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er'ahren haben will, « erlauft sein, so bah gesprochen werden müsse, hule ist aus Anordnung
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der Sonnenburger Straße, umgewandell werden soll, sich sür die Erhol- in der bisherigen l'ommlung einberufen, um ujtanbigen üepuMn er« unb Die weitere Stellung- 5er bekanntlich zu einem , zu erörtern. Der Leiter ml dah die Kinder von msünierrichi teil« m unverzügliche Aerhond- id)t lommenben Behörden roebnifien sühren, so würde ^nahmen greisen, dfiorlunncli In Berlin. ßS$)j)fufemitf»ao"r^ r tos Hotel (Fr* mit erbindet, feierlich tan9k« Mter lange Tunnel, der lnboll. r rahnhosr bis ms fior führt, enthalt mehrere Öffentliche rukyüW.ww rnllichen Dertchrsweg ge-
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Kirch-Giins.
nachweislich in 19 2 7
Zuchtstuten,
(Birklar.
§<3 Millionen Aeichsmavs in den Mütteimev
Rekordleistung dar.
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wieder etwas Achtung tag»
Gnädige un»
Worträtsel. Kennst du eine (Hamen mit R beginnt und mit
Mundstück in einem Format geliefert, wie es heute in der ganzen Aaucherwelt allgemein be» vorzugt wird. Die „Batschari Rekord" wird in zwei verschiedenen Ausstattungen gebracht, nämlich mit Goldmundstück und ohne Mundstück: sie ist eine Cigarette großen Fvrmades und stellt, wie der (Harne sagt, in ihrer Mischung eben eine
Alle (Dünsche geschmacklicherer Eigaretten- Raucher sind bei den beiden neuen Marken in technischer und hygienischer Weise besonders berücksichtigt. Das Geleitworts unter dem (Bat» schari damit fein Qualitäts-Sortiment bereichern wird, lautet: „Alles für den Tabak — nichts für den Ausstattungsluxus'. Versuchen Sie deshalb die neuen Batschari-Cigaretten, und Sie werden zugeben, daß es keine besseren Marken in dieser Preislage gibt.
denken hab ich auch dieses Wort bin in der Achtung des Jungen gestiegen. Man muß sich ja diese tag ich auf'S neue erringen.
Am Abend empfängt mich die
Trotz der schwierigen Lage, in der sich unser deutsches Volks- und Wirischafts'.cbcn noch immer befindet, wird ein ganz ungerechtfertigter Luxus mit Cigarelten-Packungen getrieben, den sich nicht einmal das reiche Amerika leistet. Die deutschen Cigaretien-Raucher werfen im Laufe eines Jahres an verbrauchten Packungen etwa 50 Millionen Reichsmark in den Mülleimer. Diese Zahl wirkt erschreckend, ergibt sich aber aus dem Um» stand, daß der Luxus in den Packungen gerade in den Konsum-Preislagen zur Hauptsache geworden, während die Eigarette selbst zur (Hebenfache gestempelt zu fein scheint. 3n Raucherkreisen wird die absurde Entwicklung, die besonders in der letzten Zeit immer krassere Formen angenommen hat, mit Recht kritisiert. Wie muß eine Cigaretten-Marke kalkuliert werden? Die staatlichen Abgaben, die Fabrikations» und Der» triebskvsten, wie auch der normale Händlerverdienst sind feststehende Faktoren. Ist es nun
ich erteilen wollte, versagte völlig. Kein Wort wurde mir geglaubt. In der Rächt träumte ich, ein riesengroßes Kreuzworträtsel liege vor mir und harre der Lösung. Ein weiblicher Vorname war zu finden, drei Buchstaben nur. Ich kam nicht daraus, a ige nicht Schließlich schrie ich „Mia!" Meine Frau hörte den Ruf. Ihr Rame hat mit ..Mia" nicht die geringste Derwa -dtschast.
Pferdemar.
nach auf folgende (Hummern: 11 448. 1838, 8873.
14 439. Der erste, zweite und vierte Hauptgewinn
noch auf den Beleidigten hinaus." Es gab eine kleine häusliche Szene, die mich bewog, den häuslichen Frieden zu fliehen.
In der Straßenbahn trai ich einen Bekannten, tief über eine Illustrierte gebeugt. Er erwiderte kaum meinen Gruß. Damr jedoch redete er mich unvermittelt an. „Wissen Sie ein Metall, in dem der Buchstabe s vorkommt?" — «Eisen viel-
richtig, bei der weiteren Kalkulation zunächst von der Frage auszugehen: Was kostet eine Packung, durch die die neue Marke möglichst alle anderen Packungen auf dem Markte an Luxus übertrifft? Ist es weiter richtig, nachdem diese Frage geklärt ist, bann für den verbleibenden Restbetrag die Qualität des Tabaks auszuwählen? Diese Form der Kalkulation, die heute bei einem großen Teil der Cigaretten-Industrie zu einem Branche-Mißstand geworden ist, liegt gewiß nicht im Interesse des Rauchers.
Die Cigarettenfabrik Datschari geht von dem entgegengesetzten Standpunkt aus und fragt zunächst, was muh für den Tabak angelegt werden, um dem Raucher in der betreffenden Preislage das denkbar Beste zu bieten. Mit dem verbleibenden Restbetrag hat sie sich noch für eine schlichte und einfache, aber doch vornehm wirkende Packung eingerichtet. Seit längerer Zeit ist die Firma Batschari mit den Vorarbeiten für
andachi statt. Mitwirkende sind Mufiklehrer S ch ä 111 e r (Violine) und Organist Lehrer Habicht, außerdem wird die Oratorien- und Konzertsängerin Fräulein Emmy Schaum aus Frankfurt a. M., die schon öfters in der Jo- hanneslirche gesungen hat, bei dieser Veranstaltung tätig fein. Siehe Anzeige in der heutigen (Hummer.
— Ob ft - und ©artenbauoerein Gießen. Nächsten Sonntag nachmittag außerordentliche Hauptversammlung mit Vortrag. Siehe heutige Anzeige.
LU. Don der Landesuniversität Gießen. Dexn Dr. Lil, otzky, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Leitz Werke in Wetzlar, wurde ein Lehrauftrag für angewandte Optik erteilt.
•' Straßensperre. Wegen Vornahme von Erdarbeiten ist der Studentensteg zwischen Friedrichstraße und Wartweg. sowie der Fußweg zwischen Wartweg und Klinikstrahe auf die Dauer von etwa 4 Wochen für allen Verkehr polizeilich gesperrt.
— Personalien. Ernannt wurden der Landgerichtsrat bei dem Landgericht der Provinz Rheinhessen Dr. Paul Krug zum Landgerichts- bircltor bei dem Landgericht der Provinz Starkenburg und zugleich zum Amt-gerichtsrat bei dem Amtsgericht Darmstadt 1 mit Wirkung vom 15. März 1928 ab; der Regierungsassessor Karl Hebel beim Feldbereinigungekornmissar zu Lauterbach mit Wirkung vom 1. Januar 1928 ab
tKß ßernfeife
der denkenden. Hausfrau
Aus der provinziakhaupisiadi
Gießen, den 16. März 1928.
Das Kreuzworträtsel.
gewendet werden, und zweitens
viel länger." — „Das hast du aber nicht gesagt." — „Ratür ich hab ich s gesagt. Du hörst ja nie hin, wenn ich etwas läge." — „Ra, erlaub’ mal.“ — „Ach. laß mich. So bist du immer. Erst bist du rücksichtslos, und bann spielst du dich gar
rieten hin und her, aber wir kamen nicht zum ZieL AIS ich aussteigen mußte, sandte er mir einen Blick ach. der so viel b:beutete wie .Bist du aber ein Trottel! Richt mal ein Metall kennst du. in dem der Buchstabe s vor ommt." Ich hoffe, daß er inzwischen das Wort gesunden und damit bewiesen hat. daß er weit klüger ist alS meine Geringfügigkeit.
Ich floh in ein Kaffeehaus und suchte mir eine stille Ecke aus. In der Rähe saß ein Herr, vor sich eine Zeitung, in der Hand einen Silbersti t. Starr sah er geradeaus. P'ötzlich erhob er sich, kam auf mich zu. „Verzeihen Sie, aber können Eie mir vielleicht einen Dichter nennen, dessen (Hamen mit G beginnt und mit r endet?" — „Grillparzer?" — „Ja, das könnte es sein. Danke." Damit ging er auf feinen Platz zurück. Aber dann rief er mir über die Tische zu: „Rein, es stimmt doch nicht; weniger Buchstaben." Ich sann lange nach, aber mir fiel kein solcher (Harne ein. Ich ließ mir das Konversationslexikon kommen und forschte nach: aber auch dieser alles- wissende dicke Wälzer ließ mich im Stich. Die Frage beunruhigte mich jedoch, ich setzte mich zu der neuen Beia mtschast, überprü te die bisherige Losung des Kreuzworträtsels und fand, daß doch Grillparzer der gesuchte (Harne war. Das Rätsel gab jedoch noch einige harte Rüsse zu knacken auf. Wir beide waren so vertieft, daß wir gar richt ^as SSc -a ri'de ’ der Polizeistunde merri n. Der Ober hatte schon alle Stühle auf die Tische gestellt, abgeräumt und Ordnung gemacht. Auf einmal stand er vor uns: „Meine Herren..." Wir räumten unfern Platz.
Auf dem Heimwege vlagte mich die Frage, die ähnlich lautete wie der bekannt: Titel: „Wie sag' ich’s meinem Kinde?" Die Aufklärung, die
gnädig, erwidert meinen Gruß nicht und winkt auf meine Rachfrage, was ihr denn fehle, ab. „Still! Aber nun ist s schor egal. Du hast mich eben herausgerissen. Mir lag das Wort schon auf der Zunge, da kommst du und zerstörst ei: em, worum man sich schon eine Stunde lang geplagt hat." — „Ja. was ist denn los?" - Kreuz- ------ Blume, deren n endet?" — heißt es eine Mehrzahl an- ist bas Wort
Die Folgen kann man sich leicht ausmalen.
Mein Bedarf an Kreuzworträtseln ist vorläufig gedeckt, und ich will niemand raten, mich zu ersuchen, ihm beim Lösen zu helfen. S.
Bornotizen.
— Tageskalender fürFreitag: 'Stadttheater: 7.30 Mr: „Höhensonne" (Ende 10 Ahr). — Deutsche Demokratische Partei: 8.15 Ahr „Aquarium" Hauptversammlung. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Bigamie". — Astoria- Lichtspiele: .Panik".
— Musikalische P a s s i o n s a n d a ch t. Am nächsten Sonntag, abends 8 Ahr, findet in der Johanneskirche eine musikalische Passions-
-
Als ich mittags vom Geschäft heimkam, fand ich meinen Jungen tief in eine geistige Arbeit verstrickt Plötzlich sah er auf, gewahrte mich. „Es ist gut, daß du da bist. Kannst du mir den (Hamen einer Stadt in Hindostan nennen, dessen zweiter Buchstabe o ist?" Geogra-Hie war schon in der Schule das Fach, das ich von allen am meisten ha„te. Hindosta.i? Kaum weiß ich, wo das Land liegt, geschweige, daß ich Kenntnis von feinen Städten hntie. Atlas heraus! Hier steht s. Diese Stadt kann s sein. „Die ist's!" jubelt der Junge. „So. und nun noch eine Eigenschaft, deren letzter Buchstabe l ist." Rach einigem Rach- . telt und
fiel nach Gießen, der 3. Hauptgewinn nach Birklar.
** DerehrlicheFinder. Zu unserem Bericht vom Montag über den 1000-Mark-Fund auf dem hiesigen Bahnhof wird uns aus Trohe mitgeteilt, baß der ehrliche Finder nicht ein Mann aus Großen- Bufcck, sondern der Sohn des Be geordneten R a u aus Trohe gewesen sei. Diesem ist auch die Belohnung zuteil geworden.
♦♦ Ausdehnung d e s Heilverfahrens derAngeftelltenverficherungaufEhe. gatten. Die Reichsverficherungsanstalt für Angestellte (RsA.) gewährt den nichtversicherungspflich- tigen Ehegatten der Versicherten ein Heilverfahren, wenn ein solches wegen aktiver Tuberkulose in einer Lungenheilanstalt erforderlich ist. Wegen anderer Leiden kommt bei den nichtversicherten Ehegatte i ein Heilverfahren nicht in Betracht. Für das Heilver ähren ge'ten sinngemäß die in dem Merkblatt der R. f. A. auf» gesührten Grundsätze, die auch bei der Antrag« stellung zu b.-achten sind. Dem Antrag sind au" er» dem die Unterlagen über das Versicherungsverhältnis des versicherten Ehegatten (grüne Versicherungskarte. Ausrechnungsbefchenigungen) bei- zusügen. Das Heilverfahren wird in einer von der R. f. QL zu bestimmenden Heilstätte durchgeführt. Zu den Kosten des Heilverfahrens ist von dem Antragsteller bzw. dem versicherten Ehegatten oder von dritter Stelle ein Beitrag von 3 Mk. täglich zu leisten.
•* D i e preußische Gewerbeertragssteuererklärung vom 15. bis 31. März 1 92 8. Durch einen Erlaß der b tei'igten preußischen Ministerien vom 28. Februar 1928 wird, wie der Hansa-Bund für Gewerbe, Handel und Industrie mitteilt, angeordnet, daß die Gewerbe
ertragsteuererklärung für das Jahr 1928 tu Preußen in der Zeit vom 15. bis 31. März abzu- geben ist.
Amtsgericht Gießen.
* Gießen, 12. März. Eine Frau S. aus Großen-Linden traf am Tage vor dem Totenfest abends in der Rähe des Friedhofs mit chrern Schwager E., der mit seiner Ehefrau in Scheidung lebt, zusammen. Es entstand ein Wortwea-sel zwischen ihnen, in dessen Verlaus G. der Frau S. mit seinem Fahrrad in den Rücken stieß und ihr eine Ohrfeige versetzte. Frau S. erhob deshalb gegen E. Privatklage wegen tätlicher Del Ligung und Mißhandlung. E. gab in der heutigen Hauptverhandlung zwar zu. der Frau S. eine Ohrfcige gegeben zu Habern bestritt jedoch, sie mit seinem Rade absichtlich gestoßen zu haben. Dies könne höchstens unabsichtlich beim Herumdrehen geschehen sein. Frau S. habe ihm vorher einen schwer beleidigenden Ausdruck zugerufen, weshalb er ihr eine Ohrfeige versetzt habe. Trotzdem Frau S. hartnäckig in Abrede stellte, den E., mit dem sie wegen des Scheidungsprozesses uneinig ist. beteil 13t zu haben, wurde durch die Zeugenaussagen unzweideutig festgestellt, daß Frau S. zuerst geschimpft hat, daß die Parteien sich dann gcgenfei.ig häßliche Schimpfworte an den Kopf geworfen haben, und daß E. schließlich der Frau E. nicht nur eine Ohrfeige versetzt, sondern ihr auch mit seinem Fahrrad ab sich t» l i ch in den Rücken gestoßen hat. Das Ende vom Lied war ct.i Vergleich, weil andernfalls beide Set c gestraft worden wären. Die Beleidigungen wurden, soweit dies möglich ist. zurückgenommen. Jeder Teil trägt di? auf seiner Seite erwachsenen Kosten, Frau S. die Zeugengebühren und E. die übiijen Gerichtskosten.
Berliner Börse.
Berlin, 16 März. (WTD. Funkfpruch.) Ebenso wie grftern abend in Frankfurt ist die Grundst^m- mung für Effekten auch im heutigen Frühverkehr freundlich Zu hören ist noch nichts. Man taxiert letzte Kurse. Bei der Spekulation ist im Hinblick auf die russisch deutsche Spannung eine gewisse Zurückhaltung unverkennbar. Am Devisenmarkt nennt man Paris gegen London 124,02, Mailand 92,35 bis 92,40, Madrid 29.05 bis 29,08, London gegen Kabel 4,8785 und die Reichsmark gegen Kabel 4,1825 bis 4,18325._____________________________________________
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gedeckt oder erkennbar tragend, Wagenschläge: l.Pes 50 Mk.. 6jährige dunkelbraune Stute, L. Konr. Luh, Lan -Göns; 2. Preis 40 Mk. und bronzene Plakette, 5jährige dunkelbraune Stute, Herrn. Fr. Schot, G. edel: Z.Vre s 30 Mk., 13jähri-er Rappen, W. Bingel, Grünin-en: 4. Preis 20 Mk. und bronzene Plakette, 4jährige braune Stu e, W. Wächter H„ Gambach 5. Pre s 10 Mk., 5jährige braune Stute, Ait. (Bel ei XVI., Lang-Gäns; Anerken» rning 5 Mk., lOjäbrige dunkelbraune Stute. M. Schmidt, Dor'°G:U. — Arbeitsschläge: 1. Pre s 50 Mk., Lchimmelltu e. (Brüdmann Reu- Hof; 2. Preis 40 Mk., 13jährige Fuchsstute. W. Langsdorf, Albach: 3.Pre.s 30 Mk., 12jähriger Schimmel, Ferd. Schmidt, Birklar; 4. Preis 20 Mark, öjähriaer Fuchs. Hch. Dräut 11.. Griedel; 5. Preis 10 Mk., 7jähriger Rotschimmel, Peter Haub 1., Rieder-Weisel: Anerkennun'.en mit je 5 Mk., dunkelbraune Stute. Phil. Schudt. Lon» dorf; 4jährige braune Stute, A. Dender, Dorn- assenheim; 6jährige Fuchsstute, K. Schütz 11., Oberkleen; 7jährige Fuchsstute, Gust. Diehl Wwe., Birklar; 4jährige braune Stute, Hch. Wagner,
zum überplanmäßi-'en Regierungsrat.
** Anlag en-Konzert der Militär ka pelle. Kommenden Sonntag vormittag von 11 bis 12 Uhr findet in der Südanlage ein Konzert unserer Militärkapelle unter Leitung von Dbermufitmeifter ß ö b e r statt. Das Programm sieht folgendes vor: 1. Armeemarsch II, Nr 161, Alexan- der-Grenadiermarsch von I. Leonhardt 2. Ouvertüre zur Operette „Die schöne Galathee" von Franz von Suppe. 3. Unter dem Sparrenschild. Fanfarenmarsch für Heroldtrompeten und Kesselpauken von R. Hem rion. 4. Große Fantaste aus der Oper „Der Freischütz" von K. M. 0. Weber. 5. Am schönen Rhein, Marsch (neu) von I. Schwarz.
*'T D i e Hauptgewinne der Gießener " otterle fielen der Reihe
zwei neue Marken, die sie der deutschen Raucherwelt anbietet, intensiv beschäftigt und hat zur Erreichung einer gleichmäßig bleibenden Qualität große Vorräte an edlen Orienttabaken fest in ihrer Hand. Seit diesen Einkäufen sind die Preise für die gleichen Tabake um 20 bis 30 Prozent gestiegen. Den durch den günstigen Einkauf erzielten Rutzen läßt Batschari jetzt dem Raucher zugute kommen. Die Firma Batschari will unbedingt den Weg gehen, der aus dem Packungsluxus herausführt, und sie kann somit nach sorgfältiger Durchprüfung aller Einzelheiten jetzt zwei neue Cigaretten bieten, bei denen trotz zweckmäßiger Packung der ganze Wert auf dem Retto-Gehalt liegt und die eine Rekordleistung in ihrer Preislage darstellen. Daher führen die beiden neuen Marken die (Hamen: „Batschari Rettv" für 5 Pf. und „Batschari Rekord" für 6 Ps Die „Batschari (Bette" zeichnet sich aus durch besonders milden Charakter und wird mit Gold-
Datcn für Lamsiaq, 17 • ürz
Sonnenaufgang 6.10 Uhr, Sonnenuntergang 18.08 Uhr. — Mondaufgang 4.32 Uhr, Monduntergang 12.15 Uhr.
180: der römische Kaiser Marcus Antonius zlure- lius in Dindibona gestorben (geboren 121); — 1813: Friedrich Wilhelms Hl. Aufruf: An mein Volk! Errichtung der preußischen Landwehr; — 1861: Viktor Emanuel wird König von Italien.
Gießener ZrühjahrS-pferdemarkt.
Ansecem gestrigen Bericht Ü5e: die Ergebnisse der Preisbewertung auf dem Gießener Frühjahrs-Pserdemarkt ist noch folgendes Bewertungsrefultat nachzutragen:
Zweijährige Fohlen, geboren 192 6, Arbeiisfchläge: 1.Preis 30 Mk., K^hl- suchs, "Brüdmann. Reuhof 2. Preis 20 Mk., Fuchsstute, K. Schä er, Jnl e den ; 3. V eis 15 Mk., Rotschimmelstute, Peter S^aub I.. R e er-Weisel. Anerkennun en je 5 Mk.. Fuchswallach, K. Schütz II., O'erflcen; Fuchsstute, Adolf Hublitz. Trais-Horlo f.
Zuchtstuten mit Saugfohlen oder mehreren Rachkommen, Wagenschläge: 1. Preis 50 Mk., 11jährige dunkelbraune Stute, L. Konr. Luh. Lan-'-Görrs: 2. Preis 40 Mk. und bronzene Plakette, 11jährige braune Stute, K. H. Strasjjeim. Griedel: 3. Breis 30 Ml., 13jähri-e Rappstuie. W. Bingel. ®rü- ningen; 4. Preis 20 Mk., 9jährige Rappstute. Herrn. Vissel, Gciedel. — Arbeitsschläge: 1. Preis 50 Mk., 5jährige Fuchsstu'e Richard Becker, Trais-Horloif; 2.P.eis 40 Mk., 12jäh- ricer Schimmel, Ferd. Schmidt, Birklar; 3. Preis 30^ Mk., 9jährige Fuchsstute, Wilh. Wagner,
Drucksachen aller Ari liefert Oie yruOl fdjc Orutferei
Schinne in großer Auswahl, zu billigen preisen.
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Barktstraße 19.
Reparaturen. ""O MgM Wer leibt mir 50 RM. aut e n Jahr?
Verzinsung nach Uebetemfuntt. Schr. Anaeboie unt. V2032 a' den (Sieb. Anz.
BtWAet entlaufen, auf den Rainen „Bobf bö» rend, abzugeb.
Srbottttrahe 10 p.
Obst und Gartenbauverein Gießen
(Sonntag, den 18. März, nachm3' ,Uhr, m Saale des Kaufm. Dereinshauses
Außerordentliche
Asnis.ümM
Statuten, Dortrag über Frühjahrsgartenarbeiten von Garteninspektor (Kehnelt.
Gaste willkommen! Gäste willkommen!
2894D
LJ nelAH Helfen Bonbons wohl
Beinusienß _|Oi wenn auf der Packung steht X* M O t WI
Sie tun sehr rasch den Husten lindern bei Dir und auch bei Deinen Kindern!
Orig.-Paketch.SOPf.in jeder Apothekeu.Drogerle Hersteller: Chemische Fabrik, Rasso!werk, Gießen.
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