Nr 2l8 Drittes Blatt
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheifen)
Samstag, ’5. September (928
Wandern und weisen • Bäder und Sommerfrischen.
Fahrt auf Öen Wendelstein.
Cin Reiseziel für den Herbst.
Don Hermann Greffiecker.
"Denn inan von München au» eine 3eUlang am De birg? entlang gefahren ist, ohne ihm eigentlich n h.zukommen. wenn fich die Bahn dann -- bet Raten heim - endlich entschließt, den Aurfl ganx nrch L >M1 gen Au hm zu n?bnun, dann bereitet du« Oebirg* den Reifenden einen festlichen Gmpfarg Den breitet ea leine Arme in die grüne ®M te hinein aut. 3n ieder Hand hält et. Die ein l«xf?nM» Dastg?lchenk, ein buntleuchlendet Lchlost. Und in der Mitte flattert, wie ein Wimpel, bat filbeme Band bet 3 n n dem Fremden entg gen.
Dem Wen del ft ein. auf der rechten Sette, hat die Natur liier gleichsam das 2ml einet Wächters zuerteilt. Ur liebt nicht fo unheimlich und drohend aus wie tue Aelsglganten, tne etwas weiter li g n, e htt fich Fn'pe. Jugendlichkeit und eine g wisse gewinnende Freundlichkeit bewahrt, wie lie zu einem guten P'ö.tner paffen. Wie in einer Vag:. HU ec sich hinter zwei Bord rg.n zur Seit? nieMtgclaVcn und nun von Mehr 2cg; aus acht auf das. was txi unten im 3nntal vor fich geht
Um -um WenMlstein zu g?Ianqen, Mrläfit man bei dem reizenden. Heinen Ort Brannen- bürg die Bohr. Aber man braucht nicht zu Füll zug h n. laum zehn Schritte ent,ernt waltet schon der Zug der Wendelfteinbchn mit blanken W gm. die fo schlank und elegant sind, daft man ihnen kaum die Araft zutrauen möchte, einen 1840 Meter hohen Berg zu bezwingen.
Mitten durch blüb?nM ®ärten g.ht die Auf- sahrt zunächst leicht be a in. Hell liegen zu beiden Veiten des Schienensi.angeS die saftig-grünen Matten, dun Irr steigm d.hinter die Wälder an. — Cnng'ainer wird die Fahrt, stärker die Vteigung. leinen Augenblick halten wir tnpe. Mit einem leichten Ruck greift der Motor in Mc Zahnradschiene, an der fich der Zug nun den Keilen Berg hinanzieht Die Landschaft wandelt fich von Idyllischen ins Romantische. Cng? Seitentäler müssen wir mit den Bächen teilen, Mc uns entgegenspringen. Tiefer und tiefer sinken hinter uns, unter uns bic letzten .Häuser und Gärten zurück. Geschickt schlängelt sich Mc Bahn höher empor. 3mmer drohender werden Me Formen der Felsen, finsterer die Wälder, über die wir leicht hinweggleiten. stürmischci brausen an uns Me Bäche vorbei. Rückwärts — durch die Fenster des Wagens — sehen wir tief unten, in das Grün seiner Wiesen und Gärten gebettet, das Dör,chvn Brannenburg mit fr'tncn wciftrottn Häusern und seiner f(Manien Airche. Dahinter g itzert der 3nn und weiter nördlich der glatte Spiegel MS LhiemseeS.
Auf der Orntteralm hält die Bahn ein wenig hme. um dann dm steilsten Teil der Strecke zu befahren. Sic klettert schräg an der Steinwand des Svien. deS letzt m höchsten BorbergS, hinauf, um bann die Schlucht, die den Wendelstein vom Soien trennt, dem Gipfel nah?zukommen.
Der Zug kriecht durch schwere Betongewölbe. Mc ibn vor Lawinen und Steinschlag schützen und Deren Boaenösfnungen den Ausblick nach der rechten Seite, wo sich ein tiefer Abgrund auftut. für Momenie einrahmen. Roch sechs Tunnels sind au palhcrcn. Me mitten durch die Felsenmassen hindurchsühren, und da- letzte Stück Weg erzwingen. Zwischendurch bietet sich ein paarmal freier Ausblick nach Süden in daS grandiose Gewirr von Graten, Schluchten und Gipfeln. — noch einmal fahren wir in Me Fellen hinein —. dann empfängt unS dtGlpfel- dahnhof. Die Höhe und Onge des Ortes bot zu wenig Platz, und so muhte man ihn ins Innere des Gipfclinas ivS verlegen. Die Station mutet an wie ein Berliner ober Hamburger Untergrundbahn hol. und genau wie dort führt unS ein unterirdischer Gang inS Freie.
Weit überblickt man daS herrliche GedirgS- Panorama. Wer bei bei veralahrt. die rund p/4 Stunde dauert. Appeiit bekommen hat, sucht sich einen Fensterplatz im Speisesaal deS komfortablen Berghoteis. das ganz den Sharokter einer eleganten grohstädtischen Gaststätte trägt.
Wie man einem AtnM Me Lösung eines Rätsels od.r ein Spul nur soweit vormacht, dah es noch selastärtl, tie letzten Reize enid-cken kann, so bat bie Bahn uns den Elou des Ganzen, bi? Besteigung des eigentlichen Wendel st nngipsels. selbst überfallen. In einer knappen Titel; IftunM fuhrt ter Zickzockweg an den letzten Fellen hinauf, sorgfältig mit Geländern rer cb.-n und gesichert.
Hier aus der höchsten Vkitze. über 18X) Meter hoch, ist Me Fernlicht namea lich im Spätsommer und Herbst üderwalngend schön Prach'vvll leuchte. von dvei Sei en bas Gebirge und von der merten die Ebene des Bayerischen Hochlandes mit ihren Dörfern und Seen beraaf. Fast senkrecht liegt unten Bayerisch-«!! Bunt glanzt es auf dem grünen Grunde des Talkessels In der Feme zersplittern die Eisfelder und Spitzen der H v ch a 1 p e n von Ost bis West den Horizont. Ich gehöre nicht zu den
Leuten, Me sich nun zanken und ereifern, ob das da brühen der G o g'.ockner ober Grohvenedioer ist und ob lener Gip ei im Westen tatsächlich der Iugfritze g.bört. Wenn irgendwo. so tft hier der Ramc Schall und Rauch
Be: der Rückkch'- zum Berghcstel muh man noch Mc we.be zierliche Aapelle di? lich weit auf eine Alippe über den Abgrund vvrgewagt hat. betrachten Gs ist die höchstgelegene Airche Deutschlands.
Rach kurzer Rast g ht's dann wieder hinab ins Tal. Der Sch.'el.,ug nach München nimmt uns auf. Italienische Lust noch In leinen Abteilen. In fernen Fenstern Hit sich vor wenigen Stunden noch der südliche Himmel gespiegelt. Und während wir flink der bavertfchen Hauptstadt zull reden, verdämmert der Wendelstein hinter uns im Abendnebel ..
Von Marburg zur Lahnquelle.
Don Wolter Schweier.
3a. da war ich wieder in der lieben Stadt. Treppauf und treppa- gingS. sträftchenhin und gähch.nhcr. über he langes Pflaster und glatte steile Zuhweg.' in all der Schönheit und Traulichkeit der a.ten Siedlung, die sich Io fein ihre Ruhe vor Mn rasenden Benzinung.heuern der Rcitzcit zu bewahren weih und die Mannigfaltigkeit ihrer prächtigen Bauwerke und d:e schöne Buntheit und Frische ihrer Studenten und Mädchen. Wer einmal durch das bunte Treiben Marburgs gegangen ist und vom Schlos e hinabgesehen hat ins weite Tal der Lahn und in bas Auf und Rieder der Dächer und Türme und Mauern und Straften und Gaf en und Treppen und Stege und auch einen Dlid in die A rchen getan Hal und am Grabmal d r hei igen Sii adelh stand, der wird das nie verzel en und es nicht einmal bedauern, wenn er hörte, daft daS Pulver noch nicht crlunb-n mir-,
Im Tal ter Lahn fuhr ich bann langsam zur Höhe, das Herz noch voll von der Schönheit der alten Stadt und von der lieben Stunde im Heime Meister Bantzers, des Ehrendoktors der Ünioenttät und d.rühntten MalerS der Schwäl- mer und Schwälmcrinne.i. Heber der Lahn lag dann Goftfelden, wo Meister Hbde.ohde zu Hause war und jetzt der Schmerz noch wohnt über sein S frühes Scheiden. Weiter und weiter gehtS
rch Felder und Wiesen hinein in daS Wald- kuppengebiet der oberen Lahn. Mc auch jetzt nach der langen Fahrt noch immer in ganz stattlicher Breite ihren Weg zieht. Auch in LaaSphe vermag man noch nicht über sie hinwegzuspringen.
Beim Wittgensteinschen Schlo'fe wende ich mich gen Westen und wandre bald hoch über der Lahn durch Buchen- und Eichen-Riederwald, durch blühende Ginsterhänge, immer auf einsamen Wegen. Mr Lahnqueue zu. Immer hvchgebirgs- ahnlicher wird es um mich. Abgestorbene Baumstümpfe. Wild'uttcrplätzc unter hohen, tiefästigen Fichten, abgegatterte Weideflächen, HeiMl- Mer- und Hcidekrautgestrüpp am Wegrand. Bar- füftige Grasschn. ider und Drasschneiderinnen an den steilen Waldwielenhängen; Fingerhutkvlo- nien neben mir. und Arnika. In der Feme BiehMrMn und über mir weifte Wolkenberge und blauer Himmel. Der Wind orgelt in den hohen Fichten, und der Specht klopft in den allen Sichen. Da und dort Rehe, die vertraut den Wandersmann anäugen, und hoch über den Baumwipfeln das ruhige Areifen des Bussards.
Jetzt bin ich im Tal der Ilse, einer Schwester der Lahn, und wandre in den Abend hinein beim Murmeln Ms Baches, beim Flöten der Amsel und dem Ruf des AuckuckS. Aein Mensch ist mehr zu sehen schon seit Stunden. Rur Mc Stille der blumigen Waldwie'en ist um mich. Immer kleiner wird der Bach und immer seltener daS Bogel- lied. Gin Aind kann schon daS Wafser Über- Ihringen und noch immer bin ich nicht auf der Höhe. Ich sehe, wie sich daS Tälchen noch weit vor mir im Walde dahinzieht rechts und link«, hin und her. in beneidenswerter Gemächlichkeit.
Al» ich ein wenig vom Gehen ruhe, sehe ich eine schwarze Wcgschnecke m.in.n Pfad kreuzen. Run bin ich neug.cr g. zu er a-r.n. w.e lange lie wohl brauchen mag. um d c Strafte zu überqueren. nehme meine Sackuhr in Mc Hand und mahne mein Ungeduld! es Städterh rz z ir Ru.c Zwet Zentimeter weit kommt sie in einer halben Minute. Al.o gar nicht einmal so langsam! Ich beobachte weiter. In vier Minuten bat sie einen sechzehn Zentimeter langen Weg gemacht, und wäre der Abend nicht so nah? gewesen und hätte ich Lust gehabt. Im Walde zu schlafen, dann hätte ich gewartet, bis das Schnccklein über dem Wege gewesen wäre. 3a. wer so sein Hau» auf dem Buckel haben kann!
Aber e» war doch gut dah ich mein Herz zur Ruhe gezwungen hatte, denn gerade will ich weitergehen. da höre ich Rasch In am nahen Derghang. Ich schaue empor und sehe zu meiner Freude ein Reh herab.ommen. de n dicht auf den Läusen ein erst wenige Tage alte3 Aizchen folgt. Ab und zu wirft die Alte den Aobf auf und schreckt, dann äst sie ruhig weiter und beleckt dann und wann zärtlich das unbeholfen dahin- tappende Junge.
Jetzt sind die Zwei nur noch fünf oder sechs Schritte von mir entfernt. Sine Weide steht zwischen unS. deckt mich zur Rot, aber der Wind von dem Wandersmann steht der Alten doch schon eine gute Weile im Riecher. Und immer wieder schreckt das Reh. Run geht - durch den Bach Die Mutter voran und daS Junge so keck hinterdrein, als sei eS die Wasserreife seit Jahren gewohnt. Jetzt stehe ich gant frei Aber Me Alte hat sich talwärts gewandt und kann mich nun nicht eräugen. DaS Actzchen nur äugt auf mich hin. verrät aber mit keiner Miene, dah es mich gesehen hat. Dann sind Me Zwei im Walde verschwunden.
Halb fünf Uhr des RachmittagS war s. al» ich von LaaSphe fortging. Und um halb neun Uhr stand ich am Forfthau» auf der Höhe, in Mrflen Adler die Lahn zum Leben erwacht. Bon zwei (nurrißen Dachshunden und einem manierlicheren groben Langhaarigen ward ich am niedrigen Holzto» empfangen und in der Haustür dann freundlich von dem Mädel de» Förster», daS mir verspricht, mich am nächsten Tage in aller Frühe — cs fei schon um vier Uhr M» Morgen» bei Mr Arbeit — zur Wiege der Lahn und zu Mm, was mit Hellen Augen drinnen liege, zu führen. Jetzt sei e» schon zu dunkel im Adler.
Da» hat daS Waldkino am andern Morgen nach einer guten Rächt im Lahn Hof auch getan und dann hat Mr Wanderer, von den ersten Sonnenstrahlen umfangen von der höchsten Auppe M» Lahnqudlgebietes. vom Iagdberg, lange hinabgefchen in» schöne Waldtal der Lahn und in Me unübersehbaren grünen Wellen der Wald- höhen ringSum bl8 hinüber zum Rhein und inS märchenblau herübergrüftenM Hinterland.
Rach unzählbarem Bergauf und Bergab durch Buchen-, Eichen- und Fichtenwälder üMr weile WiefengrünM. durch freundliche Dörfer mit ihrem
lauberm. bellbun’len Fachwerk und Mn schönen Araftmuftcm Im Saltocipuü Mr <*0,’il4xn'e aer — tMldxll-a4) mit Liner tun dachwen A rche kam zuerst, dann das spitztüm.lge Gladenbach nun wieder über d üMnM (?l Lurbin •<. durch Heidekraut und die Blumen Mr einsamen WeiMp.a: e auf Mn Höhen war ich Mm Ladntal wi der nah«. Ich wollic im BicM I v t ■ en c n n all n Freund meines Elt.rnHauses, d.» ictzien For ihau es an Mr Lahn, au'luchen. um ihm zu tagen daft ich gerade vom ersten Ms lielen Heimat mf e > komme. ?.ler ich wuftt; nicht mehr, wo Mr Grünrock jetzt Lin Revier hat. und kein Mensch unt rire,i4 formte es nur verraten. Wie ich nun vor Mm letz en Da bbuJel vor Bi Mn oyf m Inen ”ud- fack ins Gras werfe unb mich dazu, weil ich n.üM war unb hungrig und durstig, unb e» M'.ttagS'eit war und Mr Bach na e da kommt ein Förster Mn Bergweg ft rav. „ er u trb noch gefragt, und bann i't Schlaft ml! Mr Sucher l " baitu ich und lagt? mein Svrüchlein Mr von tem vor fün'dnb'tnar ig Jahren von Mr Lo'mmun- dung in» Rcich ihrer Quelle gerat n?n A ar cr- bart. Und liehe da! Aaum Ist 'er Rome heran», da lacht Mr Jägersmann, sagt, daft er Mn anderen gut kenne und b?schr idt mtr b n W g zu ihm. Mr alx't auf Mr anderen Seite Mr Lahn Hege und tlel in bie WälMr führ? Aul einen Marsch von gut acht StunMn müftte Ich bann aber noch rechnen.
In Mr schönen Ci enstadt ab r lief mir der gute Postwagen in Mn Wei unb nahm mich zwi ' m Bauern unb Bäuerinnen. Jägern HunM- und Fl ntenläu en mit in» ®Mrtal und inl Betten- Mrgische. Und so war ich nach einem Ne n Marsch noch vor Mm Dunk-1 vtMn Im Il.Mn Hcim des alten Freunde» m ines Glterndause» und erzäh'te vom Marfch zur Lahnquelle, die er leibst noch nicht gesehen hatte.
Reisewinke.
Hrrdst auf Westerland
Menn bie BinneIsländer wüftten. wie schön es im Herbst auf den nord r.esischen Inseln ist Io toürMn alle jene, bie nicht den lauten Berlcbr unb die vielen Tktgnügungen Mr Hau'.ükur ,.t mit ihrer Crb»[ung8rcif« verbinden, sicherlich vorziehen. im Herbst die Insel StzU zu besuchen. Die 2ker>-e haben immer wieder daraus b>n- gewie'en daft Mr Herbstausenlhalt an der Tinrb- ‘<e gelundhe.tiich jenem im Hochsommer vorzu- z.ehen cst. unb insbelrmMr« wird von tnebiMiu- schen Aapazttäten SrholunasuchenMn ein Sep- temberaufenthalt in Westerland empfohlen Qr- fahrungSgernäft zählt hinsichtlich der Witterung Mr September zu Mn bevorzugtesten Monaten auf biefcr nördlichsten Mr Muttchen Inseln. Auch diele» Jahr bestätigt d« jabrhunMrtelange Beobachtung. Rach einem durch das kalte Wetter wenig erfreulichen Sommer ist Mn notbfrith- leben Inseln ein wundervoller Herbst beschert. Schon kit SnM August strahlt über Mr deutschen Rordfee tast ununterbrochen die Sonne, und die Luft- unb Wassertemperaturen liegen erheblich höher al» hn Juli unb August So bat sich insbesondere tn Westerland eine Rachsalfvn entfaltet. di« sich auch gesellschaftlich vor dem stark bewegten Leben Mr verflossenen Monate vorteilhaft avszeichnet. Die Landschaft der Insel zeigt jebt alle ihre Dorzüge, di« HeiM leuchtet im Schmucke Mr blühenden Grika, unb die seltene. Mm Pflanzenschutz unterstehenM. Wunderblume Gnzian entzückt daS Auge MS Ratur- freunMS Die UnterkunftS- und BerpflegtmgS- preife find erheblich billiger al» in der Hochsaison, daher empfiehlt stch auch wittfchaftlich ein Herbst aufenthalt in Westerland.
Wanderfahrten.
Butzbach — Hause» — Jagdhaus Hubertus — Ostheim.
Dom Bahnhof Butzbach folgen wir roten Punkten. kne uns durch schönen Hochwald über Hausen noch dem kleinen Weiler Oe» führen. Hinter dem Ort ftdden wir auf grüne Striche, denen wir bi» zur Landfitrahe Bodenrvd-Münster nachgehen. Hier wenden wir unS ohne Zeichen nach link» und gelangen al»balb nach dem m schöner Wald-
Bei Nieren-, Blasen- und Frauenleiden, Harnsäure, Eiweiß, Zucker
1927: 19300 Badegäste
MÜUNM. <3tßtenenaußttk
Hauptniederlage In Gießen: Jean Weisel
Sonnenstraße 6 / Telephon 88
Badeschriften durch die Kurverwaltung
(--■ . ft
Waren Sie schon einmal
im Herbst in Westerland?
Sie kamen As Nordsee nickt warn Sh es reniuDttn. Der September ist noch gant sommerlich. Es harscht voila Kurbetrieb bei billigen Nach- iMion-Prosen. Oktoba. November haben zumeist wundervolle«, warmes, milde« Wetter und SoanaMchan. Wenn die Heide blüht, ächt da „nordische Mai“ ein. Bis Ende Oktoba, Anfang November kann in da See gebadet werden. Das Warm- Badeham irt ganzjährig in Betrieb.
Wenn da Trubel da Haupt-Kur zeit verrauscht, wenn es still und ruhig geworden ist. d»nn ut so recht die Zeit gekommen für alle jene, denen an Menschengewühl, an rauschenden Festen, an lauten Vergnügungen nichts liegt.
Gehören Sie zu diesen, so kommen Sie un September, Oktober. Novembal Eisenbahn und Schiffe verkehren. Bitte, fordern Sie unsere Kurschriften.
Stadt Badeverwaltung Westerland
Kloster Arnsburg SchloBCafS, Marburg allererster Güte. — Auto-Halteplatz
Eine Perle des Heesen- r ' '1 ■■ ■ ——
lande», beliebtester Aus- ., . llugsort mit historischen
13.4«.%» Baudenkmälern und a 77 idglüecher Umgebung. Verbindungen: Beste Verpflegung in der top und 8.15 Klostermühle.
Bad-Nauheim
Hotel-Restaurant Gaudes
Gut bürgerliches Haus Gartenwirtschaft *mD Touristen beeten» empfohlen
Kurhaus Bad Selters,Oberli
T. Ortenberg 256
Da» rante Jahr geöffnet, moderner Neubau. vorxturiiehe Verpflegung bei mA-ut- Preisen. Benedifctn^iaelle, KadioakUver Sprudel, für Galle und Leber
_________kohlensaure Bäder.
I Ostseedad HeUigenhafen Pension xeehern, direkt am Da frei.
Gute Berpstegung.
Jahresschau Dresden
DiBlechnis
M *
AK* »KV
IM 8
7 Al) 6STEI
Sanatorium Hohenwaldau Deßerloch-Stuttöart <rlfw«L l'xatkuien I f es irr, . Schrot ood Oohkowhor) \ -rr6tH*t Bel«- und L-iJiWd«tartd> tunjea IdyUtem« HObeewuldkt«. 00 Betten. 2 Kerrta. .SchweMeropflet«
. Aerztlicher Leiter: Dr. ned. Fr. «»t» — -
Dobel
Höhenluftkurort
Im wttrtlemb. Mchwarawnld. 720m ü. d. >L zudechen Wildbad n. Baden Baden, in schöner, ruhlircr
Lage, fnmliten herrl. T annenhochwalcL mit prlchL Fern siebt. Heilkr. Gebirgiküma. bea. geeignet k. lervbst, Hera-, llirea- a. Ailhealel4ea<i. Kurarzt. Leaetlmmer. Gute < aathöfe, zahl- reiche Priratwohnnngen. Prospekte durch die Kervarwaltaaf.
BercMesgadcncrland
mH W eumeea uad Ktalfav*
Das Paradies der bayerischen Alpen Älplern Setebad I H6brelufi Md I -rr.inhuren / Ikrt’P®n tratet l Freenx an nnraaa Mrtanpa. irtMavxruirvrtna* kudM UM Hl sotiüwn mw tik le» «m rtoanar.
Besucht deutsche VSdev I uud Sommeeßrischeur


