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ü6IIifl teert« »hlmerer sestgensnimen m 2ag?rräunen noch « verschirt^stm A-t. 29 dürsten in Deutsch. ü^rmen von Kohl- :ben sein.

?gcn Masern geschloffen.

dem berliner Vorort asern geschlv'sen worben.

er'ahren haben will, « erlauft sein, so bah gesprochen werden müsse, hule ist aus Anordnung

reih in Berlin N.

der Sonnenburger Straße, umgewandell werden soll, sich sür die Erhol- in der bisherigen l'ommlung einberufen, um ujtanbigen üepuMn er« unb Die weitere Stellung- 5er bekanntlich zu einem , zu erörtern. Der Leiter ml dah die Kinder von msünierrichi teil« m unverzügliche Aerhond- id)t lommenben Behörden roebnifien sühren, so würde ^nahmen greisen, dfiorlunncli In Berlin. ßS$)j)fufemitf»ao"r^ r tos Hotel (Fr* mit erbindet, feierlich tan9k« Mter lange Tunnel, der lnboll. r rahnhosr bis ms fior führt, enthalt mehrere Öffentliche rukyüW.ww rnllichen Dertchrsweg ge-

urteil.

ndsstut verurteilte den » Äbastian FatteM-er lobe und zum dauernden Meter hatte am 2a . Geliebte, «m 24 W« atundausgehangt, tWPW* F

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/Rosen?'

Ach too: Erstens

(Blume, da kann doch nicht die

(Hein, Eisen stimmt nicht." (Dir

leicht?'

Kirch-Giins.

nachweislich in 19 2 7

Zuchtstuten,

(Birklar.

§<3 Millionen Aeichsmavs in den Mütteimev

Rekordleistung dar.

1414c

wieder etwas Achtung tag»

Gnädige un»

Worträtsel. Kennst du eine (Hamen mit R beginnt und mit

Mundstück in einem Format geliefert, wie es heute in der ganzen Aaucherwelt allgemein be» vorzugt wird. DieBatschari Rekord" wird in zwei verschiedenen Ausstattungen gebracht, näm­lich mit Goldmundstück und ohne Mundstück: sie ist eine Cigarette großen Fvrmades und stellt, wie der (Harne sagt, in ihrer Mischung eben eine

Alle (Dünsche geschmacklicherer Eigaretten- Raucher sind bei den beiden neuen Marken in technischer und hygienischer Weise besonders be­rücksichtigt. Das Geleitworts unter dem (Bat» schari damit fein Qualitäts-Sortiment bereichern wird, lautet:Alles für den Tabak nichts für den Ausstattungsluxus'. Versuchen Sie des­halb die neuen Batschari-Cigaretten, und Sie werden zugeben, daß es keine besseren Marken in dieser Preislage gibt.

denken hab ich auch dieses Wort bin in der Achtung des Jungen gestiegen. Man muß sich ja diese tag ich auf'S neue erringen.

Am Abend empfängt mich die

Trotz der schwierigen Lage, in der sich unser deutsches Volks- und Wirischafts'.cbcn noch immer befindet, wird ein ganz ungerechtfertigter Luxus mit Cigarelten-Packungen getrieben, den sich nicht einmal das reiche Amerika leistet. Die deutschen Cigaretien-Raucher werfen im Laufe eines Jah­res an verbrauchten Packungen etwa 50 Millio­nen Reichsmark in den Mülleimer. Diese Zahl wirkt erschreckend, ergibt sich aber aus dem Um» stand, daß der Luxus in den Packungen gerade in den Konsum-Preislagen zur Hauptsache ge­worden, während die Eigarette selbst zur (Heben­fache gestempelt zu fein scheint. 3n Raucherkreisen wird die absurde Entwicklung, die besonders in der letzten Zeit immer krassere Formen ange­nommen hat, mit Recht kritisiert. Wie muß eine Cigaretten-Marke kalkuliert werden? Die staat­lichen Abgaben, die Fabrikations» und Der» triebskvsten, wie auch der normale Händlerver­dienst sind feststehende Faktoren. Ist es nun

ich erteilen wollte, versagte völlig. Kein Wort wurde mir geglaubt. In der Rächt träumte ich, ein riesengroßes Kreuzworträtsel liege vor mir und harre der Lösung. Ein weiblicher Vorname war zu finden, drei Buchstaben nur. Ich kam nicht daraus, a ige nicht Schließlich schrie ich Mia!" Meine Frau hörte den Ruf. Ihr Rame hat mit ..Mia" nicht die geringste Derwa -dtschast.

Pferdemar.

nach auf folgende (Hummern: 11 448. 1838, 8873.

14 439. Der erste, zweite und vierte Hauptgewinn

noch auf den Beleidigten hinaus." Es gab eine kleine häusliche Szene, die mich bewog, den häuslichen Frieden zu fliehen.

In der Straßenbahn trai ich einen Bekannten, tief über eine Illustrierte gebeugt. Er erwiderte kaum meinen Gruß. Damr jedoch redete er mich unvermittelt an.Wissen Sie ein Metall, in dem der Buchstabe s vorkommt?" «Eisen viel-

richtig, bei der weiteren Kalkulation zunächst von der Frage auszugehen: Was kostet eine Packung, durch die die neue Marke möglichst alle anderen Packungen auf dem Markte an Luxus übertrifft? Ist es weiter richtig, nachdem diese Frage geklärt ist, bann für den verbleibenden Restbetrag die Qualität des Tabaks auszuwäh­len? Diese Form der Kalkulation, die heute bei einem großen Teil der Cigaretten-Industrie zu einem Branche-Mißstand geworden ist, liegt ge­wiß nicht im Interesse des Rauchers.

Die Cigarettenfabrik Datschari geht von dem entgegengesetzten Standpunkt aus und fragt zu­nächst, was muh für den Tabak angelegt werden, um dem Raucher in der betreffenden Preislage das denkbar Beste zu bieten. Mit dem verblei­benden Restbetrag hat sie sich noch für eine schlichte und einfache, aber doch vornehm wir­kende Packung eingerichtet. Seit längerer Zeit ist die Firma Batschari mit den Vorarbeiten für

andachi statt. Mitwirkende sind Mufiklehrer S ch ä 111 e r (Violine) und Organist Lehrer Ha­bicht, außerdem wird die Oratorien- und Konzertsängerin Fräulein Emmy Schaum aus Frankfurt a. M., die schon öfters in der Jo- hanneslirche gesungen hat, bei dieser Veranstal­tung tätig fein. Siehe Anzeige in der heu­tigen (Hummer.

Ob ft - und ©artenbauoerein Gie­ßen. Nächsten Sonntag nachmittag außerordentliche Hauptversammlung mit Vortrag. Siehe heutige An­zeige.

LU. Don der Landesuniversität Gie­ßen. Dexn Dr. Lil, otzky, wissenschaftlicher Mit­arbeiter der Leitz Werke in Wetzlar, wurde ein Lehr­auftrag für angewandte Optik erteilt.

' Straßensperre. Wegen Vornahme von Erdarbeiten ist der Studentensteg zwischen Frie­drichstraße und Wartweg. sowie der Fußweg zwi­schen Wartweg und Klinikstrahe auf die Dauer von etwa 4 Wochen für allen Verkehr polizeilich gesperrt.

Personalien. Ernannt wurden der Land­gerichtsrat bei dem Landgericht der Provinz Rheinhessen Dr. Paul Krug zum Landgerichts- bircltor bei dem Landgericht der Provinz Star­kenburg und zugleich zum Amt-gerichtsrat bei dem Amtsgericht Darmstadt 1 mit Wirkung vom 15. März 1928 ab; der Regierungsassessor Karl Hebel beim Feldbereinigungekornmissar zu Lauterbach mit Wirkung vom 1. Januar 1928 ab

tKß ßernfeife

der denkenden. Hausfrau

Aus der provinziakhaupisiadi

Gießen, den 16. März 1928.

Das Kreuzworträtsel.

gewendet werden, und zweitens

viel länger."Das hast du aber nicht gesagt." Ratür ich hab ich s gesagt. Du hörst ja nie hin, wenn ich etwas läge."Ra, erlaub mal. Ach. laß mich. So bist du immer. Erst bist du rücksichtslos, und bann spielst du dich gar

rieten hin und her, aber wir kamen nicht zum ZieL AIS ich aussteigen mußte, sandte er mir einen Blick ach. der so viel b:beutete wie .Bist du aber ein Trottel! Richt mal ein Metall kennst du. in dem der Buchstabe s vor ommt." Ich hoffe, daß er inzwischen das Wort gesunden und damit bewiesen hat. daß er weit klüger ist alS meine Geringfügigkeit.

Ich floh in ein Kaffeehaus und suchte mir eine stille Ecke aus. In der Rähe saß ein Herr, vor sich eine Zeitung, in der Hand einen Silber­sti t. Starr sah er geradeaus. P'ötzlich erhob er sich, kam auf mich zu.Verzeihen Sie, aber können Eie mir vielleicht einen Dichter nennen, dessen (Hamen mit G beginnt und mit r endet?" Grillparzer?"Ja, das könnte es sein. Danke." Damit ging er auf feinen Platz zurück. Aber dann rief er mir über die Tische zu: Rein, es stimmt doch nicht; weniger Buchstaben." Ich sann lange nach, aber mir fiel kein solcher (Harne ein. Ich ließ mir das Konversationslexikon kommen und forschte nach: aber auch dieser alles- wissende dicke Wälzer ließ mich im Stich. Die Frage beunruhigte mich jedoch, ich setzte mich zu der neuen Beia mtschast, überprü te die bisherige Losung des Kreuzworträtsels und fand, daß doch Grillparzer der gesuchte (Harne war. Das Rätsel gab jedoch noch einige harte Rüsse zu knacken auf. Wir beide waren so vertieft, daß wir gar richt ^as SSc -a ri'de der Polizeistunde merri n. Der Ober hatte schon alle Stühle auf die Tische gestellt, abgeräumt und Ordnung gemacht. Auf einmal stand er vor uns:Meine Herren..." Wir räumten unfern Platz.

Auf dem Heimwege vlagte mich die Frage, die ähnlich lautete wie der bekannt: Titel:Wie sag' ichs meinem Kinde?" Die Aufklärung, die

gnädig, erwidert meinen Gruß nicht und winkt auf meine Rachfrage, was ihr denn fehle, ab. Still! Aber nun ist s schor egal. Du hast mich eben herausgerissen. Mir lag das Wort schon auf der Zunge, da kommst du und zerstörst ei: em, worum man sich schon eine Stunde lang geplagt hat."Ja. was ist denn los?" - Kreuz- ------ Blume, deren n endet?" heißt es eine Mehrzahl an- ist bas Wort

Die Folgen kann man sich leicht ausmalen.

Mein Bedarf an Kreuzworträtseln ist vor­läufig gedeckt, und ich will niemand raten, mich zu ersuchen, ihm beim Lösen zu helfen. S.

Bornotizen.

Tageskalender fürFreitag: 'Stadt­theater: 7.30 Mr:Höhensonne" (Ende 10 Ahr). Deutsche Demokratische Partei: 8.15 Ahr Aquarium" Hauptversammlung. Lichtspiel­haus, Bahnhofstraße:Bigamie". Astoria- Lichtspiele: .Panik".

Musikalische P a s s i o n s a n d a ch t. Am nächsten Sonntag, abends 8 Ahr, findet in der Johanneskirche eine musikalische Passions-

-

Als ich mittags vom Geschäft heimkam, fand ich meinen Jungen tief in eine geistige Arbeit verstrickt Plötzlich sah er auf, gewahrte mich. Es ist gut, daß du da bist. Kannst du mir den (Hamen einer Stadt in Hindostan nennen, dessen zweiter Buchstabe o ist?" Geogra-Hie war schon in der Schule das Fach, das ich von allen am meisten hate. Hindosta.i? Kaum weiß ich, wo das Land liegt, geschweige, daß ich Kenntnis von feinen Städten hntie. Atlas heraus! Hier steht s. Diese Stadt kann s sein.Die ist's!" jubelt der Junge.So. und nun noch eine Eigenschaft, deren letzter Buchstabe l ist." Rach einigem Rach- . telt und

fiel nach Gießen, der 3. Hauptgewinn nach Birklar.

** DerehrlicheFinder. Zu unserem Bericht vom Montag über den 1000-Mark-Fund auf dem hiesigen Bahnhof wird uns aus Trohe mitgeteilt, baß der ehrliche Finder nicht ein Mann aus Großen- Bufcck, sondern der Sohn des Be geordneten R a u aus Trohe gewesen sei. Diesem ist auch die Be­lohnung zuteil geworden.

♦♦ Ausdehnung d e s Heilverfahrens derAngeftelltenverficherungaufEhe. gatten. Die Reichsverficherungsanstalt für Ange­stellte (RsA.) gewährt den nichtversicherungspflich- tigen Ehegatten der Versicherten ein Heilverfahren, wenn ein solches wegen aktiver Tuberku­lose in einer Lungenheilanstalt erforderlich ist. Wegen anderer Leiden kommt bei den nicht­versicherten Ehegatte i ein Heilverfahren nicht in Betracht. Für das Heilver ähren ge'ten sinn­gemäß die in dem Merkblatt der R. f. A. auf» gesührten Grundsätze, die auch bei der Antrag« stellung zu b.-achten sind. Dem Antrag sind au" er» dem die Unterlagen über das Versicherungsver­hältnis des versicherten Ehegatten (grüne Ver­sicherungskarte. Ausrechnungsbefchenigungen) bei- zusügen. Das Heilverfahren wird in einer von der R. f. QL zu bestimmenden Heilstätte durch­geführt. Zu den Kosten des Heilverfahrens ist von dem Antragsteller bzw. dem versicherten Ehegatten oder von dritter Stelle ein Beitrag von 3 Mk. täglich zu leisten.

* D i e preußische Gewerbeertrags­steuererklärung vom 15. bis 31. März 1 92 8. Durch einen Erlaß der b tei'igten preußi­schen Ministerien vom 28. Februar 1928 wird, wie der Hansa-Bund für Gewerbe, Handel und Industrie mitteilt, angeordnet, daß die Gewerbe­

ertragsteuererklärung für das Jahr 1928 tu Preußen in der Zeit vom 15. bis 31. März abzu- geben ist.

Amtsgericht Gießen.

* Gießen, 12. März. Eine Frau S. aus Großen-Linden traf am Tage vor dem Totenfest abends in der Rähe des Friedhofs mit chrern Schwager E., der mit seiner Ehefrau in Scheidung lebt, zusammen. Es entstand ein Wortwea-sel zwischen ihnen, in dessen Verlaus G. der Frau S. mit seinem Fahrrad in den Rücken stieß und ihr eine Ohrfeige versetzte. Frau S. erhob deshalb gegen E. Privatklage wegen tätlicher Del Ligung und Mißhandlung. E. gab in der heutigen Hauptverhandlung zwar zu. der Frau S. eine Ohrfcige gegeben zu Habern bestritt jedoch, sie mit seinem Rade absichtlich gestoßen zu haben. Dies könne höchstens unab­sichtlich beim Herumdrehen geschehen sein. Frau S. habe ihm vorher einen schwer beleidigenden Ausdruck zugerufen, weshalb er ihr eine Ohr­feige versetzt habe. Trotzdem Frau S. hart­näckig in Abrede stellte, den E., mit dem sie wegen des Scheidungsprozesses uneinig ist. be­teil 13t zu haben, wurde durch die Zeugenaus­sagen unzweideutig festgestellt, daß Frau S. zuerst geschimpft hat, daß die Parteien sich dann gcgenfei.ig häßliche Schimpfworte an den Kopf geworfen haben, und daß E. schließlich der Frau E. nicht nur eine Ohrfeige versetzt, sondern ihr auch mit seinem Fahrrad ab sich t» l i ch in den Rücken gestoßen hat. Das Ende vom Lied war ct.i Vergleich, weil andernfalls beide Set c gestraft worden wären. Die Be­leidigungen wurden, soweit dies möglich ist. zurückgenommen. Jeder Teil trägt di? auf seiner Seite erwachsenen Kosten, Frau S. die Zeugen­gebühren und E. die übiijen Gerichtskosten.

Berliner Börse.

Berlin, 16 März. (WTD. Funkfpruch.) Ebenso wie grftern abend in Frankfurt ist die Grundst^m- mung für Effekten auch im heutigen Frühverkehr freundlich Zu hören ist noch nichts. Man taxiert letzte Kurse. Bei der Spekulation ist im Hinblick auf die russisch deutsche Spannung eine gewisse Zurück­haltung unverkennbar. Am Devisenmarkt nennt man Paris gegen London 124,02, Mailand 92,35 bis 92,40, Madrid 29.05 bis 29,08, London gegen Kabel 4,8785 und die Reichsmark gegen Kabel 4,1825 bis 4,18325._____________________________________________

Lprcck'stunden der Redaktion

12 bis 1 Uht mittags, 5 bis 7 Uhr nachmittags Sa nslaa nachmittag geschlossen

Für unverlangt eingefanble Manuskripte ohui be:ge'üqter Rürfpo-to wird keine Gewähr übernommen

Anzetgenansträge sind lediglich an di« Geschäftsstelle zu richten

gedeckt oder erkennbar tragend, Wagenschläge: l.Pes 50 Mk.. 6jährige dunkelbraune Stute, L. Konr. Luh, Lan -Göns; 2. Preis 40 Mk. und bronzene Plakette, 5jährige dunkelbraune Stute, Herrn. Fr. Schot, G. edel: Z.Vre s 30 Mk., 13jähri-er Rappen, W. Bingel, Grünin-en: 4. Preis 20 Mk. und bronzene Pla­kette, 4jährige braune Stu e, W. Wächter H Gambach 5. Pre s 10 Mk., 5jährige braune Stute, Ait. (Bel ei XVI., Lang-Gäns; Anerken» rning 5 Mk., lOjäbrige dunkelbraune Stute. M. Schmidt, Dor'°G:U. Arbeitsschläge: 1. Pre s 50 Mk., Lchimmelltu e. (Brüdmann Reu- Hof; 2. Preis 40 Mk., 13jährige Fuchsstute. W. Langsdorf, Albach: 3.Pre.s 30 Mk., 12jähriger Schimmel, Ferd. Schmidt, Birklar; 4. Preis 20 Mark, öjähriaer Fuchs. Hch. Dräut 11.. Griedel; 5. Preis 10 Mk., 7jähriger Rotschimmel, Peter Haub 1., Rieder-Weisel: Anerkennun'.en mit je 5 Mk., dunkelbraune Stute. Phil. Schudt. Lon» dorf; 4jährige braune Stute, A. Dender, Dorn- assenheim; 6jährige Fuchsstute, K. Schütz 11., Oberkleen; 7jährige Fuchsstute, Gust. Diehl Wwe., Birklar; 4jährige braune Stute, Hch. Wagner,

zum überplanmäßi-'en Regierungsrat.

** Anlag en-Konzert der Militär ka pelle. Kommenden Sonntag vormittag von 11 bis 12 Uhr findet in der Südanlage ein Konzert unserer Militärkapelle unter Leitung von Dbermufitmeifter ß ö b e r statt. Das Programm sieht folgendes vor: 1. Armeemarsch II, Nr 161, Alexan- der-Grenadiermarsch von I. Leonhardt 2. Ouvertüre zur OperetteDie schöne Galathee" von Franz von Suppe. 3. Unter dem Sparrenschild. Fanfarenmarsch für Heroldtrompeten und Kesselpauken von R. Hem rion. 4. Große Fantaste aus der OperDer Frei­schütz" von K. M. 0. Weber. 5. Am schönen Rhein, Marsch (neu) von I. Schwarz.

*'T D i e Hauptgewinne der Gießener " otterle fielen der Reihe

zwei neue Marken, die sie der deutschen Raucher­welt anbietet, intensiv beschäftigt und hat zur Erreichung einer gleichmäßig bleibenden Qualität große Vorräte an edlen Orienttabaken fest in ihrer Hand. Seit diesen Einkäufen sind die Preise für die gleichen Tabake um 20 bis 30 Prozent gestiegen. Den durch den günstigen Einkauf er­zielten Rutzen läßt Batschari jetzt dem Raucher zugute kommen. Die Firma Batschari will unbe­dingt den Weg gehen, der aus dem Packungs­luxus herausführt, und sie kann somit nach sorg­fältiger Durchprüfung aller Einzelheiten jetzt zwei neue Cigaretten bieten, bei denen trotz zweckmäßiger Packung der ganze Wert auf dem Retto-Gehalt liegt und die eine Rekordleistung in ihrer Preislage darstellen. Daher führen die bei­den neuen Marken die (Hamen:Batschari Rettv" für 5 Pf. undBatschari Rekord" für 6 Ps DieBatschari (Bette" zeichnet sich aus durch besonders milden Charakter und wird mit Gold-

Datcn für Lamsiaq, 17 ürz

Sonnenaufgang 6.10 Uhr, Sonnenuntergang 18.08 Uhr. Mondaufgang 4.32 Uhr, Monduntergang 12.15 Uhr.

180: der römische Kaiser Marcus Antonius zlure- lius in Dindibona gestorben (geboren 121); 1813: Friedrich Wilhelms Hl. Aufruf: An mein Volk! Er­richtung der preußischen Landwehr; 1861: Viktor Emanuel wird König von Italien.

Gießener ZrühjahrS-pferdemarkt.

Ansecem gestrigen Bericht Ü5e: die Ergebnisse der Preisbewertung auf dem Gieße­ner Frühjahrs-Pserdemarkt ist noch folgendes Bewertungsrefultat nachzutragen:

Zweijährige Fohlen, geboren 192 6, Arbeiisfchläge: 1.Preis 30 Mk., K^hl- suchs, "Brüdmann. Reuhof 2. Preis 20 Mk., Fuchsstute, K. Schä er, Jnl e den ; 3. V eis 15 Mk., Rotschimmelstute, Peter S^aub I.. R e er-Weisel. Anerkennun en je 5 Mk.. Fuchswallach, K. Schütz II., O'erflcen; Fuchsstute, Adolf Hublitz. Trais-Horlo f.

Zuchtstuten mit Saugfohlen oder mehreren Rachkommen, Wagen­schläge: 1. Preis 50 Mk., 11jährige dunkel­braune Stute, L. Konr. Luh. Lan-'-Görrs: 2. Preis 40 Mk. und bronzene Plakette, 11jährige braune Stute, K. H. Strasjjeim. Griedel: 3. Breis 30 Ml., 13jähri-e Rappstuie. W. Bingel. ®- ningen; 4. Preis 20 Mk., 9jährige Rappstute. Herrn. Vissel, Gciedel. Arbeitsschläge: 1. Preis 50 Mk., 5jährige Fuchsstu'e Richard Becker, Trais-Horloif; 2.P.eis 40 Mk., 12jäh- ricer Schimmel, Ferd. Schmidt, Birklar; 3. Preis 30^ Mk., 9jährige Fuchsstute, Wilh. Wagner,

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BtWAet entlaufen, auf den RainenBobf» rend, abzugeb.

Srbottttrahe 10 p.

Obst und Gartenbauverein Gießen

(Sonntag, den 18. März, nachm3' ,Uhr, m Saale des Kaufm. Dereinshauses

Außerordentliche

Asnis.ümM

Statuten, Dortrag über Frühjahrsgartenarbeiten von Garteninspektor (Kehnelt.

Gaste willkommen! Gäste willkommen!

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