Ausgabe 
14.5.1928
 
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nicht, bann werbe man auf Jahrzehnte hinaus bie beut'che Wirtschaft nicht in Ordnung bringen tonnen Wenn da- Aeutz Die Aufwer!u..g°sraa< nicht tof«, wenn ei nicht die alte »»rt.cht.-tt wtedcrherstell«. werde ei nie a.ebtr ®db gt- liehen erholten und auch nie die Hot in Deutschland verschwinden. D.e BoftScccht-Partei (Reich« Partei für Dotk«recht und Aufwertung! werde sich, frei und unabhängig vom Groh- kapital dafür einletzen. haft nur nach dem Recht verfahren das schreiende Aufwertungsunrecht be- feitigt und in Deutschland wieder dem Recht zum Siege crrfrolirn werde, damit im deutschen Dolle der Glaube an das A^cht Wiederkehre (Anhaltender lebhafter Deifalls.

Da eine Auilprache von der Versammlung nicht beliebt wurde, verlas der Vorsitzende Rei­ber noch einen Aufruf der Leitung bei Rentner- bundeS an die Sparer und Kapitalrentner und tchloh fodann die Versammlung.

Deuischnaiionale Wahlerversammtung.

2m Samstagabend fand in der Turnhalle am Oiwaldsaarten eine Wähler-Dersammlunq der Deuts «nationalen Volkspart et statt. Der Vorsitzende. Lehrer Kling, begrüßte in kurzen Worten den Redner des Abends

Vdnbtifleabfl Steuer, Kassel

der in etwa einstündigem Vortrag den Stand­punkt seiner Partei entwickelte. Der Redner er­klärte u. <l, Zentrum und Volkspartet seien durch da« Reichsschulgesetz auseinander gekom­men. beide aber wollten sich an der neuen Re­gierungsbildung beteiligen, sei es nach link« ober recht- Der jetzige Wahlkampf sei der önt- scheidunaskamps Cer Sozialdemokratie, die auch im Reich die allein ausschlaggebende Wacht er­reichen wolle. Als 1919 die Sozialdemokratie last allein herrschte, sah sie bald ein. daß sie ohne die -Ilse der Beamten nicht arbeiten konnte Dann sei ein allmähliches Zurückdrängcn der Sozialdemokratie und ein Anwachsen der natio­nalen Front gekommen die Deutschnationalen seien die stärkste bürgerliche Partei geworben, der Höhepunkt sei ihr Eintritt in die Regierung gewesen. 3n einzelnen Ländern, wie Preußen und Hessen, herrsche die Sozialdemokratie, die sich jetzt bestrebe, auch im Reich die Dewalt in die Hand zu bekommen. Die Sozialdemokratie kenne keinen Unterschied zwischen Staat und Partei, die Beamten wurden nur nach Desinnungstüchtigkeit betrachtet, da« System deS DesinnungsstaateL werde durchgesührt. Auch die Justiz wolle sie unter die parteipolitischen Gesichtspunkte brin­gen. G» bestehe große Gefahr für die Unabhän­gigkeit der Rechtsprechung. Die Reichswehr müsse in den straffen Jbeen des alten Heeres weiter leben und eine zuverlässige Schutzwehr bleiben,

unberührt von dem Tlani^mu« und dem Pazifis­mus. Zur hie Dirtfcha tspolitik sei d c kommende Koalttion von cinschneidend-'r Wtrtung. Die Deutfchnationalen verlangten Schutz der Land­wirtschaft durch Zölle. Schutz dem Handwerk und der Industrie Grundsatz der Deutfchnationalen fei die Besteuerung nur nach dem wirklichen Ertrag. Der Waeri-mu« führe Krieg gegen den selbständigen Mittelstand und das Bauerntum. Das Reichsfchulgefetz müsse von christlich deutsch- völkischem Geiste getragen fein. Die Rechte der »Item hinficht ich der (Erziehung ihrer K n der mühten gesichert werden. Wenn d e Reichsregie­rung sozialistisch werde, dann erbte'ten wir völlig religionslose Schulen. Auffallend fei. daß die Sozialdemokratie ihre ganze Kampskra't gegen die Deutschnationalen richte, welche die grobe Barriere gegen den Sozialismus bilde Beim jetzigen Wahlkampf sei die sinnlose Zersplitterung der bürgerlichen Wähler in die Splitterparteien sehr bedauerlich, Konzentration a'ter bürger'ichen Kräfte fei notwendig. : iete Verzettelung sei eine K nberfranfbeit in dem politischen Deutsch- land. Die Deutlchn.ationalen erstrebten, daß Mil­lionen sich zu'ammensch.testen zum Aufstieg des Vaterlandes. (Lebhafter Bei'all.)

3n der Aussvrache meld te sich nur eine Dame zum Wort, die gegen die Zersplitterung in kleine Parteien sprach. 3n feinem Schlußworte wies der Redner nochmals auf die grobe Bedeutung der diesmaligen Wahl, auf den groben Kampf zwi­schen links und rechts hin imb forderte: 1 Wählt keine Splitlerparte! und 2. Bleibe am 20 Mai niemand zu Hause, jeder gehe zur Wahlurne um rnitzuwirken bei der groben Schicksalsfrage deS Vaterlandes.

Krüppelarbeit in Hessen.

ES find er ft wenige Zahtzehnte her seitdem man in Deutschland aufmerksam wurde auf bie Hot der Krüppel und anfing. ihnen zu helfen. Die Innere Mission ist in dieser Sache tatkräftig vorgegangen und hat heute in Deutsch­land 23 Krüppelheime Auch in Hel en wird in dem Hessischen Krüppelheim der Inneren Mission in Rieder Ramstadt in dieser Richtung gearbeitet. Eine große Anzahl von verkrüppelten Kindern hat in diesem Heim Erziehung und är tliche Pflege erhalten, jedoch war bi» in unsere Tage noch eine Lücke vor­handen: es fehlte die Möglichkeit, schulent­wachsene Krüppel einem Berus zuzu- führen. Früher glaubte man. diese ihrem Schicksal überlassen zu müssen. Jedoch können die meisten Krüppel ganz ober teilweise erwerbsfähig ge­macht werden. Berufe, die sich besonders für Krupvel eignen, sind bie Schneiderei. Schusterei. Korbflechterei. Bür'tenbinderei, Uhrmacherei und andere. Wer eine Krüppelansta't sieht, der staunt darüber, wie körperlich ganz behinderte Men­

schen doch einen Beruf ausüben können und zum Teil sehr schöne und gute Arbeit zustande bringen. Jetzt Imb mir auch tm Hefsenland Io wen. da» wir männlichen K.-üppc'n die Möglichkeit, sie beruflich ausdi.drn zu lassen, bieten dürfen. Der Landesverein für Innere Mis­sion hat sich ein Verdienst erworben dadurch, dast er in Rieder-Ramstadtin Derbindung mit dem Krüppeiheim em Kruppellehr- ling « heim errichtet hat. Der ftatt'iche Reu­bau. der kürzlich eingeweiht worden ist. be- herbergt bereit» eine Anzahl männlicher Krüppel» lehriinge. die dort in den genannten Berufen von besonders auSgedild ten Handwerksmeistern aus­gebildet werden. Für die Er iehung und Führung der jungen Leute verantwortlich sind der In­spektor der Anstalt, ein Lehrer und Diakon. Wegen Auskunft wende man sich an die Direktion der Rieder-Rarnstädter Anstalten.

Schöffengericht Wetzlar

z-z Zwei Morphiumsüchtige, rin Ehe­paar au» Dillenburg, waren angeklagt, sich unter vcaehung von Urkundenfälschungen Mor> pbiam verschafft zu haben. Nach der Anklage haben sich dieselben in einer Druckerei Nezept Formulare eines Arzte» anfertigen lassen. Mil Hilfe der von ihnen aucaefüllten, also gefälschten Rezepte sollen sie sich in vielen Fällen aus Apotheken in Wetzlar. Haiger, Dillenburg. Herborn und Siegen Morphium beschafft haben. Während der Eh.mann die Urkundenfälschungen bestritt, war bie Ehefrau in vollem Umfange geständig. Sie will fich jedoch keiner strafbaren Handlung beanifet gewesen ein. Der Ehemann wurde baraufbm f oft en os freigesprochen und die Ehefrau wegen ort- gesetzter Urkundenfälschung zu einem Monat Gefängnis verurteilt Gegen Zahlung von 100 Mark Geldbuße erhält fie Bewährungsfrist von drei Jahren.

Gegen einen Bergmann aus Offenbach (Dill- kreis) lautete die Anklage auf Erpressung. Wie die Verhandlung ergab, war nach der Ziich. tigung der Tochter des Angeklagten in der Schule durch deren Lehrer im Dorfe ein Gerede entstan­den, durch welches der Lehrer unzüchtiger Hand- lungen bezichtigt wurde. Der Lehrer, dem das Ge­rede peinlich war, versuchte nun, um dem Gerede ein Ende zu machen, mit dem Angeklagten den Vorgang bei der Züchtigung des Mädchens zu be- sprechen und erzielte baoei auch eine Einigung mit diesem. Freiwillig gab er dem Mann danach auch einen Geldbetrag von 100 Mark. Doch der Ange­klagte anscheinend sah er hier eine gute Gelegen- beit zur Erlangung von Geld forderte danach brieflich von dem Lehrer unter Drohungen weitere Geldbeträge, was den Erfolg batte, daß er nach den eidlichen Bekundungen de» Lehrers von diesem insgesamt 360 Mark, vielleicht auch noch mehr, erhielt. Ucber diese Geldquelle soll er sich sogar, wie ein weiterer Zeuge bekundet, noch gebrüstet

haben. Der Angeklagte bestätigte, zwei Briefe cm den Lehrer gelchneden und Geld geforbert zu haben, er bezeichnete bie» nutzt al» Erpressung sondern sagte der Lehrer habe ihm erklärt, wen» er Geld brauM solle er ihm die» brieflich mittel» len. Auch will er nur insgesamt 228 Mark erhalte» haben. Die Verhandlung ergab weiter, baß zwar feilens ber Gtaateanwal'lcbalt ein ©erfahren gegen den Lehrer cm geleitet, diese» ober, da kein straf­bare» Vergehen vorlag, wieder eingestellt worden war. Da» Gericht lob fortgesetzte Erpressung al» erwielrn an und verurteilte den Angeklagten zu zwei Monaten G e f a n g n i c Ge^en Q ?ung von 300 Mark Buße wird die «träfe bl»

. Juni 1931 au«gefegt. woraus ber Angeklagte auf (ilnleaung von Rechtsmitteln verzichtete

Anfang dieses Jahres wurden bei der Wetzlarer Zahiftelle be» Deutschen Metallarbeiter- verbände» erhebliche Unterschlagungen sestgcstcllt, die zu, (Ltfaflung be» Geschäftsführers unb (einer zeitweiligen Festnahme führten. Er hatte die Gelber in kleinen Beträgen für eigene Zwecke verwendet und stets vorgehabt, fie zu ersetzen, ließ aber bie Summe bis auf 2 00 Mark anichwellen. Er hat nun burch Uederschrcibungen etwa 1000 Mark obgedkckt Da er vor dem Richter einbrinalid) ver­sicherte, mit allen Kräften auch bie restlichen 1500 Mar' zu erstatten, erkannte das Gericht auf zwei Monate Gefängnis unb bewilligte ihm Be- lvährungsfrist bi» 1933

Berliner Börse.

Berlin, 14. Mai (WTV. Funkspruch ) Der erste grühoerkehr ber n..n Woche brachte bisher kaum größere Veränderungen. Das Geschäft ist wie Immer still: die Tendenz scheint aber weiter freundlich zu fein. Favorisiert liegen heute Äunftfeibeaftien und im Zusammenhang hiermit Zellstoff Waldhof. Für letztere nennt man einen Kurs von 329 (Gelbs. Sonst fino Kurse noch nicht zu hären. 21 m Devisenmarkt liegt Paris 124,02, Mailand 92,66, Spanien 29,12, bas Pfund 469,15 und der Dollar ca 4,18.

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9lrbeitduerqebiinfl»

Unter Zugrundelegung der Reichsvet- bingungSorbnung sollen die

Weißbinder- unb Anftrelcherarbeite» für die äußere Herrichtung be« Hause« Sonnenstraße 2 vergeben werben. Die Unterlagen liegen beim Stabt Hoch­bauamt zur Einsicht offen.

Angebote auf Vordruck find versiegelt unb mit entsprechender Aufschrift versehen bi« zum

Lamsiag, dem 19. Mai 1928, vor in. 1« Uhr bei uns einzureichen, wo die Ceffnung im Beisein etwa erschienener Bieter erfolgt.

Zuschlagssrist 4 Wochen.

Gieße», den 12. Mai 1928.

StÜdt. Hochbauamt Gravert 4931B

Arbeitsverftebunq.

Aus Grund ber Rcichsverdingungsord- nung vom Mai 1926 sollen die im Rech­nungsjahr 1928 (bis 31. 3. 1929) herzu- stellenden «ae- unb Wasscrleitungsrohr- graben össenUich vergeben werben. Die -crdingungsunterlagen liegen auf dem technischen Bureau bei Gas- und Wasser­werk« iGarteninaße 3, Zimmer 6) zur Ansicht aus. Angebot-Vordrucke sind dort erhältlich.

Die Angebote sind verschlosien unb postsrei. mit entsprechender Aufschrift ver­sehe», bi« zum

21. Mai 1*28, mittag« 12 Uhr an un« einzureichen. Die Ceffnung der Angebote erfolgt in Gegenwart ber etwa erschienenen Anbieter am 21. Mai 1928, mittags 12*4 Uhr.

Zuschlags- unb Binde frist: 3 Wochen, Gießen, 12. Mai 1928.

5täbL Gas- und Wasserwerk.

Stebing. 4916D

Dienstag, den 13. Mai l. I, nach«. 2 Uhr, versteigere ich im Löwen, Neuen­weg 28 dahier, zwangsweise gegen Bar- zahlung:

2thaiiclonguc4,2 Schreibtische, 1 Bücher­schrank, 1 Nähmaschine, 2 Waagen, 2 Ladenkassen, 1 Älasaussatz, 1 Fahrrad, I 2 Büfetts, 30 Paar Lederhandschuhe, 20 Paar Tennisschuhe, 20 Paar Herren- schuhe, 8 Paar Skistiefel, 3 Waren- schränke, 1 Schreibmaschine, 1 Diwan, 1 Ausziehtisch, 1 Kommode, 1 ovalen Tisch, 1 Eichchrank, 1 Kleiderschrank, 10 Paar Ledergamaschen, 1 Wasch­maschine, 103 Flaschen Likör, 6 Stühle, 1 Serviertisch, 1 Sofa, 1 fiorbgarnitur, bestehend in 1 Tuch unb 2 Sessel, 1 Spiegel, 1 Regulator, 1 cncrnes Bett, 1 Rauchtisch, 1 Schreibtischsessel, 8- ber, 1 Klavier, 1 Delgemälbe, 1 Tru-1 meau, 1 Pferd. 492OD .

Möil,

Gericht-Vollzieher kr. 4L in Gießen, Ueringstraße 7 Telephon 1239. I

Liciilspielhaus Bahnhoistrahe

Premiere

des gröhten Monumental- und Kunstfilms dieses Jahres

18 Akte

18 Akte

König der Könige

Die Darsteller dieses Monumental-FihnWerkes sind:

Brooks Orassc Koslofi

Alan Sam de

Thoe

Andreas

Philippus Bartolomäu» Simon

Thaddäus

Barraba»

Martha

Maria von Bethanien

Lazarus

Satan

Der Pharisäer

Malchus

Jesu» Maria Maria Magdalena . Pontius Pilatus... Petrus ......

Kaipbas Judas Ischarlot ... Simon von Cyrene

Jakobus

Johannes. ......

Matthäus Thomas. ......

Heute

3.45, 6 u. 8.30 Uhr

Heute

3.45, 6 u. 8.30 Uhr

David Imboden Charles Becher Clayton Packard Robert Eiswort John Prince G. Siegmann Julia Payc Josephine Loue K. Thomson

H. B. Warner Dorothy Cumming iackel Logan riktor Varvony Ernst Torrence Rudolph Schildkraut Joseph Schildkraut William Boyd James Nelll Joseph Striker Robert Edeson Sydney Albrok

Freikarten und alle anderen Vergünstigungen sind bei diesem Film ungültig.

Dr. Ignatius Rieder, Fürsterzbiscfaoi von Salzburg, richtete an den Vertreter des Regisseurs. Cecil B. de Mille nachstehendes Handschreiben.

Ich hatte die Freude, der Uraufführung Ihres Christus filme beizuwohnen. Nehmen Sie meinen Dank und meine Gratulation entgegen, dah Sie dieses ideale und schöne Bild vom Heiland uns geschenkt haben. Jesus segne Siel

Wegen des zu erwartenden Andrang« zu den Abendvorstellungen, bitten wir höf­lichst nach Möglichkeit die ungekürzten Nachmittagsvorstellungen besuchen zu wollen.

Grobes verstärktes Orchester unter Leitung von Kapellmeister Hans Stork.

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Ein Film vom Leben, Wirken und Leiden Christi unter Zugrundelegung des neuen Testaments. Der Film wird teilweise in prächtigen Farbenbildern gezeigt und überbietet in seiner Auf­machung alles bisher Dagewesene, selbst Ben Hur.

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ter termin fix die Einreichung »ab Ceffnung der Angebote aus Erd-, Maurev- unb Betonarbeiten, der Zimmer-, Tach- decker-, Spengler- und Schlosser-Arbeite» zur Errichtung eines Einsamilien-Doppel- !>auseS, eines Lechs- und eines Zwölf- iamllienhauseS, wird anf Freitag, de« 18. ds.» oorm. 11 Uhr. verlegt.

Gießen, den 14. Mai 1928. 4914D

Baugenossenschaft 1894, e. ®. m. b. H-, Gießen.

Fourier. Dölfer.