Ausgabe 
18.9.1928
 
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Kunst und Wissenschaft.

Kleiber dirigiert dieMeistersinger" i« Aranksurt.

3um erstenmal batte auch Frankfurt Gelegenheit, den bereits zur internationalen Bedeutung gelang­ten ErichK l e i b e r als Dirigenten kennenzuiernen: es ist also ein weiter Weg von Darmstadt nach oranNurt gewesen, er führte über Berlin und an- dere Weltstädte, nicht zum erstenmal, daß Frank­furt das wahre gormat eines Mannes, der in fei­nem schaffen wenig beachtet worden war erst aus einer größeren Perspekttoe schätzen lernte. Nun zeich­nete Kleiber die Meistersingerpartitur m der von Clemens Krauß und Lothar Wallen- st e i n oorgeschaffenen Frankfurter Wiedergabe nach, vor allem die großen Linien herausarbeitend und sie zur eindringlichsten Wirkung steigernd. Die zum Teil ohne Taktstock dirigierenden Hande modellier ten die Töne wie die Hand des formenden Kunst, fers, und dieses wahrhaft deutsche Werk entstand unter ihnen mit seiner ganzen garten Weichheit und hämmernden Kraft in überzeugender Plastik Zur besonderen Vollendung gestalteten sich die in große Masse hineinwachsenden Szenen wie Dalchers miß­lungene Bewerbung um die Aufnahme in die Mei­stersingerschaft, die Prügelszenen und die Festwiese. Unter der überlegenen Stabführung gab eine gluck- siche Besetzung, in der Otto Fänger als Walther, Robert vom Scheid als Hans Sachs, Benno Ziegler als Beckmesier, Hermann Schramm als David und Elisabeth Kandt als Eva die Hauptrollen auf ein überaus hohes Niveau hoben, das Letzte an Können her, ausmündend in die gran- diose Apothese deutscher Kunst. Den nicht enden- wollenden Beifall nahm Kleiber erst am Schluß un­ter Hinweis auf da? an der vortrefflichen Dieder- gäbe des Werkes beteiligte Orchester entgegen.

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fcmrr begrüßte D5erfefcetär Glbe. der l. Vor­sitzende des Laubacher 3 B> e t g t> er e t n ». mit warmen Worten die erschienenen V. H E- Schwestem und -Brüb:r. indem er audrüprte. daß biete Tagung keine geschäftlichen Ärk^rten bringe, tot.? die Hauptversammlung und das HErods- kopffest, sondern nur die Ausübung der Wander- tätigtet imb der Geselligkeit bezwecke, und intern er wünschte, daß diese Ftter zur allgemeinen Be- friebigun'' ausfalle. Sodann fang Frl. Liefel Dohm Laubach) unter großem Beifall ermge Lchubertfch: Wanderlieder. Tiefen Liedern folgten einige ebenfalls beifällig aufgenommene Dortrage tev neugegründeten Doppelquartetts des Lau- bacher Zweigvereins unter Leitung des Real­lehrers Haas. Hieran schloß sich die Ausführung des humorvollen Einakters: .Der sechste Sinn', der von Oberfckretär Elbe eingeübt worden war und flott und verständnisvoll gespielt wurde. Hierauf trug der Tialettdichter P. Fuchs (Offen­bach). ein geborener Vogelsberger, einige seiner Dichtungen vor, woraus Pros. Ro eschen einige geschichtliche humoristische Anekdoten älterer Zeit erzählte, die sich in Laubach ereignet hatten. Dann folgte flotter Tanz, woran sich jung und alt be­teiligte. Am Sonntag sand weiterer Empfang der auswärtigen Gäste statt, die teilweise sehr be­achtliche Marschleistungen aufzuweifen hatten. Dertreten waren die Zweig vereine Mücke, Groh- Felda, lllrichstei/n, Schotten, Lauterbach, Grün­berg, Aidda Hungen, Gießen. Gambach. Darm­stadt. Offenbach, insgesamt mit über 300 Mft- glieOTTn. Um 1 älhr fand im .Solmser Hof" ge­meinschaftliches Mtttagsessen statt, woran sich 180 Mitglieder beteiligten; Küche und Keller deS Solmser Hofes" boten vorzügliche Leistungen. Hier begrüßte Dr. Druchhäuser (Lllrichstein), der 1. Vorsitzende des Gesamt-D. H. E., die Ver­sammlung und dankte dem Laubacher Zweigverein für die treffliche Anordnung der Feier. Hierauf trug der Dialektdichter Georg Heß (Leih- a e st e r n) in alter Metterauer Dauerntracht einige feiner trefflichen Poesien vor. Hm 3 Uhr gab Prof. Voesch en, Ehrenmitglied deS Laubacher Zweigvcrcins, einen ^leberblick über die Ge­schichte Laubachs und führte sodatm die Ver­sammlung durch die Hauptstraßen des Städtchens, auf dessen Sehenswürdigkeiten er mit erläuternden Bemerkungen aufmerksam machte. Dann besichtigte man den prächtigen Schloßgarten und erstieg den anziehenden Aamsberg, der eme wundervolle Aussicht bot. Mit dem 5-Hhr-Zug verließen die meisten Zwcigvereine das gastliche Städtchen, je­doch blieben noch einige bis zum 8-äIhr-Zug, wie

ö.BrfiihmWfWX) Kaatbaustelle ber Hess. Tandwlttschastskammer Betr Konkurs über das Vermögen der Hansa", chemisch - metallurgische Gesellschaft m. b. h. In Gießen.

Beschluß.

Wuf Antrag des Konkursverwalters wird Termin zu einer Gläubigeroersammlung anberaumt auf:

Mlllwoa), den 3. Oktober 1928 vormittags 9% Uhr Zimmer 106

Es soll Beschluß gefaßt werden über die Wahl eines Gläubigcrausschusses und die Verpachtung der Fabrik in Garbenteich. Ferner wird der Konkursverwalter Bericht erstatten.

Gießen, den 13. September 1928. Hessisches Amtsgericht.

Büß- unö ölkNWiz oerftelgerniisiwrsioöteirtfli vorn 27. August 1928.

Die obengenannte Sfcrftfigtruna wurde genehmigt. Die Ldfuhrscheine sind bi, spätestens 25.d.M. in Empfang zu nehmen.

Gießen, den 18. September 1928 (82MB Der Oberbürgermeister

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Oberheffen.

ArciS Friedberg

Friedberg, 17. Seot. Zn der Zeit vom 1. bis 3. Oktober veranstaltet der Evangelische Wohlfahrts- und Zugenddienst für den streis Friedberg dahier einen Soziallehrgang. Die Tagung sicht für jeden Vormittag und Nach- mittag ein größeres Referat vor und anschließend eine zweistsmdige Aussprache. Cs werden sprechen Prof. D. Dr. Frick (Gießen) überWelcher bc- sondere soziale Dienst ist von der hessischen Lan­deskirche und ihren Gemeinden zu erroarten?*: Reg - Rat Grein (Friedberg) überDie Ausgaben der öffentlichen Fürsorge und ihre praktische Durchfüh- runq": Pfarrer Weber (Kaichen) überDer Eo. Wohlfahrts- und Zugenddienst für den Kreis Fried­bergs Pros. Keller (Friedberg) überWarum hat die evangelische Kirche so fpät mit ihrer Arbeit btqnnnen9", Direktor Röhricht (Darmstadt) über Die Ausgaben der eoang. freien Liebestättakeit und ihre praktische Durchsühruna". Eine Besichtigung des Elisabcthhauses in Bad-Nauheim beschließt den Lehrgang.

WSA. Vilbel. 17. Sept. DaS von den hie­sigen Gewerlfchasten und Angehörigen des Ar- beiterstandeS in 1''..jähriger Bauzeit errichtete VolkShaus mitten im Ort auf der Markt- Wiese wurde gestern bei außerordentlich starker Beteiligung au* Vifbel und den benachbarten Städten, vor allem Frankfurts, eingeweiht. Am Samstag abend hatte eine akademische Feier str.ttgefunden. bei der neben den OrtSvereinen auch das Frankfurter Kulturkartell mitwirkte. Die eigentliche Weiheteer wurde am Sonntag durch einen Festzug eingeleitet, der am Dolks- baufe schloß Ein Volksfest auf den Markt­wiesen beschloß die Feier.

JUrcid Schotten.

j Lauboch. 17. Sept. Vorgestern und gestern fand, begünstigt vom schönsten Wetter, der große Herb st au sf lug des ® cf amt* VogelSdergerHöhenclubs nach urrserem Städtchen statt. Bereits Samstag mit dem 3-Uhr- Zug trafen Mitglieder des Zweigvereins Gießen ein, denen um 6 und 8 11 ßr noch zahl* rc iche andere Zwcigvereine folgten. Um 8,30 Uhr fand tin großen Saale des ,Solmser Hofes" ('S. Böhm) der Begrühungsabend statt. Diese Vorfeier wurde eingeseilet durch einen flotten Vlarsch der gutgeschultcn 18 Mann starken Zü­gen dkapellc des Offenbacher Zweigvereins. So-

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)( Ruppertsburg. 17. Sept. Die außer­ordentlich niedrigen Preise der landwirt­schaftlichen Produkte, rnsbesondere des Getreides, zeitigen hier ihre bedauerlichen Folgen. Bei einer Güterversteigerung wurden für drei Morgen meist gutes Ackerland insgesamt 703 Mari gelost. Ein Stück Grabland. 480 Quadrat­meter groß, kostete 70 Mark. Manche Pächter tragen sich mit dem Gedanken, ihr gepachtetes Geläiche den Eigentümern zurückzugeben.

Kreis Büdingen.

V Merkenfritz, 17. Sept. Auf noch nicht geklärte Weise brach am Samstag nachmittag gegen 5 4lhr in der Hofreite des Wagner­meisters Henkel dahier Feuer aus. 'Die Stallungen, eine gefüllte Scheune und ein Holzschuppen fielen den Flammen zum Opfer. Das Wohnhaus konnte g.nettet werden. Aeben der OrtSfeuerwehr beteiligte sich die Frei­willige Feuerwehr Hirzenhain an der Dekärnp- fung des Feuers. Der Umstand, daß daS Gehöft außerhalb des Ortes liegt, erschwerte die Lösch* arbeiten.

Kreis Alsfeld.

r. Aus dem Ohmtal. 17. Sept. 3m obe­ren Oh.ntal begmu jetzt allenthalben die Kar­toffelernte. Wenn vorher die Desürchtm g bestmrd. daß diese Ernte schlecht aussallen würde, so sieht man jetzt, daß die Erträge eine knap­pe Mittelernte liefern. Das Sammeln des Meerrettichs durch Frauen der är­meren DevöllerungSschichten nahm jetzt fernen Anfang. Die Ernteergebnisse liegen etwas über dem Durchschnitt. DaS wildwachsende Gemüse findet raschen Absatz. An den hier reichlich anzuttesfenden Hecken sind Hagebutten und Schlehen in diesem Jahre be.onders gut ge­raten. Da die Hagebutten einen vorzüglichem Wein und die Schlehen in gedörrtem Zustande einen hervorregmden Tee gegen Erkältungskrank­heiten liefern, sind beide Früchte sehr begehrt.

r. Ober-Ohmen, 17. Sept. Die vom Ge- meinderat vor einiger Zeit beschlossene 3 n - standsehung unseres Rathauses ist gegenwärtig im Gange. Man kann jetzt schon sehen, daß der Rathausplatz in der Mitte unseres Ortes durch diese Renovierung Zarbeiten sehr ge-

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