lmrdschasi gelegenen Jagdhaus Hubertus mit guter Verpflegung Wir gehen nunmehr die Straße weiter: nach etwa 300 Meter zweigt ein Waldpsad nach links ab, der mit einem schwarzen Strich bezeichnet ist und unS in ein anmutiges Tälchen fuhrt. Wir gehen dem Zeichen nach bis Münster, dos wir durchschreiten, um. jetzt ohne Zeichen, att der Landstraße über Hochweisel zu unserem Endziel Ostheim zu gelangen. Dauer der Wanderung fünf Stunden.
Drandoberndorf — SinhavS — Philipp stein — Braunfels.
Wir fahren über Wetzlar nach dem im anmutigen Solmsbachlal gelegenen Drandoberndorf. Don hier aus geleiten urtt schwarze Striche durch schönen Wald am Schnittenborn vorbei nach Dietenhausen, wo wir jetzt bis zur Weilburg- Frankfurter Straße rote Striche als Wegzeichen haben. Wir folgen nun der Straße in nördlicher Dichtung bis zur Wirtschaft Einhaus, wo unser Weg von der Hessenstraße gekreuzt wird. Don hier gehen wir blauen Kreuzen nach über Möttau und Attenkirchen durch den Wald nach Phisippstein mit seiner das Dorf überragenden Burgruine. Ohne Wegezeichen geht eS jetzt zu dem nahegelegenen Braunfels, dessen prächtiges Schloß unS schon von weitem grüßt. Zur Station gelangen wir durch den lieblichen Mühlengrund. Die Wanderung dürfte etwa fünf Stunden beanspruchen.
Oberheffen.
Landkreis GieHcrr.
n. Grohen-Linden, 15. Sept. Der zweitälteste Mann Großen-Lindens, Landwirt Phil. Peppler IV., wird am nächsten Montag. 17. September, 84 Jahre alt.
V Mainzlar, 14. Sept. Bei der ersten Versteigerung des Gemeindeobstes es wurden nur Dirnen und Zwelschen ausgeboten — bewerten sich bei guter Beteiligung die Preise in mäßigen Grenzen, Die größtenteils jungen Bäume zeigten einen guten Behang und kosteten bei Dirnen 2 bis 3 Mark, bei Zwetschen 1 bis 4 Mark je Daum: so daß sich bei letzteren das Pfund am Daum auf 4 bzw. 6 Pf. stellte. Infolge der geringen Ernte bei fast allen Obstsorten wurden Derkäufe bis jetzt noch nicht abgeschlossen. Dirnen und Aepsel werden Wohl nicht viel abgefetzt werden können: bei Zwetschen, wo nur die jungen Bäume einen zum Teil sehr guten Ertrag liefern, dürfte die Rachfrage am Platze wohl kaum befriedigt werden können. — Die Dreschmaschine hat nunmehr dieser Tage auch bei uns ihre Tätigkeit ausgenommen. Der Ausdrusch bei allen Getreidearten ist zufriedenstellend. Die Körner sind sehr gut entwickelt und auch die Qualität des Strohes ist infolge der guten Einfuhr vorzüglich. Daß noch viel Stroh aus den vorhergehenden Jahren übriggeb lieben ist, zeigen die vielen Schober, welche um das Dors fenim zur Zeit auf gestachelt find.
• Harbach, 14. Sept Auf dem hiesigen Sportplätze wurden gestern die Reichsjugendwett- k ä m p f e der schulen Ettingshausen, Harbach, Hattenrod und Oueckborn ausgetragen. Die Kämpfe standen im Zeichen von Turnvater Jahn, an dessen 150. Geburtstag erinnert wurde. Lehrer Faber von Harbach hatte in anerkennenswerter Weise alle Vorbereitungen getroffen, so daß alle Kämpfe flott Donftattcn gingen und recht schöne Leistungen erziell wurden. Es beteiligten sich 32 Schüler der Dbertlaffen; es wurden mit Prellen aus- gezeichnet: 1. Sieger und Gewinner der Urkunde des Reichspräsidenten Emil Pfeiffer (Ettings- paufen) mit 114 Punkten. Die Urkunde des Reichs Musichustes für Leibesübungen erhielten: 2. Ph. Keil (Hattenrod) mit 104 P., 3. Gottfried H e n ß ^Ettingshausen). 101 P., 4. E. Walter (Hattenrod) 97 P., 5. Fr. Blei (Ettingshausen) 93 P., (i. Ernst Pfeiffer (Ettingshausen) 88 P., 7. H. Seeger (Hattenrod) 86 P., 8. W Schmidt (Qucckborn) 83 P., 9. Ed. G ö r n e r t (Ettingshausen) 82 P., 10. W. Scheid (Harbach) 75 P., 11. H. A s f (Quedborn) 72 P., 12. D. Seeger (Hattenrod) 71 P., 13. W. Temmler <Ettings- hausen) 70 P., 14. O. Kloß (Ettingshausen) und E. Keil (Harbach) 68 P., 15. H. Krug (Hattenrod) 67 P.
• Hausen, 14. Sept. Dieser Tage ereignete sich in unserem Ort beim Dreschen ein bedauerlicher Vorfall, der leicht noch schlimmere Folgen hätte nach sich ziehen können. Der Landwirt Georg Goebel kam beim Herunter- steigen vom Dreschwagen durch das Rutschen der Leiter so unglücklich zu Fall, daß er das rechte Schlüsselbein brach und schwere Kopfverletzungen baoonlrug. Dr. Rupp leistete dem Dedauernswerten die erste Hilfe. Das Befinden des Patienten ist den Umständen nach gut.
Hrcis Schotten.
ld. Schotten, 14. Sept. In unserer Gegend bringen in diesem Jahre nur die Zwelschenbäume reichere Ertrüge. Auf einzelnen Stationen der Rebenbahn Scholten—Rtdda hat der Versand von Zwetschen bereits eingesetzt. Es werden zur Zeit 8 Mk. für den Zentner bezahlt, wodurch vielen Landwirten recht ansehnliche Geldbeträge zusließen. Da Honigbienen kaum vorhanden sind, werd auch wieder einmal der früher sehr geschätzte, den, heutigen Geschlecht aber nicht mehr mundende Zwetschenhonig gekocht. Von dem Brauch früherer Jahre, den Ucbcrschuß von Zwetschen mit FHrwerkcn in die obstlosen Dörfer des oberen Vogelsbergs zu verfrachten, ist man fast ganz abgekommen. Man zieht heutzutage den weit bequemeren Weg zur Verladerampe vor. FallLpsel sind bei der zu erwartenden geringen Apfelernte sehr gesucht und werden mit 6 PHI. für den Zentner bezahlt. Schüttel» äpfel (Frühobst) mit 8 Wk
x Schotten. 13. Sept. Bei herrlichstem Witter fand heute auf dem Bockzahl eine große Jubiläumstierschau über Doge ls- bergervieh anläßlich des 30jährigen Bestehens deS KveiSrinder^uchtvereins Schotten statt. Heber 250 Prachdepemtnarc der Dogclsbergerrasse waren zur Schau auf getrieben. Das Amt der Preisrichter war nicht leicht. AlS solche sun- giexten Oberveterinärrat Dr. Zürn, Wetzlar. Landwirt A. Engel, Hörnsheim. Landwirtschaftsdirektor Hopp. Soest. Gulsbefcher Lenz. Hof Hayna. T crzuchtinspektor Dr. Tome de. Biedenkopf. Bürgermeister Reitz. Äleüiglaben» hach. (Sine Reihe von Geldpreisen war vom KreiS. Stadt Schotten, vielen anderen Gemeinden, der Sparkasse und DollSbank Schotten, auch von der Landwirtschaftskammer gestisiet worden, so daß sehr viele Prämien auf d,e einzelnen Klassen. Bullen. Kalbinnen, «he und Sammlungen Der» teilt werden konnten. Ein bemerkenswerter, er freu sicher 'Aufschwung ist m der Vogelsberger-
zücht, wie allgemein zu erkennen war. mit Freude sestzustellen. Dies kam auch zum besonderen Ausdruck be dem an die Pramirerung in der Turnhalle anschließenden Festessen. Rach DegrühungS- worten des Vorsitzenden des Rinderzuchtvereins. Theodor Fischer, der bekannte Vogelsberger» v ehzüchter auf dem Hof Zwiefalten, gab Land- wirtchaftsdirettor Dr. H c l s e r t. Schotten, einen Rückblick auf die Geschichte und Entwicklung des Vereins. Ein« Reihe von Glückwünschen wurde dargebracht vom Präsidenten Hensel von der Landwirtschastskammer, Geh. Reg »Rat Doeck- mann für den Ar eis, ferner von den Vertretern der Kreisrinderzuchtvereine von Gießen und Friedberg. Oekoiromierctt Breidenbach dantte den Pre.scichtern für ihr schweres Amt. Die Landwirtschaftskammer hat eine Reihe auf dem Gebiet der Tierzucht verdienstvolle Personen durch Verleihung von Ehrenurkunden ausgezeichnet so die Herren Theodor Fischer. Hof Zw.«falten. Theodor EellariuS. Schotten. Müller und Deubel. Rudingshain. Rahn, Altenhain. Momberger, Unterfeibertenroö, Schl« uni ng . Feldlrücken. Decker , Wingershausen. Möge sich die Vogelsbergerzucht glücklich weiterentwickeln zum Segen unserer schönen Vogelsberger Heimat. Die Tierschau war ein Ansporn zu weiterer Aufwärtsentwicklung.
*!* Freienseen, 14. Sept. Hier bestehen bereits zwei Hühnerfarmen, die beide weihe amerikanische Leghorn beherbergen. Die beiden Llnternehmen dürften sich wohl rentiert haben, denn man plant eine Erweiterung des von sachkundiger Hand geleiteten Betriebes. In Unter-Seibertenrod besteht ebenfalls eine Hühnerfarm. Seither hat man einen derartigen Erwerb hier nicht gekannt. Es ist zu begrüßen, daß unsere Gegend jetzt auch eine rationell betriebene Geflügelzucht kennen lernt.
ld. Aus dem vorderen Vogelsberg, 14. Sept. Die Jäger, die m letzten Jahren, in denen es nur sehr wenig Rebhühner gab, auf den Abschuß von Hühnern verzichteten, haben nun die große Freude, in ihren Jagden zahlreiche starke Ketten Feldhühner an» zutreffen. Bei Beginn der Jagd auf Rebhühner waren diese jedoch meist noch sehr klein, toaS wohl auf den abnormen Witterungscharakter dieses Jahres zurückzusühren fein dürfte, und mußten noch geschont werden. Der weidgerechte Jäger wird darum jetzt erst mit dem Abschuß von Feldhühnern beginnen. Der Fasan, der seit einigen Jahren eine Seltenheit in unserem Gebiete war, ist wieder bis zur 400-Meter- Grenze anzutresi en.
Groß-Eichen, 14. Sept. Das seither W e - bersche Besitztum an der Straße nach Sellnrod (Haus und Garten) ging in diesen Tagen in den Besitz eines Ehepaars aus Frankfurt a. M. über. Der neue Besitzer beabsichtigt, eine Hühnerfarm zu errichten.
Krcis Alsscld.
«er. Homberg a. d Ohm, 14. Sept. Bei der gestern abgehaltenen städtischen Frühobst» versteigerung wurden trotz des geringen Behangs 200 Ml. mehr gelöst, als ün vergangenen Jahre. Auch beim Obst ersetzt die Qualität die fehlende Quantität. Das übrige Ob ft wird in etwa 14 Tagen zur Versteigerung kommen. — Das hiesige Rathaus, ein stattliches Gebäude aus dem 16. Jahrhundert, wird zur Zeit außen und innen einer gründlichen Erneuerung unterzogen.
Starkenburg.
Lpd. Z) a r m ft a b t, 14. Sept. Der hiesige Milch- hänblerverband fegte den M i l ch p r e i s ab 16. September auf 36 Pf. (bisher 32 Pf.) pro Liter frei Haus fest. Begründet wird die Maßnahme mit der Futtermittelknappheit in der Lanbwirtschaft.
Preußen.
Svcid Wetzlar.
H Wetzlar, 14. Sept. Die Besetzung der seit einem ha wen Jahve verwaisten zweiten Pfarrstelle der hiesigen evangelischen Gemeinde dürfte im Laufe der nächsten Zeit erfolgen. An den letzten Sonntagen fanden verschiedene Gastpredigten von Bewerbern statt, so daß nunmehr di« letzte Entscheidung bei der Gemeindever tretung liegt. — Der Leiter des hiesigen staatlichen Hochbauamtes. Baurat Huntemüller, ist von hier versetzt worden. An seine Stelle tritt Baurat Schrader — ein gebotener Wetzlarer — bisher beim staatlichen Hochbau amt in Diez.
Kreis Biedenkopf.
< Gladenbach. 14. Sept. Wie alljährlich im September fanden auch jetzt wieder, vom schönsten Wetler begünstigt, die Schülerwett- spiele des Bezirks Gladenbach hier statt. Die oberen Klos en sämtlicher Bolisschulen unserer Umgebung nahmen an den Spielen teil. Schon lange vorher war mit regem Eifer für diesen Tag geübt worden, daher wurden auch wieder schöne Leistungen erzielt. Den von der Cebier- schast gestifteten Wanderpr iS für mebrfla, ige Schulen errang sich die hiesige Volksschule zum dritten Male, so daß die er nun endgültig in ihren Besitz überging. Der Wanderpreis für ein- flaf ia< Schulen touibe eben alls zum dr tten Ma'e von rcr Schule zu Runzhauien gewonnen und verbleibt nun auch in deren Besitz. Rach den Wettkämpfen vereinigten sich sämtliche Schüler und Schülerinnen zu Freiübungen, die sie geschickt und sicher ausführten. Zum Schluß der Wettspiele er,reute ein Kinderchor unler L« tung deS Hauptlehrers unsere« Ortet die zahlreichen, den Kämpfen interef iert folgenden Zuschauer.
T Waldgirmes. 14. Sept. Aus Antrag erhält die Kraftpost Wetzlar — Waldgirmes im neuen Fahrplan eine wesentliche Verbesserung. Ab 7. Oktober fällt die Fahrt Montaguwrgen ab Wetzlar 5.05 llhr weg. Sic war immer eine Leerfahrt. Statt dessen fährt der Wagen Sonntagabend ab Wetzlar 23.10 llhr im Anschluß an den Zug ab Gießen 22.53 Uhr Damit ist den Bewohnern von Raurcheim und Waldgirmes die Möglichkeit geboten, am Sonntag daS Theater u. dgl. in Gießen bi« zum Schlüsse zu besuchen und bequem nach Hause zu kommen.
Aus dem Amtsverkündigungsblatt.
e Das Amtsverkündigungsblatt Rr Sk vom 14. September entoflt: Anordnung zur Ausführung deS Iteidttniebknxbengefehe«. — Ländung von Wa'Gleichen. — Ergebnis der Haupttorung m XörbeAÜd Greßen-Gründevg. — eneßener Ferienkurse — Die Kinderarbeit ch gewerblichen 'Betrieben. — Dienststunden bei dem
Rätsel-Ecke.
rietgerunqsräksel
1. Zur Jagd auf Hafen. Hühner braucht jeder ®eibmann mich.
Gesteigert bin 'ne Sängerin und Freundin Goethes ich
2. Ich diene, um zu ehren den Marrn, der Großes schuf.
Gesteigert bin ich Handwerksmann, doch Künstler auch von Ruf.
3. Im Kriege sind'ft du mich, bald bin ich groß, bald klein.
Gesteigert bann ein Handwerksmann, wie mag mein Name sein?
Kreuzworträtsel.
16
io
11
\i«f
19 20 21
22
Bon links nach rechts:
1. Stadt in Baden: 9. Stadt auf Samoa. 10. Wärme fpcnder; 11. Nebenfluß des Rheine: 12. Erderhöhung: 13. großer Schornstein, 14. Planet: 15. spanischer Feldherr, Vertrauter Philipps II.: 19. großer Widerwille: 22. Kohleprodukt: 23. mann« kicher Personenname (Kurzform): 24. angerührte Brot- oder Kuchenmasse: 25. Monatsmitte im römi- schen Kalender: 26. Befreiung von etwas.
Don oben nach unten:
1. Festungsgewölbe: 2. heiliger Stier; 3. Papier» maß; 4. Stadt in Lippe, 5. Amtstracht: 6. Fluß» rand: 7. Feuerstätte: 8. Insektenlarve, 16. Stadt in Ostfriesland: 17. Handwcrksgerät: 18. sagenhaftes Schiff; 19. griechische Göttin, 20. Antilopenart: 21. andere Bezeichnung für Paradies.
Auslassungsausgabe.
Aus den zwölf Wörtern:
Rast — Celle — Mähre — Wahn — Salbei — Remise — Qualm — Paste — Spitz — Drange — Schrein — Leiter
soll durch Ausstößen je eines Buchstabens ein neues Wort gebildet werden, während die aus- gestoßenen Buchstaben, zu einem Wort vereinigt, einen beliebten Sport ergeben.
Dreisilbige Scharade.
Zwei schreiben jeden lag;
Drei ist so viel wie: Schlag!
Das Ganze ist zu sehen
Auf Deutschlands Bergeshöhen;
Im Sommer wöhlen's viele Zu ihrem Reiseziele, Von einem Punkt zum andern
Dort auf- und avzuwanvern.
Magische Quadrate.
31, ld, 3e, lg, 1h, li, 21, 4n, 2o, 2r, 2s, 1t, Lz.
Vorstehende 24 Buchstaben sind in die freien Felber obiger Quadrate einzustellen. Geschah dies richtig, müssen: 1. die je vier wagerechten Reihen
der beiden Quadrate bekannte Hauptwörter mit den angeführten Anfangsbuchstaben, und 2. die wage- rechten Reihen beider Quadrate minengesogen, Toppelwötter ergeben. — Di« Ein.zelwötter bedeuten: 1. Rebtmsluß der Eltze: 2. Baumbestand;
3. Laster; 4. Seegewächs: 5. Bezahlung: 6. Berg» spitze; 7. Körperteil; 8. Schwimmvogel.
Abstrichrätscl.
In den Dottern:
Wega — Granit — Hammer — Meister — Stock — Senn — Klinge — Sago — Mitsasten — Muhle — Filter — Silber — Sichel — Gramm — Wolke — Kohl — Rest — S#nf sollen bis auf zwei zusammenhängende Buchstaben die übrigen sämtlich gestrichen werden. Die verbleibenden Buchstaben sind alsdann zu acht ©örtern zusammenzuziehen, die ein Sprichwort ergeben.
Auflösungen
Silbenrätsel. _
L link; 2. Nervi; 3. Diemen; 4. Schlehe; 5. Oskar. 6. Smichow, 7. Jli; 8. Norne, 9. Dort- mund; 10. Schnake; 11. Iper; 12. Emma; 13. Athen.; 14. Laaland; 15. Langfuhr; 16. Etde.
Und so sind sie alle, einer wie der andre.
Rösselsprung.
Nicht zu Freude oder Sorgen
Dir allein geboren sind,
Doch zur Toll, daß uns das Morgen
Weiter als daß Gestern finb'L
Trau der Zukunft nicht, — begraben
Laß Vergangenheit, was tot;
Freudig Schaffen soll uns laben.
Herz in der Brust und über uns (Bott!
Longsellow.
Kreuzworträtsel.
^□rannaas» lauraßi BnnR raraas raaraa H0BB GBflBQ n a aaoi,2i uinna [iiaraa rararnn Böisra nons 301308000
Druchstückausgabe.
Hag; Ulm; Eva: Huf: Nab; Ems; Reh: Jot;
Aja; Gnu: Duo.
Huehnerjagd.
Oie Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom Redatttonsttsch.
Sonntagsau sflugsoertehr.
„2hl verflucht, mir hat eben einer meinen Damnen gellemmt!"
.Seien Sie zufrieden, daß er Ihnen nicht bte Brieftasche gefiemmt hat!"
Falsch ausgedrückt
Kunde: „Herr Apotheker, ich möchte gern ein
Pflaster haben, ich habe unerträgliche Schmerzen.-
Apotheker. „Wollen Sie ems hinter die Ohren haben?"
Kunde. ..Was erlauben Sie sich, Sie unverschämter Mensch. Wie tonnen Sie mit Ohrs eigen
anbieten?" (Lust. 1)
Das Rätsel
Anni erzählt Witze.
Ihrer Freundin.
Fragt unter anderem:
„Was ist das: es hat vier Füße, vorn einen Kops, hrnlen einen Schwanz, läuft auf der Straße und macht wauwau?"
Ratet dic Freundin:
„Sm Hund."
Sagt Anni enttäuscht:
„Geh', das hast du schon gekannt." J. H. R.
Rundfunkprogramm
des Frankfurter Senders.
(AuS der „Radio-Umschau".)
Sonntag, 16. September.
8 bis 9: Vtorgensm^r. 11.30 brs 12: Sltern- stunde 12 bis 13: Mtt^agsständcheu des Rundfunkorchesters. 13: Zeh rminutendienst der Land- wittschasistanuner Wi.sbadcn. 14,30 bis 15,30: Stunde bet Jug nd. 15,30 bis 17,30: Dom Stadion Rürnberg: Fu^ball-Länderlamps Deutschland— Dänemark. 18 bis 19: Dom Gipfel der Zugspitze. 19 dis 20: Stunde des Lhetn-Mainischen Verbandes für Volksbildung: „Staat, Vo kstum und Vorbildung", Vo.trag von Dr. Hans S ci lacher. 20 bis 20,30: Sportnach.sichten. 20,30 bis 22.30: Konzett des Rundfunlorchcsters. Anschließend b* 0,30: Tanzmusik.
Montag. 17. September.
15,55 bis 16,05: HauSsrauendi^nst. 16.85 btt 18.05: Opern-Musik. 18,10 bis 18,30: Lesestunde. 18.30 bis 19: ,Pauline Kowarzik" Vortrag von v. Saro. 19 bis 1SL0: ,$ic Blldunasausi;aben der Gewerkschaften'. Vottraa von GauvorstehTr Heinrich Auerbach. 19,30: Vom Opernhaus: Die Macht deS Schicksals, Oper m einem Vorspiel und drei Akten (acht Bibern). Dem Italienischen deS F.M. Piave frei nachgedichtet und für die deutsche Opcrnbühne bcnrbdld von Fran.; Werfel. Musik von Giuseppe CBcrbt Anschließend: Schallplatten-Kvnzett Buntes Programm
Dienstag. 18. September.
12,30 bis 13,30: Mtttagslonzett des Qbinbfunf- orchesverS 1555 btt 16.05: H^usfroueudi^rst. 16,35 bi» 18.03: Operetten 18,10 btt 18.80: Lesestunde. 18,30 btt 19: Stunde der Landwirtschastskammer Kassel: .Prakttsche Winke für die Herbstbestellung". Vvnr^g von Landwir.schasiära: Dr Greve. 19 bis 19,30*. F unkhochschule: .D« gesetzlich« Bekämpfung der Jnselsioittlraitthsi en". Vortrag von Dr. Gocrig. 19.30 btt 19,45. Snallfche Lite- raturprvben. 19.45 bis 20,15: Eirglischer Sprachunterricht. 20.15 bis 21,15. Bach: Ein Hörspiel nach den Idyllen und Mythen von Ernst Litauer. Muli! von Johann Seoasttan Bach. 21,15 btt 22,30. Konzert des Freiburger (Mtarten» und Mandolinen-Klubs
Mittwoch, 19. September.
12,15 bis 12.45 Schulsunt. Französisch. 15.05 btt 15^5: Stunde der Jugend. 15,55 bis 16,05: Haussrauendienst. 16,35 btt 18,05. Alte Tanzmusik. 18,10 btt 18.30 Bucherstunde. 18.30 btt 18,45: .Fünfzehn Minuten Rarschläae für Frau und Ätra>“ 18,45 btt 19,15: „Der Kamps gegen
den Rückkoppler". Dottrag von H. Decker. 1915 bis 19,30: Senckenberg-Viertelstunde. 19,30 btt 19,45. Französische Ltteraturproben 19,45 btt 20J5: Französischer Sprachunterricht. 20,15: Bunter Abend.
Donnerstag. 20. September.
13.30 bis 14,30: Mlltagslonzett des Rundfunkorchesters 15.05 bis 15,35: Stunde der Juaend: 15.55 bis 16,05: Hausfrauendienst. 16L5 bis 18.05: Reue Tanzmusik. 18,10 btt 18,30: Lesestunbe. 18,30 bis 18.45: Fünfzehn Minuten Ratschläge für den Gartenfreund: Anlage von Erdoeer»
beeten', Vortrag von Dattcnin^enLcur Karl Hinze. 18,45 biS 19,15: Don Kassel: .Johrnn Sebastian Bachs Leben und Werk", Vortrag von Prof. Dr. Schumann von der Ving-Akaoemie QScriin anläßlich des 16. deutschen Vachs 19.15 bis 19,45: Schachstunde. 20,15 bis 21.15: Sinfonie-Konzert. 21,15 btt 22,15. Theodor Sontanc, zum Gedächtnis der 30. Wiederkehr feine« Todestages. Anschlieherrd: Spätkonzett
Freitag. 21. September.
13 btt 14 ed; aUsUUta-KrwÄtL Märsche und Walzer. 15,05 btt 15,35: Jugendstunde. 1555 btt 16,05: Aaittfrauentnenfi. 16,05 bi- 1Z.05: Haussrauen-Aachmtttag. 17.05 bi« 18.05. Von Stuttgart; Konzert des Rundfunkorchesters. 18,10 btt 1830: Lefestunde. 18,30 btt 19 Stunks des Eüdwestdeutschen Rodio-Elub^. 19 btt 19L0: Zwanzig Olitnuten Fortschritt in Wilsealchaft und Technik. 19.20 bis 19.30: Mm-Wochenschau. 19,30 btt 21: Dom Großen jdtfoal d-r Stadthalle Kastel: Kc-ntat^n-Ab.-nb anlL,l.ch des,16.^deutschen Bachfeste«. 21 btt 22 Englische Musik.
Samstag. 22. September.
12,15 btt 12.45: Schul uni Musck. 13 btt 14: Echattplatten-Kon^rr: Bottstümlrche Musik. 15,05 bis 1535: Stunde der Jugend 15,55 btt 16,05: Hausfrauendienst. 16.35 btt 18,05: Konzert des Rundfunkorchester« 1810 btt 18,30: Leseftunde. 18 30 btt 18,45. Briefkasten 18,45 bis 19,15: Esperanto-Unterricht. 19.15 btt 19,45: Stenographischer Fortbildungrlursus. 19,45 bis 20,15: ,Das Theaicr und klne Besucher ", Dottrao von Hems Meißner. Direktor des Franllurier Künstler-Theaters 20.15: Tie Strafsache gegen Pan- nicke. ein Hörspiel. Anschließend bi« 0.30: San^- mustk.
Lprcchstundeu der Medaklion
12 bis 1 Uhr mittags, 5 bis 7 Uhr nachmittag». Samstag nachmittag geschloßen.
Mnieige nauf träg- find lediglich an die Geschäftsstelle jo richten.


