Nr. 1'8 Zweiter Blatt
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Tberhessen)
Montag, 21. Mai (928
Die Reichsiagswahl am 20. Mai
Das Ergebnis aus dem Kreise Gießen
Oer Wahltag in Gießen
Nach einem Dahlkamps ohne Schwung, der nur drei Höhepunkte — Heilpach, Dingeldey, Adelung — auszuweisen holte, schien es am gestrigen Wahlfonn- tag zunächst, als ob auch die Wahlbeteiligung fo flau wie der gan,ze Wohlkomps werden wurde. 3n den Straßen der Stadt war von einer Dahlogita- tion so gut wie nichts zu bemerken, lediglich ein etwa» regerer Passantenoerkehr in der Nähe der Adstirnmungslokate ließ hier und da den besonderen Charakter de» Tages etwas heroortreten. 3n den Vormittagsstunden war dos Wahlgeschäft in sämtlichen «bstimmungslokolen sehr flau, jo man kann von einem eigentlichen Wahlgeschäft erst sprechen für die Zeit von j3 Uhr bis 5 Uhr nachmittags, von 8 bl» 12 Uhr belief sich die Wahlbeteiligung durchschnittlich auf 20 bis 25 Proz., dann wurde der Zustrom der Wahlberechtigten zu den Abstirn- mungslokolen etwas reger, immerhin lag der Durch- schnitt der Wahlbeteiligung noch bis gegen 4 Uhr um 50 Proz. herum. Erft in der letzten Wahlstunde «oilchen 4 und 5 Uhr setzte in den Wahllokalen Hochbetrieb ein, der stellenweise sogar ein Gedränge der Wahlberechtigten zur Folge hatte. Die Wahl- b e t e l l i g u n g erreichte schließlich die Höhe von 62,58 Proz., gegen 74,7 Proz. bei der letzten Reichs- tagswahl vom 7. Dezember 1924 und 51,46 Proz. bet der hessischen Landtagswahl vom 13. November 1927.
Die Zahl der Stimmberechtigten in Gießen belief sich aus 23 686, davon 10 710 Manner, 12 976 Frauen Die Zahl der abgegebenen Stimmen betrug 14880, davon Männerstimmen 7508, Frauenstimmen 7372. Ungültig waren 64 Stimmen, und zwar 40 Männer-und 24 Frauen- stimmen. Die Zahl der abgegebenen gültigen Stimmen beträgt hiernach 14824, davon 7475 Manner- und 7349 Frauenstimmen.
rascherer Folge schlossen sich Nrm die Ergebnisse au» der Stadt Diesten und auS den vberhestilchen Kreisen an. so dost die vor unserem DeschösbS- House versammelte Menge in flotter Folge mit dem Ausfall der Dohlen bekannt gern acht wurde. Der starke Regen, der etwa von 6 11 br abends ab niederging und dann in euoaS geringer er Stärke stuudeilang anhieit, liest allerdings die Masse der Interessenten vo: unlcrcn Schau- senstern nicht ganz so grast werden, wie bei früheren Mahlen mtl gutem Detter in den Stunden der Bekanntgabe des Resultate». Immerhin hielt eine sehr stattliche Zahl vo, Interessierten biS weit über die Mitternacht auS. und die letzten Neugierigen sahen wir erst gegen 3 Ufo- mor- geiiS von unseren Aushängen den Heimweg antreten
Die Stimmverteilung im Kreise Gießen.
Im Kreise Giesten, einschltestlich der Stadt Gießen, wurde von den wahlberechtigten Man- nern und Frauen wie folgt abgcsttmmt:
Sozialdemokratische Partei M96 Manner. 6799 Frauen- Deutschnationole Bolkspartei 1160 Man- ner. 1104 Frauen, Zentrum 407 Männer. V)2 Frauen; Deutsche Lolkspartei 2603 Männer, 2583 Frauen; Kommunistische Partei 908 Männer, 527 grauen; Demokratische Partei 1350 Manner, 1031 Frauen; Linke Kommunisten 148 Manner, 43 Frauen; Wirtschaftspartei 704 Männer. >86 Frauen, Nationalsozialisten 498 Männer. 188 grauen, Völkische 56 Männer, 27 Frauen; Bauern und Landvolk 5183 Männer, 4217 Frauen , volksrecht Partei 432 Männer, 441 Frauen, Evangelische 36»i Man- ner, 421 Frauen; Deutscher Reichsblock der Geschädigten 1 Mann. 4 Frauen; Alte Sozialdemokratische Partei 115 Männer, 55 Frauen.
fchen Londespa neioorsitzenden Hba. Dingel- dey ^nd schließlich die SPD Versammlung mit dem Staatspräsidenten Adelung, auch die demokratische Versammlung mit dem hclstlchcn Demo- kratenfuhrer 3bg. Schreiber als Redner kann hierher noch gerechnet werden. Der außerordentlich gute Besuch in oll diesen Versammlungen zeigte, daß die Wahlerschast an Führerpersönlichkeiten starke» Intereste hat. In allen anderen Versammlungen aber, in denen man Manner von anerkannter politischer Bewährung als Redner nicht herousstellte und dafür den Wahl- berechtigten lediglich die L i st e präsentierte, wurde deutlich, daß die Wählerschaft für die Listenwahl s'ch ganz und gar nicht mehr begeistert. 21 uj diesen Erscheinungen möchte man auch vom lokal begrenzten Standpunkt aus nachdrücklich wünschen, daß der neue Reichstag bei der auch in unserem Leit- artifel vom vorigen Samstag erneut dringend ge- forderten Wahlreform endlich dazu übergeht, mit dem System der L i st e n w a h l zu brechen und dafür wieder zu dem altbewährten Modus der direkten Wahl des Abgeordneten durch den Wähler zurückkehrt. Wenn die Reichstags- obgeordneten die Zivilcourage aufbringen, ihre eigne Persönlichkeit und nicht mehr nur die Handlungen der Partei dem Urteil der Wäh- lerschast zu unterwerfen, so kann man sicher sein, daß dann auch das Interesse der Wahlberechtigten an dem, was die Redner ihnen zu sagen haben, weit größer sein wird, al» es heute der Fall ist.
Der Wahltag in Giesten nahm erfreulicherweise einen ruhigen Verlauf. Auch bei dem Dekanntwerden her Wahlergebnisse ging in unserer Stadt alles In der altbewährten und mustergültigen Ruhe und Ordnung vor sich. Durch unseren umfangreichen Wahldienlt wa'en wir in der Lage, bereit- gegen >/,? Uhr die ersten Resultate durch Aushang an unserer Geschäftsstelle bekanntgeben zu können. In immer
Für die einzelnen Parteien stimmten die Wahlberechtigten in der Stadt (Bit- ßen wie folgt- SPD. 2350 Männer, 2179 Frauen, insaesamt 4529; Deutschnotionale Volks- Partei 729 Männer. 746 Frauen, insgesamt 1475; Zentrum 347 Männer, 444 Frauen, insgesamt 791; Deutsche Lolkspartei 1675 Männer. 1919 Frauen, insgesamt 3594, Kommunistische Partei 396 Männer, 253 Frauen, insgesamt 649, Demokratische Portei 698 Männer. 575 Frauen, insgesamt 1273; Linke Kommunisten 73 Männer, 30 Frauen, insgesamt 103, Wirtschaftspartci 516 Männer, 486 Frauen, insgesamt 1002: Nationalsozialisten 140 Männer. 65 Frauen, insgesamt 205; Volk -nat. Block 31 Männer. 19 Frauen, insgesamt 50; Trist! -nat. Dauern- und Landvolkpartei 64 Männer, 47 Frauen, insgesamt 111; Dolksrechtpartei 240 Männer, 287 Frauen, insgesamt 527; Tvang. Dolksgem. 186 Männer. 271 Frauen, insgesamt 457; Reichsblock der Geschädigten 1 Frau; Altsozialisten 31 Männer, 26 Frauen, insgesamt 57.
In diesem Zusammenhänge erscheint es uns wichtig, eine Feststellung aus dem Wahlkampf hier zu registrieren. Don den Rednern oller Parteien wurde in den Versammlungen bitter über WahImüdig- k e i t der Bevölkerung geklagt. Obwohl eine Wahlbeteiligung von 62,58 Prozent natürlich keineswegs als befriedigend anzusprechen ist. steht diese Hohe doch in beträchtlichem Gegensatz zu der angeblichen Wahlmüdigkeit des Volkes. Wir möchten die Zurückhaltung des Publikums gegenüber den Rednern auf eine ganz andere Ursache zurückführen. Es hat sich nämlich überzeugend erwiesen, daß d i e Par- tcicn, die mit wirklichen Persönlichkeiten vor die Wählerschaft treten konnten, gut besuchte Versammlungen hotten: da war zunächst die Demo- kratische Versammlung mit dem früheren badischen Staatspräsidenten H e 11 p a ch . dann folgte die deutsch-volksparteiliche Kundgebung mit dem hcsfi-
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