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** Falsche Aeichsbanknoten über 20 Wart. neue Fälfchuna einer Deichs- banfnotc über 20 Mars. Ausgabe vom 11. Ok­tober 1024. ist in Frankfurt tn den IVdebr ge­kommen und an nachstehenden Merkmalen leicht zu erfrmien. Das Papier ist in der Mdt ätzn- Uch. in der Durchsicht Heller, als da» echtze es besteht aus zwei zuiammenqefstglen Blättchen und ift meist geknittert. Tie P stanzen fasern find durch bräunliche Strichauldrucke borgetau'cbl Das Wasserze-.chen ist durch einen Olu'brncf nach- geahmt und in der Durchsicht 'Lschltch ^Aetchs- marF an ÖteQe von ..NechsdanF zu Iden. Das Druckbild der Dordedeste W auf bet meisten Nachbildungen venvatchen wieder- gegeben

*e ®ef allenenebruna. Vas VrvHeaint des Hcfsischen Staatsministenums gibt Mannt: Zu 3&rcn der im Weltkrieg gefallenen Angehö- rigen der ehemaligen befinden 3nfanteden»<- menter hat da» hessische Gesamtmintstenum be- schlossen, anläßlich der am Sonntag. 19. August, ftattfinbcnbcn Denlmalseinweihung die staat­lichen Gebäude In Darmstadt in den Neichs- unb Landesfarben zu beflaggen.

D e r Polizei bericht meldet Am 10. d OIL wurde zum Nachteile mehrerer An­gestellten und Schwestern einer hiesigen «tlhrtf und Heilstätte ein Betrag von 215 Mk in bar. in der Nacht vom 10. auf 11 d. M. aus einen entgehieölgten Garten in der Schützenstratze etwa drei Zentner Wachs-Schwertbohnen. tn der Oiacht vom 11. zum 12. d. M auS e.iiem Keller in der WÄhelmstrasze 20 Dsund Durst und 5 Pfund Speck, und am 16. 6. W. aus einem Manfarden- Äimmer in der Bahnhvfltraste mittels Einbruchs 300 Mk, darunter mehrere Marburger 3ubb» läumstaler. entwendet - Um Dhttetlimg '«b- diercktcher Wahrnehmungen bittet die Ärfmlnai* polchei in G testen

* Die nachsten Viehmärtte in (Sie­ben. Am kommenden Dienstag, 21. August, findet in (Bitten ein Rindvieh- (Nutzvieh-) Markt statt. fdmtlid)e» Vieh wird gegen Maul- und »lauen- feud)r schutzgeimpft. Der für Mittwoch, 22. '?iuguft, oorgefchene Schwrinemartt findet am 5. September stall. Sgl. die heutige Bekanntmachung.

Fallobst auf leien! 3n den abge- fadenen Früchten find meist noch Obstmatzen, btt bei längerem Liegen laslen auskriechen und sich verpuppen. Diesem kommt man zuvor, wenn man alle zwei bis drei Tage alles, was abftel, au fliest, um es entweder in der Küche zu ver­werten oder abzukvcheit und bann auf den Kom­post zu bringen, sofern man nicht Weh damit füttern kann.

D le erste Sendung neuer Mükk- gesäste, wie sie für die staubfreie Müllabfuhr in unserer Stadt künftig vorgeschrieben sind, ist gestern hier eingetroffen. Die Sendung bestebt au» Gekästen zweier Grüßen deren eine (Ne kleinere) einen Inhalt von 35 Liter hat unk» für die Haus Haltungen bestimmt ist. während die andere GrSste mit einem Inhalt von 60 Liter nur für gröbere Gewerbebetriebe. Hotels ukw Verwendung finden soll

(IDfitere Cofalnadjrldjlen Im 2. Blatt.) Verantwort lich für Politik: v - Ern st Blumscheirü Knnslsioplerei Kömifi ~ repariert Kleidungsstücke, Seidenstrümpfe end Teppiche In 3 4 Tagen Arbeit konkurrentloel IN** Walltirstr. 12

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einem zweiten oder dritten Mann zu einem Doppellvppspielchen um. das seinetwegen <Baftl bis nach Hamburg dauern kann. Nu vier ist der Mann, der zufrieden lächelt über

den erwischten Sckplah. er bat sein Mittag»- schläfchen-Sopha zu Hause lassen müssen, b.c ..Natur" lästt er unbeachtet links und rechts lie­gen, und unbelastet mit sonstigen Sorgen, legt er die gefalteten Hände aus sein mehr oder we­niger gewichtiges ilmbonpolnt. das Nädergerassel und das Wagenschaukeln kommen ihm zu Hilfe bei der Helfe ins Neich der Träume. - Nrunmer fünf ist von 'Beruf Neiseonkel. Trvhdem seine äunge tagtäglich vor der Kundschaft sich be- ti^t. aönnt er chr während der Fahrt selten bie wohlverdienten Ferien: die Mitreisenden sollen hären von der von ihm vertretenen Branche und den vielen Winkeln und Hefen der TDelt, die er schon befummelt Ab und zu kramt er

Aus der Provinz,afhaupifiadt.

Gießen, den 18. August 1923.

Wcnderleben.

Heiß war der lag. Drückend seine Schwule in bea hitzeauflpelchernüen Mauern der Stadt Lastend die Arbeit Sanft bringen Bbrnb und Dunkelheit 6m. Ipannuna. E<bnfudjt erwacht nach einem hareiO' milchen »djchluß des Tages. Doch wer bringt ihn b.m müden Stadter, dem zu müden, der den Weg ms Freie nicht mehr kund, gefesselt bie zum letzten Augenblick durch Pflichten des Mittags, be» Hause», des Berufes?

Lus den Häsen, die mauerngetrennt, häuserum- fchlosten da» Innere de» Llraßenoiertel» bilden, rauschen träge beengte Bäume. Der Lusschnitt be» abendlichen f)inimH» wirft einen schwachen Schein über fie. Mählich erleuchten sich Fenster, Vorhänge schliesten sich schließen ab, wie alle» in der Stadt abschließt Mauern, Türen, Zäune, Gardinen überall Fremd sein.

Da klingen lönt auf. Geschulte Männerstimmen singen ivo? Unter der Lkazie? Unter jenem Birn­baum? Man sieht die Sänger nicht, die Mauern trennen nicht nur, sie verbergen auch. Aber da» Lied schwingt firt? über alle hinaus:Der lag ist nun vollbracht'. Feierlich, ernst Hingt es In wundervoller Getragenheit

Wem wird dies Sied und die folgenden, die an- schwellen und ab klingen, alle In einer leisen Wehmut verschlungen, dargebr^cht? <Iln Gruß, eine Weihe, von Freunden einem Freund gesungen, dem sie ab- schließendÄrftnung be» Tages, priebe, Friede" barbringenI »er sind die Gdnaer? Man weih es nicht um» weiß man in der stabt meist nur von seinem Nächsten?

Über die Lieber, bie für e l n e n gedacht sind, sie fin. den ihren ®ra tu vielen. Leise öffnet sich Fenster um Fenster. Helle und dunkle Deffnungen lassen die Schwingungen hinein zu all den Lauschenden, die nur da» Vbenddämmern anbeutet in den Hellen Farb- Gecken der Gellchter, den verschwommenen dunklen meisten der Gestalten. Ein gemeinsame» Lauichen, ein gemeinsame» Lächeln, eine seine Wehmut schwebt über den Häfen und eint In Harmonie der Tone, in der verhüllten Stille der Nacht Sehnsucht und Er­innerung oll der einzelnen, bie in ber Helle be» Tage» durch Mauern getrennt sind

Eva von Masfow.

Allerlei Fahrgäste.

Die zu Ende gehende Helfe®eit gibt Anlaß zu allerlei Delrachtungcn. nicht nur über Fahr­pläne. Ne sezlel, Unterkunft und. wa» wohl bie Hauptsache über den Inhalt des Geldbeutels. Auch noch andere Od<bcimingen der Reisezeit fordern zu Dettachtunaen heraus, und das ftnb btt Ne Isenben stlost. mbgen sie nun erster aber vierter Güte reifen.

Wer im Zugabtcll sitzt, gehdrt während der Fahri au oen Arbeitslosen nur mit dem Unter- > d. daß er nicht stempeln' zu gehen braucht Aber diekes Nichtstun wird auf die Dauer lang­wellig. und ko baut man sich, se nach Heran» lagung. eine Neschäftioung zurecht. Veranlagung und Ve'chäk^gung find grtmbverschieden. letztere ist Geschmackfache. Da ist Aunächst der Naucher. der, nachdem ei sich verstaut, zur Zigarren- ober Algareltenlafdbe greift, oder fein ..Klobchen" instand fetzt und dann drauf los ..paafF. Os folgt der Politiker, der fein Oelbblalt hervorholt oder kauft und Im Geiste unsere Wirtschaft unb bie JJn- unb Auslandpolitik um modelt. Dann kommt der Mann, dem es bie 32 Kartenblätter angetan haßen: er fleht fich sehnsüchtig nach

I Das Straßenemeuemngsprogramm

Wügtichkeit gegeben fern, eine weitere Anzahl chauss jeder Straßen mit teer ähnlichen Belägen au versehen, um babui......

ollbung In diesen

3m oongeu utatsahre war e» der Ltadtverwal- hing leider nicht nuglixb gewesen, für die E r Neuerung unb fortlaufenbe Unterhal­tung unserer Straßen auch nur da» Not­wendigste zu tun. stärkster Geldmangel infolge der damaligen rterhaltmste auf dem «nleihemartte brachte jedes Dollen der verwaUung zum Schei- lern. iLsfreuiich.rwe'ie ift die Sachlage im gegen­wärtigen iFfaiiührt etwa» günstiger aeworden, wenn auch noch immer viele» fehlt aut Befriedigung aller berechtigten Inforbrrungen. Wenigsten» kann setzt wieder den dringendsten Straßenerneuerungen Rechnung getragen werden.

Im Lause der letzten TÜochen unb Monate wur­den nun, wa» schon lange fällig war, bie Noon - st raße, Bergstraße, schott st raße und stirch st ratze in annehmbarer Weise hergerichtet. Die Sürgerftna« wurden zeitgemäß befestigt. 3#- mentptotten traten an die Stelle der früheren Kies- ausschüttung, und auch die llahrdahnen erfuhren eine recht befriedigende verdciserung. Besonder» die Kirchstraße, die bereit» Im Jahre 1913 zur Jleube- frftigung vorgesehen war, bann aber doch nicht be- rücksichtigt werden konnte unb seitdem sehr übel aussah, macht setzt einen sehr guten Eindruck, da sie in der Fahrbahn mit einer zeitgemäßen Asphalt- decke versehen mürbe unb der Bürgersteig ein au» schmalen Ziegelsteinen bestehende» gute» Bslaster erhielt Die Anwohner der genannten Straßen wer­den diese Verbesierungen sicherlich angenehm emp­finden. Neben diesen größten drneuerungsarbelttn wurden In einer ganzen fsteihe weiterer Straßen mehr oder minder umfangreiche Reparaturen an den Bürgersteigen unb Fahrbahnen ausgeführt, eine Arbeit, bie auch in der nächsten 3eit noch in an­deren Straßen Ihre Fortsetzung finden wirb.

Gegenwärtig Nnb m der Marklftraße um- fanareiche 8rn<uerungäarbetten im Gange Hier wird der Straßenbelaq. der insokge Senkungen des Untergrundes sehr mangalhafi geworden mar. einer durchgreifenden Erneuerung unterzogen. Der AfvhaLt auf den Düraer'teigen unb auf der Fahrbahn wirb voHständlg erneuert, wobei auch gleichzeitig eine Neubefefttgung bet Straßenbahn- schienen erfolgt, nachdem vorder die sog. Schienen­stöße verfchweist worden find. Dabei wird an Stelle des btäberigen Holzpflasters festlich ber Slraßenbabnglede eine neuzeitliche Pflasterung mit Mans!c»der Schlackensteinen angebracht De: dieser Gelegenheit war es am Platze, auch hte übrigen Sinridbtungen in dem Straßengelände, wie z B d.« Waste.leitungSfchiober. zu erneuern, da die bisherigen Dorrichtunaen dieser Art im Laufe der 3abve durch Nostbildung sehr stark mttgenommen worden toareiL Die Herrichtung der Marltstraß« wirb voraussrchtlich bis Gndc nächster Woche vvUenbet sein. Dann wird tn gleicher Weife tne Mäusbur geine durchgrer- fenbe Neugestaltung erfahren. Weiterhin wird setzt bet Wiefeaer Weg mit Kallafphail überzogen, um dem völligen Ttutn btefer Straße

bester entgegenwirken au könne,,. Jedoch ist über dfefen Test des städtischen Dauprogramms hiebet noch keine end­gültige Gntfcheidung getroffen worden.

auch eine Neche guter unb lchtechter, unterwegs gesammelter Witze aus. Gs gibt noch eine ganze Neihe von Neifefpezialisten. die hinsichtllch -hres Tun» und Lassens unter die Lupe genom­men werden könnten, doch soll es am Schluffe dieser Betrachtungen fein Bewenden haben mit der Srwähnung einer Spezialität, nämlich der Neste ... effer. 3n diese Art Neisebefchästigung teilen sich beide Geschlechter. Kaum sind sie auS der DahnhofShalle oder ber nächsten Haltestelle heraus, so wird der Tßkosser geöffnet, auS dessen Nessten Gründen alles mögliche hervorgeholt wird. Wan möchte behaupten, daß bet Appetit solcher Neifenden mit der Ar^ahl ber Sisenbahn- kilvmeter wächst. Wenn z. B. eine ziemlich ..ae- vichltoe" Frau, wie es Schreiber dieser Zeilen beobachten konnte, während einer etwa vierstün­digen Sabri nach München zwei übergroße Schinkenbröte, drei gekochte Sier, ein Pfund Äir- schen. ein PäckchenBananen, 1 Tafel Schoko­lade verzehrt», in Negensburg den Dorrat noch durch ein Paar Negensburg»ergänzte unb ichließllch in München sich nach einem guten Speikehaus erkundigt», so ist das mir eine von den vielen, bi» sich in der Eisenbahn die Lange- weile mit Essen vertreiben.

Man mag den Neisenden alles Gute, glück­liche TtcHe. frohes Wiedersehen uftn. wünschen, aber eS find deren nicht toentge, bei denen sich der Wunsch erübrigt: Guten Appetit E.

te den bevortzehendv« TSHntrniwnatm br.irtten genügend ponubeugen.

Für die nächste Zett ist geplant, bie Marbur­ger Straße vom Wiesecker Beg bi» zur Fried- boksstraße auf dem lüdostltchen vurgeriiei^ mit Plattendelag zu versehen, mäbrenb glftcb^-iiig bie Fahrbahn Xiempfiaster erhalten soll. Fm nächsten Äahre soll an dieser Stratzenstrecke die Fahrbahn hen Unterhaltung»grenze auch mit Rlnnpflafttr versehen werden, ivahrend ber ?iiraer- steig vorläufig nur noch bl» zur Straße flm Win­gert fortgefubrt wirb, vn aller stürz« werden auch in der st a 11 e r a 11« e von der Moltkestraße bi» Mir Abzweigung de» Alten Rödger Wege» umfang­reiche Verbesierungen oorgenommen werden, unb Zwar wird die Fahrbahn mit Steinpflaster versehen, während der östliche Bürgerstcig ^emenlglattenbe- lag erhalten soll. Die andere Seite de» Bürge in der staiserallee, die gegenwärtig mit Leerbelag ausgeftatlrt ist, soll gleichfall» mit Zementplatten belegt werden, jedoch kann man die Arbeit an dieser Stelle erst im nächsten Jahre au»führen. da da» stlektrizstotswerk auf dieser Straßenseite erst noch ein stadel verlegen mutz, da» oarau»sichtlich In die­sem Jahre nicht mehr einzubringen ist. Da» Stra- ynemeuerungeprognunm sieht für die nächste 3ell auch eine zeitgemäße Verrichtung ber teufte bi vor, tn der tne Fahrbahn mit Lsphaltbclag per- beffert werden soll, während der Bürgersteig aus her nordöstlichen Seite eine gründliche Reparatur erfahren wird, ber gegenüberliegende Bürgcrstcig muh ebenfafl», wie in der staiserallee, weaen ge­planter Äobelperlegung be» Clektrizität»werke», die auch erst Im nächsten Jahre oorgenommen werden kann, zunächst noch unberücksichtigt bleiben. In der Bahnhof st raße wird von der Marktstratze bl» zum $af4 Lmeno mit Ausnahme ber bereit» asphaltierten Strecke, zwischen Schanzenstroße und Destanlag« bie Fahrbahn mit Asphaltbelag aus­gestattet, wodurch die Visitenkarte unserer Stadt ein vorteilhaftes Gesicht erholten wird. Die Umgeftol- tung der oberen Bahnhofstraße von der Anatomie bi» zum Bahnhof kann im Zusammenhang mit der ebenerwähnten (Erneuerung noch nicht vorgenom­men werden, da hierfür erst noch Verhandlungen mit der Reichcbahnverwaltung wegen ber Verbrei­terung ber Fahrbahn auf dem beim Bobnhof reichs­bahneigenen öelnnbe zum Abschluß gebracht wer­den müssen. Die Strecke von ber Dieseckdrücke bi» zur Anatomie wird mit Vlsphalt nicht versehen wer­den, da auf dieser abschüssigen Stelle ein glatter Belag erhebliche Gefahren für die Fuhrwerke, Ins­besondere für die Pferde, bringen würde.

Gs dürfte too$H m diesem Ja&re auch noch die

Dais« für Sonntag, 19 August.

Sonnenaufgang 4.51 Uhr, Sonnenuntergang 19.15 Uhr. Mondaufgang 9.04 Uhr, Mondunter­gang 21.02 Uhr.

1780: ber Dichter Jean Pierre be Btranger tn Part» geboren (gestorben 1857); 1837: der Schriftsteller Heinrich Hansjakob In Haslach geboren (gestorben 1916); 1858: der Schauspieler und Sänger Ludwig Müller in Münster In Westfalen geboren.

Taten für Montag, 20. August.

Sonnenaufgang 4.53 Uhr, Sonnenuntergang 19.12 Uhr; Mondaufgang 10.14 Uhr, Mond- untergang 21.15 Uhr.

1528: ber Landsknecht sichrer (8g. von strundsberg In Mindelheim gestorben (geb. 1'43); 1639 ber Dich- ter M Loitz von Boberfeld In Danzig gestorben (geboren 1597); 1827: der belgische Schriftsteller Charles be Coster in München geboren (gestorben 1879); 1858: der -agdschriftsteller Fritz Skowronnck in Schniken bei Goldap geboren; 1914: Brüssel wird von den Deutschen besetzt; 1925: ber Schriftsteller I. C Heer In Zürich ge­storben (geboren 1859).

Wicftcner rLochenmarktpreise

CW kosteten auf bem heutigen Dochenmarki Sutter 190 bis 210. Matt» 30 bi- 35. Wtding 20. Weißkraut 18 bis 20, Notkraut 30. gelbe