Ausgabe 
19.10.1928
 
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di« Erbschaft angetreten, nach Ungarn zurück- znkehren, und nun begann der drrtte Akt des DramaS mit dem Dries eines Anwaltes aus dem Ort Unyvar, der jetzt zur Tschechoslowakei gMört. In diesem Schreiben wurde erklärt, das; eine Klientin des Anwalts, Terez Kramaz, be­haupte, die Mutter von Mariska zu sein: fi« tvnrd« ebenfalls in Felsöputnak geboren und konnte beweisen', das) sie ihr uneheliches Kind vor mehr als 20 Jahren dem Weißen-Kreuz- Bund übergeben hatte: seitdem hatte sie den Mann, der der Dater des Kindes war, geheiratet. Die schwierig« Frage, ob Mariska die Tochter der reichen oder der armen Mutter ist, soll vor Gericht gelöst werden. Aber es ist zu befürchten, dah sich unterdessen noch mehrere Frauen melden, die Terez Kramaz heißen, in Felsöputnak ge­boren wurden und ihr Kind vor mehr als 20 Jahren dem We-ßen-Kreuz-Bund übergeben haben.

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Lpd. Worms. 18. Oft Don Polizeibeamkai wurde in d er Paulusstraße ein Kinderwagen sichergcstellt, in dem ein kleines Kind lag. das zunächst zur Wach? gebracht wurde, mehreren Flaschen Milch, Wäsche und Ar»i fand sich in dem Wagen ein Drief der K i desmutter, worin diese mitteilt, daß Absicht hat, Selbstmo rd zu begehen.

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kuriose Bestimmungen.

Im Jahre 1738 wurde in Frankreich die Aeb- tisfin von Fontrevault von Sr. Majestät ledig­lich deshalb zur Herzogin ernannt, damit sich die Aebtissin als Erzieherin der vier jüngsten könig­lichen Prinzessinnen in deren Gegenwart setzen durfte. Einer gewöhnlichen Aebtissin wäre das nicht gestattet gewesen. Die in Berlin heraus­gegebenen Erinnerungsblätter" brachten 1846 folgende lakonische Notiz:In Hannover hat man den Offizieren daS Heiraten verboten und in Dayern den Nachtwächtern. Man weih nicht warum." Ter Rat der Stadt Lüneburg erließ im Jahre 1702 ein geharnischtes Edikt gegen das Spazierengehen, zumal gegen dasverdächtige Spazierengehen" junger Leute am Abend und des Aachts, dasernstlich ein für alle Mal verboten wird". Die Straßen sollen des Aachts fleißig visitieret werden und jeder Hebert reter des Ver­botes in Haft kommen und bestraft werden. Ob das etwas geholfen hat, ist nicht bekannt ge­worden, doch hat sich sogar ein Geistlicher gegen das Edikt aufgelehnt, indem er der Aufforderung, es von der Kanzel zu verlesen, nid# nachkam, sondern dazu schriftlich vermerkte, dah er solches als ein unziemendes Anmuten von der Stadt halte". In Berlin wurde 1846 ein Wirtschasts- lokal polizeilich geschlossen, toeil dort Mädchen öffentlich Zigarren geraucht hätten...

Preußen.

Kreis Wettlar.

1 Groß-Rechtenbach, 18. Oft Bei einer hier stattgehabten Grund st ücksverpachtung wurde für den Morgen gutes Ackerland ein Pacht­preis von 60 bis 80 Mark bezahlt Die Pacht für Wiesen war noch höher: für geringeres Land «ur- den 30 bis 50 Mark pro Morgen geboten.

Maingau.

WSR. Frankfurt a. M., 18. Oft. An- gelockt durch die heruntergelassenen Rolläden, stiegen gestern nachmittag Einbrecher in eine Villa am Schaumainkai ein. Sie stemmten einen Rolladen etwas in die Höhe, schlugen eine Fensterscheibe zum Teil ein und krochen durch die entstandene Oeffnung in das Innere des Hauses, wo sie in aller Gemütsruhe alles durch­wühlten und das ganze Silber zum Ab­transport zusammenschteppten. Abends wurden sie jedoch vom Hausverwalter entdeckt, bet sofort die Polizei verständigte. Es gelang dem einen Einbrecher, noch kurz vor dem Eintreffen des Ueberfallkommandos zu entkommen, während der andere Verbrecher in einem Dett versteckt auf- gefunden und fest genommen werden konnte. Don der Kriminalpolizei im Hauptbahnhof wurde der vielfach vorbestrafte Hausdiener Albert Schwertfeger fest genommen, als er einem Professor aus Bonn einen Koffer im Werte von 500 Mark stehlen wollte, während dieser am Schalter eine Fahrkarte löste. Hier sind wieder falsche Fünfmark- und Zweimarkstücke sowie falsche 50-Pfennig- stücke im Umlauf. Der Polizei ist es gelungen, einen gefährlichen Fahrraddieb f e ft* zunehmen. Die Fahrräder hat er auf der Straße und aus Schulkellern gestohlen. In einer Ziegelei in Praunheim hat er die gestohlenen Fahrräder an die dort beschäftigten Arbeiter für 30 und 40 Mark verkauft.

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daß die Stadt Lauterbach bis zum 1. April 1929 aus dem Eichberg ein geräumiges und neuzeitliches Krankenhaus besitzt. Der am 2. d. M. in dieser An- gelegenheit vom Stadtoorftand e i n st i m m i g ge­faßte Beschluß betr. Erwerb des Anwesens Eichhof ist von weittragender Bedeutung nicht allein für die Stadt, sondern auch für den gesamten Kreis Lau'- terbach.

P Schlitz, 18. Oft. Im Anschluß an die sehr stark besuchten Erntedai k.estgottesd.enste, die am vergangenen Sonntag im Schlitzerland gehalten wurden, hatten sich auch dies Jahr wieder bereits zum zehnten Male sämtliche Psarr- gemeinden der Grafschaft zusammen getan, und am gestrigen Mittwoch zwei mit Raturalien aller Art, besonders mit Kartoffeln und Gemüse, voll- aeladene Waggons an das Elisabethen- stift nach Darmstadt abrollen lassen als ein Zeichen dankbarer Anerkennung für die von den Schwestern des StistS im Hessenland und ins­besondere auch in unserer engeren Heimat ge­leitete treue Arbeit.

erster Linie die Gemeinden berücksichiigt werden, in denen der Fleckri chzuchi besonde e i In e -esse entgegengebracht wird. Dem Rechner und dem Vorsitzenden wurde die beantragte Entlastung er­teilt. DerDoranschlagfür 1928 wurde ein- gehend beraten und die Gesamteinnahme und AuSgabe auf je 1338,63 Mk. festgesetzt. Als be­sonders wichtig seien aus dem Voranschlag her- voraehol-rn: Für die Prän. iierungsmar.tr in Lick und Hungen soll je ein Zuschuß von 30 Mr. gewährt werden. Tie Landwirtschaftslammer veranstaltet im Gebiet des Krcisvereins im Frühjahr 1929 eine Stallschau, wozu derKrcis- verein 150 Mk. bewilligt. Zuschüsse zur Weide­beschickung sollen wie ursprünglich vorge­sehen in Wegfall kommen. Dagegen sollen für eine im nächsten Frühjahr im Bezirk Grünberg vorgesehene Jungviehprämiierung 300 Mk. zur Verfügung gestellt werden. Die Ausgakn für Prämien bei guter Bullenhaltung bleibt auch für 1928 bestehen. Zur Durchführung der Milch­leistungsprüfung werden die für den Kontrolleur entstehenden Reisekosten auf die Kasse übernom­men. Bei PunktVerschiedenes" äußerte Mit­glied Jung- Leihgestern den Wunsch, bei der nächsten Mitgliederversammlung einen Vor­trag halten zu lassen. Der Vorsitzende will sich deshalb mit der Landwirtschaftskammer in Verbindung setzen.

Kreis Friedberg.

zZf Dad-Rauheim, 18. Oft Die Reihe der dieSwinterlichen Dortcagsveranstallungen eröff­nete die rührige Abteilung der Deutschen Kolonialgesellschaft mit einem fesselnden Lichtblldervortrag in der Turnhalle. Major a. D. Rothenberg (Karlsruhe), ein Mitkämpfer in Tsingtau 1914, sprach vor einem sehr großen Zuhoverkreise überDer Kampf um Tsin­gtau 1914". Fesselnd schilderte der Redner den Heldenkampf der Tsingtau-Desatzung gegen die'gewaltige japanische liebermacht Diel neues bot We anschauliche Darstellung der neuesten Vor­gänge in China. Die Ausführungen über den Bürgerkrieg bis zu den jüngsten Ereignissen zeigten, was dort eigentlich vorgeht, wie China m blutigen Druderkampf (Süden gegen Rorden) sich die Einigung im Innern erkämpfen will, um dann das große außenpolitische Ziel, die volle Gleichberechtigung mit den übrigen Völkern, ver­wirk ichen zu können. H ute abend sprach der Red­ner in Butzbach mit gleich starkem Erfolg.

Kreis Biidil Zrn.

T Stockheim, 18. Oft. Die Wahlen zum Landeskirchentag Wersen ihre Schatten voraus. So fanden dieser Tage hier zwei Be­sprechungen über die Aufstellung der Kandidaten zwn Landeskirchentag in den Dekanaten Bü­dingen und Ridda statt. Zu endgültigen Beschlüssen ist man noch nicht gekommen Sicher ist nur, daß Dekan S c r i b a (Ridda) als geist­licher Abgeordneter für die beiden Dekanate Bü­dingen und Ridda aufgestellt worden ist. Als dessen Stellvertreter wurde Pfarrer Adam (Bü­dingen) nominiert

Kreis Schotten.

HI Laubach, 18. Okt. In diesem Jahre find drei neue Wohnhäuser in unserem S'ädt- chen entstanden Im kommenden Monat wird die neue Försterwohnung am Fuß des Ramsbergs in Angriff genommen Ein anderes Wohnhaus wird in der untersten Kurve der Andre-All« im kommenden Frühjahr gebaut werden Gegenwärtig wird die äl m s ch a l - tuna des elektrischen Ortsnetzes, das vom lleberlanbtoerf Oberhefsen umgebaut worden ist, auf erhöhte Spannung ausgeführt. Anstatt

Die Milch auf dem Münchner Otloberfeff.

Durch besonderes Entgegenkommen des Stadt­rates München haben die Kreisbauernkammer Oberbayern, die Interessengemeinschaft des Ver­bandes südbaherischcr MilcyverwcrtunaSgenossen- schaften und des Milcharoßhandels München in diesem Jahre wieder Die Molkereikosthalle an einem der schönsten Plätze der Festwiese gegen­über den Dierpalästen Löwen- und Thomas- bräu erbaut. Eine große Milchflasche ist weit­hin sichtbar. Dem gewaltigen Zuspruch von feiten der Wiesengäste entsprechend, wurde die Kost- Halle in diesem Jahre bedeutend vergrößert. 450 Quadratmeter bieten Sitzgelegenheit vor einem 25 Meter langen Büfett, das die besten Milch- und Molkereivrodukte zur Schau trägt. Die Mol- kereikosthalle soll Stadt und Land auf die billige und nahrhafte Milch- und Fettkost aufmerksam machen.

Das Mädchen mit drei Müttern.

Eine 22jährige Ungarin, Mari ka Kramaz, be­findet sich in einer ebenso schwierigen wie selt­samen Lage. Vor zwei Jahren yerlor sie ihre Mutter, die ihr auf ihrem Totenbett erklärte, sie und ihr bereits vorher gestorbener Mann wären nicht ihre wirklichen Eltern, sondern sie habe sie, als sie wenige Monate alt war, von dem Weißen-Kreuz-Dund erhalten und adoptiert; ihre wirkliche Mutter sei eine unverheiratete Frau mit Ramen Terez Kramaz, die in Felsv- putnak geboren war. Rach dem Tode ihrer Adoptivmutter, die sie wie ihre wirkliche ge­liebt hatte, erließ nun Mariska Anzeigen in Budapester Zeitungen, um ihre wirkliche Mutter zu suchen. Rach einer Zeit erhielt sie einen Brief von dem ungarischen Konsulat zu Sao Paolo in Brasilien, in dem ihr mit geteilt wurde, daß Terez Kramaz, geboren in Felsö­putnak in guten Verhältnissen in Brasilien lebe, wohin sie aus gewandert war, nachdem sie ihr Kind dem Weihen-Kreuz-Dund übergeben hatte. Die Daten stimmten alle, mit Ausnahme einer kleinen Ungenauigleit in dem Geburtsdatum der Mutter, und Mariska erhielt die Summe von 200 Dollar, um ihre äleberfabrt nach Brasilien zu bezahlen. Einige Monate lebten die neue Mut­ter und ihr Kind glücklich zusammen; dann starb Frau Kramaz und hinterließ ihr Vermögen Ma­riska. Das Mädchen beschloß nun, nachdem sie

HO Volt wird eine Spannung von 220 Volt geschaffen. Diese llmschaltuna legt der Bevölke­rung nicht unbeträchtliche Kosten auf. da die elektrischen Anschlußgeräte umgearbeitet werden müssen.

Kreis Alsfeld.

-I* Aus dem Ohmtal, 18. Okt. Man hoffte in Jägerkreisen dieses Jahr auf ein Auftreten der Hasen in so großer Zahl, wie es im Jahre 1923 der Fall war. In solcher Zahl bevöltert Freund Lampe allerdings doch nicht unsere Fluren.

Kreis Lauterbach.

& Lauterbach, 18. Okt. Durch Kaufvertrag vom 18. d. M. ist das gesamte Anwesen Eich- Hos in den Belitz der Stadt übergegangen. Wie bereits berichtet, wird das Innere des eigent­lichen Schlosses durch die Stadt umgebaut, in dessen Räumen bann der Vorstand des hiesigen Frauen- oereins ein geräumiges neuzeitliches Kran­kenhaus einrichten wird. Mit den Umbauarbeiten wird alsbald begonnen, so daß damit zu rechnen ist.

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