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Aus der Provinzialhauptstadt.

Gießen, den 17. Februar 1928.

Krüh wenn die Hähne krähn ...

Wenn auch boshafte Zungen bas Wort geprägt haben: ,2m Abend wird der Faule fleißig", so ist das doch nicht in jedem Falle für die onzuwenden, die man, als später Rachtwanderer durch die stillen Straßen der Stadt wandernd, hinter den wenigen erleuchteten Fenstern ver­mutet. 3m Gegenteil arbeitet es sich ost sehr viel schneller und leichter, z. D. am Schreibtisch, wenn der Lärm des Tages verklungen und auch die Darbietungen des Rundfunks die Aufmerk­samkeit des geistigen Arbeiters nicht mehr ab­lenken. Die Gedanken lassen sich spielend kon­zentrieren. sie kristallisieren sich aus der Fülle der Eindrücke, die Feder fliegt über das Papier, und es wird Arbeit geleistet, die am Tage sehr viel mehr llcbcrwindung und Anstrengung kosten würbe. Es ist, als ob der enge Lichtkreis der Schreibtischlampe alle flatternden Gedanken zu­sammenzuhalten vermöchte.

3rgendwo schlägt eine ferne 111)r und betont nur die Stille, die im Hause atmet und oftmals unheimlich vor den Fenstern lastet. Ruht dann der Federhalter, und man tritt einmal von her Arbeit befriedigt ans geöffnete Fenster, so schlügt einem die kühle klare Rachtluft gegen die Stirn. Da fühlt man sich wunderbar von der Erde losgelöst und ins Weltall hineingehoben.

braucht dazu keinen Mond und keine Sterne: der Blick in das nachtschwarze Dunkel der Rächt saugt gleichsam unser Ich aus dem gewohnten Kreise. Es gibt da keinen Zeitbegriff mehr und keinen Gedanken über Ursache und Wirkung allen Seins. Und wenn sich die Ewigkeit messen ließe, so könnte man sagen: eine solch tiefe, ein­same Rachlstunde ist ein Teil der Ewigkeit.

Da klingen in die Versunkenheit des Zeit­losen zwei Gloüenschlägc und erinnern an die Röhe der Menschen und ihre Werke. Die Uhr ruft die Stunde und die Mahnung an alle Ver­gänglichkeit des LebenS. So ist auch diese feier­liche Rächt um eine Stunde kürzer geworden und hat die gleiche Zeit dem heraufsteigenden Tag geopfert. Roch einige solcher zeitlosen Gedanken­augenblicke und eine neue Sonne wird einem neuen Tag leuchten und aneinandergereiht zu der unermeßbaren Ewigkeit.

Da klingt ein Hahnenschrei seltsam frisch und wach und nah in diese unwirklich-dunkle Rächt. Er reißt zurück ins Leben der Menschen, in den Tag des Menschen, der da am Fenster steht und träumt. Man zieht die Uhr und stellt fest: es ist zwei Uhr nach Mitternacht. Und schon kräht der Hahn! Aber ehe man sich darüber wundern kann, daß er zu dieser frühen Stunde und der winterlichen Sonne so sehr vorausgeeilt den Tagesanbruch verkündet, antwortet ihm schon ein zweiter, und lächelnd horcht man lange Zeit aus Rus und Widerruf vieler solcher gefiederten Frühaufsteher, von deren Existenz man am Tage in der Großstadt nichts ahnt. Tr. Pf.

Gestalte dein Heim!

Das, was man früher als .kalte Pracht" be­zeichnete, diegute Stube" mit all ihrem Krims­krams von Rippessachen und -sächelchen oder auch ab und zu einmal einer guten Reproduktion eines wirklichen Kunstwerks kann wohl heut­zutage als überlebt gelten. Diese Art der Behag­lichkeit ist überwunden. Es hat sich allmählich eine neue Art Wohnungskultur herausgebildet, die entsprechend unserer auf das Praktische, Zweckmäßige gerichteten Zeit alles lieberflüssige aus den Wohnungen verbannen und alles prak­tisch gestallen und einrichten will. Daß in diesem Streben ein gut Teil Berechtigung steckt, wird jeder zugeben, der an die vielen Staubfänger früherer Zellen denkt, die überall herumstanden und die Wohnung angeblich nett und behaglich machen. Schon die Form der Möbel hat sich - teilweise dank der durch die Wohnungsnot be­schränkten und kleineren Räume geändert: »Früher hier ein Eckchen, dort eine Säule, da ein »Aufsatz u. dgl. in., heute dem gegenüber glatte iSormcn. die durch harmonische Verhältnisse und tr.fache klare Linien wirken, praktisch und zweck­mäßig.

ES hieße aber doch daS Kind mit dem Bade ausschütten, wenn man in dem berechtigten Ge­danken. die Wohnung und damit die Arbeit der Hausfrau von kleinem Firlefanz zu entlüften, nun auch möglichst kahle Wände, also den Verzicht auf Bilder und andere Kunstwerke fordert. Ge­rade dem Zweckmäßigen der Möbelgestaltung gegenüber ist ein Behaglichmachen durch wirk­liche Kunstwerke am Platze. Es soll damit nicht gesagt sein, daß es immer Originale sein müssen: die wird sich der Durchschnittsbürger nicht leisten können. Aber gute Rachbildungen tuns auch. Was nutzen Mappen von noch so schönen Bildern, wenn sie nicht angesehen werden. Hier heißt's nach dem alten Satze: Höher hängen. Gerade dadurch, daß eine gute Rachahmung eines Ge­mäldes oder einer Plastik tagtäglich unfern Augen begegnet und sie zum Schauen einladet, werden immer neue Schönheiten entdeckt und immer neue Werte in uns geweckt werden. So ein Kunstwerk spricht zu uns in Augenblicken der Muße und Besinnlichkeit immer wieder und gibt Freude und Schönheit. Richt umsonst hat man die Forderung aufgestellt, der Jugend den Schund fernzuhalten. Woran sich daS Kind von Jugend auf gewöhnt, das erscheint ihm natür­lich und schön. Hier liegt eine schwere Pflicht und Verantwortung des Elternhauses: Die Kinder sollen nicht von Schund, sondern Schön­heit umgeben sein. Dann wird ihnen diese Um­gebung Selbstverständlichkeit werden und der Sinn für eine solche Behaglichkeit und solchen Genuß das Leben durch erhalten bleiben. Hierin zu helfen und futturfordernd zu wirken, sei Pflicht eines jeden. Dr. D.

Daten für Samstag, 18. Februar.

Sonnenaufgang 7.11 Uhr, Sonnenuntergang 17.18 Uhr. Mondaufgang 5.55 Uhr, Mond- untergang 13.28 Uhr.

1546: Martin Luther in Eisleben geft. (geb. 1483). 1564: Der Bildhauer und Maler Michel­angelo Buonaroti in Rom gest. (geb. 1475). 1857: Der Maler, Radierer und Bildhauer Max Klinger in Leipzig geb. (gest. 1920). 1918: Beendigung des Waffenstillstandes an der russi­schen Front.

Glückliche Lotteriegewinner in Friedberg.

3n der gestrigen Rachmittagsziehung der Preußisch-Süddeutschen Klassenlotterie wurde ein Hauptgewinn im Betrage von 3 0 0 0 0 0 Mark auf die Rümmer 312883 gezogen. Das Los wurde in der einen Abteilung in Fried­berg. in der anderen Abteilung in (Stuttgart gespielt. Das Glückslos wurde in der Lotterie­kollekte von Damm in Friedberg gekauft. Es wurde in Achteln schon feit längerer Zeit von Arbeitern und kleinen Beamten gespielt, die den schönen Gewinn sämtlich sehr gut gebrauchen können.

3m Lichtbild durch Jugoslawien.

Die Vortragsvereinigung (Goethe- Bund. Kaufmännischer Verein, Ortsgewerbe­verein) veranstaltete am Mittwochabend ihren 5. Vortrag, zu dem sie den Forschungsreisenden Kurt Hielscher (Berlin-Friedenau) ge­wonnen hatte. Der Vortragende sprach über seine Reise durch Dalmatien, Monte­negro, Herzegowina, Bosnien und Süd-Mazedonien.

Es ist natürlich unmöglich, im Rahmen eines Berichts all das Schöne an Erlebtem und Ge­schautem, las cer Recner schilderte, wiederzugeben. Aus dec Fülle der Eindrücke kann hier nur das Charakteristische hervorgehoben werden. Es ist das Gebiet des jugoslawischen Staates, das Hielscher bereiste, jenes Landes, das so wenig gekannt ist und so oft mit der Tschechoslowakei verwechselt wird. Die jugoslawische Regierung hatte Hielscher zu der Reise eingeladen: sie stellte ihm deshalb auch einen Dolmetscher und Milllärautos zur Verfügung und gewährte ihm auch sonst noch größtmöglichste Förderung. Die Reise begann in Slowenien, im äußersten Rordwesten des Landes, in dem Gebiet der Iulischen Kalkalpen, wo herrliche Seen das Auge entzücken, lieblich der eine, ernst und melancho­lisch der andere. Von diesem Seengebiet kam

man in fruchtbare Landstriche mit freundlichen Bauernhäusern, die in ihrer Sauberkeit und mit ihrem Blumenschmuck an den Fenstern so deutsch anmuten. Weiter ging die Fahrt durch Kroa­tien. Hier sieht man weite, flache Ackerfluren, daneben viel Wald. Auffallend find die kleinen Dörfer und die kleinen Bauernhöfe, die im Schuh uralter Bäume fernab der großen Straßen des Weltverkehrs träumen. Ganz anders wird das Bild an der Küste Dalmatiens. Hier findet man herrliche Olivenhaine, ausgedehnte 3 t) - prellenbestände und Weingärten. In der Stadt Spalato mit ihrem wundervollen Hafen fesselt am meisten der ehemalige Palast des Kaisers Diolletian. Rach einem Abstechen ins Innere kam man nach R a g u s a, das inmitten einer süd­lichen Pflanzenpracht von seiner wechselvollen Vergangenheit träumt. 3n seiner Umgebung findet man viele Agaven, jene Pflanzen, die sterben, wenn sie blühen. Die Fahrt ging weiter nach Ca11aro, das an einer wunderschönen Bucht gelegen ist. Am Ende der Bucht liegen zwei kleine Inseln, deren eine eine Wallfahrtskapelle trägt. Die vielen schönen Paläste erzählen uns, daß hier früher das Leben mächtig schäumte. Don Cattaro führt die schönste Gebirgsstraße in 23 Kehren zu 900 Meter Höhe. Von der Höhe schweift der Blick über die herr­liche Landschaft, in der sich nordische Fjorden­pracht mit Rivieraherrlichkeit vereinigt. Die Straße führt in das Gebiet der schwarzen Berge nach Montenegro. Die Herzegowina und ihre Hauptstadt M o st a r waren das nächste Ziel der Reise. In diesem Ländchen reichen sich Morgen- und Abendland die Hände. Man sieht hier zum erstenmal die schlanken Türme der Moscheen und tiefverschleierte türkische Frauen. Bosnien, das im Anschluß hieran besucht wurde, ist nach Finnland das waldreichste Land Europas. In seiner Hauptstadt S e r a j e w o schlägt der Orient fein buntes Bilderbuch vor unseren Augen auf. Die Fahrt führte bann nach Belgrad, der Hauptstadt Jugoslawiens, und dann längs der albanischen Grenze über Prilep und Monastir dem Endpunkt zu.

Der Redner erntete für feinen durch eine große Zahl prächtiger Lichtbilder unterstützten und mit viel Humor gewürzten Vortrag bei dem zahlreich erschienenen Publikum starken Bei­fall.

Bornotizcn.

Tageskalenber für Freitag. Stadt­theater: 7.15 Uhr:Der Hexer" (Ende gegen 10.30 Uhr). Verein deutscher Studenten: 8.15 Uhr: Großer Hörsal der Universität, öffentlicher Vortrag. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Sturmflut". Astoria Lichtspicle:Die Fremdengasse von Neu- york."

* Straßensperre. Wegen Vornahme von Hausanschluharbeiten ist die Gabelsbergerstraße zwischen Hammstrahe und Lahnstraße auf die Dauer von etwa drei Wochen für jeglichen Fähr­verkehr gesperrt.

" Ein wichtiger Plakataushang. Die Stadtverwaltung beabsichtigt, in diesen Tagen in allen öffentlichen Gebäuden und in sämtlichen Privathäusern Plakate anbringen zu lassen, auf denen der nächste Feuermelder vermerkt ist und diejenigen Stellen angegeben sind, denen beim Ausströmen von Gas oder bei Wasserschäden usw. sofort Meldung zu machen ist. Der Aus­hang der Plakate geschieht kostenlos. Man darf wohl erwarten, b_0 diese gemeinnützige Ein­richtung, die man nrr begrüßen kann, allgemein verdiente Würdigung und aufmerksamen Schuh findet.

"ModerneLaden umbauten. Die Moder­nisierung und teilweise Vergrößerung hiesiger Ge­schäftshäuser, die im vorigen Jahre in erfreulichem Umfange vor sich ging, wird in diesem Jahre eine gute Fortsetzung erfahren. Wie man hört, beabsich­tigt das Haüshaltungs- und Luxuswarenhaus non Brüder Schmidt am Seltersweg, nach Plänen des Architekten Fischer einen modernen Umbau der Außenfront der Geschäftsräume und gleich-"itig eine Vergrößerung der Jnnenräume vorzunehmen. Das Papiergeschäft von Ern st Jung, Selters­weg, soll nach Planen des Architekten Hamann gleichfalls vergrößert werden, und zwar unter Hin­zunahme des alten Winkels nach dem Nachbarhause

zu, wodurch man eine geschmackvolle Fassade zu ge­winnen hofft.

* D i e KraftomnibuSlinie Gieße n Frankenbach veröffentlicht im heutigen An­zeigenteil ihren Fahrplan. Die Wagen versehren bekanntlich von Gießen über Robheim-Fellings­hausenCrumbach nach Frankenbach.

' Leichenlänbung bei Du tenhofen. Gestern nachmittag wurde an der Lahnbrücke bei Dutenhofen eine weibliche Leiche mit einer klaf­fenden Wunde am Kopfe gelandet. Die Tote ist allem Anschein nach mit dem seit einigen Wochen von hier verschwundenen Fräulein Alexander identtsch. Zur Feststellung der Personalien sind heute vormittag Bemühungen im Gange, ebenso ist noch Aufschluß über die Kopfwunde zu schaffen.

** Deutsche Dolkspartei. Der Dis- kussionsabend, zu dem die hiesige Ortsgruppe der Deutschen Volkspartei ihre Mitglieder am Diens­tag eingeladen hatte, erfreute sich eines guten Besuches. Rach Erledigung einiger interner Parteifragen ergriff Landtagsabg. Bürgermeister Dr. R i e p o t h (Schlitz) bas Wort zu einem ausführlichen Bericht über bic hessische Regie­rungsbildung. Er schilderte eingehend die ein­zelnen Stadien der Verhandlungen und recht­fertigte im einzelnen die Haltung der Fraktion der Deutschen Dolkspartei. In der anschließenden Aussprache wurde von sämtlichen Rednern bic Politik der D. D. P. gewürdigt und völlig ge­billigt. Mit warmen Worten des Dankes schloß der Dorsitzenbe die Sitzung, die einen anregenden Verlauf genommen hatte.

Semester-Schluß-Reiten der stu­dentischen Reitergruppe. Die studen- ttsche Reitergruppe an der Universität Gießen hatte für Mittwochnachmittag zum Sernester- Schluß-Reiten ins llniverfitäts-Reitinstitut ein- gelaben. Dor den reitsportlichen Dorführungen hielt der Dorsitzenbe der Reiter gruppe, R. Krause, eine kleine Ansprache, in der er u. a. ausführte, die Veranstaltung habe den Zweck, zu zeigen, was im Wintersemester gelernt wor­ben sei. In Gießen wurde seither von der aka­demischen Jugend wenig ober gar nicht dem Reitsport gehuldigt. Erst im Rovember vorigen Jahres gelang es, eine interkorporative Reiter- Vereinigung zu gründen, bic unter ber Leitung des Hn versi t - tsreitlehrers S ch ö m b s sich fl i ig im Reiten übte. Gelegentlich wurde auch Ge­ländereiten borgenommen. Es ist bedauerlich, daß so mancher auf die Ausübung dieseskönig­lichen Sports" verzichten muß, weil er eben hohe finanzielle Anforderungen stellt. Das Schulreiten hat den Zweck, dem Reiter eine erhöhte Sicher­heit im Gelände zu geben. Der Reitsport ist der einzige Sport, bei dem man die Herrschaft über noch ein anderes Wesen behalten muß. Er ist wie kein anderer geeignet Mut, Ent­schlossenheit und Selbstbeherrschung zu wecken und zu bilden. Darum sollte gerade der junge Akademiker sich dem Reitsport widmen. Außer dem Universitätsreitlehrer Schombs, der mit viel Geduld und unter großem Entgegenkommen in finanzieller Hinsicht den Reitunterricht leitet, gebührt Dank den llniversitätsprofessoren Dr. Kuhn und Dr. Lehmann, die dem jungen Unternehmen ihre Unterstützung liehen, und Obermusikmeister Gober, der in entgegenkom­mender Weise einen Teil seiner Kapelle zu den Vorführungen zur Verfügung stellte. In zwei Abteilungen zeigten hierauf die Reiter und Reiterinnen ihr Können. Im Schritt, Trab und Galopp führten sie recht ansprechende Lei­stungen vor. Auch im Springen wurde Beacht­liches geboten. Die Vorführungen legten Zeug­nis davon ab, daß Lehrer, Schülerinnen und Schüler mit Fleiß und mit Lust und Liebe gearbeitet hatten.

Berliner Börse.

Berlin, 17. Febr. (WTB. Funkspruch.) Im heutigen Frühverkehr ist es noch sehr still. Dir Tendenz ist wenig verändert unb man taxiert im allgemeinen gestrige Abendkurse. Rur Freigabe- werte find etwas gefragt. Llohb 159 Geld, Ha- Pag 155 ca., sonst I.-G.-Farben 265, und Sie­mens 289 gesprochen. Am Devifenmartt hört man Paris gegen London mit 124,02, Mailand 92,03, Madrid 28,70, London gegen Kabel 4,8740 und die Reichsmark gegen ^'ef 4.1913.

am (fijef bis hauhs

mit' stmeu nmfofjfenbtn Lennküffen unb Erfahrungen den edlen Rohstoff perfönÜch öe/choAjd ifr äamit die Grundlage einer ganz besonderen Leistung gegeben.

Äie besten Lagen den Eabakernten 192A-, 25 und 26, wetche der Ehe/ unseres J5aujr$ hn Orient selbst' einkauste, gewährleisten in unserer Zigareüen-Erzeugrurg einen Awt/chrM. den zeder Äauäfcr freudig begrüßen wird.-

RAUSCHE

die Standard-Marken der Kaldorf-Astoria.

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