Seriöse Herren
mit nuten Beziehungen zur Industrie. Behörden und Autodranche können sich eine vornehme u. auSkömmlicheExistenz gründen durch Uebernähme einer Bezirks-Vertretung für einen konkurrenzlosen Artikel, der sich glanzend eingetübrt bat. Schrisii.Anaebote unter?. V.L.«7Vdurch Rudolf Moste, Frankfurt a.M. erb.
Rätsel-Ecke
Maingau.
Zeit.
Kreuzworträtsel.
Humor in Alt-Gießen.
Oer Kalte Markt in Ortenberg
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Konfektion
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Gießen, den 13. Oktober 1928.
Gießen, den 11. Oktober 1928.
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Herren-Anzüge, Sport-Anzüge, Herren- und Damen-Mäntel, Burschen- und Knaben-Anzüge u. -Mäntel, Hosen, Berufskleidung usw. aus soliden, guten Stoffen, in vielen Formen und Ausführungen zu wirklich billigen Preisen
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Stottern Ängstlichkeit Zerstreutheit
. ., aber nicht mit gewöhnlichen, für die große Wäsche bestimmten Waschmitteln. Diese zerstören die zarten Wöll- und Seidenfasern. Nehmen Sie die reinen, milden Lux-Seifenflocken. In ihrem prächtigen Schaum behalten auch die feinsten Farben und Gewebe ihre ganze Frische und Schmiegsamkeit.
i'ii ) ert im hiesigen Saalbau besuchen wollte, -|: auf dem Wege dorthin einen Herzschlag
Bruchstückaufgabe.
^Die nachstehenden Wort-Bruchstücke:
al — nz — Im — ix — eu — rz — ou — lm sollen durch Hinzusügen je eines Buchstabens am Anfang zu Wörtern umgestaltct werden, die alsdann, zu einem Wort vereint, eine bestimmte Fruchternte ergeben.
Technikum Jlmenau i. Thür.
Ingenieurschule lür Maschinenbau und Elektrotechnik. Wissenschaftliche Betriebsführung. Werkmeisterabteilung
Nonnalpakct $o Pfg.
Verschmelzungsausgabe.
Kaukasus — Inserat — Reaumur — Matador — Episode — Salpeter.
Kirmes.
Lohnenden Verdienst finden fleißige und zuverlässige Persöultch- keuen. die über gute Verbindungen in land- mtnschaillicheu und sonstigen Tierbesitzer- kreisen verfügen, durch Ucbernahme unserer Vertreumg. Feste Prämien, günstigste
Allen, die an unserem Verluste in so freundlicher Weise teilnahmen, sagen wir herzlichen Dank.
Kärl Alt, Lokomotivführer und Angehörige.
Einschalträtsel.
Im Lande bleib, wo eingebürgert du, der traute Herd, er sei dir ewig teuer! Wie Land, wie Meer dich locken, bleib in Ruh Auf deiner hellen Au, am stillen Weiher! Bleib treu dir selbst, der Hebel deiner Tat, Versäume nicht, dich selber zu befragen.
Der Halm steht fest nur mitten in der Saat, Doch hoch das Haupt, man höre dich nicht klagen. Weh dem, der als ein halber Mensch allhier Nur schillern kann, unfähig sich zu lenken; Wer vieles singt, gibt wenig Gutes dir, Das ist bekannt, drum mußt du dich beschränken. Jede Zelle enthält den Namen eines deutschen Dichters oder Philosophen aus älterer oder neuerer
Auslösungen.
Silbenrätsel.
1. Domino; 2. Eilenburg: 3. Rechnung; 4. Kaleidoskop; 5. Eulalia; 6. Landeck; 7. Lazarett.
Der Kelloggpakt. Ordnungsrätsel.
Deut — Anis - Sole — Eilf — Rock — Nain — Toga — Emöd.
Das Erntedankfest.
Rätsel.
Küchlein.
Rösselsprung.
Spiele nicht mit deinen Worten, Nicht einmal mit deinen Mienen, Dienest wahrlich schlecht den andern. Wirst dir selbst am schlechtsten dienen. Denn du wirst, ein leichter Vogel, Endlich ohne Federn flattern, Und wie ein gerupftes Gänschen Dich im Klingelklang verfchnattern.
Ernst Moritz Arndt. Kreuzworträtsel.
bei Kindern und Erwachsenen heilt
Dr. J. Neumann
Heilpädagoge
Löberstraße Nr. 19 ✓ Anruf 1291
Die Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom Redaktionstisch.
Künstteranekdolen.
Menzel zeichnete einmal'Lichtwark, als dieser den Meister in seinem Atelier besuchte. Licht» wark hoffte im stillen, Mensel würde ihm die Zeichnung schenken. Als der Künstler aber fertig war, trat seine Schwester, die ihm den Haushalt führte, heran, sah ihm über die Schulter und sagte: „Das kommt in Mappe siebenunddreißig!“
SEIFENFLOCKEN
8UNLICHT GES.A.G. MANNHEIM
LUX Doppel^akrt
Nische Lehrerinnen, Iugcndleiterinnen usw. (ange- steUte und nichtangestellte). 14 Schulverwalter und -Verwalterinnen, ohne Hilfslehrer und -lehre- rinnen. Der Bestand an Schüler imb Schülerinnen am 15. Mai dieses Jahres war folgender: (Schülerinnen in Klammer) an den 10 Gymnasien 2406 (69), 1 Progymnasium (Alzey) 63, 3 Realgymnasien 1730, 17 Oberrealschulen 6053 (411), 16 Realschulen 1278 (490), 8 höhere gemischte Bürgerschulen — (68), 5 höhere Mädchenschulen — (951), 4 Frauenschulen — (253), 5 Studienanstalten — (2879) und 4 Aufbauschulen 427 (127). Auf die einzelnen Bekenntnisse verteilen sich die Schüler an den höheren Schulen wie folgt: evangelisch 8556, römisch-katholisch 3479, israelitisch 475, sonstige 161; die Schülerinnen: evangelisch 4417, katholisch 1974, israelitisch 438, sonstige 73. Die Gesamtzahl der Schüler betrug am 15. Mai 12 671 (im Vorjahr 13 394), die der Mädchen 6902 (im Vorjahre 7241).
^selben kann.
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Knn 15. November 1670 wurde zu Gießen der Alueber Verlach Böß au Grab getragen. Er Sir, «in Bürger absonderlicher Art gewesen sein; Mi der Seniorenlonvent, ein aus Pfarrern und üiöiünvorstehern (Senioren) zusammengesetztes inl "gericht, hat sich ost mit ihm beschäftigt, ik vor Weihnachten 1653 wurde gegen ihn gebracht, daß er zu „Wahrsagern gelaufen
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t.^cheinl?ch durch einen Bazillus ausgebrochen enen Qßnfr ill'md sich durch unmittelbaren Verkehr mit den
Echten«»Iv' len innerhalb der Familie weiterver- ) »die & ßiieeic?; hat.
die dem jetzigen Uebelstand baldigst abge- 1872 t?» WÄ Gen wird.
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bernnto nmtfabenb stiegen Einbrecher In ein Haus in ewi •• v ... /n aIm (C\i ö ftoff tört ölfltf
nennt man: Paris 124,24, gegen Mailand 92,63, gegen Spanien 29,98, gegen Amsterdam 1,21013 zu 1,21025, Schweiz 25,2075 zu 25,21, gegen Pfund 485,13, gegen Dollar 4,2010.
xKgiTlo
Liebermann, es war noch vor der Spaltung der Sezession, besucht Leo von König. „Deh'n Se mal, Kernig, drt habe ich eben! in der Straßenbahn jezeechnet. Find'n Sen bet?“ „Sehr gut, Herr Professor.“ „Äee, sarn Se mal janz offen, wat Se von denken.“ „Wirklich, Herr Professor, ich finde eS sehr aut.“ “Aber Keenig, wenn det eene von Ihre Schülerinnen gezeechnet hätte, dann müßten Se doch ooch wat sarrn, also nu saren Se et mal.“ „Aber wirklich, Herr Professor, ich finde die Arbeit ausgezeichnet." „Mensch Keenig, denken Se mal jarnrch, wer ick bin un wer Sie sind. Un nu saren De mal janz ehrlich.“ „Ja, also Herr Professor, wenn ich ganz ehrlich sein darf, vielleicht könnte das rechte Auge ..." „Wat denn, wat denn, det Ooje? Zeechnen Se erst mal so'n Ooje, Herr Baron von Keenig,“ nimmt Stock und Hut und verschwindet. („Kunst der Zeit".)
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Aus dem Amtsversündigungsblatt.
* Das Amtsverkündigungsblatt Ar. 74 vom 12. Oktober enthält: Strahensperre- Aufhebung; Errichtung einer Zwangsinnung selbständiger Duchbindermeister; Polizeiverordnung über die Entwässerung der Grundstücke in der Getneinde Äonnenroth; Feldbereinigung Harbach; Dienstnachrichten.
Berliner Börse.
Berlin, 13. Oft. (WTD. Funkspruch.) Bei stillem Geschäft spricht man am heutigen Dormit- l^gsverkehr etwas höhere Kurse, nachdem es schon gestern abend auf Deckungen eher freundlicher war. Da nach dem Feiertag in Aeuyork die Anregungen von drüben fehlen, bleibt die Spekulation abwartend, auch das Pub ilum hält sich weiter zurück. An Kursen find zu hören: Darmstädter und Aationalbank 289, Siemens 393 bis 394, I.-G.-Farben 255. Am Devisenmarkt
Von links nach rechts:
1. Längenmaß; 5. Stadt in Südtirol; 8. wie 5;
9. deutscher Parlamentarier; 11. afrikanischer Strom; 12. Angehöriger eines asiatischen Volksstammes; 13. europäische Hauptstadt; 15. sibirischer Fluß; 16. Un» geziefer; 19. Himmelskörper; 21. Justizbeomter; 24. weiblicher Personenname (Kurzform); 26. Kampfplatz; 27. chemisches Element; 28. Figur aus dem Nibelungenlied; 29. Erzieherin kleiner Kinder.
Von oben nach unten:
1. Englische Insel; 2. weiblicher Personenname;
3. Zinsleiste an Wertpapieren; 4. Schachmeister; 5. Teil des Baumes; 6. biblische- Frauenname; 7. Schlachtort aus dem Weltkriege; 10. Nebenfluß der Elbe; 14. Hühnervögel; 15. deutscher Dichter; 17. Name eines Helden aus der deutschen Geschichte; 18. andere Bezeichnung für Vereinigung; 20. scharfer Lauf; 22. geographische Bezeichnung; 23. Genußmittel; 25. Abschiedswort.
Zusanrmcnslell-Ausczabe.
Aga — As —- Au — Beil — Eid — Hau — Kot — Mal — Pik — Stier — Tube — Wachs. Je zwei der vorstehenden zwölf Wörter müssen, richtig aneinandergefügt, ein neues Wort, jedoch von ganz anderer Bedeutung ergeben. Wie lauten diese?
Nätscl.
Oftmals bin ich hochwillkommen, Oftmals, und das ist bekannt. Wünscht man mich ins Psefserland. Unschwer ist das Wort zu finden; Wenn du nimmst ein Buck;, mein Sohn, Fügst es ein, so hast du's schon.
Anagramm.
Aus den Wörtern:
Edwin — Ober — Emmi — Udo — Siam — Lage — Enkel — Genie — Zeus — Stroh — Lech — Kain — Schale
werden durch Umstellen der Buchstaben neue Wörter gewonnen, die in ihren Anfangsbuchstaben einen Jägergruß ergeben.
jta uni)
MWCsrl Horn/Giefeen/Marktstr. 28
ZVsich ri-- _ ____ III ■U1L.-UULII Jill i UL -lllllll Ilia Illi T-Ill PR—
ersten a» c.--
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unserer lieben Mutter danken wir herzlichst Moritz Bauer und Frau.
. HiadmLL-, VL Vst aus dem heutigen Anzeigenteil ersichtlich, nsvi bdanui tyn, Mfrriikt vom 29. Oktober bis 1. November der weit rn dü MdaÜLch küiib>i Hessen hinaus berühmte Ortenberger Kalte aulen gehört. statt. 3n welchem Umfange sich dieser
Mi, da doch der guyÄIt bewegt, ist daraus ersichtlich, daß in vor- Lch Dcmsbach 3,25 Üi-hoei^henden Jahren der Auftrieb von Pferden übri SSm5 iu|en sii^uim' Fohlen annähernd die Stückzahl von 1000 uivbe Mört. toabr»-'eDCr<:e und diese ziemlich restlos Käufer fanden. ,E.tec toiq ist, tmwMq iür den Rindvieh- und Schweinemarkt ist fifor die Dörfer '3ut nm it tleiem großen Auftrieb zu rechnen. Besonders Seershausen und M loch zu erwähnen, daß der Musterplatz, so- , mfarrden W'tM k auch der Iuxplatz mit einem festen Unterbau ^rgerichtet sind. Durch diese Aeuherrich- 1659 »um Mtunr; ist einem langgehegten Wunsche sämtlicher «.l.hau'tiMiuküöefucher entsprochen worden. Für gute mur ein f>M'3 U^rbindung ist, wie immer, Sorge getragen, ^chte die Anzeige.
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«Ä Kirche und Schule.
irr« m Zog Die hessischen höheren Schu- Auf b.’n 9^ 9 29 2 8. 3n den höheren Schulen Hessens
?n veiler dnrun, msgesamt 1097 Lehrkräfte beschäftigt, die
siche ZufiE' ,^.Msi«ab gjigenüber dem Stand der Dorkriegsjahre r ist, nicht oalP i , Mh vermehrt haben. Es sind 52 Oberstudien- Holzhauseif M onnid-LmnL' Studiendirektoren, 618 Oberstudienräte, 161 iz:n nassaulf^" ^HMjTnassesforen, 1 Oberin, 20 Zeichenoberleh- iat man: .Uns pie»« re5in ^lxhrerinnen, Zeichenlehrer und -lehre- Raulen“; und in irijircm, 1 Handclslehrer, 97 Oberreallehrer und »soll es toerbm, M^^hrer, 91 Lehrer und Lehrerinnen, 29 tech-
oar sofort tot.
y J. Höchst a. M., 12. Oft. 3n einer Fa- c im Stadtteil Sindlingen ist vor einigen Typhus ausgebrochen. Bier Jamilien- ^.^iis'ch-n >14 ai: ;I ieder sind erkrankt und in das städtische ,,i lenhaus Höchst emgeliesert worden. Don den (littmitten ist eine Tochter bereits gestorben, die dlit-ce Tochter und zwei Söhne liegen noch stWUckrank darnieder. Aerztliche Beobachtungen wini genaueste Llntersuchungen haben zu der 21rmi)me geführt, daß die gefährliche Krankheit .^cheinlich durch einen BazilluS ausgebrochen
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ninmi vWieckracht, Daß er zu „ avayriagern geiauren r öttoebfrt'-i' «r wurde vorgefordert, erschien aber nicht, dir Frst. ei«.c Beweis, wie wenig Respekt er vor dem mit. Stfio renfontient hatte. Fünf Jahre später wurde o Ahi beginnt Mtiäec einen anderen Gießener Bürger und ihn ^mgarten unter M.p«rilolliert: „Samuel Fischer verübt wieder fei- e des Kreises ÄchsU vä- alten Muthwillen. Gerlach Böß hat das !e:er wird eine Mis.gM:hr gethan." 3m Jahre 1668 heißt es, er 1 -Schiigengatten" ein ärgerliches (uneiniges) Leben mit seinen i den ArbeitsgebietenM c-cn. Wie wenig sick) Gerlach Böß vor dem aus Sumatra, AiagDisolengericht fürchtete, geht aus einer Aieder- euQulnea zu schm ist'E t aus dem Jahre 1652 hervor, da heißt es: L9c lang geöffnet (TgI.<.Vckich Böhen Hausfrauw gestehet, daß sie in n Äimmrrs Die Wochenpredngt komme wegen der Arbeit,
st-ütfmdrn, muhte ieboq^^ 'ich aber bessern. Er Gerlach Böß wird an- n der W.hiarer daß er anderer Leute Garn zu
i Verschoben tverdcn. Di«l ui e h m e. Ist zur Buß erinnert worden. Er er Ahmischm Xinityidlßti ist hinausgegangen, lachend und sagend, ember in Därmen ftatt-f'8 1 ^am brings mit sich. Ist diese Sache ers auch aus dem Herrn Oberschultheißen anhcimb gegeben
rro-oiien zur Bestrafung." Wer „Böß" heißt, ibad) 12 Ott der Gerlach Böß dadurch verlauten las-
b der beendeten Rula^0”1 ö<r kann allerdings keine guten Taten rtüdämt)a<6tSt ltt 'Nd darf schon etwas fremdes Garn mit Stlita litt, ta SWgeÖen heißen. Es ist nicht bekannt geworden, SE^sa8s^&«Sfc‘aÄ ""w'"'"
ig, der als cmgemM
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinden.
Sonntag, 14. Oktober. 19. Sonntag nach Trinitatis.
Sladtkirche. 9.30 Uhr: Missionar Walther; 11: Kinderkirche für die Matthäusgemeinde; Missionar Walther; 6: Pfarrer Becker. — ckohanneskirche. 9.30: Pfarrer Müller; 11: Kinderkirche für die Lukas- gemeinde; Pfarroerwalter Dotzert; 6: Pfarrer Aus- feld; 8: Bibelbesprechung im Johannesjaal; Pfarrer Müller. — Kapelle des Alten Friedhofs. 9.30: Pfarrer Lenz; 11: Kinderkirche; Pfarrer Lenz. — Elisabelh-Kleinkinderfchule. 9.45: Pfarrverwalter Dotzert. — Wieseck. 9: Beichte; 9.30: Predigtgottesdienst; im Anschluß Feier des hl. Abendmahls. — Alten-Vuseck. 9.30: Beichte; 10; 11: hl. Abendmahl; 1.30. — Kirchberg. 10: Kirchberg. 11: hl. Abendmahl für die alten Gemeindeglieder von Staufenberg; 1.30: Lollar; (bl. Abendmahl für die alten Leute). — Hausen-Garoenteich. Erntedankfest. 10: Hausen; Kirchengesangverein. 1: Garbenteich. — Watzenborn-Steinberg. Erntedankfest 10.30: Kinderkirche; 1: Predigt (Kirchenchor; Opfer für die kirchliche Krankenpflege). — Lich. 9.30: Stiftsdechant Kahn; 12.45: Kindergottesdicnst; 2: Stiftspfarrer Lic. Schorlemmer.
katholische Gemeinden.
Samstag, 13. Oktober.
Gießen. 4.30 und 7 Uhr: Beichte.
Sonntag, 14. Oktober. 20. Sonntag nach Pfingsten.
Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; 8: Kommunion; 9: Hochamt mit Predigt; 11: Meße mit Predigt; 2.30: Rosenkranzandacht mit Segen. — Grün- berg. 9.30: Messe mit Predigt. — Hungen. 9.30: Hochamt mit Predigt. — Lich. 7.30: Hochamt mit Predigt. — Nidda. 8.30: Hochamt mit Predigt.
Gießen. An den Werktagen ist abends 8 Uhr Rosenkranzandacht mit Segen.
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Geschäftliches.
Fünfundsiebzig Jahre Bechslein.
Ein dreiviertel Jahrhunbrrt ist es her, seit der Harne Bech stein zum erstenmal an die deutsche Oesfentlichkeit drang. Damals beherrschten noch französische Flügel und Pianos ben Markt und die Konzertsäle. W«nn heute — nach fünfundsiebzig Jahren — der deutsche Flügel, und als anerkannt führender Konzertflügel der Dech- stein, im Inland und Ausland an erster Stelle steht, so ist das nicht zuletzt das Verdienst Carl B e ch st e i n s , des Begründers der heutigen Weltfirma. Cs mag darum nicht unbillig erscheinen, wenn man am Tage des fünfunb- siebzigj ährigen Jubiläums der Firma, an diesem Tage, dec ein Merkst ein ist in der Geschichte des deutschen Klavierbaues, sich an den Mann erinnert, der den Grundstein dieses Unternehmend gelegt hat. Wenn Frederic L a - mond, der große Beeth^venspieler, einst den Satz prägte: „Dechstein ist der friedliche Eroberer der Welt!", so liegt darin wohl die beste Anerkennung, die man dem Werke Carl Dech- steins, des deutschen Kultur- und Klangpioniers, zollen kann.
Sie können Ihre kostbaren fäK Sachen ruhig waschen!
ttei Brüdcr-Grimm-Straße ein. Sie stellten eine t fQnX . bUr Obstleiter an das K l o s e t t f e n st er des k»° l*r k'»s n Stockwerks, und da dieses mcht verschlossen konnten sie sehr leicht in „die Wohnung ae- Sk6^n/ixtn har r, in der sämtliche Schranke und Be- br5SlanHaItkGt uisse durchwühlt wurden Verschiedene t und 15* cchlvssene Behältnisse wurden mit Breck)eisen ge° ülf.t und stark demoliert. Gestohlen wurden Her- m ®«8ea. f w und Damenkleider. — Der Musikdirektor
, tet ben irm? (jßa u aus Heidelberg, der gestern abend ein
SÄte“" .«rt im Minen ......
bon bunte,
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