Nr. 118 trffts Platt
178. Jahrgang
Montag, 21. Mal 1928
Ct|fl)eimi «aglich.aith« Sonntags nnt F«erlag»
Beilage*.
Dietzen« ^amilünMätta ßetmal tm Dilb
Die Scholl« mewoli-rejugiFteU;
2 Reichswarb und 20 Reichspfennig fflr Träge» lohn, auch bei Richter» sch« men einjelnerJRumm«™ infolg« höh«« (Betoalt Fernsprechanschlüss«:
61. M und 112.
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Gießener Anzeiger
General-Anzeiger für Gberhefsen
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Lhefredakieur Dr Friede Wich Lange. Beranimonltd) für Dohtik Dr Fr Wilh Lange für {frei (Beton Dr tz Thynot, für den übrigen Teil Ernst Vlumschem, für den An» leigenteil Nuri »xNmann, sämtlich in Bietzen
Das Ergebnis der Reichsiagswahl.
Sei guter Wahlbeteiligung starke Zunahme der radikalen Linken. - Gute Haltung der Mittelparfsien.
tret uno erhalten Wähler haben sich
tag überhaupt keine Der babea. Unb nicht weniger Wähler Haden sich für Parteien e.ngesetzt. die zwar einzelne Man- date erringen konnten, tm Reichstag ledoch nicht in der Lage sein werden, eine Fraktion zu bilden Unter der schönen Firma .RrbeitSge-
meinschast" kommen dann wieder Kontglomcrate zustande, die bei jeder Frage von irgend welcher Bedeutung in ihre kleinsten Bestandteile zerfallen und sich nur darin einig sind, den parlamentarischen Betrieb aus das äußerste zu erschweren.
Wie vorauSzusehen war, hat die Linke die billigen Früchte einer jahrelanaen Opposition in leider erheblichem Blaste pflücken können. Die Sozialdemokratie wird zwar an diesem Siege keine reine Freude haben, denn neben ihr zur Linken taucht ein kommunistischer Stoßtrupp von 54 Mann auf, der unter den Anweisungen Mo-kaus zweifellos dem rosaroten Bruder daS Leben auverordenilich erschweren wird. SS ist wohl doch die Frage erlaubt, ob ohne daS Verbot deS Herrn von Keudell ein derartiges Anwachsen deS Kommunismus zu verzeichnen gewesen wäre. SS scheint doch, vast der Reichsinnenminister mit seinem unglückseligen. wenn auch zweifellos gut gemeinten Erlast dem Bürgertum einen Bärendienst geleistet hat.
Zu erwarten war auch aus der anderen Seite ein starkes Abbröckeln bei der Deutschnationalen Partei. Man verspricht eben nicht ungestraft jahrelang daS Blaue vom Himmel herunter, ohne dast sich nachher die Enttäuschung der Anhänger im Lande in einer Massenflucht auSdrückt. wenn die Partei unter dem Druck der Verantwortung zugeben must, dcst auch bei ihr nur mit Wasser gekocht wird. Ramentlich die austerordentlich heftigen Angriffe auf den Leiter der deutlchen Auhenpolitik, die oft das zulässige Mast weit überschritten, haben gewist nicht dazu beigetragen, der Deut«chnationalen Partei neue Freunde zuzuführen oder ihr die alten zu erhalten. Dazu kommt noch, dast die enge Liaison mit dem Zentrum, die so weit ging, dast di« Deullchnationalen bereit waren, ein höchst anfechtbares Schulgesetz, vielleicht später auch ein Reichskonkordat mit dem Vatikan, mitzumachen, doch wohl in breiten Schichten ihrer evangelischen Anhänger stark verstimmt hat. Ramentlich bei uns in Südwestdeutschland wird ihr« Schulpolitik zu dem starken Mißerfolg. den sie auch hier vcr» zeichnen muhten, erheblich beige tragen haben. Schließlich kommt noch hinzu, dast gerade eS auf
Das Fazit.
Herrn Dr. Josef Wirth, ehemaligem Reichskanzler und VolkStribunen. wird nad>gctagt. dast er in besonders hohem Maste daS Ohr am Pulsschlag der Ration habe. Sjert Wirth ist im Lande herumaezo^en und hat sich überall austerordentlich mistsällig über den flauen Wahlkampf geäußert, einen Wahlkampf ohne Schwung und ohne Ideen, bei dem gewist nicht viel Gutes herauSkommen könne. Vielleicht hat Herr Wirth den deutschen Wähler doch etwas unterschätzt. SS scheint ungerade für diesen Wahlkampf und sein Ergebnis besonders charakteristisch zu sein, dast der deutsche Wähler daran geht, sich selbst eine politische Uebetyugung zu bilden, ohne, wie in den vergangenen neun Jahren, in seiner großen Masse Dem Agitator nachzulaufen, den er zufälligerweise am letzten Tag vor der Wahl hat sprechen hören. SS scheint unS. als ob die Zeit anbräche. In der man auch In Deutschland wieder für eine sachliche Unterrichtung zu haben ist und sich von Schlagworten frei zu machen wünscht. Die Zeit der überlaufenen Wahlversammlungen der hesti- flen Diskussionen der leider allzu ost auf da- persönliche zugespitzten Dialoge von Partcigrösten jeglichen Formats macht offenbar einer neuen Epoche Platz, in der die große Waffe der Wähler nur noch dann für politisch? Meetings zu haben ist, wenn eine wirkliche Persönlichkeit ihr sachliche Darlegungen verspricht. Der auherordentliche Zulauf, den trotz aller Warnungen die Unzahl der S p l i t t e r p a r te i e n gesunden hat, sollte den Männern deS neuen Reichstag- doch zu denken geben Ausschließlich Parteiprogramme, die ja tm übrigen, in der Theorie jedenfalls, häufig nur fehr geringe Unterschiede aufweisen, werden auch in Zukunft nicht mehr ziehen, wenn nicht eine Persönlichkeit vom Format sie mit pulsierendem Leben erfüllt. Wie sehr die große Menge der unpolitischen Wähler sich an einen Hamen, an einen Mann von Fleisch und Blut klammert, der für fle in to:tt höher?m Maße ein Programm darstellt. als die Partei. Dafür ist wohl der beste Beweis die Tatsache, daß ähnlich, wie in Frankreich unter dem Motto .Poincare" gewählt wurde, bei un» die Maiwahlen in hohem Maße im Zeichen Strz/emannS durch- gefochten find. Sine Wab «jMe auS Dietern Wahlkamps das ttrgcl'P>^^!vU. .All, muh unseres Erachtens vor allen Dingen wieder die große Waffe der unpolitifchen Wähler in engen Kontakt mit der Persönlichkeit deS Abgeordneten bringen.
DaS Ergebnis der ReichStag-wahl, soweit es unS bei dieser Wahlbetrachtung vorliegt zeigt vor allem, daß bei oberflächlichster Schätzung wieder über eine halbe Million Stimmen abgegeben sind für Parteien, die im Reichs-
unferer Rechten in erheblichem Maße an Persönlichkeiten von werbender Kraft gebricht. Vielleicht rächt eS sich jetzt, daß di« Deutschnationalen seinerzeit im allgemeinen nur Leute zweiter Garnitur in die Regierung schickten, well Män.«er wie z. D. Lindeiner-Wildau. dem konservativen Flügel nicht bequem waren.
Auch die Parteien der Mitt« haben nicht unerhebliche Verlust« Davontragen muffen. Daß sogar da- Zentrum um fleben Mandate gc- 'chwächt in den neuen Reichstag einzieht, ist zweifellos eine Rachwirkung der inneren AuS- cinandersehungen zwi'chen den regierenden Männern und dem Gewerkschaftsflügel unter Führung von Imbufch und Stegerwald auS der Zeit der BefoldungSreform. Wenn auch di« Deutsch« Volkspartei nicht ohne Verluste auS diesem WahUampf hervorgegangen ist. so ist daS bei einet Partei begreiflich. Die seit langen Jahren im vordersten Schützengraben der Verantwortung. in dem, waS man die politisch« Drecklini« 9«nannt bat, gestanden hat. ES ist ferner verständlich bet einer Partei, di« sich alS erste entschlossen abgewandt hat von einer Wahlpolitik der Phrase und der Versprechungen. DaS Wahlergebnis als Ganzes jedoch ist ein zweifelsfreier Beweis dafür, daß da- deutsch« Doll in seiner übergroßen Mehrheit Die Außenpolitik des volkS- parteilichen Führer- Stresemann billigt und fortgesetzt zu sehen wünscht. Daß Die Demo - traten ihren stetigen Abmarsch nach unten, der seit Der großen Zeit der Aationalversamm- lung nicht wieder -um Stillstand gekommen ist. sortgesetzt haben, war vorau-zusehen bei einer Partei. Die feit Jahren ängstlich bemüht ist, ihr Schisflein nach sozialdemokratischen Wünschen zu steuern. Die wirtschaftlichen Interessenparteien haben begreiflicherweise erheblichen Zulauf erhalten. Aus allen den Kreisen, di« der gewiß ost höchst unerfreulichen Parteipolitik müde find und natürlich auch auS der großen Masse deS wirtschaftlich sich zwischen Kapitalismus und Sozialismus immer mehr bedroht suhlenden gewerblichen Mittelstände-. Wir möchten wünschen, daß sie in ihren neuen politischen Organisationen Di« D«rtr«tung ihrer wirtschastlichen Interessen finden möchten, Di« sie glaubten bei den politischen Parteien nicht haben zu können.
Heute schon die polittschen Folgerungen ander RcichStagSwahl zu ziehen, wäre voreilig. Rur soviel kann vielleicht schon gesagt werden, daß da- heiße Sehnen der Linken nach einer Wiederkehr der Weimarer Koalition sich kaum erfüllen dürfte. Zentrum und Demokraten sind beide so geschwächt, daß in einer neuerstehenden Weimarer Koalition die Sozialdemokratie unter starkem Einfluß ihre- zu den Kommunisten binüberschielenden linken Flügel- ein diktatorisches Regiment ausrichten würde. Das wird namentlich da- Zentrum unter keinen Umständen mitmachen wollen. Wenn eS also zu eine Regierung unter Beteiligung Der Linken kommen sollte, wär« sie für da- Bürgertum nur unter Hinzuziehung Der DolkSpartei erträglich. ES würden auch dann noch sehr ernste Bedenken namentlich außenpolitischer Art zu beheben sein. Gerade der stürmische Beifall, den der Ausfall der deutschen Wahlen mit seinem ja unzveiselhasten Ruck nach link- in dem unS nicht gerade wohlgesinnten AuSlande. namentlich in Frankreich, gefunden hat. sollte für un- doch eine sehr ernste Mahnung fein, die Kabinettbildung unter den Gesichtspunkt zu steilen, wie wir den leitenden Staat-mann in den kommenden Verhandlungen um die Zukunft deS ganzen deutschen Volke- stark machen können. Daß das nicht durch die Bildung einer Regierung geschehen kann, in der Die Sozialdemokratie da- Heft in der Hand hat, ist für den eine Binsenwahrheit, der sich auch nur für einen Augenblick vergangener Jahre fozialistischer Außenpolitik erinnert.
Oer Wahlsonntag in der Reichshauptstadt.
Hindenburg wählt.
Berlin. 20. Mai. (DTB.) DaS Straßenbild DerllnS am Wahlsonntag war befonderS in den Arbeitervierteln belebt durch starke Beflaggung. Während die Zahnen in Den Innenbezirken unD den westlichen Vororten weniger stark vertreten waren und dort vor allem Schwa rz-Rot-Dold und Schwarz-Weiß-Rot zu sehen waren, zeigten der Wedding. Moabit. Rcu- kölln und Lichtenberg in erster Linie tote Fahnen und auch zahlreiche Transparente der Kommunisten und Sozialdemokrateiv Ein besonderes Merkmal des Wahltage- war eine außergewöhnlich starke Beteiligung von der ersten Wahlftunde an. In einzelnen Bezirken, so in Reukölln, in der Gegend des GefundbrunnenS, am Wedding und im Rorden Der Stadt hatten bi- gegen 12 Uhr 45 bi- SO Prozent der Wähler bereit- ihrer Wahlpflicht genügt. Aber auch in anderen Bezirken der Stadt war die Wahlbeteiligung sehr rege. Dort rechnete man bi- gegen nv.Uag mit 30 bl$ 35 Prozent Wahrere!:gung. In einzelnen Wahlbezirken in allen Gegenden mußten die Wähler sogar Schlangen stehen, um ihre Stimme abgeben zu dürfen. Der Ausllugs- vcrkehr in; Den frühen Morgenstunden war fast ganz still. Der gegen 10 Uhr einsetzend« Regen
war wohl in erster Linie die Deranlassung. daß Die StraßenpropaganDa Der einzelnen Parteien verhältnismäßig wenig hervortrai. Man Iah nur vereinzelt Lastkraftwagen und Pferdefuhrwerke mit Zahnen geschmückt Durch Die Straßen fahren. Hier und Da erschienen auch RadsahrertruppS und Plakatträger, sowie Auto», von Denen Flugblätter verteilt wurden. 3n erster Linie waren e- d i e Kommunisten und Di« Sozial- Demokraten, Die an Der StraßenpropaganDa beteiligt waren: man sah aber auch Wagen anderer Parteien mit schwarz-rot-goldenen und auch solche mit schwarz-we ß-rvlen Fahnen. Indem Ministerwahllokal in der Taubenstraße, vor dem sich ein« große Anzahl Schaulustiger eingefunden hatte, um Zeuge Der Anfahrt Der Minister au fein, erschien kurz nach Eröffnung DeS Wahlaktes Reichskanzler Marr, begleitet von seiner Gemahlin. Einige Zeit später kam
Reichspräfident o. Hindenburg
im Kraftwagen in Begleitung Des Staatssekretärs Dr. Meißner. Als der Herr Reichspräsident das Wahllokal betrat, das mit Fttedersträußen geschmückt war, erhob sich der Wohloorstand zur Ehrung des Reichspräsidenten oon den Plätzen. Im weiteren Verlaus des Vormittags erschienen noch andere Minister, um ihrer Wahlpflicht zu genügen, so die Reichsminister Dr. hergt und o. K e u d e l l. Rur ein Name blieb in den Wahllisten ungestrichen, der des Reichsministers des Zeugern. Dr 6 t r c fern a n n , dem es seine Krankheit, obwohl er auf dem Wege der Besserung ist, unmöglich machte, zu erscheinen.
Das vorläufige amtliche Gesamtergebnis.
Berlin, 21.Mal. (WZB. Junffprudj.) Vach dem vorläufigen amtlichen Ergebnis (ohne den Berroal- tvngsbezirk Berlin-Reinlkendorf, der noch aussteht) sind insgesamt 30 592 442 (am 7. Dezember 1924 30 311 935) Stimmen abgegeben worden. Davon entfallen auf:
SPD.
20. 5.
1928 (3 tim
7. 12.
1924 men
Mandate
9 111438
7 886 261
152 (131)
veutschnationale
4 359 586
6 209 229
73 (103)
Zentrum
3 705 040
4 120 936
62 (67)
Deutsche Volksp.
2 669 549
3 051 332
44 (50)
Kommunisten Demokraten
3 232 875
2 711 829
54 (30)
(einschl. 6A)
1 492 899
1 921 271
25 (32)
Sagt. Volkspartei
Linke Kommunisten
936 404
80 057
1 135 131
16 (19) - (13)
wirtschaftsparlei
1 391 133
1 006 318
23 (17)
Ral.-Soz. (Hiller) v. Bauernpartei Völkisch-Rationale Landbund
806 746 480 613
264 565 199 491
907 915
12 (7)
8 (-)
- (5)
3 (8)
Thr -Rat. Bauernp. 770 100
Volksrechtpariei 480 878
To. Volksgemeinschaft 51 465
Reichsp. f. handwert 6 405
BSP. V. 20 725
Jnflationsgefchädigte 36 658
Haus- u. Grundbesitz. 35 550
762 420
13 (4) 2 (3)
- (-) - (-) - H - (-) - (-)
TlaL Minderheiten 70 752
Alte SPD. 65 246
Unpol. Liste d. Kriegsopfer ufro. 6 04.5
Deutscher Reichsblock der Geschädigten 7 330
Aufwertung»- und
Aufbaupartei 7 473
Christlich-Soziale 110 460
Sächsisches Landvolk 127 633
Rechts- und Mieter- schutzpartei 2164
Cv. Volksdienfl 4 676
93 157
11 T 1 m ii il l l l l ” li
Für sonstige Kreiswahlvorschläge, die
an keine
Reichswahloorschläge
augeschlossen waren
wurden
6 071 Stimmen abgegeben.
Die Gesamtzahl der abgegebenen Stimmen beträgt also insgesamt 30 592 442, aus die zusammen 489 Mandate entfallen.
3n den für die Demokraten Abgegebenen 1 492 899 Stimmen sind 23 823 für Kreiswahlvorschläge der Dolksrechtpariei (Reichspartei für Dolksrecht und Auswertung) entfallen. 3n den 770 100 abgegebenen Stimmen für die Lhriftlich-Tlationale Bauern- und Landvolkparlei find 194 938 Stimmen für die Krei»- wahlvorschläge der Deutsch-Hannoverschen Partei abgegeben, die damit 3 Mandate (4) er- hält. Die zum vergleich der vorstehenden Tabelle in Klammern beigefügten Mandalszahlen enf- sprechen der Fraktionsstärke der Parteien im Augenblick der Auflösung de» alten Reichstags.
33. Heffen-Varmstadt.
Amtliches (Gesamtergebnis.
SDD 192 453. DR. 20639. Z. 95 407. DDP. 67 048, Ä 52 009, D. 37 520, L.« 3910, WP. 7827, RS. 11 291, Böll. 651, Hess. Landb. 79 726. VRP. 13 872, Eo.D. 11561, Volksb. der Infi. Gesch 204. Alle SPD. 2152. — Wahlbeteiligung 65,5 Prozent.
1924. Deutschnot. 48 209, Ratsoz. 8217, DBP. 73 830, Zentrum 99 238, Demokraten 54 403; SPD. 222 650; Kommunisten 33 669, Landbund 78 953, Wittschastspartei 5753.
Provinz Starkenburg
SPD. 97 699, DR. 10 200, Z. 44 866, DDP. 34 496, 5t. 36 finl, D. 14 936, L. N 2523, WP 3443, RS. 5707, Völk. 316, Ehristl.-nal. B. 23 210, VRP. 7701, (Ed. B. 3884, sonstige 1189
Kreis Darmstadt.
SPD. 30 234, DR. 4775, Z. 3543, DDP. 17 057, K. 4599, D. 4963, L k 264, WP. 536, RS. 1891, Völk. 106, Christi.-nat. B. 3317, VRP. 3115, Co. V. 527, sonstige 269.
Sladt Darmstadt.
SPD 15 402, Dn 3885, Z 3146, DDP. 13 697, St. 2220, D. 3766, LK 153, WP. 334, RS. 1429, Völk. 77, VRP. 2534, do. D. 373, sonstige 156.
1924: DR. 8195, RS. 1076. DDP. 14 495, Z. 3236, D. 4714, SPD. 17 475, St. 1281 Stimmen.
Kreis Offenbad).
SPD 30 215, DR. 1975, Z. 16 479, DDP 7042, K. 20 258, D. 3774, L St 1435, WP. 2225, RS. 703, Volk. 85, Thristl..nat. Block 1997, VRP. 2045, Ev. D. 1239, sonstige 273.
Stadt Offenbad).
Wahlbet. 80 Proz. SPD. 13 345, DR 1278, Z. 5019, DDP 4475, K 13 351, D. 2138, L. St 175, WP.1091, RS 514, Völk. 44, Thristl.-nat Block 40, VRP. 1421, Tv. D. 667, sonstige 93.
•
1924: DR. 3953, DDP 4712, Z. 5579, D. 3632, SPD. 15 513, K 6403, WP. 1407.
Kreis Groß-Gerau.
SPD 12 467, DR. 489, Z. 2132, DDP 2890, K 3952, D. 2273, L Jt. 229, WP 160, RS 195, Völk. 25, Christl.-nat. Bauernp. 4354. VRP. 386, Cv. v. 286, sonstige 200. |
Kreis Dieburg.
SPD. 8485, DR. 778, Z. 6228, DDP. 1557, St. 2400, D. 1005, L. Ä 143, WP. 104, RS. 421, Dölk. 32, Thristl.-nat B. 5779, VRP. 689, Co. V. 732, sonstige 110.
ftrei» Erbach.
SPD. 6793, DR. 646, Z. 878, DDP. 682, K. 1262, D. 951, L. St. 117, WP. 123, RS. 1618, Dölk. 21, Thristl.-nat. B. 2894, VRP. 579, Co. D. 277, sonstige 113.
Kreis Bensheim.
SPD. 7271, DR. 1097, Z 7595, DDP 3107, St. 2440, D. 1037, L. St 208, WP. 154, RS. 436, Dölk. 27, Thristl.-nat. B. 3227, VRP. 584, Eo.D. 449, sonstige 149.
Kreis Heppenheim.
SPD. 2234, DR 440, Z. 811, DVP 1161. K. 1776. D. 933. 2. St. 125. WP 71, R2 443. Völk. 20. 6faiftL-nat B. 1645. VRP. 303, Ev. V. 374. sonstige 75.
Provinz Rheinhessen
SPD. 49 147, DR. 46 071. Z. 44 860, DVP 18 989, St. 8613, D 15 067, 2. St 712. WP. 1295, VS. 3208, Dölk. 118, Thristl.-nat B. 16 685, VRP. 3765. Sv. V. 4760. sonstige 567.
Stadl Mainz.
SPD. 18 260, DR. 1455. Z. 12 469. DVP. 4895, St. 3763 D. 5381. 2. St. 342. WP. 688. RS. 378, Völl. 35. ebriftL-nal B. 449, VRP 1154. Sv. Dolksgem. 1917. Alte SPD. 153, Infl-Gesch. 19.
1924: SPD. 21 621. DR. 2742. Z. 13 597, DVP. 4019. St. 1967, D. 7213 Stimmen.
Landkreis Mainz.
Stimmberechtigte 28 745, abgegebene Stimmen 21 117, ungültig 242. SPD. 6263. DR. 270. 3 7572. DVP. 718, K. 1096, D. 1037, LK. 115, WP, 372, RS. 128. Völk, 18. Thristl.«mt. B 2399, DP. 452, Sv. D. 729, Alte SPD. 108.
Stabt- und Landkreis Bingen.
kPD. 3496, DD. 307, Z. 7052. DVP. 679, St. 600, D. 1880. LK 65. WP. 143. RS. 74. DSU. 15. Thrift l.-nat. B. 2053. VRP. 171, Ev. D. 291, Sonstige 45.
kreis Alzey.
SPD. 3965, DR. 493. Z 3433, DVP 1487, St. 387, D 2336, LK 36. WP. 35. RS. 388, Dölk. 8. Thristl.-nat. B. 3856, VRP. 278, Ev. V. 398, Sonstige 49.
kreis Morm».
SPD. 12 826, Dn. 3742, Z. 7641, DDP. 8474, Komm. 1742, Dem. 2508, L. Komm. 123, W.-P. 183, R -S. 1928, Dölk. 22, Christi Rat. B. 3993, Dolksrp. 182, To. D. 651, Sonstige 130.


