Ausgabe 
18.1.1928
 
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pvße« gegenüber. Niemand wird ernstlich daran glauben, daß wir neben den Daweslasten und neben der Verzinsung unserer Auslandschuld auch auf lange Jahre noch jährlich für vier Milliarden Lebensmittel im Aus­land auf Kredit beziehen können. Wenn wir die schwersten Gefahren für unsere Volksernährung und die Sorge innerer Erschütterung vermeiden wollen, gibt es nur einen Weg. nämlich die Nahrungsmittel, di« wir jetzt.vom Ausland borgen, soweit wie möglich selbst zu erzeugen. Di« tech­nischen Möglichkeiten für dies« Mehrerzeugung sind gegeben. Freilich wird die Landwirt- schäft diese Aufgabe nur lösen können, wenn ihre Ertragsfähigkeit mehr als bis­her gesichert ist und sie durch eine Ord­nung ihrer Schuldverhältnisfe von den gegen­wärtigen nicht tragbaren Zinslasten be­freit wird. Hierdurch würde zugleich die Schaf­fung zahlreicher neuer bodenständiger Arbeitsmöglichkeiten in einem Umfang gegeben sein, der die Arbeitslosigkeit im we­sentlichen zum Verschwinden bringen und die Landwlrtscyaft damit von den gewaltigen Lasten befreien kann, die ihr jetzt auferlegt sind. Aus diesem großen und deutlichen Zusannnenhang er­geben sich die natürlichen Richtlinien nationaler Politik in afL.i Zweigen. Das Jahr 1927 war für die Landwirtschaft rm ganzen gesehen ein trübes Jahr. Es hat zu weiterer Ab­wanderung. zur Entsiedelung ge ührt. Um so eindrucksvoller find daher die r 3arnung£- signale an der Jahreswende: Sta- steigende Arbeitslosigkeit und eine geborgte Aahrungs- mitteleinfuhr von 4 Milliarden Mart.

Besuch des deutschen Reichspräsidenten in Wien?

W i e n, 18. Jan. (WTB. Funkspruch.) DieVolks­zeitung" will erfahren haben, daß gleichzeitig mit Dr. Stresemann auch der deutsche Reichs­präsident von Hindenburg den Entschluß gefaßt habe, während der Schubert-Feste der Stadt Wien einen Besuch abzustatten, der auf fünf Tage bemessen sei. Der Reichspräsident werde mit dem Bundespräsidenten Dr. H a i n i s ch und dem Bun­deskanzler Dr. S e i p e l Zusammentreffen, doch werde sein Aufenthalt nur privaten Charakter haben. Der Reichspräsident werde voraussichtlich im Juli anläßlich des großen Säna.erbundesfestes in Wien weilen.

Präsident Coolidge in Havanna.

Begeisterter Empfang.

Havanna, 16. Jan. (WTD.) Die Autofahrt deS Präsidenten C o o l i d g e mit Präsident M a ch a d o vom Palais zum Rationaltheater zur Eröffnung des Kongresses glich einer Triumphfahrt. Die Straßen waren dicht gefüllt mit Menschen, die vor Begeisterung die Hüte in die Luft warfen und ausriefen:Viva ei PresidenteAls Coolidge von Machado dem Kongreß vorgestellt wurde, wurden ihm mehrere Minuten lang Kundgebungen bereitet, ehe er seine Ansprache beginnen konnte. Diese, in englischer Sprache gehalten, wurde wiederholt von dem Beifall der Abgeordneten, die auf­standen, unterbrochen. An der Feierlichkeit nah­men über 5000 Personen, darunter das diplo­matische Korps und die Mitglieder der kuba­nischen Gesellschaft, teil. Frau Coolidge wurde am Theatereingang im Gedränge von ihrem Gatten getrennt, da die kubanischen Be­amten sie nicht sofort erkannten und zurück­zuhalten suchten. Präsident Coolidge hat sich dann in Begleitung Kelloggs und des Marine­sekretärs Wilbur auf dem KreuzerMemphis" zur Rückreise nach Keywest eingeschifft. Er hofft, am Donnerstag wieder in Washington zu sein.

Trotzki in die Verbannung gereist.

Moskau, 17. Jan. (Prio.-Tel.) Trotzki ist am Montagabend in die Berbannung nach W j e r n g an der turtestanisch-chinesischen Grenze abgereist. Bei seiner Abreise sagte Trotzki, der den Humor des un­erschütterten Mannes zeigte, zu den Journalisten: Besuchen Sie mich in Wjerny!"

Der Wahlterror in Ostoberschlesien.

Kattowitz, 17. Jan. (TU.) Von polnischer Seite wird alles versucht, um die Deutschen bei den kommenden Sejm- und Senatswahlen auszu­schalten. Nachdem mit dem gestrigen Sonntag die Frist für die Einlegung von Einsprüchen gegen die Aufstellung der Wahllisten abgelaufen ist, haben Tausende von Angehörigen der deutschen Minderheit in Ostoberschlesien in allen Orten die Mitteilung erhalten, daß gegen ihre Ansührung in den Wahllisten Einspruch erhoben worden sei, da angeblich ihre pol­nische Staatsangehörigkeit bezwei- f e l t werde. In Bieschelschowitz haben z. B. fast 3000 Deutsche diese Mitteilung erhalten, in Ma» koschan über 300, in Bogutschüh mehrere Hundert und in Kattowitz und Königshütte ebenfalls mehrere Hundert. Diese Manöver sind offensicht­lich von selten der polnischen Aufständi­schen planmäßig organisiert und sollen dazu dienen, eine Streichung von 10 000 Deut­schen in den polnischen Wahllisten zu erreichen, denn, nachdem jetzt Einspruch gegen die Auf­nahme in die Wahllisten eingelegt worden ist, müssen diese Deutschen Beweise für ihre polnische Staatsangehörigkeit auf» bringen. Naturgemäß sind diese Belege bei dem bekannten langsamen Arbeiten der polnischen Be­hörden kaum rechtzeitig aufzubringen, ganz abgesehen davon, daß dadurch, entgegen den gesetzlichen Bestimmungen den Deutschen un­nötige Kosten durch Zahlung von Stempel­gebühren usw. verursacht werden. Diese Maß­nahmen sind um so unerhörter, als es sich bei den Einsprüchen in den meisten Fällen um Per­sonen handelt, die jahrzehntelang, ja, feit ^ihrer Geburt in ein und demselben Ort in Ost­oberschlesien wohnen und mit der Abtretung Oft» oberschlesiens ohne weiteres polni che Staats­bürger geworden sind.

Neue Rüstungsverminderung in England.

London, 17. Jan. (WTB.) Die Regierung hat beschlossen, eine weitere Einschrän­kung im Kreuzerbauprogramm vor­zunehmen. Statt, wie beabsichtigt, im Jahve 1928/29 drei Kreuzer von 8000 Sonnen auf Stapel zu legen, sollen nur zwei auf Stapel gelegt werden. Es werden also drei Kreuzer von je 8000 Tonnen im laufenden Jahre bzw. 1928/29 auf Stapel gelegt werden, anstatt vier Kreuzer und zwei Kreuzer von je 10 000 Tonnen, die im Bauprogramm 1927/28 und 1928/29 vor­gesehen waren. Es handelt sich um eine Er­sparnis von 5.5 Millionen Pfund, di« sich allerdings auf eine Reihe von Jahren ver­teilen. Wie verlautet, ist im Heeresetat eine Ersparnis von nahezu 1 Million Pfund Sterling vorgesehen.

Aus aller Welt.

Verlegung der Kriegergräber auf den Spicherer höhen.

Bei einer Besichtigung des Geländes auf den Spicherer Höhen durch Vorstandsmitglieder der Ortsgruppe Saarbrücken des Volksbundes deutscher Kriegsgräberfürsorge ist festgestellt worden, daß sämtliche noch dort vor­handenen Kriegergräber (Einzelaräber und Mas­sengräber) in der Zeit vom 2. bis 15. Jan. 1928 durch die französischen Militärbehörden aus - gehoben wurden. Die noch vorhandenen Kno­chenreste wurden eingefargt und in einem neu anzulegenden Friedhof b e i g e s e h t. Bei diesen Ausgrabungen wurden verschiedene noch sehr gut erhaltene Gegenstände vorgefunden ein Pfeifenlopf mit dem Bildnis des Prinzen Karl von Preußen, ein kleines Pfeifchen mit dem Bildnis des Kaisers Napoleon, eine Gedenkmünze aus dem Feldzug 1866 sowie, abgesehen von anderen wertvollen Gegenständen, in einem Grabe der Betrag von 150 Goldsranken, in einem anderen eine wohl erhaltene silberne Uhr, deren Zeiger auf 6.15 Uhr stehen geblieben waren.

Wie totr weiter erfahren, sollen die Denk­mäler, die auf den Spicherer Höhen von den einzelnen Regimentern errichtet wurden, a u f ihrem jetzigen Standort bleiben. Auch der im Jahre 1903 am Fuße des Spicherer Berges angelegte Friedhof wird in seiner jetzigen Gestaltung bestehen bleiben.

Weitere Opfer der völklinger Explosion.

Von den bei der Hochofenexplosion in Völk­lingen schwer verletzten Arbeitern sind inzwischen zwei weitere ihren Verletzungen erlegen, so­daß sich die Zahl der Toten aus neun erhöht.

Der Komponist des Hindenburg-Marsches t-

In Landau ist im 81. Lebensjahre der Musik- dirigent Alexander Löwe, dessen letztes Werk, der Hindenburg-Marsch, am 80. Geburtstag des Reichspräsidenten von vier Regimentskapellen in Berlin gespielt wurde, gestorben. Im Kriege 1870 71 machte er als Trompeter den Todes­ritt bei Mars la Tour mit.

Lynchversuch in den vereinigten Staaten.

In Flint (Michigan) sammelte sich nach der Verhaftung eines Mannes, der beschuldigt wird, ein fünfjähriges Mädchen entführt zuhaben, eine wütende Volksmenge von etwa 10 000 Personen vor dem Gefängnis und drohte, den Hältling zu lynchen. Die Gefängnisbehörden mußten ihre Zuflucht zu Tränengas nehmen, um die Menge zurückzudrängen, die schließlich durch Truppen zerstreut wurde.

von einem Faß die Brust eingedrückt.

In Kassel ereignete sich in der Brauerei Kropf in der Kölnischen Allee ein schwerer Un­glücksfall. Der 45jährige Arbeiter Kramer war mit dem Abladen von Fässern beschäftigt, als ihm ein großes Faß auf die Brust fiel. Dem Unglücklichen wurde von der schweren Last der Brustkorb eingedrückt. Er verstarb aus dem Wege zum Krankenhaus.

Oie ZliegerauSbildnng in Deutschland.

Aus der großen Zahl der täglich einlaufenden Anfragen kann immer wieder festgestellt werden, daß die Möglichkeiten der Fliegerausbildung noch in weiten Kreisen unbekannt sind. Zunächst sei festgestellt, daß von den vielen Anfragen nur ein ganz geringer Prozentsatz berücksichtigt werden kann und daß deshalb nur solche jungen fieuie für eine fliegerische Ausbildung in Frage kom­men, welche die hohen Anforderungen an ®e- sundheit, Charakter und Vorbildung erfüllen, da die Verantwortung des Flugzeugführers für seine Fluggäste und für sein Fluggerät sehr groß ist.

Wer Sportflieger werden will, wende sich an den Deutschen Luftfahrtverband oder unmittelbar an eine zugelassene Fliegerschule. Besondere Vorbildung ist nicht erforderlich, doch geben einige Vereine des Deutschen Luftfahrt­verbandes Gelegenheit, schon vor Beginn der praktischen Ausbildung sich Kenntnisse über viele Fragen der Luftfahrt zu erwerben. Die Aus­bildung dauert normalerweise zwei bis drer Monate. Wer das Fliegen nur rein sportlich ausüben will, suche Anschluß an einen Lustfahrt- verein, der über eigene Flugzeug« verfügt, oder suche sich eine Schule aus, bei der er auch nach beendeter Ausbildung mit verhältnismäßig ge­ringen Mitteln noch weiter fliegen kann.

Bei Derufsfliegern sind zu unterscheiden: die Führer von kleineren Flugzeugen, die Sonder- uno Reklameflüge ausführen oder an Flugveran­staltungen teilnehmen wollen, sowie di« Führer für den Passagierluftverkehr. Erstere können ihre Ausbildung an allen in Deutschland zugelassenen Fliegerschulen durchmachen. Für die Ausbildung zum Derkehrsflieger ist bi« Deutsche Verkehrs­fliegerschule in Berlin zuständig. Die Aus­bildungszeit für di« Führer kleiner Flugzeuge kann auf etwa ein Jahr, die Ausbildung füü den Luftverkehr auf mindestens drei Jahre ver­anschlagt werden. Die Deutsche Derkehrsflieger- schule verlangt eine gute Schulbildung. Es emp­fiehlt sich, vor jedem weiteren Entschlüsse erjs einmal von diesen Stellen genaue Auskünfte ein­zuholen.

Oie Wetterlage.

ThPWnn den 17. Jan

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Wc.Tcrvoraussagc.

Der hohe Druck über Nordeuropa hat mxh weiter zugenommen und an Ausdehnung ge­wonnen. Eine Hochdruckbrücke erstreckt sich von dem spanischen Hoch über Frankreich und Deutsch­land nach dem nordeuropäischen hin. Gleichzeitig hat das kräftige isländische Tief sich südwärts über die britischen Inseln nusgedehnt. In Be­gleitung seiner Warmluft sind dort bereits ver­breitete Niederschläge aufgetreten. Die neue Warmluftwelle wird auch unser Gebiet wieder überqueren, so daß für später milderes und reg­nerisches Wetter in Aussicht steht.

Wettervoraussage für Donners­tag: Zunächst wolkiges Wetter, Temperaturen wenig verändert, später milder und Uebergang zu Niederschlägen.

Witterungsaussichten für Freitag: Regnerisches und mildes Wetter wahrscheinlich.

Lufttemperaturen am 17. Januar: mittags 3,8 Grad Celsius, abends 3,3 Grad Celsius: am 18. Ja­nuar: morgens 3,6 Grad Celsius. Maximum 5,8 Grad Celsius, Minimum 2,4 Grad Celsius. Erd­temperaturen in 10 Zentimeter Tiefe am 17. Ja­nuar: abends 2,5 Grad Celsius; am 18. Januar: morgens 2 Grad Celsius. Niederschläge 2,8 Milli­meter.

Reumütig zurück.

Ich möchte nicht verfehlen, Ihnen gleichzeitig meine volle Zufriedenheit mitHelipon auszufprechen. Ich habe die verschiedensten Haarwaschmittel pro­biert, bin aber immer reumütig zumHelipon zurückgekehrt, weil es nicht die geringste Schürfe be­sitzt, das Haar sehr schön weich und locker macht und durch größte ©parfapifeit im Gebrauch äußerst billig ist. Ich empfehleHelipon, wo ich nur Gelegenheit dazu habe. So schrieb Frau Dr. A. S. in K.

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Die trauernden Hinterbliebenen:

Gießen, Altenburg, den 18. Januar 1928.

628DI

635D

Juli,

Gießen (Landmannstraße 8). den 16. Januar 1928.

636D

0414

Marie Stohr geb. Lichtenfels

Julius Stohr

stud. rer. Albert Stohr

Wilhelm Stohr Ria Stohr.

4-653immer Wohnung

frei? Schnick. An- nebote unter u362 an den Gieß. Anz. erb.

Langd, den 16. Januar 1928.

Die Beerdigung findet Donnerstag, den 19. Januar, nach­mittags um 1 Uhr statt.

M Hurooltstonalei erfahrener Gehilfe gewandt in kurz- u. Maschinenschrift, ge­sucht. Schrift!. An­gebote nut Gebats- nnsor eben uni. 0388 an den Gieß. Linz.

Im Namen der Hinterbliebenen: * Leonhard Kröcker.

Heute nachmittag um 6 Uhr entschlief sanft und unerwartet nach kurzem Krankenlager unser lieber Vater, Schwiegervater und Großvater

Altbürgermeister Otto Meyer im 70. Lebensjahre.

Die Einäscherung findet in der Stille statt. Von Blumenspenden und Beileidsbesuchen bittet man absehen zu wollen.

Die Beerdigung findet Donnerstag, den 19. Januar, nachmittags 2 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

In tiefer Trauer:

Lina Nagel geb. Meyer und Familie Adolf Meyer und Familie Richard Meyer.

spreche ich hiermit meinen Dank aus.

Graf Eberhard von Schwerin

Friedeihausen, den 18. Januar 1928.

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