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Langhol) und Abschnitte, Güteklasse N).

lb 2a 2b 3a 3b 4a

MüMMOiMkskelMW

Dienstag, den 21. Februar, sinket im Cleeöerger Gemeindewald die ösfent» liche Versteigerung folgender Hylzsorti- mente an Ort und Stelle statt.

Distrikt Altenwald: Fichten­stangen 60 1. Kl., 100 2. Kl., 380 3. Kl. und 500 4. und 5. Klasse sowie 8 rm Fichtenrundscheit und Knüppel.

Zusammenkunft 10 Uljr vormittags am Wegweiser auf der Peul.

Im Anschluß daran um 11.30 ilfjt im Lohschlag, Distrikt 15, Gaulskopf:

12 000 Lohschlagdurchforstungswellen

20 rm Bitten- und Fichtenrundscheit und Knüppel

3 rm Kiefernrundscheit (2 m lang).

Autoverbindung ab Butzbach 7.33 Uhr über RiederftcenCleeberg und zurück ab Cleeberg 15.20 Llhr. 1831 D

Cleeberg, den 15. Februar 1928. Der Bürgermeister: Höhn.

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Stiefer Kiefer Kiefer

Fichte Fichte Fichte

Hand der Tabellen zu verfolgen. Süd.

Abschnitte: 2a-Klasse 2 Stück, 2b-Klasse 1 Stück, 3b-Klasse 1 Stück,

Los I;

2 36 25,13 55,03 55,64 35,15 14,60 2,46, 292 St., 190,37 km Los II:

581 St., 219,79 fm

M-MWWMlWMW im Kirch-Gönser Gemeindewald, Distrikte Ochsenharb, Heide und Struth.

Nächsten Donnerstag, den 23. Februar, soll im hiesigen Gemeindewald folgendes Bau- und Nutzholz versteigert werden: Eichenstämme: 11 Stück, 20 bis 48 cm

Durchmesser, 4 bis 7 m lang, 4,88 fm.

Lindenstämme: 1 Stück, 27 cm Durchmesser, 7 m lang, 0,40 fm. 1798D

Lärchenstämme: 2 Stück, 31 bis 35 an Durchmesser, 6 bis 10 m lang, 1,41 fm.

Liesernstänime: 98 Stück, 20 bis 29 cm

Durchmesser, 6 bis 18 m lang, 56,56 fm.

Kiefernstämme: 96 Stück, 30 bis 43 cm

Durchmesser, 5 bis 10 m lang, 85,01 fm (Schnittholz).

Fichlensiämme: 159 Stück, 15 bis 31 cm

Durchmesser, 10 bis 21 m lang, 73 fm.

Fichtenderbsiangen: 53 Stück.

Jlchtenreisslangen: 850 Stück.

Das im Distrikt Ochsenharb liegende Eichen- und Larchenstammholz wird bei der Mittagspause versteigert.

Nähere Auskunft erteilt Förster Ncrn, Kirch-Göns.

Aufstieaspicle bereits begonnen haben, ist es von Interesse, den Verlaus der letzten Epielserien

2. Bezirssllaffe Lehn.

v. f. B. Kurhessen Lahnkreismeisler.

Uebekraschenderweise hat G i e ß e n 19 00 auf bic Austragung der beiden noch rückständigen Ligaspiele gegen Frohnhausen und Wetzlar verzichtet, so daß Marburg, das mit seinem 6 2-Siege über Kirchhain auch noch selbst das letzte Hindernis aus dem Wege räumte, sicherer Meister des Lahnkreises ist.

Am lommcnbcn Sonntag muß Wetzlar nach Frohnhausen, wie wir hören, mit viel Ersatz, so daß man eher mit den Frohnhüusern als Sieger rechnen muß. Herborn hat in Kirchhain die letzte Gelegenheit. Punkte zu holen, wenn­gleich man zugeben muh, daß diese Gelegenheit nicht sehr günstig ist und viel eher der Plahverein in Front bleiben wird.

Um ren Aufstieg zur 2. Bezirk, klaffe Lahn.

Inzwischen hat bereits das erste Spiel der Gaugruppensieger von Gießen-Wetzlar in Dillenburg stall gefunden. Die Gegner waren: Sporlvergg. Dillenburg und S. C. Wehlar-Rie- dergirmes. Die Wetzlarer blieben knapper 2:3- Sieger und tragen das Rückspiel am kommenden Sonntag auf eigenem Platz aus, so daß man an diesem Lage schon mit einer gewissen Entschei­dung rechnen kann, denn Ginnes ist mindestens ein Unentschieden zuzutraucn. Beide Dereine waren bereits früher Kreisliga. Der Sieger muß gegen den Marburger Gauvertreter um den endgültigen Aufstieg kämpfen.

Fußball in Heuchelheim.

Der Sportverein 1920 fährt am kom­menden Sonntag mit seiner ersten und zweiten Mannschaft nach D u tz b a ch, um gegen die dor­tige Erste unib Zweite vom B. f. R. Gesell­schaftsspiele auszutragen. Die Heuchelheimer wer­den gegen die der Liga angehörenden Rasen­spieler einen sehr schweren Stand haben. Butz­bach hat auf eigenem Platze selbst seinen stärk­sten Gegner in den Derbandsspielen stets eins gute Partie geliefert.

Arbeiier-Turn- und SporLöund.

Am kommenden Sonntag eröffnen die Fuß­baller den Reigen der diesjährigen Ta­gungen. 3n Heuchelheim treffen die Dele­gierten der einzelnen Vereine und Abteilungen zum diesjährigen ordentlichen Bezirksfuß- balltag zusammen. Reben Entgegennahme der Berichte vom abgelaufenen Geschäftsjahr, steht im Vordergrund ein Referat des Kreisver- treters, das die Vorschläge des Kreisvorstan- dcs in Neuerungen auf organisatorischem und spieltechnischem Gebiet erläutern soll. Als weitere Punkte stehen noch zur Beratung: Se­rienspiele 1928, Wahlen und Verschiedenes.

Raunheim hat im weiteren Ausstiegspiel zur Kreisklasse den Vertreter des 7. Bezirks Erbach im Odenwald zu Gast. Hier dürste es den Einheimischen gelingen, dir ersten Punkte nach Hause zu bringen, zumal sie auf eigenem Platze spielen. Doch auch Erbach ist kein zu unterschätzender Gegner: Naunhttm wird alles ausbieten müssen, um Sieg und Punkte zu er­halten.

Dießen fährt mit drei Mannschaften nach Höchst a. M.. um dort seine fälligen Rück­spiele auSzutragen.

W i e s e ck S Erste tritt die Reise nach Dotz­heim bei Wiesbaden an, um dort sein Rück­spiel zu erledigen. Ob eS gelingen wird, den Sieg mit nach Hause zu bringen, ist bei der starken Verjüngung der Mannschaft eine Frage.

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Nutzhotzversteigerung

Freitag, den 24. Februar d. 3-, von vor­mittags 10% Uhr an, kommen im Ge- meindewald von Ober-Defsingen folgende Holzsortimente zur Versteigerung:

Stämme:

2. Kla se 365 Stück, 21,90 fm

3. Kla je 1007 Stück, 30,21 fm.

Bedingungen werden vor der Versteige­rung bekanntgegeben. 1813D

Ober-Bessingen, den 16. Februar 1928.

Der Bürgermeister.

piade zählen, machten in den ersten zehn Mi­nuten den Engländern schwer zu schaffen, mußten sich dann aber der besseren Taktik und Technik der Engländer beugen, und Kerruther gelang es, das einzige Lor für Eiland einzu;enden. Trotz­dem die Ungarn im letzten Spicldrittel noch einmal ganz aus sich herausgingen, zerschellten ihre Angriffe doch an der stocksicheren Verteidi­gung der Engländer.

Handball (O. T.)

Die Jugend und Schülermannschaft des Männerturnvereins wird morgen, Sams­tag, 18. Februar, gegen die gleichen Mannschaf­ten des hiesigen Gymnasiums Handball- Wettspiele auslragen. Es ist dies das erstemal, daß die Mannschaften des Gymnasiums mit Ver­einen Wettspiele bestreiten. Eine Voraussage für diese- Spiel zu treten dürfte schwer sein, weil die Spielwesie des Gymnasiums zu wenig bekannt ist. Der Schwerpunkt in den M. T. V.- Mannschaften dürfte im besseren Zusammenspiel und auf Grund längerer Spielerfahrung zu suchen sein, während in den Schulen eine größere Aus­wahl Spieler zur Verfügung steht. Die Reuaus- stellung der Mannschaft des Gymnasiums unter ihrem neuen Turn- und Sportlehrer dürste Wohl ein Stärkeverhältnis auswei'en, dem die Männer- turncr alles entgegensetzen müssen, um ehren­voll abzuschneiden.

4. Bezirk des Turngaues Hessen (O.T.)

Das Hallenwetturnen findet am kommenden SamStag und Sonntag (18. und 19. Februar) in Storndorf (Kreis Alsfeld) statt. Lieber 230 Wetturner sind zu diesem Geräte-Wettumen ge­meldet, ein Beweis, daß die Lurnsache im vierten Bezirk immer mehr an Boden gewinnt. An die Kampfrichtersitzung am SamStag schließt sich um 6 älhr eine Zusammenkunft der Turnvereine des vierten Bezirks an.

D. f. B.

Am nächsten Sonntag hat die 2 i g a - Mann­schaft auf dem hiesigen Platz im fälligen Rückspiel die Liga von Hanau 1894 zum Geg­ner. Das vor vier Wochen in Hanau stattgehabte Vorspiel verlor B. f. B. knapp mit 3:4. Die Platzmannschaft tritt zu diesem Spiel im großen und ganzen in derselben Aufstellung wie in den letzten Spielen an. Das Treffen wird der Mannschaft Gelegenheit geben zu beweisen, daß ihr Spiel unter der Führung von D ö 11 i g c r an System gewonnen hat. Sie wird sich sehr anstrengen müssen, wenn sie gegen die Hanauer Kampfmannschaft ein günstiges Resultat heraus- holen will.

Vorher trifft die Ligareserve ebenfalls auf eigenem Platze in einem Gesellschaftsspiel auf Aßlars Erste. Rach den letzten Re­sultaten der V. s. B.-Elf zu urteilen, sollte ein Sieg Aßlars nicht unmöglich fein.

Die erste Jugend tritt in Daubringen im Diplomspiel gegen die dortige erste Ju­gend an und sollte trotz geschwächter Aufstel- lung einen sicheren Sieg erringen.

Auch die zweite Jugend muß zum Di- dlornspiel nach auswärts: sie tritt in 2 e u n gegen Die dortige Erste an.

Die erste Sch üle rm a nns ch a f t hat In der gleichen des Sportvereins Wetzlar wohl ihren stärksten Gegner im Diplomspiel gegenüber. Man darf von den D. f. D.-Echülern auf Grund ihrer derzeitig guten Form hoffen, daß sie trotz der Spielstärke des Gegners mit diesem fertig werden.

Männer: 100-Meter-Seitefchwimmen: 1. D i e r t- ler (Eintracht Leipzig) 1:17,2; 2. 'S) ab eilt ein (Hamburg 1816) 1:17,4.

icO-Meter-Rückenschwimmen: 1. Dabelstein (Hamburg 1816) 120; 2. Zschäpitz (Eintracht Leipzig) 120,2.

400-Meter-Freistil: 1. Jahn (Dresden) 5:50,6; 2. Barth (WeißenselS) 6:22,4.

50-Me ter-S kecken tauchen: 1. Spitz (Köln)

34,6; 2. Wagner (Halle) 43,6 Sek.

200.Metcr°Lagenschwimmcn: 1. Spitz (Köln) 2:56.8, 2. Barth (Weißenfels) 3:036.

Kunstspringen: 1. Wisbar (2. T.) 130,6 Bunkte; 2. Madler (Leipzig-Lindenau) 116,76 unkte; 3. Kofsag (A. T. D. zu Berlin) 113,30 Punkte.

4, 100°Meter-Bruftstas'el: 1. S. S. C. Osnabrück 6:02,2; 2. T. S. D. Halle.

4x50-Me!er-Lagenftafjel: 1. T. S. D. Halle 2:16; 2. S.S. C. Osnabrück 2:18,6.

Schwellstassel (50, 100, 150, 100, 50 Meter): 1. S. S. C. Osnabrück 5:26,2; 2. T. S. D. Halle (Handschlag).

10x50-Meter-Freistilstafsel: 1. S. S. C. Osna­brück 5:28,8.

Turnerinnen: 100-Met.r-Rückenschwimmen: 1. Wald (Leipzig-Lindenau) 1:43,4.

4x50-Meter--Bruststaff el: Alter Tv. Bonn

3:06,4.

Kunstspringen: 1. Kapp (Frankfurt a. M.) 61,74 Punkte.

Mehrkampf: 1. Pietsch (Charlottenburg) 85,01 Punkte.

Schieß-Spori.

Die Schützen-Gesellschaft Gießen 1926 e. D-, welche im Oktober 1926 durch zwölf Mann gegründet wurde, hielt bereits im Fe­bruar 1927 mit 35 Mitgliedern ihr erstes K ö - nigsschießen ab. Arn 29. Oktober 1927, bei der Feier des 1. Stiftungsfestes, war die Mit­gliederzahl auf 59 gestiegen. Mit welchem Geist und Interesse dem Schießsport gehuldigt wird, zeigte die erfreuliche Zahl von 74 Schühenbrüdern beim diesjährigen Königsschiehen am 1. und 8. Februar. Das Königsschießcn begann an den angegebenen Tagen abends 8.30 XU)t. Der Kampf um die Königskette wurde unter 24 Schützen aus- gesochten.

Hans Wittelsberger, welcher bereits 1927 die KönigSkette mit 151 Ringen bei fünf­zehn Schuß errang, blieb auch beim diesjährigen Königsschichen mit 163 Ringen bei 15 Schuß Sieger.

Zweite Olympische Winterspiele in (St Moritz.

Dachdem sich in der Nacht zum Donnerstag die Wftterung wieder gebessert Halle und neben einigen Grad Kälte auch Schnee,all eingetreten war, konnten gestern die Eishockeyspiele weiter fortgesetzt werden.

Belgien schlug Frankreich 3:1 und die Schweiz gegen Deutschland 1:0.

Die Deutschen leisteten energischen Wider­stand, der deutsche Torwächter Steinke voll­brachte wahre Wunderleistungen. aber der Sieg der Schweizer konnte nicht verhindert werden, der in jeder Beziehung verdient war. Die Schweiz hatte die technisch bessere Mannschaft zur Stelle.

Obwohl es am Donnerstagvormittag noch fraglich war, ob daS Eishockeyspiel Eng­land Ungarn am Nachmittag zum Aus­trag kommen sollte, gestattete die Witterung doch diese Veranstaltung. Die Ungarn, die mit zu den schwächsten Mannschaften auf der Olhm-

Der Sieger in der Nordgruppe, durch Entschei. dungsspiel gegen Fulda ermittelt, hat zudem auch das beste Torverhältnis des Bezirks überhaupt mit 48:9 Toren. D. f. B. Gießen muß zur 2. Bezirks-

Holzversteigerung

des Graf zu Solms-Laubachschen

Jorffamts Laubach.

Dienstag, den 21. Februar, vormittags 10/4 Uhr, im GasthausZur Traube zu Laubach: 18150

1. aus Revier Tiergarten, Distrikte Hahnen» köpf, Campertstor, Wildfrauberg und Süßekopf, rm Scheiter: 420 Luche, 12 Eiche, Ayorn und Fichte: Knüppel: 350 Buche (teils Stammknüppel im Süße- köpf), 3 Ahorn, 9 Eiche und Kirfchdaum, 25 Fichte, Kiefer und Lärche; Stöcke: 115 Buche, 62 Fichte, 3 Kiefer; Reiser- knüppel: 56 Buche; Stammreifer: 120 Buche (Süßskopf, Lampertstor); Ast- reifer: 205 Buche (Wildfrauberg). Nutz­holz: Fichtenderbstangen 11 Et., 0,66 fm 2. Klasse, 198 St., 6tm 3. Klasse (Lam- pertstor); Buchenwerkscheiter 5,6 rm

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der Kreisstraße Pohl-Göns Ebersgöns Vruckfachcn aller Art

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Hessische Bürgermeisterei. veuhi fd>e Qrntferti

Hanack. I

Spielvei-einigung 1900 Gießen.

d. Dom vorigen Sonntag ist noch nachzutragen, daß der Sieg der er st en Schülerelf 1900s über die gleiche vom Wetzlarer Sportverein das Resultat von 3:1 für den Plahverein zeitigte.

Die 3a-Mannschaft ter Vereinigen hatte Steinbachs Erste als Gegner in einem Ge­sellschaftsspiel. Die Gäste erschienen nur mit sieben Spielern. 1900 gab von seinen elf Leuten zwei der Besten an den Gegner ab und verlor dann 5:1.

Die Ligamannschast der Spieloe.einigung 1900 absolviert am dämmenden Sonntag ein ®e- sellscha tsspiel. Sportverein 06 Alsfeld ist der Gegner. Das Treffen findet in Alsscld statt und pai insosern Bedeutung, als 1900 In veränderter Mannschaftsaufstellung, von t-er man sich eine Verstärkung der Stürmerreihe verspricht, antritt. D.e Gießener müssen bei dieser Begeg­nung auf der Hut fein, denn es gelang bekannt­lich den Als.e^er Kreissigiilen zweimal (in Gie­ßen und Als,erd), die Dezirtssi. amannschaft des Vereins für Bewegungsspiele überzeugend zu schlagen.

Die erste Jugend 1900s erledigt das Ge- sellschaftsrückspiel m 2 i m b u r g gegen den dorti­gen Verein iür Rasenspieie 07.

Die zweite Jugend triift in Werdorf auf die dortige erste Jugend im Diplornfpiel.

Die erste S ch ü l e r e i f spielt in Heuchel- h e i in.

Um die Iußball - Meisterschaft von Hessen-Hannover.

Drei Entscheidungsspiele und noch kein Meister! Der technische Bezirksausschuß sieht sich gezwungen, eine Neuansetzung des Entscheidungs- s p i e l e s vorzunehmen. Wie wir hören, sollte be­reits der kommende Sonntag dieses Zusammentreffen der beiden Gruppenmeister ebenfalls wieder in der Hessenkampfbahn bringen, der einzigen Platzanlage, die diese Zuschauermassen bequem in Kassel fassen kann. Der Verlauf des letzten Spiels hat so ziemlich alle Voraussagen über den Haufen geworfen. Die Kurhessen erschienen mit wesentlich veränderter Mannschaftsaufstellung, und 03 zeigte sich plötzlich mit sehr schwachen Nerven und einem gewissen Minus an Spielerfahrung für solche harten, nerven- aufreibenden Kämpfe. Daraus sollte man aber nichts auf den folgenden Kampf schließen. Dieser kann sich vielmehr wieder in ganz anderer Richtung ent­wickeln. Wir können nur allgemein feststellen, daß beide Mannschaften zur Zeit eine spielerische Form aufweisen, wie sie der Bezirk noch nicht erlebt hat. Da beide entweder in der Ersten- oder Zweitenrunde der westdeutschen Endspiele beteiligt sind, so können wir schon heute sagen, daß die Bezirksvertretung in jedem Falle in den besten Händen liegt.

Da die Verbandsspiele abgeschlossen sind, und die

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30'lros Nn^För'st e rtt Langd, Heegwald Abt. 4 (Nr. 757 bis 1067 außer Nr. 834, 850, 865, 888 und 966). Los II in Försterei Natn- rob, Gierköpfe Abt. 8 (Nr. 793 bis 1110, außer ttr.813 844 unb 858). Aufarbeitung nach Homa. Messung ohne Rinde Dos Holz ist geschält und gerückt. Besichtigung vor Abgabe der Gebote wird vorausgeseht. Der Verkauf erfolgt zu den tn der Hefschen Staatsforstverwaltung üblichen Bedingungen - Die Gebote sind für geschältes Holz abzugeben. Nähere Auskunft durch dte Herren Förster Büttner, Langd, Förster Ruppert' Rn.nrod soww das Forstamt. Gebote mit der Aufschrift ..F-chtenf ammholz- Submission" an das unterzeichnete Forstamt. ^osfnuna der Gebote Montag, den 27. Februar, vornnttags 10.15 llhr, auf dem Geschäftszimmer. lbdUP

Eichelsdorf (Oberhessen).

he i chcs Jorftamt Eichelsdorf. Fernruf Nidda 59.

(Wildfrauberg);

aus Revier Ruppertsburg, Distrikte Bi­berloh, Borngraben, Volpertskopf, Eich­berg, Silbach, Lenzesberg, Hubberg, Hirschrot. rm Scheiter: 60 Buche 1. Kl. (Borngraben, Lenzesberg, Hirschrot), 12 2. Kl., 5 Eiche (Biberloh), 3 Nadel- und Weichholz; Knüppel: 34 Buche 1. Kl., 12 2. Klasse, 6 Esche, 26 Eiche, 30 Erle, Aspe, Elsbeere, Linde; Stöcke: 100 Buche, 3 Eiche; Reiserknüppel: 36 Buche (Born­graben, Volpertskopf, Silbach, Eichberg); Stammreiser: 83 Buche, dürr (Silbach); Zopfreiser: 480 Buche (Borngraben, Eichberg, Hubberg); Bohnenstangen: 100 Stück 1. KI., 170 Stück 2. Kl. (Elchberg);

3. aus Revier Gonterskirchen, Distrikte Hölzchen, Dörnberg, rm Scheiter: 40 Buche (teils abstg), 40 Eiche, Birke, Esche, 56 Nadel- und Weichholz; Stocke: 13 Buche; Reiserknüppel: 78 Buche.

Blau unterstrichene Nummern in ge­nannten Revieren werden nicht ausge­boten. Auskunft erteilt für Tiergarten Förster Knöß, Lardenbach, für Rupperts­burg Förster Becker, Laubach, für Gon­terskirchen Förster Melchior, Gonters-

Brennholz - Versteigerung

ZRonfag, den 20. Februar 1928, vormit­tags 9% Uhr beginnend, soll im Anneröder Gemeindewald versteigert werden: 1795V Scheiter: 1 rm Buche; 1,5 rm Eiche; 52 rm

Kiefer; 12,3 rm Fichte.

Knüppel: 2 rm Buche; 4,4 rm Eiche; 64 rm Kiefer; 75 rm Fichte.

Reisig: 3. Klasse (Astreisig in Wellen) 40 Stück Buche; 800 Stück Kiefer; 1770 Stück Fichte.

Reisig: 4. Klasse (Schlagreisig) 80 Stück Kiefer.

Stöcke: 17 rm Kiefer; 7 rm Fichte.

Die Zusammenkunft ist an, der Grün­berger Straße (Einschnitt Großen-Busecker StraßeAnnerod.

Annerod, am 15. Februar 1928.

Hessische Bürgermeisterei Annerod. Horn.

Die Gemeinde Fellingshausen vergibt im Wege schriftlichen Angebots die Lieferung von gut gelagerten Zementröhren frei Vcr- wendungsstelle Fellingshausen: 1842V

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Fellingshausen, den 17. Februar 1928. Der Bürgermeister.

Spiele

Punkte

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10

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