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25. bis 15. 120 bis
Weg. es liegt im Aschermittwoch der Wert.
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Warum „REKORD"?
Die Rekord-CigareHe ist aus edelsten und ausgereiften Orienttabaken technisch und hygienisch vollendet hergestellt. Alle Wünsche geschmacksicherer CigareHenraucher sind besonders berücksichtigt. Die Packung ist schlicht, aber durchaus zweckmäßig. Die neue Cigarette ist eine Rekordleistung der deutschen Cigarettenindustri
Tomaten 120 bis 150, Zwiebeln 20 bis Meerrettich 40 bis 100, Schwarzwurzeln 40 60, Kartoffeln 5 bis 5.5, Aepfel 10 bis Dirnen 10 bis 15. Suppenhühner 100 bis
Daten für Mittwoch, 22. Februar.
Sonnenaufgang 7.02 Uhr, Sonnenuntergang 17,26 Mr. — Mondaufgang 8,02 Mr, Mond- untergang 18,49 Uhr.
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Warum „NETTO"?
Der Nettogehalt einer Ware ist das Wesentliche, bei der Cigarette also der Tabak. Deshalb haben wir die Packung so einfach wie möglich gehalten und die bei der Ausstattung erzielten Ersparnisse für eine Erhöhung der Qualität verwendet.
Frühlichi!
Das Licht nimmt zu, leis', leis', von Tag zu Tag um einen Hahnenschrei um einen Pendelschlag.
Wer strebt und sehnt---
dem läßt es keine Ruh. noch heißer hofft er, denn das Licht nimmt zu.
Alles Sorgenvolle, das düstere
Vermischtes.
Raubüberfall in einem Berliner Juweliergeschäft.
Ein Raubüberfall wurde auf ein Iuwelier- geschäft in der Stralauer Straße verübt. Das Schaufenster war noch erleuchtet, als plötzlich die große Schaufensterscheibe in Trümmer ging. Ehe der Juwelier, der sich im Verkaufsraum befand, hinzueilen konnte, hatten die Räuber die kostbarsten Brillant st ü d e ergriffen und das Weite gesucht. Überfallkommando und Kriminalpolizei nahmen sofort die Ermittlungen auf. Der Juwelier ist schwer betroffen, weil er utcht versichert ist.
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pro Psund; Eier 14 bis 15, Blumenkohl 60 180, Salat 35 bis 40, Lauch 10 bis 15, Rettich
und österreich-ungarischen Erbmasse freigemacht hat und zu eigener Staatenbildung vorgeschritten ist. Wir sehen aber auch, wie unfertig die Bcr- hältnisse sind, und wir beginnen als Anrainer der Donau stärlstes kulturpolitisches Interesse an den Böllern der untern und mittleren Donau zu nehmen, bei denen ja viel altes und neues Deutschtum wohnt. Wir sehen auch, daß die geopolitische Lage diese Böller in gesteigertem Maße trotz deö französischen Einslus es mit uns rechnen läßt, wir erkennen, daß wir in gewissem Sinne kulturpolitisch die Erben des alten Oester- rcich-Hngarn geworden sind, und ahnen, daß sich da langsam wieder eine Verflechtung der Interessen anbahnen wird. Mit einem dieser Böller hat uns die Waffenbrüderschaft des Krieges zusammengeführt: es sind die Bulgaren. Der deutsche Kultureinfluh ist bei ihnen recht groß gewesen. Er ist es heute noch Es ist daher zu begrüben, daß UniversitätSprvfefsor Dr. A ö r r, der einige Jahre Professor an der Universität in Sofia gewe en ist, am Donnerstagabend aus dem reichen Schatz seiner Erfahrung über „Deutsches Leben und Wirken in Bulgarien" sprechen und dazu eine Reihe eigener Lichtbilder vorführen wird. Der Besuch des Bortrages sei warm empfohlen. (Siehe Anzeige.) Der Eintritt ist frei.
•• E i n Dank-Film, der Einblick in den Detrieb einer Groß-Bank gibt, wird gegenwärtig im Lichtspielhaus, Bahnhofstraße, vorgeführt. Dieser Lehr- und Kultur-Film bietet der breitesten Oeffentlichleit Gelegeicheit, die weitverzweigten und vielgestaltigen Inneneinrichtungen einer modernen Großbank lennenzulernen. Man sieht hier, wenn auch nur in knapper Form, wie es möglich ist, die gewaltige Masse der in einer Großbank zusammenströmenden Arbeit prompt und genau zu erledigen. Alle Mittel der neuzeitlichen Technik, wie auch der modernen Duchführungsmethoden sieht man hier in Anwendung: sie hinterlassen bei dem Deschauer des Films einen starken Eindruck von den gewaltigen Fortschritten eines sinnvoll angewandten Rationalisierungsprozesses und dem ungeheuren Tempo, mit dem heutzutage in einem solchen modernen Grobbetrieb gearbeitet wird. Als zweiten Hauptfilm des Abends zeigt das Lichtspielhaus den Film „Primanerliebe“. Wer infolge der sensationellen Detitelung des Films und der Hinweise auf den bekannten Der- liner Proz.ß etwa ner.en.itzelnde Di ge erwartet, wird sich enttäuscht sehen. Der Film ist in dieser Hinsicht gänzlich harmlos, er gibt aber anderseits allen Iugenderziehern, Eltern und Lehrern mancherlei zu denken auf. namentlich nach der Richtung hin. ob die Einstellung der Aelteren zur Iugend immer die richtige und zweckmähige ist. Uni) insofern hat der Film den gereiften Menschen doch mancherlei zu sagen. Dedauerlich ist nur die Art seiner Ankündigung.
Aus der provinzialhauptstaot
Gießen, den 21. Februar 1928.
Fastnacht.
Rosenmontag — jauchzende, jubelnde Klänge — ein Geben und Rehmen an Frohsinn — das Versinken in einen Rausch, der vergessen macht — Vergefsen die Sorgen— vergessen fesselnde Dande. vergessen das Gestern und ein Richtdenken an bas Morgen — Rosen im festlichen Saal, Rosen im Haar und im Knopfloch — Rosen auf Wangen und Lippen und dann —
Garne vale — Fleisches Abschied — der Tag, an dem noch einmal der Becher des Lebensgenusses an die Lippen gesetzt wird... Die verhüllende Maske läßt den Partner im Wirbel» tanz der Freude nicht erkennen. Es ist ja auch gleich, wer es war. — Dielleicht wäre er, bei Licht betrachtet, eine frohe Stunde und ein Lachen nicht wert gewesen. Darmherzig ist die Maske an diesem Tage, da das Ich im Menschenstrome schwimmt, lachendes Leben im Arm. — Es kommt eine Zeit, es kommt ein Tag, da du im Spiegel das erste graue Haar siehstl Darmherzig ist die Maske des Faschings. Pierrot und Colombinchen, die herzlosen Gestalten, erwachen wieder auss neue, der tragische Held Bajazzo erleidet das Seelenleid verratener Liebe, heut in der Faschingsmaske und im eigentlichen Leben — ohne äußere Maske. Garne vale — hell Hingen die Gläser und ganz von fern grüßt ein neuer Morgen:
Aschermittwoch — das bunte Kleid ist abgetan, der Tag sieht den Menschen, wie er ist, und stellt ihn in die festlose Zeit, in das Sich- versenken an die Vergänglichkeit alres Irdischen. Aschermittwoch — lerne die Enttäuschung tragen, die das bunte Leben brachte. Masken des Charakters tragen den Menschen zu allen Zeiten und an allen Orten: und ist es dir gelungen, einen Blick hinter die Maske zu tun und den wahren Menschen zu schauen, dann sei dankbar für die Güte des Schicksals, denn es bewahrte dich vor viel Leid.
Aschermittwoch — denke nach über Wahrheit dnd Dichtung im Leben und gehe dann wohl vertiefter, aber nicht verbittert oder trauernd deinen
schweigen, wird von uns hinweggenommen, wenn ein sonniger Dorfrühlingsmorgen hereinbricht in die graue Alltagsfchwere und unsere Sinne umfängt mit Frühlingswehen und Frühlingszauber. Mit innerem Frohgesühl nehmen wir plötzlich eines Tages wahr, wie schon so viel früher die ersten Lichtstrahlen die Erde erhellen. Mit stillem Sehnen haben wir danach verlangt, hoffend, daß des Winters lange Rächte bald ein Ende nehmen, und nicht mehr oft drückend auf uns lasteten.
Das Schauen nach dem Licht, nach der Sonne, das ist es, was uns froher macht — es drängt uns vorwärts, und die Hoffnung auf neues Leben in der Ratur läßt viele Alltagsschwere vergessen. Wir lieben darum das Frühlicht, well Ihm die ersten Sonnenstrahlen folgen, die wir lieben — und die uns und alles, was um uns und in uns ist, erhellen und erwärmen
10 bis 30, Sellerie 10 bis 60 Pfennig pro Stück.,
Bornotizcu.
— Tageskalender für Dienstag. Stadttheater: 7.15 Uhr, „Die schone Helena" (Ende gegen 10 Uhr). — V. f. B : 8 Uhr, „Liebigshöhe", Maskenball. — Gießener Radfahrerverein 1885: „Easö Leib", Maskenball. — Männerturnverein: 8 Uhr, Gasthaus Faulstich, Familienabend. — Reichsbund der Zivildienstberechtigten: 8 Uhr, Familienabend. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Primanerliebe". — Asto- ria-Lichtspiele: „Lebende Ware".
— DerDereinderFreundedeshuma- nistischen Gymnasiums veranstaltet am Donnerstagabend im physikalischen Hörsaal der Universität einen Lichtbilderoortrag über das Thema „Pompeji im Lichte neuer Ausgrabungen und Forschungen". (Näheres siehe heutige Anzeige.)
1455: ber Humanist Johann Reuchlin ht Psorz- im geb. (gelt. 1522). — 1512: der italienische resahver Arnerigv Despuccl In Sevilla geft. (geb. 1451). — 1732: George Washington, der Begründer der Unabhängigkeit Rordamerikas, in Westrnoreland geb. (geft. 1799). — 1788: der Philosoph Arthur Schopenhauer in Danzig geb. (gest. 1860). — 1810: der Komponist Friedrich lÄhopin In Zeluzowa Wola geb. (geft. 1849). — 1840: der Sozialist August 'Bebel in Köln am Rhein geb. (geft. 1913). — 1857: der Physiker Heinrich Hertz in Hamburg geb. (gest. 1894).
Gictzcner Wochenmarktpreise.
Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt. Butter 150 bis 170 Pfennig, Matte 30 bis 35, Käse (10 Stück) 60 bis 140, Wirsing 35 bis 45, Weißkraut 20 bis 25, Rotkraut 25 bis 35, gelbe Rüben 15 bis 20, rote Rüben 15 bis 20, Spinat 35 bis 40, Unterkohlrabi 10 bis 15, Rosenkohl 40 bis 60, Feldsalat 150, Endivien 100 bis 120,
" D i e Erwerbslosenfürsorge. Am 1. April erlöschen sämtliche Befreiungen von der Zahlung zur Erwerbslosenfürsorge, die auf Grund der alten Bestimmungen ausgesprochen worden sind. Wird die Versicherungs, reihest über den 1. April 1928 hinaus gewünscht, so ist bis spätestens 29. Februar eine Desreiungsanzeige bei der zuständigen Ortskrankenkasse einzureichen. Alle vor dem 1. Oktober 1927 ausgesprock enen Befreiungen erlöfden also mit dem 31. Mürz 1928. Es liegt im Interesse des zu Befreienden, daß der Antrag umgehend bei der Krankenkasse gestellt wird.
*• Zugbeschleunigung ber Reichsbahn. Mit ber Einführung des neuen Sommerfahrplans wird die Reichsbahn einen Teil ber Schnellzüge mit einer Stunbengefchwinbigkeit von 100 Kilometer und einen Teil ber Perfoncnzüge, mit einer Stunbengeschwinbigkeit von 75 Kilometer verkehren lassen.
•* Neuerungen bei ber Siesta. Die Siesta-Gesellschaft, deren Vertrag mit ber Reichs- bahn bekanntlich zum 1. Oktober b. I. gekünbigt worben ist, führt ab Ende ber Woche eine Neue- rung ein. Neben ben Sitzkissen mit Arm- unb Kopf- stütze wirb sie auch gewöhnliche Kissen mit weichen Leinenbezügen vermieten. Die Leihgebühr für diese Kissen soll 70 Pf. bet jen, ein Pfanb soll nicht erhoben werben.
** Personalien. Ernannt würbe ber Forst- assessor Hans Bruchhäuser aus Grebenhain mit Wirkung vom 1. Februar ab zum Oberförster.
*• Frühlingsbotschaft. Daß bes Winters Herrschaft zur Neige geht unb ber Lenz sich zum Einzug rüstet, kann man an einem Kirschenbaum sehen, ber in Großen-Buseck in dem Garten von Karl F i e b l e r schon in Blüte steht. Diese Herrlichkeit scheint uns allerbings ein bißchen recht früh zu fein.
Fröbel-Ausstellung. 3m Fröbeb- Seminar, Gartenstrahe 30, beginnt am morgigen
Mittwoch die diesjährige Ausstellung von Arbeiten der abgehenden Kindergärtnerinnen und Kinderpflegerinnen. Zu bejichtigen sind Arbeiten aus dem Handarbeits-, Werk-, Zeichen-, Modellier- unö Ausschneide-Unterricht. — Die Ausstellung ist von Mittwoch, 22., bis einschl. Sonntag, 26. Februar, täglich von 11 bis 1 Uhr vormittags, und 3 bis 5 Uhr nachmittags, geöffnet. Die neuen Kurse beginnen Montag, 23. Aprck. Räheres in der heutigen Anzeige.
•• Schlimme Folgen einer Iugend- Dorffeindschaft. Zwischen den jungen Leuten von Dutenhofen unb Allendorf a. b. C. herrscht schon seit einiger Zeit ein gespanntes Der- hältnis. Das hatte bereits mehrfach Zusammenstöße zur Folge, bei benen es ohne „handgreifliche" Beweise ber „Zuneigung" nicht abging. Auch am vorgestrigen Sonntagnachmittag kam es auf ber Land- straße zwischen ben beiben Ortschaften wiederum zu Rempeleien ber jungen Bürschchen, wobei man u. a. mit Steinen um sich warf. Hierbei wurde der sechzehn Fahre alte Heinrich Kraft aus Dutenhofen, der sich an dem „klopfenden" Sonntagsnachmittags- oergnügen gar nicht beteiligte, sondern den Zuschauer spielte, durch den Steinwurf eines gleichaltrigen Bürschchens aus Allendorf a. b. Lahn schwer getroffen. Der Stein flog bem jungen Menschen aus Dutenhofen zwischen bas linke Auge unb ble Nase unb verletzte ihn schwer. Obwohl ärztliche Hilfe sich um ben Verletzten sorgsam bemühte, war es boch notwendig, ihn gestern abend noch durch die Freiwillige Sanitätskolonne vom Roten Kreuz in Gießen der hiesigen Ehirurgischen Klinik zuzufüh- ren. Anscheinend ist bas Auge selbst weniger deschä- bigt worden, dagegen hat sich herausgestellt, daß eine Verletzung oorlicgt, die zu ernsten Bedenken über ben Zustand bes jungen Mannes Anlaß gibt. Für ben Steinwerfer bürste ber Vorfall jedenfalls noch ein recht unangenehmes Nachspiel Haden.
*• Kirchenkonzert. Sine wunderbare Feierstunde bereitete der Posaunenchor von Lang- Göns unter Mitwirkung von Frau Dr. Aubel- Giehen am Sonntagabend in der Iohanneskirche einem sehr großen Kreise von Freunden der Kirchenmusik. Der weite Raum der Kirche war nahezu vollständig besetzt. Das Programm unter dem Leitgedanken des Evangeliums am Sonntag vor der Fasten, „Sehet, wir gehen hinauf gen Jerusalem", wies in seiner Dreigliederung — Jesu Kreuz unb Tod, Unser Kreuz und Tod, Durch Kreuz und Tod zur Himmelsherrlichkeil — ernst mahnend und wegwei ead hin auf die Pas- sionszeit und den tiefernsten Gehalt, den diese für die Menschheit in sich birgt. Die mit feiner Empfindung und geschlissener Sprache von Frau Dr. Anbei gesprochenen Wor:e und die in voller Klangschönheit vom Posaunenchor zum Vortrag gebrachten Melodien I. S. Bachs, D en» delssohns-Bartholdys usw. hc ben die Veranstaltung auf ein hohes Riveau. Drei gemeinsame Choralgesänge der Gemeinde gaben dem Abend einen weiteren wertvollen Gehalt. Für die Bestrebungen der Posaunenchöre sind an diesem Abend dank der vortrefflichen Leistungen dieser Lang-Dönser Musikerschar sicherlich recht viele Freunde gewonnen worden. Wenn auch mit Rücksicht auf die Heiligkeit des Ortes die hohe Befriedigung der Zuhörer sich nicht in Beifalls- äußerungen kundgeben konnte, so ist hier doch als allgemeiner Eindruck zu sagen, daß der Posaunenchor und die Sprecherin Frau Dr. Anbei ihrem Zuhörerkreis ein mit lebhafter Dankbarkeit aufgenommenes Erlebnis bereitet haben. Angesichts des sehr guten Besuches barf man wohl gleichfalls annehmen, daß auch der Reinertrag dieses Konzerts für kirchliche Zwecke ein ansehnlicher sein wird.
*• Vortrag im Verein für daS Deutschtum im Ausland. Der Zerfall der Donaumonarchie hat zwar die politische Stellung des Deutschtums in Südeuropa zunächst schwer getroffen, er hat aber doch auch den Weg zu einer neuen Ordnung der Dinge freigemacht, an der wir Deutsche im höchsten Maße interessiert sind. Immer mehr wenden sich unsere Blicke nach Südosten hin, wir sehen, daß da eine I Anzahl junger Völker sich aus der türkischen
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