Ausgabe 
20.6.1928
 
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ihr einst

In den ersten 10 Jahren

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danken, weil ihm dadurch yater manche Sorge um die Erhaltung seines guten Tefnts erspart bleibt Nivea» Kinderseife ist überfettet und nach ärztlicher Vor­schrift besonders für die empfindliche Haut der Kin­der hcrgesteUt - Preis 70 Pf.

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die Mittel zur Hinrichtung der neuen Jugend­herberge in Lorch beschafft werden Werter beabsichtigt der Dau Aüdeoheim eine grobe Herberge zu bauen. Der Kassenbericht balanciert mit IW Z93LS Mark ber einem "Reinvermögen

ten Volksschule 89 Äinber zählte. wurde diese csf geteilt, fo dab nunmehr eine dreiklasfige &<$ule mit zwei Lehrern besteht Bei euer Schülerzahl von 129 wäre unbedingt die .Erstellung einer dritten Lehrkraft erfordert ich. Lumal in etwa 5 Jahren die Schülerzahl auf

Gaue- Main-Ahein

3 al per StanRurt a M.. sprach über Bedeutung der Jugendherbergen für das Dandern

Ärciö Wetzlar.

~ Dber -gön - 19. Sunt An den Folgen einer Blutvergiftung, die er sich dadurch -"gezogen hatte hast er mit einem Fusse in die Egge trat, starb am Samstag in der K.inik zu Gießen der Lohnbuchhalter Otto Ae u s ch non hier. Da- Schicksal wollte e- dast einen Tag später auch die Schwiegermutter de- Verstorbenen, die ebenfalls in Sichen Heilung von einem Leiden suchte, dort verstarb.

Hrcis Marburg.

Marburg, 19. 3uni Dem schon seit I obren bestehenden Studentenheim wurde nun­mehr auch ein S t u de n t i n ne n he t m zur Seite gestellt. Da» neue Heim wurde jetzt in Anwesenheit der LlniverfitätSbehörden und von Vertreterinnen de« Bunde« deutscher Aka­demikerinnen seiner Bestimmung übergeben 0# wurde in einer käuflich erworbenen, unterhalb des Dr. Dui-berghause- am Schloß berg idyllisch

Tillkreis.

ch AuS dem Ahrkal. 19. Juni. Die Obst­ernte wird in unserer Gegend einen mässigen bi« schlechten Ertrag liefern. Durch die hauligen VachtfrSste ist die Blüte erfroren. Vur sehr späte Sorten versprechen noch gut zu werden.

cP Bischoffen, 19. Juni. Die Bautätig­keit in unserem Dorse bat diese« Jahr stark nachgelassen. Äusser einigen Vergrößerungen und Anbauten von Wirtschal tegebäuden werden voraussichtlich erst zwei Wohnhäuser gebaut wer­den. Don einem derselben war bereits voriges Jahr schon das Kellergeschoss fertiggestellt. Dieser Tage ertönte feit langer, langer Jett daS Feuerborn. An der Grenze von Bischoffen und Uebernthal war ein Waldbrand ent­standen, der sich aber durch da- Eingreifen der Einwohner nicht weiter ausbreitete und auf seinem Entstehungsherd einem Schlagraum beschränkt blieb. Aus welche Weife da« Feuer entstanden ist. konnte nicht fest gestellt werden.

(p Offenbach, 19. Juni. Die M asernrpi» demie. die wochenlang in unserem Dorfe unter

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ganzen Jahre« auf feinem Sportplatz abhalten fein. 3uni Schluss überlieh e* die Generalver- '«mmlung dem Vorstand, einen Beschluss über Bei tragser Hebung von 6-brenmitglUWEfn, sowie her einen Vonderbeitrag herbe izaiühren. In Zu- »ft sollen nur noch b-ejrntflen Mitglieder zu

Herbergen statt. Der 1. Vorsitzende. Stadt­rat Jasper. Frankfurt a. M. eröffnete die Tagung und bearüsste insbesondere die Vertreter der Behörden Landrat Jenner und Bürger­meister Dr Höhn. Weilburg, Landeserziehung-- rat Dr. Steffler als Vertreter des Landes­hauptmanns und Dr. Alemann vom hie­sigen Landschulheim Der Geschäftsführer Gierth, Frankfurt a. M. erstattete den Ge- schäftsbericht. Der Gau zählt zur Zeit 3197 Mitglieder. An Spenden gingen im abgelaufenen Jahr rund 41000 Mark em. Ausserdem vom Staat usw. etwa 4500 Mark. Die Stadt Frank­furt a. M. bewilligte 250 000 Mark und einen Bauplatz zur Bebauung eine« Hause« bet Ju­gend in Frankfurt a. M.. in dem auch die Jugendherberge ihr Unterkommen figden soll. DaS Herbergsnetz hat sich bisher g u t »eiter enttsidelt. Im neuen Jahve müssen

Das bolle Abführmittel

Kunst Und Wissenschaft.

Tagung de« Verbände- Deutscher Burschen (T.®. D.).

Der Verband Deutscher Burschen (V. D. B.) hielt seinen diesjährigen Vertreterkonvent in Aeckarsteinach ab. Die Beratungen betrafen den Ausbau de« Verbandes nach innen und aussen, die vaterländische Arbeit, hochschulpolitische Fra­gen und die körperliche (Ertüchtigung der Mit­glieder. In allen Fragen wurde volle Einmütigkeit erzielt. Der V. D. D. der in der Tradition seiner drei alten Gründerkorporationen verankert ist und eine ansehnliche Zahl färben tragender nichtfchla- gender Korporationen in sich vereinigt, hat in Auswirkung feiner besonderen Einstellung eine erfolgreiche Entwicklung gezeigt. Die Betonung eines volksbewussten Deutschtum- ohne Beein­flussung in religiöser und parteipolitischer Hinsicht ist die Grundlage für die Zusammenfassung aller an nationaler Einigung und an einem wahrhaften Ausgleich der sozialen Gegensätze interessierten Kreise Demzufolge vertrat auch der diesjährige Dertreterkonvent den Standpunkt, dass nur eine einheitliche und geschloffene studentische Organi­sation in der Lage fein kann, wirksam die Be­lange der akademischen Jugend zu vertreten. Hm diese Geschlossenheit zu erreichen, sollen gegebenen­falls minderwichtige Gesichtspunkte gegenüber der grossen Frage einer einigen deutschen Studenten­schaft bewusst zurückgestellt werden.

auen zu befinden. Neue Erkrankungen hil nicht mehr vorgekommen. Auch verlief die irenthfit bei den älteren Kindern gutartig. Schwer p leiden hatten die Kinder Im Älter von fünf bis »chn Jahren. Unter ihnen befinden sich mehrere

rfcoa 180 anfteigen wird Ostern 1924 wurde die Lli Jahr bestehende dritte Vebrvrftclle abgebaut, t-ll die drei Schulklassen in zwei Sälen unter­biet wurden. Trotz Schulabbau und Geldnot er Gemeinden mussten Me hier vorliegenden inbaltbaren Zustände im 3nleref<e von Schülern ind Lehrern schnellsten- beseitigt werden

ld Sichelsachfen, 19 Juni. Dieser Tage tz erden einem hiesigen Gastwirte, der seine )tzirfchaft in einem unverschlossenen Aachtfchräni- |t<n leine« Schlafzimmer« ausssewahrte, etwa ICO Mark gestohlen. Trotz eifriger Vachsor- sHungen ist e« nicht gelungen, dem Täter aus die r>ur zu kommen

I Ober-Lai«. 19. Juni. In den letzten ! «gen sind die Fernleitungen des Heber- ondwerkes Oberhelsen zwilchen Hirzm- p.n. ttnter-Lais. Ober-Lai«. Glashütten und t ßeinberg ausgewechselt worden. Bei der erben Anlage hn Jahre 1920 hat man diele Rettungen in Aluminiumseil verlegt. Die'e« brachte i;bcn hohen Lettungsverlusten den Aachteil häufi- K?r Störungen, die durch Alter-erscheinungen im tialerial f^rvorgerufen wurden. Bei der Ab- itzbme des Aluminiumlei.es ergaben fich stellen- tctlc sehr weitgehende Zerstörungen de« Ule- 1 sie«, Me unter Umständen ein Zubruchegehen >et ganzen Leitung hätten zur Folge haben 1 rnrn. In Unter-Gai« und GIas- )C tten hat da« tteberlandwerk die bisherigen.

Fachwerk errichteten Tran-formatoren- säuser durch massive Bauten ersetzt. In Ünter-Lak- wird durch Einbau etne-3 anderen ^kcanSf ormatorS die Spannung de« Ortsnetzes von !?< Bolt auf 220 Volt erhöht. Dadurch ergeben ' h gewisie Vorteile, u. a. auch in der Verwen- hug de« der Gemeinde Ober-Lai« gebvrenden lceschmotors im Ort«teil Hnlcr-Calj. die bisher hrd) die verschiekene Spannung stets mit Dchwie-

(kingesandt.

(5üt Form und Inhalt aller unter dieser Aubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Hygiene.

(Es ist begreiflich, dass man in der heissen Jahres­zeit hier und da das Bedürfnis hat, sich abzukuhlen, z. B auch durch Eis, durch sog. Speiseeis, vor allem durch solches, was aus der Strasse verkauft wird. Speiseeis ist ein ganz appetitlicher Name. Dielet Tage beobachtete ich nun aber eine roenifl appetit­liche Art der Verabreichung durch einen Verkaufet in der Ludwigstrosse. Halte der gerade keine Kund­schaft zu bedienen (die Hauptkonsumenten sind ja Kinder), so wühlte er mit den Fäusten in seinen sicher nicht sterilisierten Hosentaschen, klatschte evtl nach den Fliegen auf dem Fell seines Pferdes (weisst du, Leset, wo solche Fliegen überall fitzen?), und als ihm das wahrscheinlich noch nicht apoetitlich genug war (mir roar's), da koste er seinem Gaul in Maul und Nasenlöchern heran,, und mit seinen dann nicht mehr weiter präparierten Fingern verabfolgte er seine Ware. Guten Appetit zum Speiseeis! Sj. 6.

Aus dem Amtsverkündigungsblati.

Da« Amisverkünbiaunasblait 21 r. 4 4 vom 19. Juni enthält: Den Ausschlag ber vorläufigen Umlagen der Provinz Ober- Hessen im Ttj. 1928. Polizeiverordnung über die Beschaffenheit und den Betrieb von Anlagen zur Unterbringung von Kraftfahrzeugen.

terlag ein Aufruf an die Gemcinbebeamtenfchaft 8um einheitlichen Zusammenschluss in der Ge­werkschaft erlassen

In einer öffentlichen Kundgebung am Sonntag wurde ba« Thema .Die Pro­bleme der Staats- und Vermal- t u n g « r e f o r m in zwei mit grossem Beifall aufgenommenen Tteferatcn behandelt lieber .Aufgaben ber Gesetzgebung" sprach Finanzminister a D Dt S ch a l l»Stuttgart. Seine Ausführungen gipfelten in der Forderung auf beschleunigte Aeform der staatsrechtlichen Verhältnisse im Sinne einer Stärkung der Aeichsgewalt mit hexentralilierter Verwaltung. Die Beamtenschaft habe die Ausgabe, an dieser Vesorm praktisch mttzuwirken. Bürgermeister Aitzel -Michelstadt. M d. L.. ergänzte die Aus­führungen durch Darlegungen über die .Er­kenntnisse be« Verwaltung-prak- tikers Der Referent verstand es die Hot- Wendigkeiten einer vernünftigen Derwaltunasre- form zu begründen und die 11 nzweekmässigkeiten derzeitiger Behördenorganifationen und dermal- tungspraktiken vor Augen zu lühren.

An der Tagung nahmen Vertreter de« Mini­steriums de« Innern, der Kreis Verwaltung Hep­penheim. der Präsident des Hessischen Lcmd- tagro, und Bürgermeister Seiler von Wimpfen teÜ. Als Vertreter der Veamtenfpitzenorgani- fationen waren anwesend Gutschmidt - Betttn. Prof. Dr. Zschu <ke - Berlin. Dr. Glass . Gin- fele und Tal. Die Zentrumspartei und di« Sozialdemokratische Partei waren durch die Abg Hatnstadt und Landeslekretär Widmann vertreten Glückwunschschreiben wurden gesandt von den Mitgliedern der hessischen Aeaieruna. von politischen Parteien und den der Gewerk­schaft befreundeten Organisationen.

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Ib. Aus dem Vogelsberg. 19. Juni, kchon vor der Zeit, da man allgemeine Um- t-IIung der landwirtschaftlichen Betriebsweise hi Vogelsberg empfahl, versuchten einzelne au« -r sehr misslichen Wirtschaftslage einen 2Iu«- vefl. Einige Jahre lang warf die Aufzucht 7vgel«berger Zuchtviehes guten Butzen «t. Heute ist jedoch da« Angebot so stark, fass nur Tiere allerbester Abstammung einen tzreis erzielen, der die Gestehungskosten von dra 600 Ml. wesentlich übersteigt Veuerdings Sginnen einige bäuerliche Betriebe in Freien- !x < n und Hn ter-veibertenr ob die -lihnerzuchi in grossem Massstabe durchzu- ' hien. Bevorzugt werden amerikanische Legborn, und man hofft, bei ber guten Aus- t.hmefähigkeii de» deutschen Markte« durch ^erfütterung landwirtschaftlicher »rzeugntfse an he Hühner eine höhere Aente yu erzielen, als 1:4 bei alkhergebrochter Betriebsweise mög-

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fei Am Schluffe feiner Ausführungen forderte er auf. von der neu geschaffenen Erholungsstätte c chl regen Gebrauch »u machen, wodurch bet Lkadtverwallung für Die Emchrung der beste Tank abgestattet würde. Ss folgten hieraus hoch­interessante Vorführungen der Schwtmmabteilung be« Turnvereins Giessen der D. T, Die Vorführungen begannen mit Ira Irodenfrelübun- fien, denen sich Auf- und Stittchwimmen an- chlosfen Sodann folgten Gruppenfpringen. Tauchen. Rett unasvorl ührungen und Staffel- schwimmen Ein Kunstspringen, verschiedene Hel­gen und F.gurenlegen sowie ein flottes Wasser» vallfpiei beendeten die In allen Teilen gut ge­lungenen sportlichen Darbietungen, uie unter Der Leitung des GauschwimmwaNe« Sauer von Giessen standen. Vom sportlichen Teil verdient vor allem das Vtredentauchen. Reiaen und Figurenlegen, sowie auch das Kunstspringen be­sonders hervorgehoben zu werden. Beim Stredentauchen schwammen zwei Herren etwa 25 Meter unter Wasser, während es eine Dame sogar auf 33 Meter brachte. Im Kunstspringen zeigte Herr Hans GeiSmar auc Giessen. KreiS- meister im Kunstspringen, hervorragende Lei­stungen. Aach Beendigung der Ivonlichen Dar­bietungen sand die Zeter mit dem Dank des Bürgermeister« an die Giessener Schwimmabtei- lung und an alle, die zum Gelingen der Veran­staltung beigetragen hatten, sowie einem Marsch der Stadtkapelle ihren Abschluss Das Schwimm­bad hat eine Gesamtlänge von 70 Meter und eine obere Breite von 25 Meter Es zerfällt in zwei Teile, in ein 50 Vieler lange« Schwimm­becken und ein 20 Meter lange« Nichtschwimmer- Hecken. Der tiefste Wafserstand bei den Sprung­brettern beträgt 3.5 Dieter. Entwurf und Bau­leitung wurden von Oberbausekretär Braun- Lauterbach in zweckentsprechender Weile aus­geführt

MSN. Lauterbach, 19. Juni. Der Roggen hat gut überwintert. Die Halme werden zwar nicht so hoch wie in den Vorjahren, immer­hin Ht aber mit einer guten Ernt« zu rechnen. Auch In Weizen, der weniger angebaut wird, ist eine Rormalernte zu erwarten. Hafer leidet teil­weise an Unkraulblldung. Gerste steht durch­schnittlich gut mit Ausnahme von Wintergerste, mit der man hier nur geringe Erfolge erzielt. Ziemlich grosser Ausfall entsteht bei ber Kleeernte.

Vheinheffen.

WSN. Mainz, 19. Juni. (Ein Ehepaar, das keine Wohnung bekommen konnte und daher widerrechtlich mit leinen fünf Kindern eine Woh­nung bezogen hatte, sollte am Sarnstagoormittag daraus entfernt werden. Als die Aucranmunas- kommifsion In der Wohnung eintraf, fand sie Die Kinder allein vor, denn die Eltern hatten es unter diesen Umstanden vorge-ogen, die Sorge für die fünf Kinder der Stadt zu überlasten. Das Sa- nilätsaulo verbrachte die drei Kleinsten in ein Mäd­chenwaisenhaus, einen Knaben Ins Knabenwaisen­haus und einen Säugling ins Säuglingsheim.

Preußen.

Jieue Funde auf her Gaalburg.

WGV. Bad Homburg, 19. Juni. Unter Leitung be« Direktors be« Saalburgmuseums Dr. h. c. Jacobi wurden an der Vordwest- seite der Saalburg neue Grabungen vorgenommen. Vach Beseitigung des hinter der Mauer liegenden Wallgange« stiess man auf tiefe Aschenschichten und legte dann eine Reihe gut erhaltener Backofen frei, allcrdmaS waren die aus Lehm und Ziegelbrvcken hergestellten kuppelsörmigen llebert?ölbungcn ein« gestürzt. Dieser Battofenlund ist einer der gröss­ten der bisher getätigten, woS bedingt ist durch die Stärk« der einstigen römischen Besatzung der Saalburg, die sich auf etwa 500 Mann belief. Don diesen erhielt jeder eine Tages­ration von 2*/i Pfund Wetzen, den er selber vermahlen und zu Brot verbacken musste

Verband für deutsche Jugendherbergen

WSD. Weilburg. 19. Juni. Hier fand vorgestern und gestern d i e Tagung des

gelegenen Billa, von wo man einen wunderbaren Blick ins Lahntal geniesst, eingerichtet und er­hielt den Damen ..Bettina-Ha uS" (nach dem unmittelbar daneben gelegenen Deltina-Turm ber alben Stadtmauer). Da« neu« Heim, eines der Art in Deutschland, loll den In-

Tagung der hessischen Gemeindebeamten.

Am SarnStaa uno Sonntag fand in der hessi­schen Enklave Wimpfen unter zahlreicher Be­teiligung von Vertretern bet hessischen Demeinde- beamtenschaft der 8. Vertretertag der Gewerkschaft hessischer Gemeinde- beamten statt.

In der internen GeschäftStaauna am Samstag standen (nsbefonberc bic Verabschiedung de« neuen Voranschlages und die Durchführung der Wahlen ber Gewerkschaftsleitung auf der Tagesordnung Zum Vorsitzenden wurde Ver­waltungsdirektor Zschech-Osfenbach a M. toie» dcrgewählt. Die Durchführung der Besol - dungSreform in den hessischen Gemeinden nahm die Organisation im vergangenen Jahr im besonderen Masse in Anspruch In einem Referat nahm der Geschäftsführer der Gewerkschaft, A e ck- Offenbach a. M., zu dieser Frage Stellung. GS wurde das Bedauern dc^rüber zum Ausdruck ge­bracht. dass es der Hessische Gtädtetag durch feine Haltung unmöglich gemacht habe, eine zen­trale Vereinbarung über die Regelung der Be­soldung der städtischen Beamten mit den betei­ligten Beamtenverbänden abzuschliessen. Mit dem Landgemeindetag habe die Gewerkschaft einen Lieberleitungsplan vereinbart, der den Land­gemeinden inzwischen zugegangen ist. Die De- meindebeamtenschast begrüßte eS, dass der Mi­nister des Innern sich für die alsbaldige Durch- führuna der BefoldungSreform einsetzen will. Die gesetzliche Regelung ber Gemeinbebeamtendienst- verhältnisse wird als dringend erforderlich bezeichnet. Die Entwicklung der organisatori­schen Verhältnisse in der deutschen Beamtenbe­wegung gab Veranlassung, die Aotwendigkeit einer organisatorischen Einheit in einem Referat, daS der Dorfitzende der Ge­werkschaft zu erstatten hatte, barzulegen Wie im Vorjahre, so wurde auch auf diesem Dertre-

* '21 u s dem oberen fRibbotale, 18. Juni, tie Heuarasoer st eigerungen ergaben bi»

50 v. H niedrigere Vretse al» im vor- Luc. Der Morgen wird mit 20 bis 25 Mark bezahlt s sissenkend wirken ber etwa» geringere Stand be» f'ugrale# und das sich von Jahr zu Jahr steigernde Infebot.

Kreis Lauterbach.

0 Lauterbach, 19. Juni. Am Sonntag er- felgte die Einweihung der städtischen jceibabeanftalt (Schwimmbad). Zu dieser M<*r charen seitens der Bürgermeisterei die Ijie- f^en Vereine sowie die aesamte Einwohnerschaft en geladen worden In einem Festzug begab man fo unter Vor antritt der Stadtkapelle durch die kir^hen der Stadt zu dem im Steinigsgrunb pi'chen Lauterbach und Blitzen rod gelegenen tärtmmbab. Hier hielt Bürgermeister Walz h Weihe rede. Er wies auf die Bedeutung deS ötzvimrn- und Badesporl« hin. der gerade heute b )em nervösen Zeil aller mehr denn je für die Menschheit eine Erholung und für die Gefund- fc)iliung für all und jung unbedingt erforderlich

Haste Kaslenlühr it"Bauer, unteri ti Arbeit Entlad [offenen Jahre- ä

Es waren . eichnen, so daf y ahl von 274 ba« i rm- -er nun so!» amten Dors/.- nöe, l?oÜM>'Wr. Der feifyri;- r*r< urdc tvieberflemöbU Mtz vvryMa-tt: Xe, mr "DM nia x "Dors^rnder Wüti Avviheler'Beestt e l, Rechner Henle scher' "Dilh. Obe [er und Aich. $; imtoarte übernalr Keil «aktiv», fr cheiin (Dammnc . Müller lSchü. mhert. Ter seiche irtungciiotlen 3rr inftimmig zum Cj Seendigung der "rc n Eintrag auf SS" [ahes auf ber w drr ÄeichsiugenoTc irde. Der Turner ensioertcr M-fc » als er 6efM Mmden^ahrrn^« "SnttMloi mit * Teil Lord w ' unben zu, ** T bleibt ;umcI * ch stM

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lchrenMitgliedern ernannt werben, die 40 Jahre . »unterbrochen dem Vereine angehören.

Gichelsdors. 19 Juni Seit Ostern Errschen hier eigentümliche Schu lver- iHtniffe Da die Unterflaffe der zweillal-