjahr 1925 an bte kleine Psarrei Wallau versetzt Dem beliebten und treuen Hirten wird man auch hier in allen Gemeinden ein ehrende» Andenken bewahren. 6r entstammte der bekannten allen nassauischen Pfarrfamiti« und war geboren zu Wehen t X. am 15 Juli IS67
|| Gladenbach. 20. Mai In Endbach tarn das fünfjährige Söhnchen des Landwirt» c d) e b b beim Spielen auf dem elterlichen Hofe einem abgerissenen herunterhangenden Drohte der elektrischen Leitung zu nahe und wurde durch den Start ft rom sofort getötet. Sine Nachborsfrau fand den Jungen erst noch geraumer Zeit auf dem Hofe liegend tot vor.
Maingau.
WSR Frankfurt a. M^ IS Wo Di« juristische Fakultät d«r Universität Frankfurt hat Oberbürgermeister Dr. Landmann bi« Würde eines Dr. jur. h. c. verliehen.
Amtsgericht Gießen.
* Gießen. 15. Mai 0» muh darauf hin- gewiescn werden, dah jetzt auch den Fußgänger im Straßenverkehr gewisse Pflichten treten. Rach t>?r vorn Kreisamt Gießen unterm 21. Oktober 1927 erlassenen S t raben- verkehrsordnung sollen di« Fuhganaer bi« erforderliche Rücksicht aus den übrigen Verkehr nehmen, wenn sie den Fahrweg benutzen Der
Fußgänger hat insbesondere den Weisungen und Zeichen b.*» Verk«hrso»li»tsten Folge zu leiflet; tut er die» nicht, so macht er sich strafbar Wn 3^Länger stand in lebhaftem Gespräche mit Zwei Bekannten auf dem Fahr da mm. Mc Sel- lersweg und Westanlage Dom Marktplatz kam ein Autv, da» in d.« Westanlag. ctnbtcpm wollt«. Der Verkehr»pvsten gab da» Ginfahrt- »eichen und ries .Straß« frr ". Der Angekl«t« diieb trotzdem auf der Fahrbahn stehen Der An- geklagte und feine Belannten wollen den 3uruf de» Polizeibeamten nicht gehört haben Hierin erblickte 6a# Gericht eine Fahrlässigkeit des Angeklagten. da ihn auf dem Fahrdamm inshiw sondere an dieser belebten St aßeneck«. eine er- höhle Ausmerklamkeitsp'licht tnfft. 3n Berück- sichtigung der besonderen Umstände des Falles lautete das Urteil auf eine Gel dst rase Den einer Mark.
Dr. Weinreißis Moltenälher D
® sicherer Schutz gegen Mottentraö
verpuffen wirkungslos wenn alte« teurer wird Naumann'« reine weiße Kernseife hai stets denselben Preis. Außer- dem schont sie die Wasche, erspart also vorzeitige, kostspielige Neuanschaffung Achten Sie aber bitte der Nachahmung wegen auf den Garantiestempel „Extrafeine QuahtAt' und auf den Namenszug
MM MM Ma MW.
Roman von Lbqar Wallace.
Copyright by Wilhelm Goldmann. Verlag. Leipzig
12 Fortsetzung. Nachdruck verboten
..Nun. nicht eigentlich gegeben. Liegen gelassen trifft den Nagel eher auf den stopf, sagte Dick unverfroren wie immer, „aber sehen eie sich dieser Notizbuch an. (Es wimmelt von Eintragungen, die lidj auf Lord Srlforbs Reisen beziehen, hier ist da» Votum (einer Ankunft in Buenos Aires und die Ldreffe feines Hotels. Hier ist der Tag seiner Ab- fahrt aus San Francisco, da landete er in Zhanohai. stein Hafen, kein Datum fehlt, Lord Selford selbst hätte dieses Memorandum nicht sorgfältiger fuhren können."
Havelock blätterte langsam in dem Büchlein.
„Das gibt wirklich zu denken", sagte er.
Dick beugte sich vor.
„stennen Sie übrigens einen Menschen, namens Elaletti? Sein Haus liegt in Sussex, an der Chaussee nach Brighton "
(fr hielt inne.
dr sah. wie Havelock stutzte.
„Staletti? 2a. den kenne ich (Er hat ein Haus ron Lord Selford gepachtet. Die ganze Gegend dort ist Selfordscher Besitz. Auch Cody muß einer unserer stächter fein. An die Verpachtung des Galgenhofs erinnere ich mich ziemlich genau Denn gerade da mals beschäftigten sich die Zeitungen mit Etalelti (Er wurde der ungesetzlichen Vivisektion beschuldigt und bann deswegen verurteilt (Ein schmieriger Mensch, der an Soengall erinnert."
..Sie charakterisieren ibn vortresslich", sagte Dick anerkennend. ..Soengali —! Das ist bas einzig zu- trefsend« Wort!"
..Aber wie kommen Sie auf ihn? Wir sprachen •on Cody "
.Lch will es Ihnen erzählen, hären Sie zu."
Dick sprach sehr langsam Denn plötzlich war der Vorhang, hinter dem sich das Schicksal des jungen Lord Selford bisher abaefpielt hatte von oben bis unten zerrißen. (Er sah die Bühne wie durch ein um- gekehrtes Opernglas, fern und verkleinert, doch un» mdlich scharf. (Er sah bw Akteure, di« sich daraus
bewegten, gelenkige Puppen, deren Drähte in wenigen Händen zusammenliesen. Sein Herz hämmert« wie «in« Üderhcizte Maschine. Die Bilder, die sein Sfifliaes Auge ihm zeigte, und biejemaen. die durch ie Schilderung feinem gestrigen Abenteuers In seiner (Erinnerung heraufbeschworen wurden, (reuxten und überschnitten sich. Sein Gehirn arbeitete fieberhaft in zwei Richtungen. Dennoch vermochte er seine unheimlichen Erlebnisse ziemlich genau xu skizzieren.
„Haben Sie Anzeige erstattet?* forschte Havelock.
Dick schüttelte den stopf
„Noch nicht, aber ich werde wohl noch zu Sneeb geben.”
„Der ist Sneeb?" wollte Havelock wißen.
„(Ein Inspektor von Scotland Darb. Groß im Lüften selbst der dilbtesten Schleier. (Ein Genie im Raten von Rätseln. Und da wir gerade beim Rätselraten sind: Wovon lebt Doktor Staletti? Aus welchen (Einnahmequellen bezahlt er seine Pacht?"
„Wenn ich bas wüßte", erwiderte der Anwalt. „(Er ist ein ausgezeichneter Biologe, aber seine Ideen find sehr gewagt. Halt — da fallt mir eben «in, ötalettl wurde uns, glaube ich. durch Cody empfohlen. Ich schlage eben mal die Korrespondenz nach."
(Er eilte hinaus und kam kurze Zeit darauf mit einem Schnellhefter wieder.
.Lch habe mich nicht geirrt. Einen Monat nach dem Ankauf der australischen Besitzungen trat Cody Stalettis wegen an uns heran. Der Galgenhos stand damal- gerade leer. Wahrscheinlich wirkte der gruselige Name abschreckend. Es soll tatsächlich dort bis vor einem Jahrhundert ein Galgen gestanden haben."
„Dann wurde er jedenfalls hundert Jahre xu früh abgebrochen. (Es scheinen in der Gegend em Kar ganz gefährliche Galgenbrüder zu Haufen".
Ite Dick.
(Er hatte alles erfahren, was er xu wißen wünschte, mehr sogar: so nahm er Abschied von Havelock und kehrte in seine Wohnung zurück, um dort in aller (Eile seine beiden Handkoffer zu p.'.rfen und feine Wirtschafterin für die nächsten vier Wochen zu beurlauben.
Sie mußte ihm hoch und heilig versprechen, niemals In seiner Abwcienheit die Wohnung zu betreten. Dann erft entließ er sie.
Seinem Pförtner gab er den Befehl, feine gefaulte Post nach Scotland Bard zu befördern. Er fehle Havelock von feinen Plänen für die nächste Zukunft nicht in Kenntnis. Er hielt es für rat,am, feine menschliche Seele in sein Vertrauen zu ziehen.
12.
Mrs. Lansdown war eine zart« Frau von ,«inner Schönheit. Ihre Well war immer eine anspruchslose Dreizimmerwohnung gewesen. Es hatte eine Zeit gegeben, da war Ue eine der reichsten Frauen Englands. Gregory Lansdown, Ihr Gatte, besaß tausend Morgen fruchtbare Ländereien in Berkshire, eine Jagd in Norfolk, einen Lachsfluh in Schottland, «in reizendes Stadthaus im vornehmsten London, einen berühmten Rennftall, eine Dampsjacht. Aber das alles war in einer einzigen Nacht oerlorengegangen. Er gehörte bem Vorstand einer Gesellschaft an, deren Direktor sich eines Nachts zu einer beschleunigten Abreise gezwungen sah. Diese Reise endete spater im Zuchthaus. Die Gesellschaft geriet in Konkurs. Der Vorstand mußte den Gläubigern für die Verluste von anderthalb Millionen geradesteyen. Gregory Lansdown war aber der einzige, dessen Besitzungen unter feinem Namen gingen. An dem Ehrlichen blieben schließlich die Ge- famtiorberungen hängen, und er zahlte bis zum fehlen Pfennig mit seinem ganzen Vermögen. Er ftarb, noch bevor die letzte Rate der Schuldenlast getilgt worden war.
Aus diesem furchtbaren Zusammenbruch hatten die Lansdowns nur das Miethaus gerettet, dessen be- scheidenfte Wohnung sie inne batten. Hier trug Mrs. Lansdown die Trümmer ihrer kostbaren Einrichtung zusammen. Allmählich hellte die Wunde, die ihr das Leben geschlagen hatte 6nbil war ihr ganzes Gluck, ihr Trost, der wahre Inhalt ihres Lebens.
Des Abends saßen fie gemütlich beisammen. Manchmal las Sybil vor, manchmal schrieb sie an dem kleinen Schreibtisch, der quer über die eine Ecke des Zimmers gestellt war. Dann stichelte die Mutter wohl an einer Handarbeit, und ihr aufleuch. tenber Blick flog zuweilen zu Eybil hinüber
Selten kam Besuch.
Mrs Lansdown zuckte baher zusammen, und ihre Augen öffneten sich fragend, als an diesem Abend
der schrille Ton der Flurklingel durch di« Wohnung drang.
Eybil ging hinaus, um zu öffnen. Ihr Gesicht spiegelte sprachlose Ueberraschung, als sie Dick Mar- lin vor sich stehen sah.
„Leider nicht der sagenhastc Onkel aus Amerika, sondern nur Mr Martin", entschuldigte er sich Da ließ sie ihn lächelnd eintreten
Als Dick Martin mit einem leichten Zögern auf der Schwelle des Zimmers erschien, sandte ihm Sobils Mutter einen langen, suchenden Blick, der sie offenbar befriedigte: denn ein Helles Licht ergoß sich über ihre Züge. Sie reichte ihm die schmale, zarte Hand.
„Das ist recht, daß Sie sich sehen lassen, Mr. Martin", begrüßte sie ihn freundlich. „Sie Seben mir dadurch Gilegenheit, Ihnen persönlich für le Ritterlichkeit zu danken, mit der Sie für meine Tochter eingetreten sind."
„Ehrenpflicht", sagte Dick verlegen Er suchte mit den Blicken nach einem Sitz und wählte zu Sobils heimlichem dpt,eben den gebrechlichsten aus. Aber der zierliche Stuhl hatte den Zusammenbruch der Familie Lansdown überdauert, er hielt auch Dick Martin stand. „Ich sah den Diebstahl voraus, und es tut mir nur leid, daß ich den geistigen Urheber bisher noch nicht gefaßt habe", sagte der Detektiv.
-Run," meinte Snbil lächelnd, „so schlimm war es ja nicht. Die Tasche hab« ich wieder Nur der Schlüssel war wie durch Hexerei aus seinem Kästchen verschwunden."
(Es zitterte wie in verhaltenem Uebermut um Dicks Lippen. Sybil blickte ihn plötzlich aufmer- som an.
„Waren Sie vielleicht der Hexenmeister?" fragte fie rasch.
(Er nickt mit lachenden Augen
„2Us ich Ihnen bas Kästchen im Zug zurückgab, roar ich so frei, den Schlüssel baraus zu entfernen. Sie hörten es trotzdem darin klappern — nicht wahr? Ich hatte «inen abgebrochenen Bleistift hin- eingelegt."
„2Iber ich hätte es doch sehen müßen", staunte Sybil
-2ch habe bas Kästchen keine Sekunde aus den Augen gelassen."
Dick lächelte nachsichtig.
(Fortsetzung folgt.)
Eine #ute Zigacette,
ist Au Sdudzqüst jedu leutsuutiqeH. Qesettiqkdt. Sie. qibt Aem Qespcäche ehern sowohl ßehaqlichkeit unA (Ruhe wie Aen Mumtecen 5luf> qeistoollec JUauAecei. Sie Aätnpfi Muuutelauhte £eideMscha(tlichkeit und .führt, iihec Stockungen Aec 'Unterhaltung oAec Aen toten Punkt Aes Tlichtoecständnisses leicht hinweg. Mb zuhiteige (Gegnerschaft wird durch sie gemildert und freundschaftlicher Zusammen» halt .gefestigt. Verworrenes wird klar und (Klares wird einleuchtend.
'Uefecdies ist keine. Situation sa verfahren, als daß nickt bei dem gemeinsamen^ Qenusse einer guten-- Zigarette dennoch ein gutes Einvernehmen erzielt werden könnte. * (Rauchen Sie eine Qreiling) - .Auslese und Sie werden- wissen, was eine gute Zigarette ist.


